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Titel
Ethos und Identität. Einheit und Vielfalt des Judentums in hellenistisch-römischer Zeit


Herausgeber
Konradt, Matthias; Steinert, Ulrike
Reihe
Studien zu Judentum und Christentum
Erschienen
Paderborn 2002: Ferdinand Schöningh
Anzahl Seiten
192 S.
Preis
€ 19,80
Rezensiert für H-Soz-Kult von
Heike Omerzu, Fachbereich Evangelische Theologie, Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Während das antike Judentum bis weit in das 20. Jahrhundert hinein von den Bibelwissenschaften als einheitliche Größe und hauptsächlich vor dem Hintergrund rabbinischer Quellen wahrgenommen wurde,[1] hat sich in den letzten Jahrzehnten, u.a. angestoßen durch die Qumranfunde, aber auch durch die zunehmende Beachtung der sog. zwischentestamentlichen Literatur sowie der Einflüsse des Hellenismus [2] sowohl in der Diaspora als auch im Land Israel, ein verstärktes Bewusstsein für die Vielfalt jüdischer Erscheinungsformen und Gruppierungen in den Jahrhunderten um die Zeitenwende herausgebildet. Die Diskussion über das Phänomen der sog. "Judentümer" ist noch lange nicht abgeschlossen, auch nicht hinsichtlich der Relevanz dieses Milieus für die Entstehung des Christentums. Das neutestamentliche Teilprojekt des zum 1. Juli 1999 an der Universität Bonn eingerichteten, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Sonderforschungsbereichs (SFB) 534 "Judentum - Christentum. Konstituierung und Differenzierung in Antike und Gegenwart" unter Leitung von Michael Wolter (Bonn) und Michael Mach (Tel Aviv) hat sich zur Aufgabe gesetzt, die Entwicklung eines ursprünglich innerjüdischen Differenzierungsprozesses zu der Trennung des frühen Christentums von seiner Mutterreligion "unter dem Blickwinkel der funktionalen Korrelation von Ethos und Identität als wissenschaftlicher Leitkategorie zu untersuchen" (S. 9).

Der anzuzeigende Band dokumentiert die Vorträge eines im Rahmen dieses SFB unter dem gleichnamigen Titel veranstalteten Symposions vom 6. bis 8. Dezember 2000. Die insgesamt acht, teilweise in deutscher, teilweise in englischer Sprache von Alt- und Neutestamentlern sowie Judaisten verantworteten Beiträge wurden von Matthias Konradt und Ulrike Steinert, beide wissenschaftliche Mitarbeiter am SFB, herausgegeben. Den Aufsätzen sind jeweils Bibliografien angehängt, dem Gesamtband ein Autorenverzeichnis (S. 191f.) beigefügt, man vermisst jedoch Register, welche aufgrund der Überschneidungen mancher Beiträge, und zwar durchaus mit Differenzen in der Sache, zur besseren Erschließung wünschenswert gewesen wären.

John M. G. Barclay, Professor of New Testament and Christian Origins an der Universität Glasgow, stellt in seinem Beitrag "Using and Refusing. Jewish Identity Strategies under the Hegemony of Hellenism" (S. 13-25) den verbreiteten negativen und/oder apologetischen Erklärungen der Begegnung von antikem Judentum und Hellenismus das positive Modell der "cultural negotiation" gegenüber, ohne damit auf jüdischer Seite defensive Züge in der Auseinandersetzung mit der Umwelt leugnen zu wollen: "If Jews wanted social, political and cultural recognition, they had to adopt the discourse and the mindset of the dominant culture." (S. 17) Barclay betont nicht nur den funktionalen Aspekt dieser Begegnung, sondern auch deren prozesshaften Charakter: "Hellenistic Judaism is not to be perceived as an ‚original' Judaism putting on Hellenistic clothes, but as a cultural transformation of Judaism itself, which, like all cultures (including ‚Hellenism'), continually transforms and recreates its own identity." (S. 18f.) Er veranschaulicht seine Theorie am Beispiel des in Alexandria abgefassten Aristeasbriefes: "Aristeas paints a world in which Jews confidently negotiate their way through Hellenistic education, intellectual debate and court protocol, but without any loss of their distinctive identity […] Jewish identity is heavily emphasised in two spheres: in religious cult […] and in food-customs" (S. 20). Für diese Identitätsstiftung sei jedoch nicht die genaue Begründung, vielmehr die gemeinsame Praxis entscheidend: "The considerable latitude in interpretation of Jewish cultural symbols allowed many variants of Jewish thought to emerge, including the variant which took Jesus to be the Messiah. The discovery of solidarity in matters of observance set the limits of what constituted ‚Judaism', and thus proved the most significant potential cause of fracture within the Jewish community."

