Menschennatur in Zeiten des Umbruchs – Verhandlungen zwischen Politik und Medizin

Ort
Bonn
Veranstalter
Medizinhistorisches Institut, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Datum
25.01.2018 - 26.01.2018
Von
Jörge Bellin, Kunstgeschichte, Ludwig-Maximilians-Universität München

Die vom medizinhistorischen Teilprojekt der in München angesiedelten DFG-Forschergruppe 1986 „Natur in politischen Ordnungsentwürfen“ veranstaltete Tagung widmete sich der an der Schwelle zum 17. Jahrhundert in der medizinischen Traktatistik auftauchenden und dann im Zuge des Dreißigjährigen Krieges rasch rezipierten Figur des „Medicus politicus“, d.h. der Vorstellung vom Arzt als einem politischen Akteur von staatlich-gesamtgesellschaftlicher Relevanz. Den gedanklichen Ausgangspunkt der Tagung bildeten historische Phasen politisch-gesellschaftlicher Destabilisierungen, die sowohl das Individuum als auch die salus publica in elementarer Weise bedrohten und ärztliches Handeln gleichsam per se (bio-)politisch signifikant werden ließen (Epidemien, Kriege, Naturkatastrophen etc.).

Nach der Begrüßung durch den Dekan der Medizinischen Fakultät, NICOLAS WERNERT (Bonn), explizierte MARIACARLA GADEBUSCH BONDIO (Bonn) zunächst an einem aktuellem Beispiel – der Diskussion um Flüchtlingsärzte – die im Rahmen der Tagung in Frage stehende ethische Komponente des Verhältnisses von Medizin und Politik. Die historische Dimension des Verhältnisses erläuterte die Referentin im Rückgriff auf die von Roberto Esposito 2002 beschriebenen Genese der Biopolitik und dessen „Immunitas“-Konzept, für das die Dialektik von Schutz und Negation des Lebens konstitutiv ist.[1] Auch die historische Einsicht in die Vulnerabilität des Staates habe einen Schutzbedarf aufgerufen, dem durch Schließung und Abdichtung begegnet worden sei, was die Frage aufwerfe, ob die von Esposito beschriebene Dialektik in der Frühen Neuzeit ihren Anfang nahm. Zugleich erläuterte die Referentin die in Frage stehende Problematik am Beispiel des forensisch tätigen Arztes und einer Reihe konkreter Aufgabenfelder (etwa der "Inspektion" käuflicher Sklaven).

Im Anschluss setzte sich MANUEL FÖRG (Bonn) mit dem Nahverhältnis von Medizin und Politik anhand von Rodrigo de Castros Pesttraktat „Tractatus brevis de natura et causis pestis“ im Kontext der Hamburger Pestepidemie von 1596/97 auseinander und konnte zeigen, dass de Castros Schrift gleich in mehrfacher Hinsicht fruchtbar für die „Medicus politicus“-Debatte ist. Die politische Dimension der Schrift erweise sich dabei ebenso im Hinblick auf das Gemeinwohl (die Pest geht über den Einzelnen hinaus und erfordert ebensolche präventiven Maßnahmen) wie auch im Hinblick auf de Castro selbst: Er habe mit seiner unaufgeforderten Schrift nicht nur die medizinische Deutungshoheit beansprucht, sondern auch seine schwierige gesellschaftliche Stellung als ein aus Portugal emigrierter, nicht konvertierter Jude, der sich in Hamburg festigen und sich zugleich für das Amt eines Stadtphysikus in Stellung bringen wollte.

