Sammelrez. Lesen und Geisteswissenschaften im digitalen Zeitalter

: Lesen im Geschichtsstudium Stuttgart  2020. ISBN 978-3-8252-5365-3

: Mythos Lesen. Buchkultur und Geisteswissenschaften im Informationszeitalter. Bielefeld  2021. ISBN 978-3-8376-5655-8

Rezensiert für H-Soz-Kult von
Anne Sprung, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam / Institut für Geschichtswissenschaften, Humboldt-Universität zu Berlin

„Wie soll ich das alles lesen? Jetzt sitze ich schon vier Stunden am Text! Und check’ nicht mal, worum es geht... Passt der Text überhaupt zu meinem Thema?“ Mit solchen Fragen sehen sich viele Studienanfänger:innen in den Geisteswissenschaften konfrontiert. Eine Ursache ist meist ihre schulische Lesekompetenz, für die das Lesen wissenschaftlicher Texte eine neue Hürde darstellt. An den Universitäten oft einfach vorausgesetzt, müsse das wissenschaftliche Lesen, so Sarah Thieme und Jana Weiß, aber erst einmal gelernt sein.

Zur Unterstützung stellen die promovierten Historikerinnen mit „Lesen im Geschichtsstudium“ einen praxisorientierten Leitfaden bereit. Angeregt von den Problemen und Bitten ihrer eigenen Student:innen, haben Thieme und Weiß ihre Forschungsgebiete zu den USA, Deutschland und Großbritannien verlassen, um in diesem Ratgeber ihre eigenen Leseerfahrungen und -prozesse offenzulegen.

In zehn kurzen Kapiteln adressieren sie eine Reihe von Fragen zum Thema Lesen und Forschungsliteratur und betten diese in die Fachstrukturen des Geschichtsstudiums ein. Nach dem ersten Überblickskapitel vermitteln die Kapitel 2 und 3 zunächst, dass es kein „richtiges“ Lesen gibt, sondern dass Lesetechnik und eigene Zielsetzung zusammenhängen. So kann das Überfliegen oder Durchblättern eines Buches genauso „richtig“ sein wie dessen tiefere Analyse. In diesem Kontext erläutern die Autorinnen elementare Fragen, die der genaueren Lektüre vorausgehen: Wer hat den Text verfasst? Was ist mein Erkenntnisinteresse? Lese ich für ein Seminar oder eine Hausarbeit? Was sagen Titel, Untertitel, Thesen, Argumente, Struktur? Kurz und bündig erfassen Thieme und Weiß auch die zentralen wissenschaftlichen Textgattungen wie Monographien, Sammelbände, Fachzeitschriften, Rezensionen oder Tagungsberichte. Zur Unterscheidung zwischen seriösen und unseriösen Publikationen regen sie ergänzend zu einer kritischen Reflexion von Autorenschaft, Verlag und Anmerkungsapparaten an. Erste Vorstellungen für die eigene Literatursuche lassen sich darüber hinaus durch die Erläuterungen zum Bibliographieren gewinnen.

In den Kapiteln 4 bis 6 führen die Autorinnen den Umgang mit einer zunächst nicht bekannten Lektüre vor sowie die Unterschiede zwischen „orientierendem“ und „vertiefendem“ Lesen. Sie schaffen ein Bewusstsein dafür, dass das wissenschaftliche Lesen nicht das Auswendiglernen von Daten und Fakten zum Ziel hat, sondern einen „Dialog“ und eine kritische Reflexion etwa von Thesen, Quellen, Theorie und Methode. Ein solches Lesen dient insbesondere der Vorbereitung des eigenen Schreibens.

