: From Pathology to Public Sphere. The German Deaf Movement 1848–1914. Bielefeld : Transcript – Verlag für Kommunikation, Kultur und soziale Praxis  2013 ISBN 978-3-8376-2119-8, 315 S. € 34,80.

: Ethnographie der Gehörlosen. Kultur – Kommunikation – Gemeinschaft. Bielefeld : Transcript – Verlag für Kommunikation, Kultur und soziale Praxis  2012 ISBN 978-3-8376-1793-1, 385 S. € 29,80.

Rezensiert für H-Soz-Kult von
Anja Werner, Berlin

„Gehörlose können nicht hören ergo sind sie still“? Einer der vielen Mythen über gehörlose Menschen projiziert diese in eine Welt der Stille; zahlreiche Film- und Buchtitel zeugen in der Öffentlichkeit davon. Tatsächlich beruhen solche Fehlvorstellungen auf der Unwissenheit der Hörenden (Uhlig, S. 173–177). Wenig fundierte Fakten sind bisher innerhalb der hörenden deutschsprachigen Öffentlichkeit und selbst unter zahlreichen hörenden Wissenschaftlern über Gehörlosigkeit bekannt – gehörlose Menschen werden noch immer gern pauschal und unbedacht als „Behinderte“ abgetan, die es mit Hilfe medizinisch-technischer Möglichkeiten zu kurieren gelte.

Gehörlose Menschen hingegen, die eine nationale Gebärdensprache wie die Deutsche Gebärdensprache (DGS) oder American Sign Language (ASL) nutzen, sehen sich selbst als sprachlich-kulturelle Minderheit, die aufgrund ihrer andersartigen, visuellen Kommunikationsform Vorurteilen und Diskriminierung ausgesetzt ist. Seit Ende der 1970er-Jahre gibt es (geistes-)wissenschaftlich fundierte Forschung zur Gehörlosenkultur in der Bundesrepublik Deutschland; Zentren sind unter anderem das Institut für Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser der Universität Hamburg oder die Deaf Studies (Sprache und Kultur der Gehörlosengemeinschaft) der Humboldt-Universität zu Berlin. Dennoch liegt die hörende, deutsche Öffentlichkeit und Wissenschaft außerhalb der Disability und Deaf Studies weit hinter Wahrnehmungen und Entwicklungen in den USA zurück. Dort wird Gehörlosigkeit bereits seit Mitte des 20. Jahrhunderts aus kulturhistorischer Sicht studiert.[1]

In den letzten Jahren zeigt sich indes eine spürbare Öffnung in Deutschland hin zu geisteswissenschaftlichen – statt ausschließlich medizinisch-technischen – Herangehensweisen in der Erforschung von und im Umgang mit unterschiedlichen Formen von Hörschädigung bzw. kultureller Gehörlosigkeit (im Englischen als deaf/deafness und Deaf/Deafhood unterschieden).[2] Zwei 2012 in deutscher und englischer Sprache erschienene Studien, die aus ethnologischer bzw. historischer Sicht gehörlose Menschen, deren Kultur und Geschichte in Deutschland untersuchen, zeigen die gravierenden Wissenslücken auf, die auf diesem Gebiet in der deutschsprachigen Wissenschaft bestehen, und leisten grundlegende Forschungs- und Interpretationsarbeit, um diese Forschungsdesiderata zu schließen.

Mit ihrer Ethnographie der Gehörlosen legt Anne C. Uhlig die erste deutschsprachige ethnologische Studie zu Gehörlosigkeit vor, die auch Impulse für andere Fachrichtungen, vor allem die Geschichts-, Literatur- und Sprachwissenschaft, gibt. Als Ethnologin setzt Uhlig die Existenz einer eigenständigen kulturellen Gemeinschaft gehörloser Menschen voraus, die es mit Hilfe ethnologischer Herangehensweisen zu untersuchen gilt. Feldforschung bzw. ein Mit-Erleben der zu untersuchenden Gruppe ist hierbei zum Verständnis von Gehörlosenkultur ebenso notwendig wie das Erlernen ihrer Sprache, eben DGS. Uhligs ethnologischer Blick legt den Grundstein für weiterführende Forschung: Gehörlosigkeit kann als ein sprachlich-kulturelles Phänomen, eine gleichwertige Form des Andersseins, verstanden werden, und muss folglich auch aus dieser Perspektive erforscht werden.

