S. Fitzpatrick (Hg.): Stalinism. New Directions

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Titel
Stalinism. New Directions


Herausgeber
Fitzpatrick, Sheila
Erschienen
London 2000: Routledge
Anzahl Seiten
377 S.
Preis
$ 85,00
Rezensiert für H-Soz-Kult von
Malte Rolf, Lehrstuhl für osteuropäische Geschichte der Humboldt-Universität zu Berlin,

From darkness to light? Wege der Stalinismus-Forschung

Es scheint Hoch-Zeiten für Sammelbände zu geben - Zeiten, in denen sich die HistorikerInnen bewußt werden, daß eine Tätigkeit alleine "am Schreibtisch und hinter Papier, bei geschlossenen und verhängten Fenstern" [1] weder der Wissenschaft noch dem Leben zuträglich ist. Die Forschung zum Stalinismus befindet sich derzeit in einer solchen Phase kollektiven Publikationsdrangs. Diesem sind eine ganze Reihe von Sammelbänden in den letzten zwei Jahren geschuldet. Der von Sheila Fitzpatrick herausgegebene Band "Stalinism. New Directions" ist gegenwärtig der letzte in dieser Folge.[2]

Motiviert, so ist im einführenden Text der Herausgeberin zu lesen, ist diese Sammelpublikation durch das Ziel der Eröffnung neuer Forschungsperspektiven und durch die Entstehung neuer Forschungsarbeiten, "new directions", wie es der Titel verspricht. Die jüngere Forschungsentwicklung ist, so Fitzpatrick, vor dem Hintergrund von drei Ereignissen zu sehen. Die unerwartete Öffnung der Archive koinzidierte mit einem Paradigmenwechsel in der Geschichtswissenschaft und einem Generationsbruch in der Profession. Einer neuen Generation von HistorikerInnen, nicht beeinflußt von den traditionellen Fronten des Kalten Krieges und unter den Vorzeichen der "kulturellen Wende" forschend, stehen die Tore russischer und anderer Archive der ehemaligen Sowjetunion offen. Die Wege in die Provinz und in die Peripherie des aufgelösten Imperiums sind nicht länger versperrt. Als Folge dieser Koinzidenz seien die Hinwendung zum Lokalen, zum Alltäglichen, zu den sozialen Praktiken vor Ort zu verzeichnen. Neue, vormals undenkbare Formen der Kooperartion zwischen westlichen und russischen HistorikerInnen könnten als das wünschenswerte Nebenprodukt gelten. Der Sammelband versucht, so der eigene Anspruch, einen Überblick über die neueren Entwicklungen im Feld der Stalinismusforschung zu geben. Doch wie neu ist dieses "Neue" wirklich? Und wie repräsentativ sind die bezeichneten Verschiebungen für die allgemeine Forschungsentwicklung?

Es soll im Folgenden keine ausführliche Besprechung der Einzelbeiträge unternommen werden: Dies hat eine Rezension von Dietmar Neutatz erst kürzlich geleistet.[3] Zur Diskussion gestellt wird vielmehr die konzeptionelle Klammer des Sammelbandes. Um jedoch einen Eindruck von den thematischen Orientierungen der Beiträge zu ermitteln, sei dennoch eine kurze Zusammenfassung der Artikel vorangestellt.

Die verschiedenen Beiträge sind nach fünf Schwerpunkten geordnet. Den ersten Abschnitt "Social identities" eröffnet Sheila Fitzpatricks Beitrag "Ascribing class: the construction of social identity in Soviet Russia." Sie versteht "Klasse" als eine vom Staat zugeschriebene Kategorie, die aus einer Kreuzung marxistischen Klassendenkens und vorrevolutionärer Tradition der Standeszuweisung erwuchs. Sarah Davies beschäftigt sich im Beitrag "'Us against them': social identity in Soviet Russia, 1934-41" mit jenen sozialen Identitäten, die in solchen Kommunikationsmedien "von unten" wie Leserbriefen, Bittschriften oder Denunziationen zum Ausdruck kommen. Sie meint eine bipolare Wahrnehmung, die generell zwischen "denen da oben" und "wir hier unten" trennte, ausmachen zu können (wobei ersteren ein Täter- und letzteren ein Opferstatus zugeschrieben wurde). Allerdings erlauben die Quellen selbst anscheinend keine soziale Differenzierung "des Volkes". Davies übernimmt zumindest das bipolare Schema der Quellentexte ungebrochen in ihr Analyseinstrumentarium.

