: Von der "Ordinarienuniversität" zur "Revolutionszentrale"?. Hochschulreform und Hochschulrevolte in Bayern und Hessen 1957-1976. München 2010: Oldenbourg Verlag , ISBN 978-3-486-59399-0, VIII, 462 S. € 49,80.

: Vorbild USA?. Amerikanisierung von Universität und Wissenschaft in Westdeutschland 1945–1976. München 2010: Oldenbourg Verlag , ISBN 978-3-486-59642-7, 617 S. € 84,80.

Rezensiert für H-Soz-Kult von
Moritz Mälzer, Köln

Die deutschen Universitäten sind mächtig in Bewegung. Zeitungsleser könnten derzeit den Eindruck gewinnen, es handele sich um den größten Umbau dieser alten und schwerfälligen Institution seit Wilhelm von Humboldt und dessen Berliner Universitätsreform um 1810. Dabei ist es wenigstens die zweite große Reformwelle, die in den letzten 50 Jahren an die Mauern der hiesigen Hochschulen gebrandet ist. Allerdings sind die Akteure der ersten großen Universitätsreform der Nachkriegszeit, die Mitte des letzten Jahrhunderts begann, schon lange pensioniert oder, wie zuletzt der ehemalige hessische Kultusminister Ludwig von Friedeburg, verstorben. Mit Ausnahme Walter Rüeggs – in der zweiten Hälfte der 1960er-Jahre Rektor der Frankfurter Universität und Präsident der Westdeutschen Rektorenkonferenz –, der kürzlich im Alter von 92 Jahren den letzten von vier Bänden einer Geschichte der Universität in Europa vorlegte[1], schreibt derzeit die Generation der Enkel und Urenkel unter dem Eindruck der gegenwärtigen Reformphase die Geschichte der vorangegangenen.

So hat sich die Forschungslage zur Hochschulreformzeit der 1960er-Jahre durch verschiedene akademische Qualifikationsarbeiten, zumeist ideen- oder institutionengeschichtlicher Art, in den letzten Jahren allmählich verbessert. Dazu gehören beispielsweise Studien zur Verbreitung des Mythos Humboldt, zum politischen Verhalten Studierender in den frühen 1960er-Jahren wie auch zum Beratungsgremium Wissenschaftsrat.[2] Weitere Untersuchungen zum Verband Deutscher Studentenschaften oder zum Bund Freiheit der Wissenschaft, der ab 1970 die konservative Wende in der Hochschulpolitik mit organisierte, sind in Arbeit.[3] Zur Hochschulreform in Bayern und Hessen in komparativer Perspektive sowie zur Amerikanisierung der westdeutschen Universitäten erschienen im Frühjahr 2010 zwei Dissertationen, die hier vorgestellt werden sollen.

Anne Rohstock hat für ihren Vergleich der „Hochschulreform und Hochschulrevolte“ die Länder Bayern und Hessen ausgewählt, neben Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen zwei der westdeutschen Länder mit großen Hochschullandschaften. Zugleich beinhaltet diese Fallauswahl ein „sozialdemokratisches Musterland“ und einen zunehmend von der CSU geprägten Freistaat. Zwar beginnt Rohstock ihre Einleitung mit der berühmten, zuerst 1967 verwendeten Parole „Unter den Talaren – Muff von tausend Jahren“, doch ist damit bereits die Mitte des Zeitraums benannt, den sie für die Untersuchung gewählt hat, nämlich die „langen 1960er-Jahre“. Mit Blick auf die Universitätsgeschichte reichen diese vom Sputnik-Schock 1957 bis zur Verabschiedung des ersten Hochschulrahmengesetzes 1976. Damit ist zugleich das Kernziel der Studie benannt: die turbulenten Jahre 1967 bis 1969 in einen weiteren zeitlichen Rahmen einzuordnen und den Anteil der studentischen Revolutionäre an den Hochschulreformen der 1960er- und 1970er-Jahre in den beiden Bundesländern zu klären.

