Benedikt – gestern und heute. Norm, Tradition, Interaktion

Ort
Mannheim
Datum
22.11.2012 - 23.11.2012
Veranstalter
Annette Kehnel, Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte, Universität Mannheim; Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim
Von
Daniela Hoffmann, Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte, Universität Mannheim

Anlässlich der Ausstellung „Benedikt und die Welt der frühen Klöster“ in den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim fand am 22. und 23. November 2012 ein interdisziplinärer Workshop mit dem Titel „Benedikt – gestern und heute. Norm, Tradition, Interaktion“ statt. Dieser wurde in Kooperation zwischen dem Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte der Universität Mannheim und den Reiss-Engelhorn-Museen veranstaltet. Für den Workshop wurde ein offenes Konzept gewählt, das den Dialog über Benedikt und die Benediktiner/-innen in den Mittelpunkt stellte. Hierzu sollten Wissenschaftler, Studierende, Vertreter der Museen und Benediktiner zusammengeführt werden, um das Thema von verschiedenen Seiten her beleuchten und diskutieren zu können. Schwerpunkte bildeten hierbei die Bedeutung des Benediktinertums in Geschichte und Gegenwart, die innere Ordnung und die Außenbeziehungen von benediktinischen Klöstern sowie die museale Vermittlung des Themas an eine breite Öffentlichkeit.

Die erste Sektion, in deren Mittelpunkt Benedikt und seine Regel standen, wurde durch einen Benediktiner eröffnet: Abt BEDA MARIA SONNENBERG (Plankstetten) stellte zwei Sichtweisen auf Benedikt und seine Regel vor, eine kirchliche und eine wirtschaftliche. Die kirchliche Sicht zeigte er anhand der heutigen Liturgie des Hochfests des Heiligen (11. Juli) auf. Hierzu untersuchte er drei Gebete und deren Verwurzelung in der Benedikts- und Magisterregel. Als wichtige Begriffe insbesondere für den Abt arbeitete er unter anderem Vorbildhaftigkeit, Dienst und Nächstenliebe und deren theologisch-spirituelle Verortung heraus. Das kirchliche Verständnis dieser Begriffe kontrastierte er mit der Sicht der Wirtschaft, vor allem Baldur Kirchners Buch „Benedikt für Manager“. Hier wurde der liturgische und spirituelle Kontext ausgeblendet, die Begriffe verkürzt und missverstanden. Insgesamt gingen viele moderne Publikationen pragmatisch und selektiv mit der Regel um und vernachlässigten, dass die Benediktsregel die Tugenden des Abtes als Gnadengaben ansehe, die nur mit Hilfe Gottes verwirklicht werden können.

CHRISTOPH DARTMANN (Vechta) wandte sich daraufhin der Frage nach der Normativität im benediktinischen Mönchtum zu. Der Text der Benediktsregel relativiere an mehreren Stellen seine Verbindlichkeit, wodurch dem Abt eine Schlüsselstellung zukomme, da er die Leerstellen im normativen Gefüge fülle. Dartmann verankerte die Benediktsregel in einer Kultur des geistlichen Gesprächs, die sich in der fiktiven Mündlichkeit früher monastischer Texte und der Tradition geistlicher Unterweisung durch einen erfahrenen Asketen zeige. Demgemäß uniformiere die Benediktsregel nicht, sondern sei als Musterlösung und nicht als Gesetzbuch in modernem Sinn zu verstehen.

MIRKO BREITENSTEIN (Dresden) informierte über Zweck, Ablauf und rechtliche Aspekte des benediktinischen Noviziats im Mittelalter. Er unterstrich die sorgfältige Prüfung des Nachwuchses nach der Benediktsregel und zeigte, dass die Praxis davon mitunter erheblich abwich. Entscheidend für das benediktinische Noviziat im Mittelalter waren die häufig informellen und je nach lokalen Umständen oder Klosterverband unterschiedlichen Gewohnheiten der einzelnen Klöster. Insgesamt bestand nur wenig Interesse an einer Reglementierung des Noviziats. Im Vordergrund stand vielmehr die Einübung einer Lebensform und damit die Orientierung an Vorbildern.

Die zweite Sektion war den Benediktinern wie den neuen Orden gewidmet. SÉBASTIEN BARRET (Orléans) fragte nach der Identität der Cluniazenser, denen eine Sonderstellung unter den Benediktinern zukam; so standen sie bei Idung von Prüfening synonym für das gesamte Benediktinertum. Barret betonte, dass die Benediktsregel bei den Cluniazensern mehr als Inspirationsquelle denn als normative Basis diente; die Regel wurde als eine ehrwürdige Consuetudo aufgefasst, nicht als Statut wie bei den Zisterziensern. Dies erschwere eine Antwort auf die Frage nach einer cluniazensischen Identität, denn die Benediktsregel sei eine selbstverständliche Basis gewesen, die nicht immer neu definiert und erwogen wurde.