Teil II ist mit "Private and public practices" überschrieben. Hier unternimmt Jochen Hellbeck ("Fashioning the Stalinist soul: the diary of Stepan Podlubnyi, 1931-9") ein weiteres Mal den Ein- oder Abstieg in die Vorstellungswelten des Stepan Podlubnyi und versucht, die "positive", bewußtseinsfigurierende Macht des Stalinismus an einem Einzelfall nachzuzeichen, über dessen Repräsentativität gerne gestritten wird. Vladimir A. Kozlov ("Denunciation and its functions in Soviet governance: from the archive of the Soviet Ministry of Internal Affairs, 1944-53") versteht Denunziationen im russisch-sowjetischen Kontext als immanenten Bestandteil eines mangelhaften Regierungssystems. Alexei Kojevnikovs Aufsatz "Games of Stalinist democracy: ideological discussion in Soviet sciences 1947-52" zeichnet kenntnisreich nach, wie das Ritual der "Kritik- und Selbstkritik" aus dem Bereich der politischen Praxis in verschiedene wissenschaftliche Felder eindrang. Kojevnikov zeigt auf, wie selbst bei ähnlichen Grundvoraussetzungen die Konsequenzen praktizierter Kritik- und Selbstkritik in den unterschiedlichen Felder deutlich divergieren konnten. Er zieht daraus den überzeugenden Schluß, daß weder die Ergebnisse ritueller Handlungen fixiert, noch die Machtverhältnisse der Kommunikation zwischen Herrschenden und Wissenschaftlern immer eindeutig gewesen seien.

In Teil III "Consumption and civilization" beschreibt Julie Hessler ("Cultured trade: the Stalinist turn towards consumerism") den letztendlich gescheiterten Versuch des Regimes, in den 30er Jahren ein neues "kultiviertes" Konsumverhalten herauszubilden. Auch Vadim Volkov spürt in seinem Artikel "The concept of kul'turnost': notes on the Stalinist civilizing process" den Bestrebungen des Regimes nach, Standards von "Kultiviertheit" in den 30er Jahren neu zu bestimmen und zu verbreiten. Interessanterweise integriert er in das Konzept der "kul'turnost'" ein nach 1938 neu betontes "bolschewistisches Bewußtsein". Hier sollten Werte der "Kultiviertheit" wieder stärker an individuelles ideologisches Bewußtsein rückgebunden werden. Lewis H. Siegelbaum ("'Dear comrade, you ask what we need': socialist paternalism and Soviet rural 'notables' in the mid-1930s") befaßt sich mit den Formen paternalistischen Sprechens und Denkens in den sozialen Peripherien der stalinistischen Gesellschaft und kommt zu der Schlußfolgerung, daß Staatsfixierung das dominante Muster der Kommunikation "von unten" war.

James R. Harris untersucht in Teil IV ("Varieties of Terror") die Ursachen der Säuberungen regionaler Eliten. In seinem Beitrag "The purging of local cliques in the Urals region, 1936-7" vertritt er die These, daß vor allem die eliteninternen Spannungen im Zusammenhang mit den wirtschaftlichen Mißerfolgen seit dem Jahr 1936 und die daraus resultierenden gegenseitigen Denunziationen dem Zentrum das diskursive und praktische Instrumentarium in die Hand gaben, weite Teile der regionalen Bürokratie als "Volksfeinde" zu stigmatisieren und abzuurteilen. Paul Hagenloh ("'Socially harmful elements' and the Great Terror") verfolgt einen bisher vernachlässigten Aspekt des Großen Terrors, indem er auf die Massenoperationen gegen soziale Randgruppen in den Jahren 1937-38 fokussiert und diese mit den Polizeipraktiken der frühen 30er Jahre überzeugend in Verbindung setzt.

