Die Versailler Friedensverhandlungen 1919

: Der Krieg nach dem Krieg. Deutschland zwischen Revolution und Versailles 1918/19. Berlin  2018. ISBN 978-3-87134-786-3

: Versailles. Das Wagnis eines demokratischen Friedens 1919–1923. Paderborn  2019. ISBN 978-3-506-78239-7

: Sovereignty at the Paris Peace Conference of 1919. . Oxford  2018. ISBN 978-0-19-967717-7

Rezensiert für H-Soz-Kult von
Eckart Conze, Fachgebiet Neuere und Neueste Geschichte, Philipps-Universität Marburg

In Forschung und Geschichtsschreibung war es im Blick auf die Pariser Friedenskonferenz von 1919 und den Versailler Vertrag lange Zeit vergleichsweise ruhig. Erst in den letzten Jahren ist wieder eine Reihe von Neuerscheinungen zu verzeichnen, wobei der 100. Jahrestag der Pariser Ereignisse fraglos zu dieser Publikationsdynamik beigetragen hat. Aber die Darstellungen, die zuletzt erschienen sind, darunter auch die Bücher von Jörn Leonhard und des Verfassers dieser Rezension[1], können trotz des Jubiläumsanlasses doch neue Akzente in der Analyse und Bewertung der Friedensbemühungen und der Friedensverträge nach dem Ende des Ersten Weltkriegs setzen. So lösen sie sich von der Fixierung auf den Versailler Vertrag und – vor diesem Hintergrund – von der die frühere Forschung weithin bestimmenden Konzentration auf die Politik der europäischen Mächte und insbesondere das französisch-deutsche Verhältnis. Die Bedeutung und der modellgebende Charakter des Versailler Vertrags werden zwar nicht bestritten, aber stärker als zuvor wird doch das gesamte Spektrum der 1919/20 abgeschlossenen Vorortverträge analytisch und darstellerisch erfasst. Das führt in der Konsequenz auch zu einer Erweiterung der zeitlichen Untersuchungshorizonte. Die Zeit zwischen Ende 1918 und Mitte 1919 steht zwar nach wie vor – und mit guten Gründen – im Zentrum, aber nicht wenige Untersuchungen setzen schon während des Ersten Weltkriegs 1916/17, an, um aus den Dynamiken des Kriegs die Probleme des Friedensschlusses zu erklären. Dazu gehören etwa die durch den Krieg und die Kriegsmobilisierung der kriegführenden Gesellschaften entstandenen Friedensvorstellungen und Friedenserwartungen, die nach Kriegsende kaum einzulösen waren. Aus Kriegszielen mussten Friedensziele werden, was auch deswegen so schwer war, weil mit den Waffenstillständen von 1918 der „Krieg in den Köpfen“ (Gerd Krumeich)[2] nicht endete. Doch nicht nur in den Köpfen ging der Krieg weiter, sondern in großen Teilen Europas, vor allem in Ostmittel- und Südosteuropa, wurde weitergekämpft, und Millionen Menschen verloren in diesen Kriegen nach dem Krieg ihr Leben. Auch das verbietet eine Konzentration auf das Jahr 1919.

Darüber hinaus ist in der jüngeren Forschung die globale Dimension und Wirkung der Friedenskonferenz und ihrer Ordnungsbemühungen stärker in den Blick gerückt. Dem Ersten Weltkrieg als globalem Krieg folgte die Herausforderung eines globalen Friedensschlusses. Was der Friedensschluss für den globalen Süden bedeutete, aber auch für die imperiale Herrschaft der europäischen Großmächte, Britanniens und Frankreichs allen voran, ist in den meisten jüngeren Darstellungen nicht mehr nur eine Fußnote, sondern wird systematisch in die Untersuchungen einbezogen. Dazu gehören auch die Wechselwirkungen zwischen europäischen und außereuropäischen Entwicklungen und Problemen, nicht zuletzt hinsichtlich der Umsetzung des Imperativs vom Selbstbestimmungsrecht der Völker.

