Sammelrezension: Geschichte der Konzentrationslager

Benz, Wolfgang; Distel, Barbara (Hrsg.): Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Bd. 9: Arbeitserziehungslager, Ghettos, Jugendschutzlager, Polizeihaftlager, Sonderlager, Zigeunerlager, Zwangsarbeiterlager. München : C.H. Beck Verlag  2009 ISBN 978-3-406-57238-8, 656 S. € 59,90.

Megargee, Geoffrey P. (Hrsg.): The United States Holocaust Memorial Museum Encyclopedia of Camps and Ghettos, 1933-1945. Volume I: Early Camps, Youth Camps, Concentration Camps and Subcamps under the SS-Business Administration Main Office (WVHA), 2 Parts. Bloomington : Indiana University Press  2009 ISBN 978-0253353283, 1728 S. $ 295,00.

Benz, Wolfgang; Distel, Barbara (Hrsg.): Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Bd. 8: Riga, Warschau, Kaunas, Vaivara, Plaszów, Klooga, Chelmo, Belzec, Treblinka, Sobibor. München : C.H. Beck Verlag  2008 ISBN 978-3-406-57237-1, 464 S. € 59,90.

Caplan, Jane; Wachsmann, Nikolaus (Hrsg.): Concentration Camps in Nazi Germany. The New Histories. London : Routledge  2009 ISBN 978-0-415-42651-0, XII, 243 S. £ 19.99.

Rezensiert für H-Soz-Kult von
Marc Buggeln, Institut für Geschichtswissenschaften, Humboldt-Universität zu Berlin

Zu vermelden ist zum einen der Abschluss eines sehr großen Enzyklopädieprojektes und zum anderen die erste Veröffentlichung eines noch gigantischeren Enzyklopädieprojektes. Mit dem Band 9 hat die von Wolfgang Benz und Barbara Distel beim Beck-Verlag herausgegebene und im Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) redaktionell bearbeitete Reihe „Der Ort des Terrors“ ihren Schlusspunkt erreicht. Nach über fünfjähriger reger Publikationstätigkeit liegen damit über 4.000 Seiten detaillierter Darstellungen zu nationalsozialistischen Zwangslagern, insbesondere des KZ-Systems, vor. Während Band 1 Forschungsüberblicke zu zentralen Fragen enthielt, füllten die Bände 2 bis 7 Kurzstudien zu den KZ-Hauptlagern und ihren Außenlagern. Nun präsentiert Band 8 Studien zu einigen vergleichsweise spät eingerichteten KZ-Hauptlagern (inklusive ihrer Außenlager) im besetzten Osteuropa sowie zu den vier ausschließlich zur Vernichtung dienenden Lagern. Für die thematisierten KZ-Hauptlager im besetzten Osteuropa wird herausgearbeitet, dass diese sich deutlich von dem Muster der KZ-Hauptlager im Reichsgebiet unterschieden. Viele stellten eher Fortführungen vorheriger Ghettos unter geänderten organisatorischen Vorzeichen dar. Wobei auch nicht alle der neuen KZ-Hauptlager dem SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt in Berlin unterstanden, sondern beispielsweise das KZ Kauen dem „SS-Wirtschafter beim Höheren SS- und Polizeiführer Ostland“.

Unter den vier Vernichtungslagern nimmt das Lager Chelmno (Kulmhof) eine Sonderstellung ein. Es war das erste Lager, welches ausschließlich der Vernichtung diente. Hier führte das „Sonderkommando Lange“, dessen Mitglieder zuvor bei der Aktion T4 an der Tötung behinderter Menschen beteiligt waren, ab November 1941 Massenmord durch den Einsatz von Gaswagen durch. Insgesamt wurden im Lager von November 1941 bis März 1943 und im Juni und Juli 1944 mehr als 150.000 Menschen ermordet. Die anderen drei Vernichtungslager, Belzec, Sobibór und Treblinka, lagen in der Region Lublin. Sie wurden im Rahmen der „Aktion Reinhardt“ errichtet und betrieben. Der Aktion fielen etwa 1,75 Millionen Menschen zum Opfer, von denen der Großteil polnische Juden waren. Auch in diesen Lagern waren etwa 100 Täter eingesetzt, die zuvor ihr Mordhandwerk im Rahmen der Aktion T4 erlernt hatten. Der Tötungsprozess wurde hier mit der Einleitung von Kohlenmonoxid in die Gaskammern betrieben. Nach dem Abschluss der Aktion wurden die Lager 1943 aufgelöst und die Spuren weitestgehend beseitigt.

