Cover
Titel
Inventing Homer. The early reception of epic


Autor(en)
Graziosi, Barbara
Erschienen
Anzahl Seiten
XIII, 285 S.
Preis
£ 40,00
Rezensiert für H-Soz-Kult von
Andreas Hartmann, Geschichts- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

Seit jeher ist das Phänomen "Homer" auf das Engste mit der methodischen Entwicklung der Altertumswissenschaften verknüpft. Auch das vorliegende Buch von Barbara Graziosi, das die erweiterte Fassung ihrer von Pat Easterling betreuten Dissertation darstellt, kann als Indikator für aktuelle Tendenzen der Forschung gelten. Angesichts der mehr als problematischen Quellenlage für die griechische Geschichte in archaischer Zeit haben traditionelle Fragestellungen zunehmend in eine skeptizistische Aporie geführt. Von historischer Seite legte vor einigen Jahren Robin Osborne eine sicher nicht endgültige, aber doch in ihrem Ansatz faszinierende Darstellung der griechischen Geschichte bis zu den Perserkriegen vor, welche die uns überlieferten literarischen Quellen konsequent als Ergebnisse eines Formungsprozesses interpretiert, der wesentlich nicht durch einen "historischen Kern", sondern durch die Interessen der tradierenden Gruppen geprägt war.[1]

Einen ganz ähnlichen Ansatz verfolgt nun auf philologisch-literaturgeschichtlichem Gebiet Barbara Graziosi, die in ihrem Buch mit einer Forschungstradition bricht, welche die biografische Tradition über Homer stets nur nach ihrer Aussagekraft für einen realen Urheber von Ilias und Odyssee befragte (und meist verwarf). Graziosi sieht demgegenüber in den biografischen Fiktionen einen wertvollen Reflex der frühen Rezeption homerischer Dichtung, worunter natürlich in archaischer und klassischer Zeit noch mehr als nur Ilias und Odyssee zu verstehen ist. Diese Konzentration auf die Ebene der Imagination ermöglicht es, die biograischen Nachrichten wieder als wertvolle Quellen zu verstehen - freilich nicht für "Homer", sondern für seine Rezeption, und damit für eine Mentalitätsgeschichte der nachhomerischen Zeit.

Das Buch ist bis auf wenige Druckfehler so sorgfältig ediert und produziert, wie man es von einem renommierten Verlag wie Cambridge University Press erwarten kann, und erschließt sich der gezielten Lektüre über einen Index der behandelten antiken Quellen sowie einen allgemeinen Index. Graziosi zitiert alle für ihre Argumentation wichtigen Quellen ausführlich - im griechischen Original und in englischer Übersetzung. Dies ist für ein Buch, das auf "a wide range of readers, including non-classicists" zielt (Klappentext), nicht selbstverständlich, und man möchte deutschen Verlagen in dieser Beziehung mehr Mut wünschen. Die fachliche Herkunft der Autorin aus der Philologie spiegelt sich schon darin, dass die Argumentation in einer Folge subtiler Einzelinterpretationen der Quellen voranschreitet, ohne dass dadurch freilich der größere Zusammenhang aus den Augen verloren würde. Philologisches und historisches Erkenntnisinteresse werden bei Graziosi nicht künstlich auseinandergehalten, sondern durchweg als eine lebendig verbundene Einheit empfunden.

