Deutsch-Polnisch-Ukrainische Sommerakademie

Ort
Darmstadt
Veranstalter
Deutsches Polen-Institut
Datum
03.09.2016 - 11.09.2016
Von
Magdalena Koy, Arbeitsbereich Polnisch, FTSK Germersheim / Johannes Gutenberg-Universität Mainz; Joanna Rozmus, DK Galizien, Institut für Osteuropäische Geschichte, Universität Wien

Die Deutsch-Polnisch-Ukrainische Sommerakademie fand vom 03.–11.09.2016 am Deutschen Polen-Institut (DPI) in Darmstadt statt. Unter dem Motto „Deutschland, Polen und die östlichen Nachbarn“ trafen sich erneut Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus Deutschland, Österreich, Polen und der Ukraine, um ihre aktuellen Forschungsprojekte in einem interdisziplinären Kontext zu präsentieren. In drei Sektionen diskutierten die Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Magdalena Marszałek (Potsdam), der Politikwissenschaftler Stefan Garsztecki (Chemnitz) und die Historikerin Claudia Kraft (Siegen) mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Aspekte der Geschichte und Gegenwart Polens. Sie leiteten mit jeweils eigenen Vorträgen in drei Seminare ein und moderierten die Projektvorstellungen. Die Organisatoren der Sommerakademie Dieter Bingen, Peter Oliver Loew, Manfred Mack und Julia Röttjer hatten für die Teilnehmenden außerdem Zeit für die Nutzung der Bibliotheks- und Archivbestände des DPI vorgesehen. Der wissenschaftliche Austausch wurde durch ein kulturelles Programm ergänzt. Es beinhaltete u.a. eine Lesung und ein persönliches Gespräch mit dem Schriftsteller Artur Becker über sein neues Buch „Kosmopolen“ sowie eine Exkursion zum Hambacher Schloss.

MAGDALENA MARSZAŁEK (Potsdam) eröffnete die erste Sektion mit einer Diskussion zum Thema „Stadt/Land, pan/cham: zur Geschichte und Aktualität einer kulturellen Dichotomie in Polen“. Im Zuge des Transformationsprozesses habe sich gezeigt, wie ein zentralistisch orientierter Gesellschaftsdiskurs nicht nur die Tendenz einer ökonomisch-wirtschaftlichen Vernachlässigung des ländlichen Raums verstärkt habe. Die Opposition Stadt/Land sei in Polen vielmehr als kultureller Code verankert und äußere sich in einer pejorativen Bedeutungszuweisung gegenüber dem Dorf. Ein Blick auf die Funktionsweisen kultureller Imaginations- und Narrationsformen über diesen symbolischen Raum ermögliche einen Perspektivwechsel und lenke den Blick auf bislang noch nicht hinlänglich erforschte Aspekte, etwa hinsichtlich des historischen Verlaufs des Holocausts auf dem Land.

Die Projektvorstellungen leitete MAGDALENA KOY (Mainz / Germersheim) mit ihrem Vortrag „Der Roman als Ort der Erinnerung. Das Verhandeln von Geschichte in den Romanen von Józef Mackiewicz“ ein. Unter Rückgriff auf konstruktivistisch geprägte Ansätze schlägt sie in ihrem Dissertationsprojekt vor, die Romane des Exilschriftstellers als spezifische Orte der Konstruktion und Konstitution von Erinnerung an historische Ereignisse zu betrachten. Dabei sollen die textrhetorischen Mechanismen identifiziert werden, die den narrativen Prozess eines als evident suggerierten Erkenntnisgewinns über die Vergangenheit steuern und die zwischen einer von Dokumenten gestützten Zeugenschaft und der literarischen Reflexion gesellschaftlicher Diskurse im Exil changieren.

UWE HEINZMANN (Mainz) referierte über „Literarische Selbsterschaffung. Gustaw Herling-Grudziński im literarischen Dialog mit Italien“. In seinem Dissertationsprojekt sucht er nach Möglichkeiten eines literaturwissenschaftlichen Beschreibungsinstrumentariums zur Erschließung des Gesamtwerks des Schriftstellers. Er fokussiert hierzu insbesondere die Funktionen der selbstreferentiellen Bezüge in Grudzińskis Werken und fragt anhand einer Motiv- und Themenanalyse nach der Art und Weise der literarischen Selbstverortung des Autors unter besonderer Berücksichtigung seiner Exilbiographie in Italien.

