Touristische Sehnsuchtsorte und Staatssozialismus

Hoenig, Bianca; Wadle, Hannah (Hrsg.): Eden für jeden?. Touristische Sehnsuchtsorte in Mittel- und Osteuropa von 1945 bis zur Gegenwart. Göttingen  2019. ISBN 978-3-8471-0984-6

: Seebadsaison. Die Kaiserbäder auf Usedom. Kontinuitäten und Brüche ihrer Entwicklung bis zur Gegenwart im historisch-kulturellen Kontext. Freiburg (Elbe)  2017. ISBN 978-3-96069-048-1

Rezensiert für H-Soz-Kult von
Jan-Hinnerk Antons, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg

Tourismus boomt. Seit Jahrzehnten verzeichnet der Tourismus weltweit stetige Wachstumszahlen, von 1950 bis 2018 haben sich Auslandsreisen verfünfzigfacht, er trägt zehn Prozent zur Weltwirtschaftsleistung bei.[1] Auf der Mikro-Ebene stellt der Sommerurlaub für viele „die schönsten Wochen des Jahres“ dar, nicht einmal eine globale Pandemie kann die Menschen davon abhalten, ihre Sehnsuchtsorte zu bereisen.

Vor diesem Hintergrund gerät Tourismus seit einigen Jahren auch in das Blickfeld von Historiker/innen, die freilich häufig eher an seinen kulturhistorischen Implikationen als an seiner Wirtschaftsgeschichte interessiert sind. Im Fall von Mittel- und Osteuropa ist der Nachkriegstourismus in ein komplexes Feld von politischen Systemwechseln, Grenzverschiebungen und Bevölkerungstransfers verwoben und hatte als Bestandteil des sozialistischen Heilsversprechens eine hohe ideelle Bedeutung. Dieser Bedeutung geht der von der Historikerin Bianca Hoenig und der Anthropologin Hannah Wadle herausgegebene Band „Eden für jeden? Touristische Sehnsuchtsorte in Mittel- und Osteuropa von 1945 bis zur Gegenwart“ in interdisziplinärer Perspektive nach.

In den Mittelpunkt ihrer Konzeption rücken die Herausgeberinnen den Begriff des Sehnsuchtsortes. Eine, wenn auch begrenzte, Analogie zu Pierre Noras Erinnerungsorten ist durchaus kein Zufall. So gehen Hoenig und Wadle davon aus, dass Sehnsüchte gesellschaftliche Konstrukte sind, die ideologisch geprägt werden. Sie können sich anders als die vergangenheitsbezogenen Erinnerungsorte oder touristische Nostalgie aber nicht nur auf Eigenes und Vergangenes, sondern ebenso auf Neues, Fremdes und Exotisches beziehen. In Sehnsuchtsorten „verdichten sich […] kollektive Wünsche und Träume“ (S. 28), ihnen wohne mittels der Kritik des Bestehenden gar ein subversives Potential inne. Vor diesem Hintergrund werden sie auch als Foucault‘sche Heterotopien verstanden. Im Gegensatz zu Erinnerungsorten stehen hier zudem sehr viel konkretere soziogeographische Räume im Fokus sowie jene „Sehnsuchtsbeziehungen“, die Individuen und Gruppen mit diesen Räumen verbinden und die ein stetes Spannungsfeld zwischen touristischen Erwartungen und konkretem Erleben konstituieren. Ohne den Anspruch zu erheben, ein neues Theorem vorgelegt zu haben, wollen die Herausgeberinnen mit dem Sammelband die epistemologischen Möglichkeiten dieser Forschungsperspektive ausloten.