Und schließlich versuchen die meisten jüngeren Darstellungen einer geradezu teleologischen Ausrichtung der Pariser Konferenz und ihrer Friedensverträge, insbesondere des Versailler Vertrags, auf das Jahr 1939, beziehungsweise in deutscher Perspektive auch auf das Jahr 1933, zu widersprechen. Sie sehen in den Pariser Beschlüssen und Verträgen weder den Aufstieg des Nationalsozialismus noch den Zweiten Weltkrieg bereits angelegt. Sie erkennen in den Entwicklungen und Entscheidungen der Jahre 1919/20 auch nicht den Beginn der Zwischenkriegszeit, sondern – zunächst – den Beginn einer Nachkriegszeit, in der für die Zeitgenossen die Zukunft offen war. Das negiert nicht die Frage nach den Zusammenhängen zwischen 1919, 1933 und 1939, aber es hält diese Frage nicht schon 1919 für beantwortet. Die „Versailler Ordnung“, wie sie pars pro toto schon früh genannt wurde, war stets, was in den Jahren nach 1919/20 aus ihr gemacht wurde.

Am stärksten schließt noch die Darstellung des FAZ-Feuilletonredakteurs Andreas Platthaus an die ältere Forschung an. Das gilt für die Konzentration auf das deutsch-französische Verhältnis, in deren Konsequenz für die zeitliche Beschränkung auf die Monate zwischen dem Herbst 1918 und dem Sommer 1919, aber auch für das Verdikt des gescheiterten Friedens. Selbst wenn man diesem Urteil zustimmt und nicht stärker die Potentiale und Handlungsspielräume betont, die der Vertrag auch bot, stellt sich doch die Frage, ob sich das Scheitern wirklich allein oder zumindest primär aus den Demütigungen ergab, welche die Siegermächte, allen voran Frankreich, den Deutschen zwischen dem Waffenstillstand vom 11. November 1918 und der Vertragsunterzeichnung in Versailles am 28. Juni 1919 zufügten. Und die Moralisierung des Friedens: Ging sie allein auf die Alliierten zurück, die in ihrer berühmten Mantelnote vom 16. Juni 1919 Deutschland kriminalisierten und den Deutschen im Artikel 231 des Versailler Vertrags die alleinige Schuld am Krieg zuwiesen? Hatten nicht die Deutschen durch ihre mangelnde Bereitschaft, wenigstens eine partielle Verantwortung für den Kriegsbeginn einzugestehen, durch die Zurückweisung einer „Schuld“, von der seitens der Alliierten vor Mai 1919 überhaupt nicht die Rede war, zu dieser Moralisierung entscheidend beigetragen?

Man muss nicht jede Bewertung des Autors teilen, aber was er überzeugend herausarbeitet, ist die geradezu unauflösliche Verflechtung der inneren Entwicklung in Deutschland (seit der Schlussphase des Kaiserreichs) und der internationaler Dynamiken zwischen Waffenstillstand und Friedensschluss. Dazu gehört das Dilemma der die Republik tragenden politischen Kräfte, sich einerseits vom Kaiserreich distanzieren zu müssen, andererseits aber den Versuch zu unternehmen, das rechte politische Lager in die republikanisch-demokratische Ordnung einzubinden. Man glaubte, gegenüber den Alliierten und der deutschen Öffentlichkeit nicht auf den aggressiven Kurs der preußisch-deutschen politischen und militärischen Eliten vor Kriegsbeginn 1914 hinweisen zu können, weil man fürchtete, dadurch einen harten Frieden heraufzubeschwören und überdies die politische Rechte dadurch zu verprellen. Als ob man die Nationalisten dadurch für Republik und Demokratie hätte gewinnen können.

