W. Treadgold: The early Byzantine historians

Cover
Titel
The early Byzantine historians.


Autor(en)
Treadgold, Warren
Erschienen
Basingstoke u.a. 2006: Palgrave Macmillan
Umfang
XV, 431 S.
Preis
£ 60.00
Rezensiert für H-Soz-Kult von
Dariusz Brodka, Instytut Filologii Klasycznej, Uniwersytet Jagielloński, Kraków

Das Buch von Treadgold gehört zu einer Reihe von Überblicksdarstellungen zur spätantiken bzw. frühbyzantinischen Historiographie, die in den letzten Jahren erschienen ist.[1] Treadgold behandelt 40 frühbyzantinische Historiker, wobei auch die in Latein schreibenden Autoren Ammianus Marcellinus und Marcellinus Comes betrachtet werden. Unberücksichtigt bleiben hingegen die syrischen, koptischen und armenischen Autoren, was zweifelsohne das reale Gesamtbild der frühbyzantinischen Geschichtsschreibung in gewissem Maß verkennt.

Treadgold stellt in chronologischer Reihenfolge die Historiker von Eusebios von Kaisareia bis Theophylaktos Simokattes und bis zum Chronikon Paschale vor; er präsentiert sowohl die erhaltenen als auch die nur in fragmentarischer Form vorliegenden bzw. ganz verlorenen Werke. Dabei macht er alle historischen Genera zum Gegenstand der Untersuchung, also die klassische Geschichtsschreibung, die Chronographie, die Universalgeschichte und auch die Kirchengeschichte. Treadgold interessiert sich in seiner Darstellung aber leider weder für die Charakteristika der einzelnen Gattungen noch für ihre Unterschiede. Das Buch gliedert sich in zehn Kapitel. Das erste bildet eine einführende Darstellung zu den griechischen Historikern, die von den Byzantinern nachgeahmt wurden, insbesondere zu Herodot und Thukydides (S. 1–22). Die folgenden Kapitel betrachten Eusebios von Kaisareia (S. 23–46), Ammianus Marcellinus (S. 47–78), die klassischen Historiker des 5. und frühen 6. Jahrhunderts (S. 47–120), also Eunapios, Olympiodor, Priskos, Candidus, Malchos, Zosimos und Eustathios von Epiphaneia [2], sodann die Kirchenhistoriker des 5. und frühen 6. Jahrhunderts (S. 121–175), Prokopios von Kaisareia (S. 176–227), die Zeitgenossen des Prokopios, also Marcellinus Comes, Johannes Malalas, Nonnosus, Johannes Lydos, Petros Patrikios und Hesychios (S. 227–278), sowie die Fortsetzer des Prokopios, Agathias, Theophanes von Byzanz, Menander Protector, Evagrios Scholastikos und Johannes von Epiphaneia (S. 279–310), und schließlich die spätesten Historiker des frühen Byzanz, Johannes von Antiochien, Theophylaktos Simokattes und das Chronicon Paschale (S. 311–350). Das letzte Kapitel bietet einen vergleichenden Überblick über Herkunft, Lebenslauf und Arbeitsmethoden aller dargestellten Autoren (S. 350–381). Für jeden Autor werden zuerst biographische Aspekte und dann das Werk behandelt, wobei Treadgold den Erhaltungszustand, die Entstehungszeit und besondere Charakteristika sowie den Stil in den Blick nimmt. Zudem wird der Inhalt der Werke sehr ausführlich zusammengefasst. Detailliert werden auch die Quellen der Autoren präsentiert.

