Das virtuelle Antikenmuseum Göttingen VIAMUS

Titel
VIAMUS Das Virtuelle Antikenmuseum.


Hrsg. v.
Archäologisches Institut der Universität Göttingen, DE <http://wwwuser.gwdg.de/~archaeo/>
Rezensiert für H-Soz-Kult von
Stefan Lehmann

I. Einleitung
"VIAMUS" ist ein Vorhaben der "Sammlung der Gipsabgüsse des Archäologisches Institut der Universität Göttingen", dessen Koordination, Konzeption und Ausarbeitung in den Händen des Kustos der Antikensammlung Dr. Daniel Graepler liegt. Für das begleitende Lernprogramm "Antike Porträts" in der Universitätsversion zeichnen sich PD Dr. Rita Amedick und Prof. Dr. Marianne Bergmann verantwortlich. Hierfür wurden Beiträge von Prof. Dr. Klaus Fittschen einbezogen, während. flankierende interaktive Übungen ebenfalls R. Amedick konzipierte. Den genannten Autoren stehen zahlreiche, auch studentische, Mitarbeiter zur Seite, die sich um die zeitintensiven photographischen und technischen Belange kümmern. Finanziell gefördert wird das aufwendige Arbeitsvorhaben durch die "Stiftung Niedersachsen".

VIAMUS möchte sich, so der Hinweis in der Einleitung, ausdrücklich an einen weiten Benutzerkreis von interessierten Laien, Schülern, Lehrern, Studenten und Fachwissenschaftlern wenden. Gegliedert ist das Programm in drei Bereiche:
1. Eine noch nicht vollständige Datenbank. Hier können Bilder und wissenschaftliche Daten der Göttinger Gipsabgüsse abgerufen werden. Die wichtigsten Stücke der Sammlung sind hier in Wort und Bild alphabetisch geordnet.
2. Die ebenfalls noch nicht vollständig verfügbare Abgusssammlung. Angeboten wird ein interaktiver Rundgang durch die Räume der Göttinger Abguss-Sammlung mit Informationen zur Geschichte der antiken Skulptur. Diese Multimedia-Tour durch das Sammlungsgebäude mit interaktiver 3D-Technik und kurzen Audio-Texten wirkt als Einführung ganz ansprechend, jedoch erschließt sich der Nutzen nicht recht. Saal für Saal wird ein Überblick über die Sammlung mit vertiefenden Informationen zu ausgewählten Exponaten gegeben. Da es sich um eine gewachsene Sammlung handelt, ist die Systematik nicht stringent, so finden sich etwa der ‚Gott aus dem Meer' oder der ‚Wagenlenker von Delphi' im Olympiasaal, wo beide nicht hingehören. Das Umstellen und Gruppieren gehört jedoch zu einer lebendigen Abgusssammlung als Ort der Sehschulung und Diskussion. Insofern muss es hier zu ständigen Veränderungen kommen.
3. Das elektronische Lernprogramm "Antike Porträts". In diesem wird die griechisch-römische Porträtkunst als ein wichtiger Teilbereich der antiken Skulptur in einer anspruchsvollen Universitätsversion und in einer eigenen, dem Schulunterricht angepassten Version wissenschaftlich dargestellt.

