O. Blaschke; A. Mattioli (Hg.): Katholischer Antisemitismus

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Titel
Katholischer Antisemitismus im 19. Jahrhundert. Ursachen und Traditionen im internationalen Vergleich


Herausgeber
Blaschke, Olaf; Mattioli, Aram
Erschienen
Anzahl Seiten
383 S.
Preis
DM 68,00
Rezensiert für H-Soz-Kult von
Carsten Kretschmann

Olaf Blaschkes "klare Thesen" [1] zum katholischen Antisemitismus im Kaiserreich sind mittlerweile bestens bekannt. Durchgesetzt haben sie sich freilich nicht. Seine Deutung, der Antisemitismus habe einen integralen Bestandteil des katholischen Milieus gebildet, durchzieht auch diesen von Blaschke und Aram Mattioli herausgegebenen Sammelband, dessen 13 Beiträge den Ursachen und Traditionen des katholischen Antisemitismus im 19. Jahrhundert gewidmet sind.

Die europäische Ausrichtung des Bandes ist um so mehr zu begrüßen, als vergleichend operierende Studien zum Antisemitismus tatsächlich "nach wie vor dünn gesät" (VII) sind. Für diesen Umstand zeichnet nicht zuletzt die Katholizismusforschung verantwortlich, die sich diesem Problemkreis zu lange entzogen hat. Zwar hat sich etwa Rudolf Lill schon 1970 eingehender mit dem Thema befasst [2], in der Folgezeit ist jedoch, wie etwa in Uwe Mazuras Untersuchung zum Verhältnis von Zentrum und Judenfrage [3], vor allem der politische Katholizismus durchleuchtet worden. Einzelne Studien sind zwar antisemitischen Topoi in katholischer Predigt und Presse nachgegangen [4], Bedeutung und Funktion des katholischen Antisemitismus sind jedoch noch kaum in Beziehung zu den beschleunigten politischen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Wandlungsprozessen des langen 19. Jahrhunderts gesetzt worden.

Ebendarum wäre dieser vergleichend und systematisierend angelegte Sammelband von größtem Wert - wenn er seine Chancen nutzen würde. Das jedoch will ihm aus mehrerlei Gründen nicht gelingen. Zum einen beschränkt er sich im wesentlichen auf die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts, zum anderen werden wichtige katholische Länder nicht behandelt (etwa Irland, Spanien und Portugal). Darüber hinaus kann von einem "internationalen Vergleich" schon aufgrund der vielen Einzelstudien keine Rede sein; von einem interkonfessionellen ohnehin nicht. Und schließlich durchzieht insbesondere die beiden von Olaf Blaschke verantworteten Beiträge ein unangenehm polemischer Ton.

Das spricht freilich nicht gegen die vergleichende Antisemitismusforschung, wie Blaschke sie kürzlich bei einer Tagung des Schwerter Arbeitskreises vorgestellt hat. [5] Es spricht auch nicht gegen einzelne Fallstudien, die selbst dort wichtige Einsichten gewähren, wo sie ganz Blaschkes Modell des "doppelten Antisemitismus" verhaftet sind. Dessen ebenso schlichte wie weitreichende Grundthese lautet: Je ultramontaner der Katholizismus im Laufe des 19. Jahrhunderts geworden sei, desto antisemitischer habe er agiert - wobei ein christlicher, gewissermaßen erlaubter Antisemitismus neben einem rassisch argumentierenden, verbotenen Judenhass existiert habe.