Band 9 enthält Überblicksartikel zu anderen Formen nationalsozialistischer Zwangslager. Die HerausgeberInnen betonen auch, dass die jeweiligen Beiträge hier nicht nur Forschungsergebnisse, sondern auch die bestehenden Lücken und Desiderate benennen, und diese sind mitunter gewaltig. Im Gegensatz zu den anderen Bänden werden hier jedoch zumeist nicht im Detail einzelne Lager beschrieben, sondern im ersten und längsten von drei Teilen wird ein Überblick über die Entwicklung und Ausdehnung des jeweiligen Lagertypus gegeben und seine Bedeutung im nationalsozialistischen Herrschaftssystem eingeschätzt. Hier werden elf Lagertypen auf einer Länge von fünf bis 35 Seiten dargestellt, darunter Ghettos, Arbeitserziehungslager, zivile Zwangsarbeiterlager und Polizeihaftlager. Die Artikel sind durchweg auf dem Forschungsstand, allerdings ist dieser zum Beispiel bei den Lagern der „Organisation Schmelt“, die Andrea Rudorff auf fünf Seiten beschreibt, sehr übersichtlich, so dass mitunter vor allem der Forschungsbedarf deutlich wird. Der zweite Teil des Bandes beinhaltet neun Länderstudien von jeweils etwa zwanzig Seiten. In ihnen werden die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Lagertypen sowie die regionalen Spezifika der Lagergeflechte sichtbar. Im dritten Teil werden zwölf Lager dargestellt, die sich nur bedingt in das Kategorienschema des ersten Teiles einordnen lassen, die aber trotzdem mitunter große regionale und zum Teil überregionale Bedeutung hatten. Am umfassendsten ist der Beitrag von Wolfgang Benz über Theresienstadt. Die anderen Kurzstudien sind eher auf etwa zehn Seiten angelegt. Damit ist diese überaus verdienstvolle Reihe an ihrem Ende angelangt.

Fast gleichzeitig mit der ZfA-Reihe startete um die Jahrtausendwende auch das United States Holocaust Memorial Museum (USHMM) mit einem ähnlichen, aber noch umfassender angelegten Enzyklopädieprojekt. Im Gegensatz zur ZfA-Reihe sollen dort alle nationalsozialistischen Zwangslager, also beispielweise auch jedes der mehreren hundert Zwangsarbeiterlager, die es allein in Berlin gab, mit einem eigenen Eintrag erfasst werden. Inwieweit dieses Ziel aufgrund bestehender Forschungslücken umzusetzen sein wird, bleibt abzuwarten. Ebenso wie bei der ZfA-Reihe kann es aber kaum Zweifel am Wert des Projektes für zukünftige Forschungen geben. Der in zwei Bänden im Sommer 2009 erschienene erste Teil der Enzyklopädie umfasst vor allem die KZ-Hauptlager und ihre Außenlager, insofern bietet sich ein Vergleich mit den Erträgen der Bände 2 bis 8 der ZfA-Reihe an, der hier im Folgenden unternommen werden soll. Des Weiteren umfasst der I. Teil noch die sogenannten Jugendschutzlager.

Generell sind die Beiträge zu den KZ-Außenlagern in beiden Reihen von einer ähnlichen Länge und von ähnlichem Aufbau. In der USHMM-Reihe wird den Beiträgen am Ende aber immer noch ein Abschnitt zu Quellen und Forschungsliteratur angefügt. Dies ist an sich keine schlechte Idee, hat aber in der Praxis, insbesondere bei den Außenlagern, von denen wenig bekannt ist, dazu geführt, dass mitunter eine lange Liste von für den jeweiligen Hauptlagerkomplex sehr ähnlicher Forschungsliteratur immer wieder erwähnt wird, in der oft kaum mehr als ein Satz zu dem jeweiligen Außenlager steht.

Ganz wesentlich unterscheiden sich die Beiträge zu den jeweiligen Hauptlagern: Während die Beiträge in der USHMM-Reihe meist nur etwa sechs Seiten umfassen, sind die vergleichbaren Einträge in der ZfA-Reihe zwischen 30 und 60 Seiten lang. Dementsprechend geben letztere einen umfassenden Einblick in den neuesten Forschungsstand, während die ersteren nur eine Kurzdarstellung der wichtigsten Lagerdaten liefern können. Diese Kürze wird in der USHMM-Reihe teilweise dadurch aufgefangen, dass es Überblicksartikel zu jedem Außenlagersystem eines Hauptlagers gibt, während in der ZfA-Reihe die Überblicke zu den Außenlagern in die Texte zum Hauptlager integriert und dort je nach Präferenz und Forschungsstand sehr unterschiedlich gewichtet sind. Demgegenüber vermögen die komprimierten USHMM-Einführungen zu den Außenlagern mitunter einen recht guten Überblick zu den Außenlagersystemen zu geben. Ein großer Pluspunkt der ZfA-Reihe sind die detailgenauen und graphisch sehr schönen und übersichtlichen Karten, während die USHMM-Karten sehr viel gröber und unübersichtlicher sind. In beiden Reihen sind auch Fotos abgedruckt, wobei das USHMM insgesamt mehr Fotos nutzt. Die Fotos werden jedoch in beiden Fällen vorwiegend illustrativ verwendet und nur äußerst selten mit dem Text in Verbindung gesetzt.

