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Titel
Ecclesia Nidrosiensis 1153-1537. Søkelys på Nidaroskirkens og Nidarosprovinsens historie


Herausgeber
Imsen, Steinar
Erschienen
Anzahl Seiten
488 S.
Preis
NOK 498,00
Rezensiert für H-Soz-Kult von
Jan Rüdiger, Institut für Geschichtswissenschaften, Humboldt-Universität zu Berlin

„Über alle Stämme der Schweden und Dänen, der Norweger, Isländer, Samen, Grönländer und alle Völker des Nordens und ebenso die Slawenländer zwischen Peene und Eider“ [1] – so weit sollte sich Mitte des 11. Jahrhunderts die Autorität der Erzbischöfe von Hamburg-Bremen erstrecken. Das Patriarchat des Nordens scheiterte am gregorianischen Kirchenstreit, und wenige Jahrzehnte später war die Kirchenprovinz von der Weser bis zum Nordpol auf ein nordsächsisches Kleingebiet zusammengeschrumpft, wenn auch dieser erste Entwurf einer nordeuropäischen Einheit noch auf Jahrhunderte seine erratischen Spuren hinterließ. Zunächst ermöglichte die politische Konjunktur die Einrichtung einer nordischen Erzdiözese Lund mit Schwerpunkt in Dänemark (1104), aus der wiederum Mitte des 12. Jahrhunderts zwei noch nördlichere Provinzen ausgeschieden wurden: Uppsala und Nidaros.

Es hat etwas Provozierendes, wenn der wissenschaftliche Jubiläumsband zur 850-Jahr-Feier der Gründung des Erzbistums (1152/53, genauer weiß man es nicht) den Titel ‘Ecclesia Nidrosiensis’ trägt, zudem noch in lateinischer Form. Zwar gebraucht die lutherische norwegische Staatskirche bis heute die mittelalterlichen Bistumsnamen, aber die einstige Metropole und heutige Bischofsstadt trägt seit Jahrhunderten den ursprünglich die ganze Landschaft bezeichnenden Namen Trondhjem/Trondheim (deutsch Drontheim) und hat sich im Gegensatz zu Christiania/Oslo allen national motivierten Bestrebungen zur Remediävalisierung des Stadtnamens widersetzt. „Für uns sind ,Erzbistum Nidaros‘ oder ,die Kirchenprovinz Nidaros‘ fremdartige und affektierte Namen“, heißt es daher einleitend (S. 12). „Sie kommen in der norwegischen historischen Literatur kaum vor [...] stattdessen sprechen wir von der norwegischen Kirche, vom norwegischen Erzbistum und der norwegischen Kirchenprovinz. Unser historisches und geographisches Vokabular – und unsere Vorstellungen – sind verankert in der europäischen Nationalstaatsrhetorik des 19. Jahrhunderts und der politischen Europakarte, wie sie sich seit der Reformation herausgebildet hat.“

Deutsche mediävistische Leser müssen sich die Tragweite dieser Distanzierung erst einmal bewusst machen: Wo der Katholizismus seit 1537 – dem Jahr, da der letzte Erzbischof von Nidaros den Widerstand gegen den siegreichen lutherischen Thronprätendenten Christian III. aufgeben und das Land verlassen musste – ausgelöscht ist, galt die mittelalterliche Kirche zunächst durchweg als Aberglaube und ultramontane Bedrohung der legitimen Königsmacht und später als machtbesessene Fortschrittsbremse; stets aber ist sie unter Bezug auf Staat und Nation gedeutet worden, bestenfalls als deren Stütze, schlimmstenfalls als deren Feind, und kein ,Zentrum‘, kein katholisches Milieu konnte wie in Deutschland, Frankreich und sogar England eine alternative Sicht entwickeln – abgesehen von einem kulturkonservativen Mediävalismus in den 1920er-Jahren, wie ihn etwa Sigrid Undset vertrat. Diese Forschungsgeschichte, die der Herausgeber des vorliegenden Bandes, Steinar Imsen, in seinem Einleitungskapitel eindrücklich nacherzählt, bringt es mit sich, dass Rudolf Keysers norwegische Kirchengeschichte (1856-58) immer noch maßgeblich ist, dass es seit über dreißig Jahren nur eine einzige ,doktoravhandling‘ (Habilitation) mit kirchengeschichtlichem Gegenstand gegeben hat oder dass Audun Dybdahls neues Werk über Heiligenverehrung (1999) die erste Monografie zum Thema seit 1879 ist.[2]

