Kriegsende im Blick der Fotografie

: 1945 - Im Blick der Fotografie. Kriegsende und Neuanfang. Münster 2005: LWL-Archivamt für Westfalen , ISBN 3-88789-147-3, 358 S., 27 farb. Abb., 370 Fotos € 24,50.

: 1945. Fotografien aus Westfalen. Münster 2005: Westfälisches Landesmedienzentrum , ISBN 3-923432-41-0, 72 S., zahlr. S/W Fotos, CD-ROM € 9,90.

Rezensiert für H-Soz-Kult von
Ralf Blank, Historisches Centrum Hagen

Es war eine bemerkenswerte Ausstellung, die vom 22. Mai bis zum 11. September 2005 im Westfälischen Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte in Münster (Nordrhein-Westfalen) gezeigt wurde. Eine Ausstellung über den Krieg und sein Ende im Frühjahr 1945. Ähnliche Ausstellungen zu diesem Thema gab es im „Gedenkjahr“ 2005 fast überall in Deutschland aber auch weltweit gedachten die Menschen des Kriegsendes vor 60 Jahren. Größere Aufmerksamkeit erfuhren der Gedenktag in Dresden aus Anlass der Bombardierungen am 13./14. Februar 1945 sowie im August 2005 in Hiroshima und Nagasaki das Gedenken an die verheerenden Folgen des Einsatzes der ersten Kernwaffen. Das nationale Mahnmal im Friedenspark von Hiroshima, der so genannte Atomdom, ist seit 1949 ein Denkmal gegen den Krieg. Ein anderes Mahnmal war die Frauenkirche in Dresden. Als Ende Oktober 2005 die Weihe der rekonstruierten neuen Frauenkirche stattfand, erfolgte allerdings keine Diskussion darüber, ob die über 40-jährige Geschichte und Intention des früheren DDR-Mahnmals damit „korrigiert“ wurde.

Doch sind an Denkmälern und Gebäuden ablesbare historische Entwicklungen und Ereignisse überhaupt noch ‚zeitgemäß’? So bleiben die häufig mit bunter Farbe bemalten Hochbunker aus dem Weltkrieg, wie sie in fast allen deutschen Großstädten zu finden sind, weiterhin Bunker. Mit ihrer klobigen Monumentalarchitektur erinnern sie an den Bombenkrieg und die Zwangsarbeiter, von denen sie erbaut wurden. Als Erinnerungsorte stehen sie aber auch für die Nachkriegsjahre, als die Bunker zahllosen Flüchtlingen und Vertriebenen als Notunterkünfte dienten. Von der interessierten Öffentlichkeit weit aus weniger beachtet existieren darüber hinaus noch einige wenige Befehlsbunker aus dem „Dritten Reich“. Vor allem die regionalen „Führerbunker“ der Reichsverteidigungskommissare und Gauleiter des NS-Regimes waren in der Kriegsendphase die Terrorzentralen für Hitlers Erfüllungsgehilfen. Eine kritische Auseinandersetzung mit diesen baulichen Relikten des NS-Staats steht noch aus. 60 Jahre nach Kriegsende befindet sich offenbar nicht nur die Erinnerungskultur in einem Wandel. Auch der Umgang mit den überlieferten Monumenten und Relikten des Krieges, besonders aber mit kriegszerstört belassenen Baudenkmälern aus ‚vergangenen Zeiten’ vor der NS-Herrschaft, verändert sich.

Im Westfälischen Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte wurde 2005 eine andere Vermittlungsebene der Erinnerung erschlossen. Das wichtigste Medium in der Münsteraner Ausstellung waren Fotografien. Darin unterschied sich diese Ausstellung nicht von anderen Präsentationen aus Anlass des Kriegsendes, wie z.B. im Deutschen Historischen Museum in Berlin, wo Fotografien ebenfalls ein fester Bestandteil der Expositionen waren. Doch die Ausdruckskraft der umfangreichen Kollektion von Aufnahmen aus den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs erwies sich als besonders eindringlich. Das lag einerseits daran, dass sich die Ausstellung sowohl auf eine Region, nämlich Westfalen fokussierte. Auf der anderen Seite wurden durch weitere thematische und inhaltliche Schwerpunkte auch die Dimensionen des Kriegsendes für die Nachbarländer erkennbar. Die ausgewählten Fotografien sind Arbeiten von professionellen Fotografen und auch von Amateuren. Neben ihrer dokumentarischen Aussagekraft und historischen Bedeutung handelt es sich vor allem um Zeugnisse der kollektiven Erinnerungskultur. Das in der Ausstellung vertretene Spektrum reichte von der bewussten Inszenierung über die geplante Momentaufnahme bis hin zum geknipsten Schnappschuss.

