Sunbelt Conference of the International Network for Social Network Analysis

Ort
Peking
Veranstalter
International Network for Social Network Analysis (INSNA)
Datum
30.05.2017 - 04.06.2017
Von
Henrike Rudolph, Graduiertenkolleg „China in Deutschland, Deutschland in China“, Universität Hamburg

Die jährliche Sunbelt-Konferenz des International Network for Social Network Analysis (INSNA) fand dieses Jahr zum ersten Mal in China statt, organisiert vom Center for Social Network Research der Tsinghua University (Peking). Wie auch in den vergangenen Jahren war die Geschichtswissenschaft auf der Sunbelt mit einem Panel zur Analyse historischer sozialer Netzwerke vertreten.

Mitglieder der ersten Generation der 1977 gegründeten INSNA schwärmen noch heute von den guten alten Zeiten und den Mittagspausen der Konferenzen, bei denen sie sich die Zeit mit Windsurfen vertrieben. Die INSNA hat inzwischen eine solche Größe angenommen, dass sowohl die sportlichen Mittagspausen als auch das informelle Plaudern in kleiner Runde ("schmoozing") mit allen Teilnehmer/innen Vergangenheit sind. Unter den über 500 Wissenschaftler/innen aus aller Welt sind die nordamerikanischen Universitäten zwar immer noch stark vertreten, doch die Popularität des Netzwerkansatzes hat in Europa, Asien und Lateinamerika stetig zugenommen und zwar über die Disziplingrenzen der Sozialwissenschaften hinweg. So trafen auf dieser Konferenz Spezialist/innen für die Entwicklung von Netzwerkanalyse-Softwares auf Expert/innen der Ökonomie, Statistik, Anthropologie, dem Gesundheitswesen und vielen weiteren Gebieten.

Die Sunbelt beginnt traditionell mit einer Reihe von Workshops, wie etwa zu den Programmen NetMiner UCINET, Polinode oder RSIENA. Einige dieser Workshops richten sich vor allem an erfahrene Netzwerkanalytiker/innen und sind für Historiker/innen nur bedingt von Relevanz. Eine Ausnahme bildete dabei der Workshop von THOMAS GRUND (University College Dublin), der mit nwcommands eine kostenlose Erweiterung der Software Stata vorstellte, die es ermöglicht, Netzwerke zu generieren und zu analysieren. [1] Obwohl Historiker/innen seltener mit Stata vertraut sind als etwa Sozialwissenschaftler/innen, so bietet die Arbeit mit nwcommands doch einige Möglichkeiten, das Programm an eigene Bedürfnisse und Fragestellungen anzupassen und ist damit eine Alternative zur Programmiersprache R. [2]

Der eher theoretisch angelegte Workshop von ANDRÁS VÖRÖS (ETH Zürich) "Research questions, competing explanations, and network configurations: A practical guide to theorizing about network processes" versprach, die immer noch großen Lücken im Bereich der Netzwerktheorien zumindest kritisch zu hinterfragen. Vörös vertrat die Meinung, dass das Auftreten bestimmter Netzwerkstrukturen (etwa eng verbundene Cluster von Akteuren) in vielen Fällen allein durch die Analyse der Substrukturen des Netzwerkes (Dyaden und Triaden) erklärt werden könne. Dies wurde Ausgangspunkt einer Debatte unter den Teilnehmer/innen darüber, inwiefern derart positivistische Ansätze haltbar sind. Die Frage, ob Erkenntnisse allein aus der Analyse von strukturellen Netzwerkkomponenten generiert werden können und wie belastbar diese Erkenntnisse letztendlich sind, ist für Historiker/innen von besonderer Bedeutung. Während Studien zu sozialen Netzwerken der Gegenwart ihre Erkenntnisse durch eine erweiterte Datenerhebung verifizieren können, wird die historische Netzwerkforschung durch das Quellenmaterial bestimmt, das unter Umständen die Überprüfung bestimmter Hypothesen nicht zulässt. Insgesamt blieb der Eindruck, dass, auch wenn alle Teilnehmer/innen die Überzeugung einte, dass bestimmte gesellschaftliche Phänomenen mit Hilfe der Theorien und Methoden der sozialen Netzwerkanalyse besser analysiert werden können als mit anderen Ansätzen, doch nicht in allen Panels Vortragende und Zuhörer die gleichen Fragen umtrieben.