Im ersten Abschnitt werden vier Beiträge unter der Überschrift „Konkurrierende Raumnarrative“ zusammengefasst. Frauke Wetzel beschreibt am Fall von Reiseliteratur zu Ústí nad Labem (Aussig) aus west- und ostdeutscher sowie tschechoslowakischer Feder das Nebeneinander ganz unterschiedlicher Perspektiven, während Ralf Meindl die konkreten Erfahrungen deutscher „Heimwehtouristen“ in Ostmitteleuropa als Anstoß zur Modifikation ihrer Sehnsuchts-Projektionen erkennt. Die Zuspitzung des Spannungsfeldes, welches durch konkurrierende Raumnarrative nach 1990 insbesondere im Zusammenhang mit Restitutionsforderungen der „Preußischen Treuhand“ entstanden ist, wird dabei allerdings nicht berührt. Aus literaturwissenschaftlicher Perspektive untersucht Tatjana Hofmann Krim-Texte russischer und ukrainischer Provenienz auf ihre Funktion als „neoromantische Sehnsuchtsmaschinerien“ und konstatiert ein „imaginäres Raumbegehren“ (S. 112) als eine über den konkreten Fall hinausweisende Funktion kultureller Identitätsarbeit. Ein Foto-Essay (Soliman Lawrence) über die Wiederbelebung jüdischen Lebens im heutigen Polen beschließt die Sektion.

Im zweiten Kapitel, welches unter der Überschrift „Die Suche nach Eden im Sozialismus“ nur zwei Aufsätze vereint, stellt der Landschaftsplaner Axel Zutz einen innovativen Zugang zum Thema her, indem er die Planungen für die touristische Rekultivierung ehemaliger Tagebaugebiete in der DDR in den Blick nimmt. Eingebettet einerseits in Rekultivierungsdebatten seit den 1930er-Jahren und andererseits in sozialistische Prinzipien der „Daseinsvorsorge“ und der Marx’schen Idee, den nachfolgenden Generationen eine verbesserte Erde zu hinterlassen, wurden noch während der industriellen Nutzung Voraussetzungen für die Anlage des Erholungsgebietes Senftenberger See geschaffen. Bei der Konzeption des riesigen Vorhabens, welches im Laufe von 50 Jahren nahezu vollständig verwirklicht wurde, standen freilich eher pragmatische Erholungskonzepte als Sehnsuchtsorte im Vordergrund. Allerdings finden sich viele landschaftsgestalterische Anknüpfungspunkte an die Ostsee als Sehnsuchts-Touristenregion.

Bianca Hoenig untersucht in ihrem Beitrag die Entwicklung des Sehnsuchtsortes Hohe Tatra im Sozialismus. Auch sie beschreibt eine programmatische „Absage an die touristische Emotion Sehnsucht“ (S. 178) seitens der sozialistischen Verantwortlichen, stellt dieser aber den touristischen Eigensinn der Menschen gegenüber, die nicht nur klassische romantische Sehnsüchte mit der Bergregion verbanden, sondern auch neue, beispielsweise materielle, die sich mit dem verbreiteten Tauschhandel verknüpften. Schließlich verweist Hoenig auch auf eine Historisierung in Form von postsozialistischen Nostalgiereisen, die einen neuen Aspekt des Sehnsuchtsortes Hohe Tatra in der Gegenwart darstellen und damit den sozialistischen Tatra-Tourismus in der Tat zu einem eigenen Erinnerungsort erheben.

Im dritten Abschnitt, „Tourismusbegegnungen zwischen Ost und West“, liefert Benedikt Tondera eine Analyse des sowjetischen Auslandstourismus der 1950er- und 1960er-Jahre, der über eine Fallstudie hinausgeht. Aus dieser Metaperspektive benutzt Tondera das Konzept Sehnsuchtsort durchaus analog zu Noras Erinnerungsort, indem er eine entlokalisierte Sehnsucht nach Auslandsreisen mit den tatsächlichen Erfahrungen in Beziehung setzt. Im Zentrum seiner Analyse stehen die Versuche der Funktionäre, das Freiheitsversprechen des Tourismus in der Praxis durch massive Disziplinierung der Touristen einzuhegen. Damit gelingt eine stark verdichtete Analyse der politischen und kulturellen Implikationen des sowjetischen Auslandstourismus.

