Historische Gedächtnislücken? Eine transnationale Gegenveranstaltung im «Super-Jubiläumsjahr» 2015

Ort
Bern
Veranstalter
Eva Keller / Matthias Ruoss, Historisches Institut, Universität Bern
Datum
23.10.2015
Von
Denise Bärtschi / Lisia Bürgi, Historisches Institut, Universität Bern

Die Organisation der Tagung anlässlich des 60. Geburtstags von Brigitte Studer (Bern) entstand aus einem gewissen Unbehagen gegenüber den im Jahr 2015 zu begehenden Jubiläen der Schweizer Geschichte – darunter die Schlachten von Morgarten und Marignano, verschiedene Kantonsgründungen sowie der Wiener Kongress – und deren Fokus auf ein Narrativ von «grossen Männern» und Schlachten. In der im «Super-Jubiläumsjahr» [1] entbrannten medialen Geschichtsdebatte waren entsprechend «eklatante historische Gedächtnislücken» auszumachen. Wie EVA KELLER (Bern) und MATTHIAS RUOSS (Bern) in ihrer Einleitung darlegten, verstand sich die Tagung insofern als Gegenveranstaltung zur Debatte, in der genau diese Gedächtnislücken, die sich insbesondere in der Geschlechter- und Sozialgeschichte zeigten, sichtbar gemacht werden sollten. In drei Panels, die sich an den Chiffren 1865, 1915 und den sogenannten 1968er-Jahren orientierten, wurden daher zentrale Phasen der Schweizer Geschichte unter Einbezug ihrer transnationalen Verflechtungen in den Blick genommen. Die Ergebnisse der Tagung wurden in einer abschliessenden Podiumsdiskussion zusammengeführt.

Das erste Panel widmete sich anhand der Chiffre 1865 frühen sozialpolitischen Massnahmen in der Schweiz und auf internationaler Ebene. MADELEINE HERREN-OESCH (Basel) ging in ihrem Beitrag nicht von einer linearen Chronologie von Ereignissen, sondern vielmehr vom Konzept der «global moments» aus, wobei sie die Frage aufwarf, ob auch das Jahr 1865 als solcher verstanden werden kann. Dazu zeichnete sie die Gründung verschiedener internationaler Organisationen, meist sozialer Ausrichtung, in der Schweiz und in Frankreich nach, die einen grenzüberschreitenden Moment darstellten und Teil einer dynamischen, diversen und vernetzen Welt waren. Sie kam zum Schluss, dass die Jahre um 1865 in einer transnational verknüpften Schweiz sehr wohl ein «global moment» waren. Eva Keller zeigte in ihrem Referat zur Basler Straffälligenhilfe auf, dass für philanthropische Vereine weniger nationale, als vielmehr regionale Bezüge zentral waren. Ziel der Straffälligenhilfe in Basel, die von privaten, geistlichen und staatlichen Akteursgruppen getragen wurde, war einerseits die wirtschaftliche Wiedernutzbarmachung der Arbeitskraft von und andererseits die Fürsorge für straffällige Personen. Die Basler Straffälligenhilfe war im schweizweiten Vergleich insofern speziell, als sie sich lange einer Verstaatlichung ihrer Tätigkeiten widersetzte und auf schon lange bewährte informelle Vereinbarungen setzte. Nach dem Verfassungs- und Regierungswechsel in Basel in den 1870er Jahren rissen diese Vereinbarungen ab, weshalb die AkteurInnen sich vermehrt der nationalen Vernetzung zuwandten. In der Folge übernahm die Basler Straffälligenhilfe nicht nur im schweizerischen, sondern auch im transnationalen Diskurs eine Vorreiterrolle. ISMAEL ALBERTIN (Bern) und ANINA EIGENMANN (Bern) beendeten das erste Panel mit ihren Ausführungen zur Schweizer Philanthropie um 1900 und gingen auf das Erinnern privater AkteurInnen im sozialen Bereich ein. Sie wählten exemplarisch die Soziale Käuferliga der Schweiz, welche die Verbindung von Philanthropie, Gewerkschaft und Konsumentenorganisation darstellte und die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft, die eine der einflussreichsten philanthropischen Gesellschaften in der Schweiz war, um aufzuzeigen, welche Funktion und Form philanthropische Festschriften um 1900 einnahmen. In den Erinnerungs- und Jubiläumsschriften dieser Organisationen falle der hohe Stellenwert von einzelnen Persönlichkeiten auf, was laut Albertin und Eigenmann als Personenkult bezeichnet werden könne. Dieser Personenkult manifestierte sich unter anderem in Form von Namenslisten, Würdigungen und ausführlichen Biographien. Dass wichtige Personen der Organisationen spezifisch umrissen wurden, deute darauf hin, dass diese der Selbstlegitimierung und der Orientierung der Mitglieder dienten sowie zu Werbezwecken genutzt wurden.