Das Buch ist in erster Linie als ein allgemeiner und einführender Überblick zu den frühbyzantinischen Historikern konzipiert und bietet die wichtigsten Informationen zu den einzelnen Autoren und ihren Werken, es ist also eher an Studierende, nicht an Spezialisten gerichtet. Eine Ausnahme bildet nur Eustathios von Epiphaneia, auf dessen Person und Werk Treadgold besondere Aufmerksamkeit lenkt. Treadgold berücksichtigt in seiner Darstellung allerdings die moderne Forschungsliteratur so gut wie nicht und ist deswegen auch nicht imstande, alle zentralen Forschungsprobleme zu erörtern. Unbeachtet bleiben nicht nur die jüngsten Monographien und Aufsätze, sondern auch zahlreiche ältere einschlägige Arbeiten. Es ist so beispielsweise wenig sinnvoll, Olympiodor vorzustellen, ohne die einzige Monographie zu diesem Historiker zu erwähnen [3], oder die Kirchenhistoriker zu betrachten, ohne die Arbeiten von Leppin oder Van Nuffelen zu berücksichtigen.[4] Die Liste der unberücksichtigten Arbeiten ließe sich weiter fortsetzen, es ist hier aber nicht der Ort, alle zu nennen. Aufgrund der Unkenntnis der modernen Literatur spiegelt das Buch in vielen Punkten nicht die aktuelle Forschungslage, wesentliche Forschungsprobleme werden verkannt, manche Interpretationen sind zu einseitig oder zu vereinfachend. Es verwundert daher, dass der Autor trotzdem sehr hohe Ansprüche erhebt: Treadgold will hier eigene Forschungsleistungen präsentieren und meint, in seinem Buch zahlreiche neue und wesentliche Erkenntnisse vorzulegen (S. XIV). Viele Ansichten Treadgolds sind aber weder neu noch originell.

Aus der Unkenntnis der modernen Forschung resultieren die meisten Schwächen des Buches: Treadgold geht in seinen Ausführungen von der Meinung aus, dass die griechische Geschichtsschreibung im 3. und in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts eine totale Stagnation erlebt habe. Jüngst hat aber Janiszewski überzeugend nachgewiesen, dass diese Meinung unbegründet und lediglich auf den kompletten Verlust der Geschichtswerke aus dieser Periode zurückzuführen ist.[5] Auch im Kapitel zu Ammianus führt die geringe Beachtung der neueren Forschung zu gewissen Lücken. So identifiziert Treadgold den Adressaten des Libanios-Briefes 1063 mit Ammianus, ohne auf die Argumente von Fornara einzugehen, der zu Recht die Gleichsetzung des Markellinos mit dem Historiker Ammianus Marcellinus bestreitet.[6] Beachtenswert ist hingegen eine Hypothese, die die Gründe für Ammians Aufenthalt im Westen zu erklären sucht: Treadgold meint, dass Ammianus Verfolgungen seitens des Kaisers Valens habe befürchten müssen und daher in den Westen gegangen sei (S. 57f.). Man kann zwar auch andere Gründe dafür nennen, Treadgolds Überlegung könnte aber zutreffend sein.

Zu Unrecht stellt Treadgold hingegen fest, dass nach Ammian keine klassische Geschichtsdarstellung auf Latein mehr geschrieben wurde (S. 79). Lateinische Historiker wie Frigeridus, Sulpicius Alexander oder Memmius Symmachus haben im 5. und 6. Jahrhundert durchaus noch solche Geschichtswerke verfasst. Außer Acht lässt Treadgold die Kontroverse über die Zahl der Editionen der Historien Eunaps. Der Autor folgt dem verbreiteten Urteil, wonach es zwei Ausgaben gegeben habe, und kennt offensichtlich nicht die Argumentation von Baker, der meines Erachtens überzeugend zeigt, dass Eunapios nur eine Edition herausgegeben hat; die von Photios erwähnte „Neue Ausgabe“, in der Eunaps heftige Angriffe gegen das Christentum gestrichen worden seien, gehe dagegen auf die Tätigkeit eines christlichen Kopisten zurück.[7] Dies ist zweifellos die einfachste Lösung des Problems der Editionen; sie ist sicherlich überzeugender als die Vermutung, dass Photios den Umfang beider Ausgaben nicht richtig beurteilt habe (S. 82f.). Eunaps Verweise auf sein Geschichtswerk in den Vitae sophistarum lassen sich leicht durch die Annahme erklären, dass der Historiker bereits einige Teile seines Geschichtswerkes vor einem interessierten Publikum vorgelesen hatte, ehe es endgültig abgeschlossen wurde. Man muss selbstverständlich die These von Baker nicht übernehmen, ignorieren sollte man sie aber keinesfalls.