II. Zur Geschichte der Archäologischen Sammlungen der Universität Göttingen
Die Archäologischen Sammlungen des Göttinger Institutes beherbergen eine bedeutende Sammlungen von Gipsabgüssen, eine große Originalsammlung von antiken Skulpturen, Vasen und Kleinkunst sowie die Münzsammlung der Universität.
Die Göttinger Abgusssammlung wurde 1767 von dem Altertumsforscher Christian Gottlob Heyne gegründet und gehört damit zu den ältesten und größten gewachsenen deutschen Universitätssammlungen. In erster Linie diente und dient sie der archäologischen Lehre und Forschung. Sie steht, wie die anderen der zahlreichen universitären Abguss-Sammlungen auch, interessierten Besuchern offen.
Die Sammlung im Nikolausberger Weg überstand den Zweiten Weltkrieg ohne Verluste; seit den 1970er Jahren wurden die Gipsabgüsse gereinigt, restauriert und neu aufgestellt. Bedingt durch die Forschungsinteressen der Lehrstuhlinhaber, wurden seitdem vor allem zahlreiche neue Abgüsse griechischer und römischer Porträts erworben. Im Jahre 1990 wurde die Neuordnung der Sammlung mit der Vorlage eines ausführlichen Bestandskatalogs und mit der Eröffnung zusätzlicher Säle abgeschlossen. [1]
Die Anfänge der Originalsammlung reichen ebenfalls in das späte 18. Jahrhundert zurück. Sie besteht vor allem aus Skulpturen und Architekturteilen, Bronze- und Tonfiguren, Gläsern und Gerätschaften, aber auch aus einer großen Sammlung antiker Vasen und -scherben aus dem Mittelmeergebiet. Ursprünglich dienten sie als Anschauungsmaterial für den archäologischen Unterricht und sind noch heute von ästhetischem und historischem Interesse. [2] Bislang ist die Antikensammlung noch nicht in wünschenswertem Umfange publiziert und angemessen ausgestellt. [3]
Außerdem befindet sich hier eine größere Zahl von Leihgaben aus der Antikensammlung des Prinzen von Hannover, des Reichsgrafen Johann Ludwig von Wallmoden-Gimborn (1736-1811). Die gezeigten Marmorstatuen, Büsten und Reliefs sind repräsentative Zeugnisse der Antikenbegeisterung des deutschen Adels im 18. Jahrhundert. [4]

III. Wozu Gipsabgüsse von antiken Skulpturen?
Die Idee, Gipsabgüsse von antiken Plastiken zu sammeln, geht über Anfänge in der italienischen Renaissance vor allem auf das 17. Jahrhunderts zurück. [5] In den Zeichensäle der neu gegründeten Kunstakademien wurden Gipsabgüsse von antiken Kunstwerken als Anschauungsmaterial in den Zeichensälen aufgestellt. [6] Hier waren die Abgüsse für die angehenden Künstler zugänglich und dienten als Ersatz für die antiken Originalwerke.
Gipsabgüsse wurden mithin nicht nur als billige Surrogate für die antiken Originalwerke angesehen, sondern man glaubte, dass in dem weiß-neutralen Gipsabguss die reine plastische Form besser überliefert wird. Der Abstraktionsgrad der weißen Gipsoberfläche ermögliche es, unabhängig von der originalen Oberfläche zu urteilen. Das Material kam der idealistischen Grundhaltung somit entgegen. Keines dieser Argumente verlor bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts an Bedeutung. Die Abgüsse wurden in Gipsformereien seriell produziert und gerade ihre massenhafte Verfügbarkeit wurde als großer Vorteil geschätzt. [7] Das Abgusswesen erlebte eine Blütezeit, als die Gipse an den Gymnasien und in den Universitäten im Unterricht und in der Lehre eingesetzt wurden. Sie standen nicht mehr allein in Akademien, Ateliers und Häusern von Gelehrten, sondern auch in den Wohnungen der Bildungsbürger. [8] Die Abgüsse antiker Statuen wurden zu bürgerlichen Bildungssymbolen.
Was durch Erwerbungen von Originalskulpturen kaum zu erreichen war, konnte durch den Aufbau von Abgusssammlungen relativ schnell verwirklicht werden. So ließen sich an einem Ort wichtige Werke der antiken Plastik in preiswerten Gipsrepliken zusammenführen.
Um die Wende zum 20. Jahrhundert setzte auch Kritik an Sinn und Zweck der Gipsabgüsse ein. Neue geistige und ästhetische Strömungen führten nicht nur in den Kunstakademien zu einer stärkeren Auseinandersetzung mit der Natur. Die Erfindung der Photographie und ihre immer stärker werdende Rolle in der Wissenschaftspublizistik tat ein Übriges. Die veränderten Sichtweisen führten zu einer Diskreditierung der weißen Gipsabgüsse als billige und bleiche Kopien originaler Kunstwerke. Diese Kontroverse um die Gipsabgüsse führte letztlich zu einer Missachtung des Abgusses und zur Zerstörung von Sammlungen. In Deutschland wurde dieser Prozess durch den Zweiten Weltkrieg beschleunigt, denn die Abgusssammlungen wurden nicht ausgelagert und gingen z. T. im Bombenhagel unter - so in Berlin, München und Würzburg. [9]
In der Nachkriegszeit, bis in die späten 70er Jahre hinein, galten Abgüsse als Symbole eines überholten bürgerlichen Kunst- und Bildungsideals. Seitdem gewinnt der Gipsabguss aber wieder an Geltung. [10]
In der universitären Ausbildung blieben Gipsabgüsse unentbehrlich. So hat das Akademische Kunstmuseum der Universität Bonn bereits Ende der 1970er bis Anfang der 80er Jahre seinen Sammlungsbestand mit Hilfe engagierter Studenten aufgearbeitet und veröffentlicht. [11] Die heutige Sammeltätigkeit orientiert sich zwar immer noch an den Forschungsinteressen der Wissenschaftler, doch zeitgemäßen Fragen, wie etwa historisch bedeutsame Phänomene, die es visuell zu veranschaulichen und zu interpretieren gilt, gewinnen mehr Raum. Dies geschieht in Sonderausstellungen, etwa zu Themen aus der griechischen und römischen Porträtplastik, oder zur Funktion und Ikonographie des antiken Menschen- und Götterbildes. [12] Aber auch zerstörte Sammlungen wurden wieder aufgebaut, wie die Münchener Abgusssammlung in beeindruckender Weise zeigen kann. Heute sind die Gipsabgusssammlungen integrale Bestandteile der Archäologischen Institute und aus Forschung und Lehre nicht wegzudenken. Sie sind aber auch Orte, wo die Universität mit der Bevölkerung in Kontakt treten kann: Sie ermöglichen ästhetischen Genuss und historische Belehrung. [13]