Im zweiten Panel wurde mit der Chiffre 1915 ein Fokus auf die grenzüberschreitende Solidarität des Proletariats gelegt. Eröffnet wurde das Panel von JULIA RICHERS (Bern) mit ihrem Referat zur Zimmerwalder Konferenz und deren Erinnerung. Sie zeigte auf, dass dem Ort Zimmerwald zwei verschiedene Deutungen zukommen; einerseits jene des Vergessens und anderseits jene des internationalistischen Erinnerns. Grundlage des Referats waren Quellen, welche Richers mit BERNARD DEGEN (Bern) in einem gemeinsamen Projekt gesammelt hatte.[2] In einem ersten Schritt beleuchtete sie die Konferenz in Zimmerwald im Jahr 1915. Vor dem Hintergrund des Ersten Weltkrieges ging aus der Konferenz das Zimmerwalder Manifest hervor, welches als zentrale Punkte einen Frieden ohne Annexionen, ohne Kriegskontributionen und das freie Selbstbestimmungsrecht der Völker forderte. Der Ort Zimmerwald avancierte, so Richers, für die Sowjetunion zu einem Ort mit symbolischer Bedeutung und nahm eine identitäts- und sinnstiftende Funktion ein. Die Gemeinde Zimmerwald war aufgrund ihrer antikommunistischen Gesinnung von der neuen internationalen Aufmerksamkeit wenig begeistert und weigerte sich in grossen Teilen auf Kontaktversuche, beispielsweise Briefe, aus der Sowjetunion einzugehen. Diese Korrespondenz zeige, laut Richers, dennoch ein wechselseitiges Verhältnis auf: So definierte sich einerseits die Sowjetunion über die Zimmerwalder Konferenz als Gründungsmythos und andererseits die ZimmerwalderInnen dahingehend, dass sie sich von der Sowjetunion und der Zimmerwalder Konferenz abzugrenzen versuchten. Bernard Degen warf daraufhin in seinem Referat die Fragestellung auf, wie es möglich war, dass das 50-jährige Jubiläum der Zimmerwalder Konferenz statt von der politischen Linken von rechts-konservativen Kreisen besetzt werden konnte. Die politische Rechte organisierte in Zimmerwald im Jubiläumsjahr 1965 verschiedene Anlässe und Kundgebungen. Dieses Engagement fehlte, laut Degen, auf sozialdemokratischer Seite komplett, obwohl das Jubiläum optimale Voraussetzungen für eine eigene Erinnerung geboten hätte, da Robert Grimm, der Organisator der Zimmerwalder Konferenz, bis zu seinem Tod 1958 Mitglied der sozialdemokratischen Partei war. Die von Grimm ausgehende sozialdemokratische Erzählung wäre für das Jubiläum gegeben gewesen. Eine eigenständige sozialdemokratische Erinnerung wurde jedoch aus verschiedenen Gründen versäumt: Einerseits wollte die Sozialdemokratie nicht auf ihre revolutionäre Vergangenheit reduziert werden und andererseits war der zentrale Punkt der Zimmerwalder Konferenz, die Sicherung des Friedens in Europa während des Kalten Kriegs, fast so verpönt wie der Kommunismus selber. RUTH AMMANN (Bern) schloss das zweite Panel mit ihrem Beitrag zur Geschichte von Dora Staudinger, Genossenschaftsaktivistin und Pazifistin, und ihrem Nachlass. Die Zeit um 1915 sei für Staudinger zentral gewesen: Im Jahr 1913 gründete sie die Frauenkommission des Lebensmittelvereins Zürich und war bis 1916 als deren Präsidentin tätig. Amman untersuchte, weshalb Dora Staudinger im Vergleich zu anderen bekannten Frauen wie Clara Ragaz in der Frauengeschichte, der Sozialismus- oder Kommunismusforschung kaum berücksichtigt wurde, obwohl sie ab ihrem 24. Lebensjahr politisch und publizistisch aktiv war. So meinte Ammann, dass dieses Nicht-Erinnern von Dora Staudinger auch paradigmatisch für sie als Frau stehe. Weiter zeigte sie auf, dass nur sogenannt biographiewürdige Personen, meist Männer, einen Nachlass hätten und durch diese Art von Scheinwerferlicht andere Personen im Umfeld verschwinden würden. Dora Staudinger hatte in ihrem Leben gleich zwei Personen, die im Scheinwerferlicht standen: Ihr Mann, der Chemiker Hermann Staudinger, mit dem sie von 1906 bis 1926 verheiratet war und Leonhard Ragaz, Intellektueller der radikalen Linken, mit welchem die Staudingers eine enge Freundschaft pflegten. Durch die Scheidung von ihrem Mann und die dadurch beendete Freundschaft mit dem Ehepaar Ragaz, veränderte sich laut Ammann auch die Quellenlage zu Dora Staudinger, da sie in den beiden Nachlässen keine Erwähnung mehr fand. Ammann kam zum Schluss, dass ohne die Bekanntheit von Personen in Dora Staudingers Umfeld, mehr Quellen über sie existieren würden.