Das Panel zu historischen Netzwerken wurde in diesem Jahr von DAVID ZBÍRAL (Masaryk University) und DELFI I. NIETO-ISABEL (University of Barcelona) organisiert. Von den acht angekündigten Vorträgen mussten zwei kurzfristig abgesagt werden, dennoch boten die verbliebenen Vorträge einen interessanten Überblick über die thematische und methodische Vielfalt der historischen sozialen Netzwerkanalyse. David Zbírals Untersuchung zur Rolle von Frauen in den religiösen Gemeinschaften der Katharer im südlichen Frankreich unterstrich das Potenzial von Inquisitionsakten zur Erforschung marginalisierter Bevölkerungsgruppen. Zbírals argumentierte, dass Frauen eine weitaus größere Rolle in den katharischen Gemeinschaften gespielt hätten als bislang angenommen. Der Vortrag von Delfi I. Nieto-Isabel, der ebenfalls verfolgten christlichen Glaubensgemeinschaften in der Region Languedoc gewidmet war, entfiel.

Auch der nächste Beitrag behandelte Netzwerke des Mittelalters, diesmal die der normannischen Aristokratie Siziliens. HERVIN FERNÁNDEZ-ACEVES (University of Leeds) rekonstruiert in seinem Forschungsprojekt unter anderem Verwandtschaftsnetzwerke und juristische Interaktionen der Herrscherfamilien anhand von Urkunden, wie etwa denen des "Codice Diplomatico Barese". Als Software wurden hier unter anderem Microsoft Access als ein Programm zur Erfassung und Kodierung von prosopographischen und relationalen Daten sowie die vor allem unter Mediävisten bekannten Webseiten T-PEN und Monasterium vorgestellt. [2] Fernández-Aceves bezog sich auf das von John Bradley und Harold Short entwickelte Konzept der "prosopographical factoids". "Factoids" werden hier als Aufzeichnungen zu den (gegebenenfalls auch widersprüchlichen) Aussagen verstanden, die in den Quellen über eine bestimmte Person getroffen werden. [3] Die damit zusammenhängende Frage nach dem Umgang mit widersprüchlichen oder fragmentarischen Informationen bei der Rekonstruktion historischer Netzwerke wurde in diesem Vortrag jedoch nur kursorisch behandelt.

Die Vorträge von AGATA BLOCH (Polish Academy of Sciences) und TERMEH SHAFIE (Universität Konstanz) verdeutlichten, welche Möglichkeiten die soziale Netzwerkanalyse besonders für die Kolonialgeschichte bietet. Agata Bloch zeigte an Hand von Bittgesuchen, die im 18. Jahrhundert von Bewohnern der Kolonien an den Thron gerichtet wurden, wie der König zum Schutzpatron und Vermittler zwischen Peripherie und Zentrum stilisiert wurde. Termeh Shafie ist Teil eines Teams von Wissenschaftler/innen, die sich im Projekt "NEXUS 1492" unter anderem mit der Kolonialgeschichte der Karibik des 15. Jahrhunderts beschäftigen. Als ein Teilaspekt des Projekts wurden Angriffe indigener Stämme auf europäische Siedlungen zwischen 1509 und 1700 kodiert und als Hypergraphen analysiert. In einfachen Graphen würden Akteure und Ereignisse zwei Typen von Knoten bilden, in Hypergraphen können die Ereignisse selbst die Verbindungen sein, was eine differenziertere Analyse ermöglicht. Hypergraphen werden zurzeit von Historiker/innen selten verwendet, doch möglicherweise bieten sie neue Wege zur Analyse besonders komplexer Abhängigkeiten zwischen Personen, Institutionen und Ereignissen.