In den Kapiteln 7 bis 9 regen Ausführungen zu möglichen Randnotizen, Mindmaps und Exzerpten zu einer Verwaltung und Nachbearbeitung der gelesenen Inhalte an. Die Erläuterung ihrer strukturellen Unterschiede gegenüber deutschsprachiger Forschung führt zudem an englischsprachige Wissenschaftsliteratur heran. Um willkürlichen Google-Recherchen vorzubeugen, unterstützen weitere Hinweise auf Online-Angebote (wie Google Scholar, BASE, Docupedia-Zeitgeschichte, Clio-online, H-Soz-Kult, sehepunkte) sowie Erläuterungen zu Suchmaschinen und deren Algorithmen einen bewussten, kritischen Umgang mit Websites.

Eine Reihe von Übungen lädt die Leser:innen zum praktischen Ausprobieren ein. Beispielsweise exerziert eine kurze Anleitung Schritt für Schritt den ersten Umgang mit einer neuen, unbekannten Publikation durch (S. 32). An anderen Stellen finden sich Übungen für eine „Leselupe“, die Wechselwirkungen zwischen einem Text und dem eigenen Lesefokus demonstriert (S. 47–53), sowie für Visualisierungen und Verschriftlichungen bei der „Vogelperspektive“ auf einen Text (S. 69–73). Abschließend verweisen die Autorinnen auf weiterführende Literatur.

Etwas unklar bleibt, was Thieme und Weiß unter dem Konzept „Historisches Lesen“ verstehen, das neben dem Lesen fachfremder Texte eine Eigenart im Geschichtsstudium darstelle. Mit einem Zitat des Geschichtstheoretikers Jörn Rüsen aus dem „Handbuch der Geschichtsdidaktik“ (5. Aufl. 1997) und einer schmalen Ergänzung der Autorinnen fällt die Erläuterung kurz aus; dabei wird nicht direkt verständlich, wofür diese Unterscheidung dient: „‚In der narrativen Struktur historischer Aussagen liegt die methodische Eigenart der Geschichtswissenschaft begründet.‘ (Rüsen […]) ‚Geschichte’ wird im Modus der Erzählung, der Narration präsentiert. Das Historische Lesen ist eine Kulturtechnik, die Sie erlernen müssen.“ (S. 12)

Aber warum brauchen die Student:innen von heute überhaupt eine Anleitung zum Lesen komplexer Literatur? Aus Sicht von Klaus Benesch, Professor für Nordamerikanische Literaturgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, sollte das Lesen langer Texte an den Universitäten gelehrt werden, da es für die Digital Natives nicht selbstverständlich sei (S. 27f.). Junge Menschen verfügten heute über andere kognitive Fähigkeiten als die Jahrgänge der analogeren Zeit. Digital Natives lesen Texte anders – und das ist nach Benesch paradigmatisch für eine Kulturtechnik, die schon immer im Wandel war.

Wo Benesch unerschrocken auf Gegenwart und Zukunft des Lesens blickt, schimpfen andere jedoch über einen intellektuellen Niedergang und eine angeblich lesefeindliche Gesellschaft. In „Mythos Lesen. Buchkultur und Geisteswissenschaften im Informationszeitalter“ begegnet der Autor mittels einer „zugespitzten Essayistik“ (S. 9) entsprechenden Urteilen aus Politik, Verlagsbranche und Hochschulwesen. Für Benesch verbreiten sie einen nicht plausiblen Kulturpessimismus, der sich aus Mythen um das Lesen, das Denken und die Geisteswissenschaften speise. Diesen geht er in fünf „Positionsessays“ auf den Grund; dabei bringt er eine große Anzahl von Argumenten namhafter Vertreter:innen aus Philosophie, Sprachforschung, Germanistik, Literatur und Psychologie aus Vergangenheit und Gegenwart ein. Ausgehend von Veränderungsprozessen in der Buchbranche und an den Hochschulen versucht Benesch die Zukunft des Buches, des Lesens und der damit verbundenen Geisteswissenschaften im digitalen Zeitalter zu deuten – wohl wissend, dass darauf niemand eine abschließende Antwort haben kann (S. 9–11, S. 16–18).