Mit dem dritten Panel zu den transnational agierenden sozialen Bewegungen der 1968er-Jahre fand eine weitere Annäherung an die Gegenwart statt. Dies hatte zur Folge, dass ZeitzeugInnen, die im Publikum sassen, sich zu Wort meldeten: In der Diskussion wurde auf die unterschiedliche Verwendung von Begriffen durch die aktuelle historische Forschung und die zeitgenössische Sprache der 1968er-Jahre hingewiesen. Dieses Panel widmete sich den globalen 1960er-Jahren in der Schweiz sowie der damit zusammenhängenden Neuen Frauenbewegung. DAMIR SKENDEROVIC (Fribourg) suchte nach Erklärungen, weshalb in den Jahren um 1968 an verschiedenen Orten auf der Welt insbesondere jüngere Menschen den Drang zu rebellieren verspürten. Zwei Ansätze standen in seinen Ausführungen im Vordergrund: Zum einen sollte von einem grösseren zeitlichen Rahmen ausgegangen werden, wodurch die Umwälzungen der 1960er- und 1970er-Jahre als gesellschaftliche Brüche der Nachkriegszeit verstanden würden. Zum anderen führten die Entwicklungen des Mediums Fernsehen zu vereinfachtem Informationsaustausch, was sich die jungen AkteurInnen zu Nutzen machten. Trotz ihrer Heterogenität wurden die Proteste in den unterschiedlichen Ländern dadurch zusammengehalten, dass sie sich gegen die bestehenden Verhältnisse auflehnten, woraus eine internationale Solidarität mit «unterdrückten Völkern» entstand, die sich oft auf lokaler Ebene zeigte. KRISTINA SCHULZ (Bern) stieg mit den einenden Forderungen der Neuen Frauenbewegung nach einer umfassenden Demokratisierung des Alltags in ihr Referat ein und suchte nach transnationalen theoretischen Bezügen, mit welchen diese Forderungen greifbar gemacht wurden. Sie verwies dabei auf den radikalen Feminismus, Simone de Beauvoirs Werk Le deuxième sexe sowie Neudeutungen der Psychoanalyse und der sexuellen Befreiung. Diese theoretischen Bezüge wurden in fünf Punkten zusammengefasst: So wurden Frauen zu revolutionären Subjekten gemacht, die Trennung von Öffentlichkeit und Privatheit gefordert, die Aufmerksamkeit auf Unterdrückungsmechanismen gelenkt, die Autonomie der Bewegung selbst hervorgehoben und schliesslich wurden Frauen zu neuen Trägerinnen des sozialen Wandels. LEENA SCHMITTER (Bern) thematisierte in ihrem Referat die Frauengesundheitsbewegung und stellte diese als exemplarisch für die transnationale Vernetzung ausserparlamentarischer Gruppierungen dar. Die Forderung nach der Befreiung des weiblichen Körpers aus der Macht von männlichen Ärzten bildete den Rahmen für die Frauengesundheitsbewegung und manifestierte sich unter anderem in der Selbstbestimmung über Verhütung und Schwangerschaftsabbruch. Die Transnationalität dieser Bewegung illustrierte Schmitter anhand eines Besuchs von US-amerikanischen Aktivistinnen in Genf, bei dem den Schweizerinnen Möglichkeiten der gynäkologischen Selbstuntersuchung nähergebracht wurden. Mit dem Beispiel konnte sichtbar gemacht werden, wie die Aneignung von medizinischem Wissen den Frauen die Möglichkeit gab, ihre Losung «Mein Bauch gehört mir» tatsächlich umzusetzen und wie dieses Wissen global angeeignet und lokal angewendet wurde. 