Die drei großen Teile des Buchs, die sich mit den Entwicklungen in Deutschland zwischen den Oktoberreformen 1918 und dem Beginn des Jahres 1919, mit dem Verlauf der Pariser Konferenz ab Januar 1919 sowie schließlich mit jenen dramatischen Wochen zwischen der Übergabe der Friedensbedingungen Anfang Mai 1919 und der Vertragsunterzeichnung beschäftigen, werden verbunden durch drei Skizzen: zum Pazifismus und den Versöhnungsbemühungen Albert Einsteins, zum letztlich vergeblichen Kampf des liberalen Journalisten Theodor Wolff gegen den Vertrag und gegen die deutsche Unterschrift unter den Vertrag sowie zur Geschichte des großen Seerosenzyklus, den der Maler Claude Monet noch vor Vollendung des Werks während der Stunde des Sieges im November 1918, dem französischen Staat als eine Art „Siegeslorbeer für die Republik“ zum Geschenk zu machen ankündigte. Diese freilich tat sich schwer damit, das Geschenk anzunehmen und es bedurfte des mehrjährigen Einsatzes von Georges Clemenceau – auch über den Tod Monets hinaus – bis die „Nymphéas“ endlich von 1927 an in der eigens für die Riesengemälde umgebauten Orangerie der Pariser Tuilerien ausgestellt werden konnten.

Mit der Gesamtdarstellung von Klaus Schwabe verbindet Platthaus‘ Buch das kritische Urteil über Woodrow Wilson. Allerdings richtet sich die Kritik beider Autoren weniger auf den heute stärker diskutierten Rassismus des amerikanischen Präsidenten, der beispielsweise die unterschiedliche Umsetzung des Prinzips nationaler Selbstbestimmung im globalen – weißen – Norden und in der übrigen – nicht-weißen – Welt erklärt. Und sie richtet sich auch nicht primär auf die Unbestimmtheit von Wilsons Ordnungsvorstellungen oder auf sein höchst ungeschicktes innenpolitisches Agieren, das letztlich zum Scheitern seiner Friedenspolitik, einschließlich der Völkerbundsatzung, im amerikanischen Kongress entscheidend beitrug. Vielmehr wird Wilson einmal mehr dafür kritisiert, insbesondere durch seine Vierzehn Punkte bei den Deutschen Erwartungen geweckt, ja sogar Versprechungen gegeben zu haben, die im Friedensvertrag später nicht eingelöst wurden. Der Wilson-kritische Duktus, der sowohl Platthaus‘ als auch Schwabes Darstellung durchzieht, hat längst nicht mehr die Schärfe früherer Urteile, vor allem aus deutscher Feder, in denen der amerikanische Präsident als Lügner und Betrüger dargestellt wurde. Aber wurden die Deutschen tatsächlich von Wilson getäuscht? Entsprang die Hoffnung auf einen milden Frieden, einen Wilson-Frieden, nicht eher einer Selbsttäuschung über das Ausmaß der deutschen Niederlage, war sie nicht Ausdruck einer kollektiven Realitätsverweigerung, die sich sowohl auf das Ende des Krieges als auch – Stichwort: Kriegsunschuldslegende – auf dessen Beginn bezog?

Über fünf Jahrzehnte hat sich Klaus Schwabe seit seiner Habilitationsschrift 1972[3] mit dem Thema „Versailles“ und vor allem mit der Rolle der USA 1918/19 beschäftigt. Seine Darstellung ist daher als die Summe seiner Forschungen zu dieser Thematik zu lesen. Sie konzentriert sich stark auf die weltpolitische Konzeption und die politische Persönlichkeit Woodrow Wilsons, kreist aber letztlich insbesondere um die Frage, wie ein allseits akzeptierter und deswegen auch stabilerer Frieden hätte aussehen müssen. Einen solchen Frieden bezeichnet Schwabe als „demokratischen Frieden“, im Text ist auch von einem „Ausgleichsfrieden“ oder, Wilson zitierend, von einem „Frieden ohne Sieg“, die Rede. Das ist nicht unproblematisch. Denn von einem „Frieden ohne Sieg“ konnte auf amerikanischer Seite spätestens nach dem Kriegseintritt 1917 nicht mehr die Rede sein, ganz zu schweigen von den europäischen Verbündeten der USA. Die Vereinigten Staaten waren seit 1917 keine neutrale Macht mehr, und es waren nicht im Sinne älterer Deutungen Großbritannien und Frankreich, die Wilson zu einem Politikwechsel brachten. Vielmehr strebten die USA selbst nach einem „gerechten Frieden“. Es war Teil der deutschen Selbsttäuschung, dass man „mild“ und „gerecht“ miteinander verwechselte. Ein gerechter Frieden konnte durchaus auch ein harter Frieden sein, und es ist eindeutig, dass Wilson den Versailler Vertrag für einen gerechten Friedensschluss hielt. Dahinter stand freilich – einmal mehr – die Moralisierung und Kriminalisierung der deutschen Kriegführung sowie der deutschen Politik 1914. Der von Deutschland abgeschlossene Sonderfrieden von Brest-Litowsk, den die Darstellung nur kursorisch erwähnt, spielte dabei eine nicht unwichtige Rolle.