Parallel zur Ausstellung erschien ein umfangreicher Katalog sowie eine kommentierte CD-Edition, die vom Westfälischen Landesmedienzentrum als erster Band der neuen Reihe „Westfalen im Bild“ herausgegeben wurde. Der umfangreiche Katalog enthält alle in der Ausstellung gezeigten Fotografien. Gegliedert ist der Band in folgende Kapitel: „Bilder von Krieg und Frieden. Das Jahr 1945 in der niederländischen Fotografie“ (Volker Jacob, S. 10ff.), „Unscharfe Übergänge. Zur Situation der deutschen Fotografie im Jahr 1945“ (Rolf Sachse, S. 71ff.), „Trümmerästhetik und Schuldanklage – Westfalen 1945 im Fokus der Fotografie“ (Ruth Goebel/Markus Köster, S. 149ff.), „‘Für die gerechte Sache‘. 1945 in der Bildpolitik Stalins“ (Monika Flacke, Ulrich Schmiegelt, S. 189ff.), „1945 im Blick der Fotografie in Frankreich“ (Philippe Arbaïzar, S. 231ff.), „1945 – Konkurrenz der Plakate?“ (Jürgen Krause, S. 305ff.) und „1945 im Blick der Fotografie. Kriegsende und Neuanfang“ (Bernd-A. Rusinek, S. 337ff.).

Die einführenden Texte sind durchwegs sehr fundiert und quellennah geschrieben. Sie stehen in einem direkten Kontext zu den sich jeweils thematisch anschließenden Abbildungsteilen. Der positive Gesamteindruck, den die Begleittexte des Katalogs sowohl inhaltlich als auch fachlich vermitteln, setzt sich in der Auswahl und Präsentation der Fotografien fort. Vielleicht wäre es sinnvoll gewesen, bei den Fotografien neben dem Namen des Fotografen und den Bildtitel auch die Datierung anzugeben. Doch erschließen sich diese und viele andere Daten zu den Fotografien aus den Bildkommentaren, die den Kapiteln folgen. Sie enthalten darüber hinaus eine historische Einordnung mit zum ganz überwiegenden Teil sorgfältig recherchierten Informationen zu den Fotografen, zum Bildkontext und zur Klassifikation. Das abschließende Kapitel von Rusinek enthält eine historische Bewertung der Bildquellen und ihrer Bedeutung für die geschichtswissenschaftliche Forschung.

Der besondere Vorteil des Katalogs liegt in seinem Konzept, welches das Kriegsende nicht ausschließlich nur aus einem deutschen Blickwinkel betrachtet, sondern in einem europäischen Kontext bzw. auch aus internationaler Perspektive. Sofort wird klar: Tod, Leid, Elend und Gewalt waren in allen Ländern gegenwärtig. Andere Fotografien, aufgenommen im Mai 1945 in Frankreich, in den Niederlanden und anderswo außerhalb des zerfallenden Deutschen Reichs, zeigen Jubel und Freude. Diese Aufnahmen kontrastieren mit den Blicken, die aus den Gesichtern befreiter Häftlinge und Zwangsarbeiter, aber auch deutsche Zivilisten und Kriegsgefangenen sprechen. Die Fotografien vermitteln sozial- und mentalitätsgeschichtliche Aspekte, wie z.B. über den Alltag unter deutscher Besatzung in den Niederlanden und in Frankreich sowie den Umgang mit Kollaboration nach dem Abzug der deutschen Truppen. Auch der Kriegsalltag der deutschen Bevölkerung an der ‚Heimatfront’ unter Bomben wird mit einem regionalen Fokus auf Westfalen gestreift. Gewinnbringend ist auch ein Blick in das Kapitel über die Plakate aus 1945, das u.a. das Spannungsfeld von Kriegspropaganda und Politik beleuchtet.