Weil sich die Beiträge dieses Modells bedienen, produzieren sie beinahe unweigerlich Klischees. Weil sie Theorie in der Wirklichkeit finden wollen, entwerfen sie mitunter künstlich nachgedunkelte Bilder. Das gilt zumal für Aram Mattiolis Aufsatz über das römische Ghetto, der einmal mehr die "jüdische Leidensgeschichte" (111) in der Ewigen Stadt nachzeichnet. Inwieweit die "päpstliche Segregationspolitik" (113) im 19. Jahrhundert tatsächlich noch einen "Modellcharakter für viele Regenten in der katholischen Welt" (113) hatte, sei dahingestellt. Aus den Quellen, die Mattioli benutzt (v.a. liberal-demokratische Tendenzliteratur), ist diese Frage ohnehin nicht zu beantworten. Eine sorgfältig differenzierende Geschichte der katholisch-jüdischen Beziehungen im Kirchenstaat bleibt daher nach wie vor ein Desiderat. Ohne Recherchen im Vatikanischen Geheimarchiv wird es nie zu beseitigen sein.

Andere Beiträge, etwa zu Polen (Viktoria Pollmann), Frankreich (Pierre Sorlin) oder den Niederlanden (Theo Salemink), liefern ein abgewogeneres Bild, leiden allerdings darunter, in das Prokrustesbett von Blaschkes Theorie hineingezwängt zu sein. Wieder andere Beiträge erweisen sich als ausgesprochen anregend. So etwa Johannes Heils Studie über die "antisemitischen ,Kulturen'" Frankreichs und Deutschlands, die zu einem bedenkenswerten Ergebnis kommt: Während der deutsche Antisemitismus eine "breitere Streuung der Motive" (196) besessen habe, sei der französische stets religiös grundiert geblieben (allerdings berücksichtigt Heil den katholischen, nicht-rassischen Antisemitismus im deutschen Fall kaum).

Hochinteressant ist Aram Mattiolis zweiter Beitrag, der sich mit dem Widerstand gegen die Judenemanzipation in zwei liberalen Musterländern, dem Großherzogtum Baden und dem Kanton Aargau, beschäftigt. Mattioli zeigt, dass selbst die "demokratische Pioniergesellschaft der Schweiz" (287) die Nation als "christliche Abstammungsgemeinschaft" (288) definierte. Wie wirkmächtig diese Idee war, weist Mattioli anhand des berühmten "Mannli-Sturms" 1861-63 nach, durch den (unter Führung des ultramontanen Publizisten Johann Nepomuk Schleuninger) ein bereits beschlossenes Emanzipationsgesetz gekippt wurde. Zugleich belegen Mattiolis Beispiele, dass sich der badische und aargauische Antisemitismus nicht in erster Linie gegen "die Juden", sondern gegen liberale Gesetze richtete, die als "zentralistische Eingriffe in gewachsene Dorfstrukturen, in die traditionelle Gemeindeautonomie und die christlichen Solidaritätsnetze" (310) betrachtet wurden.

Ähnliche Befunde konstatiert Hans Gruber für Vorarlberg, einem Paradebeispiel für jenen "Antisemitismus ohne Juden", dem auch Josef Langs Beitrag über die Urschweiz nachspürt. Lang zeigt, wie sich, als Reaktion auf die Auflösung des Sonderbunds, insbesondere in dem kaum industrialisierten Nidwalden eine ultramontane Bewegung durchsetzte, die den Kanton zur Hochburg eines unreflektierten Papstkultes machte. Und er zeigt überdies, wie das Schlagwort der "Verjüdelung" von diesen ultramontanen Gruppen (Piusvereine) systematisch im Kampf gegen liberale Partial- und Totalrevisionen der Bundesverfassung angewandt wurde. Als instruktiv darf schließlich auch Christoph Nonns Beitrag zu Ritualmordgerüchten gelten, der zwar nicht klärt, warum diese "katholische Spezialität" (146) ausgerechnet in Altbayern und im südlichen Rheinland nicht vorhanden war, statt dessen jedoch auf die bis heute unterschätzte Bedeutung bestimmter Lokaltraditionen hinweist, etwa auf den Kult um Werner von Oberwesel oder Anderl von Rinn.