Seine eigenen Forschungsschwerpunkte widerspiegelnd, konzentriert sich Schwabes Buch auf „Versailles“, auf den Frieden mit Deutschland. Die Globalität der Friedenskonferenz und ihre Entscheidungen sowie jene globale Konnektivität, die die Pariser Verhandlungen prägte, treten demgegenüber in den Hintergrund. Dabei war der Wilsonianismus, der bei Schwabe eine so zentrale Rolle spielt, von Anfang an ein globales Konzept, eine globale Ordnungsvorstellung, die keineswegs auf die Neuordnung Europas beschränkt bleiben sollte.

In Leonard Smiths Darstellung nimmt diese Globalität einen viel größeren Raum ein. Der am Oberlin College in Ohio lehrende Autor, ausgewiesen durch wichtige Arbeiten zur französischen Geschichte im Umfeld des Ersten Weltkriegs, bezieht sich stark auf jüngere Studien zum Friedensschluss in globalhistorischer Ausrichtung, beispielsweise auf Erez Manelas Buch „The Wilsonian Moment“ oder auf Susan Pedersens Untersuchung zu den Völkerbundsmandaten und ihrer Bedeutung für die Entwicklung imperialer Herrschaft.[4]

Vor allem jedoch möchte Smith seine Studie als einen Beitrag verstanden wissen, der Überlegungen aus den sozialwissenschaftlichen Internationalen Beziehungen (IB/IR) aufnimmt, um dadurch die eigene historische Analyse zu schärfen. Sein Interesse zielt vor diesem Hintergrund exemplarisch auf die Entwicklung und Transformation des Verständnisses von Souveränität und der Vorstellungen von Souveränität im Umfeld der Pariser Friedenskonferenz. Nicht zuletzt angesichts gegenwärtiger Souveränitätsdiskussionen im Kontext der europäischen Integration, angesichts der Herausforderungen des Multilateralismus oder hinsichtlich des Völkerstrafrechts, ist der Hinweis auf den permanenten Wandel von Souveränitätskonzepten wichtig. Nicht ganz klar wird allerdings, ob sich der Verfasser primär auf zeitgenössische Vorstellungen von Souveränität bezieht oder ob er die aktuelle Souveränitätsforschung sozialwissenschaftlicher Provenienz für die Analyse internationaler Ordnungsbemühungen nach 1918 nutzbar machen will. So dezidiert Smith den Anspruch erhebt, Theorieansätze aus den Internationalen Beziehungen fruchtbar mit historischer Analyse zu verbinden, so wenig wird jenseits vergleichsweise allgemeiner Bezüge zur realistischen oder zur idealistischen beziehungsweise liberalen Schule der Internationalen Beziehungen und einer gewissen Konstruktivismusaffinität (angelehnt an Alexander Wendt) deutlich, was die Verknüpfung bewirken soll. Kann die Historisierung sozialwissenschaftlicher Konzepte die Theorieentwicklung voranbringen? Oder liefert der Historiker nur einmal mehr Fallstudien für bestimmte theoretische Annahmen? Und wie verhält sich Smiths mehrfach wiederholtes Plädoyer für das Eigengewicht und den Eigenwert historischer Entwicklung – er spricht unter Bezug auf Ranke von „then-ness“ – zu den jeweils gegenwartsbezogenen und gegenwartsgewonnenen sozialwissenschaftlichen Theorieansätzen?[5]