Nach "einem unterscheidbaren Ethos der jüdisch-hellenistischen Diaspora als Mittel der Identitätsfindung, -stärkung und -bewahrung" (S. 29) fragt der Jenenser Neutestamentler Karl Wilhelm Niebuhr in seiner Untersuchung "Hellenistisch-jüdisches Ethos im Spannungsfeld von Weisheit und Tora" (S. 27-50). Dabei versteht er im Anschluss an Michael Wolter "Ethos" als "Kanon von habitualisierten Handlungen".[3] Grundlegende Bezugsgröße für die Entfaltung jüdischer Identität sei auch in der Diaspora die Thora, wie Niebuhr anhand unterschiedlicher literarischer Gattungen aufzeigt (z.B. 4. Makkabäerbuch; Pseudo-Phokylides; Josephus, Contra Apionem und Antiquitates; Philo; Joseph und Aseneth); auch Weisheitstraditionen wie etwa die Sapientia Salomonis würden dafür in Dienst genommen. "Jüdisch-hellenistisches Ethos bildet sich [...] aus in der Verbindung von Verhaltensweisungen der Tora mit philosophischen Grundsätzen der hellenistisch ethischen Tradition. Es dient der Wahrung jüdischer Identität angesichts konkreter Forderungen im Alltag der hellenistischen Diaspora" (S. 42).

Der identitätsstiftenden Bedeutung apokalyptischer Literatur widmet sich John J. Collins, Professor of Old Testament Criticism and Interpretation an der Yale University New Haven, in seinem Beitrag "Ethos and Identity in Jewish Apocalypticism" (S. 51-65). Sein besonderes Augenmerk gilt der Henochüberlieferung. Insbesondere die frühen Traditionen im Astronomischen Buch (äthHen 73-82) und im Buch der Wächter (äthHen 1-36) beriefen sich zur Legitimation ihrer höheren Offenbarung auf das Naturgesetz, nicht auf die Mose-Thora; demgegenüber scheint etwa die (jüngere) Zehnwochenapokalypse bereits deutlicher von deuteronomischer Tradition beeinflusst. Auch das Danielbuch sei nicht auf die Thora, sondern auf die himmlische Welt ausgerichtet. Erst nach der makkabäischen Erhebung findet sich nach Collins, so besonders im Jubiläenbuch und in den Qumranschriften, ein betonter Bezug der höheren Offenbarung auf die Thora. "The claim of a special revelation, is often, though not always, the basis for a distinct identity" (S. 64). Dieser Befund widerspreche jedoch der von Ed Parish Sanders angenommenen generellen Ausrichtung des antiken Judentums am Prinzip des "covenantal nomism".

