A. Rossos: Macedonia and the Macedonians

Titel
Macedonia and the Macedonians. A History


Autor(en)
Rossos, Andrew W.
Erschienen
Umfang
366 S.
Preis
$ 25.00
Rezensiert für H-Soz-Kult von
Stefan Troebst, Geisteswissenschaftliches Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas (GWZO), Universität Leipzig

Wohl nur für wenige Teile Europas ist der terminologische Neologismus einer „histoire croisée“ so angemessen wie für die zentralbalkanische Landschaft Makedonien. Was aus griechischer, serbischer und bulgarischer Sicht mehrheitlich als Bestandteil der eigenen Nationalgeschichte reklamiert wird, wird von der Historiographie der 1945 gegründeten jugoslawischen Teilrepublik Makedonien sowie seit 1991 von der nun unabhängigen Republik Makedonien als „Geschichte des makedonischen Volkes“ geschrieben.[1] Entsprechend ist Geschichtsschreibung im Makedonien des 20. Jahrhunderts eine immens politische Angelegenheit, die überdies die innerbalkanischen Beziehungen, hier vor allem die griechisch-makedonischen und die bulgarisch-makedonischen, aber auch die innermakedonische Frontstellung zwischen der makedonischsprachigen Titularnation und der großen albanischsprachigen Minderheit in hohem Grade – und durchgängig negativ – beeinflusst.[2] Im Kontext des Zerfalls des Titoschen Jugoslawiens haben die Staatswerdung Makedoniens sowie der makedonisch-griechische Streit zunächst um die Symbole des neuen Staates, sodann um dessen Namen, das Interesse der Forschung an der Makedonischen Frage als Teilkomplex der Orientalischen Frage des ‚langen‘ 19. Jahrhunderts neu belebt und dabei auf die historische Dimension des Konfliktknotens sowie auf die ‚verspätete‘ Nationsbildung gerichtet.[3]

Der Torontoer Osteuropahistoriker Andrew Rossos, Autor eines Standardwerks zur russischen Balkanpolitik zu Beginn des 20. Jahrhunderts [4], hat nun die erste professionelle englischsprachige Gesamtdarstellung der Geschichte Makedoniens „und der Makedonier“ vorgelegt. Rossos selbst ist makedonischer Herkunft, geboren im zu Griechenland gehörigen Ägäisch-Makedonien, und im Zuge des griechischen Bürgerkrieges als Flüchtlingskind in die Tschechoslowakei gelangt, dann in die USA übergesiedelt, wo er in Stanford promovierte. Wohl diese Biographie und etliche Forschungsaufenthalte am Institut für Nationalgeschichte in der makedonischen Hauptstadt Skopje sind der Grund dafür, dass Rossos die in der jugoslawischen Teilrepublik Makedonien von 1948 an systematisierte und kodifizierte Version einer Nationalgeschichte der Makedonier samt welthistorisch-antiker und mittelalterlich-imperialer Vorgeschichte zur Grundlage seiner großen Erzählung macht. Im erbitterten politischen Streit um die ‚wahre‘ Geschichte der Region Makedonien und ihrer Bewohner in den letzten 27 Jahrhunderten ergreift Rossos damit eindeutig und bewusst Partei für das Deutungsmuster der Historiker und Politiker in der Republik Makedonien – und damit ebenso zielstrebig gegen die rivalisierenden und konfligierenden Interpretationsschemata der Geschichtsschreibung und Außenpolitik Griechenlands und Bulgariens, partiell auch Serbiens, Albaniens und Kosovos.