Die Voraussetzung für eine Erweiterung der wissenschaftlichen Perspektive setzt die Akzeptanz einer möglichen, rein visuellen Wahrnehmung voraus. Uhlig beschreibt im Unterkapitel: „Vom Hören zum Sehen – Ankommen im Feld“ ihre eigene Wahrnehmungsveränderung als Teil ihres Rechercheprozesses hin zu einer verstärkten Konzentration auf visuelle Informationsaufnahme (S. 25–31). Sie arbeitete längere Zeit als Assistentin einer gehörlosen Mitarbeiterin eines Hörgeschädigtenzentrums und führte darüber hinaus eine schriftliche Umfrage sowie Interviews mit zehn gehörlosen Menschen durch. Personen und Daten werden im Text anonymisiert (S. 32–38). Literatur- und Internetrecherchen komplettieren Uhligs Quellensammlung, wobei gerade das Internet in diesem Kontext von Bedeutung ist, da es gehörlose Menschen in aller Welt verbindet (S. 42).

Im deutschen Sprachraum ist – im Gegensatz zu den USA und Frankreich[3] – historisch der medizinische Ansatz, der Gehörlosigkeit grundsätzlich als eine Abweichung von der hörenden Norm betrachtet, besonders weit verbreitet. Während in Frankreich und den USA die Gehörlosenbildung am Anfang stark gebärdensprachlich orientiert war, wurden in Deutschland seit der Gründung der ersten deutschen Schule für „Taubstumme“ 1778 in Leipzig vorrangig Lautsprache und Lippenlesen unterrichtet (Oralität). Dadurch wurden gehörlose Deutsche seit Beginn der Gehörlosenbildung als defizitäre hörende Menschen definiert.[4] Uhlig führt nun die Idee der „Salutogenese“[5] ein, die nicht von einer notwendigen „Eliminierung der als abnorm klassifizierten Symptome“ ausgeht, sondern die Ergründung der „Faktoren von Gesundheit“ und die Beschäftigung „mit der Entstehung von Wohlbefinden“ zum Ziel hat (S. 69). Nach dieser Auffassung bedürfen gehörlose Menschen nicht automatisch Heilungsversuchen und Therapie, zumal die Unterscheidung in ‚hörend‘ und ‚gehörlos‘ „durch soziale Interaktion getroffen“ wird (S. 106) und selbst als medizinisches Phänomen immer auch sozial und kulturell determiniert ist. Uhlig geht auf die Diskrepanz der Sichtweisen, die sich in Selbst- und Fremdwahrnehmung gehörloser Menschen widerspiegelt, in den Teilen III und IV ihrer Studie ein, die sich mit Gehörlosen als „Andere“ (S. 215–249) bzw. als „Eigene“ (S. 251–352) auseinandersetzen.

Trotz zunehmender Akzeptanz einer gehörlosen Minoritätenkultur in Deutschland liegt der Schwerpunkt in der Erziehung gehörloser, schwerhöriger, hörgeschädigter und ertaubter Kinder noch immer oft auf Oralität – „Schulen für gehörlose Kinder, in denen orale Erziehung praktiziert wird, werben überraschenderweise sehr oft mit einem Förderschwerpunkt ‚Hören‘“ (S. 133). Aus diesem absurd anmutenden Faktum schlussfolgert Uhlig, dass es „bei Oralität offensichtlich um mehr als das Vermitteln von Lautsprache“ (S. 134) gehe, nämlich „um eine prinzipielle Einstellung, um eine gesellschaftliche orale Norm, der die Gehörlosen unterworfen werden sollen. […] Der orale Druck ist so stark, dass der Wissenserwerb zugunsten der oralen Erziehung vernachlässigt wird. Die nicht-orale Gemeinschaft der Gehörlosen stellt den vorherrschenden Kommunikationsmodus der hörenden Gesellschaft in Frage und ist damit eine Bedrohung.“ (S. 134–135) In Berlin wird seit einigen Jahren allerdings erfolgreich der bilinguale Unterricht gehörloser Schüler getestet, dessen Ziel es ist, die Gebärdensprachkompetenz der Schüler zum Wissenserwerb auszubauen und gleichzeitig eine Kommunikation mit der hörenden Umwelt zu ermöglichen (S. 167–170).[6] Tatsächlich seien gehörlose Menschen „kompetenter in Deutsch als Zweitsprache als so mancher Deutsche in der englischen Sprache“ (S. 169).