Auch mit einigen Meinungen Treadgolds zu Zosimos kann ich nicht übereinstimmen: Bei seiner Interpretation des Titels Nea Historia macht Treadgold darauf aufmerksam, dass sich Zosimos am Anfang seines Werkes auf Polybios bezieht. Die Neuheit seines Geschichtswerkes sollte dabei im Kontrast zu Polybios’ Werk stehen: Polybios habe gezeigt, wie Rom die Welt erobert habe, Zosimos wolle hingegen den Untergangs Roms darstellen. Treadgold meint, dass diese Erklärung bisher nicht formuliert worden war: „This interpretation seems not to have been suggested before“ (S. 111). Diese Interpretation ist aber bereits 1978 von Salamon vorgeschlagen worden.[8] Insgesamt stimmt Treadgold mit dem verbreiteten kritischen Urteil überein, wonach die Neue Geschichte lediglich einen bloßen Auszug aus Eunapios und Olympiodor darstellt. Diese Interpretation geht aber zu weit: Zosimos hat zwar seine Berichte zu großen Teilen aus seinen Quellen übernommen, deutet die Tatsachen aber aus seiner eigenen Zeitperspektive ganz individuell.

Ohne Zweifel bilden die Ausführungen zu Eustathios von Epiphaneia den wichtigsten Teil des Buches (S. 114–120, vgl. auch S. 251–255 u. 311–327), obwohl sie sehr kontrovers sind. Die fehlende Kenntnis der einschlägigen Literatur setzt jedoch den wissenschaftlichen Rang von Treadgolds Hypothesen in großem Maß herab und führt dazu, dass sie an manchen Punkten wenig überzeugen können. Zu Recht nimmt Treadgold an, dass Eustathios ein Christ war und sich für chronologische Kalkulationen interessierte. Hinzuzufügen ist hier, dass dieses Interesse wohl in einem Zusammenhang mit den eschatologischen Erwartungen um die Wende des 5. und 6. Jahrhunderts stand.[9] Treadgold meint, dass Eustathios zu den einflussreichsten spätantiken griechischen Historikern gehörte [10], insgesamt scheint er aber diesen Einfluss etwas zu überschätzen. Für nicht überzeugend halte ich Treadgolds Hypothese über die vermeintliche völlige Abhängigkeit des Johannes Malalas und des Johannes Antiochenus von Eustathios. Malalas wird von Treadgold überaus negativ bewertet: Er nimmt an, dass die Chronik des Malalas lediglich eine unfähige, nachlässige und misslungene Adaptation der Chronik des Eustathios darstelle (S. 252f.).[11] Treadgolds Argumentation stützt sich jedoch lediglich auf wenig plausible Spekulationen und kann daher nicht überzeugen. Es ist sicher nicht richtig, dem Chronisten jegliche Selbständigkeit abzusprechen. Seine These, Malalas habe lediglich den Text des Eustathios ausgeschrieben und diesen nur mit einigen erfundenen Fakten und Quellen ergänzt, um seine eigentliche Vorlage zu verbergen, ist nicht akzeptabel. Die Charakterisierung des Chronisten als „Scharlatan“ (S. 255) geht weit über die Grenzen einer objektiven und sinnvollen Forschungsdiskussion hinaus. Malalas nutzte das Geschichtswerk des Eustathios offensichtlich nicht in diesem von Treadgold angenommenen Maß und sicher auch nicht auf eine solche unwürdige und hinterhältige Weise.