Es folgte ŁUKASZ KUMIĘGA (Darmstadt/Düsseldorf) mit einem Vortrag zur „Gentrifizierung in Polen als Diskurs“. Im Rückgriff auf die (post-)foucaultsche Diskursanalyse begriff er aus sozialkonstruktivistischer Sicht Räume als Gegenstand gesellschaftlicher Konstruktion und stellte den Gentrifizierungsdiskurs in Polen am Beispiel seiner Analyse von Texten aus „wyborcza.pl“ zwischen 2008 und 2014 vor. Erste Ergebnisse zeigten unter anderem, dass der mediale Diskurs um die Gentrifizierung als eine begriffsorientierte Kritik charakterisiert werden könne und sich in einer negativen Kontextualisierung vor allem in die publizistischen Debatten um die Ausgestaltung urbaner Räume einschreibe.

Den Abschluss der ersten Sektion machte KATARZYNA WÓJCIK (Dąbrowa Górnicza) mit einem Vortrag zum Thema „Deutsch-Polnisch-Ukrainische Aspekte im DaF-Unterricht für ukrainische StudentInnen in Polen“. Die Referentin plädierte für eine gesonderte Unterrichtsmethode für ukrainische DaF-StudentInnen an polnischen akademischen Institutionen angesichts der Tatsachen, dass diese Gruppe die Hälfte der ausländischen TeilnehmerInnen ausmacht und es sich hierbei nicht um polnische MuttersprachlerInnen handelt. Sie stellte die Frage nach den Prinzipien einer solchen Methodik in den Raum und machte darauf Aufmerksam, dass es zusätzlich zu deutsch-polnischen Vergleichen an einem bewussten Ukrainebezug in der Landeskunde des polnischen DaF-Curriculums mangle.

Die zweite Sektion eröffnete STEFAN GARSZTECKI (Chemnitz) mit einem Vortrag zu der aktuellen politischen Frage nach dem Ausmaß der Rechtsstaatlichkeit Polens: „Demokratie auf Abwegen? Polen nach den Wahlen“. Das Zentrum seines Vortrags bildete die Relation Polens und der EU, die er aus der medien- und sozialpolitischen Perspektive beleuchtete. Im Anschluss an den Vortrag wurden Themen der Neubesetzung der Medienstellen, der medialen Verzerrung von Ereignissen und ihre Auswirkungen auf das politische Verhalten der BürgerInnen diskutiert. Ein Einblick in die Umfragestatistiken der Polen-Analysen und ein kritischer Umgang mit denselben dienten als Grundlage zu weiterer Erörterung der Einstellung der polnischen Gesellschaft zur EU. Die Diskussion schaffte einen stimmigen Einstieg in die darauffolgenden Referate, deren Kern politikhistorische bzw. -wirtschaftliche Auseinandersetzungen mit Polen bildeten.

KAROLINA JARA (Breslau) präsentierte ihr Thema „Architektur und Stadtplanung in (Nieder-)Schlesien im Dritten Reich“. Sie untersucht, ob und inwieweit sich Charakteristika der nationalsozialistischen Narration über Schlesien als „Grenzland“ in den architektonischen und städtebaulichen Vorhaben und Plänen aus dieser Zeit erkennen lassen. Ein besonderes Augenmerk gelte dabei neben prominenten Beispielen aus Breslau forschungsgeschichtlich bislang wenig beachteten kleineren Städten. Ein Ziel ihres Dissertationsprojektes sei mit Blick auf die historischen Entwicklungen auch eine Neukontextualisierung dieser Architektur bezüglich des Aufzeigens möglicher Kontinuitäten von städtebaulichen Lösungen unter wechselnden politischen Bedingungen.

JAKUB SZUMSKI (Warschau) zeigte in seinem Vortrag „Die Abrechnung mit der Korruption der politischen Elite im Spätsozialismus: Polen und die DDR im Vergleich“ anhand der sogenannten „Grabski-Kommission“ und der „Toeplitz-Kommission“ Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen der Volksrepublik Polen und der DDR bei der Aufklärung von Korruptionsfällen der staatlichen Funktionäre in den 1980er-Jahren auf. Er beleuchtete den gesellschaftspolitischen Entstehungskontext der beiden Sonderausschüsse, ihre systemimmanente Verortung und den weiteren Verlauf der offiziellen Abrechnung. Dabei sei zu fragen, ob sich trotz dieses problematischen historischen Vergleichs spezifische situative und funktionelle Mechanismen bei der Aufdeckung von Korruptionsfällen identifizieren ließen.

JOANNA ROZMUS (Wien) warf mit der Präsentation ihres Projekts „An der Peripherie der Transformation. Eine vergleichende, alltagshistorische Analyse ehemaliger PGR-Dörfer“ die Frage nach Kontinuitäten und Brüchen im Alltag ländlicher postsozialistischer Gesellschaften Polens auf. Sie beschäftigt sich mit der Transformation des Alltags in polnischen Dörfern, deren hauptsächliche Existenzbasis im Sozialismus staatliche Landwirtschaftsbetriebe (Państwowe Gospodarstwa Rolne) waren. Die Referentin stellte die These auf, dass der Zerfall des alten sozialistischen Wirtschafts- und Politiksystems einen Zerfall alltäglicher Strukturen mit sich brachte, die vor allem in ehemaligen PGR-Dörfern in der ersten Transformationsphase dramatisch ausfielen. Sie gab einen Einblick in ihre theoretische Perspektive eines regionalhistorischen Vergleichs und ihre Methodik der Oral History-Interviews, um die Veränderungen im Alltag der PGR-DorfbewohnerInnen nachzeichnen zu können.

