E. Hartmann u.a. (Hrsg.): Geschlechterdefinitionen

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Titel
Geschlechterdefinitionen und Geschlechtergrenzen in der Antike.


Herausgeber
Hartmann, Elke; Hartmann, Udo; Pietzner, Katrin
Erschienen
Stuttgart 2007: Franz Steiner Verlag
Anzahl Seiten
300 S.
Preis
€ 56,00
Rezensiert für H-Soz-Kult von
Anja Wieber, Dortmund

Längst hat in den Altertumswissenschaften ein Paradigmenwechsel von der reinen Frauengeschichte zur umfassenderen Geschlechtergeschichte stattgefunden. Dies belegt auch der vorliegende Sammelband, der aus einer von Elke Hartmann, Udo Hartmann und Katrin Pietzner 2005 an der Humboldt-Universität zu Berlin organisierten Tagung hervorgegangen ist.[1] Der Band ist übersichtlich unterteilt, in einen einleitenden kategorialen Teil und drei teilweise mehrfach untergliederte Großkapitel zu „Geschlechterdefinitionen“, „Typisierung von Weiblichkeit und Männlichkeit“ und „Grenzüberschreitungen: Effemination und Maskulinisierung“. Bei dem Anhang, der 24 Tafeln von zumeist hoher Bildqualität umfasst, wären an einigen Stellen größere oder genauer beschriftete Abbildungen wünschenswert gewesen; leider fehlt ein Index.

Wilfried Nippel (S. 11–22) präsentiert mit John Millars „Observations Concerning the Distinctions of Ranks“ von 1771 ein forschungsgeschichtlich interessantes Werk, da Millar die Position der Frauen nicht durch anthropologische Konstanten, sondern durch anthropologische Variablen determiniert versteht. Angesichts des von Millar konstatierten Zusammenhangs zwischen dem Prozess der Zivilisierung und der jeweiligen Stellung der Frauen muss man jedoch Nippels Hinweis auf die männerzentrierte Sicht des Autors unterstreichen. Oft genug dient nämlich Zivilisierung in den Umgangsformen der Geschlechter der Selbstdefinition des männlichen Bürgers in Abgrenzung von den anderen Ständen, wodurch Frauen zum Objekt dieses Prozesses werden.[2] Eine aktuelle Standortbestimmung der altertumswissenschaftlichen Frauen- und Geschlechterforschung nehmen Thomas Späth und Pauline Schmitt Pantel (S. 23–36) vor. Treffend legen beide vor dem Hintergrund der aktuellen Disparitäten zwischen praktisch-orientiertem, politischem Feminismus und diskursorientierter Geschlechterforschung dar, dass es gar nicht darum gehen kann, die diversen Ansätze der Frauengeschichte ad acta zu legen, sie sollten vielmehr durch die Perspektive der Geschlechtergeschichte bereichert werden. Zwar liefert die Frauengeschichte mit zunehmender Differenzierung keine geeigneten Grundlagen für feministische Mythenbildung, der Nachweis jedoch, dass antike Texte eine zeitbedingte Konstruktion der Geschlechter und ihrer Verhältnisse vorlegen, ermöglicht eine kritische Distanzierung von überzeitlichen Deutungen.

