Aktuelles

In October and November 2014, H-Soz-Kult publishes a series of essays on "The Status Quo of Digital Humanities in Europe". Please find the published texts of this essay series here:

Editorial

Editorial: The Status Quo of Digital Humanities in Europe
by Torsten Kahlert and Claudia Prinz, Humboldt-University of Berlin

The Status Quo of Digital Humanities in Sweden: Past, Present and Future of Digital History
by Thomas Nygren, HUMlab, Umeå University, Department of Education, Uppsala University and Department of History, Stanford University; Anna Foka, HUMlab, Umeå University; Philip I.

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Von H-Soz-Kult Redaktion

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Buchrezensionen

Alte Geschichte
Bleckmann, Bruno; Stickler, Timo (Hrsg.): Griechische Profanhistoriker des fünften nachchristlichen Jahrhunderts, Stuttgart 2014
Rez. von Raphael Brendel, München

Die Palette der Überlieferungszustände (spät)antiker Werke reicht bekanntermaßen von vollständig erhalten (Orosius) über teilweise (Ammianus Marcellinus) oder nur in Auszügen/ Zusammenfassungen (Paraxagoras von Athen) überliefert bis hin zu den Schriften, von denen nur durch vereinzelte Erwähnungen überhaupt bekannt ist, dass sie jemals existiert haben (prominentestes Beispiel sind die Annales des Nicomachus Flavianus).

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Alte Geschichte
Ehling, Kay; Weber, Gregor (Hrsg.): Hellenistische Königreiche, Darmstadt 2014
Rez. von Benjamin Wieland, Seminar für Alte Geschichte, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

Die Erforschung des Hellenismus ist in den vergangenen zehn bis fünfzehn Jahren stark vorangeschritten und hat dabei einiges an wertvoller, richtungsweisender Literatur produziert. Im vorliegenden Sammelband ist es den Hellenismus-Kennern Kay Ehling und Gregor Weber gelungen, einen Großteil der deutschsprachigen Forscher, die maßgeblich für jene richtungsweisende Literatur verantwortlich zeichnen, in einem knappen Übersichtswerk zu versammeln.

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Theoretische und methodische Fragen
Eder, Franz X.; Kühschelm, Oliver; Linsboth, Christina (Hrsg.): Bilder in historischen Diskursen, Wiesbaden 2014
Rez. von Lucia Halder, Georg-Eckert-Institut. Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung, Braunschweig

Bilder haben einen wichtigen Anteil an den Möglichkeitsbedingungen des Sag- und Denkbaren, zugleich unterliegen sie aber auch den Grenzen des Zeigbaren. Auf dieser Annahme basiert der Sammelband über „Bilder in historischen Diskursen“. Die Herausgeber – allesamt Lehrende am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien – versammeln darin ausgewählte Beiträge der „3.

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Zeitgeschichte (nach 1945)
Echternkamp, Jörg: Soldaten im Nachkrieg, München 2014
Rez. von Magnus Koch, Institut für Staatswissenschaft, Universität Wien

Spätestens die wegweisende Studie Robert G. Moellers zur Rückkehr der deutschen Kriegsgefangenen aus der Sowjetunion nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges hat gezeigt, wie ertragreich der Blick über die tiefen Zäsuren zeitgeschichtlicher Ereignisse hinaus sein kann.[1] Das Jahr 1945 markiert das Ende eines Krieges mit in jeder Hinsicht katastrophalem Ausmaß; doch Jörg Echternkamp, Privatdozent für Neuere Geschichte in Halle (Saale) wie auch Projektleiter am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam, interessiert sich in seiner 2012 als Habilitationsschrift angenommenen Studie über das erste Nachkriegsjahrzehnt vor allem für die Frage, wie die deutsche Gesellschaft aus dieser Phase extremer Gewalt wieder herausfinden und zu einer stabilen Demokratie werden konnte.

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Termine

Konferenzen, Tagungen
09.01.2015 - 11.01.2015 Dr. Gudrun Brockhaus, München; Dr. Ulrike Haerendel, Evang. Akademie Tutzing

Wie erlebten die Zeitgenossen die letzten Monate des Krieges, das Ende der NS-Herrschaft, Kapitulation und Besatzung? Dachten sie nach über Schuld und moralisches Versagen? Die Zeugnisse deuten eher darauf hin, wie stark das Erleben vom eigenen Existenzkampf, von persönlichen Verlusten, aber auch von der Erleichterung des Überlebthabens geprägt war.