Auf der anderen Seite gehört zu den norwegischen Eigenarten auch König Olav Haraldsson (1015-1030), meistverehrter Heiliger des nordischen Mittelalters, „Rex perpetuus Norvegiae“ und ,Nationalheiliger‘. Seine Attribute schmücken das Staatswappen, in seiner Kathedrale (dem Nidarosdom in Drontheim, das zweifellos eben aus diesem Grund 1152/53 zur Metropole der neuen Kirchenprovinz gewählt wurde) ließen sich die norwegischen Könige der Neuzeit krönen und bis heute segnen, zuletzt König Harald 1991. Als hervorragendes Symbol für die mittelalterliche Größe Norwegens, die dann wiederum positiv mit der lutherischen ,Dänenzeit‘ ab 1537 kontrastiert wird, dient er seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert als Nationalsymbol zunächst der bäuerlichen Linken, dann den Anhängern norwegischer Eigenständigkeit aller Couleur. Lange sträubte sich die Staatskirche, dem papistischen Heiligen auch gottesdienstlich einen Raum einzuräumen, doch spätestens die große 900-Jahr-Feier seines ,Martyriums‘ in der Schlacht bei Stiklestad 1030 besiegelte die im protestantischen Europa einzigartige Hagiolatrie auch hochkirchlich. Zentralstaat und lokale Kräfte tragen – in den letzten Jahren immer stärker – das Ihre bei; die Neuschaffung des Pilgerwesens nach Nidaros seit 1992 war eine kulturpolitische Maßnahme des Erziehungsministeriums, Drontheims Regionskrankenhaus heißt seit kurzem „St. Olavs Hospital“, und die sommerlichen Olavstage um seinen Festtag, den 29. Juli (der mit Vigilien und Messen in der Domkirche begangen wird), sind Norwegens größtes Kulturfestival geworden. Die Zeit ist da für diesen ungewöhnlich schön ausgestatteten und bebilderten, 24x33 cm großen Jubiläumsband, der sich vorgenommen hat, nunmehr auch wissenschaftlich „die Kirche ins Zentrum zu rücken“ (S. 17).

Anders als sein Vorgänger, der Jubiläumsband zur 800-Jahr-Feier [3], will er keine Gesamterzählung der Geschichte des Erzbistums sein, sondern ist „explizit problemorientiert“ (S. 35) – im Untertitel steht das Wort „Suchscheinwerfer“. Zudem erfassen die Suchscheinwerfer statt Norwegen die gesamte Kirchenprovinz, die noch nach der Abtrennung vom aus Hamburg-Bremen herausgelösten Lund die ausgedehnteste der christlichen Welt war: vom Nordkap reichte sie bis in die Irische See, und ihr westlichster Bischofssitz, Gardar in Südgrönland, ist von Oslo so weit entfernt wie Paris von Alexandria. Eine Reihe von Kapiteln befassen sich mit diesen ,überseeischen‘ Teilen der Kirchenprovinz: Jón Viðar Sigurðsson behandelt die beiden isländischen Bistümer, Barbara Crawford die Orkneys, Brian Smith Shetland und Alex Woolf das die Suðreyar („Südinseln“, die Hebriden) und die Insel Man umfassende Bistum, das anglikanisch bis heute „Sodor and Man“ heißt. [4]

