H. D. Kittsteiner: Die Stabilisierungsmoderne

Cover
Titel
Die Stabilisierungsmoderne. Deutschland und Europa 1618-1715


Autor(en)
Kittsteiner, Heinz Dieter
Erschienen
München 2010: Carl Hanser Verlag
Umfang
445 S.
Preis
€ 29,90
Rezensiert für H-Soz-Kult von
Winfried Schulze, Mercator Research Center Ruhr Essen

„Der Historiker, der sich vor die Aufgabe gestellt sieht, die Gegenwart gleichsam schon historisch zu sehen, wird skeptisch bleiben. Er muss die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass wir in diesen Kampf schon längst verwickelt sind.“ (Heinz Dieter Kittsteiner)[1]

Ein Buch wie das vorliegende zu rezensieren, fällt nicht leicht. Zum einen, weil sein Verfasser wenige Tage nach der Niederschrift seines Vorworts gänzlich unerwartet verstorben ist, zum anderen, weil dieser Band nur der erste einer auf insgesamt sechs Teilbände angelegten deutschen Geschichte in der Moderne ist und insofern alle Möglichkeiten fehlen, das der Planung zugrunde liegende Gesamtkonzept in seiner Tragfähigkeit hinreichend zu prüfen. Persönliche Gründe kommen hinzu. Ich kannte den Verfasser seit unserem gemeinsamen Studium am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin in den späten 1960er-Jahren, aus gemeinsamen Marx-Lektürekursen im Studentendorf in Schlachtensee und aus vielen – meist kontroversen – Diskussionen, die damals in der angeregt-aufgeregten Atmosphäre Berlins geführt wurden. Kittsteiner genoss damals schon den Ruf eines theoretisch ungemein beschlagenen Kommilitonen, er verkörperte die herrschende kritische Grundstimmung der Studenten gegenüber den Autoritäten des Fachs, unvergesslich bleibt mir sein Flugblatt „Historismus führt zum Faschismus“. Sicher wird man darin auch den Grund dafür sehen können, dass er seine Dissertation nicht im Fach Geschichte, sondern in Philosophie bei Jacob Taubes schrieb, erst 1978 konnte er sie vorlegen.[2] Schließlich hat das Buch bislang eine durchaus gespaltene Rezeption erfahren. Versehen mit einer die Person und das Konzept Kittsteiners warm würdigenden Einleitung durch Jürgen Kaube (Frankfurter Allgemeine Zeitung) haben die Rezensionen von Harry Nutt in der Frankfurter Rundschau und die Patrick Bahners in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung die besondere Leistung des Buchs herausgestellt. Sie haben hier ein „Meisterstück nicht so sehr der Forschung als der Historiographie“ (Bahners) sehen wollen, während die Rezension des Fachkollegen Thomas Maissen in der Neuen Zürcher Zeitung eher Zweifel am Konzept der Stabilisierungsmoderne anmeldete.[3] Im Oktober des vergangenen Jahres organisierte die Universität Frankfurt an der Oder schließlich ein zweitägiges Kolloquium über das Werk in würdigender Absicht, in dem freilich auch leise kritische Stimmen zu vernehmen waren.[4]