Elke Hartmann (S. 37–53) weist überzeugend nach, dass das verbreitete Konzept der athenischen ‚Frauenvormundschaft‘ zu relativieren ist. Vielmehr habe in der älteren Forschung diese Deutung bestimmter sozialer athenischer Praktiken als Rechtsinstitut auf dem Hintergrund der römischen Rechtstradition (tutela mulierum) Kontur angenommen. Der Fachbegriff kyrieia lässt sich nämlich in den Quellen klassischer Zeit gar nicht nachweisen. Therese Fuhrer (S. 55–64) macht die Rollentheorie zur Analyse der Geschlechterdefinitionen in ausgewählten Catullgedichten fruchtbar. Während die als Epithalamien gestalteten Gedichte die konventionelle Ehebeziehung abbilden, scheint in anderen Gedichten das heimliche sexuelle Beziehungsmuster auf. Die Suche nach der Abgrenzung der Rolle des Liebhabers von der des Ehepartners und nach den Möglichkeiten, unabhängig von den gesellschaftlich gültigen, normativen Vorgaben für eheliches Zusammenleben eine freie sexuelle Beziehung zu leben, ergibt sich somit als eine Lesart der entsprechenden Catullgedichte. Johannna Fabricius (S. 65–86) zeichnet in ihrer Untersuchung der Körperkonzepte für die Phase des Hellenismus eine interessante Entwicklung nach: In der Medizin wird das „Zwei-Leib-Paradigma“ vom „Ein-Leib-Modell“ abgelöst. Die künstlerischen Köperdarstellungen folgen dieser Entwicklung zunächst. Dann jedoch sei die Betonung der Andersartigkeit der Geschlechter gerade wegen der gewachsenen Handlungsspielräume für Frauen wiederum notwendig geworden, um sie in der öffentlichen Präsenz von ihren Ehemännern oder Söhnen abzuheben. Bei den in römischer Zeit verbreiteten Darstellungen der Frauen aus Aristokratie und Kaiserhaus habe man auf apolitische, griechische Mythologisierung zurückgegriffen. Auch wenn eine derartige Darstellungsform einem Abwehrgestus gleich die Frauenmacht der von Rom unterworfenen Welt zuweist, wäre dennoch zu überlegen, ob nicht gerade die längere Tradition der Apotheose und der herrschaftlich konnotierten Frauendarstellungen im Hellenismus [3] sowie das spezielle Kleopatra-Erlebnis und sein Einfluss auf römische Ikonographie [4] zur Erklärung dieses Befundes herangezogen werden können.

Rosmarie Günther (S. 87–98) liefert einen Überblick zum Themenkreis Frauen und Krieg. Als Beispiele für Frauen, die in Stellvertretung ihrer Ehemänner Akteurinnen im Krieg wurden, stellt sie aus der römischen Geschichte Fulvia und die Icenerfürstin Boudicca vor. Stephan Schmal beschäftigt sich mit dem Anteil der fremden Frauen am Krieg in der antiken Literatur (S. 99–116) und weist zu Recht darauf hin, dass das Inversionsmodell, demzufolge die antiken Autoren die „verkehrte“ Welt mit kriegerischen Frauen als Akteurinnen als simple Umkehrung ihrer eigenen Welt entworfen hätten, nicht ausreicht. So sind in diese Darstellungen wohl auch konkrete Erfahrungen aus kriegerischen Kontakten der Griechen und Römer mit Fremdvölkern eingeflossen. Alison M. Keith hat vor einiger Zeit auf die Funktion epischer Texte zur geschlechtsspezifischen Sozialisation der männlichen Leserschaft hingewiesen – vielleicht ließe sich dieser Interpretationsansatz gattungsübergreifend für eine neue Deutung der Topik kriegführender Frauen fruchtbarer machen als der Rekurs auf anthropologische Konstanten oder das „private Umfeld“ der antiken Schriftsteller (vgl. S. 100 u. 113).[5]