Die Untersuchung ist in drei etwa gleich große Abschnitte gegliedert – zu einsetzenden Reformen in den Jahren 1957 bis 1967, zur Studentenrevolte 1967 bis 1969 und schließlich zur weiteren Hochschulreformentwicklung bis 1976. Das Auftaktkapitel bietet einen guten Überblick des allgemeinen Krisenszenarios und der Forderungen nach einer Reform der westdeutschen Hochschulen während der frühen 1960er-Jahre. Rohstock kann belegen, dass der Beginn der Reformdebatten im Hochschulbereich weit vor 1967/68 lag, dass die Auseinandersetzungen sich vielmehr seit Ende der 1950er-Jahre dynamisch gestalteten und in eine gesellschaftlich breit verankerte Kritik an zentralen Strukturprinzipien der deutschen Universität mündeten. Ausführlich wird dargestellt, wie die Politik dann bis zur Mitte der 1960er-Jahre den Ausbau des Hochschulwesens vorantrieb und wie aus der gesetzgeberischen Arbeit zur Kodifizierung des bis dahin zumeist als Gewohnheitsrecht vorhandenen Hochschulrechts ab 1963 allmählich ein strukturelles Reformziel erwuchs. Damit definiert Rohstock die erste Hälfte der 1960er-Jahre als „die eigentliche Geburtsstunde der Hochschulpolitik“ (S. 121), die sie bestimmt sieht von Modernisierungseuphorie und Veränderungsbereitschaft auch auf konservativer Seite. Trotz intensiver Abstimmung mit den verschiedenen Akteuren scheiterte das 1966 verabschiedete hessische Hochschulgesetz mit seinen Modernisierungsbemühungen jedoch am massiven Widerstand der Universitäten.

Das zweite Drittel der Untersuchung fokussiert auf die Jahre 1967 bis 1969; es unterteilt sich in ein Kapitel zum Verlauf der Studentenrevolte in Bayern und Hessen sowie ein kürzeres Kapitel zu den Reaktionen auf diese Ereignisse. Rohstock kommt zum Ergebnis, dass die Ziele der linken Aktivisten mit Blick auf die Hochschulreformen weder neu waren noch diese als eigentliches Thema hatten: „Ende der 1960er Jahre […] wurde die von den Zeitgenossen ausgemachte Krise der Universitäten von den radikalen Studenten vor allem bewusst genutzt, um von den Hochschulen aus den angestrebten ‚Marsch durch die Institutionen‘ antreten zu können.“ (S. 166) Die Ereignisse in Frankfurt und München, aber auch in der Provinz, werden aus den Universitäts- und Staatsarchiven ausführlich aufgearbeitet. Einen eher zwiespältigen Eindruck hinterlässt das angehängte Kapitel zu den gesellschaftlichen Reaktionen auf die studentischen Forderungen. Die dort versammelten Beobachtungen zu Reaktionen der Gesamtstudentenschaft, Parteien und Dozenten erscheinen etwas knapp und nicht überzeugend strukturiert.

