Gender in Geschichtsdidaktik und Geschichtsunterricht. Einig in der Kontroverse

Ort
Nürnberg
Veranstalter
Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte, Universität Erlangen-Nürnberg
Datum
14.11.2015 - 15.11.2015
Von
Hannes Burkhardt, Department Fachdidaktiken, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

„Einig in der Kontroverse?“, so fragte die vom Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte in Erlangen-Nürnberg veranstaltete Tagung zu „Gender in Geschichtsdidaktik und Geschichtsunterricht“. Diskutiert wurde dabei an zwei Tagen über Pluralität und Kontroversität innerhalb der geschichtsdidaktischen Genderforschung, wobei die Frage nach der didaktischen Praktizierbarkeit vorliegender theoretischer Konzepte aufgeworfen wurde. Außerdem wurden konkrete Beispiele einer gendersensiblen Geschichtsvermittlung und praktischen Umsetzungsmöglichkeiten vorgestellt.

MANFRED L. PIRNER (Erlangen), Prodekan und Sprecher des Departments Fachdidaktiken, begrüßte die Tagungsgäste und gab einen kurzen Abriss über Forschungsfragen mit Bezug zur Genderforschung im Departement. Anschließend berichtete die Inhaberin des Lehrstuhls für Didaktik der Geschichte CHARLOTTE BÜHL-GRAMER (Erlangen) über für die Geschichte der Universität zentrale Frauenpersönlichkeiten wie die erste Promovendin Emmy Noether oder die erste Ordinaria Ingeborg Esenwein-Rothe.

NADJA BENNEWITZ (Erlangen) skizzierte die unterschiedlichen Definitionsversuche von Gender von den 1970er-Jahren bis heute. Die Frage sei dabei heute, wie „Geschlecht gemacht“ werde. Hier bestehe Handlungspotential, da Geschlechtsunterschiede und die damit verknüpften Hierarchien historisch gewachsen und somit auch in Zukunft veränderbar seien. Die Wirkmächtigkeit von Geschlechterdifferenz bleibe gesellschaftlich und politisch gleichwohl bestehen, müsse jedoch im Zusammenspiel mit anderen Differenzen analysiert werden (Intersektionalität). Für den Geschichtsunterricht bedeute dies, dass Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzt werden sollten, Gender als historisch wandelbare und gesellschaftlich-sozial geprägte Kategorie zu verstehen und die Historizität von Geschlechtszuschreibungen und Hierarchien zu erkennen.

Der erste in zwei Panels gegliederte Tag widmete sich zunächst theoretischen Fragen über Gender in der geschichtsdidaktischen Diskussion in Deutschland und Österreich, bereichert durch eine außereuropäische Perspektive und den Blick auf den afrikanischen Kontinent. In der zweiten Tageshälfte wurden konkrete Unterrichtsbeispiele und eine Untersuchung von Lehrplänen und Geschichtsschulbüchern vorgestellt.

In seinem Vortrag ging SEBASTIAN BARSCH (Köln) der Frage nach, inwieweit die Debatte um den Genderbegriff innerhalb des Faches der Geschichtsdidaktik selbst den Konstruktionsmerkmalen einer Meistererzählung gleicht. Sein historischer Abriss von der Frauen- und Geschlechtergeschichte zur historischen Genderforschung mündete in der These, dass die Kategorie Gender im geschichtsdidaktischen Diskurs kein wirkmächtiges Gegenmodell habe und somit als mehrfach relationale historische Kategorie zwar Gegenstand der Geschichtsdidaktik sei, Deutungen und der Umgang mit ihr jedoch einen normativen Charakter hätten. Anschließend wurden verschiedene andere wissenschaftliche Zugriffe (religiöse, naturwissenschaftliche und popkulturelle) auf die Kategorie Geschlecht vorgestellt. Ableitend daraus wurde der Appell formuliert, Gender als Kategorie in der Geschichtsdidaktik noch mehr als bisher in einer interdisziplinären Perspektive zu verwenden und in multiprofessionelle Bildungsprozesse innerhalb und außerhalb der Lehrerbildung zu integrieren.