Im folgenden Vortrag beleuchtete CHRISTIAN KAISER (Bonn) dann das Lehrgedicht „Syphilis sive Morbus gallicus“ des italienischen Arztes Girolamo Fracastoro von 1530. Der Vortrag konzentrierte sich auf die Beschäftigung mit den naturphilosophischen Theorien des epikureischen römischen Dichters Lukrez. Dabei wurde der zeitgenössische Diskurs skizziert und die Hauptkritik am "Epikureismus" verdeutlicht, der ein Weiterleben nach dem Tod leugnet und die menschliche Seele materiell auffasst. Epikur erscheine deshalb als „Erzhäretiker“, dessen falsches Denken die Menschen wie die Lepra infiziere und durch die „epidemische“ Verbreitung einer diesseitig-hedonistischen Weltanschauung die menschliche Gemeinschaft untergrabe. Das Gedicht weise dennoch zahlreiche Anleihen aus Lukrez‘ „De rerum natura“ auf und könne als kunstvoller Versuch gewertet werden, eine dezidierte Kritik an der epikureischen Haltung mit deren gleichzeitiger Einbettung in die göttliche Vorsehung zu verbinden.

SUSI-HILDE MICHAEL (Rostock) sprach anschließend über die Pflichtdefinitionen des hippokratischen Eides im bislang von der Forschung wenig beachteten Eid-Kommentar des Rostocker Stadtphysikus Peter Memm von 1577. Ihr Vortrag ließ sich von der Frage leiten, ob bereits bei Memm die gedankliche Vorstellung eines „Medicus politicus“ vorhanden sei. Anhand des Eidpassus „Wie viele Häuser ich auch betreten werde, ich werde zum Nutzen der Kranken eintreten (…)“, konnte die Referentin zeigen, wie Memm eine ethische Grundhaltung mit divergierenden – auf Gewinnsucht und bloßen Schein ausgehenden – Verhaltensweisen der zeitgenössischen Ärzteschaft kontrastiert. Zwar enthalte der Text an keiner Stelle die Termini „politicus“ oder „Medicus politicus“, gleichwohl entsprächen Memms Ausführungen aber in hohem Maße dem späteren Idealtypus.

Im Anschluss geriet in dem Vortrag von DANIEL SCHÄFER (Köln) ein allgemein menschlicher "Umbruch" in den Blick: das Alter(n) und der historische Wandel im Hinblick auf die Altersphysiologie, -pathologie und -therapie, zugleich auch Formen einer "Proto-Geriatrie". Die historischen Lebensalter hätten sich dabei nicht nur nummerisch und biologisch unterschieden, sondern die Beurteilung des Alterns und Alters selbst entscheidend gewandelt. Zwar sei in jeder Epoche sowohl Alterslob als auch Alterskritik nachweisbar, es lasse sich jedoch feststellen, dass im Galenismus bis etwa 1700 Alter(n) als ein natürlicher, unvermeidbarer Vorgang und insofern positiv (oder mindestens neutral) wahrgenommen wurde, während danach eine Pathologisierung stattfand, die das Alter(n) zunehmend als Krankheit im Sinne wachsender Dysfunktion betrachtete.

Der sich anschließende Beitrag von EVA MARIA HOFER (München) beleuchtete eine eher exzeptionelle Grenzsituation: die Beurteilung des Schlafwandelns aus gerichtsmedizinischer Sicht. Die Referentin machte zunächst deutlich, dass Ärzte gegen Ende des 16. Jahrhunderts den Somnambulismus als medizinisches Problem erkannten und in Folge dessen vermehrt von Seiten der Jurisprudenz als "Sachverständiger" herangezogen und mit rechtsmedizinischen Fragen zu delinquenten Schlafwandlern konfrontiert worden sind. Hofer stellte dabei insbesondere die vielschichtigen Überlegungen damaliger Ärzte bei der Beurteilung der Schuld- und Straffähigkeit heraus.