IV. Zum Informationsgehalt von VIAMUS
Die virtuelle Sammlung "VIAMUS" wendet sich in erster Linie an Fachwissenschaftler und Studenten der altertumswissenschaftlichen, kunst- und kulturhistorischen Disziplinen.
Die virtuelle Bilddatenbank bietet eine große Auswahl an Gipsabgüssen und somit erhebliche Vorteile gegenüber gedruckten Katalogen und Sammelwerken, da die Informationen jederzeit und an jedem Ort abgerufen werden können. Allerdings fehlt noch eine große Anzahl von Abgüssen der Göttinger Sammlung, die nachgetragen werden müssen. Durch das zukünftige große Angebot an Informationen spart der Nutzer durch VIAMUS bei seinen Recherchen erheblich Zeit, da die Suche in der Fachliteratur gezielter erfolgen kann. Die Abgüsse sind mit den gängigen Kataloginformationen auch zum Original versehen und ermöglichen daher eine schnelle Vorauswahl. Je nach Fragestellung können inhaltliche, zeitliche oder formale Gruppen zusammengestellt werden.
Vermisst werden Hinweise auf die anderen universitären Abguss [und Original]sammlungen in Deutschland, die den geistesgeschichtlichen Kontext der Göttinger Sammlung beleuchten können [Eine Liste aller Abgußsammlungen findet sich unter http://www.muse.ucl.ac.be/Castlisting/] . Die meisten von ihnen sind ebenfalls gut im Internet präsentiert, wie etwa die kleine Sammlung im Robertinum der Universität Halle [14], oder die sich im Wiederaufbau befindliche Abgusssammlung des Archäologischen Instituts in Leipzig [15] und ganz zu schweigen von der großen und bedeutenden Sammlung des Akademischen Kunstmuseums der Universität Bonn [16], in der immer wieder Sonderausstellungen von sich reden machten [17]. Genannt werden müssen auch die neuaufgebauten Abgusssammlungen in Berlin und München. Eine Vernetzung mit diesen Einrichtungen wäre wünschenswert; Hyperlinks könnten zu diesem Zweck sinnvoll in die Texte eingebunden werden.
Ein schweres Defizit der Präsentation besteht im wissenschaftlich unüblichen Umgang mit Literatur und Quellen, da fast keine Nachweise aufgeführt werden. Dies betrifft vor allem das Lernprogramm "Antike Porträts". Sobald ein Teilaspekt im Programm aufgerufen wird, sieht man am Ende des Textes die Rubriken: Sammlung, E-learning, Quellen und Literatur. Nur im Ausnahmefall finden sich wenige summarische Hinweise auf einen kleinen Kreis von deutschen Autoren. Allein dies verzerrt die Forschungsgeschichte des antiken Porträts in Deutschland. Durch die Ausblendung der internationalen Forschung entsteht der fatale Eindruck, dass diese Literatur nicht zur Kenntnis genommen wurde. Kein Forschungsüberblick, der den Gang der Forschung und ihre Protagonisten nennt, mildert dieses Unbehagen. Dies ist sicher kein böser Wille, denn die Texte sind fundiert und von ausgewiesenen Wissenschaftlern verfasst. Technisch ist der Lehrgang perfekt, daher sollten schnellstmöglich die wissenschaftlichen Nachweise seriös nachgetragen werden. Bei den Nachbesserungen sollte auch die Bibliographie der Datenbank aktualisiert werden, denn der Stand von 1990 - dem Erscheinungsjahr des Kataloges - kann nicht festgeschrieben werden, sondern das "Virtuelle Antikenmuseum Göttingen" sollte sich auch hierin wissenschaftlich auf der Höhe der Zeit befinden.

