Aus Politik und Zeitgeschichte 66 (2016), 14–15

Titel
Aus Politik und Zeitgeschichte 66 (2016), 14–15.
Weitere Titelangaben
Zufluchtsgesellschaft Deutschland


Hrsg. v.
Bundeszentrale für politische Bildung
Heft(e)
14–15
Erschienen
Preis
kostenlos
Herausgeber d. Zeitschrift
Bundeszentrale für politische Bildung
Erscheinungsweise
27 Ausgaben pro Jahr
Kontakt
Redaktion „Aus Politik und Zeitgeschichte“ Bundeszentrale für politische Bildung Adenauerallee 86 53113 Bonn Redaktion: Johannes Piepenbrink <johannes.piepenbrink@bpb.de> Anne Seibring <anne.seibring@bpb.de> Anne-Sophie Friedel <anne-sophie.friedel@bpb.de> Frederik Schetter (Volontär) <frederik.schetter@bpb.de>

Wir schaffen das, erklären viele und packen an. Wir schaffen das nicht, befürchten andere. Wir wollen das nicht schaffen, sagen manche. "Wir haben so vieles geschafft, wir schaffen das!" Um diesen Satz, den Angela Merkel am 31. August 2015 auf ihrer Sommerpressekonferenz äußerte, dreht sich ein großer Teil des öffentlichen Diskurses zur sogenannten Flüchtlingskrise.

Diese Krise ist auch und vielleicht vor allem eine der Identität. Wer gehört zum "Wir"? Wie hat sich dieses imaginierte Kollektiv in den vergangenen Jahrzehnten verändert? Wie können "Fremde" in diese Gemeinschaft integriert werden? Und welche Vorstellungen von "Nation" liegen den verschiedenen Positionen in der Debatte zugrunde?

Inhalt

Anne Seibring, Editorial

Herfried Münkler, Die Mitte und die Flüchtlingskrise

Christian Jakob, Flüchtlinge verändern Deutschland

Fatima El-Tayeb, Rassismus, Fremdheit und die Mitte der Gesellschaft

Volker Kronenberg, Patriotismus in Krisenzeiten

Sina Arnold, Sebastian Bischoff, Nationale Identität in Krisenzeiten

Priska Daphi, Engagement für Flüchtlinge

Ulrich Bielefeld, Europa: Vergesellschaftung jenseits des Nationalstaates

Zitation
Aus Politik und Zeitgeschichte 66 (2016), 14–15. in: H-Soz-Kult, 22.06.2016, <www.hsozkult.de/journal/id/zeitschriftenausgaben-9746>.
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