Die von REGULA LUDI (Bern) geleitete abschliessende Podiumsdiskussion widmete sich der gesellschaftspolitischen Relevanz von Geschichte in der heutigen Zeit. Es diskutierten zwei Historikerinnen der neuesten Geschichte – FABIENNE AMLINGER (Bern) und Brigitte Studer – mit JOACHIM EIBACH (Bern) und ANDRÉ HOLENSTEIN (Bern), beide Historiker der Frühen Neuzeit und der Sattelzeit. In einer ersten Gesprächsrunde wurde die Frage aufgeworfen, ob HistorikerInnen ihre Deutungshoheit abgeben oder gar zu WahlkampfhelferInnen der politischen Rechten würden, wenn sie sich in öffentlich ausgetragene historische Debatten einmischten. Aus den Voten der ersten Frage wurden zwei unterschiedliche Positionen ersichtlich. Gemäss der ersten Position handle es sich bei solchen Debatten an der Schnittstelle zwischen Politik, Wissenschaft und Medien nicht mehr um Geschichtswissenschaft, sondern um Geschichtspolitik. Da die Wissenschaft den Rahmen, in dem solche Debatten stattfinden, nicht selbst festlegen könne, wurde eine Einmischung abgelehnt und für eine Abkehr von einer linearen Nationalgeschichte, im Sinne einer Ereignisgeschichte der «grossen Männer», hin zu einer prozesshaften, transnationalen Geschichte der Schweiz plädiert. Aus einer geschlechterhistorischen Perspektive sei zudem zentral, was und wie erinnert werde: Die in diesem Jubiläumsjahr geführten Debatten würden von Männern ausgetragen und handelten von wenig belegten Geschichten und Mythen, seien also durchwegs männliche Narrative. Die Erfahrung hätte laut der anderen Seite gezeigt, dass diese Debatten eine Plattform bieten würden, mit der ein grosses Publikum erreicht werden könne, das sich durchaus offen für alternative Narrative zeige. Daher sei der Kampf von HistorikerInnen für das bessere Argument auch ausserhalb der wissenschaftlichen Sphäre legitim. Im zweiten Teil der Diskussion fragte Regula Ludi nach Alternativen für eine zukünftige Erinnerungskultur. Erstens wurde eine kritische Auseinandersetzung mit jubiläumswürdigen Ereignissen gefordert. Da die Erinnerungskulturen sich von Nation zu Nation unterscheiden und etwas durchaus Wandelbares seien, wurde zweitens für die Schweiz eine transnationale Form des Erinnerns aufgezeigt, die sich insbesondere auch in neuen Erinnerungsorten manifestieren könnte. Drittens wurde im Zusammenhang mit dem Einfluss der Geschichtswissenschaft auf die Erinnerungskultur auf die oft fehlende Kommunikation zwischen den einzelnen Landesteilen der Schweiz hingewiesen, wodurch eine kritische Masse kaum entstehen könne. Im Anschluss an die Diskussion über die Rolle von HistorikerInnen in geschichtspolitischen Debatten und der Etablierung von Erinnerungskulturen, waren sich die Podiumsteilnehmenden einig, dass eine epochenübergreifende Diskussion überaus fruchtbar sei. An dieser Tagung, die auf grosses Publikumsinteresse stiess, konnte im Rahmen der Referate und den Diskussionen historische Gedächtnislücken sichtbar gemacht und Möglichkeiten eines alternativen Erinnerns aufgezeigt werden.