Im letzten Abschnitt "Nationality as a status" entwirft Yuri Slezkine ("The Soviet Union as a communal apartment, or how a socialist state promoted ethnic particularism") das Bild einer sowjetischen Nationalitätenpolitik, in dem "Nationalität" als wesentliches Kriterium der sowjetischen Innenpolitik auch in den 30er Jahren nicht an Bedeutung verlor, auch wenn sich die Zahl der akzeptierten nationalen Einheiten in dieser Phase radikal reduzierte.

Terry Martin unterstützt diese Interpretation in seinem Artikel "Modernization or neo-traditionalism? Ascribed nationality and Soviet primordialism." Er betont allerdings stärker die Konstruktion ethnischer Zuweisungen und spricht von "Nationalität" als "zugeschriebenem Status". Dabei charakterisiert er diese Form der Zuschreibung als eine nicht intendierte Folge des extremen sowjetischen Etatismus.

Die einzelnen Teile des Sammelbandes werden jeweils durch kurze Texte eingeführt, in denen der gemeinsame Nenner der verschiedenen Artikel gesucht wird. Die Hinweise auf zentrale Forschungsarbeiten in den unterschiedlichen Feldern sind dabei interessante Lektüreanregungen. Komplettiert wir der Band durch eine kurze Auflistung weiterführender Literatur.

Was hier vorliegt, ist zweifellos eine gehaltvolle Sammlung thematisch sehr unterschiedlich gelagerter Texte. Es ist nicht ganz einfach, den gemeinsamen Nenner von Forschungsprojekten wie Julie Hesslers Untersuchung einer spezifischen stalinistischen Konsumkultur, Paul Hagenlohs Analyse der "sozialen Säuberungen" des Großen Terrors und Terry Martins Blick auf die stalinistische Nationalitätenpolitik zu erkennen. Aber des Rezensenten Leid muß nicht unbedingt auch das des Lesers oder der Leserin sein. Ihm und ihr wird mit dieser Auswahl an heterogenen Forschungszugängen eine Art Themensteinbruch geboten, in dem sich nach eigener Vorliebe zu bedienen ist. Dem Leser und der Leserin ist damit zumindest teilweise die mühselige Arbeit abgenommen, den Stand der Forschung in Artikeln der Fachzeitschriften zu recherchieren. Dort nämlich könnte er oder sie die meisten der Beiträge finden: Der Großteil der Aufsätze sind Reprints und stehen zum Teil schon etliche Jahre als Zeitschriftenartikel oder Buchkapitel dem Lese- und/oder Zitationsbedarf zur Verfügung.[4] Der einsichtige Zweck solcher Artikelsammlungen in Zweitauflage - eine Publikationsform, die in den USA durchaus Verbreitung hat [5] - ist die Zusammenstellung verstreuter Aufsätze, die vor allem für "Neueinsteiger" in die verschiedenen Themenfeldern oder auch für die Nutzung in der Lehre hilfreich ist.