Alle Beiträge sind angetreten, Blaschkes Modell des "doppelten Antisemitismus" empirisch zu bestätigen. Von einem "in sich konsistente[n] Konzept" (9) kann allerdings keine Rede sein, zumal Blaschke keinen Beitrag zur näheren Klärung seines Modells leistet. Unter der Fragestellung: "Wie wird aus einem guten Katholiken ein guter Judenfeind?" diskutiert er zwölf Theorien zum (katholischen) Antisemitismus, von der Traditionsthese über die ökonomische Krisentheorie bis hin zur funktionalistischen Deutung, wobei - Jacob Katz zum Trotz - die Realkonfliktthese besonders heftig attackiert wird ("gänzlich unerheblich, ja unheilvoll" 103). Diese Argumentation mag forschungspolitisch korrekt sein, kommt aber über Zirkelschlüsse nicht hinaus. Hans Grubers Ausführungen zu Juden als "Bankiers der Landbevölkerung" [6] lassen jedenfalls andere Interpretationen zu.

Die umfangreiche Einleitung benutzt Blaschke dazu, seine Privatfehde mit Urs Altermatt [7] weiterzuführen und (im Stile einer Metarezension) Kritiker zurechtzuweisen. Blaschkes Fußnoten verteilen denn auch in Wehlerscher Manier Zensuren: "sehr deskriptiv" A, "positivistisch" B, "materialreich" C, "apologetisch" D - apologetisch erscheint Blaschke freilich fast die gesamte ältere Forschung. Diese verzerrte Wahrnehmung nimmt bestimmten Thesen nichts von ihrer Evidenz. Dass ein kirchlich verordnetes "Amalgam von Dualismus, Dogmatismus und Devotionalität" (103) die Gläubigen gerade nicht gegen den Antisemitismus immunisieren konnte, liegt auf der Hand. Und dass der katholische Antisemitismus, wie Johannes Heil treffend bemerkt, "immer auch ein Stück und eine Funktion von Antiprotestantismus und Antiliberalismus" (214) war, ist ebenfalls nicht zu bestreiten. Blaschkes These von der "Rekonfessionalisierung im 19. Jahrhundert" [8] schließlich dürfte sich als ausgesprochen fruchtbar erweisen.

Das Großmodell bleibt allerdings angreifbar. Dass die Pauschaldiagnose eines spezifischen katholischen Antisemitismus zutreffend ist, darf füglich bezweifelt werden. Das gilt insonderheit für das Modell des "doppelten Antisemitismus", das Blaschke unter Bezug auf einen Lexikonartikel [9] von 1907 vertritt (30) - ein später Bezugspunkt, der für das Kaiserreich hingehen mag, für den gesamten Sammelband jedoch nicht gültig sein kann. Doch das sind Kleinigkeiten. Problematisch bleibt Blaschkes Modell aus anderen Gründen:

Erstens erschwert es die Differenzierung zwischen Antijudaismus und Antisemitismus, die Blaschke für eine "prekäre Unterscheidung" hält - eine Einschätzung, die wohl dafür verantwortlich ist, dass die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts in diesem Sammelband nur beiläufig behandelt wird. Die Zusammenhänge sind natürlich auch Blaschke bewusst, der einräumt, der moderne Antisemitismus sei eine "Weiterentwicklung des älteren Antijudaismus" (16). Wann, wie und warum sich diese Weiterentwicklung genau vollzogen hat, bleibt offen. Niemand will, wie Josef Lang argwöhnt, "eine chinesische Mauer" (356) zwischen Antijudaismus und Antisemitismus errichten. Der Begriff des Antijudaismus, ein Terminus, den Blaschke am liebsten in Anführungszeichen verwendet, hat jedoch eigenes Gewicht. Wer ihn aufgibt, verkennt die Brüche und Verwerfungen des 19. Jahrhunderts, macht diese und alle anderen Epochen zur Vorgeschichte von Auschwitz. Nur die Klarheit der Begriffe kann das komplizierte Verhältnis von christlichem Antijudaismus und rassischem Antisemitismus durchdringen. Blaschke trägt zur Verunklarung bei, wenn er Antisemitismus gleichzeitig als Ausdruck für die spezifische Judenfeindschaft des späten 19. Jahrhunderts und als Oberbegriff für "Judenfeindlichkeit, den Judenhass, den religiösen Antijudaismus und den Rassenantisemitismus" [10] verwendet. Die Inflation des Begriffs führt zur Beliebigkeit der Forschung.