Mehrere Beiträge gelten der Verfasstheit der Erzdiözese. Ihnen voran stehen Sverre Bagges Eröffnungskapitel über die „heroische Zeit“, die spannungsreichen ersten fünfzig Jahre des Erzbistums, und Eldbjørg Haugs Geschichte des späteren Mittelalters, erzählt anhand des ,Konkordats‘ (sættargerð) von Tønsberg 1277. Bagge nimmt sich besonders der Figur des Erbischofs Eystein Erlendsson (1161-88) an, der die erste liturgisch angereicherte Königskrönung Norwegens (Magnús Erlingsson 1162) orchestrierte und später mit dem erfolgreichen Bandenführer Sverrir (König 1177-1204) einen heftigen Kirchenkampf auszufechten hatte. Bagge überträgt hier seine aus der Sagaforschung [5] bekannte Methode der politikhistorischen Interpretation auf die Kirchengeschichte, indem er – eine festgefahrene Debatte nachdrücklich aufbrechend – die Abmachungen im Vorfeld von Magnús Erlingssons Krönung 1162 statt unter dem Gesichtspunkt, ob nun ,Königtum‘ oder ,Kirche‘ den besseren Handel gemacht hätten, als Beuteteilung innerhalb der siegreichen Partei in einem Moment des Magnaten-Dauerkonflikts um die Herrschaft versteht. Seine Doppelbiografie Eysteins als alerten Kirchenfürsten auf der Höhe europäischer Vorstellungen über weltliche und geistliche Macht sowie als nordnorwegischen Magnaten ist ein exzellentes Stück historischer Biografie.

Gewichtige Einzelstudien gelten im Folgenden den Visitationen (Anne Marit Hamre), den ökonomischen Grundlagen des Erzbistums (Audun Dybdahl), den baulichen Befunden des Drontheimer Erzbischofspalastes (Sæbjørg Walaker Nordeide) und des Domkomplexes im südnorwegischen Hamar (Tore Sæther), den Inskriptionen in lateinischer Schrift (Martin Syrett)[6], der Auseinandersetzung zwischen Erzbischof Jørund und dem Kapitel gegen 1290 (auf der Grundlage von Vorlesungsmanuskripten des verstorbenen Lars Hamre ausgearbeitet). Die Extremlage des Erzbistums, verstärkt noch dadurch, dass Nidaros selber zugleich der nördlichste aller festländischen Bischofssitze war und seine Diözese damit bis in die Finnmark reichte, wird durch diese Untersuchungen sowohl des Exotismus enthoben als auch in ihrer Besonderheit schärfer ins Licht gesetzt: Wohl war der Erzstuhl im späteren Mittelalter Norwegens bei weitem größter Landbesitzer, zugleich stellten auch die Robben-, Elch- und Rentierjagd, der Anteil am königlichen Falkenfangregal und selbstverständlich der Stockfisch wesentliche Einkunftsquellen dar. Zugleich erscheint die europäische Verflechtung auf allen Ebenen, vom unmittelbaren Vorbild Lincolns für den Domneubau des 13. Jahrhunderts bis zum Pendelverkehr des mit englischem Königsprivileg ausgestatteten erzbischöflichen Handelsschiff ‘Help Sancti Olavi’ zwischen Bergen und Lynn. Faszinierend ist die Detailstudie, die der Tromsøer Mediävist Lars Ivar Hansen der Kollegiatskirche Trondenes widmet – sie verdient schon deshalb Aufmerksamkeit, weil sie die nördlichste Steinkirche der mittelalterlichen Christenheit ist; Hansens facettenreiche Studie gewinnt ihr aber zahlreiche wichtige Befunde ab, zum Beispiel die Evidenz, dass es – was nach den Schriftquellen umstritten ist – in den Jahren nach dem Tod Olavs des Heiligen in der Schlacht bei Stiklestad 1030 tatsächlich zu umfangreichen Konfiskationen von Magnatenbesitz kam oder dass die frühe Kirchenorganisation sich am angelsächsischen ‘minster’-Vorbild orientierte, was im übrigen auch Jan Brendalsmo in seinem Kapitel über die Kirchen des Trøndelag betont und was für die vieldiskutierte Frage nach der Christianisierung der Skandinavier von großer Bedeutung ist. Die Lage am Extrempunkt der lateinisch-griechischen Grenze Europas erlebte man in Nordnorwegen ab etwa 1250 zunehmend durch Überfälle der Russen und Karelen vor dem Hintergrund der zunehmenden Konkurrenz Norwegens und Nowgorods um die Rohgüter Finnmarks und der Weißen See.