Zum Ende der Sektion folgten zwei Beiträge von HONG WEI (Tsinghua University) und HENRIKE RUDOLPH (Universität Hamburg), die sich mit sozialen Netzwerken in der chinesischen Geschichte befassten. Zunächst stellte Hong Wei ein Forschungsprojekt vor, das der Frage nachgeht, in welchem Maße Humankapital und soziales Kapital die Vergabe der höchsten Ämter in der chinesischen Bürokratie der Qing Dynastie beeinflussten. Chinas Beamtenprüfung bestand aus mehreren Stufen, wobei am Ende dieser Pyramide zwei Hauptstadt-Prüfungen standen. Bei der ersten dieser beiden Prüfungen wurde das Verfahren unter großem Aufwand anonymisiert. Die letzte und höchste Prüfung war jedoch nicht mehr anonym, sodass Entscheidungen über die Vergabe der Ämter von persönlichen Loyalitäten beeinflusst werden konnten. Ob die weitere politische Laufbahn der Kandidaten von ihren Beziehungen abhing, etwa wenn der Prüfer mit dem Vater des Prüflings bekannt war, soll hier mit Hilfe der sozialen Netzwerkanalyse aufgedeckt werden. Das Projekt stützt sich dabei auf die Daten von 12.752 Kandidaten, die dem China Biographical Database Project entnommen wurden. [4] Laut Hong könne ihre Studie zu einer Neubewertung der Frage führen, inwiefern anonymisierte Verfahren auch heute noch sozialen Benachteiligungen auf dem Arbeitsmarkt entgegenwirken können. Ob moderne Konzepte wie Humankapital und Sozialkapital, die in dieser Studie verwendet werden, beliebig von der Qing-Zeit auf das Heute (und umgekehrt) übertragbar sind, blieb offen.

Die chinesischen Eliten waren auch Thema im daran anschließenden Vortrag von Henrike Rudolph zur "Jiusan Study Society", einer der chinesischen Minderheitsparteien Chinas, die Mitte der 1940er-Jahre von chinesischen Wissenschaftlern gegründet wurde und bis 1956 auf über 6.000 Mitglieder anwuchs. Im Zentrum steht hier die Frage, welche Rolle liberale Intellektuelle im Prozess der Konsolidierung der kommunistischen Herrschaft zwischen 1944 und 1956 gespielt haben. Neben einer Auswertung der frühen Publikationen der Jiusan werden relationale Daten zu den Mitgliedern und ihren Kontakten zur KPCh und anderen politischen Gruppen erhoben und mit Hilfe des Programms Gephi analysiert. Zusätzlich setzt Henrike Rudolph die Software Palladio ein, die an der Universität Stanford speziell für die Bedürfnisse von Historikern entwickelt wurde. [5] Mit einer Datenbank-Funktion, aber auch der Möglichkeit, zeitliche, geographische und relationale Daten zu kombinieren und zu visualisieren, bietet Palladio Optionen, die über die der klassischen Netzwerkanalyse-Programme hinausgehen.

Die daran anschließende Frage nach adäquater Software wurde unter den Teilnehmer/innen des Panels intensiv diskutiert. Insgesamt wurde auf der Sunbelt-Konferenz mehr als deutlich, dass sich keines der Computerprogramme zur sozialen Netzwerkanalyse über alle Disziplingrenzen hinweg durchsetzen konnte. Die Wahl der Software spiegelt daher immer wieder persönliche und fachliche Präferenzen wieder. Das gleiche gilt für die historische Netzwerkforschung: Nicht alle Datenformate können in allen Programmen visualisiert werden und nur wenige Historiker sind sicher im Umgang mit mehr als einem Programm. Dennoch die nötige Transparenz und Zugänglichkeit von Forschungsergebnissen zu gewährleisten, ohne dass jedes Forschungsprojekt eigene Softwarelösungen entwickelt, scheint daher eine der größten Herausforderungen der historischen sozialen Netzwerkanalyse zu sein.

