Buchrezensionen

Termine

CfP
04.11.2016 - 04.11.2016 Universität Kassel, Fachbereich Architektur Stadtplanung Landschaftsplanung (ASL) in cooperation with Technische Universität Berlin, Institut für Architektur, CODE Construction + Design; University of Copenhagen, Saxo Institute University of Cambridge, Department of Geography

“Indeterminate spaces ask questions rather than deliver fixed answers, and allow a space for the subjectivity, appropriation, development, adaptation, and expression of those occupying these indeterminate environments.”
Dougal Sheridan

The indeterminate, informal spaces of city-living have always existed alongside the formal ones. The city can at once be a habitat of individual freedom and socio-cultural segregation, economic growth and destitution, democratic movements and oppressive regimes – and any phenomenon in between.

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Symposium
07.09.2016 - 10.09.2016 Kommission für Erzählforschung der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde e.V. in Kooperation mit dem Landesheimatbund Sachsen-Anhalt e.V., gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt.

Das Numinose bezieht sich auf ein genuines Thema der Erzählforschung. Aus lateinisch numen „göttliche Macht, göttliches Walten, Wirken“ ist in der Erzählforschung eine Begrifflichkeit geworden, die zur Erklärung von Spezifika des Erzählguts und des Erzählens herangezogen wird. Helge Gerndt definierte für die „Enzyklopädie des Märchens“: „Das Numinose bezeichnet eine geheimnisvolle, übernatürliche Wirkkraft; etwas Jenseitiges von meist nur verschwommen wahrgenommener, unbestimmter Gestalt, das den religiös empfindenden Menschen erschreckt oder fasziniert.“
International tätige Wissenschaftler_innen aus Volkskunde, Theologie, von psychoanalytischen Schulen, Pädagogik, Kultur- und Religions-, Literatur- und Medienwissenschaften nutzen diese Kategorie der Erzählforschung zur Charakterisierung des Erzählten, der traditionellen und modernen Gattungen sowie medialen Erzählformen.

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CfP
22.09.2016 - 23.09.2016 Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und Fondation Maison des sciences de l’homme (FMSH)

Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und die Fondation Maison des sciences de l'homme (FMSH) laden in Kooperation mit dem International Panel on Social Progress (IPSP) zur Teilnahme am Workshop „Die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts neu denken” im Rahmen des deutsch-französischen Forschungsprogramms „Neue Evaluations- und Beurteilungsrahmen zentraler gesellschaftlicher Veränderungen“ ein.

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Konferenz
07.07.2016 - 09.07.2016 Timo Stickler / Frank Schleicher (Institut für Altertumswissenschaften, Friedrich-Schiller-Universität Jena)

"Iberien zwischen Rom und Iran von Pompeius bis Herakleios"

Der Lehrstuhl für Alte Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena lädt im Rahmen des von der DFG geförderten Forschungsprojektes "Iberien in der Spätantike" zu einem internationalen Kolloquium zur Geschichte Georgiens vom 1. Jh. v. Chr. bis zum 7. Jh. n. Chr. ein. Zahlreiche namhafte Wissenschaftler aus Deutschland und dem Ausland tauschen sich auf unserer Tagung über die aktuellen Forschungen zur Geschichte des kaukasischen Iberien aus.

Im Zentrum der Untersuchungen stehen die engen Kontakte der Iberer zum römischen Reich auf der einen und zu den Reichen der Parther und Sasaniden auf der anderen Seite.

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Tagungsberichte

18.03.2016 Masterstudiengang "Geschichte als Wissenskultur", RWTH Aachen
Von Christina Bröker / Sarah Gatzlik, RWTH Aachen

Am 18. März 2016 fand an der RWTH Aachen die Tagung „Mythos und Wissen. Die Mythisierung von Personen, Institutionen und Ereignissen und deren Wahrnehmung im wissenschaftlichen Diskurs“ statt. Auf der von den Studierenden des Masterstudiengangs „Geschichte als Wissenskultur“ organisierten Veranstaltung diskutierten Nachwuchswissenschaftler über das Verhältnis von Mythen und Wissen und deren Einfluss auf die Wissenschaft.

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07.04.2016 - 09.04.2016 Christine Roll / Thomas Dorfner / Thomas Kirchner, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Von Markus Laufs, Institut für Geschichtswissenschaft, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Es ist längst keine Neuheit mehr, dass im Zuge des_cultural turn_ein Aufschwung der Diplomatiegeschichtsforschung mit der Eröffnung vieler neuer Forschungsansätze stattgefunden hat. Nach der akteurszentrierten Geschichtsforschung und der Fokussierung auf kulturell-symbolische Aspekte ist dem Berichten als solchem bisher aber nur in Ansätzen zentrale Aufmerksamkeit gewidmet worden.

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07.04.2016 - 08.04.2016 Renate Dürr / Daniel Menning / Marlene Keßler / Rafael Streib, Sonderforschungsbereich 923 „Bedrohte Ordnungen“, Universität Tübingen
Von Jan Ruhkopf, Seminar für Neuere Geschichte / Sonderforschungsbereich 923 "Bedrohte Ordnungen", Eberhard Karls Universität Tübingen

Börsenkrisen und Spekulationsblasen existieren seit dem Ende des 17. Jahrhunderts. Gerade für die frühe Neuzeit und das 19. Jahrhundert ist jedoch nur selten der Blick darauf gerichtet worden, wie die Teilnehmer am Aktienhandel solche bedrohlichen und auch heute noch schwer fassbaren Situationen erlebten und welche Erklärungsversuche sich ausbildeten.

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25.02.2016 - 27.02.2016 Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam; Rüdiger Graf, Christopher Neumaier, Jenny Pleinen, Kim Christian Priemel
Von David Kuchenbuch, Historisches Institut, Justus-Liebig-Universität Giessen

Manchmal ist man auch als Historiker überrascht von der Geschwindigkeit, mit der die Zeit vergeht. Liegt die Veröffentlichung von Anselm Doering-Manteuffels und Lutz Raphaels Studie „Nach dem Boom“ wirklich schon fast zehn Jahre zurück? Und ist tatsächlich ein halbes Jahrzehnt vergangen, seit auf dem Berliner Historikertag 2010 – angeregt unter anderem von diesem Buch – die Schwierigkeiten zum Thema gemacht wurden, die für die zeithistorische Forschung mit Blick auf die Beweiskraft, aber auch die Originalität ihrer Beobachtungen entstehen, wenn sie in die „Welt der Sozialwissenschaften“ eintaucht? Bekanntlich haben „westliche“ Gesellschaften in den letzten Jahrzehnten des 20.

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