Petra Amann geht dem Zusammenhang zwischen Gesellschaft, Status und Geschlecht im Italien der orientalisierenden Periode nach (S. 117–132). Bei der Durchmusterung der Beigaben der Elitegräber stellt Amann eine Teilhabe der Frauen aus der Oberschicht an den Luxusgütern fest, kann ihre Rolle aber nur im Rahmen des Repräsentierens und der Eheallianzen umreißen. Den inschriftlichen Befund, wonach Frauen seltener als Männer als Besitzerinnen von Gegenständen auftauchen, bei deren Schenkung aber so gut wie nie als Geberinnen, wohl aber als Empfängerinnen genannt werden, sieht Amann in einer unterschiedlichen gesellschaftlichen Praxis begründet (Frauen erhalten Gaben aus Gold und schenken Textilien, deren Widmung nicht mehr nachweisbar ist) – ein auch für künftige Arbeiten zu archaischen Gesellschaften interessanter Aspekt. Katrin Pietzner (S. 133–152) untersucht das Jungfräulichkeitskonzept des karthagischen Bischofs Cyprian anhand seiner Schrift de habitu virginum aus dem Jahre 249. Überzeugend legt Pietzner dar, wie der Jungfräulichkeitsdiskurs dem neu gewählten Bischof in der Mitte des 3. Jahrhunderts angesichts einer angespannten Lage (u.a. Seuche, kirchliche Hierarchiekonflikte) zur Ordnung des Gemeindelebens und zur eigenen Herrschaftssicherung diente. Ernst Baltrusch (S. 153–168) beleuchtet die Kategorien Geschlecht und Alter auf der Grundlage der griechischen Tragödie. Dabei deutet Baltrusch die aischyleische Lesart der Orestie (etwa den Sieg des väterlichen Prinzips über das mütterliche) als Abbild eines Prozesses der Marginalisierung der Frauen und Alten im klassischen Athen, die er in Verbindung mit dem wirtschaftlichen und politischen Bedeutungsverlust des Oikos zugunsten der Aufwertung der Außenpolitik sieht. Inwieweit das in den Tragödien aufscheinende Bild realen Bedeutungsverlust des weiblichen Prinzips und der Frauen oder eher normative Diskurse abbildet, bleibt dennoch – auch angesichts der vom Autor erwähnten, anderen Forschungspositionen zur Präsenz von Frauen in der athenischen Poliswelt (S. 155f. u. 163) – diskussionswürdig. Baltruschs Ergebnis, „daß das Athen der klassischen Zeit hegemonial, militaristisch, maskulin und jugendbezogen war“ (S. 166), lädt außerdem vor dem Hintergrund der von Schmitt Pantel aufgezeigten Identitätsfindung athenischer Bürger in Abgrenzung von jungen Männern (S. 32) ein zu fragen, wie ungebrochen diese männliche Identität war, die nicht nur der Abgrenzung von den Frauen, sondern auch von den jungen und gleichermaßen von den alten Männern bedurfte.

Lena Larsson Lovén (S. 169–186) untersucht die Darstellung der Frauen- und Männerarbeit auf Grabsteinen römischer und gallorömischer Provenienz von der frühen Republik bis ins frühe 3. Jahrhundert. Den Befund der deutlich selteneren und stereotypisierteren Darstellung der Frauen als der der Männer deutet Lovén einleuchtend mit der Erklärung, dass den Männern die eigene Berufsdarstellung der Statusabsicherung als Aufsteiger diene, sich der Status der Frauen und automatisch auch der ihrer Ehemänner aber über die Darstellung weiblicher Nicht-Arbeit erhöhe. Das Thema der ‚verdeckten Arbeit‘ der Frauen sollte also demzufolge bei der Bewertung antiker Arbeitsverhältnisse mit in Betracht gezogen werden. Ruth E. Harder (S. 187–198) macht die gattungstypologisch zwischen militärischer Fachschriftstellerei und Beispielsammlungen stehenden Strategemata des kleinasiatischen Autors Polyainos (2. Jh. n.Chr.) zum Ausgangspunkt ihrer Untersuchung. Aus den Widmungen an Marc Aurel und Lucius Verus ergibt sich die Absicht des Autors den kriegführenden Kaisern eine praktische militärische Exemplasammlung an die Hand zu geben und sich im Weiteren der finanziellen Unterstützung des Kaiserhauses zu versichern. Angesichts der Tatsache, dass in jener Zeit Marc Aurel und Faustina als kaiserliches Paar auf dem Feldzug präsent waren, deutet Harder überzeugend die Erwähnung der Frauenexempla in einer militärischen Schrift als Reflex des Zeitgeistes. Wenn die in der Forschung neuerdings geäußerte These zutrifft, Marc Aurel habe auf den Markomannenfeldzügen die Strategemata mit seiner Umgebung diskutiert (S. 197, Anm. 65), dann ließe sich sogar darüber hinaus vermuten, dass auch die Kaiserin als Rezipientin der Schrift und als Mäzenin gewonnen werden sollte. Natalie Boymel Kampen (S. 199–209) geht anhand der Beziehung von Kaiser Hadrian und Antinoos den römischen Konzepten von männlicher Homosexualität nach. In den bildlichen Zeugnissen macht Kampen die Strategie aus, Antinoos durch Juvenilisierung und Exotisierung nicht als gleichberechtigten Partner einer homoerotischen Beziehung zu imaginieren. Die Darstellung der Beziehung zwischen Männern allgemein konnte in römischen Texten je nach Gattung, Zeit, Adressaten und Status der Beteiligten sehr unterschiedlich ausfallen und musste nicht immer den Charakter der Invektive annehmen, wie Kampen anschaulich unter anderem an dem sehr emotional aufgeladenen Freundschaftsvokabular im Briefwechsel Marc Aurels und Frontos verdeutlicht.