Der frühere Kölner Judaist Johann Maier fragt unter dem Titel "Systeme ritueller Reinheit im Rahmen sozialer Bindungen und Gruppenbildungen im Judentum des Zweiten Tempels" (S. 67-121) nach der sozialen Funktion jüdischer Reinheitsvorstellungen und -praktiken in allgemein-menschlichen und in kultischen Zusammenhängen. Maier legt den längsten Beitrag des gesamten Bandes vor, in dem eine Fülle von Material dargeboten wird, wobei insbesondere die Ausführungen zur Geschichte der Qumrangemeinschaft eine instruktive Zusammenschau bereits früher dargelegter Ansichten darstellt,[4] was jedoch zur Folge hat, dass gelegentlich der Gesamtzusammenhang aus dem Blick gerät. Im Bereich der Alltagserfahrungen begegnen Tabuisierungen im Kontext der Polarität von Leben und Tod als Reaktion auf die "Gefährdung menschlicher Existenz" aufgrund von "Abweichungen und Unregelmäßigkeiten im normalen Lebensablauf" (S. 68) (bes. Krankheit; Blut; Speiseverbote).

Im kultischen Bereich besitzen Reinheitsvorstellungen, vielfältig emotional-moralisch verstärkt, ihre hauptsächliche Funktion in der Abgrenzung des Kultpersonals von den Laien, aber auch der gesamten Kultgemeinschaft gegenüber Fremdkulten. Hinsichtlich der Quellenfrage (S. 76-83) betont Maier zu Recht, dass die Endgestalt der Bücher Levitikus und Numeri, aus denen in der Regel die kultische Praxis zur Zeit des Zweiten Tempels exegetisch abgeleitet wird, bereits auf ein ausgebildetes und begründetes kultisches System von Reinheitsvorstellungen zurückblicke und außerdem nur einen Ausschnitt des professionellen Wissens des Kultpersonals bzw. der rituellen Praxis widerspiegele, wie vor allem die Qumranliteratur zeige. Die Gruppendifferenzierungen innerhalb des antiken Judentums hängen eng und in komplexer Weise mit Reinheitsfragen zusammen: Die Infragestellung der Autorität des "Lehrers der Gerechtigkeit" als des in Dtn 18,18 verheißenen Thora-Propheten im frühen 2. Jahrhundert v.Chr. führte nach Maier zu einem tiefgreifenden Dissens unter der Priesterschaft, der u.a. die Laiengelehrsamkeit stärkte, aus der letztlich die Gruppe der Pharisäer hervorging. Nach dem Tod des Lehrers der Gerechtigkeit (141 v.Chr.) sei der Pentateuch an die Stelle der höchsten (priesterlichen) Thora-Instanz gerückt, und zwar zunächst hauptsächlich mit öffentlich-staatsrechtlicher Funktion. Die "dreifache Frontstellung, gegen priesterliche Ansprüche, im Bemühen um den 'am ha 'aræs und in der Abgrenzung nach außen, hat auf der rabbinisch-pharisäischen Linie den Gesichtspunkten ritueller Reinheit letztlich eine solche Bedeutung verliehen, dass sie von außen gesehen als kennzeichnend erscheinen mussten. Und weil das Alltagsleben davon so stark betroffen war, erfolgte natürlich auch die Auseinandersetzung des frühen Christentums mit den Pharisäern in erster Linie auf diesem Gebiet" (S. 110f.).