Der vom Autor adressierte Kulturpessimismus sieht nur in einer ausgeprägten Lesekompetenz – das meint hier immer das Lesen langer und anspruchsvoller Texte – den Keim für eine Entwicklung von Intellekt, verstanden als die Fähigkeit zu ethischem, moralischem und kritischem Denken sowie einem Urteils- und Einfühlungsvermögen. Die gesellschaftliche Distanzierung von Büchern betrachtet der Kulturpessimismus als ein drohendes Aussterben des systemrelevanten Lesens und als einen intellektuellen Verfall. Für den Prestigeverlust des Buches macht er die digitalen Medien und die Digital Natives verantwortlich, die in einer primatenhaften Rückwärtsbewegung nur noch ein Smartphone bedienen, aber kein Buch mehr lesen könnten. Im Gegensatz zum Lesen von Blogs, Kurznachrichten oder Social-Media-Kanälen, denen der Kulturpessimismus mit Technophobie begegnet, erkennt er nur die lange und anspruchsvolle Literatur als Grundlage des „richtigen“, „eigentlichen“ Lesens an (S. 11–13).

Benesch hingegen hält das Lesen von Büchern zwar für eine wichtige Kulturtechnik, sie hat in seinen Augen aber keinen Alleinstellungscharakter. Auch andere Medien könnten den Geist auf eine intellektuelle Wanderung schicken und Ideenaustausch ermöglichen (S.21, S. 28f.). Genauso wenig gebe es eine „richtige“ Art zu lesen, denn letztlich seien auch die in einem langen Text verkapselten Inhalte nie komplett zu erfassen. Jedes Lesen sei immer auch ein „Nicht-Lesen“ und lediglich ein Erschließen von Teilaspekten (S. 42, 44). Ebenso falsch sei die Annahme, dass Literatur per se einen erzieherischen oder moralischen Mehrwert, geschweige denn einen unschuldigen Charakter habe – wie sonst, fragt Benesch, sei etwa ein Joseph Goebbels zu erklären, der als promovierter Germanist nachweislich begeisterter Leser und Autor war? (S. 50–53) Dass der Kulturpessimismus den digitalen Medien technophob begegnet, überrasche aus Sicht der Technikgeschichte nicht: „Denn obwohl wir heute eher amüsiert auf Schilderungen reagieren, die von alarmierten zeitgenössischen Reaktionen auf das jeweils neue Medium, Roman, Radio oder das Fernsehen berichten, sind wir kaum in der Lage, den eigenen Alarmismus angesichts der Verbreitung des Smartphones historisch zu relativieren.“ (S. 21) Auch der Vorwurf einer lesefeindlichen Gesellschaft existierte bereits vor den digitalen Medien (S. 13f.). Die Digital Natives könnten auch deswegen nicht für den Prestigeverlust von Büchern verantwortlich gemacht werden, da Studien eine Abwendung vom Buch über alle Altersschichten hinweg belegten (ebd.).

Benesch betont dagegen: Die Menschen lesen mehr denn je, aber: Sie lesen anders, denn wie und was Menschen lesen, das unterliege kulturellen und ökonomischen Umständen (S. 75). Der Trend vom Buch weg sei nur durch vielfältige Gründe zu erklären, beispielsweise die Attraktivität neuer Medien (S. 13). Wie der Untertitel bereits andeutet, ist die Buchkultur für Benesch eng mit den Geisteswissenschaften verknüpft. Einerseits führten Veränderungen im Leseverhalten der Gesellschaft auch zu Veränderungen in diesen Fachdisziplinen (S. 17). Andererseits hätten die Geisteswissenschaften es versäumt, in der Gesellschaft den Mehrwert der von ihnen herangezogenen Literatur „aus dieser selbst heraus zu begründen“ (S. 76).