Zweitens geht Blaschkes Modell von einem homogenen, nach innen wie außen geschlossenen katholischen Milieu aus, obwohl längst feststeht, dass es d e n Katholizismus weder als religiöse noch als soziale oder kulturelle Bewegung gegeben hat.[11] Blaschkes Befunde, die durch diesen Band erhärtet werden sollen, gelten für einen Durchschnittskatholiken des späten 19. Jahrhunderts, der nie existiert hat. Hier sind weiterführende sozial- und mentalitätsgeschichtliche Forschungen nötig.

Damit hängt drittens Blaschkes undifferenzierter Gebrauch des Ultramontanismus-Begriffs zusammen. Ein "eisernes weltanschauliches Korsett" (96) war diese romtreu-reaktionäre Einstellung wohl zu keiner Zeit. Wie Blaschke die "relative Homogenität des katholischen Makromilieus" [12] überschätzt, so überschätzt er auch die Uniformität des Ultramontanismus, der im Laufe des 19. Jahrhunderts erheblichen Wandlungsprozessen unterworfen war. [13] Nach den anregenden Fallstudien dieses Sammelbandes bedarf es weiterer Untersuchungen, um den behaupteten Zusammenhang von Ultramontanismus und Antisemitismus genauer zu erhellen.

Viertens verliert Blaschkes Hauptthese viel von ihrer Suggestivkraft, wenn man sie in die Forschungstradition einordnet. Wenn etwa Theo Salemink festhält, die katholische Haltung gegenüber den Juden habe eine "gewisse Zwiespältigkeit" (239) besessen, ja "zwei Gesichter" (242) gehabt, so befindet er sich auf der Linie Rudolf Lills, die Blaschke gerade verlassen will. Bei näherem Zusehen entpuppt sich Blaschkes Modell des "doppelten Antisemitismus" freilich selbst als Derivat jener einfachen, aber eben ambivalenten Haltung, die Lill seinerzeit als "Zwiespältigkeit"[14] charakterisiert hatte. Dass die katholische Einstellung gegenüber dem Antisemitismus im 19. Jahrhundert ambivalent war, wird von niemandem ernstlich bestritten. Dass die katholische Einstellung gegenüber den Juden grundsätzlich "aversiv" (14) gewesen sei, ist eine These, die auch durch diesen Sammelband nicht entscheidend erhärtet wird.

Das führt schließlich zu der Frage, ob es überhaupt einen genuin "katholischen Antisemitismus" im 19. Jahrhundert gegeben hat. Dass Katholiken den Rassenantisemitismus propagierten, heißt noch nicht, dass ein spezifisch katholischer Antisemitismus existiert hat. Ähnliche Bedenken sind wohl auch Pierre Sorlin gekommen, der zu Recht darauf hinweist, dass etwa die Dreyfus-Affäre kein katholisches Phänomen gewesen sei, sondern eine "Krise des Nationalismus" (185). Wie der traditionelle christliche Antijudaismus auf die Deutungsmuster des Rassenantisemitismus reagierte, und welche Deutungsmuster der Katholizismus aufgriff, wird die weitere Forschung zeigen müssen. Olaf Blaschke wird in ihr eine zentrale Rolle spielen.

