Aus Politik und Zeitgeschichte 65 (2015), 13

Titel
Aus Politik und Zeitgeschichte 65 (2015), 13.
Weitere Titelangaben
Bismarck


Hrsg. v.
Bundeszentrale für politische Bildung
Heft(e)
13
Erschienen
Preis
kostenlos
Herausgeber d. Zeitschrift
Bundeszentrale für politische Bildung
Erscheinungsweise
27 Ausgaben pro Jahr
Kontakt
Redaktion „Aus Politik und Zeitgeschichte“ Bundeszentrale für politische Bildung Adenauerallee 86 53113 Bonn Redaktion: Johannes Piepenbrink <johannes.piepenbrink@bpb.de> Anne Seibring <anne.seibring@bpb.de> Anne-Sophie Friedel <anne-sophie.friedel@bpb.de> Frederik Schetter (Volontär) <frederik.schetter@bpb.de>

Am 1. April 2015 jährt sich Otto von Bismarcks Geburtstag zum zweihundertsten Mal. Der erste deutsche Kanzler zählt zu den umstrittensten Figuren der deutschen Geschichte: Er gilt ebenso als Pionier des modernen Wohlfahrtsstaates wie als Inkarnation des preußischen Konservatismus und Militarismus – und manchen gar als Wegbereiter der Katastrophen des 20. Jahrhunderts.

Dennoch sind Bismarck und sein Wirken heute im wahrsten Sinne des Wortes Geschichte. Denn jenseits von Glorifizierung und Verdammnis hat sich in der historischen Forschung der vergangenen Jahrzehnte eine differenzierte Betrachtung von Person und Werk im Kontext ihrer Zeit durchgesetzt.

Inhalt

Anne-Sophie Friedel: Editorial

Andrea Hopp: Warum Bismarck?

Andreas Wirsching: Bismarck und das Problem eines deutschen "Sonderwegs"

Volker Ullrich: Der Mythos Bismarck und die Deutschen

Sandrine Kott: Bismarck-Bilder in Frankreich und Europa

Tilman Mayer: Was bleibt von Bismarck?

Jürgen Zimmerer: Bismarck und der Kolonialismus

Zitation
Aus Politik und Zeitgeschichte 65 (2015), 13. in: H-Soz-Kult, 22.04.2015, <www.hsozkult.de/journal/id/zeitschriftenausgaben-8924>.
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