Nicht überzeugend ist auch Treadgolds zweite überspitzte These, Johannes von Antiochien habe lediglich die Chronik des Eustathios genau und sorgfältig kopiert (S. 311ff.); er deutet daher die Fragmente des Johannes Antiochenus als Auszüge aus Eustathios (S. 320). Auch in diesem Fall haben wir es mit reinen Spekulationen zu tun. Ohne Zweifel griff Johannes von Antiochien auf Eustathios’ Chronik zurück, es lässt sich aber nicht feststellen, in welchem Maß er von Eustathios abhängig ist. Entgegen der These Treadgolds ist es wahrscheinlicher, dass Johannes von Antiochien etwa für die Ereignisse des 5. Jahrhunderts über weite Strecken Priskos direkt als Vorlage verwendete. Eine Vermittlung über Eustathios braucht man nicht vorauszusetzen. Die Frage nach der Bedeutung des Eustathios in der Tradition der byzantinischen Geschichtsschreibung wird von Treadgold allzu vereinfachend dargestellt, seine Hypothesen haben keinerlei Beweiskraft. Ein schlüssiges Argument gegen Treadgolds Ansichten liefern die Darstellungen des Niedergangs des Weströmischen Reiches, die sich in den griechischen Quellen finden:[12] In den relevanten Berichten bei Malalas, Prokopios, Evagrios, Johannes von Antiochien und Theophanes lassen sich mindestens zwei verschiedene Traditionen über den Untergang Westroms erkennen, was der Theorie Treadgolds widerspricht. Diese Traditionen unterscheiden sich zudem in wesentlichen Einzelheiten. Ein weiteres Gegenargument bietet Evagrios’ Kirchengeschichte: Hier gibt es zwei Stellen mit chronologischen Kalkulationen, die nach Treadgold auf Eustathios zugehen (Evagr. HE 3,29 über den Tod Zenons und den Beginn der Herrschaft des Anastasios sowie HE 2,16 über das Ende des Weströmischen Reiches). Beide Stellen gehen aber eindeutig auf zwei verschiedene chronologische Systeme und damit aller Wahrscheinlichkeit nach auch auf zwei unterschiedliche Quellen zurück. Daher nutzte Evagrios nur in HE 3,29 das Werk des Eustathios.[13] Diese wichtige Tatsache wird jedoch von Treadgold verkannt (S. 307).

Treadgold meint darüber hinaus, neue Einsichten zu den Dämonen bei Prokopios von Kaisareia liefern zu können (S. XIV u. 210–212). Aber auch in diesem Fall muss darauf hingewiesen werden, dass sich diese Erkenntnisse bereits in der älteren Forschung finden. Es wurde längst gezeigt, dass Prokopios an die Aktivität von Dämonen in der Geschichte glaubt und häufig ihr Wirken andeutet.[14] Treadgold übergeht in diesem Kontext zudem die möglichen apokalyptischen Aspekte der „Dämonologie“ in den Anekdota.[15] Bedenkenswert ist hingegen Treadgolds Vermutung, dass Johannes Lydos vielleicht zu jenen Lobrednern der Vergangenheit gehörte, die Prokops Kriegsgeschichte kritisierten (S. 263). Damit argumentiert Treadgold überzeugend gegen Kaldellis’ Hypothese, der gerade Johannes Lydos unter den neuplatonischen Adressaten der esoterischen Anspielungen in den Werken des Prokopios sehen wollte.[16]

Insgesamt enttäuscht Treadgolds einführende Darstellung zur frühbyzantinischen Historiographie. Zwar entwirft der Autor einige interessante Ideen, letztlich weist das Buch aber zu viele ernsthafte Schwächen auf. Treadgold erwägt nicht die spezifischen Züge der einzelnen Gattungen, vor allem interessiert er sich nicht für die neuere Forschung. Seine Missachtung der aktuellen Forschungslage führt zu bedauerlichen Lücken, Vereinfachungen und sogar Fehlern. Ein weiteres Problem stellen seine Thesen dar, die bereits zuvor von anderen Forschern formuliert worden sind, die Treadgold aber für sich reklamiert. So bleibt festzuhalten, dass eine umfassende, informative Einführung zur frühbyzantinischen Geschichtsschreibung auf aktuellem Forschungsstand immer noch ein Desiderat darstellt.