In seiner Geschichte der Motorradrennen auf dem Sachsenring verwebt Tobias Wunschik ebenfalls die Sehnsüchte der Zuschauer/innen mit den Befürchtungen und Anforderungen der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands und der Sicherheitsorgane der Deutschen Demokratischen Republik. Die Sehnsüchte Ersterer vermutet er, allerdings ohne es explizit zu belegen, in einem kurzfristigen Ausbruch aus der strengen Reglementierung des Alltags in einer schwerer zu kontrollierenden Fangemeinschaft und andererseits in einer abstrakteren Sehnsucht nach den Freiheitswerten des Westens, die sich in der Figur des Rennfahrers im Allgemeinen und als Repräsentant des Westens im Speziellen manifestierten. Auch hier steht der Konflikt im Mittelpunkt.

Für die entgegengesetzte Richtung touristischer Bewegung, die Sune Bechmann Pedersen anhand von skandinavischem Tourismus in den Ostblock untersucht, ist die Frage nach der Produktion von Sehnsüchten komplexer. Im Hinblick darauf untersucht Bechmann Pedersen Reiseführer und Tourismuswerbung, die eine Kombination von kulturellen und ökonomischen Motiven ansprechen, politische Aspekte aber bewusst ausblenden. Im Ergebnis scheint ein touristisches Interesse, allen voran an den traditionellen tschechischen Bädern, über Kriege und Systemwechsel hinaus ungebrochen zu bestehen.

Ein vierter und letzter Abschnitt unter der Überschrift „(Post-)Sozialistisches Erbe als touristische Destination und kulturelle Ressource“ beginnt mit einer sehr persönlichen Reflexion über Studienreisen zu modernistischen jugoslawischen Hotelruinen des Architekten und Historikers Michael Zinganel. Sehnsuchtsorte entstehen dabei rein retrospektiv als „Melancholien des (Ver-)Falls“, in denen auch eine gewisse Nostalgie nach einer Utopie des dritten Weges mitschwingt. Sabine Stach kommt in ihrer Analyse kommunismushistorischer Stadtführungen in Ostmitteleuropa zu dem Schluss, dass Tourist/innen hier keine politischen oder ökonomischen Sehnsuchtsorte bereisen, sondern vielmehr einen Kontrast zur digitalen, schnelllebigen Gegenwart suchen, der sich in haptischer und sinnlicher Erfahrung des vergangenen Anderen erfülle. Es handele sich um ein „postmodernes Spiel, dessen Regeln die Teilnehmer kennen“ (S. 307). Ein wichtiger Faktor der touristischen Motivation scheint hier auch die Absetzung von der Masse durch kulturelle Distinktion („alternative Stadtführungen“) zu sein. Agata Bachórz findet in Reisen polnischer Tourist/innen nach Russland Elemente konstruktiver Nostalgie, die sie als Kritik am post-sozialistischen polnischen Identitätsbildungsprozess fasst, und abschließend zeigt Hannah Wadle am Beispiel einer im Transformationsprozess untergegangenen masurischen Seglerkneipe, wie ein „moralischer, kultureller und sozialer Sehnsuchtsort“ (S. 342) „zur Ressource für neue reale Orte“ (S. 345) werden kann.