V. Design und Navigation

Durch sein zurückhaltendes und geschmackvoll wirkendes Design wird die Funktionalität der Web-Site wirkungsvoll unterstützt und kommt der Benutzerfreundlichkeit der Bilddatenbank zugute. Die Abfrage der Datenbank funktioniert schnell und einwandfrei, auch sind die multimedialen Möglichkeiten ausgeschöpft. Die technische Realisierung wirkt professionell und funktional. Durch übersichtliche Suchoptionen lassen sich die Abbildungen der Abgüsse und die Informationen schnell suchen und anzeigen. Die Bilddatenbank ist leicht verständlich aufgebaut und ihre Navigation einfach, so dass sich der Besucher kaum ‚verlaufen' kann. Die angebotenen Zugriffsmöglichkeiten lassen keine Wünsche offen. Die Bilder von den Gipsabgüssen werden in hochauflösenden, qualitätvollen Photographien in Farbe oder Schwarz-Weiß angeboten und stehen interessierten Benutzern für nichtkommerzielle Zwecke zur freien Verfügung. Das Copyright für alle Photos liegt bei dem Archäologischen Institut der Universität Göttingen. VIAMUS zeigt vorbildlich den sinnvollen Einsatz der Neuen Medien im archäologischen Alltag.

VI. Schluss

Dem "Virtuellen Antikenmuseum Göttingen" ist zu wünschen, dass die Mängel schnell beseitigt werden, und vor allem dass die finanziellen Mittel und der Elan nicht nur eine mittelfristige Planung erlauben, sondern das Vorhaben finanziell langfristig gesichert ist. Denn die deutschen Universitätssammlungen haben mit dem AERIA-Projekt (Antikensammlung Erlangen Internet Archive) der Universität Erlangen-Nürnberg ein Menetekel im WWW. Seit 1996 wurde mit großem Arbeitseinsatz und mit erheblichen Drittmitteln der Aufbau eines virtuellen Museums und Archivs versucht. Doch die Arbeiten sind seit längerem zum Erliegen gekommen. Die ungepflegte Internetpräsentation führt zu einer submaximalen Außenwirkung, die sich heutzutage kein Institut leisten kann. [18]
Aber ich möchte nicht mit einem Unkenruf schließen, sondern nachdrücklich das "Virtuelle Antikenmuseum Göttingen" empfehlen, dass sich zweifellos schnell einen Platz unter den archäologischen Internet-Arbeitsmitteln sichern wird.

