Gefährliche Freundschaften. Wissenschaftliches Kolloquium für Martin Mulsow zum 60. Geburtstag

Ort
Gotha
Veranstalter
Markus Meumann, Forschungszentrum Gotha; Michael Multhammer, Universität Siegen
Datum
01.11.2019 - 02.11.2019
Von
Marian Hefter, Forschungszentrum Gotha der Universität Erfurt

Wenn anlässlich des Geburtstages eines Gelehrten wie Martin Mulsow (Gotha / Erfurt) ein Kolloquium ausgerichtet wird, kann ein ebenso breit angelegtes wie anspruchsvolles Programm erwartet werden. So kamen auf Einladung Markus Meumanns (Gotha) und Michael Multhammers (Siegen) akademische Weggefährten und Freunde des Jubilars an das Forschungszentrum Gotha der Universität Erfurt. Die neun Beiträge versuchten in der notwendigen Kürze, dem weiten Spektrum der Interessen Martin Mulsows gerecht zu werden. Neben aktuellen und ehemaligen Kolleginnen und Kollegen am Forschungszentrum und der Universität Erfurt sprachen ehemalige Stipendiatinnen und Stipendiaten des Hauses ebenso wie Vertreterinnen und Vertreter der ersten Promovenden-Generation in Gotha.

Im Anschluss an die Begrüßung der Teilnehmenden durch die stellvertretende Direktorin des Forschungszentrums Gotha, IRIS SCHRÖDER (Gotha / Erfurt), unternahm MICHAEL MULTHAMMER (Siegen) eine Hinführung zur zugrundeliegenden methodischen Idee des Kolloquiums. Dabei betonte er den Ansatz, Phänomene von ihren Rändern her zu denken, als einen der Wege, die im Graduiertenkolleg „Untergrundforschung 1600-1800“ von 2008 bis 2014 erfolgreich angewandt wurden. Wie Martin Mulsow damals angeregt hatte, das Unbekannte im Bekannten zu sehen, gründlich zu durchdenken und dann mit Leichtigkeit zu präsentieren, ohne dabei vor dem Wilden und Unerhörten zurückzuschrecken, sollte als Leitgedanke über der Veranstaltung stehen: Gefährliche Freundschaften, diskutiert im Kreis ehrlicher Freunde.

Den Anfang machte MARKUS MEUMANN (Gotha). Er zeigte am Beispiel Johannes Stalmanns (1577– nach 1635), welche schwerwiegenden Folgen die Parteinahme für Schweden im Dreißigjährigen Krieg haben konnte. Der Jurist Stalmann trat 1631 als Kanzler des Erzstifts in den Dienst des schwedischen Statthalters für Magdeburg und Halberstadt, Ludwig von Anhalt-Köthen. Dieser hatte mit der Fruchtbringenden Gesellschaft eine Vereinigung gegründet, in der sich vor dem Prager Frieden sehr viele in schwedischen Diensten stehende, deutsche Protestanten sammelten. Stalmann, in der Gesellschaft „der Abgezogene“ genannt, musste 1634 sein Amt niederlegen und ein Jahr später sogar fliehen. Ob die gegen ihn erhobenen Vorwürfe, einen Putsch gegen den schwedischen Oberkommandierenden Johan Banér und den Reichskanzler Axel Oxenstierna – beide ebenfalls Mitglieder der Fruchtbringenden Gesellschaft – geplant zu haben, zutreffen, ist umstritten. Sicher war Stalmann als Calvinist den Schweden grundsätzlich verdächtig und zudem gegenüber den ausufernden finanziellen Forderungen von Seiten Schwedens kritisch eingestellt. Auch, ob Stalmann tatsächlich 1635 in Magdeburg hingerichtet wurde oder nach einem gescheiterten Suizidversuch auf kaiserlichem Gebiet verstarb, ist unklar: Eine von Meumann entdeckte, in der 1. Person Singular formulierte Verteidigungsschrift Stalmanns von 1637 deutet darauf hin, dass er zu diesem Zeitpunkt noch am Leben war.

