Handschriftencensus

Veröffentlicht durch Institut für Deutsche Philologie des Mittelalters im Fachbereich 09 der Philipps-Universität Marburg, DE <http://www.uni-marburg.de/fb09/institute/deutschephil.html>
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Von
Robin Kuhn, Institut für Deutsche Philologie des Mittelalters, Philipps-Universität Marburg

Das renommierte überlieferungsgeschichtliche Informationsportal handschriftencensus.de liegt nun in einer grundlegend überarbeiteten Version vor.

Das Portal handschriftencensus.de gilt mittlerweile nicht nur in der germanistischen Mediävistik als Standardwerkzeug. Server, Web-Oberfläche und Features waren allerdings in die Jahre gekommen, eine innere wie äußere renovatio war längst überfällig.

Dieser neue HSC ist jetzt da!

Der Einstieg ist wie ehedem intuitiv und klar strukturiert. Man kann alles ohne Umwege mit wenigen Mausklicks direkt ansteuern und bei fast jedem erreichten Ziel gibt es neue Zusatzinformationen und -optionen ‚obendrauf‘. Es gibt neue Zugriffs-, Such- und Sortieroptionen. Die fortlaufende Verknüpfung mit Normdaten ermöglichen vielfältige Vernetzungsoptionen. So kann man etwa bei den Autoren weitreichende Zusatzinformationen über GND, LOBID, RI-Opac oder GiN aufrufen. Filter und Suchmasken erlauben darüber hinaus gezielte Zugriffe und Suchen auf nahezu allen Ebenen. Sämtliche Änderungen finden Sie unter dem Menüpunkt „HSC-Update 2020“ (https://handschriftencensus.de/hsc2020) aufgelistet.

Wie immer ist alles Neue aber nicht nur schön, sondern auch ‚bedrohlich‘: Die liebgewonnenen Routinen funktionieren nicht mehr, die bekannten Nutzungspfade sind verschwunden, aber vor HSC-NEU braucht niemand Angst zu haben. Im Neuen ist das ‚Gute Alte‘ erhalten geblieben, d. h. vor allem die konstitutive Idee der EINFACHHEIT.

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