CHRISTOPH KÜHBERGER (Salzburg) begann seinen Vortrag mit der These, dass sich Aspekte von Intersektionalität sowohl im Geschichtsbewusstsein von Schülerinnen und Schülern als auch in der Geschichtskultur zeigten. Er forderte, dass diese Einsicht in Theorie, Empirie und Pragmatik der Geschichtsdidaktik stärker einfließen müsse. Es folgte die Darstellung, wie strukturelle Voraussetzungen von staatlich organisierten historischen Lernprozessen bestimmte Zugänge und Perspektiven zu historischen Themen stärker im Fokus hätten, während andere marginalisiert würden. Ausgehend vom gesellschaftstheoretischen Modell von Nina Degele und Gabriele Winker mit den drei Ebenen Strukturebene, Identitätsebene, Repräsentationsebene zeigte Kühberger am Beispiel des österreichischen Bildungssystems auf, wie Ungleichheiten hier im besonderen Feld des Bildungssystems immer noch in Erscheinung treten. Abschließend forderte er zur Überwindung dieses Umstandes eine Doppelstrategie, die einerseits bei der Professionalisierung der Geschichtslehrerinnen und -lehrer anzusetzen habe, indem man schon hier einen differenzierteren Blick aus intersektionaler Perspektive auf das Mehr-Ebenen-System „Geschichtsunterricht“ entwickele. Andererseits müsse auch das historische Denken der Schülerinnen und Schüler im Sinne eines konzeptionellen Lernens mittels Kategorien der Intersektionalität geschärft werden.

BEA LUNDT (Flensburg) widmete sich dem westlichen Teil des afrikanischen Kontinents und den hier zu verortenden polygamen und matriarchalen Lebensverhältnissen in einer historischen Perspektive. Sie zeigte auf, wie klischeehafte und falsche Vorstellungen der europäischen Kolonialmächte die Lebensverhältnisse der Bewohnerinnen und Bewohner Westafrikas in Rollenmuster des europäischen 19. Jahrhunderts zwangen, die an den realen westafrikanischen Geschlechter- und Lebensordnungen letztendlich scheitern mussten. Dabei zeigte der Vortrag Funktionen und Motivationen von Matriarchat und Polygamie in Westafrika auf. Der Vortrag wechselte dann in eine gegenwartsbezogene Perspektive und richtete den Blick auf geschlechtsspezifische Erzählmuster und ihre Funktionen bei der Konstruktion von Lebensentwürfen in Ghana heute.

MARTIN LÜCKE (Berlin) berichtete über die theoretischen Grundlagen, Inhalte und Praxiserfahrungen des in Berliner Schulen durchgeführten Projekts „Queer History Month“. Ziel des Projektes ist es, die gesellschaftlichen Konstruktionen von geschlechtlichen und sexuellen Identitäten mit Schülern zu hinterfragen und so heteronormative Ordnungsprinzipien in Vergangenheit und Gegenwart machtkritisch aufzudecken. Vorgestellt wurden verschiedene Module des Projektes wie „Der Harem der osmanischen Sultane“, das bewusst eine eurozentrisch-moderne Perspektive von Geschlecht und Sexualität verlässt. Das Modul „Transvestismus in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts“ versucht alternative Männlichkeits- und Weiblichkeitsvorstellungen offenzulegen, um so zu zeigen, dass Geschlecht in der Geschichte der westlichen Moderne fast immer als eine sichtbare Kategorie entworfen wurde. Die Vorstellung der Module wurde mit Praxiserfahrungen abgeschlossen.