Aus ihrer Perspektive als Ethnologin an der Universität und dem Völkerkundemuseum wies PAOLA VON WYSS-GIACOSA (Zürich) auf die trügerischen Sicherheiten von materiellen Zeugnissen im Kontext von Sammlungen hin. Die seit 1832 in Zürich aufbewahrten Objekte Johann Caspar Horners (1774-1834) von den Marquesas-Inseln sowie weitere Zeugnisse der Reise dorthin bildeten den Ausgangspunkt. Horner war, auf Empfehlung des Gothaer Hofastronoms Zach, Mitglied der Crew der ersten russischen Weltumseglung von 1803-1806. Zahlreiche Aquarelle in der Züricher Sammlung tragen seinen Namen, allerdings war mit Wilhelm Gottlieb Tilesius von Tilenau ein zweiter, begabterer Zeichner an Bord. Die Bilder zeigen vor allem Ansichten von der Küste Japans, da von japanischer Seite über Monate nur wenigen Expeditionsteilnehmern gestattet wurde, das Schiff zu verlassen. Auch auf den Marquesas-Inseln war den Forschern ein nur eingeschränkter Blick auf das dortige Leben möglich. Wie schon die Einwohnerschaft der nördlichen Polarzonen hatte man auch auf den polynesischen Inseln bereits Erfahrungen gemacht, an welchen Gegenständen, darunter vor allem extra gefertigte Modelle, europäische Sammler interessiert waren. Solche Objekte finden sich ähnlich in vielen ethnologischen Sammlungen Europas. Wo sie im Einzelnen hergestellt wurden, lässt sich aber nicht nachvollziehen. Die europäischen Vorstellungen von Exotik und Erwartungen beeinflussten also ganz unmittelbar die Forschungs- und Sammlungsergebnisse der Unternehmung.

Einen neuen Zugang zu Michel Foucault (1926-1984) schlug ULRICH JOHANNES SCHNEIDER (Leipzig) bei der Vorstellung seines aktuellen Projekts vor. Basierend auf dem Vergleich der edierten Tonbandaufnahmen der Vorlesungen Foucaults ab 1970 mit den geschriebenen Werken fiel ihm auf, dass kaum zehn Prozent des Vorlesungsinhalts sich gedruckt wiederfänden. Zudem fehle den schriftlichen Veröffentlichungen der Vorträge die durch die Mündlichkeit deutlich gemachte Volatilität. Die Vorlesungen, die zwar in der Vorbereitung exakt gegliedert sind, dann aber im Sprechen völlig neue Dynamiken und Richtungen erhielten, decken ein breites Themenfeld ab. Dabei, so Schneider, seien sie aber gänzlich voraussetzungslos und ohne Rekurs auf bestehende philosophische Systeme ausgekommen. Entsprechend seien in den Vorlesungen unterschiedlichste Gedanken und Begriffe eingeführt, ausgefaltet und wieder fallen gelassen worden. Als Grundlage für diese freien Gedankenentwicklungen dienten Foucault ständig neue Quellen, die sich nie wiederholten – abgesehen von Sophokles' Ödipus. Der Grund für die ständigen Verweise liegen wohl in Foucaults Interesse am ausdrücklich formulierten Moment der Wahrheitssuche außerhalb des transzendent inspirierten oder machtbetonten Sprechens, sondern in einem produktiven (Gerichts-)Verfahren.