Das letzte Kapitel, das wie das Auftaktkapitel wieder hervorragend untergliedert ist, umfasst schließlich die Entwicklung zu Hochschulgesetzen in Hessen (1968) und Bayern (1973) infolge der Studentenbewegung, die „konservative Wende“ am Ende der 1960er-Jahre und die Ereignisse bis zur Verabschiedung des ersten Hochschulrahmengesetzes auf Bundesebene. Rohstock zeigt, wie die turbulente Zeit der Studentenproteste für die Intensivierung der Reformdebatte durch die Politik sorgte, aber zugleich auch für teils scharfe Disziplinierungsversuche staatlicher Kräfte – erwartungsgemäß vor allem in Bayern. Der Umbau des Hochschulwesens erhielt in dieser Phase nun Priorität vor dem weiteren Ausbau. Für viele Leser vermutlich überraschend, zeigt Rohstock, wie wenig die 1968 dann vorgelegten Entwürfe für Hochschulgesetze im „roten Hessen“ und „schwarzen Bayern“ mit Blick auf strukturelle Modernisierungsmaßnahmen voneinander abwichen. Ganz ähnlich nutzten die Kultusministerien die Studentenproteste also für ihr nicht zuletzt von Rationalisierungsdenken bestimmtes Vorgehen gegen die insgesamt eher reformdesinteressierten Hochschulen. Diese Einigkeit änderte sich erst mit der Einsetzung neuer Minister in beiden Ländern – 1969 in Hessen Ludwig von Friedeburg und 1970 in Bayern Hans Maier –, die im weiteren Verlauf etwa gänzlich unterschiedliche Mitbestimmungsmodelle verfolgten. Unabhängig davon gestaltete sich der Widerstand der Universitäten aber konstant. Ab 1970 verstärkte sich der konservative Roll-back nach erfolgreicher Formierung der „Gegenreform“, etwa in Ernst Noltes Bund Freiheit der Wissenschaft. Rohstock stellt dazu fest: „Ganz offensichtlich wurde die Studentenrevolte also auch instrumentalisiert, um die Hochschulreform in ihrer Gesamtheit zu stoppen.“ (S. 381) Dass dies gelang, wird in knappen Zügen bis zum mittlerweile ja auch schon wieder Geschichte gewordenen Hochschulrahmengesetz geschildert; bei den diversen hessischen Hochschulgesetznovellen droht der Leser fast den Überblick zu verlieren. Die vergleichende Untersuchung der Hochschulreform in Hessen und Bayern endet mit dem Jahr 1976.

Bis dorthin reicht auch Stefan Paulus’ Studie zur Amerikanisierung von Universität und Wissenschaft in Westdeutschland. Der Autor hat die Absicht, „erstmals auszuleuchten, in welchem Grade der westdeutsche Universitäts- und Wissenschaftsbetrieb […] am amerikanischen Universitäts- und Wissenschaftsmodell ausgerichtet war bzw. von diesem beeinflusst wurde“ (S. 23). Paulus greift für seine Untersuchung zeitlich allerdings weiter zurück als Rohstock.

Die Untersuchung ist in neun Kapitel gegliedert und gemischt chronologisch-thematisch aufgebaut. Paulus beginnt mit einer bis 1800 zurückgreifenden Vorgeschichte. Zumindest für diesen Abschnitt ist der Obertitel des Bandes „Vorbild USA?“ zu Recht mit einem Fragezeichen versehen worden, weil der Transfer bis zur Wende zum 20. Jahrhundert stärker wechselseitig und somit auch als Transfer deutscher Ideen in die Vereinigten Staaten verlief, mithin als „Teilgermanisierung“ von Universität und Wissenschaft in den USA. Dabei wird der zunehmend organisierte Studenten- und Professorenaustausch beschrieben, aber auch der deutsche Einfluss auf die Gestalt der amerikanischen Research Universities. An diese fast 100 Seiten umfassende „Einleitung“ schließt sich das erste Kapitel zur Nachkriegszeit und den insgesamt zurückhaltenden hochschulpolitischen Aktivitäten der amerikanischen Besatzungsmacht bis 1949 an, die letztlich den Hochschulen die Eigeninitiative zur Reform überließen, ohne dass diese Taktik von Erfolg gekrönt wurde. „Zwischen Restauration und Neubeginn“ betitelt Paulus den folgenden Abschnitt zu den 1950er-Jahren, in dem verschiedene hochschulpolitische Tagungen auf populäre Reformaspekte hin untersucht werden, wie etwa das anglo-amerikanische College. Ein umfangreiches Kapitel ist dann dem hochschulpolitischen Erbe der Besatzungszeit gewidmet. Es umfasst sowohl die Ausbauförderung der Fächer Politikwissenschaft und Amerikastudien mit dem Ziel der „Vermittlung und Festigung demokratischer und kultureller Wertvorstellungen in Deutschland“ als auch die amerikanische Unterstützung für die 1948 gegründete Freie Universität Berlin, deren Neuerungen auf das übrige Hochschulsystem ausstrahlen sollten.

