Titel
The Holocaust Industry. Reflections on the Exploitation of Jewish Suffering


Autor(en)
Finkelstein, Norman G.
Erschienen
New York 2000: Verso
Umfang
150 S.
Preis
$ 23.00
Rezensiert für H-Soz-Kult von
Constantin Goschler

Gelegentlich zwingt die Öffentlichkeit die Geschichtswissenschaft zu Debatten, die sie gar nicht führen mag. Nach Daniel J. Goldhagen könnte nun vielleicht einer seiner prononciertesten Gegner zum Auslöser eines solchen Ereignisses werden. Die Rede ist von Norman G. Finkelstein und seinem jüngst erschienenen Buch "The Holocaust Industry. Reflections on the Exploitation of Jewish Suffering". Die polemisch vorgetragene und provokante Zentralthese dieses Buches lautet, dass jüdische Lobbyisten in den USA - von Finkelstein als "Holocaust-Industrie" apostrophiert - seit dem Ende der 1960er Jahre die Geschichte des nationalsozialistischen Judenmords aus Macht- und Profitgründen instrumentalisiert hätten. Auf diese Weise betrieben diese zu Lasten der Opfer ein "Geschäft mit dem Leid". Weil diese These in Teilen kompatibel zu antisemitischen Argumentationen ist, löste sie heftige und gelegentlich äußerst aggressive Attacken gegen Finkelstein aus.

Bei diesem Buch des New Yorker Politologieprofessors, der bislang vor allem durch scharfe Kritik an der israelischen Palästinapolitik und an Goldhagen bekannt geworden war, handelt es sich eigentlich um einen großen Essay, der nicht auf eigenen Quellenstudien beruht. Vielmehr greift er auf einige bereits vorliegende Arbeiten zurück, vor allem auf Peter Novicks 1998 erschienene Studie "The Holocaust in American Life".[1] Dort wurden viele der von Finkelstein vorgebrachten Punkte bereits in differenzierter Weise vorgebracht und vor allem auch durch gründliche Recherchen gestützt. Finkelstein markiert jedoch selbst eine fundamentale Differenz zu Novick: Dessen zentrale analytische Kategorie sei "Erinnerung", deren aktuelle akademische Karriere er scharf kritisiert. Demgegenüber vertritt er selbst die in der neueren historiographischen Debatte in den Hintergrund gedrängten "robusten" Kategorien der "Macht", der "Interessen" und der "Ideologie". Dies verweist auf ein paradoxes Phänomen: Während in den Geschichtswissenschaften in den letzten Jahren viel über den "linguistic turn" geredet wurde, kann man Finkelstein, den Schüler und Freund Noam Chomskys (dem Papst der modernen Linguistik), ähnlich wie diesen im Hinblick auf Politik einem weniger symbolischen als 'realistischen' Verständnis zuordnen: Sprache drückt dann sozusagen unmittelbar aus, was Akteure intendieren, und dies lasse sich auch unmittelbar interpretieren. Dabei sind sich Finkelstein und Chomsky zugleich inhaltlich besonders in der Verurteilung der israelischen Palästina-Politik einig.

Das Buch Finkelsteins ist Teil einer seit einiger Zeit geführten intellektuellen Debatte zur Rolle der Juden in der amerikanischen Gesellschaft. Aus ihrem Ursprungskontext gelöst könnten die dort ausgebreiteten Thesen allerdings auch ganz andere Bedeutung erhalten, und deshalb ist es keine sehr gewagte Vorhersage, dass Anfang nächsten Jahres, wenn dieses Buch trotz heftiger Proteste von jüdischer Seite in deutscher Übersetzung im Piper-Verlag erscheinen wird, in Deutschland eine neue öffentliche Debatte entstehen wird. Bis jetzt wurde dieses Buch dort hauptsächlich auf dem Wege der indirekten Vermittlung durch professionelle intellektuelle Torwächter bekannt, die in der Regel eine ablehnende Haltung einnahmen. Die selbständige Lektüre durch historische Laien wird dagegen vermutlich zu öffentlichen Lesarten führen, die denen der auf historische Differenzierung bedachten Historiker zuwiderlaufen. Wird die professionelle Reaktion dann am Ende wieder wie bei Goldhagen darauf hinaus laufen, dass hier jemand zwar richtige Fragen gestellt, aber unzureichende oder gar unredliche Antworten gegeben habe? Und wird sich die Öffentlichkeit damit zufrieden geben?