Uhlig greift auf englisch- und französischsprachige Fachliteratur zurück (S. 42), wobei es sich keineswegs nur um ethnologische Publikationen oder Veröffentlichungen der Deaf Studies, sondern darüber hinaus um geschichtliche, literatur- und sprachwissenschaftliche Studien sowie Autobiografien handelt. Dadurch schafft sie eine breite Grundlage für weiterführende Forschung in unterschiedlichen geisteswissenschaftlichen Kontexten. Uhlig bezieht indes die Memoiren gehörloser Autoren wie Sabine Helbig und Peter Hepp, die beide DGS als Muttersprache nutzen, oder Helene Jarmer, die Österreichische Gebärdensprache (ÖGS) spricht[7], nicht in ihre Untersuchung ein, erwähnt aber die in mehrere Sprachen übersetzte Autobiografie der gehörlosen französischen Schauspielerin Emmanuelle Laborit.[8]

Uhligs Monografie ist eine gut lesbare, inspirierende Studie, die als Perspektivwechsel unbedingt empfohlen werden kann. Sie gibt angehenden HNO-Ärzten und Sonderschulpädagogen ebenso wie Historikern, Literatur- und Sprachwissenschaftlern eine Möglichkeit, bestehende Konventionen im Umgang mit Gehörlosigkeit aus einer Außenseiterperspektive zu betrachten und neue Anregungen für die eigene Arbeit zu finden. Als Beispiel sei ihre Diskussion von Gebärdensprachliteratur im Vergleich mit Literatur der deutschen Lautsprache genannt, die für Literaturwissenschaftler von Interesse sein dürfte (S. 185–214).

Mit Ylva Söderfeldts Studie: „From Pathology to Public Sphere“ wird wichtiges Neuland innerhalb der Geschichtswissenschaft betreten. Söderfeldt bietet einen faszinierenden Einblick in die Welt gehörloser Deutscher im 19. Jahrhundert und bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Es ist nicht die erste Studie zum Thema[9], jedoch die erste in englischer Sprache.[10] Hauptschwerpunkte sind eine statistische Einordnung „taubstummer“ Menschen (S. 29–91), der soziale Kontext (S. 93–144), eine Untersuchung gehörloser Lebenswege (S. 145–218) sowie von Konflikten innerhalb der Gehörlosenbewegung (S. 219–266). Ein Epilog gibt einen Ausblick auf die Entwicklung nach Beginn des Ersten Weltkriegs (S. 267–270). Im Anhang sind Biografien gehörloser Menschen aufgelistet (S. 279–283).