Für die historische Analyse der Pariser Konferenz 1919 und ihrer bis zum Friedensvertrag von Lausanne mit der Türkei 1923 reichenden Ordnungsanstrengungen ist es wichtig, dass sich der Souveränitätsbegriff des Autors von der Idee einzelstaatlicher Souveränität löst und sich stattdessen auf den Anspruch der Friedensmacher von 1919 richtet, eine neue internationale Ordnung zu etablieren. Als maßgeblich für diese Ordnung erachtet Smith die Vorstellungen des amerikanischen Präsidenten, den Wilsonianismus, der, wie Smith zeigt, rasch seine eigene Dynamik über Wilson und die USA hinaus entwickelte. Das Buch zeigt allerdings deutlich, wie dieser globale Souveränitätsanspruch (als Ordnungsanspruch) mit einzel- beziehungsweise nationalstaatlichen Souveränitätsansprüchen kollidierte, die nicht zuletzt von den neu gebildeten Nachfolgestaaten der kontinentaleuropäischen Großreiche im Osten und Südosten Europas ausgingen. So sehr diese Staaten ihre Existenz beziehungsweise ihre Gründung oder Wiedergründung dem Wilsonschen Ordnungsimperativ nationaler Selbstbestimmung verdankten, so wenig waren sie bereit, ihre gerade gewonnene nationale Eigenstaatlichkeit einem souveränitätsbegrenzenden Anspruch kollektiver Institutionen, allen voran des Völkerbunds, zu unterwerfen. Aus dieser Spannung entwickelten sich nicht zuletzt verschiedene Ausformungen von Bevölkerungspolitik – Plebiszite, Minderheitenschutzverträge, die rassistisch determinierten Mandatsbestimmungen und der Austausch von Bevölkerungen – die im Zentrum der Analyse stehen. Smith rekurriert hier zwar auf eine reiche Forschung, welcher er aber durch den Bezug auf Souveränitätsdynamiken eine neue und durchaus anregende Perspektive verleiht.

Wie die Mehrzahl der jüngeren Arbeiten zu „Paris 1919“ steht auch Smiths Buch für eine Forschung, die sich immer stärker aus nationalhistorischen beziehungsweise nationalhistoriographischen Traditionen, zum Teil auch Verengungen löst. Diese Entnationalisierung ist bereits seit einiger Zeit die Voraussetzung für die fruchtbare Weiterentwicklung der Forschung zu einem Thema, das – gerade im Licht der Gegenwart – auch mehr als ein Jahrhundert nach den Ereignissen an historischer und politischer Bedeutung nicht verloren hat.

Anmerkungen:
[1] Jörn Leonhard, Der überforderte Frieden. Versailles und die Welt 1918–1923, München 2018; Eckart Conze, Die große Illusion. Versailles 1919 und die Neuordnung der Welt, München 2018.
[2] Gerd Krumeich, Einleitung, in: ders. (Hrsg.), Versailles 1919. Ziele – Wirkung – Wahrnehmung, Essen 2001, S. 11–16, hier S. 11.
[3] Klaus Schwabe, Deutsche Revolution und Wilson-Frieden. Die amerikanische und deutsche Friedensstrategie zwischen Ideologie und Machtpolitik 1918/19, Düsseldorf 1972.
[4] Erez Manela, The Wilsonian Moment. Self-Determination and the International Origins of Anticolonial Nationalism, Oxford 2007; Susan Pedersen, The Guardians. The League of Nations and the Crisis of Empire, Oxford 2015.
[5] Als Beispiel für eine konstitutiv geschichtsbezogene Theorieentwicklung im Bereich der Internationalen Beziehungen siehe: Mathias Albert, A Theory of World Politics, Cambridge 2016.

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15.01.2020
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