Versuchen wir also, Finkelsteins Fragen und Antworten kurz zusammenzufassen. Im ersten Kapitel vertritt er die These, dass die amerikanisch-jüdischen Eliten nach dem Krieg den nationalsozialistischen Judenmord zunächst aus dem öffentlichen Diskurs verdrängt hätten. Die diesem Beschweigen zugrundeliegende Gefangenschaft in der doppelten Loyalität zwischen den USA und Israel sei erst zerbrochen, nachdem Israel seit dem Junikrieg 1967 zum Vorposten der USA im Nahen Osten aufgestiegen sei. Nunmehr hätten die amerikanisch-jüdischen Eliten den "Holocaust" - im Sinne eines historischen Narrativs - erfunden: Dieser diente, so Finkelstein, als ein wichtiges Instrument, um die Politik Israels gegenüber den Palästinensern, aber auch die im Zuge ihres erfolgreichen gesellschaftlichen Aufstieges politisch nach rechts gewanderten und sich zunehmend gegen weniger erfolgreiche Minderheiten abgrenzenden amerikanischen Juden gegen jegliche Kritik zu immunisieren.

Damit weist er zunächst auf ein Phänomen hin, dass sich in ganz unterschiedlichen Ländern feststellen lässt: dass die Erinnerung an die nationalsozialistischen Verbrechen nicht einer einfachen Kurve des Vergessens folgt, sondern im Gegenteil scheinbar mit wachsendem zeitlichen Abstand vom Ereignis immer dominanter wurde. Auch der Vorwurf, politische Interessen spielten eine wichtige Rolle für die forcierte Vergegenwärtigung der Erinnerung, ist nicht neu. Die Frage ist also, wie überzeugend Finkelstein sein Argument zu begründen vermag. Und hier erscheint der an ihn herangetragene Vorwurf, dass er eine Verschwörungstheorie vertrete, allerdings sehr stichhaltig. Verkürzt gesagt argumentiert er nach dem Muster: "Wem nützt es?". Seine Antwort lautet ebenso verkürzt: der "Holocaust-Industrie". Zwar steckt in diesem funktionalen Argument eine richtige Beobachtung - doch kann er damit noch lange nicht erklären, auf welche Weise der Holocaust seit den 1970er Jahren zu der diskursiven Bedeutung in der amerikanischen (und später auch in der deutschen) Öffentlichkeit kam, die eine solche Funktionalisierung überhaupt erst ermöglichte.

Finkelsteins Erklärungsrahmen erweist sich als extrem eng. Nicht allein, dass er sozusagen auf eine ideologische Verschwörung von oben konzentriert ist, darüber hinaus ist er auch extrem amerikano-zentrisch. Dabei übertreibt er vor allem den Einfluss der amerikanischen Juden auf die US-Politik. Dass aber selbst eine auf die USA konzentrierte Erklärung differenzierter sein kann, zeigte schon Novick, der für die Entstehung des Holocaust-Diskurses seit den 1970ern eine Art Marktmodell anwendet und ein kompliziertes Wechselspiel von Angebot und Nachfrage nach spezifischen gesellschaftlichen Sinndeutungen zugrundelegt. Eine angemessene Erklärung muss darüber hinaus aber auch in Betracht ziehen, auf welche Weise es in anderen Ländern, vor allem in Deutschland, zu der erst seit den 1980er Jahren einsetzenden verstärkten Beschäftigung mit dem Holocaust kam.[2] Eine Brücke bildet dabei möglicherweise die in dieser Zeit auch in Deutschland einsetzende "Viktimisierung" der politischen Kultur, d. h. die Entpolitisierung von Konflikten mit Hilfe der Selbst- bzw. Fremddeklaration als "Opfer".[3]