Söderfeldt konzentriert sich auf Berlin, Sachsen, Bayern und Württemberg. Vor allem ihr umfangreiches erstes Kapitel bietet einen exzellenten Einstieg in die Geschichte gehörloser Deutscher und deren Einordnung in größere historische Zusammenhänge. Söderfeldt belegt, dass gehörlose Männer trotz unterschiedlichster Herkunft eine eigene Klasse innerhalb der Gesellschaft bildeten, was in ihrer gemeinsamen Sozialisierung in „Taubstummenschulen“ begründet lag (S. 143). Sie arbeiteten überwiegend als Buchdrucker und -setzer sowie als Künstler, besetzten hingegen selten gesellschaftliche oder politische Machtpositionen (S. 43). Gelegentlich waren sie als Lehrer tätig (zum Beispiel Otto Friedrich Kruse), was darauf hindeutet, dass die Lautsprachmethode in Deutschland nicht konsequent durchgesetzt werden konnte und auch Gebärdensysteme genutzt wurden (S. 90). In Ballungsräumen wie Berlin konnten gehörlose Männer Ende des 19. Jahrhunderts zunehmend unabhängige Leben führen (S. 48, 70–80). Hochgebildete Mitglieder einer gehörlosen Elite wie Eduard Fürstenberg agierten gar als Vormund für ihre gehörlosen Zeitgenossen (S. 55–56). Fürstenberg gründete 1848 einen ersten Gehörlosenverein (S. 152–157) in Berlin und nutzte aktiv Printmedien, um die Gehörlosengemeinschaft in Deutschland zu stärken sowie einzelnen gehörlosen Menschen Mittel zur Identifikation zu bieten (S. 222–227). Demgegenüber stehen „unbekannte Taubstumme“ (S. 124–143), zu denen gehörlose Landstreicher und Bettler gehörten, deren Identitätsfeststellung nach einer Verhaftung in Bayern nicht glückte. Gehörlose Frauen wiederum verblieben üblicherweise im Haushalt ihrer Eltern (S. 45); in Sachsen arbeiteten sie vereinzelt in der Industrie (S. 49), in Bayern und Württemberg lebten sie vornehmlich in Einrichtungen (S. 51, vgl. auch S. 81–89).

Söderfeldt recherchierte in elf Archiven in Deutschland und den USA. Ihre Studie ist reich an Fakten, Quellen und Interpretationen, deren Möglichkeiten sie allerdings nicht konsequent nutzt. So hat die Monografie mit ihren teilweise recht kurzen Unterkapiteln einen nahezu enzyklopädischen Charakter, der sich dem Leser streckenweise nur schwer erschließt. Eine klarere Strukturierung sowie ein Index wären hier hilfreich gewesen. Dennoch ist Söderfeldts Studie ein bemerkenswerter Beitrag zur Geschichtsschreibung. Neben den wichtigsten deutsch- und englischsprachigen Publikationen zum Thema und einschlägigen zeitgenössischen Schriften hörender Experten bezieht Söderfeldt Ausgaben von acht verschiedenen Zeitschriften der „Silent Press“, also der Sprachrohre gehörloser Interessensgruppen, ein, wodurch sie explizit gehörlosen Menschen in der Geschichtsschreibung eine Stimme verleiht.

Dass die Thematik der Gehörlosigkeit aus geisteswissenschaftlicher Perspektive keine hohe Priorität in Deutschland hat, spiegelt sich in der Tatsache wider, dass Uhlig und Söderfeldt ihre Bücher selbst lektorieren mussten, woran vor allem Söderfeldts Leser gelegentlich erinnert werden. Es wäre zu überlegen, in der Bundesrepublik künftig stärker dem amerikanischen Publikationsmodell im Wissenschaftsbereich zu folgen. In den USA holen die Verlage zwei bis drei Gutachten von bekannten Autoritäten auf dem jeweiligen Forschungsgebiet ein, die dann anonym den Autorinnen und Autoren zur gezielten Überarbeitung ihrer Studien zu Beginn des Publikationsprozesses vorgelegt werden.

Eine weitere Öffnung hin zu einer größeren Interpretationsvielfalt im wissenschaftlichen Umgang mit gehörlosen und überhaupt mit behinderten Menschen ist in Deutschland überfällig, nicht nur um mit internationalen wissenschaftlichen Entwicklungen mithalten zu können, sondern auch um dem Monopol der medizinisch-technischen Forschung zu Gehörlosigkeit und Behinderung alternative Zugänge gegenüberzustellen. Auf diese Weise würden die Geisteswissenschaften zur breiteren Akzeptanz gehörloser Menschen und ihrer visuellen Kultur in der Öffentlichkeit beitragen. Die Studien von Uhlig und Söderfeldt bieten dafür anregende und ausbaufähige Ansätze.