Anmerkungen:
[1] Olaf Blaschke, Katholizismus und Antisemitismus im Deutschen Kaiserreich, Göttingen 1997 (= Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft, Bd. 122), 9.
[2] Rudolf Lill, Die deutschen Katholiken und die Juden in der Zeit von 1850 bis zur Machtübernahme Hitlers, in: Karl Heinrich Rengstorf/Siegfried von Kortzfleisch (Hg.): Kirche und Synagoge. Handbuch zur Geschichte von Christen und Juden, Bd. 2, Stuttgart 1970, 370-420.
[3] Uwe Mazura, Zentrumspartei und Judenfrage 1870/71-1933. Verfassungsstaat und Minderheitenschutz, Mainz 1994.
[4] Walter Zwi Bacharach, Das Bild des Juden in katholischen Predigten des 19. Jahrhunderts, in: Manfred Treml/Josef Kirmeier (Hg.), Geschichte und Kultur der Juden in Bayern, München 1988, 312-320; Ernst Heinen, Antisemitische Strömungen im politischen Katholizismus während des Kulturkampfes, in: ders./Hans J. Schoeps (Hg.), Geschichte in der Gegenwart. Festschrift für Kurt Kluxen, Paderborn 1972, 286-301; Amine Haase, Katholische Presse und die Judenfrage. Inhaltsanalysen katholischer Periodika am Ende des 19. Jahrhunderts, München 1975; Michael Langer, Zwischen Vorurteil und Aggression. Zum Judenbild in der deutschsprachigen Volksbildung des 19. Jahrhunderts, Freiburg 1994.
[5] Gisela Fleckenstein/Christian Schmidtmann, Katholischer Antisemitismus im europäischen Vergleich. Die Generaldebatte der 14. Tagung des Schwerter Arbeitskreises Katholizismusforschung am 25. November 2000 in Dortmund, in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 49 (2001), 244-247.
[6] Monika Richarz, Landjuden - ein bürgerliches Element im Dorf?, in: Wolfgang Jacobeit/Josef Mooser/Bo Strath (Hg.), Idylle oder Aufbruch? Das Dorf im bürgerlichen 19. Jahrhundert. Ein europäischer Vergleich, Berlin 1990, 183.
[7] Hierzu jetzt Olaf Blaschke/Urs Altermatt, "Katholizismus und Antisemitismus". Eine Kontroverse, in: Schweizerische Zeitschrift für Geschichte 50 (2000), 205-236.
[8] Blaschke, Katholizismus und Antisemitismus im Deutschen Kaiserreich (wie Anm.1), 12. - Speziell hierzu jetzt ders., Das 19. Jahrhundert: Ein Zweites Konfessionelles Zeitalter?, in: Geschichte und Gesellschaft 26 (2000), 38-75.
[9] Karl Hilgenreiner, Art. Antisemitismus, in: Michael Buchberger (Hg.), Kirchliches Handlexikon. Ein Nachschlagebuch über das Gesamtgebiet der Theologie und ihrer Hilfswissenschaften, Bd.1-2, Freiburg 1907/12, Bd. 1, 257f.
[10] Blaschke, Katholizismus und Antisemitismus im Deutschen Kaiserreich (wie Anm. 1), 23.
[11] Hierzu v.a. Wilfried Loth, Katholiken im Kaiserreich. Der politische Katholizismus in der Krise des wilhelminischen Deutschlands, Düsseldorf 1984; ders. (Hg.), Deutscher Katholizismus im Umbruch zur Moderne, Stuttgart 1991.
[12] Blaschke, Katholizismus und Antisemitismus im Deutschen Kaiserreich (wie Anm. 1), 21.
[13] Dazu Hinweise bei Claus Arnold, Antisemitismus - Ultramontanismus - Kulturkatholizismus. Aus Anlaß einer Studie von Olaf Blaschke, in: Rottenburger Jahrbuch für Kirchengeschichte 18 (1999), 243-251.
[14] Lill (wie Anm. 2), 386.

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15.06.2001
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