Im Anschluss an die Einleitung, in der Methodik und Gliederung der Arbeit vorgestellt werden, versucht das erste Kapitel, "The birth of Homer", die Kontexte zu eruieren, in denen zuerst die Frage nach dem Autor der schließlich Homer zugeschriebenen Werke gestellt wurde. Graziosi erörtert dazu zunächst ausführlich die Semantik der Begriffe rhapsodos, aiodos und poietes und gelangt zu folgenden Ergebnissen: rhapsodos bezeichnet stets den reisenden, die Werke anderer rezitierenden Barden. Zwar werden einzelnen Rhapsoden bereits in der Antike bestimmte, angeblich homerische Werke zugeschrieben, doch belegt gerade dies, dass der Rhapsode an sich eben nicht als Autor hervortritt, sondern auf einen anderen verweist. Homer selbst wird nie direkt als Rhapsode bezeichnet, wird aber von der wesentlich durch die Rhapsoden geprägten biografischen Tradition dennoch als Proto-Rhapsode dargestellt, um der eigenen Profession Legitimität und Autorität zu sichern. poietes hingegen stellt geradezu den Komplementärbegriff zu rhapsodos dar und bezeichnet den Autor einer Dichtung. Homer ist späteren Zeiten der poietes schlechthin. Die biografische Tradition nimmt ihren Ausgangspunkt in der Praxis rhapsodischer Aufführungen und dem durch sie bedingten konzeptionellen Auseinandertreten von Autor und Rezitator. Im Kontext dieser Aufführungen stellt die Biografie Homers das her, was in der archaischen Elegie meist werkimmanent geleistet wird, nämlich eine spezifische Aufführungssituation bzw. eine Beziehung zwischen dem (abwesenden) Autor und seinem Publikum.

Im zweiten Kapitel wendet sich Graziosi "Homer's name and his place of origin" zu. Den Ausgangspunkt der Diskussion bildet die bekannte Beobachtung, dass der Name "Homer" im homerischen Corpus nicht vorkommt, und die "homerischsten" Dichtungen überhaupt, Ilias und Odyssee, nicht einmal anonyme Anspielungen auf ihren Autor enthalten. Dies kann nach Graziosi nicht einfach aus der angeblichen generellen Anonymität mündlicher Dichtung erklärt werden, sondern folgt aus der Absenz eines spezifischen Publikums bzw. Angaben über eine spezifische Aufführungssituation in Ilias und Odyssee.

Diese Eigenheit unterscheidet beide Epen auch von etlichen letztlich als unhomerisch aus dem Corpus ausgeschlossenen Werken, die immerhin anonyme Referenzen auf ihren Autor enthalten. Charakteristisch ist hier der Homerische Hymnus an Apollon 165-173: Zusammen mit der Einführung einer Autorgestalt wird gleichzeitig eine spezifische Aufführungssituation umrissen und eine spezielle Verbindung zwischen einem bestimmten Ort, hier Delos, und "Homer" postuliert. Derartige Ansprüche konnten akzeptiert werden, mussten es aber nicht, wie die Zuschreibung dieses Hymnus an den Rhapsoden Kynaithos in den Scholia zu Pindars Nemäen 2,1 zeigt. Es scheint also, dass die Anonymität und Unbestimmtheit des Autors und die Universalität des angesprochenen Publikums ein früh empfundenes wesentliches Spezifikum "Homers" ausmacht. In die dadurch entstehende Lücke tritt dann die biografische Tradition, welche eine Verbindung zwischen der Dichtung und ihrem Publikum herstellt. Die Unbestimmtheit in den Texten selbst führt freilich dazu, dass lokale Ansprüche sich niemals exklusiv durchsetzen konnten. Der ungeheure Erfolg "Homers" hat ganz wesentlich damit zu tun, dass er vermittels biografischer Fiktionen von praktisch jeder griechischen Polis reklamiert werden konnte.

