Aus Politik und Zeitgeschichte 69 (2019), 13–14

Titel
Aus Politik und Zeitgeschichte 69 (2019), 13–14.
Weitere Titelangaben
Bauhaus


Hrsg. v.
Bundeszentrale für politische Bildung
Heft(e)
13-14
Erschienen
Preis
kostenlos

Im April 1919 wurde das "Staatliche Bauhaus in Weimar" eröffnet. Trotz ihres kurzen Bestehens von nur 14 Jahren und der erzwungenen Umzüge nach Dessau und Berlin sollte die Kunstschule das Design und die Architektur des 20. Jahrhunderts maßgeblich prägen.

Die "Bauhaus-Idee" gilt heute als einer der wichtigsten deutschen Kulturexporte. Mit ihr verbinden sich vor allem schnörkellose, in Form und Farbe reduzierte Architektur, schlichte wie elegante Funktionalität sowie klares und scheinbar zeitlos modernes Design. Doch das Bauhaus war und ist mehr als ein Stil, und es ist vielfältiger und in sich widersprüchlicher, als das lang gepflegte Bild zu erkennen gibt.

Inhalt

Johannes Piepenbrink
Editorial

Friedrich von Borries
Design formt Gesellschaft (Essay)

Ines Weizman
Auf den Spuren der "Bauhaus-Moderne". Zur Geschichte und Wirkung einer Schule

Philipp Oswalt
Das untote Bauhaus. Oder: Warum ist das Bauhaus aktuell? (Essay)

Regina Bittner
Erbfall Bauhaus. Kontroversen um das Bauhaus Ende der 1960er Jahre

Ulrike Müller
Ungleichungen mit Unbekannten. Zu Wirken und Rezeption der Frauen am Bauhaus

Burcu Dogramaci
Zur Globalisierung des Bauhauses

Sharon Golan Yaron
Nur Bauhaus? Zur Moderne in Tel Aviv

Zitation
Aus Politik und Zeitgeschichte 69 (2019), 13–14. in: H-Soz-Kult, 10.05.2019, <www.hsozkult.de/journal/id/zeitschriftenausgaben-11727>.