Dennoch bleibt angesichts des Anspruchs des Sammelbandes und seines Titels, die "neueste Forschung" zusammenzubringen, bei dem/der Leser/Leserin oder Käufer/Käuferin ein Gefühl der Irritation: Was ist das eigentlich Neue in dieser Mischung aus Aufsätzen und Kapiteln der gesamten 1990er Jahre? Die Einleitung gibt nur scheinbar Antwort. Die genannte Klammer des "sozio-kulturellen Fokus" (S. 3) ist eher Ausdruck einer relativen Beliebigkeit, als daß sie ein wirkliches Auswahlkriterium zu nennen wäre. Auch der hier vermittelte Eindruck, das gemeinsame Neue allgemein sei eine geteilte "kulturalistisch gewendete" Sicht auf die Dinge, bestätigt sich bei einem Blick auf den Themen- und Methodenkatalog der Forschung jüngeren Datums nicht. Denn die chronologisch "neuere Forschung" orientiert sich vielmehr in sehr unterschiedliche Richtungen. Überblickt man die Publikationslandschaft, wird die in der Einleitung gebrauchte Beschreibungsfigur zur Forschungsbewegung eher zweifelhaft. Wir haben uns angewöhnt, die Forschungsentwicklung nach einem Dreistufenschema zu ordnen: Von den politikfixierten Totalitarismusansätzen über die "revisionistische" Sozialgeschichte hin zur "neueren" Kulturgeschichte.[6] Das Bewegungsmuster verspricht Überblick in der Forschungslandschaft und -geschichte und suggeriert methodischen Fortschritt auch in den Zeiten nach Foucault. Dabei erinnert es gelegentlich an den Modus, in dem kommunistische Studenten und der sowjetische Staat gleichermaßen ihre vita strukturierten[7]: Von dunkel zu hell, aus dem Nebel der Unwissenheit ins Licht der Erkenntnis.

Nach einem solchen Ordnungsschema erscheinen die hier im Sammelband zusammengetragenen Aufsätze tatsächlich als "neue Richtung", denn sie alle sind in irgendeiner Form "kulturgeschichtlich gewendet". Was bei einer solchen Ordnung der Dinge jedoch aus dem Blick gerät, ist gerade die Tatsache der gegenwärtigen Auffächerung von Forschungsansätzen. Arbeiten von Oleg Chlewnjuk zum Politbüro stehen heute neben denen zur "Imagologie des Führers", R. Davies Forschung zur ökonomischen Entwicklung der Sowjetunion der 30er Jahre oder Elena Osokinas Analyse des stalinistischen Versorgungssystems lassen sich neben den Untersuchungen zum Gorkipark oder zur Konstruktion des stalinistischen Frauenkörpers nennen.[8] Es finden sich Arbeiten wie die Oleg Kharkhordins, die verstärkt für eine Historisierung sozial-kultureller Phänomene des Stalinismus im russischen Kontext plädieren, und Forschungsperspektiven wie die Peter Holquists und David Hoffmanns, die dagegen Entwicklungen der sowjetischen Gesellschaft eher im Zusammenhang mit der Genese des modernen Staates verorten.[9]

Diese zunehmende Breite des Spektrums von Ansätzen aber fällt durch ein Wahrnehmungsraster, das die Forschungsbewegung als Entwicklungsgeschichte mit dem Endpunkt im Zeitalter des "cultural approach" deutet. Es ist generell Skepsis angeraten, ob die akademische Landschaft immer so eindeutig geprägt war, wie uns die Forschungsüberblicke in ihrem Zwang zu Systematisierung vermitteln. Es besteht aber kein Zweifel, daß derzeit eine erstaunliche Auffächerung der Methoden, Frageebenen und -perspektiven zu beobachten ist. Das eigentlich Neue ist eben diese Vielfalt von sich gegenseitig inspirierenden und/oder konkurrierenden Orientierungen und Zugängen. Würde man sich weniger Mühe machen, die verschiedenen Forschungswege säuberlich nach Schulen oder paradigmatischen Wendungen zu trennen und diese nach dem Schema "das Alte" und "das Neue" zu ordnen, hätte man am Ende auch weniger Mühe, die verschiedenen Arbeiten wieder zusammenzudenken. Vielleicht wäre ein Unterfangen lohnend, äußerst divergierende Forschungen neueren Datums zusammenzubringen und dabei nicht zu versuchen, eine Homogenität der Perspektive zu suggerieren, die es nicht mehr gibt. Als "Stalinism - the very latest" ließe sich eine solches Sammelprodukt wahrscheinlich auch verkaufen.