Unter den „Makedoniern“ versteht er folglich die südslawischsprachige, christlich-orthodoxe Mehrheit der Bevölkerung der heutigen Republik Makedonien, nicht hingegen deren gesamte Wohnbevölkerung, die zu einem Drittel aus albanischen, türkischen und anderen Muslimen sowie Roma, Aromunen, Serben u.a. besteht (S. xix). Inkongruenzen bezüglich Zeit und Raum werden dabei in Kauf genommen, was vor allem an der Inkorporation des antiken (und somit nicht-slawischen) Makedoniens Philipps II. und seines Sohnes Alexanders des Großen im 4. Jahrhundert v.Chr. erkennbar ist. Dabei zeichnet Rossos nicht ein, sondern gleich zwei ‚goldene Zeitalter‘, nämlich diejenigen des besagten Weltreiches der Antike und die des mittelalterlichen Reiches von Zar Samuil mit Ohrid am gleichnamigen See als Hauptstadt, sowie drei ‚dunkle‘ Epochen, nämlich 13 Jahrhunderte griechisch-römisch-byzantinisch-bulgarischer Dominanz vom 3. Jahrhundert v.Chr. bis zum 10. Jahrhundert n.Chr., ein Halbjahrtausend unter osmanischer Herrschaft und eine griechisch-serbisch-bulgarischen Besatzungszeit von 1913 bis 1944. Die sechzig Jahre vom Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart mit der Eigenstaatlichkeit zunächst als Teilrepublik Jugoslawiens, dann als unabhängiger Staat, werden wiederum als leuchtende Periode geschildert und nehmen entsprechen zwei fünftel des Textes ein. Eingeflochten in dieses Zyklenmodell sind zum einen innovative Schübe makedonische Kultur, so die europaweite Wirkung der hier als Makedonier figurierenden Slavenapostel Kyrill und Methodius im 9. Jahrhundert, zum anderen die Geschichte widerständigen Verhaltens gegen Unterdrücker, Besatzer und Assimilatoren mit dem Entstehen einer makedonischen Nationalbewegung im 19. Jahrhundert mit der Inneren Makedonischen Revolutionären Organisation (IMRO) an der Spitze – eine Bewegung, die 1903 mit dem Aufstand vom St. Elias-Tag (Ilinden) zunächst scheiterte, im Zweiten Weltkrieg, dem „zweiten Ilinden-Aufstand“, aber eine erfolgreiche nationale ‚Revolution‘ bewerkstelligte.

Rossos’ teleologische Darstellung leidet gleich der Skopjoter Geschichtssicht an der Fixierung auf das, was er in Anlehnung an den makedonischen Begriff makedonizam „Macedonianism“ („Makedonismus“) nennt (S. 95), also an der quellenmäßig nur schwach und sporadisch gestützten Ansicht, die Unabhängigkeitsbewegung im Makedonien des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts habe mit dem Begriff einer „makedonischen Nation“ – in Abgrenzung zu den südslawischen Nachbarnationen von Bulgaren und Serben – operiert, wie überdies die slawischsprachige Bevölkerungsmehrheit der drei „makedonischen“ Vilayet des Osmanischen Reiches, nämlich Monastır (Bitola), Üsküb/Kosova (Skopje/Kosovo) und Selânik (Saloniki),sich explizit als Makedonier im heutigen Sinne – wiederum in Abgrenzung zu Bulgaren und Serben – bezeichnet habe. Die Möglichkeit nationaler Indifferenz, ethnonational uneindeutiger Begriffe (wie z. B. „Hiesige“, „Unsrige“ u. a.), gar temporären Zuordnungen zu anderen Identifikationsmustern („Bulgare“, „Rechtgläubiger“, „Slawe“, „Christ“ oder „Makedonier“ in einem regionalen, d.h. Nicht-Slawen miteinschließendem Sinne) schließt Rossos aus, und gleich der Geschichtswissenschaft in Skopje setzt er gelegentliche Äußerungen einzelner im russischen, westeuropäischen oder bulgarischen Exil befindlicher Vertreter der kleinen intellektuellen Elite der Südslawen des osmanischen Makedoniens in eine brüchige Kontinuitätslinie, um die Makedonismus-These zu stützen.

Das Gegenstück zu diesem selektiven Vorgehen ist das Ausblenden solcher Entwicklungsstränge und Ereignisse, die nicht in dieses Interpretationsschema passen. Dies gilt vor allem für den sich ethnonational als bulgarisch definierenden Teil der makedonischen Bewegung – makedonski bălgari (makedonische Bulgaren) –, der nicht nur die politische Rechte, sondern auch Teile der Linken mit einschloss und der mittlerweile auch von etlichen Historikern in Skopje als integraler Bestandteil makedonischer Nationalgeschichte perzipiert wird.[5] Rossos hingegen hält diese vom späten 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts dominierende Strömung als durch Bulgarien gesteuert oder als reaktionär (oder beides) und definiert sie aus seinem Narrativ hinaus. Und auch die Deutungsschablone kontinuierlich aufeinander folgender „Besatzungsregime“, angewendet etwa auf das Osmanische Reich oder das Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen (ab 1929: Königreich Jugoslawien), verstellt den Blick auf den temporär hohen Grad der Integration Makedoniens und seiner Bewohner in diese multiethnischen Gemeinwesen.