Den entscheidenden Punkt für die Frage nach der Qualität der Enzyklopädien stellen aber die Einzelbeiträge zu den KZ-Außenlagern dar, denn diese nehmen nicht nur den größten Raum innerhalb der Gesamtprojekte ein, sondern hier werden gegenüber den weitgehend bekannten Eckdaten aus den Hauptlagern eine Vielzahl neuer Erkenntnisse präsentiert. Um es vorwegzunehmen: Hier fällt der Vergleich deutlich zugunsten der ZfA-Reihe aus. Die Beiträge dort entsprechen weitgehend dem Stand der Forschung und wurden zumeist in enger Kooperation mit den jeweiligen KZ-Gedenkstätten und den mit den Außenlagern befassten Forschern erstellt. Generell wurde dies auch vom Herausgeber der USHMM-Reihe versucht, doch falls keine Beiträger gefunden wurden, schrieben vielfach auch Mitarbeiter des USHMM die Einträge; mitunter anscheinend ohne Rücksprache mit den Gedenkstätten. Jedenfalls dürfte sich nur so erklären lassen, dass in der Enzyklopädie mehrere Beiträge zu Außenlagern zu finden sind, die es nach aktuellem Forschungsstand nicht gegeben hat. So findet sich unter den Neuengammer Außenlagern beispielsweise ein Lager Bremen-Vegesack, welches nur in den Veröffentlichungen des International Tracing Service (Arolsen) als KZ-Außenlager genannt wird, während es bereits in einer Publikation von Hermann Kaienburg aus dem Jahr 1997 korrekterweise nicht mehr in der Liste der Außenlager auftaucht.[1]

Neben diesen wenigen groben Fehlern finden sich viele kleinere Fehler, wie nicht treffende Datierungen oder Häftlingszahlenangaben. Mitunter dürfte dies auch darauf beruhen, dass viele Beiträge für die Reihe schon 2002 eingereicht und übersetzt wurden und dann fast sieben Jahre auf die Publikation warten mussten, so dass neuere Forschungsergebnisse mitunter nicht berücksichtigt wurden. Demgegenüber war bei der ZfA-Reihe die Distanz zwischen Eintragsverfassung und Publikation deutlich kürzer, so dass die Beiträge hier die größere Aktualität aufweisen. Zusammenfassend kann nur noch einmal der große Wert beider Reihen sowohl für die Forschung wie für die politische Bildungsarbeit hervorgehoben werden. Auch die USHMM-Bände stellen trotz der genannten Schwächen einen ganz erheblichen Gewinn für Rezeptions- und Forschungsmöglichkeiten zur Geschichte der Konzentrationslager im englischsprachigen Bereich dar. Für nicht Deutsch sprechende Forscher dürfte ihr Gehalt kaum zu überschätzen sein.

Die Zugänglichkeit aktueller Forschungsergebnisse für englischsprachige Leser wird jedoch nicht nur durch die USHMM-Enzyklopädie deutlich verbessert, sondern auch noch durch ein zweites, soeben publiziertes Werk. Der Sammelband von Jane Caplan und Nikolaus Wachsmann bietet die erste Zusammenfassung des aktuellen Forschungsstandes in englischer Sprache seit vielen Jahren. Bedenkt man, dass die bedeutendsten Studien der letzten Jahre fast ausschließlich in deutscher und zu einem kleineren Teil in polnischer Sprache erschienen sind und das letzte ins Englische übersetzte Werk von Bedeutung in diesem Bereich das Buch von Wolfgang Sofsky aus dem Jahr 1993 ist, dann vermag man bereits die Relevanz des Sammelbandes zu erahnen.[2]