Eine Anzahl von Fotografien konfrontiert mit einer anderen Seite des Kriegsendes. Bei Betrachtung von Aufnahmen der wegen ihrer mutmaßlich allzu engen Kontakte mit den deutschen Besatzern kahl geschorenen Frauen in den Niederlanden (S. 17, 55), die auch aus Frankreich und Belgien bekannt sind, drängt sich der Vergleich mit Bildern von deutschen Frauen auf [1], die wegen des „Umgangs“ mit ausländischen Zwangsarbeitern auf eine ähnliche Art und Weise misshandelt wurden – die Intention der öffentlichen Stigmatisierung war überall gleich. Weitere Fotografien dokumentieren das Schicksal von mutmaßlichen Kollaborateuren nach dem Ende der deutschen Besatzung. Aber auch die Situation der Kriegsflüchtlinge und Vertriebenen, die sich bei Kriegsende und in der frühen Nachkriegszeit zu Millionen aus den Provinzen und Gebieten im Osten des ehemaligen Reiches nach Westen bewegten, wird in mehreren aussagekräftigen Fotografien angesprochen.

Seit einigen Jahren beschäftigt sich die historische Bildforschung vermehrt mit Aufnahmen aus dem Krieg.[2] In kommunalen und staatlichen Archiven und Museen sowie in Privatsammlungen stellen Fotografien einen beträchtlichen Teil der Überlieferung zum Zweiten Weltkrieg dar. Publiziert werden „Kriegsfotos“ bereits seit vielen Jahren und in großer Zahl. Fotografien gehörten schon immer zum Repertoire von populären Dokumentationen über den Zweiten Weltkrieg. Die inhaltliche und thematische Bandbreite ist dementsprechend vielfältig. Neben Bänden über das Geschehen auf den Schlachtfeldern des Krieges wird auch die ‚Heimatfront unter Bomben‘ thematisiert. Ab 2003 gelang es manchem Verlag, aufwändig gestaltete Bildbände in Serie auf den Markt zu bringen. Lediglich die behandelten Städte und Daten unterschieden sich – die Fotografien waren hingegen stereotypes „Beiwerk“, ohne dass zum Teil auch nur geringe Ansätze einer Quellenkritik und einer Auseinandersetzung mit den Inhalten der Fotografien erfolgte.

Naturgemäß variieren Qualität und inhaltlicher Anspruch stark. Wissenschaftlichen Ansprüchen, bezogen auf die methodische und inhaltliche Analyse der Fotografien und ihre Kontextualisierung, genügen die wenigsten dieser Bände. Bei der Betrachtung der Fotoauswahl in diesen „Kriegsbüchern“ drängt sich nicht selten der Eindruck von kriegstechnikbegeisterten Darstellungen, einer Verherrlichung des „Landsers“ oder gar Voyeurismus gegenüber dem grausamen Leid und massenhaften Sterben im Krieg auf. Die vor allem in TV-Sendungen häufig herausgestellte „Farbigkeit“ der Aufnahmen, die eine besondere Authentizität liefern soll und z.T. sogar durch eine nachträgliche Kolorierung erfolgt, erfüllt dabei vielfach weniger dokumentarische Zwecke. Umso notwendiger sind „Bildbände“ wie der Münsteraner Katalog, die sachlich und fundiert, dennoch aber kritisch und exemplarisch mit den historischen Bildquellen umgehen.

Die Impulse für die historische ‚Bildforschung’, die auch von der Auseinandersetzung um die Ausstellung „Verbrechen der Wehrmacht – Dimensionen des Vernichtungskrieges 1941-1944“ (Hamburger Institut für Sozialforschung) ausgingen [3], sprechen vor allem eine kunsthistorische Interpretation an, wie z.B. die Ikonografie und die Ästhetik der Motive – doch warum beschäftigen sich besonders Kunsthistoriker und Museumsleute, nicht aber Historiker mit der ‚Bildforschung’? In historischen Publikationen dienen Fotografien immer noch häufig nur der Illustration historischer Sachverhalte, nicht aber als eigenständige Quellengattung mit einer entsprechenden historischen Aussagekraft. Eine kritische Analyse von Fotografien aus einer historischen Perspektive, wie sie u.a. im Münsteraner Ausstellungskatalog die Regel ist, stellt bedauerlicherweise die Ausnahme dar.