Unter dem Titel „Vögel(n) bei Strom“ stellte MICHAEL MULTHAMMER (Siegen) seine Motivanalyse zur frühen und erfolgreichsten Novelle Theodor Storms (1817-1888), Immensee, vor. Für das 1850 erstmals erschienenen Werk, das bald in den Kanon deutscher Literatur des bürgerlichen Realismus aufgenommen wurde, unternahm Multhammer eine Interpretation, die über die im schulischen Kontext zu findenden, unstrittigen Ausdeutungen weit hinauszugehen wagte. Dem Titel entsprechend zeigte er auf, dass die häufigen Erwähnungen von Falke, Specht, Kuckuck, Storch, Kanarienvogel, Lerche und Nachtigall – um nur einige zu nennen – in der Novelle jeweils als Hinweise auf eine gewünschte oder geschehende, teils deviante Sexualität gelesen werden können. Der Rückgriff auf klassische Bilder etwa aus Catulls zweiten Gedicht der Carmina, auf die über die Vergewaltigung der Philomela klagende Nachtigall bei Ovid sowie auf die mit ihrem Gesang die Liebesnacht Romeos und Julias beendende Lerche eröffnet neue Perspektiven auf Immensee. Auch bisher nicht recht erklärbare Textstellen, wie etwa die langatmigen Landschaftsbeschreibungen, die der beiläufigen Einführung des Storchenmotivs dienen, sowie die gleichsam eingeschaltete Erzählung vom Lebkuchen essenden Bettelmädchen können mit Hilfe einer von Multhammer augenzwinkernd so genannten „literary ornithology“ neu ausgedeutet werden. Immensee funktioniert also, so das Fazit, als klassische tragische Liebesgeschichte ebenso wie als mehrschichtiger, verklausulierter Herrenwitz des 19. Jahrhunderts.

Über das völlige Kippen der theologisch-philosophischen Doktrin der Akkomodation von einem apologetisch-integrativen Werkzeug hin zu einer für beide Seiten potentiell gefährlichen Denkart sprach ANDREW MCKENZIE-MCHARG (London). Konnte man sich ab dem frühen Christentum zunächst noch auf den paulinischen 1. Korintherbrief mit seinem „Allen bin ich alles geworden.“ berufen, um Widersprüche und Spannungen zwischen Philosophie, Theologie und Geschichte auszuhalten, wurde dieser Ansatz in Laufe der Aufklärung immer mehr mit dem Betrugsvorwurf bedacht. Das Versetzen von Wissen in einen asymmetrischen Kommunikationszusammenhang, bei dem das Wissen an das Denkvermögen des Rezipierenden angepasst wurde, war in dem Maße, in dem die biblischen Denkhorizonte in der Geschichte aufgingen, immer weniger akzeptabel. Während Spinoza sich der Rede von der göttlichen Vernunft vielleicht sogar nur bediente, um seine Aussagen überhaupt treffen zu können, wurde im 18. Jahrhundert die Dissonanz theologischer Erklärungen sogar innerhalb des eigenen Faches stark kritisiert. Die im 19. Jahrhundert zu findende Aussage, die Akkomodationslehre könne das Christentum gar zerstören, ließ lediglich unerwähnt, dass diese Denkfigur in ihrer Ambivalenz sich nicht zwingend gegen den Offenbarungsglauben richten muss.

Wie virulent die Frage, wer der Teufel sei und was er vermöge, in Zeiten der Aufklärung diskutiert wurde, zeigte RICCARDA SUITNER (Rom) auf. Sowohl in katholischen Gebieten als auch protestantischen Ländern wurden im frühen 18. Jahrhundert verschiedenste Positionen parallel zueinander vertreten: Sahen die einen in Epilepsie, Albtraum und Halluzinationen dämonische Kräfte und Besessenheit am Werk, behaupteten andere die Inexistenz von aktivem Teufelspakt und passiver geistiger Besitznahme. In einem vierbändigen Totengespräch der 1730er-Jahre, das Christian Scriver (1629-1693) und Balthasar Becker (1634-1698) in Dialog treten lässt, wird die Idee des Teufelspakts unter anderem für absurd erklärt, da der Teufel keinen Nutzen aus diesem ziehen könne, und sogar das Phänomen der Besessenheit als Krankheitsbild eines melancholischen Charakters bezeichnet. Zeitgleich wurde aber auch ein literarisch wenig wertvolles, mit Schriftzitaten gespicktes Traktat Scrivers über einen um 1670 in Magdeburg angeblich erfolgreich ausgeführten Exorzismus breit rezipiert. Die Frage, was der Idee des aktiv zu schließenden Paktes dann im Laufe des 18. Jahrhunderts weitgehend die Grundlage entzog, wird weiter untersucht werden.