Als zentral sieht Paulus selbst das in der Mitte des Bandes positionierte Kapitel zum Austausch westdeutscher Studenten und Wissenschaftler mit den USA, für das er unter anderem Erfahrungsberichte deutscher Fulbright-Studenten ausgewertet hat. In den 1950er-Jahren seien diese Studenten mit ihren persönlich-privaten und akademischen Erfahrungen als „Katalysatoren für den Kultur- und Wissenschaftstransfer von den USA in die Bundesrepublik maßgeblich mitverantwortlich“ gewesen (S. 296). Die zitierten Berichte enthalten Eindrücke vom amerikanischen Way of Life („fantastische Küchen, Eisschränke, Toaströster, dolle Teigmixer“) von den Campus-Universitäten („Superstudentenhaus, viel Licht, viel Rasenfläche“) bis hin zum Studienaufbau („ein persönliches Gespräch mit dem Professor ist hier nicht wie bei uns die Ausnahme, sondern die Regel“) und zur Organisationsstruktur der Universitäten. Darüber hinaus zeigt Paulus anhand einer Auswahl der in diesem Zeitraum massenweise produzierten Reformschriften, wie die amerikanischen Einflüsse im westdeutschen Reformdiskurs zwischen 1955 und 1975 allmählich stärker wurden, die Fokussierung auf die Wiederherstellung von Vorkriegstraditionen abnahm und das amerikanische Modell zum Referenzpunkt wurde. Laut Paulus „bot der Verweis auf die USA die Möglichkeit, eine eigenständige ideelle Neukonzeption des deutschen Hochschulwesens zu umgehen und sich statt dessen auf vermeintlich schnell umsetzbare Verwaltungs- und Strukturreformen nach amerikanischem Muster zu konzentrieren“ (S. 535).

Das letzte Drittel des Buchs ist konkret den Gegenständen des Transfers gewidmet – von der Einführung effizienter Hochschulleitungen mit Präsidialverfassung, der Ersetzung der Fakultäten durch eine Department-Struktur, der Schaffung einer Assistenz-Professur, über die Einführung von Forschungsfreisemestern bis hin zur Installierung von Hochschulräten und Pressestellen als Bindegliedern zur Öffentlichkeit. Das Scheitern aller dieser Transferversuche, mit Ausnahme des Forschungsfreisemesters und der verbesserten universitären Öffentlichkeitsarbeit – der aus Sicht der Professoren nicht besonders schmerzhaften Reformen – wird jeweils kurz nachgezeichnet. Noch ausführlicher werden schließlich die beiden größeren Transferfälle geschildert, die noch am ehesten erfolgreich verlaufen sind, nämlich die Übernahme amerikanischer Elemente in das westdeutsche Hochschulbibliothekswesen (zum Beispiel Freihandaufstellung, integrale Zentralbibliotheken) und die Verwirklichung einiger Elemente der Campus-Idee beim Bau neuer Universitäten in Bochum, Konstanz und Regensburg.

Paulus gelangt zu der ambivalenten, aber plausiblen Gesamteinschätzung, dass zwar von einer partiellen Amerikanisierung des westdeutschen Hochschulsystems seit den 1960er-Jahren gesprochen werden könne, dass die eingeleiteten Reformmaßnahmen allerdings zu Teiladaptionen geführt und größtenteils nicht die intendierten Wirkungen gezeigt hätten. Das ist wohl die zweite Berechtigung für das Fragezeichen im Titel „Vorbild USA?“.