Seit rund zehn Jahren zeichnet sich diesbezüglich auch in Deutschland ein Wandel in der Historiografie ab. In Ausstellungen, wie 2005 in Münster oder in Berlin [4], werden Fotografien vermehrt nicht nur als ‚theatralische‘ bzw. ‚emotionale‘ Motive zur dramaturgischen Ausstellungsgestaltung genutzt. Sie erfuhren nunmehr eine angemessene Behandlung als historische Dokumente, die gleichrangig zu den ausgestellten Schriftquellen und dreidimensionalen Objekten eingeordnet und präsentiert wurden. An einer Analyse von Bildquellen waren sowohl Kunsthistoriker als auch Historiker beteiligt. Die Kontextualisierung von Fotografien aus historischer Sicht ermöglicht zum Teil sehr detaillierte Rückschlüsse auf ihre Entstehung und Intention, den Zusammenhang und die Rezeption der Aufnahme bzw. auf das in der Fotografie ‚konservierte‘ Geschehen und Ereignis.

Durch die wissenschaftliche Recherche und Bestandsforschung lassen sich in Archiven, Museen und Privatsammlungen oft ganze Serien von zeitlich und räumlich zusammenhängenden Aufnahmen sowie, was besonders wichtig ist, die Originalnegative und Erstabzüge ermitteln. Dieser bekannten Tatsache sind sowohl die Münsteraner als auch die Berliner Ausstellungsmacher nachgegangen. Vielfach können zeitgleich entstandene Sequenzen von verschiedenen Fotografen zu einem Motiv bzw. Ereignis belegt werden, die z.B. auch Rückschlüsse auf die Intention des Fotografen bzw. seines Auftraggebers zulassen. Das zeigt sich unter anderem auch bei den so genannten Trümmerfotos aus dem Bombenkrieg, die von professionellen Fotografen und Amateuren unmittelbar nach den Luftangriffen aufgenommen wurden.[5] Aber auch die von Soldaten „an der Front“ aufgenommenen Fotografien, die als Nachlässe immer wieder auch in Kommunalarchiven abgegeben werden, bedürfen einer genauen Analyse. Sie enthalten, teils in offener, teils in versteckter Form, u.a. Hinweise auf die rücksichtslose Kriegsführung der Wehrmacht und auf Kriegsverbrechen, wenn sie den „Ostfeldzug“ dokumentieren.

Nicht selten können einzelne Fotoserien, wie sie häufig nach Bombardierungen entstanden, zusammenhängenden „Rundgängen“ durch eine Stadt zugeordnet werden. Solche Sequenzen sind in den Archiven oft auseinander gerissen und ohne Kontext erhalten. Erst die ‚Bildforschung’ ermöglicht die Rekonstruktion und Lokalisierung dieser Aufnahmen. Eine Analyse kann z.B. folgendes ergeben: Während ein Fotograf vor allem die Trümmer ablichtete, setzte ein anderer wiederum seinen Schwerpunkt auf den Alltag der Menschen nach einem Luftangriff. Auf den ersten Fotografien dienen die verzweifelten Menschen, die dem Fotografen auf dem Weg durch eine kurz vorher bombardierte Stadt begegneten, als mehr zufällig ins Bild geratene Statisten für eine Dokumentation der Sachschäden, die er z.B. im Auftrag der Stadtverwaltung oder der Partei erstellte. Der zweite Fotograf, der z.B. aus eigener Initiative seine zerstörte Stadt durchquerte, sah hingegen die Menschen und ihr Schicksal im Vordergrund seiner Bildinszenierung.