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Call for Papers
02.07.2015 - 04.07.2015 Institute for East and Southeast European Studies (IOS, Regensburg)

Third Annual Conference of the
Institute for East and Southeast European Studies (IOS, Regensburg)

Migration is a key driver of social change, it shapes political landscapes, creates and disrupts social networks, changes population structures, transforms values and attitudes, impacts on labour markets, and affects living standards and well-being.

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Call for Papers
25.06.2015 - 26.06.2015 Chair for the History of the Ottoman Empire and Turkey; Centre for Mediterranean Studies at Ruhr University Bochum

Rapidly emerging fields in the digital humanities and social sciences, including, prominently, digital history, have profited significantly from new computing tools developed in recent decades in the context of the IT boom. Among the most interesting recent developments in computational data analysis and visualization in these fields are the emergence of large, readily available “cultural data sets” (i.

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Call for Papers
18.06.2015 - 20.06.2015 Université de Lorraine, Metz

Die Geschichte Europas nach 1945 wurde durch den Ost-West-Konflikt dominiert, der eine ideologische Auseinandersetzung zwischen zwei großen politischen und sozio-ökonomischen Systemen war. Dieser Antagonismus war mehr als ein Konflikt um Macht und Sicherheit, sondern immer auch ein Streit um Überzeugungen, Kulturen und Ideologien, der von beiden Seiten mit großer Intensität, bisweilen gar mit Hysterie ausgetragen wurde.

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Ausstellungsrezensionen

Bäumer, Mario; Museum der Arbeit (Hrsg.) Das Fahrrad. Kultur, Technik, Mobilität
09.05.2014 - 01.03.2015 Historische Museen Hamburg, Museum der Arbeit
Rez. von Thorsten Logge, Fachbereich Geschichte / Public History, Universität Hamburg

Fahrräder erfreuen sich großer Beliebtheit. Als umweltfreundliche Alternative zum Auto sind sie besonders im grün-alternativen Bürgertum ein beliebtes Fortbewegungsmittel mit Hang zum Kultischen. „Citi Bike“ in New York, das „Vélib“-Leihradsystem in Paris oder das Hamburger „StadtRAD“ zeigen, dass das Fahrrad in den Mobilitätskonzepten westlicher Metropolen eine immer größere Rolle spielt.

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29.05.2014 - 30.11.2014 Deutsches Historisches Museum
Rez. von Steffen Bruendel, Forschungszentrum für Historische Geisteswissenschaften, Goethe-Universität Frankfurt am Main

In Deutschland stand der Erste Weltkrieg jahrzehntelang im Schatten des Zweiten. Während das wissenschaftliche Interesse an der „Urkatastrophe“ des 20. Jahrhunderts ungebrochen blieb, war sie Politik und Öffentlichkeit weitgehend aus dem Blickwinkel geraten. Noch 2013 schienen die deutschen Vorbereitungen auf politischer Ebene eher schleppend in Gang zu kommen, während beispielsweise in Frankreich und sogar auf europäischer Ebene schon früh über das passende Gedenken nachgedacht wurde.

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Tagungsberichte

18.09.2014 - 19.09.2014 Royal Academy for Literature, History and Antiquities
Von Andrea Varriale, Bauhaus-Universität Weimar

Around twenty professors and researchers met at the Royal Academy for Literature, History and Antiquities in Stockholm for a two-day conference on the role played by Church, faith and patriotism in anti-Nazi resistance in Germany and in Europe.

A recurring theme throughout the conference was the historiographical difficulty of using religious morality to explain people’s and institutions’ different responses to Nazism.

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03.06.2014 - 05.06.2014 National Research University – Higher School of Economics, Moscow; German Historical Institute, Moscow; Jack, Joseph and Morton Mandel Center for Advanced Holocaust Studies, Washington, D.C.; Kennan Institute
Von Johannes Arens, Glasgow

The international conference „Russia in the First World War“, held in Moscow from 3-5 June 2014, was organized by the National Research University – Higher School of Economics (Moscow), the German Historical Institute (Moscow), the Jack, Joseph and Morton Mandel Center for Advanced Holocaust Studies (Washington, D.C.) and the Kennan Institute.

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19.09.2014 - 20.09.2014 Institut für Geschichte und Biographie, FernUniversität Hagen
Von Dennis Möbus, Institut für Geschichte und Biographie, FernUniversität Hagen

Die vom „Institut für Geschichte und Biographie“ der FernUniversität Hagen organisierte Tagung verfolgte das Ziel, die Wahrnehmung staatlicher Ordnungen aus der Perspektive der Bevölkerung gleichsam „von unten“ zu beleuchten. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, wurden Vorträge aus den Fächern Geschichte, Ethnologie und Soziologie beigesteuert; als zeithistorischer Bezugsrahmen und als empirische Referenz dienten die westdeutsche Bundesrepublik, die DDR sowie die zweite österreichische Republik.

