Sammelrezension: Bildung und Erziehung nach 1945

Defrance, Corine; Faure, Romain; Fuchs, Eckhardt (Hrsg.): Bildung in Deutschland nach 1945. Transnationale Perspektiven. Bruxelles : Peter Lang/Brussels  2015 ISBN 978-2-87574-263-6, 198 S. € 40,70.

Laot, Françoise F.; Rogers, Rebecca (Hrsg.): Les sciences de l'éducation. Emergence d'un champ de recherche dans l'après-guerre. Rennes : Presses Universitaires de Rennes (PUR)  2015 ISBN 978-2-7535-4058-3, 317 S. € 19,00.

Rezensiert für die Historische Bildungsforschung Online bei H-Soz-Kult von:
Christina Rothen, Institut für Erziehungswissenschaft / Historische Bildungsforschung und Steuerung des Bildungssystems (HBS), Universität Zürich

Zeitgeschichtliche Analysen zu Bildung und Wissenschaft gehören zu den aktuellen Arbeitsschwerpunkten der historischen Erziehungswissenschaft, wie dies verschiedene Tagungen zur Bildungsgeschichte und die hier zu besprechenden Sammelbände von Francois Laot und Rebecca Rogers sowie von Corine Defrance, Romain Faure und Eckhardt Fuchs verdeutlichen.[1] Die aktuelle Aufarbeitung der Jahre von 1945 bis zur Jahrtausendwende geht mit einer Öffnung der nationalen Forschungsperspektive einher, die den zunehmenden Deutungseinfluss internationaler Organisationen und transnationaler Wissens- und Expertennetzwerke und damit eine Vielzahl an supra- und transnationalen Verflechtungen mit berücksichtigt. Beide Sammelbände betten denn auch nationale Entwicklungen in einen übernationalen Kontext ein, wobei die transnationale Forschungsperspektive im Band zur deutschen Bildungsgeschichte sowohl durch den expliziten Untertitel sowie durch den zweisprachigen Publikationsstil (Französisch/Deutsch) besonders betont wird.

Der Sammelband zur Geschichte der Erziehungswissenschaft in Frankreich nimmt die gängige zeithistorische Periodisierung der Nachkriegszeit auf und analysiert die Konstituierung der Erziehungswissenschaft als Forschungsfeld und als eigenständige universitäre Disziplin zwischen 1945 und 1970. Anlass zur Aufarbeitung der Disziplingeschichte war die Frage, was mit den Akten der Association des enseignantes de science de l’éducation (AESCSE) geschehen sollte. Das archivalische Material und das wissenschaftliche Interesse an der Entwicklung der eigenen Disziplin ließen die Herausgeber eine interdisziplinäre und interuniversitäre Zusammenarbeit zur Ausarbeitung der Geschichte der „Sciences de l’éducation“ in Frankreich anstreben. Ziel des séminaire interuniversitaire sur l’histoire de la recherche en éducation (2009–2013) war es, die verschiedenen Geschichten von einzelnen Personen, Vereinigungen, Publikationsstrategien sowie unterschiedlichen Institutionen miteinander in Verbindung zu bringen und damit eine Fortsetzung der „Sozialgeschichte der Pädagogik“ für die Jahre 1945 bis 1970 zu schreiben (S. 20).

