Geschichte für alle in europäischen Zeitschriften des 19. Jahrhunderts

Ort
Siegen
Datum
13.12.2013 - 15.12.2013
Veranstalter
Prof. Dr. Raphaela Averkorn / Prof. Dr. Claudia Kraft / Prof. Dr. Bärbel Kuhn / Prof. Dr. Angela Schwarz, Universität Siegen
Von
Daniela Fleiß, Historisches Seminar, Universität Siegen

Jede Gesellschaft geht mit Geschichte als Teil ihrer Kultur auf vielfältige Weise um. Nicht nur die wissenschaftliche Beschäftigung, oder die Begegnung im Rahmen des Schulunterrichts, sondern insbesondere die Nutzung und Verbreitung von Geschichte in populären Medien prägen die Geschichtskultur der letzten zweihundert Jahre. Verschiedene erfolgreiche Formen von Geschichtspopularisierung – von Reportagen im Fernsehen über spezielle Zeitschriftenformate und historische Romane bis hin zu Computerspielen – zeugen von dem gegenwärtigen Interesse an Geschichte und ihrer Inszenierung. Mit den Wurzeln dieses keinesfalls nur zeitgenössischen Phänomens beschäftigt sich das von der Gerda Henkel Stiftung an der Universität Siegen geförderte Forschungsprojekt „Geschichte für alle“, indem es europäische Zeitschriften des 19. Jahrhunderts in den Blick nimmt. Geschichtspopularisierung wird damit nicht nur verstanden als nationales, sondern als transnationales Phänomen, das weder an den Grenzen der sich in der Epoche gründenden Nationalstaaten Halt machte, noch auf West- oder Mitteleuropa begrenzt war. Stattdessen sucht das Forschungsprojekt auch mit Blick auf die europäische Peripherie nach übergreifenden Mustern des Phänomens der Geschichtspopularisierung.

Ziel des im ersten Projektjahr veranstalteten Workshops von Bearbeiterinnen und Bearbeitern des Vorhabens wie auswärtigen Expertinnen und Experten war es, erste Antworten auf einige zentrale Fragen zu gewinnen: Wie geht Geschichtspopularisierung allgemein vonstatten? Welchen Stellenwert hatte die Popularisierung von Geschichte im 19. Jahrhundert? Welche Wechselwirkungen bestehen zwischen der Mediengeschichte des 19. Jahrhunderts und der Geschichte der Geschichtspopularisierung? Welche transnationalen Bezüge existieren und wie ist ihre Bedeutung einzuschätzen?

Der erste Teil der Tagung war den beiden übergeordneten Themen der Medienlandschaft im 19. Jahrhundert und der Popularisierung von Geschichte gewidmet und schnitt zudem methodische Fragen zur Verknüpfung dieser beiden Phänomene an. Auf diese Grundlage konnten die Referentinnen und Referenten der folgenden Sektionen für eine Synthese der beiden Aspekte zurückgreifen, die sie an jeweils unterschiedlichen Ländern und Regionen Europas demonstrierten. JÖRG REQUATE (Bielefeld) thematisierte in seinem Vortrag die wechselseitige Durchdringung von Medien und Gesellschaft: Unmittelbar gebunden an die Veränderungsprozesse, die die Gesellschaft in der Epoche durchlief, breiteten sich die Medien immer stärker aus und durchdrangen sie immer intensiver. Das spiegelte in besonderer Weise das neue Massenmedium Zeitung/Zeitschrift wider. Für die Leitfragen der Tagung als besonders bedeutsam stellte Requate die Tatsache heraus, dass gerade die Zeitschriften in der Tradition der moralischen Wochenschriften einen didaktisch-erzieherischen Anspruch vertraten. Für sie war Geschichte daher nicht nur ein leicht zu vermarktender Gegenstand, sondern belehrender Inhalt. An diese Überlegungen schlossen sich die Ausführungen CLEMENS ZIMMERMANNS (Saarbrücken) nahtlos an, der die Fähigkeit und den Selbstanspruch der Zeitschriften des 19. Jahrhunderts, Belehrung mit Unterhaltung zu kombinieren, betonte. Diese zweifache Ausrichtung der Zeitschriften sei zu beachten und sollte nicht bei der schwerpunktmäßigen Betrachtung von ‚anerkanntem‘ wissenschaftlichen Schaffen als wertlos oder manipulativ abgetan werden.

SYLVIA PALETSCHEK (Freiburg im Breisgau) stellte mit der Geschichte in populären Medien den zweiten der beiden Untersuchungsbereiche des Workshops in den Mittelpunkt. Sie erläuterte, dass Geschichte in der Gesellschaft der letzten zweihundert Jahre als Antwort auf den schnellen Gesellschaftswandel omnipräsent sei. Die populäre Vermittlung von Geschichte heute wie im 19. Jahrhundert in Form von historischen Romanen, historischen Panoramen und Historienbildern erreiche bis heute mehr Menschen als die Werke von Historikerinnen und Historikern. Wer mit seinen populären Darstellungen von Geschichte Erfolg auf dem Markt habe, könne wirkmächtige Geschichtsbilder prägen, die nicht unbedingt wissenschaftlich fundiert sein müssen. Dennoch sei Aufgabe der Geschichtswissenschaft, diese Geschichtsbilder als Ausdruck der Geschichtskultur einer Gesellschaft zu analysieren. Genau diesem Auftrag kamen die beiden Mitveranstalterinnen des Workshops, BÄRBEL KUHN (Siegen) und ANGELA SCHWARZ (Siegen) nach, indem sie in ihren Vorträgen der Geschichte im Schulbuch bzw. der Geschichte in Computerspielen nachspürten.