Als ich zum ersten Mal von dem ambitionierten Plan Kittsteiners erfuhr, eine derart umfassende deutsche Geschichte in der Neuzeit zu schreiben, war ich überrascht, denn dieses Vorhaben wich deutlich von seinen eher geistesgeschichtlich-geschichtstheoretisch angelegten Arbeiten ab, die er seit seiner Habilitation bei Reinhard Koselleck 1988 mit dem glänzenden Buch über die „Entstehung des modernen Gewissens“ geschrieben hatte.[5] Wenn man von der witzigen Arbeit über „Sans, Souci“ absieht, waren dies eher Arbeiten zu methodisch-geschichtsphilosophischen oder zu standortbedingten Fragestellungen einer übergreifenden Kulturwissenschaft, zuletzt auch Arbeiten eher historisch-zeitdiagnostischen Zuschnitts.[6] Verstehen kann man die Genese dieses Werks vermutlich nur, wenn man die Wirkungen der akademischen Lehre bedenkt, in die sich Kittsteiner seit seiner Berufung an die Viadrina 1993 wohl mit großem Engagement vertieft hatte. Die Erfordernisse, sein großes Lehrgebiet einer „vergleichenden europäischen Geschichte der Neuzeit“, so lautete die Definition seiner Professur, den Studierenden verständlich und nachvollziehbar zu machen, zwangen ihn geradezu zu einer grundlegenden Beschäftigung mit der Rolle Deutschlands in der europäischen Moderne, forderten ihn zu einer neuartigen Durchdringung seines Stoffs auf, grundlegender und in größerer historischer Konkretion jedenfalls, als dies bislang der Fall gewesen war. Als ich Kittsteiner im Juli 2006 zu letzten Mal in München traf, wo ich seinen Vortrag („Zeitalter der Neutralisierungen und Entpolitisierungen“, eine Auseinandersetzung mit Carl Schmitt) in der Siemens-Stiftung einleiten und moderieren durfte, waren wir uns einig, dass die intensive akademische Lehre einen heilsamen Zwang auf den Wissenschaftler ausübe und ihm auch neue Darstellungsformen abnötige. Mein Eindruck an diesem Abend war: Der große Theoretiker war in gewisser Weise akademisch diszipliniert worden – und er empfand Freude daran.

Wenn man diesen ersten und einzigen Band mit wachsender Freude gelesen hat, ergeben sich zumindest drei Problemkreise, die zu diskutieren sind. Zum einen ist dies das Konzept seiner dreistufigen Moderne, das er – wenn ich das richtig sehe – zum ersten Mal in einem Beitrag des Jahres 2001 in der Neuen Zürcher Zeitung vorgestellt hatte. Dort schrieb er unter Verweis auch auf Ernst Cassirer:

„Wer aus vielerlei Gründen dem Begriff ‚Neuzeit‘ mit Skepsis begegnet und mit dem quellennäheren Begriff der ‚Moderne‘ arbeitet, der könnte, angeregt von den Studien von Theodore K. Rabb, Immanuel Wallerstein und Reinhart Koselleck, auf die Idee kommen, die ‚Moderne‘ nicht als ein einheitliches Gebilde zu betrachten, sondern sie in Schichten oder Stufen aufzuspalten. […] Man könnte dann unterscheiden zwischen einer ‚Stabilisierungsmoderne‘ – seit der Mitte des 17. Jahrhunderts – und einer ‚evolutiven Moderne‘, die mit etwa 1770 einsetzt und die dynamisch fortzuwirken seither nicht aufgehört hat. Dennoch wird sie zwischen etwa 1870/80 und 1945/89 überlagert von einer zivilisationskritischen Reaktion, die ‚heroische Moderne‘ genannt sei.“[7]