Ein weiterer Beitrag, der nicht Teil des historischen Panels, sondern einer Sektion zu Elite-Netzwerken zugeordnet war, befasste sich ebenfalls mit sozialen Netzwerken im China des 20. Jahrhunderts und soll daher hier erwähnt werden: RUAN DANCHING (Hong Kong Baptist University) beleuchtete in ihrem Vortrag "Cultural Capital and Social Capital in Socialist China under Mao (1949-1978)" die Reproduktion von Sozialkapital unter Pekings Eliten, die zwischen 1945 und 1960 geboren wurden. Erste Ergebnisse von Befragungen ließen darauf schließen, dass Freundschafts- und Unterstützungsnetzwerke dieser privilegierten Gruppe seit den Schultagen sehr stabil geblieben sind. Interessant sei dabei jedoch, dass, obwohl die Kinder "roter" Familien (Kader und Militärs) und die der Kultureliten (Professoren, Wissenschaftler u.a.) zum Teil in den gleichen Wohnblocks lebten und dieselben Schulen besuchten, sie dennoch eher unter sich geblieben seien und diese historisch gewachsene Trennung zwischen roter und kultureller Elite bis heute fortbestehe.

Neben den englischsprachigen Panels gab es parallel auch 18 Sektionen in chinesischer Sprache, die jedoch mangels Übersetzung allen nicht-chinesisch sprechenden Teilnehmer/innen der Konferenz völlig entgingen. [6] Dabei hätte es gerade in diesem Jahr, in dem die Sunbelt in einem ostasiatischen Land stattfand, die Chance gegeben, viele der von der westlich-dominierten Forschung geprägten Netzwerkparadigmen zu hinterfragen. Wie unterscheiden sich beispielsweise die familiären oder geschäftlichen Beziehungen in Europa von denen in China? Behalten Theorien, wie etwa die der "strength of weak ties" [7], die ganze Generationen von Netzwerkforscher/innen geprägt haben, ihre Gültigkeit im asiatischen Kontext? Viele dieser Theorien zu den Grundregeln der Entstehung und Beschaffenheit sozialer Netzwerke wurden von nordamerikanischen oder europäischen Forscher/innen aufgestellt, eine kritische Neubewertung dieser Grundannahmen in anderen kulturellen Kontexten steht noch immer aus. Daher stieß der Vortrag von AMRITORUPA SEN (National University of Singapore), die sich mit sozialen Netzwerken in der vom Kastensystem geprägten indischen Gesellschaft beschäftigt und für die Einführung der Kategorie "helpful ties" neben "strong" und "weak ties" plädierte, auf breites Interesse. Der Hauptvortrag von RONALD BURT (University of Chicago) "Chinese Entrepreneurs, Social Networks, and Guanxi" in dem er der Frage nachging, inwiefern Unterstützernetzwerke den Erfolg von Unternehmern beeinflussen und wie sich diese Dynamiken in China und in den USA unterscheiden, war zwar gut besucht, blieb aber damit fast das einzige Bindeglied zwischen der chinesischen und nicht-chinesischen Netzwerkforschung auf dieser Konferenz. [8]

Während also die Wissenschaftler/innen der vielen Disziplinen, die auf dieser Konferenz vertreten waren, darum rangen, trotz der Vielfalt der Untersuchungsgegenstände und Netzwerkanalyseprogramme miteinander im Gespräch zu bleiben, und sich selbst die verhältnismäßig kleine Gruppe der Historiker aus dem Pool der Methoden und Hilfsmittel unterschiedlich bediente, bleiben bei der Theoriebildung vor allem mit Hinblick auf verschiedenste kulturelle und historische Bezugsrahmen der sozialen Netzwerkanalyse noch viele Leerstellen offen.