Heinz-Josef Fabry, Alttestamentler an der Universität Bonn, bietet in seinem Beitrag "Qumran und die Essener. Vom Beginn frühjüdischer Gruppenbildung bis zur Vielfalt der ‚Häresien'" (S. 123-147) zunächst einen Überblick über (hauptsächlich beruflich und funktional bedingte) Gruppenbildungen in alttestamentlicher Zeit und widmet sich dann der "Zergliederung des jüdischen Volkes" "als Reaktion auf den Inkulturationsdruck des Hellenismus" (S. 132), insbesondere der Aufspaltung der Chasidim-Bewegung infolge der Krise unter Antiochos IV. in die Einzelströmungen der Sadduzäer, Pharisäer und Essener. Ausgehend von einem Abriss gegenwärtiger Hypothesen zur Geschichte der Gemeinschaft von Qumran (Essener-Hypothese; Groningen-Hypothese; Sadduzäer-Hypothese; Enochic-Essene-Hypothesis) kommt Fabry zu dem Schluss: "Die yahad-Bewegung Qumrans ist aus den Chasidim über die Brücke der Essener und der Damaskusgemeinde als letztes Ziel der integrativen Anstrengung des ‚Lehrers der Gerechtigkeit' zu verstehen." (S. 142) Die divergierenden Texttraditionen in ihrer Bibliothek verwiesen nicht nur auf "eine noch weitgehend unerforschte Gruppenvielfalt" des antiken Judentums insgesamt, sondern auch "auf die innere Vielfalt dieser Gemeinde", die "bei aller Abgrenzung nach außen einen zutiefst integrierenden Charakter" besessen habe: "Sie hat die überkommenen Traditionen in ihrer Gesamtheit geschätzt und nicht durch Selektion ‚wichtige Akten vernichtet'." (S. 144)

Mit der jüngeren Forschung geht Catherine Hezser, Professor of Jewish Studies in Dublin, davon aus, dass es in den ersten Jahrzehnten (so wohl richtig statt Jahrhunderten auf S. 150) nach der Tempelzerstörung noch keine rabbinische Orthodoxie gegeben habe bzw. keine Instanz, die "verbindliche halakhische Rechtsregeln erlassen und ihre Befolgung autoritativ durchsetzen konnte" (S. 150), und fragt statt dessen in ihrem Beitrag nach möglichen Gründen für "Einheit und Vielfalt in der rabbinischen Halakhah" (S. 149-163). Das unausgeglichene Nebeneinander unterschiedlicher Meinungen beruht nach Hezser einerseits auf dem unsystematischen, kasuistischen Charakter antiken Rechtsdenkens und verweist andererseits auf das Stadium der mündlichen Tradition. "Erst bei der Verschriftlichung wird man sich der Meinungsvielfalt und Widersprüchlichkeit des Traditionsmaterials wirklich bewusst geworden sein." (S. 154) Der Umgang mit diesem heterogenen Material werde besonders in Mischnah und Tosefta, aber auch in den Talmudim in der literarischen Form der halakhischen Kontroverse widergespiegelt. Hinsichtlich der Übereinstimmungen in halakhischer Theorie und Praxis komme der Thora aufgrund der Aktualität der jeweiligen Problemstellungen nur begrenzte integrative Bedeutung zu, vielmehr beruhten sie auf sog. "opinion clusters" (S. 154) bzw. auf einem gemeinsamen "Habitus", der sich nach Bourdieu "nicht als Folge eines tatsächlichen Übereinkommens [...], sondern [...] automatisch aufgrund einer ähnlich verlaufenden Sozialisation und Lebenspraxis" (S. 161) entwickele.

Ausgangspunkt der Betrachtungen des Jerusalemer Judaisten Daniel Schwartz unter dem Titel "Should Josephus Have Ignored the Christians?" (S. 165-178) bildet einerseits (gegen Etienne Nodet) das Festhalten am sekundären Charakter der slawischen Version des Bellum Judaicum des Josephus, andererseits die Einschätzung, mindestens der Hinweis auf das Fortbestehen des phylon der Christen am Ende des sog. Testimonium Flavianum (Josephus, Antiquitates 18,63f.) sei als authentisch anzusehen. Aufgrund der sprachlichen Untersuchung der Begriffe phyle und phylon kommt er zu dem Schluss: "Josephus viewed the Pharisees, Sadduccees and Essenes as types of Jews, and accordingly devoted much space to them, he viewed Christians as non-Jews, a category parallel to Jews and not a subgroup within them." (S. 171) Diese Einschätzung teile Josephus mit römischen Autoren wie Tacitus und Sueton, aber etwa auch mit Lukas, weshalb auch moderne Darstellungen des Judentums in neutestamentlicher Zeit gut beraten seien, diese mit oder kurz nach der Tempelzerstörung, aber nicht erst mit dem Bar Kochba-Aufstand 135 n.Chr. enden zu lassen.[5]