Diese erste Idee zu einer den tradierten Neuzeitbegriff ersetzenden Folge von „Schichten oder Stufen“ der Moderne wurde entwickelt aus der Ablehnung jeglichen Fortschrittsdenkens, diesem für jeden Historiker „hinterhältigen Leuchtturm“, wie er Baudelaire zitierte. Konkret kam die Anregung zur „Stabilisierungsmoderne“ ganz sicher von Theodore K. Rabb, dessen schon 1975 erschienener Essay diesem Konzept den Weg gebahnt hatte [8], vielfach unterfüttert freilich durch Studien zur theoretischen und praktischen Restabilisierung des durch konfessionelle Kämpfe vielfach zerrissenen Europas. Natürlich liegt diesem Konzept eine richtige Beobachtung zugrunde, die zunächst die Stabilisierung der konfessionellen Konflikte bei zunehmender Internalisierung der Bekenntnisse betrifft. Sie betrifft aber auch die innere Verfestigung des frühmodernen Staates, die zunehmende Verrechtlichung gesellschaftlicher Konflikte, die Beendigung der vielen ständischen Revolten zugunsten der Herrscher bzw. Landesfürsten, nicht zuletzt aber auch die Etablierung eines durch den Westfälischen Frieden halbwegs gesicherten europäischen Staatensystems auf der Grundlage des jus publicum europaeum. Und doch bleiben leichte Zweifel gegenüber dem Begriff der Stabilisierungsmoderne, dem „Sperrigsten an diesem Buch“, wie Patrick Bahners treffend bemerkte. Auch mir klingt der Begriff immer noch zu sehr nach einer modernen Version von Absolutismus, letztlich also den Herrschaftsgedanken und eine Abfolge zu stark betonend. Kittsteiner selber stellt ja – erfreulicherweise – die Entwicklung der Grundlagen modernen wissenschaftlichen Denkens selbst überdeutlich heraus: Die Kette der Denker wie Johannes Kepler, Galileo Galilei, Isaac Newton und Gottfried Wilhelm Leibniz, die zugleich die Grundlage für die Entwicklung eines neuen Gottesbildes schaffen, das in der europäischen Theologie entwickelt wird. Aber die Stabilisierungsmoderne klingt doch sehr nach einer zu eindeutigen Bestimmung dieser Epoche. Das die Epoche im Kern charakterisierende dialektische Widerspiel von „Pluralisierung und Autorität“ – so der Titel eines die klassische Sicht auf die Frühe Neuzeit korrigierenden Münchener Sonderforschungsbereichs – wird darin nicht genügend aufgenommen.[9] Überträgt man diese Überlegungen auf die Stufenfolge der drei „Modernen“, dann ergibt sich letztlich doch eine Art von Überrollen der älteren Formationen durch die neueren. Zugleich bedeutet das, dass die Verschränktheit der Prozesse, die „Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen“, die immer wieder auftretenden Überlagerungen, das, was wir heute mit Shmuel N. Eisenstadt die „multiple modernities“ nennen, darin zu wenig beachtet werden. Mir scheint sich hier ein Widerspruch zwischen der erklärten (und richtigen) Absicht des Verfassers und seinem Gliederungskonzept aufzutun.

Der andere zu diskutierende Problemkreis ist die Gewichtung der historischen Wirkfaktoren, die Kittsteiner anbietet. Wir alle wissen, dass sich die moderne Geschichtswissenschaft immer stärker in der Pflicht sieht, umfassend multikausale und -faktorielle Analysen des historischen Prozesses anzubieten. Dass damit zuweilen die Grenzen der materialen Beherrschung einer Epoche und zugleich ihrer Darstellbarkeit erreicht werden, braucht dabei nicht verschwiegen zu werden. Vor diesem Hintergrund erstaunt es, dass der Verfasser letztlich eine beeindruckend einseitige Geistes- und Theologiegeschichte der Frühen Neuzeit schreibt: Hexen, Theologie, Wissenschaft bilden die Leitplanken der Darstellung, sie nehmen zwischen den Seiten 102-279 den Hauptteil des Buches ein und besetzen zwei der vier Hauptkapitel. Sie werden eingerahmt von einem Kapitel über den Dreißigjährigen Krieg und den Westfälischen Frieden am Beginn und ein etwas disparates Europakapitel („Europa in der Welt und Deutschland“) am Schluss. Demographie und Ökonomie – so stellt man erstaunt fest – spielen ebenso wenig eine wesentliche Rolle wie die Entwicklung des innerstaatlichen oder zwischenstaatlichen Rechts, die Geschichte des Klimas findet sich alleine im Zusammenhang der Hexenverfolgungen mit der „Kleinen Eiszeit“ erwähnt. Die zentrale Frage ökonomischer Ressourcen (Getreideerträge, Wald etc.) wird ausgeblendet, die wirtschaftliche Entwicklung wird alleine an knappe Berichte über Wallersteins Konzept der europäischen „Weltwirtschaft“ und Michael Mitterauers Arbeiten zur Sonderrolle Europas angekoppelt, nicht aber selbst entwickelt. Sie gewinnt in diesem eingeschobenen Kapitel (S. 279-293) eher die Funktion einer historischen Kulisse denn einer Wirkkraft. Soziale und politische Konflikte, deren Hegung bzw. partielle Lösung ja eine besondere Leistung dieser Epoche darstellt, werden kaum thematisiert, wenn man von den breit erzählten Hexenverfolgungen einmal absieht. Jene langfristigen evolutionären Vorgänge, die Christof Dipper kürzlich als die „Basisprozesse“ der Moderne bezeichnet hat, finden sich keineswegs vollständig, sondern eher ansatzweise erwähnt.[10] Die Gewichtung der historischen Wirkfaktoren ist deshalb kaum ausbalanciert. Man kann das als die Kraft des Verfassers zum Pointieren und Weglassen loben, wie das Patrick Bahners in seiner Rezension getan hat, aber es nimmt dem gesamten Modell etwas von seiner Überzeugungskraft. Das Urteil Hans Ulrich Wehlers, dass die Frühe Neuzeit als Epoche angesichts der Komplexität ihrer Entwicklungen „wohl erst noch auf sachgemäße Begriffe gebracht werden“ müsse [11], scheint mir auch noch nach der Vorlage des Konzepts der Stabilisierungsmoderne zu gelten. Das soll nicht heißen, dass der Verfasser nicht um all diese Dinge wüsste, denn er macht immer wieder deutlich, dass er wesentliche Forschungstrends kennt, ohne sie freilich alle zu berücksichtigen. Man kann dies als Stärke betrachten, gewiss, aber mir scheint letztlich mehr gewonnen, diese interessante Epoche dem Publikum dadurch näher zu bringen, dass ihre ganze Widersprüchlichkeit, ihre ständigen Überlagerungen von Veränderungssucht und Beharrungssyndrom, in all ihrer Breite gezeichnet werden.