Das dritte Kapitel widmet sich dem zeitlichen Ansatz für "Homer". Auch hier bieten die homerischen Dichtungen selbst keine Anhaltspunkte. Graziosi erörtert zunächst die modernen Versuche einer absoluten chronologischen Einordnung und macht evident, in welchem Maße die jeweiligen Ergebnisse von meist impliziten axiomatischen Prämissen bestimmt sind. In den antiken Texten entdeckt Graziosi zwei unterschiedliche Herangehensweisen: Im ersten Fall wird ein absolutes Datum für das Wirken Homers überhaupt nicht genannt, sondern lediglich sein Verhältnis zu anderen bedeutenden Personen erörtert - etwa Hesiod. Der Diskurs über das jeweilige Alter ist hier Mittel vor allem einer relativen Wertbestimmung. Im zweiten Falle - einschlägig sind hier Thukydides und Herodot - dient die zeitliche Festlegung Homers der Selbstbestimmung und Abgrenzung des Autors gegenüber den Dichtern im Allgemeinen und Homer im Besonderen. Beiden Historikern geht es vor allem darum, ihr eigenes Werk, das die Zeitgeschichte behandelt, gegenüber der homerischen Dichtung, die nach ihrem zeitlichen Ansatz weit zurückliegende Ereignisse behandelt, voneinander abzusetzen. Diese argumentativ bedingte Wahl bleibt jedoch, wie die Viten zeigen, nur eine unter vielen möglichen. Auch in diesem Punkt ist das charakteristischste an der Figur Homers, dass sie sich Festlegungen entzieht.

Gegenstand des vierten Kapitels bilden "Blindness, poverty and closeness to the gods". Blindheit und Armut bilden oberflächlich betrachtet einen verhältnismäßig stabilen Kern des antiken Homerbildes. In diesem Zusammenhang argumentiert Graziosi umsichtig, aber überzeugend, dass vereinzelt überlieferte Bildwerke und Textzeugen, die Homer sehend vorstellen, als Ausnahme zu betrachten sind, welche die Regel bestätigt. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich freilich, dass Blindheit und Armut gerade deshalb so stabile Motive der Überlieferung sind, weil sie in sich wiederum höchst verschiedene Deutungen zulassen. In jedem Fall führt es nicht weiter, beide Elemente nur auf ihre Faktizität zu überprüfen, vielmehr ist zu fragen, warum sich viele Griechen Homer blind und arm vorstellten, während etwa die moderne Homerforschung den Dichter eher als Sänger aristokratischer Werte für Aristokraten ansieht. Im Folgenden arbeitet Graziosi heraus, dass Blindheit in den archaischen Texten meist mit der Zuschreibung eines tieferen Wissens einhergeht. Auf einer biografischen Ebene werden also Anschauungen und Werturteile über die homerische Dichtung ausgedrückt. Andererseits bildet die Blindheit auch eine unüberwindliche Grenze zwischen dem Dichter und seinem Publikum, bildet also symbolisch genau die in Kapitel 2 diagnostizierte Distanz zwischen Homer und seinem Publikum ab.

Das fünfte Kapitel widmet sich "Homer's relationships to other poets". Hier ist natürlich zunächst auf die aus Werke und Tage 654-659 herausgesponnene Tradition über einen Wettkampf zwischen Hesiod und Homer bei den Leichenspielen des Amphidamas einzugehen. Deutlich arbeitet Graziosi heraus, dass die sich hier spiegelnde antike Homerauffassung grundlegend von der modernen unterscheidet: Erstens erscheint nicht Homer, sondern Hesiod als "Sänger des Adels", da ihm von dem basileus Panedes gegen den Willen "der Griechen" der Sieg zuerkannt wird. Überhaupt kennt die archaische und klassische Homerrezeption einen "aristokratischen" Homer nicht, sondern bringt den Dichter stets in Gegensatz zu den Reichen und Mächtigen. Zweitens differiert die im Certamen gegebene Wahl der für beide Dichter repräsentativsten Passagen entscheidend von modernen Anschauungen. Daraus lässt sich einerseits ableiten, dass Hesiod und Homer (um bei der in der Antike üblichen Reihenfolge zu bleiben) als Dichter des Friedens bzw. des Krieges gegeneinander gesetzt werden, andererseits aber auch, dass Homer zumindest im Athen der klassischen Zeit als ein "demokratischer" Dichter interpretiert wurde. Als typisch homerisch werden im Certamen deshalb Verse zitiert, die nicht den heroischen Einzelkampf, sondern den phalanxähnlichen Massenkampf beschreiben. Die Akzente der Homerinterpretation anders zu legen, konnte gefährlich werden, wie das Beispiel des Sokrates lehrt, dem man vorwarf, der Jugend einen "tyrannischen" Homer nahe zu bringen.