Michel Bollag, Co-Leiter des Züricher Lehrhauses, zeigt bereits durch seinen Titel "Einheit und Vielfalt des Judentums an der Schwelle zum 21. Jahrhundert" (S. 179-190) an, dass er den zeitlichen Rahmen der anderen Beiträge verlässt. Bis zur Aufklärung beruhte nach Bollag die "Einheit und das Spezifikum des jüdischen Volkes [...] von innen wie von außen her betrachtet auf der Treue zur Thora als der für den Einzelnen verpflichtenden Lebensweise wie auch als der für das Kollektiv geltenden religiös-rechtlichen Grundlage des Gemeindelebens" (S. 182). Er charakterisiert zwei grundsätzlich unterschiedliche Reaktionen auf Säkularisierung und Modernisierung, einerseits die grundlegende Ablehnung durch die Orthodoxie, andererseits die Integrationsversuche religiös-nichtorthodoxer und säkular nationaler Bewegungen. Die Möglichkeit eines Dialogs zwischen der "Vielfalt der Judentümer [...], zwischen halachisch und nicht halachisch bestimmten Identitätsverständnissen" (S. 189), wird nach Bollag aufgrund der "Notwendigkeit, für das Wohl des Ganzen und damit auch für Gerechtigkeit und solidarisches Einstehen für den anderen zu sorgen" (S. 189), eröffnet.

An dieser Stelle kann auf Einzelfragen nicht näher eingegangen werden, es ist jedoch festzuhalten, dass der Band einen guten Einblick in das antike Judentum ermöglicht, der freilich nur einen Ausschnitt bieten kann und deutlich macht, dass auch in Zukunft noch erheblicher Forschungsbedarf besteht. Wie bei Sammelbänden (leider) üblich, wäre eine stärkere Verknüpfung der einzelnen Beiträge wünschenswert, so z.B. hinsichtlich der verschiedenen Theorien zur Entstehung der Qumrangemeinde (vgl. die Beiträge von Maier und Fabry), vor allem aber in Bezug auf die Bedeutung der Thora für die Identitätsbildung (vgl. z.B. deren Betonung durch Niebuhr gegenüber der deutlichen Relativierung durch Collins und Hezser). Insgesamt vermittelt die Lektüre eher den Eindruck der Vielfalt als der Einheit des antiken Judentums.

Anmerkungen:
[1] Besonders einflußreich war hier Strack, Hermann L.; Billerbeck, Paul, Kommentar zum Neuen Testament aus Talmud und Midrasch, 4 Bde., München 1924-1928 (Nachdruck, 5. Aufl. 1969).
[2] Wegweisend war hier Hengel, Martin, Judentum und Hellenismus. Studien zu ihrer Begegnung unter besonderer Berücksichtigung Palästinas bis zur Mitte des 2. Jh.s v.Chr. (WUNT 10), 3. Aufl., Tübingen 1988.
[3] Vgl. Wolter, Michael, Ethos und Identität in paulinischen Gemeinden, in: NTS 43 (1997), S. 430-444, 430f.
[4] Vgl. z.B. Maier, Johann, Die Qumran-Essener: Die Texte vom Toten Meer, 3 Bde., München I-II: 1995, III: 1996; ders., Die Tempelrolle vom Toten Meer und das "Neue Jerusalem", 3., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage, München 1997.
[5] Schwartz hat hier vor allem den "Neuen Schürer" im Blick: Schürer, Emil, The History of the Jewish People in the Age of Jesus Christ (175 B.C.-A.D. 135). A New English Version, revised and edited by Geza Vermes, Fergus Millar and Matthew Black, 3 Vol., Edinburgh I: 1973, II: 1979, III/1: 1986, III/2: 1987.

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28.04.2003
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