Hierauf folgte ein Beitrag des Kunsthistorikers und Mediziners BERNHARD SEIDLER (München), der in einem Seitenblick die Schnittstelle von Medizin und Kunst anhand der Person des Tiroler Gelehrten und Arztes Hippolytus Guarinonius (1571–1654) und dessen Gedanken zur Malerei erörterte. Guarinonius habe in seinem nach dem diätetischen Prinzip der sex res non naturales konzipierten Hauptwerk „Die Grewel der Verwüstung Menschlichen Geschlechts“ (1610) nicht nur die sechste und letzte res, die Bewegungen des Gemüts (affectus animi), in bedeutender Weise aufgewertet, sondern zur Beförderung derselben insbesondere das Betrachten von Bildern (Gemälden, Kupferstichen) empfohlen, deren therapeutische Wirkung er sogar höher einschätzt als jene der Musik. Wenn er jedoch von dieser heilsamen Wirkung ausdrücklich laszive und heidnische Bilder ausnimmt, nutze er gewissermaßen seine medizinische Expertise für regulierende Eingriffe in die visuelle Kultur.

Dem folgte KAY PETER JANKRIFT (Düsseldorf), der mit dem Augsburger Stadtarzt Raymund Minderer und dessen Schrift „Medicina militaris“ von 1627 einen „Medicus politicus“ in den Wirren des Dreißigjährigen Krieges in den Blick nahm. Der Referent konnte dabei die Bedeutung der Konfession für das Zusammenspiel zwischen politischer Obrigkeit und städtischer Ärzteschaft aufzeigen und zugleich den von Minderer erörterten Beitrag der Medizin zum Krieg verdeutlichen, der vor allem die Gesunderhaltung der Soldaten betraf. Neben zahlreichen praktischen Ratschlägen an die Feldchirurgen habe Minderer sein Werk aber auch religiös-moralisch unterfüttert und mit einem gegenreformatorischen "Überbau" versehen.

Der nächste Vortrag entführte nach Italien: SABINE KALFF (Berlin) sprach über die Mailänder Protomedici Ludovico Settala und Alessandro Tadino im Zusammenhang der großen Mailänder Pest von 1629/30. Die exemplarische Verbindung von Medizin und Politik konnte die Referentin anhand der prestigeträchtigen Position bestens erhellen und zugleich zeigen, wie sehr das Zusammendenken beider Sphären im italienischen Raum geradezu gängige Münze war. So wurde sowohl von Settala als auch von Tadino die Staatsräson mit einem Krankheitsprozess verglichen: Sie begegne dem Zerfall des Gemeinwesens, der wie die Pest mit einem contagium beginne. In beiden Fällen seien Separation, Ausschlussmechanismen und Prävention das Mittel der Wahl, weil sich andernfalls die Ansteckung zu einer Epidemie ausweite.

Im Abendvortrag kam schließlich mit HANS-PETER ZENNER (Tübingen) ein moderner "Medicus politicus" zu Wort. Als Mediziner und Mitglied des Präsidiums der Leopoldina gab der Referent Einblicke in eine zeitgenössische Form von „policy advice“, die er als „evidenzbasierte Politikfeldberatung“ skizzierte. Eine Verständigung unter den beteiligten Akteuren sei dabei stets nur auf der Grundlage eines vermittelnden Konsensprinzips möglich, wie Zenner an ethisch äußerst kontrovers diskutierten Themen wie Präimplantationsdiagnostik, Palliativmedizin und Gendiagnostik darlegte.

Den zweiten Tag eröffnete SABINE SCHLEGELMILCH (Würzburg) mit einem Vortrag über das – durchaus spannungsvolle – Verhältnis von akademischen Ärzten und eher handwerklich ausgerichteten Chirurgen. Sie wies dabei gleich eingangs auf die Problematik hin, dass Medizingeschichte lange Zeit ausschließlich eine Geschichte schreibender (akademischer) Ärzte gewesen sei. Insofern sei die Handschrift „Discursus Medicus et Politicus“ des Wundarztes Tobias Geiger von 1656 von besonderem Interesse, sei sie doch von einem „Praktiker“ verfasst worden. Geiger wendet sich darin gegen die Unordnung in den Spitälern, gegen den Analphabetismus seiner Kollegen und das "fahrende (Ärzte-) Volk" und fordert Zusatzqualifikationen, wobei er sowohl die Ärzteschaft selbst als auch die zuständigen Obrigkeiten adressierte.