Die zweite These dieses Buches behauptet, dass im Zuge der "Sakralisierung des Holocaust" (Peter Novick) zwei Dogmen in den Mittelpunkt gerückt seien: erstens das der historischen Einzigartigkeit des nationalsozialistischen Judenmordes und zweitens die Behauptung des ewigen Judenhasses auf Seiten der Nichtjuden. Auf diese Weise sei die ursprünglich universalistische Botschaft, die auch die jüdischen Organisationen nach dem Krieg mit dem nationalsozialistischen Judenmord verknüpft hätten, auf eine Begründung der einzigartigen Bedrohung der Juden eingeschränkt worden, aus der die jüdische Einzigartigkeit abgeleitet werde. Der Weg führt für Finkelstein sozusagen von Bruno Bettelheims universalistischer Botschaft zu Elie Wiesels Verkündung der Einzigartigkeit und Irrationalität des Holocaust und schließlich zu Daniel J. Goldhagens These des ewigen Judenhasses als Wurzel des Holocaust. Dies gipfelt für ihn in der intensiven Memoralisierung des Holocaust in der amerikanischen politischen Kultur, mit der die weitgehende Ausblendung anderer Opfer nationalsozialistischer Verbrechen kontrastiere (ganz zu schweigen von den Opfern amerikanischer "Großverbrechen" wie der Sklaverei und der Ausrottung der amerikanischen Ureinwohner).

Dies verweist m. E. auf aktuelle Veränderungen der Bedeutung der These von der "Einmaligkeit" des nationalsozialistischen Genozids an den Juden: Neben der Erschütterung unserer Selbstsicherheit durch neue Völkermorde in nächster Nähe ist ein wichtiger Aspekt, dass die Forschung der letzten Jahre unser Bild des nationalsozialistischen Judenmords verändert hat: Kurz gesagt ist die Gleichung Holocaust = Auschwitz, die als Symbol massenhaften, arbeitsteiligen, anonymen und industrialisierten Tötens galt, weniger absolut geworden. Die Forschungen der letzten Jahre zeigten nicht allein, dass das 'industriell' betriebene Töten zuerst an Geisteskranken erprobt wurde, sondern hoben vor allem den Umfang des sozusagen 'manufakturmäßigen' Tötens hervor, mit dem Millionen von Juden, aber auch andere Menschengruppen vor allem im Osten ermordet wurden. Damit verbunden wurden Opfer wie Täter plötzlich wieder individuelle Gestalten, während sie zwischenzeitig in den Debatten über die "Ambivalenzen der Moderne" gänzlich verloren gegangen waren. An diesem Punkt tauchte aber auch die alte Kontroverse zwischen einer universalistischen Deutung, wie sie Christopher Browing vertrat, und einer Deutung, welche die Einzigartigkeit des Genozids an den Juden durch das Motiv des ewigen Judenhasses zu bewahren hoffte, wie es Goldhagen unternahm, wieder auf. Finkelstein stellt sich dezidiert auf die universalistische Position, was gewiss legitim ist.

Deshalb gingen seine Kritiker an diesem Punkt insgesamt gesehen am mildesten mit Finkelstein um, spricht er doch hier in der Tat wunde Punkte an. So kritisierte auch Ulrich Herbert die "Reduktion des Judenmords auf ein quasi religiöses, unverstehbares Ereignis, die Verkitschung der Ereignisse, aber auch die Reduktion des Genozids auf ein feuilletonistisches Dauergeplauder", wie es in den USA und Deutschland täglich zu beobachten sei.[4] Doch sprachen dies vor Finkelstein auch schon andere deutlich aus, und zwar ohne den notorisch denunziatorischen Unterton, den er anschlägt, wenn er etwa hämisch die Höhe von Vortragshonoraren oder ähnlichen Einkünften von Akteuren der sogenannten "Holocaust-Industrie" aufzählt. Ließe man sich auf diese Argumentation ein, müsste man ihn selbst schließlich auch dazu zählen: Immerhin liegt sein Buch unter den 5171 gegenwärtig bei Amazon.com zum Thema "Holocaust" lieferbaren Titeln gegenwärtig auf Rang drei. (Auf Platz eins liegt Martin Goldsmith, The Inextinguishable Symphony: A True Story of Music and Love in Nazi Germany.)