DANIELA HOFFMANN (Mannheim) thematisierte das Verhältnis von Benediktinern und Eremiten am Beispiel der frühen Kartäuser und Grandmontenser; jenes habe die Identität und die Regeln der beiden Eremitenorden geprägt. Obgleich einzelne Klöster beider Orden von Benediktinern gefördert wurden, gestalteten sich die Beziehungen sehr unterschiedlich. Die drei Kartausen, an welche sich die kartäusischen Consuetudines richteten, lagen in unmittelbarer Nähe zu Benediktinerklöstern, so dass ein modus vivendi gefunden werden musste und in Teilen der Consuetudines fixiert wurde. Durch die Benediktiner dazu veranlasst, legten sich die Kartäuser dauerhaft auf ihr Armutsideal fest und wahrten so ihre Eigenart. Dagegen war das Verhältnis von Benediktinern und Grandmontensern von Konkurrenz bestimmt. Die Grandmontenser sahen sich durch die Benediktiner in ihrer Eigenart gefährdet, so dass sie sich von ihnen abgrenzten.

Die Zisterzienser des zwölften Jahrhunderts sah STEPHANIE HAARLÄNDER (Mannheim) als Meister der Anpassung. Haarländer wandte sich dagegen, Ideal und Realität der Zisterzienser zu stark zu kontrastieren und vorschnell eine Dekadenz des Ordens zu diagnostizieren. Bereits im 12. Jahrhundert mussten viele radikale Normen der Anfangszeit umgeformt oder aufgehoben werden. Nicht der radikale Aufbruch machte den Erfolg der Zisterzienser aus, sondern die Institution des Generalkapitels, welches das Gespräch der beharrenden mit den vorwärtsdrängenden Kräften ermöglichte, dabei die Einheit des Ordens wahrte und die Normen an die jeweils aktuellen Gegebenheiten anpasste.

Insgesamt wurde am ersten Tag des Workshops deutlich, dass das Erfolgsrezept der Benediktsregel in ihrer Offenheit und Anpassungsfähigkeit besteht. Diese ermöglichte einen flexiblen Umgang mit Normen und machte das Benediktinertum über verschiedene Zeiten hinweg attraktiv, so dass sich andere Religiose zwangsläufig mit ihm auseinandersetzen mussten. Die Benediktsregel konnte so gleichermaßen traditionsbewussten Mönchen wie den Cluniazensern und Reformern wie den Zisterziensern als Basis dienen und Identität stiften. Ebenso scheint das heutige außermonastische Interesse an der Regel durch diese Offenheit bedingt. So lässt sie sich scheinbar auch auf die moderne Wirtschaft übertragen, wobei ihre spirituelle Verortung nicht immer begriffen wird.

Am zweiten Tag wurde zunächst das Leben im benediktischen Kloster betrachtet. META NIEDERKORN (Wien) bot einen Einblick in die Umsetzung von liturgischen Reformen am Beispiel des Melker Reformverbands im 15. Jahrhundert. Die Quellen zeugten dabei von einem ausgeprägten Reformbewusstsein. Bei allen Reglementierungen zur Musik, die sich unter anderem auf Mehrstimmigkeit und Orgeln bezogen, ging man nur von einer langsamen Akzeptanz der Neuerungen aus. Zudem rechtfertigten die Klöster seit Ende des 15. Jahrhunderts – und damit schon vor der Reformation – zunehmend die eigene Heiligenverehrung und achteten darauf, die Herkunft von Heiligenfesten aus der eigenen Tradition zu belegen.

Einen Bogen vom 15. Jahrhundert zum Frühmittelalter schlug MARIA MAGDALENA RÜCKERT (Ludwigsburg), die ein im Staatsarchiv Ludwigsburg aufgefundenes Fragment aus dem Kloster Ellwangen vorstellte. Dieses wird auf das 8. Jahrhundert datiert, da es in angelsächsischer Minuskel niedergeschrieben wurde; im 15. Jahrhundert wurde es als Einband eines Rechnungsbuches zweckentfremdet. Inhalt ist eine Sermo des syrischen Kirchenvaters Ephraem (gest. 373), dessen Schriften bereits im 7. Jahrhundert im angelsächsischen England belegt sind und vermutlich von angelsächsischen Missionaren in das Frankenreich gebracht wurden. In karolingischen Klosterbibliotheken waren sie häufig vertreten; wahrscheinlich gehörten sie zur Gründungsausstattung einiger Klöster, so auch des Klosters Ellwangen.