Während im Certamen das jeweils Besondere Homers und Hesiods gegeneinander abgegrenzt wird, und dabei die Ilias einerseits, die Werke und Tage andererseits als charakteristische Werke in den Mittelpunkt treten, können in anderen Kontexten Homer und Hesiod gemeinsam als Experten in Fragen der Religion auftreten. Hier wird die Aufmerksamkeit entsprechend auf die Theogonie bzw. die Homerischen Hymnen ausgeweitet. Schließlich untersucht Graziosi die Beziehung Homers zu weniger bedeutenden Dichtern, denen er bestimmte Werke überlassen haben soll. Hierin äußert sich zunächst eine Auffassung, die schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt die Ilias als den eigentlichen Kern "Homers" empfindet und andere Werke in eine ambivalente Position bringt, ohne sie freilich eindeutig einem anderen Autor zuzuschreiben. Dann werden durch derartige Erzählungen aber auch Aussagen über das Wesen der jeweils in Frage stehenden Dichtungen gemacht: So korreliert etwa die Behauptung, Homer habe die Cypria seiner Tochter als Mitgift gegeben, mit dem vermutlichen Inhalt dieses Werkes, das um eine Folge von Hochzeiten kreiste.

Im sechsten Kapitel, "The heirs of Homer", wendet sich Graziosi mit guten Argumenten gegen Versuche, aus den Nachrichten über "Erben Homers", wie etwa die Homeriden, eine Überlieferungsgeschichte des Homertextes heraus zu konstruieren. Vielmehr seien derartige Traditionen als Versuche zu interpretieren, mehr oder weniger autoritative Verbindungen zwischen "Homer" und einer bestimmten Polis herzustellen. Athen etwa habe für sich in Anspruch genommen, vermittels Hipparch und der Homeriden eine besonders authentische Homertradition zu besitzen, während man andererseits durch die "Umleitung" der spartanischen Homertradition über den negativ konnotierten Kreophylos diese zu desavouieren gesucht habe. Die Argumentation dieses Abschnittes ruht sicherlich auf einer Kette von Indizien - besonders was die Verbindung zwischen Hipparch und den Homeriden angeht, doch ist dem Ergebnis im historischen Kontext große Plausibilität nicht abzustreiten.

Es folgt eine Zusammenfassung, die noch einmal die wichtigsten Thesen rekapituliert und gleichzeitig in einen größeren Forschungs- und Theoriezusammenhang einzuordnen versucht. Es dürfte bereits deutlich geworden sein, dass der Rezensent den grundsätzlichen methodischen Ansatz Graziosis für gerechtfertigt und erfolgversprechend hält. Die Einzelinterpretationen sind präzise und überaus erhellend, die Argumentation zielstrebig, zwingend und - wo nötig - auch mit dem Mut zum gebotenen Agnostizismus. Die Kernkapitel des Buches hätten schon für sich eine äußerst wertvolle Publikation abgegeben, dennoch hielt es Graziosi für notwendig, weitere Legitimationen nachzuschieben, und hier scheinen sich dann doch einige Probleme zu ergeben, zumal diese nur in Einleitung und Zusammenfassung angerissenen Zusammenhänge eine weitergehende Diskussion benötigt hätten: So sinnvoll der Ansatz Graziosis auch ist, hat er doch kaum den Neuigkeitswert, mit dem er angepriesen wird - so ist jedenfalls zu hoffen. Es gehört zu den in jedem althistorischen Proseminar erkündeten Grundlagen des Faches, dass ein und derselbe Text für den berichteten Zeitraum Sekundär-, für den Entstehungszeitraum aber Primärquelle sein kann.[2] Es kann von daher kaum als eine aufregend neue Forschungsperspektive eröffnet werden, die Schriften Wilamowitzs als Quelle für die Mentalitätsgeschichte seiner Zeit auszuwerten (S. 7). Man mag beklagen, dass diese Fragen in der Forschungslandschaft praktisch nicht öfter behandelt werden, einen grundlegend neuen Ansatz kann man darin aber nicht erkennen. An dem hohen Verdienst Graziosis, diesen Aspekt für die biografische Tradition über Homer bearbeitet zu haben, ändert das natürlich nichts.