Für Finkelstein sind jedoch diese materiellen Aspekte ganz wesentlich. So lautet seine dritte These, die sich mit der Frage der materiellen Entschädigung der verfolgten Juden beschäftigt, dass sich die sogenannte "Holocaust-Industrie" (hier von ihm im wesentlichen mit der Jewish Claims Conference bzw. dem World Jewish Congress gleichgesetzt) eines "doppelten Abkassierens" schuldig gemacht habe. Dazu sei zugleich der Begriff des "Holocaust survivors" inflationiert worden. Die deutsche, aber jüngst auch die Schweizer Regierung seien dabei selbst zum Opfer eines schamlosen Abkassierens unter Vorspiegelung falscher Tatsachen geworden. Mehr noch, Finkelstein wirft der Jewish Claims Conference auch die Veruntreuung der erhaltenen Mittel vor. Diese seien anstatt an die überlebenden Opfer an jüdische Gemeinden in der arabischen Welt geleitet worden und hätten die jüdische Emigration aus Osteuropa nach Israel erleichtert. Auch das jüngst mit der Bundesrepublik geschlossene Abkommen zur Einrichtung einer mit 10 Milliarden DM dotierten Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" bezeichnet Finkelstein als Ergebnis solcher wirtschaftlicher Erpressung. Auch hier ließe sich der Finger leicht wieder in die schon mehrfach erwähnte Wunde legen: Ungenauigkeiten im Detail und aggressive Polemik prägen auch diesen Absatz. Wieder fleddert Finkelstein einige Standardwerke der Literatur und bastelt die passenden Stellen als Belege in seine eigene Argumentation ein.

Doch hätte ihn eine gründliche Lektüre vor einem grundsätzlichen Missverständnis bewahren können: Finkelstein argumentiert mit den Interessen der jüdischen Überlebenden, die er den als intrigenhaft gebrandmarkten Versuchen vor allem der Jewish Claims Conference gegenüberstellt, die erhaltenen Gelder zum Wiederaufbau jüdischer Gemeinden zu verwenden. Dabei übersieht er, dass schon Jahre vor Kriegsende auf jüdischer Seite ein Konflikt darüber entstand, wer der legitime Erbe des jüdischen Vermögens sein sollte. Diese Frage stellte sich vor allem deshalb, weil oft ganze Familien ermordet worden waren (was nach deutschem Recht zur Folge gehabt hätte, dass der Staat als Erbe eingetreten wäre, was natürlich nicht akzeptabel war.) Deshalb durchzog das Konzept einer jüdischen kollektiven Erbenschaft von Anfang an die Entschädigungsdiskussion. Dabei setzte sich in der innerjüdischen Auseinandersetzung bald eine enge Verknüpfung mit zionistischen Interessen durch, und dies scheint letztlich der Punkt zu sein, an dem sich Finkelstein stört. Zugleich ignoriert er neben vielem anderen, dass die Jewish Claims Conference in der Entschädigungsfrage mehrfach auch als "Eisbrecher" zum Vorteil anderer Verfolgtengruppen agierte.