Im zweiten Beitrag des Tages zeichnete DIETRICH VON ENGELHARDT (Lübeck / Karlsruhe) die höchst bewegte Biographie des portugiesischen Arztes und Botanikers Amatus Lusitanus (1511–1568) nach. Dabei standen die vielgestaltigen, fast immer mit politischer Verfolgung in Zusammenhang stehenden Umbrüche im Leben des zwangskonvertierten Juden im Vordergrund. Ein besonderes Augenmerk galt seinen 1546 begonnenen „Krankengeschichten“ (Amati Lusitani curationum medicinalium), deren 700 Fallbeispiele ein geradezu unerschöpfliches Reservoir für das Studium eines in vielen Ländern und unter vielerlei (politischen) Bedingungen praktizierenden Mediziners im 16. Jahrhundert böte.

WOLFGANG ECKART (Heidelberg) sprach danach über allgemeine ärztliche Verhaltensnormen im 17. Jahrhundert im Hinblick auf die zeitgenössische „Medicus politicus“-versus-„Machiavellus Medicus“-Debatte und konnte dabei eindringlich die Diskrepanz zwischen dem Idealtypus und einer "machiavellistischen" Alltäglichkeit, zwischen gelehrter Deontologie und einer offenbar verbreiteten, auf bloße Etikette gerichteten Verhaltensrealität aufzeigen.[2]

Dem folgte EBERHARD WOLFF (Basel / Zürich) mit einem Vortrag über politisch-gesellschaftlich agierende jüdische Ärzte im Berlin des 18. Jahrhunderts. Diese hätten mehrheitlich im eigenen politischen Interesse und keinesfalls nur altruistisch gehandelt. „Medici politici“ seien diese Ärzte vor allem im Hinblick auf ihre bürgerlich-gesellschaftlichen Akkulturations- und Reformabsichten gewesen, die eine Art "Nebenidentität" zum Jüdisch-Sein hervorgebracht hätten und die Reformer als politisch fortschrittliche Elite ausweisen sollten.

Der Germanist OLIVER BACH (München) führte daraufhin mit Johann Michael von Loëns Roman „Der Redliche Mann am Hofe“ (1740) in das literarische Feld des medizinisch-politischen Diskurses ein. Loëns Konzept einer gelingenden Fürstenberatung habe auf einem ganzheitlichen Weisheitsbegriff geruht, der alle Spezialwissenschaften (u.a. Staatslehre und Medizin) auf einen gemeinsamen Zweck – die „Glückseligkeit“ – ausrichte. In diesem System lebe das Gemeinwohl von der körperlichen und geistigen Gesundheit des Monarchen, weshalb auch dieser selbst bestimmten (medizinisch-moralischen) Maßregeln unterworfen sei. Die Arbeit des Hofarztes bei Loën habe so eminent politische Folgen und schließe zugleich gewichtige moralpädagogische Momente in sich.

Abschließend beleuchtete der Medizinhistoriker FELIX SOMMER (Bonn) die intrikate Verquickung von Politik und Wahnsinn am Beispiel vormoderner Herrscherbeseitigungen. Der Fall des bayerischen Königs Ludwig II. und des wesentlich zu seiner Absetzung beitragenden psychiatrischen Gutachtens von Bernhard von Gudden mache deutlich, wie die scheinbare Objektivität der Wissenschaft zu politischen Zwecken eingesetzt werden kann. Da Ludwig sich keine bedeutenden politischen Pflichtverletzungen habe zuschulden kommen lassen, könne das Gutachten nur als bewusster Akt einer „politischen Psychiatrie“ und der Begutachtende als ein „Medicus politicus“ begriffen werden.