Die Geschichte der Erziehungswissenschaft in Frankreich wird mit einem ersten Teil zum internationalen Kontext bzw. mit Darstellungen zur Entwicklung der erziehungswissenschaftlichen Forschung in Deutschland, England, Belgien und in der Schweiz eröffnet. Die Fallstudien zu den Nachbarländern verdeutlichen, dass die erziehungswissenschaftliche Forschung in den Nachkriegsjahren unabhängig vom nationalen Kontext neue materielle und ideelle Impulse erhielt. Diesen folgte mit der Gründung von Vereinigungen und staatlichen oder universitären Forschungsinstituten ein schneller und kaum zu bremsender Institutionalisierungsprozess. Rita Hofstetter und Bernard Schneuwly beschreiben, wie in der Schweiz neben den universitären Forschungsgruppen auch in den kantonalen Verwaltungen erziehungswissenschaftliche Forschungszentren entstanden. Der Beitrag zur Erziehungswissenschaft in Großbritannien von Gary Mcculloch zeigt, wie die Gründung der British Educational Research Association (BERA) 1974 ein vorläufiges Ende in der Konstituierung der Erziehungswissenschaft als Forschungsdisziplin kennzeichnet. Anne Rohstock arbeitet in ihrem Beitrag die Rolle der OECD und der UNESCO für die westdeutsche Bildungsforschung heraus. Im Kontext des Kalten Krieges trieben die supranationalen Netzwerke vor allem die ausseruniversitäre wissenschaftsgestützte Planung an (S. 34–40). Welche Ähnlichkeiten und Unterschiede sich im Einfluss der internationalen Bildungsorganisationen auf die unterschiedlichen nationalen Entwicklungen zeigen, bleibt indessen weitgehend ungeklärt.

Im zweiten Teil der Beiträge rücken die institutionellen Orte in den Fokus, welche die science en éducation in den Jahren nach 1945 prägten. Das nationale Institut pédagogique national richtete seine Forschungsarbeiten in den Jahren 1950 bis 1966 auf die Perfektionierung von Unterrichtsmethoden aus (S. 102); immer wieder stellte sich die Frage, wie autonom die wissenschaftliche Arbeit sein soll und darf (S. 104f.). Der Beitrag von Catherine Dorison beschreibt das Ringen nach der richtigen Balance zwischen den Interessen der Praktiker und der Forschenden. Von der 1957 gegründeten Association d’études pour l’expansion de la recherche scientifique wurden im Abstand von zwei Jahren Kolloquien zur erziehungswissenschaftlichen Forschung durchgeführt. Während nach dem Kolloquium von Cean Konsens darüber bestand, die Forschung stärker universitär auszurichten, intervenierten die Praktiker zwei Jahre später, um die Innovation von unten stark zu machen. Die Geschichte der École pratique de psychologie et de pédagogie de Lyon zeigt, wie persönliche Bemühungen der Verantwortungsträger und curriculare Transformationen die Rückkehr der Erziehungswissenschaft an die Universität begleitet und vorangetrieben haben. Das Lyoner Institut für Psychologie und Pädagogik wurde 1941 als Teil der Universität gegründet, erhielt jedoch nach der Befreiung durch die Alliierten den Status einer Schule und wurde erst 1963 wieder Teil der Universität (S. 131–144). Disziplinäre Politik wurde immer auch durch die Lehrstuhlinhaber betrieben. So hat der Nachfolger Jean Piagets und Inhaber des ersten, explizit für Pädagogik nominierten Lehrstuhls an der Sorbonne, Maurice Debasse, auch dank der Publikation des Bulletin de psychologie – später des Bulletin du Laboratoire de pédagogie – eine weit ausstrahlende Sichtbarkeit der neuen universitären Disziplin erreicht.

Die Beiträge verdeutlichen, dass eines der besonderen Merkmale der erziehungswissenschaftlichen Disziplingeschichte ihre stete Abgrenzung von den Nachbardisziplinen der Psychologie und der Soziologie und ihre gleichzeitige Multidisziplinarität darstellt. Die Aufsätze zur Entwicklung der Bildungssoziologie (Jean-Michel Chapoule) und zum schwer zu fassenden Feld der Psychopädagogik (Dominique Ottawi) erhellen die inhaltliche Formierung des bis heute multidisziplinären Fachs. Auch das in der Nachkriegszeit neu entdeckte Aufgabenfeld der Erwachsenenbildung steht mit der Konstituierung der Erziehungswissenschaft als universitäre Disziplin in einem wechselseitigen Verhältnis. Es erstaunt nur wenig, dass zahlreiche Forschungsbemühungen den Höhenflug der éducation permanant begleitet und 1973 zur Gründung des Centre universitaire-économie d’éducation geführt haben.