Der zweifellos wichtigste Aspekt der Geschichte von Nidaros, der Olavskult, wird in nur zwei Aufsätzen behandelt. Das ist doppelt gerechtfertigt zum einen, da der heilige König Gegenstand zahlreicher auch neuerer Untersuchungen gewesen ist [7] und zum zweiten, da beide Aufsätze wertvolle Beiträge zur Olavsforschung leisten. Else Mundal und Lars Boje Mortensen, Nordistin und Latinist in Bergen, behandeln Nidaros als „Werkstatt“ der Olavsliteratur, und dies gewissermaßen als aktuellen Bericht aus der Werkstatt eines Forschungsumfeldes, aus dem mehrere wichtige Editionen hervorgegangen bzw. angekündigt sind. [8] Wichtig ist Mundal und Mortensen, statt der üblichen textkritischen Untersuchungen von Vorlagen und Filiationen „die literatursprachliche Situation, die Zirkulationsmechanismen, die ideologischen Ziele und institutionellen und politischen Bezugsrahmen“ (S. 353) anhand von drei synchron betrachteten Perioden zu schildern: der Zeit vor Gründung des Erzbistums, dessen Frühzeit im 12. Jahrhundert sowie die Zeit der Könissagas im 13. Jahrhundert. Die Studie reicht so von den präsumptiven Spuren vorchristlicher Religiosität in den frühesten, skaldischen Olavstexten über die gebündelte Passions- und Legendenproduktion unter Erzbischof Eystein und deren Niederschlag bei Snorri Sturluson und anderen Sagaverfassern bis zu den legendarischen Umformungen des Stoffes im spätmittelalterlichen Nordeuropa bis hinab nach Löwen und Köln. Dabei begegnet man so reizvollen Wundererzählungen wie Erzbischof Eysteins selbst erzähltem Sturz vom Dombaugerüst, den der Heilige ihm nicht einfach überleben half, sondern nach welchem die durch einen mehrfachen Rippenbruch verursachten Schmerzen so rasch abklangen, dass der Prälat drei Tage später am Olavstag wieder predigen konnte.

Øystein Ekroll behandelt den Schrein des Heiligen – ein mehr historisches als kunstgeschichtliches Unterfangen, da dieser Schrein nach der Reformation den Weg in die Kopenhagener Münze nahm. Ekroll rekonstruiert aus allen erhaltenen Schrift- und Analogiequellen die sukzessiven vier Schreine, aber auch ihren Einsatz in der liturgischen Praxis und schließlich auch die merkwürdige Geschichte der nachreformatorischen Grablege des Königs: zunächst gut markiert, nach einigen Jahrzehnten dann aller Hervorhebung in einem Maße beraubt, dass die Erinnerung an ihn rasch erlosch, so dass der genaue Ort des Grabs im Dom unbekannt ist – was in mancher Hinsicht den gesamten Kirchenbau zum Olavsschrein macht, eine Vorstellung, die nicht nur Undsets Kristin Lavranstochter, sondern auch die heutigen Pilgertouristen fasziniert.

Eine bemerkenswerte europahistorische Pointe setzt der letzte Beitrag, in dem Per Storemyr scheinbar bodenständig die Herkunft des Baugesteins für den Nidarosdom und andere Kirchen der Region untersucht. Dabei erlaubt die präzise geologische Bestimmung der Gesteinssorten an verschiedenen Bauteilen nicht nur die üblichen Rückschlüsse auf Kirchengut und Transportwege. Mittelnorwegens reiche Natursteinvorkommen entziehen sich nämlich überwiegend der Bearbeitung; der Nidarosdom besteht überwiegend aus porösem Schiefer und Seifenstein (und sieht tatsächlich dunkelgrün aus). Storemyrs Überlegungen dazu, welchen kontinentalen und britischen Vorbildern jeweils welches Gestein mit welchen Eigenschaften entspricht, beleuchten Fragen der Modalitäten und Bedingungen von Kulturtransfer von einer ganz ungewohnten, aber wichtigen Seite.