Konferenzübersicht:

Eröffnung und Begrüßung durch den Dekan der Medizinischen Fakultät Nicolas Wernert (Bonn)

Mariacarla Gadebusch Bondio (Bonn): Politische Ärzte: ethische Herausforderungen an der Schnittstelle zwischen Natur, Medizin und Staat

Manuel Förg (Bonn): Die bedrohte Stadt – Rodrigo de Castros „Tractatus brevis de natura et causis pestis“ und die Hamburger Pestepidemie von 1596/1597

Christian Kaiser (Bonn): Natürliche und politische Kontingenz im Zeichen der Syphilis – Zu Fracastoros Philosophie der Ansteckung

Susi-Hilde Michael (Rostock): „Wie viele Häuser ich auch immer betreten werde, ich werde zum Nutzen der Kranken eintreten…“. Die Pflichtendefinitionen des hippokratischen Eides in der Interpretation des Peter Memm (1530-1589)

Daniel Schäfer (Köln): Alter(n) als Tugend? Impulse aus der Frühen Neuzeit

Eva Maria Hofer (München): Wer schläft, sündigt nicht? Gerichtsmedizinische Betrachtung des Schlafwandelns in der Frühen Neuzeit

Bernhard Seidler (München): Denn die Gedanken sind handgreiflich – Kunst und Epidemien um 1600. Des Hippolytus Guarinonus Gedanken zur Malerei

Kay Peter Jankrift (Düsseldorf): Ein "Medicus politicus" im Dreißigjährigen Krieg. Der Augsburger Stadtarzt Raymund Minderer (1570-1621) und seine „Medicina militaris“

Sabine Kalff (Berlin): Die politische Medizin der Mailänder Protomedici Ludovico Settala und Alessandro Tadino in der Mailänder Epidemie von 1629/1630

Abendvortrag von Hans-Peter Zenner (Tübingen): Politikberatung durch Ärzte. Wege zur Evidenzbasierten Politik

Sabine Schlegelmilch (Würzburg): „(…) weil dieselben dergleichen bücher nit haben, oder wenn, so lesen sye sie es nit, die barbiere verstehens nit.“ Das berufspolitische Engagement Tobias Geigers in seinem Traktat „Discursus Medicus et Politicus“ (1656)

Dietrich von Engelhardt (Lübeck): Amatus Lusitanus (1611-1668) – Leben und Werk eines religiös-politisch verfolgten Arztes auf der Flucht von Portugal ins osmanische Reich

Wolfgang U. Eckart (Heidelberg): Medicus politicus versus Macchiavellus medicus – Der galante Arzt zwischen Deontologie und politischem Körper im voraufgeklärten Absolutismus

Eberhard Wolff (Basel / Zürich): Jüdische Ärzte der Aufklärung als "Medici Politici"

Oliver Bach (München): „Kunst auf des Königs Gefahr“ – Medizinische Wahrheit und politische Funktion in Johann Michael von Loëns „Der Redliche Mann am Hofe“ (1740)

Felix Sommer (Bonn): „Es ist ja leicht, einen Menschen aus der Welt zu schaffen“ – Psychiater im Dienst der Politik

Anmerkungen:
[1] Roberto Esposito, Immunitas. Schutz und Negation des Lebens, (it. 2002) Berlin 2004.
[2] Vgl. Wolfgang Eckart, “Medicus politicus” oder “Machiavellus Medicus”? Wechselwirkungen von Ideal und Realität des Arzttypus im 17. Jahrhundert, in: Medizinhistorisches Journal 19 (1984), S. 210–224.

Zitation
Tagungsbericht: Menschennatur in Zeiten des Umbruchs – Verhandlungen zwischen Politik und Medizin, 25.01.2018 – 26.01.2018 Bonn, in: H-Soz-Kult, 17.03.2018, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-7601>.
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Veröffentlicht am
17.03.2018
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