In Ihrem Vortrag untersuchte HEIKE HESSENAUER (Nürnberg), inwieweit Forderungen der geschichtsdidaktischen Diskussion um die Kategorie Gender auf den verschiedenen Ebenen (I. Bildungs- und Erziehungsauftrag, II. übergreifende Bildungs- und Erziehungsziele, III. Fachprofile, IV. Jahrgangsstufenlehrpläne) der aktuellen bayerischen Lehrpläne und Schulbücher verwirklicht sind. Im Grundschullehrplan wird auf Ebene I eine geschlechtersensible Pädagogik gefordert, auf Ebene II ist eine Familien- und Sexualerziehung verankert und auf Ebene III wird die Thematisierung der „Bedeutung der Familie für das eigene Leben” und von „klischeehaften Rollenvorstellungen für Mädchen und Jungen” verlangt, was sich im Fachlehrplan fortsetzt. Der Mittelschullehrplan hat gendersensible Aspekte auf den Ebenen I und II mit der Forderung nach „der Achtung von Recht und Würde der Person im Verhältnis der Geschlechter“ verwirklicht, die auf Ebene II weiter präzisiert wird. Im Realschullehrplan ist konkret nur auf der Ebene II die Gleichberechtigung von Mann und Frau ein Bildungs- und Erziehungsziel. Auch der Gymnasiallehrplan bietet nur auf Ebene II in der 9. Klasse konkret die Thematisierung von Geschlechterrollen an. Der Oberstufenlehrplan bietet implizite und explizite Anknüpfungspunkte für eine gendersensible Perspektive. Den Abschluss bildete die These, dass bayerische Schulbücher oft nicht dezidiert verdeutlichen, ob es um geschlechtergeschichtliche Fragestellungen geht oder um allgemeine Phänomene, von denen Männer und Frauen in vergleichbarer oder unterschiedlicher Weise betroffen waren.

Das Abendprogramm der Tagung fand im Nürnberger Stadtmuseum Fembohaus statt, bei dem Museumsleiterin BRIGITTE KORN (Nürnberg) die Schwierigkeiten und Herausforderungen einer Verankerung frauen- und geschlechtergeschichtlicher Erkenntnisse in die museale Ausstellung schilderte und bei einer anschaulichen Führung durch das Haus Einblicke in die Nürnberger Stadtgeschichte gewährte.

Nachdem sich die Tagungsbeiträge des Vortages mit theoretischen Ansätzen von Gender in der Geschichtsdidaktik beschäftigten und bereits konkrete Möglichkeiten aufgezeigt wurden, die Kategorie Gender im Geschichtsunterricht zu implementieren, ging es am zweiten Tag um Problemlagen und Beispiele für den Geschichtsunterricht sowie um die Kategorie Gender in Geschichtsnarrationen.

Den Anfang machte STEFAN MICHELER (Hamburg) mit einem Überblick über den Forschungsstand in Archäologie und Geschichtswissenschaft über Geschlechterverhältnisse in der Steinzeit. Forschungskonsens ist heute, dass Männer und Frauen gemeinsam auf die Jagd gingen. Diese Einsicht solle den Schülerinnen und Schülern bewusst gemacht werden. Positiv wurden die Darstellungstexte eines Großteils der Schulbücher hervorgehoben. Die angebotenen Rekonstruktionszeichnungen hingegen seien zu kritisieren. Denn hier würden immer noch vorrangig Männer in Jagdszenerien dargestellt. In einem anschließenden Praxisbericht wurde aufgezeigt, wie sowohl mit Schülerinnen und Schülern der 6. als auch der 12. Jahrgangsstufe aktuelle Geschlechtskonstruktionen und Stereotype, die auf historische Sachverhalte übertragen werden, kritisch hinterfragt und dekonstruiert werden können, indem die Interpretationsbedürftigkeit von Höhlenmalereien an Fotografien gemeinsam erarbeitet wird.