Einen Einblick in ein wirtschaftswissenschaftliches Thema gab MARIO MIETSCHKE (Leipzig) mit seinem Vortrag „Der polnische Steinkohlesektor – eine Szenarienanalyse zum Jahr 2030“. Er stellte die Szenarienanalyse als Methode im Bereich ökonomischer Strategieplanungen vor und wandte sie exemplarisch auf das Untersuchungsfeld des polnischen Steinkohlesektors an. An den simulierten Verläufen innerhalb der nächsten 15 Jahre wurden dabei unterschiedliche Auswirkungen von verschiedentlich stark wirkenden ökonomischen Faktoren aufgezeigt, sodass der Gegenstand im Spannungsfeld der Interessen und Akteure von Energiesicherheit, Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit von Energieerzeugung diskutiert werden konnte.

Die Rolle der Medien bei der Gestaltung und Konstituierung von sozialen Bewegungen nahm JACOB NUHN (Dresden) in seiner Präsentation „Umweltexperten und unverbesserliche Idealisten. ‚Wolność i Pokój‘ in der Berichterstattung der Gazeta Wyborcza 1989–1993“ in den Blick. Ansätzen der medienwissenschaftlichen Bewegungsforschung folgend, beschrieb er die Wechselwirkungen zwischen Medien und der oppositionellen Protestbewegung hinsichtlich ihrer (De-)Legitimierung und Marginalisierung im publizistischen Diskurs der „Gazeta Wyborcza“. Angesichts der weiteren Entwicklung von „Wolność i Pokój“ und des sozialen Engagements seiner Anhänger nach 1989 könne außerdem die gesellschaftliche Verankerung von Inhalten oppositioneller Bewegungen im Polen der Transformationszeit diskutiert und problematisiert werden.

CLAUDIA KRAFT (Siegen) leitete die dritte Sektion mit einer Diskussionsrunde zur kritischen Geschichtsschreibung ein. Den Ausgangspunkt bildeten die Leitgedanken aus Achim Landwehrs Aufsatz „Die Kunst, sich nicht allzu sicher zu sein: Möglichkeiten kritischer Geschichtsschreibung“. Die TeilnehmerInnen erörterten die Praxis der Geschichtsschreibung unter der Annahme der Existenz zahlreicher historischer Wirklichkeiten hin zu einer „Entselbstverständlichung“ der Vergangenheit. Aktuelle Projekte mit geschichtswissenschaftlichem Schwerpunkt der TeilnehmerInnen wurden im Lichte dieses theoretischen Zugangs zur Geschichtswissenschaft diskutiert.

VIKTORIA SOLOSCHENKO (Kiew) hielt eine Präsentation über die „Rolle der Frauen in der Wissenschaft und Kultur Galiziens (vom Ende des 19. bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts)“. Ihr Vortrag fokussierte das emanzipatorische Engagement ostgalizischer Frauen in der Wissenschaft, Literatur und Kunst. Indem die Referentin einen biographischen Überblick über in der Historiographie wenig bekannte engagierte Frauen wie z.B. die Ärztin Sophija Okunjews’ka Moračews’ka gab, machte sie darauf aufmerksam, dass die Emanzipation ostgalizischer Frauen mit der Bewegung des ukrainischen Nationalismus eng verflochten war und auch auf internationaler Ebene die Frauenbewegung beeinflusste.

MICHAŁ TURSKI (Lodz / Gießen) stellte sein Dissertationsvorhaben „Lebensläufe unter der Lupe: Die Deutsche Volksliste und die ‚Verifizierung‘ von Volksdeutschen nach 1945 in Lodz“ vor. Seine Forschung basiert auf einer biographisch-qualitativen Untersuchung von Verifizierungs- und DVL-Akten der Lodzer Deutschen, die laut Referent bis dato nicht aus biographisch-historischer Perspektive behandelt wurden. Sein periodischer Fokus ist die Nachkriegszeit und das Ziel seines Projekts ist die Einschätzung der gegenseitigen Beeinflussung der Lebensläufe und Verifikationsprozesse.