Sigrid Mratschek (S. 211–227) untersucht das aus modernem Blinkwinkel so ungewöhnliche Streben spätantiker Frauen nach ‚männlicher‘ Weiblichkeit. Anhand der in antiken Quellen verbreiteten Inferioritätsdiskurse und des auch schon etymologisch sichtbaren Zusammenhangs zwischen dem Ideal der Selbstbeherrschung und der Männlichkeit (virtus/andreia) macht Mratschek deutlich, warum erst das Streben nach Männlichkeit und die sexuelle Askese den Frauen neue Handlungsfelder eröffneten. Inwieweit die von Mratschek in Zusammenhang mit dieser Entwicklung wahrgenommene Dekonstruktion der Männlichkeit (S. 223) über christliche Kreise hinausging und für politische Diskurse der Zeit bedeutsam wurde, wäre in Zusammenhang mit dem von Kampen verzeichneten Mentalitätenwandel bei der Darstellung von spätantiken Männerbeziehungen im Umfeld des Kaiserhauses oder auch in Verbindung mit den Ergebnissen Sticklers (s.u.) eine spannende Frage. Udo Hartmann (S. 229–246) behandelt kenntnisreich die Gestalt einer Vertreterin des Kynismus, der im 4. vorchristlichen Jahrhundert in Thrakien gebürtigen Hipparchia. In der antiken Bewertung fanden ihre ungebundene Lebensführung und ihr Auftritt im Philosophenmantel Niederschlag in der männlichen Attribuierung (S. 235, 237 u. 239). Ob jedoch die Problematisierung der modernen Notation „Philosophin“, der zufolge Hipparchia im Gegensatz zu anderen Frauen der Titel Philosophin gebühre (S. 237f.), da sie neben einer entsprechenden Ausbildung und philosophischen Lebensführung gelehrt und Schriften verfasst habe, für antike Frauengeschichte insgesamt funktional ist, wäre auf dem Hintergrund der neueren Forschung zur weiblichen Bildungsgeschichte anderer vormoderner Epochen zu überlegen.[6] Außerdem hat Jane McIntosh Snyder vor einiger Zeit darauf hingewiesen, dass das Ausschlusskriterium der eigenen Verfasserschaft letztlich auch Sokrates zu einem Nichtphilosophen mache.[7] Christiane Kunst (S. 247–261) macht auf das spannende Phänomen aufmerksam, dass das Auftreten von Frauen in Männerdomänen wie Gericht und Militär einen Sprachgebrauch auf den Plan ruft, wie er in der römischen Antike auch zur Beschreibung von Hermaphroditen üblich war, nämlich die Titulierung als monstrum, und geht einleuchtend dem Zusammenhang zwischen antiken Geschlechterkonzeptionen (aktiver und passiver Handlungsrahmen) und sozialen Ordnungsvorstellungen nach.