OLIVER PLESSOW (Kassel) sprach über didaktische Herausforderungen einer gendersensiblen Behandlung der jugoslawischen Auflösungskriege im Geschichtsunterricht, wonach sowohl individuelle Erinnerungen der Zeitzeugenschaft als auch medial vermittelte Erinnerungsdiskurse genderspezifisch sind. Das Thema berge diverse Herausforderungen und Potenziale für einen gendersensiblen Unterricht. Zum einen gelte es, Kriegs- und Gewalterfahrungen geschlechtersensibel zu behandeln, zum anderen müsse aber eine pauschale Geschlechtszuschreibung in Opfer-Täter-Dichotomien vermieden und problematisiert werden. Ethisches Lernen am Negativ-Beispiel eines Massenverbrechens sei ebenso zu hinterfragen wie geschlechtsspezifische Transformationen in Medien der Populärkultur. Auch das Überwältigungsverbot des Beutelsbacher Konsens' gelte es hier zu berücksichtigen.

MARKUS FEILER (Eckental) forderte zu Beginn seines Vortrages einen geschärften Blick für die Alltagsrealität und das oftmals traditionelle, dichotome Geschlechtermodell der Schülerinnen und Schüler, das bei der Behandlung von Gender im Geschichtsunterricht berücksichtigt werden müsse und seines Erachtens in der theoretischen Diskussion meist unberücksichtigt bliebe. Er machte Vorschläge zu gendersensiblen Unterrichtsbausteinen von der 8. bis zur 12. Jahrgangsstufe und kritisierte abschließend, dass der Begriff „Gender“ in der Schule nicht eingeführt und eine Einbindung des Themas in den Geschichtsunterricht oft nur über Randthemen möglich sei.

In ihrem Vortrag thematisierte NINA PAARMANN (Flensburg), wie in Märchen und Mythen Westafrikas Geschlechterrollen konstruiert werden. Als Beispiel dienten ihr die Erzählungen „Die Heirat von Dada Sègbo und Dansi“ und „Das eigensinnige Mädchen“. Zunächst wurden in einem kurzen Überblick einige Besonderheiten westafrikanischer Märchen präsentiert. Während europäische Märchen heute schriftlich vorlägen und oftmals durch Vorlesen weitergegeben würden, werde in Westafrika eine besondere Form des „story telling“ praktiziert, bei der Märchen mit Gesang, Mimik und Tanz in der Gemeinschaft vorgetragen und erlebt würden. Auch die Inhalte unterschieden sich von europäischen Märchen. So seien dort dichotome Geschlechterordnungen sehr selten zu finden. Vielmehr würden verschiedene Rollenkonzepte und Geschlechterkonstruktionen präsentiert und Konzepte wie Polygamie, Geschlechtertausch und Geschlechtstransformation oft in das Zentrum der Betrachtung gestellt. Deshalb seien westafrikanische Märchen geeignet, um im Schulunterricht unterschiedliche Rollenverhältnisse und Geschlechterkonstruktionen in einer räumlichen, kulturellen und zeitlichen Perspektive zu thematisieren.

Den Abschluss der Tagung bildete der Vortrag von HANNES BURKHARDT (Erlangen) über die Remedialisierung von Frauen und Männern des „Dritten Reichs“ im Social Web. Der Vortrag untersuchte Profile bei Facebook, Twitter und Pinterest und stellte exemplarisch Profile männlicher und weiblicher historischer Personen vor, die in der Zeit des Nationalsozialismus Täterinnen und Täter oder Teil des Widerstands waren. Für die Täterseite waren dies Gertrud Scholtz-Klink, Maria Mandl, Irma Grese, Adolf Hitler und Hermann Göring und als Personen des Widerstands wurden die Profile von Mildred Harnack, Freya von Moltke, Sophie Scholl, Georg Elser, Claus Stauffenberg und Dietrich Bonhoeffer vorgestellt. Es wurde die These vertreten, dass Erinnerung im Social Web bei Frauen mehr über das Geschlecht wirke als bei Männern. Zudem sei das Social Web ein Erinnerungsmedium, in dem auch geschlechtsspezifische Erinnerungsdiskuskurse, die nach 1945 offline entstanden waren, medienspezifische Forstsetzungen fänden. Für den Geschichtsunterricht böte das Untersuchen solcher Profile die Möglichkeit, sowohl den Konstruktcharakter von Geschichte als auch von Geschlechterrollen und Stereotypen in der Geschichtserzählung aufzuzeigen.