In diesen gegenwartsbezogenen Aufsätzen findet sich das in der Einleitung postulierte subversive Potential von Sehnsuchtsorten am augenscheinlichsten wieder. In vielen Beiträgen, wie auch in „Seebadsaison“ (siehe unten), leitet sich die nostalgische Kritik des Bestehenden von einer vermeintlich besseren Vergangenheit ab, in der Gemeinschaft eine höhere Bedeutung gehabt habe, – nicht aber von auf die Zukunft gerichteten Utopien. Insofern ist subversives Potential von nostalgisch verklärten Sehnsuchtsorten mit Vorsicht zu genießen, denn es basiert häufig auf selektiven Wahrnehmungen und kann in die Ablehnung pluralistischer Gesellschaften münden.[2] Inwiefern die temporäre touristische Flucht aus dem Alltag an einen Gegenort, oder die Sehnsucht nach diesem, tatsächlich bestehende Herrschaftsordnungen in Frage stellen kann, anstatt sie durch ihre kurzfristige karnevaleske Verdrehung langfristig zu stabilisieren, bleibt weiter nachzuweisen.

Ähnlich wie der besprochene Sammelband nimmt sich Susanne Mansee in ihrer Dissertation „Seebadsaison. Die Kaiserbäder auf Usedom. Kontinuitäten und Brüche ihrer Entwicklung bis zur Gegenwart im historisch-kulturellen Kontext“ eine interessante Langzeitperspektive auf einen Sehnsuchtsort vor. Kulturgeschichte und historische Anthropologie verknüpfend untersucht sie „kulturpraktische Handlungsmöglichkeiten verschiedener sozialer Gruppen“ von 1871 bis circa 2010, wobei sie ein besonderes Augenmerk auf den Umbruch ab 1990 legt. „Kaiserbäder“ hätte dabei gut in Anführungszeichen stehen können, denn sie dekonstruiert den historischen Mythos als PR-Strategie der Nachwendezeit.

Die „Kaiserbäder“ Heringsdorf, Ahlbeck und Bansin kennzeichnet Mansee als Produkte der Industrialisierung, deren Verwerfungen die Suche nach romantischen Gegenorten – auch sie benutzt hier den Begriff „Heterotope“ – beflügelte und in dialektischer Verschränkung gleichzeitig die finanziellen Mittel, um die Seebäder mit ihren luxuriösen Villen und Hotels zu erschaffen, bei den Unternehmern akkumulierte. Während die Zugangsbeschränkungen in der sozialistischen Gesellschaftsordnung der DDR zwar ihre soziale Formation einbüßten, aufgrund mangelnder Kapazitäten aber nicht gänzlich wegfielen, blieb Mansee zufolge der Strand als liminoider Erfahrungsraum bis 1990 das entscheidende Sehnsuchtsmotiv. Bürger/innen der DDR, so eines ihrer Hauptargumente, wären nicht aufgrund mangelnder Reisefreiheit so gerne an die Ostsee gefahren, sondern weil sich die Anforderung zur sozialistischen Persönlichkeitsbildung rationalisierend auf alle Lebensbereiche auswirkte und allein die Meeresküste, als liminoider Raum der Komplexitätsreduktion, des Spielerischen und des Sinnlichen, eine nicht-rationale Form rational gebotener Rekreation bot. Erst die kapitalistischen Umstrukturierungen der „Ortsräume“ und des Freizeitverhaltens hätten den romantischen Blick auf das Meer und die Selbsterfahrung im Grenzraum zugunsten von Erlebnisurlaub und künstlichen Wellness-Oasen in den Schatten gestellt.