Hier wie an vielen anderen Punkten erweist sich, dass mit diesem Werk nicht nur eine exzellente neue Geschichte des nördlichsten Erzbistums der Christenheit vorliegt – eine Geschichte übrigens, die im Scheinwerferlicht der Problematisierung narrativ eher noch mehr befriedigt, als es eine durchgehende Erzählung vermocht hätte –, sondern dass viele ihrer Ergebnisse für die europäische Geschichte insgesamt von großem Belang sind. Und wenn in diesem Sommer im Rahmen der Olavsfesttage 2004 die „Kirchenoper“ ‘Eystein av Nidaros’ über den in diesem Band von Sverre Bagge so eindringlich porträtierten Erzbischof aufgeführt und eine moderne Vertonung der hier von Lars Boje Mortensen diskutierten ‘Passio Olavi’ (um 1160) geboten wird, wird einmal mehr deutlich, wie produktiv der Umgang mit dem Mittelalter – und zwar nicht einem konsumentenfreundlich zurechtgebogenen Wohlfühl- oder Schaudermittelalter, sondern einem wissenschaftlich begründeten – gerade in von Diskontinuität geprägten Regionen Europas sein kann.

Anmerkungen:
[1] Viktor II. an Ebf. Adalbert, 29. Oktober 1055; Lappenberg, Hamburgisches Urkundenbuch, nº 77; Diplomatarium Islandicum, Bd. I nº 19.
[2] Dybdahl, Audun, Helgener i tiden, Trondheim 1999; Daae, Ludvig, Norske Helgener, Christiania 1879.
[3] Fjellbu, Arne (Hg.), Nidaros erkebispestol og bispesete 1153-1953, Oslo 1955.
[4] Die drei Kapitel über die ,britischen’ Bistümer sind englischsprachig; den übrigen, norwegischsprachigen Beiträgen des Bandes sind englische Zusammenfassungen beigegeben.
[5] Bagge, Sverre, Society and Politics in Snorri Sturluson’s Heimskringla, Berkeley–Los Angeles 1991; Ders., Mellom kildekritikk og historisk antropologi. Olav den hellige, aristokratiet og rikssamlingen, in: [Norsk] Historisk Tidsskrift 81 (2002), S. 173-212; vgl. die Methodendebatte zwischen Bagge und Birgit Sawyer in: [Norsk] Historisk Tidsskrift 82 (2003), S. 191-197; S. 285-296.
[6] Das sehr große Korpus Drontheimer mittelalterlicher Runeninschriften ist in letzter Zeit insbesondere von Jan Ragnar Hagland untersucht und dargestellt worden, z.B.: Skrift i mellomalderen. Om bruk av runer og bokstavar i det gamle bysamfunnet ved Nidelva, in: Haug, Karl Erik; Mæhlum, Brit (Hgg.), Myter og humaniora, Oslo 1998, S. 171-182.
[7] Eine Auswahl neuerer Publikationen: zu Olav als Königsgestalt Skevik, Olav (Hg.), Kongemøte på Stiklestad, Stiklestad 1999; zu Kult und Liturgie Rumar, Lars (Hg.), Helgonet i Nidaros. Olavskult och kristnande i Norden, Stockholm 1997, und Østrem, Eyolf, The Office of Saint Olav. A Study in Chant Transmission, Uppsala 2001; zu kunsthistorischen Aspekten Lidén, Anne, Olav den heliga i medeltida bildkonst. Legendemotiv och atributt, Stockholm 1998; zu literarischen Quellen Ekrem, Inger u.a. (Hg.), Olavslegenden og den latinske historieskrivning i 1100-tallets Norge, København 2001.
[8] Ekrem, Inger; Mortensen, Lars Boje (Hgg.), Historia Norvegiae, København 2003; Mortensen bereitet eine Neuausgabe der ‘Passio Olavi’ vor.

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02.06.2004
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