An beiden Studien gibt es insgesamt wenig zu kritisieren. Auf 400 Seiten erhält der Leser einen umfassenden Überblick zur hessischen und bayerischen Hochschulreform in den „langen 1960er-Jahren“ bzw. auf 550 Seiten zur Amerikanisierung der westdeutschen Universitäten. Beide Studien arbeiten für ihre breiten Themenstellungen eine enorme Quellengrundlage auf – von der staatlichen Überlieferung über diejenige der Besatzungsbehörden, der Parteien und Universitäten, der Fulbright-Kommission, des Stuttgarter Zentralarchivs für Hochschulbau bis hin zu Nachlässen unterschiedlicher Akteure und zahlreichen gedruckten Quellen. Abgesehen von einzelnen Recherchefragen wurde auf Interviews mit den wenigen verbliebenen Zeitzeugen in beiden Fällen verzichtet. Auch ohne derartige Interviews sind beide Untersuchungen als außerordentlich „quellengesättigt“ zu bezeichnen und dokumentieren auch in den Literaturverzeichnissen, dass die Akteure der Reform in den 1950er- bis 1970er-Jahren eine Unmenge an Denkschriften, Studien und später auch noch Erinnerungen hinterlassen haben. Beide Studien stellen erfolgreiche Versuche dar, dieses veröffentlichte und archivarische Material auszuwerten, zu sortieren und in den größeren Kontext einzuordnen – problemlos hätte aus fast jedem der Einzelkapitel ein eigenes Dissertationsthema werden können. Der Forschungsstand bei Paulus ist nicht mehr ganz aktuell, weil die der Veröffentlichung zugrunde liegende Dissertation fünf Jahre alt ist. Zudem ist Rohstock die Gliederung ihrer Arbeit übersichtlicher gelungen.

Beide Studien berücksichtigen recht ausgewogen die Perspektiven von Studenten, Hochschullehrern und Hochschulpolitikern. Auch setzen beide ihre Untersuchungsmethode – den Vergleich bzw. den Transfer – überzeugend ein. Die verschiedenen Zugriffe in der Auseinandersetzung mit denselben strukturellen Reformen verbessern den Informationsstand zur Hochschulreform der vergangenen Jahrzehnte aus unterschiedlichen Perspektiven. Ob es allerdings wirklich nötig war, im einen Fall 2.300, im anderen sogar 2.700 Fußnoten zu füllen, hätten die Autoren für sich oder wenigstens der Oldenbourg-Verlag einmal kritisch prüfen sollen. Auch ist der Ladenpreis vor allem bei Paulus’ Buch leider prohibitiv hoch geraten. Es wäre bedauerlich, wenn deshalb der Leserkreis interessierter Nicht-Historiker, etwa auch in Hochschulleitungen und Ministerien, begrenzt bliebe. Nicht zuletzt haben beide Autoren gute Zusammenfassungen geschrieben, die die frappierenden Parallelen der Reformen in den 1960er- und in den 2000er-Jahren zu erklären versuchen.

Was könnten beide Bücher bewirken? Sie bieten die Möglichkeit, sich der historischen Entwicklung des Hochschulsystems in den vergangenen 60 Jahren etwas genauer bewusst zu werden. Das könnte vermeiden helfen, dass wir in 30 Jahren zum dritten Mal das Scheitern der Assistenz- bzw. Juniorprofessor, der Präsidialverfassung, der gestuften Studienstruktur (Bachelor und Master) und weiterer Reformen erleben müssten.

Anmerkungen:
[1] Walter Rüegg (Hrsg.), Geschichte der Universität in Europa, Bd. 4: Vom Zweiten Weltkrieg bis zum Ende des 20. Jahrhunderts, München 2010.
[2] Sylvia Paletschek, Die permanente Erfindung einer Tradition. Die Universität Tübingen im Kaiserreich und in der Weimarer Republik, Stuttgart 2001; Boris Spix, Abschied vom Elfenbeinturm? Politisches Verhalten Studierender 1957–1967. Berlin und Nordrhein-Westfalen im Vergleich, Essen 2008; Olaf Bartz, Der Wissenschaftsrat. Entwicklungslinien der Wissenschaftspolitik in der Bundesrepublik Deutschland 1957–2007, Stuttgart 2007.
[3] Siehe die Projektbeschreibungen von Uwe Rohwedder <http://www.geschichte.uni-hamburg.de/forschung/Rohwedder.pdf> (02.11.2010); die Dissertation wurde im Juni 2010 eingereicht; und Nikolai Wehrs <http://www.zzf-pdm.de/site/mid__3063/ModeID__0/EhPageID__441/494/default.aspx> (02.11.2010).

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11.11.2010
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