Während Rossos’ Darstellung von der Antike bis zur Frühen Neuzeit ganz überwiegend auf englischsprachiger Standardliteratur basiert (Hammond, Errington, Obolensky, Ostrogorsky, Stavrianos u.a.) und seine Behandlung des ‚langen‘ 19. Jahrhunderts auf die makedonischsprachige Historiographie gestützt ist, kann er zur Zwischenkriegszeit, zum Zweiten Weltkrieg und zur unmittelbaren Nachkriegszeit eigene Forschungsergebnisse heranziehen. Dabei hat er als besonders aussagekräftige Quelle die Bestände des britischen Foreign Office erschlossen. Denn Großbritannien verfügte nicht nur vom späten 19. Jahrhundert bis 1941 und erneut 1945-1948 über ein Konsulat in Skopje, sondern im Zweiten Weltkrieg hielten sich etliche britische Offiziere als Verbindungsleute zu den Tito-Partisanen im bulgarisch besetzten Makedonien auf. Mitunter übertreibt der Autor allerdings den Rückgriff auf Eigenes, so etwa im Unterkapitel „VMRO (ob.): Macedonian Nationalism on the Left“ (S. 165-177), das sich zum einen weitgehend identisch mit einem Sammelbandbeitrag aus dem Jahr 1995 zeigt und dessen Inhalt zum anderen partiell bereits in vorhergehenden Abschnitten enthalten ist.

Nur zu einem kleinen Teil berücksichtigt hat der Autor die seit dem Wendejahr 1989 nachgerade gigantisch angewachsene historiographische Produktion zur modernen Geschichte Makedoniens im benachbarten Bulgarien. Das Makedonische Wissenschaftliche Institut in Sofija, das Institut für Geschichte der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften, die Hauptverwaltung für Archive beim Ministerrat sowie die (immer noch) zahlreichen Historiker an den Universitäten in Sofija, Plovdiv, Blagoevgrad u.a. produzieren jährlich Dutzende von Monographien, Sammelbänden, Quelleneditionen; hinzu kommt eine Flut von autobiographischen Veröffentlichungen. So hat der Blagoevgrader Historiker Dimităr Tjulekov 2001 eine gründliche Darstellung des „Staates im Staate“ vorgelegt, den die IMRO/VMRO von 1919 bis 1934 im Südwesten Bulgariens unterhielt – mit eigenem Steuer- und Justizwesen, Briefmarken, Wehrpflicht u.a.; Aleksandăr Grebenarov hat 2006 die Geschichte sämtlicher legaler und illegaler makedonischer Organisation auf dem gesamten Territorium Bulgariens von 1918 bis 1947 untersucht und nüchtern dargestellt; das Makedonische Wissenschaftliche Institut hat 2003 im Rahmen einer vierbändigen Geschichte der nationalrevolutionären Bewegungen der Bulgaren Makedoniens und Thrakiens 1878-1944 einen gut dokumentierten Band zum Zeitraum 1919-1944 vorgelegt, in dem die südslawischsprachige Bevölkerungsmehrheit Makedoniens gemäß Sofioter Lesart als „makedonische Bulgaren“ behandelt wird; und der Chefarchivar Cočo Biljarski, der – anders als seine bulgarischen Historikerkollegen – mit seinen Archivkollegen in Skopje eng kooperiert, hat bereits Ende der neunziger Jahre in einer zweibändigen Edition Quellen zur Behandlung der Makedonischen Frage durch die bulgarischen Kommunisten und die kommunistische Weltbewegung in den Jahren 1917 bis 1946 zusammengestellt.[6] Das Übergehen der bulgarischen Forschung verwundert insofern, als neuere Publikationen in anderen slawischen Sprachen, so aus Russland, Polen und der Tschechischen Republik, durchaus herangezogen wurden. Dabei handelt sich allerdings um Arbeiten, die mehrheitlich den Skopjoter Standpunkt stützen.[7]

Mit „Makedonien ist alles, was wir haben“, hat Kiro Gligorov, von 1991 bis 1999 erster Präsident der unabhängigen Republik Makedonien und – neben Tito – ihr eigentlicher Geburtshelfer, seine Memoiren betitelt.[8] Und da das Makedonien der Gegenwart ein Kleinstaat mit zahlreichen innen-, außen- und sicherheitspolitischen sowie jeder Menge ökonomischen, ökologischen, sozialen und ethnischen Problemen ist, ist für seine Eliten die „Geschichte“ der eigentliche Bezugsrahmen, gar der wichtigste Fluchtpunkt im Wortsinne. Die historische Meistererzählung vom ethnonational definierten „makedonischen Volk“ hat Andrew Rossos, ungeachtet ihrer streckenweisen Nicht-Historizität, in ein modernes, ja stromlinienförmiges Narrativ transponiert. Die internationale Südosteuropageschichtsschreibung profitiert aufgrund seines rigid selektiven methodischen Vorgehens nur in Maßen davon, wohingegen genau dadurch der Geschichts(außen)politik der Republik Makedonien erheblicher Nutzen erwächst. Dennoch füllt dieses Buch eine Lücke in der Historiographie über Europa und demonstriert – neben den genannten Schwächen – zugleich einige Vorteile national-zentrierter Geschichtsschreibung. Denn auch und gerade aus der EU-Perspektive ist die ‚Vollwertigkeit‘ der in Warteschleife befindlichen Beitrittskandidaten ein zwar nicht formales, aber doch wichtiges Kriterium. Und dazu gehört im Europa der Vaterländer auch weiterhin eine plausible historische Herleitung der eigenen Nation und ihres Nationalstaats. Eine solche hat Rossos unter Rückgriff auf die Ergebnisse von sechs Jahrzehnten Nationalgeschichtsschreibung in Skopje sachkundig, gut lesbar und mit beträchtlicher Erklärungskraft konstruiert.