Gerade bei der Auseinandersetzung mit der Frage der materiellen Entschädigung zeigt sich damit sein reduzierter Zugriff, der alle Probleme auf einen Erklärungsaspekt reduziert: auf den Bereicherungs- und Machtwillen amerikanischer, jüdischer Organisationen. Solche monokausalen Erklärungen besitzen aufgrund der ihnen eigentümlichen Widerspruchsfreiheit einen suggestiven Reiz. Doch sind sie intellektuell ungenügend - und mitunter auch gefährlich. Finkelstein verteidigte sich jüngst vehement gegen den Vorwurf seiner zahlreichen Kritiker, mit seinen verschwörungstheoretischen Erklärungen Anstiftung zum Antisemitismus zu betreiben: Man dürfe nicht den Boten zum Schuldigen machen, sondern müsse den skrupellosen Machenschaften der "Holocaust-Industrie" das Handwerk legen, die mit ihrer maßlosen Bereicherungssucht zur Wiederbelebung antisemitischer Stereotypen vom raffgierigen Judentum in der Welt beitrügen.[5] Dieser "Haltet-den-Dieb"-Ruf lastet jedoch nicht nur die Verantwortung für den Antisemitismus den Juden auf, sondern läuft letztlich auch auf eine Logik hinaus, wonach die einstmals von den Nationalsozialisten verfolgten Gruppen doch bitteschön nicht allzu dreist auftreten sollten, da sonst vielleicht doch noch einmal die alten Vorurteile erinnert werden könnten, die dereinst eben jener Verfolgung zugrunde gelegen hatten.

Um es nochmals zusammenzufassen: Finkelsteins radikalisiert Fragen und Ergebnisse der vorliegenden Forschung in einer Weise, die zu einer Emotionalisierung und Polarisierung der Diskussion führt. Auf diese Weise verleiht er einer wichtigen Debatte größere Aufmerksamkeit, wenngleich seine Vorgehensweise die Beteiligten sozusagen in die Gräben zwingt, aus denen nun oftmals mehr geschossen als argumentiert wird. Diese doppelte Wirkung markiert etwa ein jüngst erschienener Artikel in der amerikanischen, konservativ-jüdischen Intellektuellenzeitschrift "Commentary", der sich in äußerst kritisch mit der aggressiven Kommerzialisierung der Holocaust-Entschädigungen befasste - und sich zugleich von Finkelstein heftig distanzierte.[6]

Im Vorfeld des letzten Historikertages wurde eine öffentliche Debatte dieses Buches damit zurückgewiesen, dass hier kein genuin deutsches Problem berührt sei. Vielleicht verbirgt sich in diesem Thema aber doch auch ein wichtiger Anstoß zur Selbstreflexion der deutschen Historiker, die sich gerne als "Zunft" bezeichnen: Welche Rolle spielen diese für die Kommerzialisierung des Holocaust, an der sie, zumal in Zeiten wachsenden Drucks zur Beschaffung von Drittmitteln, gegenwärtig kräftig partizipieren? Vielleicht wäre ja diese Frage ebenso interessant wie die nach der Nutzung von Karrierechancen durch unsere 'Großväter' in den 1930er Jahren.

Anmerkungen:
[1] Peter Novick, The Holocaust in American Life, Boston u. New York 1999.
[2] Ulrich Herbert, Vorschnelle Begeisterung. Ein kritikwürdiges Buch, eine nützliche Provokation: Über die Thesen Norman Finkelsteins, in: Süddeutsche Zeitung vom 18.8.2000.
[3] Vgl. dazu Novick, Holocaust in American Life; sowie Slavoj Zizek, Du sollst Dir Bilder machen! Der Holocaust zwischen Schweigen und Lachen, in: Süddeutsche Zeitung vom 31.8.2000.
[4] Herbert, Vorschnelle Begeisterung.
[5] Norman Finkelstein, Der Bote ist der Schuldige. Verschwörungstheorien oder Tabubruch? Eine Erwiderung an meine Kritiker, in: Süddeutsche Zeitung vom 9.9.2000.
[6] Gabriel Schoenfeld, Holocaust Reparations - A Growing Scandal, in: Commentary, Sept. 2000.

Zitation
Constantin Goschler: Rezension zu: : The Holocaust Industry. Reflections on the Exploitation of Jewish Suffering. New York  2000 , in: H-Soz-Kult, 10.12.2000, <www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-478>.
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10.12.2000
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