JULIA RÖTTJER (Darmstadt) präsentierte ihr aktuelles Projekt „Eine Herausforderung für das Konzept ‚Welterbe‘? Die Geschichte des ehemaligen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau als UNESCO-Weltkulturerbe“. Mit Bezug zu kulturpolitischen Prozessen, die auf globaler, regionaler, nationaler und lokaler Ebene stattfinden, untersucht die Referentin die Vorgänge, die zur Einschreibung von Auschwitz in das Konzept des Weltkulturerbes führten und die Entwicklung des Ortes Auschwitz-Birkenau ab 1979 bis in die 1990er-Jahre mit dem Fokus auf die Bedeutung der Aufnahme in das Welterbe für den Ort. In ihrem Vortrag warf sie Fragen nach den Funktionen und Positionierungen der Gedenkstätte nach der Aufnahme in das UNESCO-Weltkulturerbe, den Folgen für das Auschwitz-Gedenken in polnischen und internationalen Kontexten und den Auswirkungen, die die Inklusion von Auschwitz auf die Idee und Konzeption eines universellen Erbes der Menschheit hatte, auf.

Den Abschluss der Sommerakademie bildete die Präsentation von MAREN HACHMEISTER (München) über die „Selbstorganisation im Sozialismus: Das Rote Kreuz in Polen und der Tschechoslowakei (1945–1989)“. Die Referentin untersucht aus einer vergleichenden Perspektive heraus die Fragestellung nach Potentialen und Freiräumen zivilgesellschaftlicher Strukturen unter sozialistischer Herrschaft. Die Eckpfeiler ihres Vergleichs bilden die Aspekte Auslandskontakte, lokale Bedürfnisse und (sozialistische) Jugend. Anhand bildlicher Quellen stellte sie vorläufige Ergebnisse zu systemspezifischen Unterschieden und Gemeinsamkeiten des polnischen und tschechoslowakischen Roten Kreuzes vor.

Das hohe Niveau der einzelnen Beiträge, die anregenden Diskussionen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer während und zwischen den Sektionen, das sorgfältig geplante Programm sowie eine gute Stimmung und ein fröhliches, respektvolles Miteinander prägten eine abwechslungs- und lehrreiche Woche in Darmstadt und trugen zu einem Gelingen der Sommerakademie bei, deren Durchführung auch in diesem Jahr durch die Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung gefördert wurde.

Konferenzübersicht:

Sektion 1
Moderation und Einführungsvortrag: Magdalena Marszałek (Potsdam)

Magdalena Koy (Mainz/Germersheim): Der Roman als Ort der Erinnerung. Das Verhandeln von Geschichte in den Romanen von Józef Mackiewicz

Uwe Heinzmann (Mainz): Literarische Selbsterschaffung. Gustaw Herling-Grudziński im literarischen Dialog mit Italien

Łukasz Kumięga (Darmstadt/Düsseldorf): Gentrifizierung in Polen als Diskurs

Katarzyna Wójcik (Dąbrowa Górnicza): Deutsch-Polnisch-Ukrainische Aspekte im DaF-Unterricht für ukrainische StudentInnen in Polen

Sektion 2
Moderation und Einführungsvortrag: Stefan Garsztecki (Chemnitz)

Karolina Jara (Breslau): Architektur und Stadtplanung in (Nieder-)Schlesien im Dritten Reich

Jakub Szumski (Warschau): Die Abrechnung mit der Korruption der politischen Elite im Spätsozialismus: Polen und die DDR im Vergleich

Joanna Rozmus (Wien): An der Peripherie der Transformation. Eine vergleichende, alltagshistorische Analyse ehemaliger PGR-Dörfer

Mario Mietschke (Leipzig): Der polnische Steinkohlesektor – eine Szenarienanalyse zum Jahr 2030

Jacob Nuhn (Dresden): Umweltexperten und unverbesserliche Idealisten. „Wolność i Pokój“ in der Berichterstattung der Gazeta Wyborcza 1989–1993

Sektion 3
Moderation und Einführungsvortrag: Claudia Kraft (Siegen)

Viktoria Soloschenko (Kiew): Rolle der Frauen in der Wissenschaft und Kultur Galiziens (vom Ende des 19. bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts)

Michał Turski (Lodz/Gießen): Lebensläufe unter der Lupe: Die Deutsche Volksliste und die „Verifizierung“ von Volksdeutschen nach 1945 in Lodz

Julia Röttjer (Darmstadt): Eine Herausforderung für das Konzept „Welterbe“? Die Geschichte des ehemaligen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau als UNESCO-Weltkulturerbe

Maren Hachmeister (München): Selbstorganisation im Sozialismus: Das Rote Kreuz in Polen und der Tschechoslowakei (1945–1989)

Zitation
Tagungsbericht: Deutsch-Polnisch-Ukrainische Sommerakademie, 03.09.2016 – 11.09.2016 Darmstadt, in: H-Soz-Kult, 23.03.2017, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-7074>.
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Veröffentlicht am
23.03.2017
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