Der vierte Teil thematisiert die konstituierende Wirkung internationaler Kongresse (Nassira Hedjarassi), Fachzeitschriften (Rebecca Rogers) und Standardwerke (Antoine Sovoye). Spannend ist dabei die Erkenntnis, dass die einschlägigen Publikationen zunächst einmal keine disziplinär einigende Wirkung zeitigten, da inhaltliche Interessen, Forschungsobjekte und institutionelle Zugehörigkeiten stark auseinander gingen (S. 247) und eher dem Renommee der Autoren als der Stabilität der Disziplin dienten (S. 257). Obwohl eine synthetisierende Interpretation auf der Grundlage des äußerst reichen und fundiert recherchierten Materials fehlt, lohnt sich die Lektüre der letzten Seiten dennoch sehr. In einem kurzen Text nimmt Dominique Bret die Studierenden in den Fokus. Auf der Grundlage älterer Studien stellt sie fest, dass die Gruppe der erwerbstätigen, familiär gebundenen Studierenden mit Arbeitserfahrung im öffentlichen Bildungssektor überaus groß war (S. 287). Dieser letzte Beitrag nimmt die Zielsetzung wieder auf, eine Sozialgeschichte der Science de l’éducation zu schreiben und verdeutlicht zudem die äußerst vielschichtige Auseinandersetzung mit der jüngsten Geschichte der pädagogischen Disziplin. Eine vergleichbare Aufarbeitung für Deutschland und die Schweiz wäre wünschenswert.

Der von Corrine Defrance, Romain Faure und Eckhardt Fuchs herausgegebene Sammelband nimmt die „Stunde Null“ nach der deutschen Kapitulation von 1945 zum Ausgangspunkt und fragt nach den transnationalen Verflechtungen. Auch diesem Band ging eine Tagung mit dem Titel „Die Schule neu gestalten. Transnationale Perspektiven auf die deutsche Schulgeschichte nach 1945“ voraus.

Die Einleitung fasst die theoretisch-methodischen Prämissen für eine gelingende Geschichtsschreibung der transnationalen Verflechtungen im Bildungsbereich kurz und prägnant zusammen. Eröffnet werden die lose zusammengestellten Beiträge mit einem Rückblick ins 19. Jahrhundert. Damiano Matasci beschreibt, wie die Niederlage bei Sedan im Jahre 1870 das Gefühl eines Bildungsrückstandes in Frankreich erwachen ließ. Schon zuvor hatten französische Schulreformer das deutsche Schulmodell in ihre Überlegungen miteinbezogen, die Niederlage löste jedoch eine nationalisierte und damit paradoxe Haltung zwischen Imitation und Rivalität aus. Der Beitrag endet mit der Betonung der komplexen Bedingungen, „die die transnationale Zirkulation von pädagogischen Ideen bestimmen“ (S. 58). Der Einfluss von Modellen und transnationalen Beziehungen sei erst bei gleichzeitiger Kontrolle der vielfältigen Inspirationsquellen abschließend zu beurteilen.