Konferenzübersicht:

Festtagung zum 60. Geburtstag von Prof. Dr. Brigitte Studer

Einführung

Panel 1: „1865“ oder die Anfänge transnationaler Sozialpolitik
Leitung: Matthias Ruoss (Universität Bern)

Madeleine Herren-Oesch (Universität Basel): 1865 – annus mirabilis des Internationalismus

Eva Keller (Universität Bern): Die Basler Straffälligenhilfe und ihr langer Weg in die Schweiz

Ismael Albertin (Universität Bern), Anina Eigenmann (Universität Bern): Eine „freundliche Erinnerung“ und „eine für alle Zukunft beherzigenswerte Mahnung“. Funktionen der philanthropischen Erinnerungskultur in der Schweiz um 1900

Panel 2: „1915“: Zwischen nationaler Abgrenzung und internationaler Solidarität
Leitung: Patrick Kury (Universität Luzern)

Julia Richers (Universität Bern): Lokal und global: Zimmerwald als translokaler lieu de mémoire

Bernard Degen (Universität Basel): Die Schwierigkeiten der Linken mit Zimmerwald

Ruth Ammann (Universität Bern): Grundalgen für Erinnern und Vergessen. Zur Geschichte des Nachlasses von Dora Staudinger (1886-1964), Genossenschaftstheoretikerin und religiöse Sozialistin

Panel 3: „Die 1968er-Jahre“ – ein glokales Ereignis?
Leitung: Sonja Matter (Universität Wien/Universität Bern)

Leena Schmitter (Universität Bern): „Jenseits von Männern und Märkten“? Gesundheitswissen und transnationale Netzwerke als imaginierte feministische Gemeinschaft

Damir Skenderovic (Universität Fribourg): Global Sixties in der Schweiz

Kristina Schulz (Universität Bern): Feministische Echos von 1968: Frauenbewegung in der Schweiz, Europa und den Vereinigten Staaten

Podium: Zukunft erinnern?
Leitung: Regula Ludi (Universität Zürich)

Teilnehmende: Fabienne Amlinger (Universität Bern), Joachim Eibach (Universität Bern), André Holenstein (Universität Bern), Brigitte Studer (Universität Bern)

Anmerkungen:
[1] Marcel Amrein, «Super-Jubiläumsjahr 2015. Vom Wert des Rückblicks», Neue Zürcher Zeitung, 6. August 2014, URL: http://bit.ly/1Y6JoUe (letzter Zugriff: 15.12.15)
[2] Degen Bernard, Richers Julia (Hg), Zimmerwald und Kiental. Weltgeschichte auf dem Dorfe, Zürich 2015.

Zitation
Tagungsbericht: Historische Gedächtnislücken? Eine transnationale Gegenveranstaltung im «Super-Jubiläumsjahr» 2015, 23.10.2015 Bern, in: H-Soz-Kult, 11.02.2016, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-6387>.
Redaktion
Veröffentlicht am
11.02.2016