Folgt man dem Autor, dann ist die Krise der Buchkultur also auch eine Krise der Geisteswissenschaften (S. 76). Diese stünden nicht nur durch die schwindende Lesekompetenz vor Herausforderungen, sondern vor allem durch einen zunehmend schlechten Ruf des Lesens: „Die Bücherwand ist längst zum Kuriosum und zur exotischen Wunderkammer verkommen“; sie verrate im Großen und Ganzen nur noch das fortgeschrittene Alter des Besitzers (S. 17f.). So litten die Geisteswissenschaften unter einer zunehmenden Bedeutungslosigkeit in der Gesellschaft und gegenüber den MINT- Fächern (S. 9, 36). Sie steckten in einer Entfremdung von sich selbst. Diese Befunde leitet Benesch mitunter aus methodischen Paradigmenwechseln wie dem Visual Turn her, aber auch aus den Auswirkungen der neoliberalisierten Wirtschaftskreisläufe auf die Hochschulen und einer Überspezialisierung (S. 36f., S. 68f.). Aufgrund einer „kalten Mathematik der Forschungsgelder“ (S. 69) seien die Geisteswissenschaften zunehmend mit der Frage nach Art und Relevanz ihres Gegenstandes sowie nach der Wissenschaftlichkeit ihrer Methoden konfrontiert (S. 37).

Notwendig seien eine „Öffnung nach außen“ und „strukturelle Änderungen nach innen“ (S. 9). Die lange Lektüre bleibe auch im digitalen Zeitalter wichtig für den Erkenntnisgewinn, doch der Wandel müsse eingestanden und die Lesekompetenz gelehrt werden. Ergänzend brauche es einen inhaltlichen und didaktischen Einbezug von kürzerer Literatur sowie von digitalen und sozialen Medien (S. 28, S. 74ff.). Es gehe nicht um die Entscheidung für das eine oder gegen das andere Medium, sondern immer um eine abwägende Draufsicht (S. 18). Die Geisteswissenschaften müssten wieder mehr Gehör finden (S. 71) – für sinnvoll hält Benesch daher die Einführung von Public Humanities, also „öffentlichen Geisteswissenschaften“: „Denn nur im ständigen Abgleich mit den Bedürfnissen und Erwartungen einer größeren Öffentlichkeit können Buchkultur und Geisteswissenschaften sich aus sich selbst heraus begründen.“ (S. 79)

In „Mythos Lesen“ verweben sich verschiedene Diskurse und machen den schmalen Band zu einer dichten Lektüre. Es geht nicht nur um Trug und Wahrheit über die Digital Natives oder um die Chancen und Grenzen digitaler Medien, sondern auch um eine Philosophie des Lesens und des geisteswissenschaftlichen Nachdenkens, um die Geisteswissenschaften selbst, ihre Vertreter:innen, ihre Entwicklungen und „Krisen“ – also zugleich um die Hochschul- und Wissenschaftspolitik der vergangenen Jahrzehnte.

Die These von einer Mitverantwortung der Geisteswissenschaften am Prestigeverlust von Büchern weckt stellenweise den Wunsch nach Konkretisierung und Diskussion der vorgetragenen Argumente und Begriffe. Der Autor greift branchenbekannte und problematische Entwicklungslinien auf, lässt positive Trends sowie andere Meinungsbilder in entsprechenden Debatten aber unerwähnt. Ein Gegenbeispiel wäre die Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung für das „Jahr der Geisteswissenschaften“ 2007, das gerade den vom Autor als wichtig markierten Austausch zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit zum Ziel hatte. Der Historiker Jürgen Kocka bewertete die Initiative positiv und lobte die gesteigerte öffentlichen Wertschätzung für die Fächergruppe sowie die verbesserten Förderanstrengungen.[1] Andere Stimmen belächelten gar die anhaltenden Krisenerzählungen und das mitunter mangelnde Selbstbewusstsein der Geisteswissenschaften. So wurde auf ähnliche Probleme in anderen Fächergruppen verwiesen und die tatsächliche Krise in den Hochschulen generell gesehen. Darüber hinaus stellte man den Begriff der Geisteswissenschaften als eine geeignete Analysekategorie für Krisendiskurse grundsätzlich infrage.[2]