Der Bereich „Geheimgesellschaften“, der seit Jahren am Forschungszentrum Gotha einen prominenten Platz einnimmt, wurde von OLAF SIMONS (Gotha) vertreten. Am Beispiel Friedrich Christian Rudorffs (1736– mindestens 1825) warf er die Frage auf, auf welche Art in der Provinz Geheimnisse bestehen können. Obwohl Rudorff schon vor 1782 zu den Illuminaten in Thüringen gehörte, blieb er Zeit seines Lebens unglücklich mit dem Orden, wie er insgesamt anscheinend larmoyant veranlagt war. Seine chronische Appetitlosigkeit setzte ihm ebenso zu wie seine Arbeitsstelle und seine erfolglosen Versuche einer Neukonzeption des Ordens. Aufgewachsen als Waise, wurde Rudorff von seinem illuminatischen Ordensbruder Johann Joachim Christoph Bode 1784 als Privatsekretär an Herzog Ernst II. nach Gotha vermittelt. Da dieser Rudorff dessen Hypochondrie auf den Kopf zusagte und Rudorff trotz seiner Mitgliedschaft sowohl im Freimaurer- wie im Illuminatenorden nicht heimisch wurde, nahm er bald seinen Abschied und zog nach Buttstädt. Dort verlangte er erfolgreich von Bode, ihm eine Stelle in Sachsen-Weimar-Eisenach zu beschaffen. Der Versuch, eine illuminatische Minervalkirche in Buttstädt zu begründen, war mit letztlich vier Mitgliedern hingegen wenig erfolgreich. Diese trafen sich zur Wahrung des Geheimnisses nie persönlich und Rudorff versuchte, das gesamte Ordensleben auf Schriftlichkeit umzustellen. Dass der Orden schon 1787 von Gotha aus aufgelöst worden war, erfuhr Rudorff entsprechend erst spät.

Ausgehend von Überlegungen zu der Portraitsammlung im Halberstädter Freundschaftstempel Johann Wilhelm Ludwig Gleims (1719-1803) stellte HELMUT ZEDELMAIER (Halle an der Saale) Überlegungen zur Rhetorik freundschaftlicher Briefe um 1750 an. Die Küsse und Umarmungen zwischen den Briefpartnern deutete er als das Formular, das zur Aufnahme in einen Freundschaftsbund auszufüllen war. Da die Briefe mitnichten privat blieben, kann in ihnen eine selbstvergewissernde Inszenierung des Freundeskreises gesehen werden. Mit der empfindsamen Sprache sollte dem Bund von Menschen, die sich häufig gar nicht persönlich kannten, eine Exklusivität gegenüber einer imaginären feindlichen Gesellschaft verliehen werden. Dabei sind Ähnlichkeiten mit den humanistischen Briefen der älteren res publica litteraria festzustellen: Die klassische und dabei persönliche lateinische Sprache bildet das Äquivalent zum empfindsamen Ausdruck. Beide Brieftypen wandten sich oft an Personen, die dem Schreiber nicht persönlich bekannt waren, und wurden wenigstens halb-öffentlich behandelt. Die beigelegten lyrischen Proben und imagines amicorum sollten die gedachte Präsenz des Freundes unterstützen. Freundschaftliche Briefe folgten also als ästhetisierte Bewerbungsschreiben einem je eigenen Code, der den Wandel dessen, was unter Freundschaft verstanden wird, dokumentiert.

