Förderpreis Agrargeschichte 2010 des Arbeitskreises für Agrargeschichte

Ort
Duisburg/ Münster
Institution
Arbeitskreis für Agrargeschichte
Bewerbungsschluss
28.02.2010
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Von
Johannes Bracht

Der Arbeitskreis für Agrargeschichte AKA besteht seit 1994 und ist das zentrale Forum für agrargeschichtliche Forschung im deutschsprachigen Raum (s. auch www.agrargeschichte.de). Bereits zum zweiten Mal seit 2008 schreibt der AKA aus:

"Förderpreis Agrargeschichte", dotiert mit 1000 Euro

Prämiert werden die besten Studienabschlussarbeiten zu agrargeschichtlichen Themen, etwa zu Umwelt, Kulturlandschaft, Technik, Wirtschaft, Gesellschaft, Familie, Demografie, Alltag, Sachkultur oder Politik.

Adressaten

Der Arbeitskreis ermutigt Absolventen und Absolventinnen der Geschichte (aller Epochen), Volkskunde bzw. Europäischer Ethnologie, Geografie, Soziologie, Politologie, Kunstgeschichte, Ur- und Frühgeschichte, Archäologie, Stadt- und Landschaftsplanung sowie verwandter Fächer, sich mit einschlägigen Beiträgen zu beteiligen. Prämiert werden Studienabschlussarbeiten (Master, M.A., Diplom, 1. Staatsexamen, Lizentiat bzw. vergleichbare Abschlüsse) der Jahre 2008 und 2009 (Datum des Abschlusses). Diese dürfen noch nicht veröffentlicht sein.

Jury

Die Jury wird gebildet aus dem vierköpfigen Vorstand des AKA. Bei einer sehr großen Zahl der Wettbewerbsbeiträge behält sich der Vorstand des AKA eine Vorauswahl der Beiträge vor. Bei einem Mangel an geeigneten Beiträgen wird kein Preis vergeben. Bei mehreren preiswürdigen Arbeiten wird die Preissumme geteilt. Eine Rechtspflicht zur Verleihung der Preise besteht nicht. Bewerbungen von AKA-Mitgliedern sind zulässig.

Kriterien

Die Arbeiten können interdisziplinär angelegt sein und Felder der Agrargeschichte mit anderen geschichtlichen Bereichen verknüpfen. Wesentliches Kriterium für die Aufnahme in den Wettbewerb ist, dass ein Beitrag zur Agrargeschichte des deutschsprachigen Raumes geleistet wird. Wesentliche Kriterien der Prämierung sind die Relevanz der Problemstellung, die Originalität der Methode und die Qualität der Argumentation.

Formalia

Die Arbeiten müssen deutsch- oder englischsprachig sein. Die Bewerbung muss enthalten:
- einen kurzen Lebenslauf der Autorin/ des Autors
- ein Manuskript der Arbeit
- eine Zusammenfassung der Arbeit von ca. 1500 Zeichen
- eine Kopie des Abschlusszeugnisses

Adresse

Die Beiträge sind bis zum 28.2.2010 an den Vorsitzenden des AKA zu senden:
Prof. Dr. Stefan Brakensiek, Universität Duisburg-Essen, Historisches Seminar, Universitätsstraße 12 - Gebäude R12, 45117 Essen

Zu weiteren Informationen über die Arbeit des Arbeitskreises siehe www.agrargeschichte.de

Programm

Der Arbeitskreis für Agrargeschichte AKA besteht seit 1994 und ist das zentrale Forum für agrargeschichtliche Forschung im deutschsprachigen Raum (s. auch www.agrargeschichte.de). Bereits zum zweiten Mal seit 2008 schreibt der AKA aus:

"Förderpreis Agrargeschichte", dotiert mit 1000 Euro

Prämiert werden die besten Studienabschlussarbeiten zu agrargeschichtlichen Themen, etwa zu Umwelt, Kulturlandschaft, Technik, Wirtschaft, Gesellschaft, Familie, Demografie, Alltag, Sachkultur oder Politik.

Adressaten

Der Arbeitskreis ermutigt Absolventen und Absolventinnen der Geschichte (aller Epochen), Volkskunde bzw. Europäischer Ethnologie, Geografie, Soziologie, Politologie, Kunstgeschichte, Ur- und Frühgeschichte, Archäologie, Stadt- und Landschaftsplanung sowie verwandter Fächer, sich mit einschlägigen Beiträgen zu beteiligen. Prämiert werden Studienabschlussarbeiten (Master, M.A., Diplom, 1. Staatsexamen, Lizentiat bzw. vergleichbare Abschlüsse) der Jahre 2008 und 2009 (Datum des Abschlusses). Diese dürfen noch nicht veröffentlicht sein.

Jury

Die Jury wird gebildet aus dem vierköpfigen Vorstand des AKA. Bei einer sehr großen Zahl der Wettbewerbsbeiträge behält sich der Vorstand des AKA eine Vorauswahl der Beiträge vor. Bei einem Mangel an geeigneten Beiträgen wird kein Preis vergeben. Bei mehreren preiswürdigen Arbeiten wird die Preissumme geteilt. Eine Rechtspflicht zur Verleihung der Preise besteht nicht. Bewerbungen von AKA-Mitgliedern sind zulässig.

Kriterien

Die Arbeiten können interdisziplinär angelegt sein und Felder der Agrargeschichte mit anderen geschichtlichen Bereichen verknüpfen. Wesentliches Kriterium für die Aufnahme in den Wettbewerb ist, dass ein Beitrag zur Agrargeschichte des deutschsprachigen Raumes geleistet wird. Wesentliche Kriterien der Prämierung sind die Relevanz der Problemstellung, die Originalität der Methode und die Qualität der Argumentation.

Formalia

Die Arbeiten müssen deutsch- oder englischsprachig sein. Die Bewerbung muss enthalten:
- einen kurzen Lebenslauf der Autorin/ des Autors
- ein Manuskript der Arbeit
- eine Zusammenfassung der Arbeit von ca. 1500 Zeichen
- eine Kopie des Abschlusszeugnisses

Adresse

Die Beiträge sind bis zum 28.2.2010 an den Vorsitzenden des AKA zu senden:
Prof. Dr. Stefan Brakensiek, Universität Duisburg-Essen, Historisches Seminar, Universitätsstraße 12 - Gebäude R12, 45117 Essen

Zu weiteren Informationen über die Arbeit des Arbeitskreises siehe www.agrargeschichte.de

Kontakt

Prof. Dr. Stefan Brakensiek, Universität Duisburg-Essen, Historisches Seminar, Universitätsstraße 12 - Gebäude R12, 45117 Essen

Zitation
Förderpreis Agrargeschichte 2010 des Arbeitskreises für Agrargeschichte, Duisburg/ Münster, in: , 14.12.2009, </grant/id/stip-34020>.
Redaktion
Veröffentlicht am
14.12.2009
Klassifikation
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