Anmerkungen:
[1] Istorija na makedonskiot narod [Geschichte des makedonischen Volkes]. 3 Bde. Skopje 1969; Istorija na na makedonskiot narod [Geschichte des makedonischen Volkes]. 5 Bde. Skopje 1998-2003; Blaže Ristovski, Macedonia and the Macedonian People. Wien, Skopje 1999.
[2] Ivan Katardžiev, Sosedite na Makedonija – včera, denes, utre [Die Nachbarn Makedoniens – gestern, heute, morgen]. Skopje 1998; John Shea, Macedonia and Greece: The Struggle to Define a New Balkan Nation. Jefferson, NC, 1997; Blaže Ristovski u. a. (Hrsg.), Macedonia and Its Relations with Greece. Skopje 1993; Stefan Troebst, Die bulgarisch-jugoslawische Kontroverse um Makedonien 1967-1982. München 1983.
[3] Loring M. Danforth, The Macedonian Conflict. Ethnic Nationalism in a Transnational World. Princeton, NJ, 1995; James Pettifer (Hrsg.), The New Macedonian Question. New York, NY, 1999; Jane Cowan (Hrsg.), Macedonia: The Politics of Identity and Difference. London 2000; Victor Roudometof (Hrsg.), Collective Memory, National Identity, and Ethnic Conflict: Greece, Bulgaria, and the Macedonian Question. Westport, CT, 2002; Keith Brown, The Past in Question. Modern Macedonia and the Uncertainties of Nation. Princeton, NJ, Oxford 2003; John Phillips, Macedonia. Warlords and Rebels in the Balkans. New Haven, CT, London 2004; Stefan Troebst, Das makedonische Jahrhundert. Von den Anfängen nationalrevolutionärer Bewegung zum Abkommen von Ohrid 1893-2001. München 2007.
[4] Andrew Rossos, Russia and the Balkans: Inter-Balkan Rivalries and Russian Foreign Policy, 1908-1914. Toronto 1981.
[5] Siehe dazu Ulf Brunnbauer, Historiography, Myths and the Nation in the Republic of Macedonia. In: Ders. (Hrsg.), (Re)Writing History. Historiography in Southeast Europe after Socialism. Münster 2004, 165-200.
[6] Dimităr Tjulekov, Obrečeno rodoljubie. VMRO v Pirinsko 1919-1934 [Doomed to Sacrifice. IMRO in the Pirin Region 1919-1934]. Blagoevgrad 2001; Aleksandăr Grebenarov, Legalni i tajni organizacii na makedonskite bežanci v Bălgarija (1918-1947) [Legale und geheime Organisation der makedonischen Flüchtlinge in Bulgarien (1918-1947)]. Sofija 2006; Dobrin Mičev u. a. (Hrsg.), Nacionalno-osvoboditelnoto dviženie na makedonskite i trakijskite bălgari 1878-1944 [Die nationale Befreiungsbewegung der makedonischen und thrakischen Bulgaren 1878-1944]. Bd. IV: 1919-1944. Sofija 2003; Cočo Biljarski / Iva Burilkova (Hrsg.), BKP, Kominternăt i makedonskijat văpros (1917-1946) [Die Bulgarische Kommunistische Partei, die Kommunistische Internationale und die Makedonische Frage (1917-1946)]. 2 Bde. Sofija 1998-1999.
[7] Ritta P. Grišina (Hrsg.), Makedonija. Problemy istorii i kul’tury [Makedonien. Probleme der Geschichte und der Kultur]. Moskva 1999; Irena Stawowy-Kawka, Historia Macedonii [Geschichte Makedoniens]. Wrocław u. a. 2000; Jan Rychlík / Miroslav Kouba, Dějiny Makedonie [Geschichte Makedoniens]. Praha 2003.
[8] Kiro Gligorov, Makedonija e sè što imame [Makedonien ist alles, was wir haben]. Skopje 2001.

Zitation
Stefan Troebst: Rezension zu: : Macedonia and the Macedonians. A History. Stanford  2008 , in: H-Soz-Kult, 14.10.2008, <www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-11793>.
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14.10.2008
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