Konferenzübersicht:

DELFI I. NIETO-ISABEL (University of Barcelona): "Communities of Dissent: A Social Network Approach to the Study of Late Medieval Heresies" (entfallen)

DAVID ZBÍRAL (Masaryk University): "The Role of Women and Men in the Structures of Dissident Christianity in Medieval Languedoc from the Perspective of Social Network Analysis"

HERVIN FERNÁNDEZ-ACEVES (University of Leeds): "Topologies of Medieval Local Power: The Prosopographical Networks of the Norman Nobility in the Kingdom of Sicily"

AGATA BLOCH (Polish Academy of Sciences): "Slaves, Freedmen, Indians and Pardos. The Early Modern Social Networks of the Population of Color in the Atlantic Portuguese Empire"

TERMEH SHAFIE (Universität Konstanz): "Hypergraph Representations: A Study of Caribe Attacks on Colonial Forces, 1509- 1700"

FLORENCE HODOUS (Renmin University Beijing): "Networks of Judges, Accused and Accusers in the ‘Mongol’ Trials (yarghu) of the Mongolian Empire" (entfallen)

HONG WEI (Tsinghua University Beijing): "Social Networks and Meritocracy in Elite Recruitment: The Chinese Civil Service Examinations, 1400-1580" (in Kooperation mit Huang Yasheng und Ke Rongzhu)

HENRIKE RUDOLPH (Universität Hamburg): "The Jiusan Study Society: A Chinese Academic Network Under Early Communist Rule (1944-1956)"

Anmerkungen:
[1] Siehe Thomas Grund, Network Analysis Using Stata <nwcommands.org> (6.6.2017) und Thomas Grund, nwcommands. <https://github.com/ThomasGrund/nwcommands> (6.6.2017).
[2] Siehe The R Foundation, The R Project for Statistical Computing <https://www.r-project.org> (7.6.2017).
[2] Siehe International Centre for Archival Research / Monasterium Collaborative Archive <http://icar-us.eu/en/cooperation/online-portals/monasterium-net/> und T-Pen Project / T-Pen. Transcription for Paleographical and Editorial Notation <http://www.t-pen.org> (6.6.2017).
[3] Siehe John Bradley / Harold Short, Texts into Databases, The
Evolving Field of New-style Prosopography, In: Literary and Linguistic Computing, 20 (2005), S. 3–24, hier S. 8.
[4] Siehe Harvard University, China Biographical Database Project <https://projects.iq.harvard.edu/cbdb/home> (7.6.2017).
[5] Palladio-Projekte können online erstellt werden. Siehe Humanities + Design, Stanford University / Palladio - Visualize complex historical data with ease <http://hdlab.stanford.edu/palladio/> (7.6.2017).
[6] Für das Programmheft der chinesischen Panels siehe INSNA, Sunbelt luntan zhaiyao heji (Sunbelt Abstracts of Chinese Panels) <http://insna.org/sunbelt2017/wp-content/uploads/2017/05/sunbelt%E4%B8%AD%E6%96%87%E8%AE%BA%E5%9D%9B%E6%91%98%E8%A6%81%E5%90%88%E8%BE%91.pdf> (7.6.2017).
[7] Siehe Mark Granovetter, The Strength of Weak Ties, In: American Journal of Sociology, 78 (1973), S. 1360-1380.
[8] Für den Aufsatz auf dem dieser Vortrag aufbaute siehe Ronald Burt und Katarzyna Burzynska, Chinese Entrepreneurs, Social Networks, and Guanxi, in: Management and Organization Review (forthcoming), <http://faculty.chicagobooth.edu/ronald.burt/research/files/CESNG.pdf> (7.6.2017).

Zitation
Tagungsbericht: Sunbelt Conference of the International Network for Social Network Analysis, 30.05.2017 – 04.06.2017 Peking, in: H-Soz-Kult, 24.06.2017, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-7215>.