Anmerkungen:
[1] William Stokoe, Sign Language Structure. An Outline of the Visual Communication Systems of the American Deaf, Buffalo 1960.
[2] Vgl. Paddy Ladd, Understanding Deaf Culture. In Search of Deafhood, Clevedon 2003. Deutsch: Paddy Ladd, Was ist Deafhood? Gehörlosenkultur im Aufbruch, Seedorf 2008.
[3] Harlan Lane, When the Mind Hears. A History of the Deaf, New York 1984. Deutsch: Harlan Lane, Mit der Seele hören. Die Lebensgeschichte des taubstummen Laurent Cerc und sein Kampf um die Anerkennung der Gebärdensprache, München 1988.
[4] Leila Frances Monaghan, A World’s Eye View: Deaf Cultures in Global Perspective, in: Leila Frances Monaghan u.a. (Hrsg.), Many Ways to Be Deaf, Washington, DC 2003, S. 1–24, hier S. 5–6; Anja Werner, The Transatlantic World of Higher Education. Americans at German Universities, 1776–1914, New York 2013. Vgl. in Kapitel 3 das Unterkapitel zu transatlantischen Netzwerken der Gehörlosenbildung.
[5] Uhlig zitiert Aaron Antonovsky / Alexa Franke / Nicola Schulte, Salutogenese. Zur Entmystifizierung der Gesundheit. Deutsche erweiterte Ausgabe, Tübingen 1997. Erschien 1987 in englischer Sprache.
[6] Klaus-B. Günther / Johannes Hennies (Hrsg.), Bilingualer Unterricht in Gebärden-, Laut- und Schriftsprache mit gehörlosen SchülerInnen in der Primarstufe. Zwischenbericht zum Berliner Bilingualen Schulversuch, Berlin 2007, S. 27–37.
[7] Peter Hepp, Die Welt in meinen Händen. Ein Leben ohne Hören und Sehen, Berlin 2005; Sabine Helbig, Blitzlichter in der Dunkelheit. Das Leben einer tauben Frau, Guxhagen 2006; Helene Jarmer, Schreien nützt nichts. Mittendrin statt still dabei, München 2011.
[8] Emmanuelle Laborit / Marie-Therese Cuny, Le cri de la mouette, Paris 1993. Deutsch: Emmanuelle Laborit, Der Schrei der Möwe, Bergisch Gladbach 1995.
[9] Vgl. Hans-Uwe Feige, „Denn taube Personen folgen ihren thierischen Trieben—“ (Samuel Heinicke): Gehörlosen-Biografien aus dem 18. und 19. Jahrhundert, Leipzig 1999; Iris Groschek, Unterwegs in eine Welt des Verstehens. Gehörlosenbildung in Hamburg vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart, Hamburg 2008; Christian Hannen, Von der Fürsorge zur Barrierefreiheit. Die Hamburger Gehörlosenbewegung 1875–2005, Seedorf 2006; Sylvia Wolff, Spricht etwas gegen Gebärdensprache? Anmerkungen zum Ursprung oralistischer Fehlannahmen im sprachphilosophischen Diskurs des 18. und 19. Jahrhunderts, in: Hanna Eichmann / Martje Hansen / Jens Hessmann (Hrsg.), Handbuch Deutsche Gebärdensprache. Sprachwissenschaftliche und anwendungsbezogene Perspektiven, Hamburg 2012, S. 455–468.
[10] Joseph Murray geht in seiner Dissertation auch auf deutschsprachige Gehörlose und ihre hörenden Verbündeten ein: vgl. Joseph John Murray, „One touch of nature makes the whole world kin“. The Transnational Lives of Deaf Americans, 1870–1924, University of Iowa 2007, <http://ir.uiowa.edu/etd/132> (11.07.2013).

Zitation
Anja Werner: Rezension zu: : From Pathology to Public Sphere. The German Deaf Movement 1848–1914. Bielefeld  2013 / : Ethnographie der Gehörlosen. Kultur – Kommunikation – Gemeinschaft. Bielefeld  2012 , in: H-Soz-Kult, 20.01.2014, <www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-20071>.
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20.01.2014
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