Anmerkungen:
[1] Febvre, Lucien: Ein Historiker prüft sein Gewissen. Antrittsvorlesung am Collège de France 1933, in: Febvre, Lucien: Das Gewissen des Historikers, Berlin 1988, S. 10.
[2] Hildermeier, Manfred und Müller-Luckner, Elisabeth (Hg.): Stalinismus vor dem Zweiten Weltkrieg. Neue Wege der Forschung/ Stalinism before the Second World War. New Avenues of Research, München 1998; Plaggenborg, Stefan (Hg.): Stalinismus. Neue Forschungen und Konzepte, Berlin 1998; Ward, Chris (Hg.): The Stalinist Dictatorship, London 1998; Thomas, Ludmila und Knoll, Victor (Hg.): Zwischen Tradition und Revolution: Determinanten und Strukturen sowjetischer Außenpolitik 1917-1941, Stuttgart 2000.
[3] Vgl. Dietmar Neutatz, H-Net Book review, H-Russia@h-net.msu.edu (September 2000).
[4] Die Artikel älteren Datums sind zuerst 1993 und 1994 publiziert worden.
[5] Vgl. z.B. den Sammelband von Ward: Stalinist Dictatorship.
[6] Vgl. so z.B. Halfin, Igal und Hellbeck, Jochen: Rethinking the Stalinist Subject: Stephen Kotkin's "Magnetic Mountain" and the State of Soviet Historical Studies, in: Jahrbücher für Geschichte Osteuropas, 44, 3 (1996), S. 456 - 463; Stadelmann, Matthias: Das revolutionäre Rußland in der neueren Kulturgeschichte: diskursive Formationen und soziale Identitäten, Erlangen 1997; Plaggenborg, Stefan: Die wichtigsten Herangehensweisen an den Stalinismus in der westlichen Forschung, in: ders. (Hg.): Stalinismus, S. 13-34.
[7] Halfin, Igal: From Darkness To Light: Student Communist Autobiography During NEP, in: Jahrbücher für Geschichte Osteuropas, 45, 2 (1997), S. 210-236. Fitzpatrick, Sheila: Everyday Stalinism, Ordinary Life in Extraordinary Times: Soviet Russia in the 1930s, New York 1999.
[8] Chlewnjuk, Oleg W.: Das Politbüro. Mechanismen der politischen Macht in der Sowjetunion der dreißiger Jahre, Hamburg, 1998; Plamper, Jan: Representing the Leader: Images of Stalin, 1929-1953, Dissertation in progresso; Justus, Ursula: Zur medialen Vermittlung des Stalinkults. Kunst und Literatur als Mythenfabrik, Dissertation in progresso; Davies, R., Harrison, Mark und Wheatcroft, S.G.: The Economic Transformation of the Soviet Union, 1913 - 1945, Cambridge 1994; Osokina, Elena: Za fasadom "stalinskogo izobilija". Raspredelenie i rynok v snabženii naselenija v gody industrializacii, 1927 - 1941, Moskau 1999; Schlögel, Karl: Der "zentrale Gor'kij Kultur- und Erholungspark" (CPKiO) in Moskau. Zur Frage des öffentlichen Raumes im Stalinismus, in: Hildermeier und Müller-Luckner (Hg.): Stalinismus, S. 255-274; Kucher, Katja: Der "Zentrale Gor'kij-Park für Kultur und Erholung" in Moskau, 1928 - 1941, Dissertation in progresso; Conze, Susanne: Weder Emanzipation noch Tradition. Stalinistische Frauenpolitik in den vierziger Jahren, in: Plaggenborg (Hg.): Stalinismus, S. 293-320.
[9] Kharkhordin, Oleg: The Collective and the Individual in Russia. A Study of Practices, Berkeley 1999; Holquist, Peter: "Information Is the Alpha and Omega of Our Work": Bolshevik Surveillance in Its Pan-European Context, in: The Journal of Modern History, 69, 3 (1997), S. 415-450.

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01.01.2001
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