Die Äbtissin als „weiblicher Vater“ stand im Mittelpunkt des Vortrags von KATRINETTE BODARWÉ (Regensburg). Das Wort „abbatissa“ wurde im 6. Jh. erstmals erwähnt und leitete sich vom Wort „abba“ (Vater) her; demgemäß war die Macht der Äbtissin männlich konzipiert und erlaubte damit die Übernahme herrschaftlicher Funktionen. Im Vergleich zum Abt wurden ihr jedoch Schranken gesetzt; in der Caesarius-Regel wurde ihr eine strenge Klausur verordnet und der Gehorsam ihr gegenüber eingeschränkt. Zudem ergaben sich Spannungen zur Benediktsregel, die für Männer geschrieben wurde und Sündenbekenntnisse der Mönche sowie geistliche Unterweisung durch den Abt vorsah. Dabei waren die Grenzen zu priesterlichen Funktionen der sakramentalen Beichte und Predigt, die allein Männern vorbehalten waren, fließend.

In der zweiten Sektion des Tages wurde das Verhältnis zwischen Kloster und Welt thematisiert. Auf das wirtschaftliche Umfeld spätmittelalterlicher Klöster sowie dessen Niederschlag im pragmatischen Schrifttum konzentrierte sich GUDRUN GLEBA (Osnabrück). Sie verwies auf den Quellenwert von klösterlichen Rechnungsbüchern, die Einblicke in die Wirtschaftsführung, die materielle Kultur und den Alltag im Spätmittelalter geben können. In diesem Zusammenhang appellierte Gleba, ganze Rechnungsbücher zu transkribieren und zu untersuchen, anstatt sie nur für einzelne Fragestellungen zu nutzen. Auch solle man dem wirtschaftlichen Netzwerk von Klöstern mehr Beachtung schenken.

JULIA BRUCH (Köln) stellte daran anknüpfend die Untersuchung eines zisterziensischen Rechnungsbuches aus dem 13.-14. Jahrhundert vor, welches die wirtschaftlichen Strukturen der Kaisheimer Tochterklöster offenlegt. Deutlich wurde hierbei, dass die Frauenklöster eigenverantwortlich wirtschafteten und Nonnen dieselben Ämter innehaben konnten wie Männer. Die Amtsinhaber, auch die männlichen Konversen, mussten vor der Äbtissin Rechenschaft ablegen; die jeweiligen Einnahmen und Ausgaben waren an die Ämter, nicht die Amtsinhaber gebunden. Hieraus ergebe sich letztlich das Bild einer gut strukturierten und effizienten Verwaltung.

Die Spannung zwischen Unauflöslichkeit der Ehe und Klostereintritt im Frühmittelalter untersuchte INES WEBER (Tübingen). Bei einem Klostereintritt von Eheleuten wurden die Zustimmung der Verwandten sowie vermögensrechtliche Fragen ausgeklammert, welche im Frühmittelalter eine wichtige Rolle für Eheschließungen und -trennungen spielten. Notwendig war allein der Konsens des Ehepartners; fehlte dieser, konnte eine Rückkehr in die Ehe verlangt werden. Blieb ein Ehepartner freiwillig in der Welt zurück, durfte er noch einmal heiraten, sofern es sich erst um die zweite Ehe handelte; andernfalls war eine neue Ehe erst nach dem Tod des Partners zulässig. Insgesamt gebe es im frühmittelalterlichen Kirchenrecht keinerlei Hinweise, dass die Ehe gegenüber dem Klosterleben abgewertet wurde. Im Vergleich zum Hochmittelalter, in dem die Ehe als Sakrament galt und die Ehebande auch nach dem Klostereintritt weiterbestanden, waren die Regelungen jedoch pragmatischer.

In ihrem Schlusswort betonte ANNETTE KEHNEL (Mannheim) die Bandbreite der Vorträge sowie der Ansätze, die auf dem Workshop sichtbar wurden und weitere interdisziplinäre Untersuchungen wünschenswert machen. Als in verschiedenen Vorträgen immer wieder erwähnten Aspekt hob sie den Reformbegriff hervor, der in der Geschichte dazu benutzt wurde, die Geltung von Normen im Rückgriff auf die Benediktsregel durchzusetzen. Die daraus resultierende Dauerhaftigkeit der Institution begründe auch das heutige Interesse am Benediktinertum.

Die Vorträge des zweiten Tages stellten das Schrifttum der Benediktiner sowie einzelne Handschriften in den Vordergrund. Dieses Schrifttum bezeugte sowohl die europaweite Vernetzung mancher mittelalterlicher Benediktinerklöster als auch ihre Verwurzelung im lokalen Umfeld, das sich in den Wirtschaftsbeziehungen zeigte. Zugleich wurde ein Spannungsfeld zwischen Kloster und Welt sichtbar. So trat das Bild der Äbtissin in Konflikt mit dem mittelalterlichen Frauenbild, ebenso wie das Verhältnis zwischen Klosterleben und Ehe geklärt werden musste.