Mit der Beschreibung der Schulpolitik der britischen Besatzungsmacht in den drei deutschen Städten Detmold, Paderborn und Münster vollzieht der Sammelband eine plastische Wende. Marie-Laure Péronne zeichnet ein realistisches Bild von den zerstörten Städten, den an allen Ecken und Enden fehlenden Lebensgrundlagen und den desorientierten Kindern und Jugendlichen. Viele von ihnen hatten jahrelang keine Schule mehr besucht, zudem schienen sie durch den Krieg erwachsener geworden zu sein (S. 64). Es fehlte an Schulgebäuden, aber auch an Kleidung und Schuhen, das nationalsozialistische Curriculum musste ersetzt und die Freizeitbeschäftigungen mussten inhaltlich neu ausgerichtet werden. Den Briten kam hier die schwierige Aufgabe zu, die Grundlagen für eine zukünftig stabile demokratische Gesellschaft zu schaffen. Dabei entschieden sie sich für einen nichtautoritativen Regierungsstil, wobei die Besatzer großen Wert auf die Zusammenarbeit mit den Deutschen legten. Der Aufsatz mündet in der Frage, inwiefern man der britischen Besatzungsmacht vorwerfen müsse, Chancen zur Reformierung des deutschen Schulwesens verpasst zu haben. Abgeklärt kommt die Autorin zum Schluss, dass es sicherlich möglich gewesen wäre, eine rigorosere Bildungspolitik zu verfolgen, dass damit aber der Widerstand in der Bevölkerung gewachsen wäre und das identitätsstiftende Moment, auf eine zukunftsfähige Schultradition zurückgreifen zu können, seine Tragkraft verloren hätte (S. 80f.).

Christa Kersting schöpft aus ihren reichen Erkenntnissen zur Entwicklung der Pädagogik als universitäre Disziplin und zeigt, wie sich die alte Machtelite der Geisteswissenschaftlichen Pädagogik erneut etablieren konnte. Nur an der neugegründeten bikulturellen Europauniversität Saarbrücken konnte sich die Erziehungswissenschaft mit einer soziologisch-psychologischen Ausrichtung profilieren. Spätestens nach dem dritten Beitrag sucht man als Leserin des Buches – neben der transnationalen Forschungsperspektive – eine integrierende Thematik oder eine gemeinsame Fragestellung, welche die Beiträge miteinander verbindet. Vielleicht kommt der Frage nach Kontinuitäten und Diskontinuitäten nach 1945 am ehesten diese Funktion zu. Ähnlich wie Kersting arbeitet auch Marie-Bénédicte Vincet starke Kontinuitäten im universitären Lehrkörper heraus. Auch im Rahmen der Entnazifizierung ihres Amtes enthobene Lehrkräfte schafften in den folgenden zehn Jahren den Weg zurück an die Universität. Wer durch eine Nazivergangenheit vorbelastet war, musste oftmals einen Umweg ins Ausland machen, um wieder gewählt werden zu können.

Das alliierte Programm zur Re-education implizierte einen Bruch mit den alten Traditionen. Thomas Koinze kann in seinem Beitrag folglich zeigen, dass die amerikanische Re-education 1949 keinesfalls abgeschlossen war. Als Teil der vielfachen Educational Exchange Programs zwischen den USA und Deutschland fanden zwischen 1960 und 1971 die „German Educators Missions“ statt. Zielpublikum waren deutsche Lehrer, Hochschullehrer und Schulverwaltungsbeamte; initiiert und organisiert wurden die Reisen „im Wesentlichen von Horkheimer/Adorno und dem AJC [American Jewish Commitee]“. Der Austausch habe nicht nur in dem defizitär wahrgenommenen Bereich der Demokratiesozialisierung, sondern auch im Bereich der Politischen Bildung, der Gesamtschule bezüglich des Team-Teachings oder des Programmierten Unterrichts nachhaltige Impulse geliefert.

Noch einmal thematisch etwas anders gelagert sind die Beiträge von Sonja Levsen und Andreas Tietze. Sonja Levsen geht der überaus schwierigen Frage nach, wie sich die Schulkulturen in Frankreich und Deutschland vor der 1968-Revolte unterschieden haben. Die Schülerschaft habe in beiden Ländern vermehrte Mitbestimmung gefordert; im Unterschied zu den französischen Schülerinnen und Schülern seien die westdeutschen in ihren Forderungen allerdings radikaler gewesen. Tietze verfolgt die transnationale Verflechtungsgeschichte der polytechnischen Bildung. Er beschreibt zunächst die starke Adaption des sowjetischen Modells an die ostdeutschen Umstände. Das daraus resultierende eigenständige Konzept zum polytechnischen Unterricht weckte folglich auch das Interesse junger postkolonialer Staaten, sodass 1966 eine Kooperation mit Ägypten vereinbart wurde. Der Export des ostdeutschen Modells führte wiederum zu einer Weiterentwicklung der polytechnischen Bildung unter ägyptischen Voraussetzungen.