„Festzuhalten bleibt“, schreibt Benesch, „dass die Krise, in die die Geisteswissenschaften seit einigen Jahrzehnten geraten sind, auch eine Krise der Buch- und Lesekultur ist (und umgekehrt).“ (S.76) In dieser Gleichung erweisen sich die Begriffe „Krise“ und „Geisteswissenschaften“ als amorphe Faktoren; erst genauere Analysen würden ein klares Bild ermöglichen. Laut dem Statistischen Bundesamt stellen die Geisteswissenschaften heute (Stand März 2021) den drittgrößten Anteil der Student:innen in Deutschland – verzeichnen allerdings als einzige Fächergruppe einen leichten Abwärtstrend.[3]

Die vom Verfasser eingangs angekündigte pointierte Rhetorik (S. 9) erfüllt ihren Zweck, denn das Buch provoziert Fragen: Was genau erfasst der Ausdruck „Geisteswissenschaften“, und inwiefern eignet er sich für die Erschließung von Krisendiskursen? Was sind eigentlich „digitale Medien“, die hier wahlweise das Smartphone, Zoom, YouTube, Facebook oder digitale Methoden bezeichnen? In welchem Maße verschließen die angeklagten Fachvertreter:innen tatsächlich ihre Augen vor dem Aufstieg digitaler Medien? Braucht es in Deutschland Public Humanities? Welche Rolle spielen demgegenüber der Wissenschaftsjournalismus oder die Public History, die sich ja bereits dezidiert an die Öffentlichkeit richten? Benesch fordert eine stärkere Auseinandersetzung der Geisteswissenschaften mit sich selbst.

„Mythos Lesen“ liefert für den Studienratgeber „Lesen im Geschichtsstudium“ ein big picture der größeren medialen und bildungspolitischen Zusammenhänge. Gemeinsam verweisen die Bücher auf eine Paradoxie im heutigen Studienalltag: Aus Sicht der Psychologie ist die lange Lektüre für Student:innen eine Hürde, stellt aber (noch?) eine zentrale Kompetenz für die geisteswissenschaftlichen Disziplinen dar – doch weder Schulen noch Universitäten fühlen sich für ihr Erlernen verantwortlich. Mag die Autodidaktik zu einem Studium dazuzählen, so mutet sie in dieser Sache und im Angesicht von Bologna-Reformen, Zeitverknappung und Unterfinanzierung kaum mehr realistisch an. Somit unterstreichen Sarah Thieme / Jana Weiß und Klaus Benesch die Notwendigkeit obligatorischer Lesekurse in den Curricula der geisteswissenschaftlichen Fächer. Direkt oder indirekt problematisieren beide Bücher außerdem das auf Effizienz und Quantität angelegte Hochschulsystem, dessen Inkongruenz mit dem Erlernen von kritischem Denken und kritischem Lesen einmal mehr deutlich wird. Denn dieses braucht eigentlich – wie Benesch beleuchtet – auch den Freiraum des flanierenden Lesens.

Anmerkungen:
[1] Jürgen Kocka, Das Jahr der Geisteswissenschaft – Erfolg und Ansporn, Zeithistorische Forschungen / Studies in Contemporary History 4 (2007), S. 358–360, <https://zeithistorische-forschungen.de/3-2007/4557> (30.07.2021).
[2] Albrecht Koschorke, Über die angebliche Krise der Geisteswissenschaften, in: Aus Politik und Zeitgeschichte 57 (2007), Heft 46, S. 21–25, hier S. 23, <https://www.bpb.de/apuz/30127/ueber-die-angebliche-krise-der-geisteswissenschaften?p=all> (30.07.2021).
[3] Statistisches Bundesamt, Studierende nach Fächergruppen, <https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bildung-Forschung-Kultur/Hochschulen/Tabellen/studierende-insgesamt-faechergruppe.html> (30.07.2021).

Redaktion
Veröffentlicht am
13.08.2021
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