Neueste Forschungsergebnisse, aber auch neueste Fragen zur Geschichte des Buchmarkts um 1800 präsentierte DIRK SANGMEISTER (Gotha). Während zu Karl Friedrich Bahrdt (1740-1792) schon mehr als 1000 Publikationen erschienen sind, ist von seinem Verleger, Freund, Feind und Biographen Degenhard Pott bisher nur wenig bekannt. Sangmeister konnte nun eine erste Aufstellung der meist anonymen Werks Potts präsentieren. Auch biographische Fakten wie den Geburtstag (1. Februar 1757) konnte er ermitteln. Ausgehend von Akten in Halle, Berlin, Dresden und Leipzig soll künftig das merkwürdige Verhältnis zwischen der Justiz und Pott untersucht werden: Obwohl er zeitgenössisch als Autor der "Vertrauten Briefe" von 1787 und als führendes Mitglied in der geheimen Deutschen Union identifiziert werden konnte, wurde er nicht belangt. In einem anderen Prozess erreichte er eine massive Verminderung des Strafmaßes. Andere Anzeigen gegen ihn wurden fallengelassen oder versandeten. Sowohl von Bahrdt als auch von Pott sind kaum originale Briefe erhalten und die Dokumente zur Deutschen Union wurden verfälscht. Ob Pott, dessen Spuren sich erst einmal verlieren, tatsächlich 1804 in Polen als Bibliothekar tätig war, ist ebenfalls noch ungewiss.

Das Geburtstagskolloquium für Martin Mulsow war, wie Iris Schröder eingangs betonte, dem Rückblick wie der akademischen Gegenwart gewidmet. Wie zu einem Gespräche eröffnenden, akademischen Familientreffen waren langjährige Gefährten und aktuelle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gekommen, um in ebenso heiterer wie wissenschaftlicher Atmosphäre ihre Gratulationen zum Geburtstag zu überbringen. So passte es gut, dass die Beiträge der langjährigen ehrlichen Freundinnen und Freunde moderiert wurden von Annette C. Cremer (Gießen) und den aktuellen Mitgliedern des wissenschaftlichen Nachwuchskollegs am Forschungszentrum Gotha (Magdalena Fricke, Marian Hefter, Erik Liebscher, Marie Nosper, Michael Schwarz).

Konferenzübersicht:

Iris Schröder (Gotha): Begrüßung

Michael Multhammer (Siegen): Einführung

Markus Meumann (Gotha): Im Schatten der Palme oder: Wie aus Freunden Feinde wurden. Die Schwedenbegeisterung der deutschen Protestanten und ihre Abkühlung nach 1632 am Beispiel des anhaltischen Kanzlers Johannes Stalmann

Paola von Wyss-Giacosa (Zürich): Auf hoher See

Ulrich Johannes Schneider (Leipzig): Ödipus bei Foucault

Michael Multhammer (Siegen): Vögel(n) bei Storm. Einige ornithologische Anmerkungen zu Immensee aus literaturgeschichtlicher Perspektive

Andrew McKenzie-McHarg (London): Akkommodation: Wie eine freundliche Doktrin ihre gefährliche Kehrseite zu zeigen begann

Riccarda Suitner (Rom): Halluzinationen, Betrügereien und „gefährliche Freundschaften“ in der dämonologischen Literatur des frühen 18. Jahrhunderts

Olaf Simons (Gotha): Friedrich Christian Rudorff und der Illuminatenorden als zwielichtige Freundesbörse

Helmut Zedelmeier (Halle (Saale)): Freundschaftliche Briefe um 1750 – gelesen in der „longue durée“

Dirk Sangmeister (Gotha): Bahrdts Freund und Verräter: Der Verleger Degenhard Pott

Zitation
Tagungsbericht: Gefährliche Freundschaften. Wissenschaftliches Kolloquium für Martin Mulsow zum 60. Geburtstag, 01.11.2019 – 02.11.2019 Gotha, in: H-Soz-Kult, 21.11.2019, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-8530>.