Stefanie Oehmke (S. 263–276) zeichnet eine interessante Entwicklung in den figürlichen Zeugnissen des effeminierten und doch häufig sehr potent dargestellten Priapos nach. Gerade zu einer Verkörperung der Dichotomie männlich-weiblich gerät die Gestalt des ursprünglich eher rustikalen Gottes der Fruchtbarkeit nämlich unter dem Einfluss der Kultvorstellungen des ptolemäischen Herrscherhauses, wenn er, als Sohn des Dionysos und der Aphrodite, in luxuriöser, weiblicher Kleidung und entsprechender Frisur abgebildet wird. In Rom konnte dieser Darstellungstyp dann reüssieren, da er einerseits im Zeichen des Phallus Virilität und Erfolg verhieß und andererseits mit seiner Effeminierung für luxusverheißendes otium stand. Timo Stickler (S. 277–294) zeigt am Beispiel der Ereignisse um die Ermordung des Kaisers Valentinian III. (454–455), wie der Vorwurf der Effemination als politisches Kampfinstrument in Fortführung der republikanischen Invektive auch noch in der Spätantike instrumentalisiert wurde, allerdings mit der Fokussierung auf den Kaiser. Das Zerrbild des verweiblichten und seinen Begierden ergebenen Herrschers erweist sich nämlich als spezielle Perspektive der spätantiken Senatsaristokratie, die sich nach der Ermordung des Heermeisters Aëtius durch den Machtzuwachs des Hofeunuchen Heraclius von der höfischen Ressourcenverteilung ausgeschlossen sah. In der späteren Überlieferung der Ereignisse überdeckt dann der Genderdiskurs den eigentlichen politischen Konflikt.

Eindrucksvoll löst der Band schon durch die Breite der beteiligten Fachbereiche (VertreterInnen aus der Alten Geschichte, Archäologie, Klassischen Philologie, Kunstgeschichte sowie aus diversen Ländern) und die unterschiedlichen Zugangsweisen die eingangs formulierte Forderung nach einem interdisziplinären Blickwinkel (S. 34) ein. Die in den meisten Beiträgen aufscheinenden Zusammenhänge zwischen den sensiblen Geschlechtergrenzen und den jeweiligen Machtstrukturen oder etwa die dargestellten Beziehungen zwischen sprachlichen Formulierungen bzw. Bildersprache und den sich ändernden Verhaltensmustern der Geschlechter (männliche Titulierungen/Attribuierungen) bieten reichlich Anregungen zur Weiterarbeit und machen das vorliegende Buch zu einem wichtigen Sammelband für die Frauen- und Geschlechtergeschichte der Antike.

Anmerkungen:
[1] Vgl. http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=3503.
[2] Vgl. Viefhues-Bailey, Ludger, Kulturkampf im Bett? Sexualität, Religion und die Legitimation Politischer Herrschaft im Modernen Nationalstaat, in: Heininger, Bernd (Hrsg.), Die Ehe als Ernstfall der Geschlechterdifferenz: Herausforderungen für Frau und Mann in kulturellen Symbolsystemen (im Druck).
[3] Hahn, Ulrike, Die Frauen des römischen Kaiserhauses und ihre Ehrungen im griechischen Osten anhand epigraphischer und numismatischer Zeugnisse von Livia bis Sabina, Saarbrücken 1994, S. 21–33.
[4] Kleiner, Diana E. E., Cleopatra and Rome, Cambridge u.a. 2005.
[5] Keith, Alison M., Engendering Rome: Women in Latin epic, New York 2000.
[6] Kritische Stellungnahme zur Ausschlussforschung: Hohkamp, Michaela; Jancke, Gabriele, Einführung, in: dies. (Hrsg.), Nonne, Königin und Kurtisane, Königstein 2004, S. 8–16.
[7] McIntosh Snyder, Jane, The Women and the Lyre, Bristol 1989, S. 101.

Redaktion
Veröffentlicht am
27.05.2008
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