Der dritte hier zu diskutierende Problemkreis ist die Form der literarischen Präsentation des Materials, seine Verknüpfung zu einer sinnhaften Erzählung. Gerade angesichts der immer wieder diskutierten notwendigen Verbindung von erzählenden und systematisierenden Textformen ist diese Frage von besonderem Interesse, zumal bei einem Verfasser, der bislang eher durch geistesgeschichtliche Analysekraft denn durch erzählerische Talente aufgefallen ist. Ich gestehe gerne, dass mir Kittsteiners kluge Mischung von handelnden oder duldenden Personen – hier vor allem der zentrale Söldner Peter Hagendorf im Dreißigjährigen Krieg im Eingangskapitel –, wichtigen Werken, historischen Situationen, eindrucksvollen Bildern gut gefallen hat; das liest sich einfach spannend und treibt den Leser in eine Spirale des Verstehens. Er verknüpft diese unterschiedlichen Ebenen ganz locker, nimmt den Leser an die Hand, lenkt ihn auf ein Problem hin, stellt zuweilen eine Frage zurück, schiebt ein forschungsgeschichtliches Aperçu ein, kurzum er entwickelt das, was ich früher schon einmal den Typus „moderierender Geschichtsschreibung“ genannt habe, hier freilich mit dem enormen Vorteil gekoppelt, ganz weit auseinander liegende Deutungsebenen zu verknüpfen. Hiermit die Lust an der Lektüre zu wecken, ist Kittsteiner gelungen, nicht zuletzt auch, weil immer ein leiser Grundton der Ironie und des Zweifels an den Erkenntnismöglichkeiten des Historikers mitschwingt. Und man kann sich nach solcher Lektüre leicht in einen Hörsaal der Viadrina versetzen, wo diese Neigung gewiss noch ausgeprägter zu hören war.

