Aus Politik und Zeitgeschichte 64 (2014), 24–26

Titel
Aus Politik und Zeitgeschichte 64 (2014), 24–26.
Weitere Titelangaben
Aufbruch ’89


Hrsg. v.
Bundeszentrale für politische Bildung
Heft(e)
24–26
Erschienen
Preis
kostenlos
Herausgeber d. Zeitschrift
Bundeszentrale für politische Bildung
Erscheinungsweise
27 Ausgaben pro Jahr
Kontakt
Redaktion „Aus Politik und Zeitgeschichte“ Bundeszentrale für politische Bildung Adenauerallee 86 53113 Bonn Redaktion: Johannes Piepenbrink <johannes.piepenbrink@bpb.de> Anne Seibring <anne.seibring@bpb.de> Anne-Sophie Friedel <anne-sophie.friedel@bpb.de> Frederik Schetter (Volontär) <frederik.schetter@bpb.de>

Vor 25 Jahren löst sich die nach dem Zweiten Weltkrieg entstandene bipolare Weltordnung weitgehend friedlich auf. Von 1989 als dem „Jahr der Wunder“ ist damals die Rede, ja gar vom „Ende der Geschichte“. Doch gibt es auch Entwicklungen und Ereignisse, die dem gängigen Narrativ vom „Aufbruch ’89“ widersprechen.

Inhalt

Anne-Sophie Friedel: Editorial

Angela Siebold: 1989 – eine Zäsur von globaler Reichweite?

Aron Buzogány: 25 Jahre 1989: Osteuropa zwischen Euphorie und Ernüchterung

Stefan Troebst: Das andere 1989: Balkanische Antithesen

Axel Schildt: Politischer Aufbruch auch im Westen Deutschlands?

Thomas Lindenberger: Ist die DDR ausgeforscht? Phasen, Trends und ein optimistischer Ausblick

Bernd Lindner: Begriffsgeschichte der Friedlichen Revolution. Eine Spurensuche

Alexander Kraus, Christoph Lorke: Vor dem Aufbruch. 1988 als vergessenes Jahr

Zitation
Aus Politik und Zeitgeschichte 64 (2014), 24–26. in: H-Soz-Kult, 22.06.2014, <www.hsozkult.de/journal/id/zeitschriftenausgaben-8334>.
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