Abschließend fand eine Führung durch die Ausstellung „Benedikt und die Welt der frühen Klöster“ statt. EVA-MARIA GÜNTHER und IRMGARD SIEDE (beide Mannheim) erläuterten hierbei Konzeption und Umsetzung der Ausstellung und boten einen Einblick in die Museumsarbeit. Dabei stellten sie heraus, dass einzelne Exponate wie das Adelheidkreuz visuell ansprechend platziert und so die Blicke der Besucher gelenkt wurden. Ein besonderes Problem bestehe darin, dass ein Museum Phänomene auch sichtbar machen müsse, wenn sich keine Objekte aus der jeweiligen Zeit erhalten haben. Ebenso müssten verschiedene Zielgruppen, darunter Kinder, berücksichtigt werden. Die Attraktivität von Museen bestehe dabei darin, dass sie einen direkten Kontakt mit Gegenständen der Vergangenheit ermöglichen.

Insgesamt wurden im Workshop sehr unterschiedliche Zugänge zu Benedikt und dem benediktinischen Kloster sichtbar, von gelebtem Benediktinertum über die wissenschaftlich-historische Betrachtungsweise von Historikern und Theologen bis hin zu den Museen, welche das Thema an eine breite Öffentlichkeit vermitteln. Die Veranstaltung zeichnete sich durch anregende und lebhafte Diskussionen aus. Nicht zuletzt konnte die Ausstellung wichtige Aspekte veranschaulichen. Die prächtigen mittelalterlichen Handschriften, die in der Ausstellung gezeigt wurden, passten zum zentralen Thema des zweiten Tages und rundeten den Workshop ab.

Konferenzübersicht:

Begrüßung durch Irmgard Siede (Curt-Engelhorn-Stiftung), Eva-Maria Günther (Reiss-Engelhorn-Museen), Daniela Hoffmann und Tanja Skambraks (Universität Mannheim)

I. Benedikt und seine Regel
Moderation: Irmgard Siede (Mannheim)

Abt Beda Maria Sonnenberg OSB (Plankstetten): Benedikt von Nursia – mit zwei Augen gesehen. Der Heilige aus Sicht der Kirche und der Wirtschaft

Christoph Dartmann (Vechta): „Obsculta, o fili, praecepta magistri“. Zur Normativität im benediktinischen Mönchtum

Mirko Breitenstein (Dresden): Das Noviziat im benediktischen Mönchtum

II. Die Benediktiner und die neuen Orden
Moderation: Ute Kühlmann (Mannheim)

Sébastien Barret (Orléans): Cluny in der benediktischen Welt

Daniela Hoffmann (Mannheim): Benediktiner und Eremiten im 12. Jahrhundert – die Beispiele der Kartäuser und Grandmontenser

Stephanie Haarländer (Mannheim): Die Zisterzienser: Meister der Anpassung

III. Leben im benediktischen Kloster
Moderation: Stephanie Haarländer (Mannheim)

Meta Niederkorn (Wien): Die Liturgie der Heiligenverehrung im süddeutschen Raum unter besonderer Berücksichtigung der Musik

Maria Magdalena Rückert (Ludwigsburg): Von England nach Ellwangen. Über ein vorkarolingisches Sermones-Fragment in Ellwangen

Katrinette Bodarwé (Regensburg): Die Äbtissin – der weibliche Vater

IV. Kloster und Welt
Moderation: Eva-Maria Günther (Mannheim)

Gudrun Gleba (Osnabrück): Klöster in ihrem wirtschaftlichem Umfeld – ausgewählte Quellen und westfälische Beispiele aus dem späten Mittelalter

Julia Bruch (Köln): Illo tempore cameraria habuit 550 oves. Wirtschaftliche Organisation im zisterziensischen Frauenkloster im 13. und 14. Jahrhundert

Ines Weber (Tübingen): „Wenn Mann und Frau um des Klosterlebens willen auseinandergehen...“ Die vita religiosa und die Konsensfrage bei Eheleuten im frühen Mittelalter

Annette Kehnel (Mannheim): Schlusswort

Abschluss des Workshops
Gang durch die Ausstellung „Benedikt und die Welt der frühen Klöster“. Blick hinter die „Kulissen“ mit Eva-Maria Günther und Irmgard Siede

Zitation
Tagungsbericht: Benedikt – gestern und heute. Norm, Tradition, Interaktion, 22.11.2012 – 23.11.2012 Mannheim, in: H-Soz-Kult, 21.01.2013, <http://www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-4629>.
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Veröffentlicht am
21.01.2013
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