Der Ausstellungskatalog „1945 – Im Blick der Fotografie“ gehört zweifellos zu den wichtigsten Publikationen, die anlässlich des 60-jährigen Gedenkens an das Kriegsende in der Bundesrepublik erschienen sind.[6] Dies liegt nicht nur an der sorgfältigen Auswahl der Fotografien und an den einleitenden Texten. Besonders auch durch die internationale Perspektive hat der Band (genau wie die Ausstellung) sehr gewonnen. Der von Ruth Goebel und Markus Köster erstellte Band „1945. Fotografien aus Westfalen“ hinterlässt dann auch keinen anderen Gesamteindruck. Anders als der Ausstellungskatalog fokussiert sich hier die Bildauswahl auf den westfälischen Raum, der mit zahlreichen Fotografien aus Kommunalarchiven dokumentiert wird. Die Reihe „Bilder aus Westfalen“ löst übrigens die zwischen 1983 und 2000 in 250 Exemplaren vom Westfälischen Landesmedienzentrum herausgegebenen Diaserien ab. Sie erfreuten sich besonders im schulischen und im universitären Unterricht einer besonderen Beliebtheit. Heute sind sie als digitale Versionen auf dem Internet-Portal ‚Westfälische Geschichte’ abrufbar.[7] Durch den ersten Band dieser neuen Reihe wird nunmehr das Medium CD-ROM angeboten. Wie die qualitativ hochwertige Publikation zeigt, war es eine gute Entscheidung, die Reihe mit einem inhaltlich anspruchsvollen Thema zu beginnen.

Anmerkungen:
[1] Dazu Hesse, Klaus; Springer, Philipp; Vor aller Augen. Fotodokumente des nationalsozialistischen Terrors in der Provinz, Essen 2002, hier S. 117ff.
[2] Vgl. etwa Deres, Thomas; Rüther, Martin (Hgg.), Fotografieren verboten! Heimliche Aufnahmen von der Zerstörung Kölns, Köln 1995; Schneider, Sigrid (Hg.), Bildberichte. Aus dem Ruhrgebiet der Nachkriegszeit, Ausstellungskatalog des Ruhrlandmuseums Essen (12. April bis 30. Juli 1995), Bottrop 1995; Paul, Gerhard, Bilder des Krieges. Krieg der Bilder. Die Visualisierung des modernen Krieges, Paderborn 2004.
[3] Hamburger Institut für Sozialforschung (Hg.), Verbrechen der Wehrmacht. Dimensionen des Vernichtungskriegs 1941-1944, Hamburg 2002.
[4] Assmuss, Burkhard; Kufeke, Kay; Springer, Philipp, Der Krieg und seine Folgen 1945. Kriegsende und Erinnerungspolitik in Deutschland , Ausstellungskatalog des Deutschen Historischen Museums (28.4.-23.10.2005), Berlin 2005.
[5] Für eine gelungene lokale Aufarbeitung von Bildquellen siehe: Reinhard, Oliver; Neutzner, Matthias; Hesse, Wolfgang (Hgg.), Das rote Leuchten. Dresden und der Bombenkrieg, Dresden 2003.
[6] Vgl. hierzu z.B. Deres; Rüther, (Anm. 2); Jäger, Jens, Fotografie – Erinnerung – Identität. Die Trümmeraufnahmen aus deutschen Städten, in: Hillmann, Jörg; Zimmermann, John (Hgg.), Kriegsende 1945 in Deutschland, München 2002, S. 287-300.
[7]http://www.westfaelische-geschichte.de Leider ermöglicht dieses umfangreiche Internet-Angebot eine nur sehr umständliche direkte Zitation außerhalb von Online-Medien. Die Bildserien befinden sich in der Rubrik „Schule/Weiterbildung“ und dort unter „Westfalen im Bild“. Die URL der Seiten lautet: http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/schule_weiterbildung/westfalen_im_bild/unten.php

Redaktion
Veröffentlicht am
23.12.2005
Autor(en)
Beiträger
Redaktionell betreut durch
Klassifikation
Epoche(n)
Region(en)
Mehr zum Buch
Inhalte und Rezensionen
Weitere Informationen
1945 - Im Blick der Fotografie
Sprache der Publikation
1945
Sprache der Publikation
Sprache der Rezension