Die beiden HerausgeberInnen betonen in ihrer konzisen Einleitung die große Rolle, die ehemalige Häftlinge für die Entwicklung der Geschichtsschreibung in den ersten Jahren nach dem Krieg hatten. Erst seit den 1980er-Jahren entwickelte sich eine breite Geschichtsforschung zu den Lagern, die nicht mehr vornehmlich von Überlebenden geprägt war. Die große Anzahl der Studien hat dazu geführt, dass man die Konzentrationslager heute nicht mehr als unbekannte Orte bezeichnen kann. Etwas kurz geraten ist der Abschnitt, der versucht, die Beziehung zwischen empirischen Arbeiten und typologischen Studien für das Feld auszuloten, zumal mit Terrence Des Pres’ „The Survivor“ eine der beiden als hilfreich bezeichneten typologischen Studien aus meiner Sicht alles andere als dies ist.[3] Die beiden letzten Abschnitte der Einleitung vermögen dagegen die Reichweite der Beiträge für unterschiedliche Fragestellungen gut auszuloten. Die folgenden neun Beiträge behandeln die Themen: Zeitphasen der Lagergeschichte, KZ-Personal, Häftlingsgeschlecht, Geschlecht, Öffentlichkeit, Arbeit, Holocaust, Todesmärsche und Erinnerung. Sie sind jeweils von ausgezeichneten Experten des jeweiligen Gebietes verfasst und zeichnen sich durch hohe Lesbarkeit aus. Die jeweiligen Verweislisten bieten eine hohe Aktualität und einen umfassenden Überblick über das jeweilige Feld, wobei die in der neuesten Literatur erzielten Forschungsergebnisse aber zum Beispiel im Beitrag von Daniel Blatman nur bedingt inhaltlich eingearbeitet wurden.

Gemeinsam mit zwei anderen Bänden stellt das besprochene Werk die beste Überblicksdarstellung über die verschiedenen Aspekte der Geschichte der Konzentrationslager dar. Bedenkt man, dass der Sammelband „Die nationalsozialistischen Konzentrationslager“ nun auch schon über zehn Jahre alt ist [4] und dass der erste Band der ZfA-Reihe vergleichsweise teuer ist [5], so stellt es nicht nur für englischsprachige, sondern auch für deutsche Studierende einen guten Einstieg ins Thema dar.

Anmerkungen:
[1] Hermann Kaienburg, Das Konzentrationslager Neuengamme 1938-1945, Bonn 1997, S. 321-332.
[2] Geradezu unbegreiflich ist, warum das Standardwerk zur Organisationsgeschichte der Konzentrationslager von Karin Orth bis heute keine Übersetzung ins Englische erfahren hat: Karin Orth, Das System der nationalsozialistischen Konzentrationslager, Hamburg 1999.
[3] Vgl. meine Rezension zum Buch: Marc Buggeln: Rezension zu: Des Pres, Terrence: Der Überlebende - Anatomie der Todeslager. Mit einem Nachwort von Arno Gruen. Aus dem Englischen von Monika Schiffer. Stuttgart 2008, in: H-Soz-u-Kult, 07.04.2009, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2009-2-018>.
[4] Ulrich Herbert / Karin Orth / Christoph Diekmann (Hrsg.), Die nationalsozialistischen Konzentrationslager. Entwicklung und Struktur, 2 Bände, Göttingen 1998.
[5] Vgl. Sybille Steinbacher: Rezension zu: Benz, Wolfgang; Distel, Barbara (Hrsg.): Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Bde. 1 bis 3. München 2005 und 2006, in: H-Soz-u-Kult, 12.12.2006, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2006-4-191>.

Zitation
Marc Buggeln: Rezension zu: Benz, Wolfgang; Distel, Barbara (Hrsg.): Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Bd. 9: Arbeitserziehungslager, Ghettos, Jugendschutzlager, Polizeihaftlager, Sonderlager, Zigeunerlager, Zwangsarbeiterlager. München  2009 / Megargee, Geoffrey P. (Hrsg.): The United States Holocaust Memorial Museum Encyclopedia of Camps and Ghettos, 1933-1945. Volume I: Early Camps, Youth Camps, Concentration Camps and Subcamps under the SS-Business Administration Main Office (WVHA), 2 Parts. Bloomington  2009 / Benz, Wolfgang; Distel, Barbara (Hrsg.): Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Bd. 8: Riga, Warschau, Kaunas, Vaivara, Plaszów, Klooga, Chelmo, Belzec, Treblinka, Sobibor. München  2008 / Caplan, Jane; Wachsmann, Nikolaus (Hrsg.): Concentration Camps in Nazi Germany. The New Histories. London  2009 , in: H-Soz-Kult, 24.03.2010, <www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-13517>.
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24.03.2010
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