Sowohl die zeithistorischen als auch die transnationalen Forschungsperspektiven bringen ihre Eigenheiten mit sich, die sich am Beispiel der beiden Bände anschaulich illustrieren lassen. Historische Analysen zur jüngeren Geschichte sehen sich mit den Erinnerungen von Zeitzeugen konfrontiert und müssen einen Umgang mit der individuellen Vergangenheitskonstruktion und der zeitlichen Nähe zum Untersuchungsgegenstand finden. Bei der Lektüre des sorgfältig konzipierten und aufwändig recherchierten Bandes zur Erziehungswissenschaft in Frankreich fragt man sich am Ende, ob die eigene Verbindung zum Untersuchungsgegenstand und dessen Unabgeschlossenheit die Herausgebenden vor einer synthetisierenden Interpretation zurückschrecken ließ. Auch wenn hier offen bleiben muss, weshalb im Band abschließenden Interpretationen kein Platz eingeräumt wurde, bleibt zu hoffen, dass die zeithistorische Bildungsgeschichte zukünftig den Mut findet, wenn auch nicht prognostische, so zumindest interpretative Arbeit zu leisten.

So plausibel die Forderung nach einer transnationalen Geschichtsschreibung aus theoretischer Sicht auch ist, so wenig ist diese Forschungsperspektive ein Garant für ein sich sinnvoll ergänzendes Narrativ. Die einzelnen Beiträge im Sammelband zur Bildung in Deutschland nach 1945 wirken wie zufällig zusammengestellt. Zudem stellt sich die Frage, wie die Forderung nach Reflexion der vielschichtigen Verflechtungen in den einzelnen Beiträgen erfüllt werden kann. Wie könnte eine multiperspektivische Erzählung auf wenigen Seiten sinnvoll aufgebaut werden? Zur Veranschaulichung der allgemeinen Problematik dieses forschungstheoretischen Trends dient die Schlussfolgerung aus dem ersten Beitrag: Um die einzelnen Faktoren zu erfassen, welche die Komplexität eines Phänomens ausmachen, reicht eine Fallstudie bei Weitem nicht aus. Vielmehr müssten weitere Fallstudien erarbeitet und in die Analyse einbezogen werden. Die Forderung nach transnationalen Perspektiven mahnt richtigerweise die komplexe Verschränktheit nationaler Strukturen an, die aber in kleinen Studien nur fragmentarisch abgehandelt werden können. Entsprechend gilt es, Forschungsergebnisse eher thematisch zu gruppieren, wenn den transnationalen Dependenzen lokaler Entwicklungen besondere Aufmerksamkeit gelten soll.

Anmerkung:
[1] Neben den Tagungen, welche den beiden Sammelbänden vorhergingen, fand 2015 eine Konferenz zur „Zeitgeschichte der Erziehung und Bildung“ in Tübingen statt.

Zitation
Christina Rothen: Rezension zu: Defrance, Corine; Faure, Romain; Fuchs, Eckhardt (Hrsg.): Bildung in Deutschland nach 1945. Transnationale Perspektiven. Bruxelles  2015 / Laot, Françoise F.; Rogers, Rebecca (Hrsg.): Les sciences de l'éducation. Emergence d'un champ de recherche dans l'après-guerre. Rennes  2015 , in: H-Soz-Kult, 06.02.2017, <www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-25674>.
Redaktion
Veröffentlicht am
06.02.2017
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Die Rezension ist hervorgegangen aus der Kooperation mit der Historischen Bildungsforschung Online. (Redaktionelle Betreuung: Philipp Eigenmann, Michael Geiss und Elija Horn). http://www.fachportal-paedagogik.de/hbo/
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