Mansees Perspektive auf den Konnex von Staatssozialismus und Tourismus unterscheidet sich dabei erfrischend vom Grundtenor vieler bisheriger Forschungsarbeiten zum DDR-Tourismus und auch einiger Aufsätze im Sammelband „Eden für jeden?“, indem sie nicht um einen Gegensatz zwischen touristischer Freiheitssuche auf der einen und staatlicher Reglementierung und Überwachung auf der anderen Seite kreist, sondern sich auf spezifische Anziehungskräfte des Ostseetourismus konzentriert. Auch die Rolle der Einheimischen, die durch die nachgefragte Lage über „Raumkapital“ verfügten und erst nach 1990 an die Peripherie verdrängt wurden, erfährt hier Beachtung. Leider werden die Konstruktionsmerkmale des Sehnsuchtsortes Ostseeküste empirisch nur aus der Nachwendezeit belegt, was für Historiker/innen ein methodisches Problem darstellt. Zitate aus Zeitzeugengesprächen wie „heute ist der Gast König, bis 1989 war es der Gastgeber“ (S. 197) sowie die Beschreibung eines Aufleuchtens in den Gesichtern der Zeitzeug/innen, wenn vom Ostseeurlaub die Rede ist, transportieren eine „früher war alles besser“-Stimmung, die weder kritisch hinterfragt noch mit historischen Quellen fundiert wird. Auch die performative Dimension des reinen Erholungsurlaubs zu DDR-Zeiten, der durch „Nichtstun“ am Strand geprägt gewesen sei, gewinnt erst durch die Kontrastierung mit dem Erlebnisurlaub des neuen Jahrtausends an Kontur. Sehnsuchtsort und Nostalgie verschwimmen daher zu nicht mehr unterscheidbaren Phänomenen. Zudem lässt der Sprachgebrauch im Zusammenhang mit dem kurz angerissenen Bäderantisemitismus („Vor allem Angehörige der jüdischen Hochfinanz“ seien nach Heringsdorf gereist, S. 134) die hier notwendige Sensibilität vermissen.

Zur von Hoenig und Wadle angestrebten Auslotung des epistemologischen Potentials eines Konzeptes des Sehnsuchtsortes kann Mansees Dissertation, ohne dass dies beabsichtigt wäre, mit ihrer Langzeitperspektive und dem Versuch einer systemimmanenten Erklärung der exorbitanten Anziehungskraft des Ostseestrandes dennoch wichtige Perspektiven beitragen. Auch die Berücksichtigung der am Sehnsuchtsort Lebenden, die über die „Sehnsuchtsbeziehungen“ der Tourist/innen hinausgeht, scheint in Zeiten von „Overtourism“ mehr denn je geboten.

Doch insgesamt steht die Bestimmung des epistemologischen Potentials des durchaus vielversprechenden Konzeptes Sehnsuchtsort auch nach Lektüre beider Werke noch ganz am Anfang, wird der Begriff doch häufig als bloße Umschreibung für Motive der Wahl eines Urlaubsortes gebraucht. Und diese Motive sind grundsätzlich ähnlich, sie spiegeln relativ klar das wider, was Andreas Pott aus systemtheoretischer Perspektive als Ursachen des Phänomens Tourismus benennt: Wünsche nach Alltagsdistanz, Rollenvariation, Identitätsarbeit und Körpererfahrung.[3] Vielleicht gewinnt er noch mehr an Schärfe, wenn die Frage, auf welche Art und Weise einzelne Reiseziele mit diesen Motiven verknüpft wurden, also die Frage nach der diskursiven Konstituierung von Sehnsuchtsorten, mehr in den Fokus gerät. Hierfür sind Langzeitperspektiven ebenso hilfreich wie komparative Ansätze, die zu klären helfen, inwiefern solch ein destination branding im mittel- und osteuropäischen Staatssozialismus von kapitalistisch organisierten Wirtschaftssystemen abwich.

Anmerkungen:
[1] Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Tourismus, https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/tourismus.html (01.08.2020).
[2] Jüngstes Beispiel sind die „Wutbürger“ von der B96, die mit Flaggen des Deutschen Reiches, der Lausitz und der DDR von einer vermeintlich höheren Form sozialer Integration in der Vergangenheit träumen; vgl. Die Wutbürger von der B96, in: Spiegel, 28.07.2020, https://www.spiegel.de/panorama/die-wutbuerger-von-der-b96-sonntags-immer-sauer-a-531ed350-97c9-4242-8e89-43702722b76d (01.08.2020).
[3] Andreas Pott, Orte des Tourismus. Eine raum- und gesellschaftstheoretische Untersuchung, Bielefeld 2007.

Redaktion
Veröffentlicht am
24.09.2020
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