Die Abschlussdiskussion der oben erwähnten Tagung an der Viadrina über Kittsteiners Buch warf die naheliegende Frage auf, inwieweit überhaupt die notwendige fachliche Einzelkritik mit der Idee einer „großen Erzählung“ zu vereinbaren sei. Versucht man allerdings, die Kritik auf die Konstruktionsprinzipien einer solchen Erzählung zu konzentrieren und diese zu hinterfragen, dann scheint eine Vereinbarkeit schon gegeben. Im Übrigen dünkt mich diese Frage gegenüber einem Werk von Heinz Dieter Kittsteiner ganz unangemessen: Er selbst hätte gewiss großen Wert darauf gelegt, sich der Kritik zu stellen, so habe ich ihn auch an jenem Abend in München verstanden, als wir das Risiko solcher „großer Erzählungen“ besprachen. Insofern ist es ein letztes Zeichen meiner Wertschätzung gegenüber einem zu früh verstorbenen Kollegen, ihm das angedeihen zu lassen, was den Kern aller Wissenschaft ausmacht: Kritik.

Anmerkungen:
[1] Heinz Dieter Kittsteiner, Die heroische Moderne. Skizze einer Epochengliederung, in: Neue Zürcher Zeitung, 10.11.2001, S. 83.
[2] Naturabsicht und Unsichtbare Hand. Zur Kritik des geschichtsphilosophischen Denkens, Frankfurt am Main 1980.
[3] Die Einleitung Kaubes umfasst 14 Seiten und gibt auch die geplante Gliederung des Gesamtwerks wieder. Die Rezension Nutts in der Frankfurter Rundschau vom 9.10.2010, die von Bahners in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 2.10.2010 und die Maissens in der Neuen Zürcher Zeitung vom 10.11.2010. Die ebenfalls lobende Rezension von Jens Bisky in der Süddeutschen Zeitung vom 4.9.2010, die von Thomas Meyer in der ZEIT vom 25.11.2010.
[4] Tagungsbericht Heinz Dieter Kittsteiners „Deutsche Geschichte in den Stufen der Moderne“. Die „Stabilisierungsmoderne“ in der Diskussion. 12.10.2010-13.10.2010, Frankfurt an der Oder, in: H-Soz-u-Kult, 23.12.2010, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=3445> (5.4.2011). Vgl. dazu auch Gedenkschrift für Heinz Dieter Kittsteiner (1942-2008), hg. für die Kulturwissenschaftliche Fakultät von Gangolf Hübinger, Frankfurt (Oder) 2009.
[5] Die Entstehung des modernen Gewissens, Frankfurt am Main 1991.
[6] Was sind Kulturwissenschaften. 13 Beiträge, Paderborn 2004. Die anderen Arbeiten seien hier nur mit dem Titel aufgeführt: Listen der Vernunft. Motive geschichtsphilosophischen Denkens, Frankfurt am Main 1998; Geschichtszeichen, Köln 1999; Das Komma von SANS, SOUCI. Ein Forschungsbericht, Heidelberg 2001; Out of Control. Über die Unverfügbarkeit des historischen Prozesses, Berlin 2004; Mit Marx für Heidegger. Mit Heidegger für Marx, Paderborn 2004; Wir werden gelebt. Formprobleme der Moderne, Hamburg 2005 und schließlich Weltgeist, Weltmarkt, Weltgericht, München 2008.
[7] Kittsteiner, Die heroische Moderne, S. 83.
[8] Theodore K. Rabb, The Struggle for Stability in Early Modern Europe, New York 1975.
[9] Ludwig-Maximilians-Universität München, Sonderforschungsbereich 573: Pluralisierung und Autorität in der Frühen Neuzeit, 15.-17. Jahrhundert, <http://www.sfb-frueheneuzeit.uni-muenchen.de> (5.4.2011).
[10] Vgl. Christof Dipper, Moderne, Version: 1.0, in: Docupedia-Zeitgeschichte, 25. 8.2010, URL: <https://docupedia.de/zg/Moderne?oldid=75702> (5.4.2011).
[11] Hans Ulrich Wehler, Deutsche Gesellschaftsgeschichte, Bd.1: 1700-1815, München 1987, S. 43.

Zitation
Winfried Schulze: Rezension zu: : Die Stabilisierungsmoderne. Deutschland und Europa 1618-1715. München  2010 , in: H-Soz-Kult, 17.05.2011, <www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-15487>.
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17.05.2011
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