Die Tagung zeichnete sich durch kontroverse Diskussionen in einer offenen und konstruktiven Arbeitsatmosphäre aus, die sowohl von den universitär gebundenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern als auch von den zahlreich anwesenden schulischen und außerschulischen Lehrkräften bestimmt wurde. Das breite Spektrum an möglichen Zugängen, geschlechtergeschichtlichen Themen und geschichtskulturellen Zugriffen im Unterricht spiegelt die langjährige Diskussion und Forschung innerhalb der geschlechtersensiblen Geschichtsdidaktik wider. Gleichwohl dürfte die Herausforderung, den Konstruktcharakter von Geschlecht in historischer Perspektive in der Schule behandeln zu wollen, weiterhin bestehen bleiben, solange dies dem Ermessensspielraum und dem persönlichen Einsatz der Lehrkraft überlassen bleibt, weil – wie in Bayern – weder Lehrpläne noch Schulbücher hierfür das geeignete Instrumentarium liefern.

Konferenzübersicht:

Manfred L. Pirner (Erlangen), Grußworte

Charlotte Bühl-Gramer (Erlangen), Grußworte

Nadja Bennewitz (Erlangen), Gender in Geschichtsdidaktik und Geschichtsunterricht - Einig in der Kontroverse? Einführung in das Tagungsthema

Theorie, Gender und Geschichtsdidaktik

Sebastian Barsch (Köln), Gender – eine Meistererzählung

Christoph Kühberger (Salzburg), Intersektionalität – ein Weg für den geschlechtersensiblen Geschichtsunterricht?

Bea Lundt (Flensburg), Geschlechtermodelle jenseits der europäischen Geschlechterordnung: Matrilinearität und Polygamie in Westafrika

Geschichte konkret I: Die Kategorie Gender im Geschichtsunterricht

Martin Lücke (Berlin), Geschichte queer unterrichten – Das Projekt eines Queer History Month in theoretischer und praktischer Perspektive

Heike Hessenauer (Nürnberg), Theorie in der Praxis: Gender in Lehrplänen und Schulbüchern

Geschichte konkret II: Problemlagen und Beispiele

Stefan Micheler (Hamburg), „Jäger und Sammlerinnen“ in der Steinzeit? Dekonstruktion von modernen Mythen im Geschichtsunterricht des 6. und 12. Jahrgangs

Oliver Plessow (Kassel), Didaktische Herausforderungen eines gendersensiblen Blicks auf Massenverbrechen – das Beispiel der jugoslawischen Auflösungskriege

Markus Feiler (Eckental), „Weil ich ein Mädchen bin“ – „Neue Männer braucht das Land“? Unterrichtsbausteine aus der Praxis des gymnasialen Geschichtsunterrichts

Geschichtsnarrationen und Gender

Nina Paarmann (Flensburg), Narration und Geschlecht: Die Geschlechterkonstruktionen
in Märchen und Mythen Westafrikas

Hannes Burkhardt (Erlangen), Frauen und Männer des „Dritten Reichs“ im Social Web. Erinnerungskulturelle Analyse und Impulse für den Geschichtsunterricht

Zitation
Tagungsbericht: Gender in Geschichtsdidaktik und Geschichtsunterricht. Einig in der Kontroverse, 14.11.2015 – 15.11.2015 Nürnberg, in: H-Soz-Kult, 27.04.2015, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-5940>.