Ein zweiter Einwand betrifft die These Graziosis, die antike Homertradition unterscheide sich strukturell von der modernen Homerforschung durch eine gewollte Vieldeutigkeit. Hier scheint mir eine Alterität der Antike konstruiert zu werden, die so nicht existierte. In der Tat präsentieren uns die uns erhaltenen Quellen oft Listen mit einer Mehrzahl von biografischen Möglichkeiten - etwa über den Geburtsort Homers. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass wir es meist mit späten Kompilationen zu tun haben, die ältere, für sich betrachtet durchaus "eindeutige" Meinungen exzerptartig zusammenstellen. Wird ein Philologe, der in einigen hundert Jahren einen Forschungsbericht über den Stand der gegenwärtigen Homerforschung auswertet, Eindeutigkeit als deren wesentliches Charakteristikum erkennen? Wohl kaum. "Homer" ist heute nicht viel weniger polyvalent als vor 2500 Jahren. Hier sollte man Intention der einzelnen Autoren und Gesamtergebnis "der" Forschung schärfer voneinander absetzen.

Ob es schließlich wirklich "very obvious" ist, dass jüdisch-christliche Denkmuster zu einer Parallelisierung Autor~Gott und Werk~Schöpfung und damit zu einer aus Sicht moderner literaturtheoretischer Ansätze ungebührlichen Fixierung der philologischen Forschung auf den Autor und Fragen der Authentizität geführt haben (S. 245), muss dahingestellt bleiben. Es wäre aber immerhin zu fragen, warum im Bereich der islamischen Welt, die vom Koran her sogar durch die Gleichung Autor=Gott geprägt sein müsste, die Entwicklung ganz anders verlaufen ist. Möglicherweise ist es im Gegenteil so, dass gerade weil im Bereich der jüdisch-christlichen Welt nie behauptet wurde, dass Gott unmittelbar der Autor der Bibel sei, die Frage nach Authentizität und die Entwicklung quellenkritischer Methoden überhaupt denkbar war. Die Tragweite der von Graziosi nur knapp vorgebrachten Thesen hätte jedenfalls eine ausführlichere Diskussion wünschenswert erscheinen lassen.

Die abschließend vorgebrachten Einwände berühren freilich den Wert der Arbeit Graziosis insgesamt in keiner Weise, und es bleibt zu wünschen, dass der von ihr vertretene methodische Ansatz einer Imaginationsgeschichte ähnlich qualifizierte Nachahmer finden wird.[3] Graziosi hat die richtigen Fragestellungen an lange vernachlässigte Quellen herangetragen - und was ließe sich besseres über eine Untersuchung dieser Art sagen?

Anmerkungen:
[1] Osborne, Robin, Greece in the making, 1200-479 B.C. (= Routledge history of the ancient world), London 1996.
[2] Günther, Rosmarie, Einführung in das Studium der Alten Geschichte (= UTB 2168), Paderborn 2001, S. 61 am Beispiel von Mommsens "Römischer Geschichte".
[3] Ein ähnliches Konzept einer Imaginationsgeschichte von der Antike bis zur Neuzeit entwickelte Michael Neumann für die 15. Eichstätter Wintervortragsreihe (http://www.ku-eichstaett.de/winter). Eine Publikation der Beiträge befindet sich in Vorbereitung.

Redaktion
Veröffentlicht am
14.04.2003
Redaktionell betreut durch