Anmerkungen:
[1] Zu nennen sind hier etwa Rohrbacher, David, The Historians of Late Antiquity, London u.a. 2002 und Marasco, Gabriele (Hrsg.), Greek and Roman Historiography in Late Antiquity. Fourth to Sixth Century A.D., Leiden u.a. 2003.
[2] Ich bezweifele allerdings, dass die Platzierung des Eustathios unter die klassischen Geschichtsschreiber richtig ist. Bei Eustathios’ Werk handelte sich doch wohl eher um eine Chronographie.
[3] Baldini, Antonio, Ricerche di tarda storiografia (da Olimpiodoro di Tebe), Bologna 2004.
[4] Leppin, Hartmut, Von Constantin dem Großen zu Theodosius II. Das christliche Kaisertum bei den Kirchenhistorikern Socrates, Sozomenus und Theodoret, Göttingen 1996; Van Nuffelen, Peter, Un héritage de paix et de piété. Étude sur les Histoires ecclésiastiques de Socrate et Sozomène, Leuven u.a. 2005.
[5] Janiszewski, Pawel, The Missing Link. Greek Pagan Historiography in the Second Half of the Third Century and in the Fourth Century AD, Warsaw 2006. Dieses Buch war wohl Treadgold noch nicht zugänglich.
[6] Fornara, Charles W., Studies in Ammianus Marcellinus I, in: Historia 41 (1992), S. 328–344. Zur Diskussion vgl. auch Barnes, Timothy D., Ammianus Marcellinus and the Representation of Historical Reality, London 1998, S. 56ff.
[7] Baker, Aaron E., Eunapius’ Nea ekdosis and Photius, in: Greek, Roman, and Byzantine Studies 29 (1988), S. 389–402.
[8] Salamon, Maciej, Problem upadku Cesarstwa Rzymskiego w greckiej historiografii powszechnej początków VI wieku (Zosimos i Eustacjusz z Epifanii), in: Kunisz, Andrzej (Hrsg.), Problemy schyłku świata antycznego (Prace naukowe Uniwersytetu Śląskiego w Katowicach 219. Historia i współczesność 3), Katowice 1978, S. 115–129, bes. 118ff. (mit englischer Zusammenfassung „The Problem of the Fall of the Roman Empire as viewed by Greek universal historiography at the beginning of the sixth century. Zosimus and Eustathius of Epiphany“).
[9] Vgl. dazu Meier, Mischa, Das andere Zeitalter Justinians. Kontingenzerfahrung und Kontingenzbewältigung im 6. Jahrhundert n. Chr., Göttingen 2003, S. 460 und Brodka, Dariusz, Eustathios von Epiphaneia und das Ende des Weströmischen Reiches, in: Jahrbuch der Österreichischen Byzantinistik 56 (2006), S. 59–78.
[10] So auch jüngst Blockley, Roger C., The Development of Greek Historiography: Priscus, Malchus, Candidus, in: Marasco (wie Anm. 1), S. 289, Anm. 2.
[11] Gegen dieses verbreitete Negativurteil über Malalas wendet sich zu recht Meier (wie Anm. 9), S. 445ff. Vgl. auch Croke, Brian, Byzantine Chronicle Writing. 1: The Early Developments of Byzantine Chronicles, in: Jeffreys, Elisabeth; Croke, Brian; Scott, Roger (Hrsg.), Studies in John Malalas, Sydney 1990, S. 37.
[12] Dazu ausführlicher Brodka (wie Anm. 9), S. 67ff.
[13] Dazu Brodka (wie Anm. 9), S. 59ff.
[14] Vgl. Brodka, Dariusz, Die Geschichtsphilosophie in der spätantiken Historiographie. Studien zu Prokopios von Kaisareia, Agathias von Myrina und Theophylaktos Simokattes, Frankfurt am Main u.a. 2004, S. 31ff. (mit Literatur).
[15] Mit Recht hält Treadgold sowohl Prokopios als auch Agathias und Johannes Lydos für Christen.
[16] Kaldellis, Anthony, Procopius of Caesarea. Tyranny, History and Philosophy at the End of Antiquity, Philadelphia 2004, S. 116f.

Zitation
Dariusz Brodka: Rezension zu: : The early Byzantine historians. Basingstoke u.a.  2006 , in: H-Soz-Kult, 20.08.2007, <www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-8805>.
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20.08.2007
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