Klimawandel und Agrarentwicklung in Mitteleuropa vom Mittelalter bis in die Moderne

Ort
Frankfurt am Main
Veranstaltungsort
Haus der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft, Eschborner Landstr. 122 , 60489 Frankfurt am Main, 4. Etage
Veranstalter
Gesellschaft für Agrargeschichte e.V.
Datum
12.06.2009
Von
Andreas Dornheim

Jährliche Fachtagung der Gesellschaft für Agrargeschichte

Programm

11.00 Uhr
Beginn, Einführung (Dietrich Rieger)

11.30 Uhr
Werner Rösener (Gießen): Gab es im Hochmittelalter (11.-13. Jhdt.) ein Wärmeoptimum? Beobachtungen zur Klima- und Agrarentwicklung des Hoch- und Spätmittelalters

12.00 Uhr
Manfred Jakubowski-Tiessen (Göttingen): Die „Kleine Eiszeit“ der frühen Neuzeit (16.-17. Jhdt.) und ihre Auswirkungen auf die Agrarwirtschaft und die ländliche Gesellschaft

12.30 Uhr
Diskussion. Leitung: Stefan Brakensiek (Essen-Duisburg)

13.00 Uhr
Mittagspause mit Imbiß

13.30 Uhr
Frank Uekötter (München): Wozu braucht die Agrargeschichte eine Klimageschichte der Moderne?

14.00 Uhr
Frank Oberholzer (München): „Daß bisschen Hagel...“ Die Institutionalisierung der landwirtschaftlichen Risikovorsorge im 19. Jahrhundert

14.30 Uhr
Diskussion. Leitung und Schlusswort: Werner Rösener (Gießen)

15.00 Uhr
Schluss der Veranstaltung

Kontakt

Andreas Dornheim

Institut für Kultur-, Unternehmens- und Sozialgeschichte
St. Getreu Str. 32 e, 96049 Bamberg

andreas.dornheim@ifkus.com

Zitation
Klimawandel und Agrarentwicklung in Mitteleuropa vom Mittelalter bis in die Moderne, 12.06.2009 Frankfurt am Main, in: H-Soz-Kult, 13.03.2009, <www.hsozkult.de/event/id/termine-11052>.
Redaktion
Veröffentlicht am
13.03.2009
Klassifikation
Region(en)
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Sprache Beitrag
Land Veranstaltung