Anmerkungen
[1] K. Fittschen (Hrsg.), Verzeichnis der Gipsabgüsse des Archäologischen Instituts der Georg-August-Universität Göttingen. Bestand 1767-1989 (1990).
[2] Außerdem wird im Archäologischen Institut noch die umfangreiche Münzsammlung der Georg-August-Universität aufbewahrt.
[3] M. Bentz - F. Rumscheid, Corpus Vasorum Antiquorum (CVA) Deutschland Bd. 58, Göttingen Bd. 1, Unteritalische Keramik (1989); M. Bentz - Chr. Dehl-von Kaenel, CVA Deutschland Bd. 73, Göttingen Bd. 2, Korinthische und Etruskische Keramik (2001); N. Eschbach, CVA Deutschland, Göttingen Bd. 3 (in Vorbereitung).
[4] Die Skulpturen der Sammlung Wallmoden. Archäologisches Institut der Universität Göttingen. Ausstellung zum Gedenken an Christian Gottlob Heyne (1729-1812). Kat. Göttingen 1979.
[5] N. Himmelmann, Utopische Vergangenheit (1976) S. 138ff.
[6] F. Haskell - N. Penny, Taste and the Antique3(1988) S. 16 ff., 31 ff., 79 ff.
[7] K. Stemmer u. a., Berliner Gypse des 19. Jahrhunderts. Von der Idee zum Gipsabguß, Ausstellungskatalog Berlin 1993.
[8] Kleine Gypse. Wohnzimmerrezeption antiker Plastik, Ausstellungskat. Tübingen 1999.
[9]G. Platz-Horster, Zur Geschichte der Sammlung von Gipsabgüssen in Berlin, in: Berlin und die Antike, Ausstellungskat. Berlin 1979, S. 93ff.
[10] P. Zanker, Rehabilitation der Abgüsse, Neue Zürcher Zeitung Nr. 124, 30./31.5.1992, S. 69.
[11] N. Himmelmann, Verzeichnis der Abgusssammlung des Akademischen Kunstmuseums (1981).
[12] N. Himmelmann, Ein Plädoyer für Gipsabgüsse, in: Herrscher und Athlet. Die Bronzen vom Quirinal, Austellungskat. Bonn 1989, S. 185ff.; W. Geominy, Begleittexte zu den einzelnen Abgüssen des didaktischen Ausstellungsteils der Ausstellung (Typoskript 1989) oder die Ausstellung des Museums für Agbüsse klassischer Bildwerke München: H.-U. Cain u.a., Dionysos - die Locken lang, ein halbes Weib...?(1997).
[13] Zu den Gefahren einer übertriebenen Technisierung in Museen s. M. Hollein, Rettet die Aura! Eine Polemik gegen die Virtualisierung und Technisierung der Museen, Der Tagesspiegel vom 28.05.2004.
[14]http://robertin.altertum.uni-halle.de/html/frameset.html
[15]http://www.uni-leipzig.de/antik/frameset_g.html
[16]http://www.uni-bonn.de/Die_Universitaet/Museen/Antikensammlung.html
[17] Himmelmann a.O.; W. Geominy - J. Bauer (Hrsg.), Gips nicht mehr. Abgüsse als letzte Zeugen antiker Kunst, Ausstellungskat. Bonn 2000.
[18] Eine Nachblüte ist die Präsentation der Ausstellung "Im Antlitz der Macht" von 2003: http://www.nefkom.net/bonsai/kaiser/index.html

Zitation
Stefan Lehmann: Rezension zu: Archäologisches Institut der Universität Göttingen, DE <http://wwwuser.gwdg.de/~archaeo/> (Hrsg.): VIAMUS Das Virtuelle Antikenmuseum. , in: H-Soz-Kult, 21.08.2004, <www.hsozkult.de/webreview/id/rezwww-54>.
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Veröffentlicht am
21.08.2004
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