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08.09.2014 - 09.09.2014 Interdisciplinary Latin-American Memory Research Network; Lehrstuhl für Geschichte Lateinamerikas, Lateinamerika-Institut, Freie Universität Berlin; Research Group „Grupo de investigación memoria en Colombia “, Departamento de Lenguajes y Estudios Socioculturales, Universidad de los Andes
Von Fabiola Arellano, Promotionsprogramm Amerikanische Geschichte, Ludwig-Maximilians-Universität, München; Andrea Cagua / Leonardo Pascuti, Lateinamerika-Institut, Freie Universität Berlin

The massive human rights violations which occurred within the context of military dictatorships and armed conflicts in the second half of the 20th century in Latin America were marginalized for years and sometimes ignored in the political discourses.

The elaboration of memories was valued at first by relatives of victims and survivors, but in the last decades also governments seem to have developed an interest in coming to terms with the past.

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Miscellaneous

Nachrichten

Der DGPh-Forschungspreis für Photographiegeschichte, der alle zwei Jahre von der Sektion Geschichte und Archive der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) ausgeschrieben wird, wird in diesem Jahr dem Hochschullehrer Prof. Dr. Steffen Siegel für sein Buch „Neues Licht. Daguerre, Talbot und die Veröffentlichung der Fotografie im Jahr 1839“ zuerkannt.

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Nachrichten

Gewinner des Peter Lang Nachwuchspreises 2014 jetzt online

Der Peter Lang Verlag in Frankfurt hat erstmals hervorragende Monographien junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit dem Peter Lang Nachwuchspreis ausgezeichnet. Die prämierten Arbeiten werden kostenfrei veröffentlicht – als gedrucktes Buch und als eBook.

Die Anzahl qualifizierter Bewerbungen hat die der zur Verfügung stehenden Preise deutlich übertroffen.

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Web-Nachrichten

Liebe Leserinnen und Leser von H-Soz-Kult,

nachfolgend finden Sie eine Aufstellung der im September 2014 neu ins Themenportal Europäische Geschichte eingestellten Artikel, Essays, Materialen und Quellenauszüge.

Essays und Artikel:

*Hofmann, Andreas C.: Die Europakonzeptionen des Alldeutschen Verbandes. Anspruch und Wirklichkeit einer nationalistischen "Pressure Group" im Wilhelminischen Zeitalter.

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Web-Nachrichten

Liebe Leserinnen und Leser von H-Soz-Kult,

nachfolgend finden Sie eine Aufstellung der im August 2014 neu ins Themenportal Europäische Geschichte eingestellten Artikel, Essays, Materialen und Quellenauszüge.

Essays und Artikel:

Troebst, Stefan: Belgrad, Dezember 1946: Der letzte Slavenkongress.
Abstract:
Seit dem Überfall durch das nationalsozialistische Deutschland reaktivierte die Führung der UdSSR neben dem „Sowjetpatriotismus“ und der Orthodoxie auch das „Slaventum“ in Gestalt des Allslavischen Komitees in Moskau – mit historisierenden Rückgriffen auf den ersten Slavenkongress von 1848 im damals habsburgischen Prag, nicht hingegen auf den zarischen Panslavismus der zweiten Hälfte des 19.

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Zeitschriften

Saudi-Arabien ist eine absolute Monarchie. Die Legitimität des Königs speist sich aus seinem Anspruch, in Übereinstimmung mit einer puritanischen Auslegung des sunnitischen Islam, dem Wahhabismus, zu herrschen. Politische und geistliche Macht sind eng verflochten, das Land gilt als streng religiös.

Als größter Erdölexporteur ist Saudi-Arabien zugleich wirtschaftlich in den Weltmarkt integriert und genießt enormen Reichtum; seine Bevölkerung profitiert von kostenloser Bildung und Gesundheitsversorgung.

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www.hsozkult.de online

Liebe Leserinnen und Leser, Autorinnen und Autoren: Wir freuen uns, Ihnen die neue Website von H-Soz-Kult zu präsentieren. Neben dem Erscheinungsbild sind u.a. neue Such- und Filterfunktionen der erste sichtbare Ausdruck seit langem laufender Arbeiten. Der Entwicklungsprozess selbst ist noch nicht abgeschlossen, so dass Sie für die kommenden Monate weitere Neuerungen erwarten können. Wir sind gespannt auf Ihre Anregungen, Kommentare und Hinweise, die Sie gerne per Email an unsere Redaktion in Berlin unter hsk.redaktion@geschichte.hu-berlin.de richten.[weiterlesen...]