Bärbel Kuhn stellte das Schulbuch als zentrales Medium der Geschichtsvermittlung vor, da hier ein staatlich reglementiertes historisches Wissen in einem besonders prägenden Alter und in einem bestimmten, durch einen gewissen Zwang gekennzeichneten Kontext aufgenommen werde. Sie widmete sich daher den Fragen, welches historische Wissen in Schulbüchern in den letzten dreihundert Jahren präsentiert, welche Geschichtsbilder vermittelt und welche politischen Intentionen verfolgt wurden. Auf dem Weg von einer rein katechetischen Form bis zum heutigen Lehr-, Lese- und Arbeitsbuch, so stellte Kuhn fest, spiegelten die Schulbücher die Mentalität der jeweiligen Gesellschaft wider und seien daher nicht jenseits jeder Kritik. Die verschiedene Medien und Epochen übergreifende Feststellung, dass die jeweiligen populären Geschichtsdarstellungen Befindlichkeiten einer Gesellschaft reflektierten, konnte auch Angela Schwarz bestätigen. Sie untersuchte die Mechanismen der Aufbereitung von Geschichte im Computerspiel und kam zu dem Ergebnis, dass sich im Bereich der Narration im Spiel drei verschiedene Muster von Geschichtsdarstellung ausmachen lassen, eine vage skizzierte Geschichte, eine möglichst genau rekonstruierte und eine scheinbar akribisch nachgezeichnete. Was in der Regel nach der Übertragung in das Medium von Geschichte übrig bleibe, sei „ein Gerüst von Personen und Fakten“. Geschichte stehe nicht im Zentrum der Computerspiele, sondern werde auf eine positivistische Weise instrumentalisiert, um die Spiele interessanter zu gestalten. Allerdings würden Fragen an den historischen Kontext bei den Spielenden aufgeworfen und durch die Perspektive als handlungsgestaltende Hauptperson ein anderer Zugang zur Thematik geboten. Als die Gemeinsamkeiten der Verwendung von Geschichte im Computerspiel und in Zeitschriften des 19. Jahrhundert, und – so lässt sich ergänzen – nahezu jeder populären Verwendung von Geschichte, stellte Schwarz neben einzelnen Strategien heraus, dass der komplexe historische Umstand für ein heterogenes Publikum mit unterschiedlichem Bildungsstand und Rezeptionsgewohnheiten aufbereitet werde und sich auf einem wirtschaftlichen Markt behaupten solle.

Die erste Tagungssektion verdeutlichte demnach die Bedeutung von Zeitschriften im 19. Jahrhundert als Medien der Popularisierung sowie die Faszination von Geschichte als Thema in populären Medien und die Aufgabe der Geschichtswissenschaft, diese Zusammenhänge zur Analyse der Geschichtskultur der jeweiligen Zeit zu untersuchen. NINA REUSCH (Freiburg im Breisgau) illustrierte im Anschluss mit ihrem Vortrag zu Familienzeitschriften als Quellen der Geschichtskultur, wie dieser Auftrag an die Geschichtswissenschaft zu erfüllen sei, indem sie die methodischen Herangehensweisen ihres laufenden Dissertationsprojektes thematisierte. Reusch plädierte in Anlehnung an die Zeitschriftenforschung des angloamerikanischen Raumes für eine Verknüpfung geschichts- wie literaturwissenschaftlicher Ansätze, wovon sie sich eine wertvolle Erweiterung des Blickes auf das Quellenmaterial versprach. Verwendungsformen von Geschichte in Zeitschriften seien nicht nur über den Begriff der Geschichtskultur zu fassen, sondern ebenso Ausformungen einer bestimmten literarischen und medialen Kultur. Außerdem präsentierte die Referentin verschiedene Möglichkeiten der Systematisierung von Artikeln mit historischem Inhalt, beispielsweise nach behandelten Themen, Epochen und Räumen, aber auch nach Textsorten, Darstellungsformen und Zugängen. Schließlich sprach Nina Reusch noch Fragen nach der Rezeption der in Zeitschriften vermittelten historischen Inhalte an und machte insbesondere auf die Schwierigkeit aufmerksam, dass man zwar mit dem Modell einer idealen Leserin bzw. eines idealen Lesers arbeiten, dass aber das jeweils individuelle Verhalten und damit die hinsichtlich der Wirkung nicht unerheblichen Lesegewohnheiten nicht rekonstruiert werden können und damit ein Element des Puzzles fehle.

Mit ihrem Vortrag zur Geschichtsvermittlung und Geschichtskultur in Deutschland und Frankreich eröffnete Bärbel Kuhn die Sektionen, die sich anhand verschiedener Länder oder Regionen, zumeist in vergleichender Perspektive, mit dem Phänomen der Geschichte in Zeitschriften auseinandersetzten. Kuhn stellte bei der Untersuchung der Geschichtskultur in Deutschland und Frankreich fest, dass dem Geschichtsunterricht in beiden Ländern eine zentrale Bedeutung für das individuelle und kollektive Geschichtsbewusstsein zugekommen sei. Insbesondere die nationale Identitätsbildung sei ein Schwerpunkt des Geschichtsunterrichts in beiden Ländern gewesen. Darüber hinaus hätten sich die Schwerpunkte sowohl in der universitären als auch in der außeruniversitären historischen Forschung entscheidend für das Geschichtsbewusstsein des jeweiligen Landes gezeigt. Im Anschluss zog KLAUS HERBORN (Siegen) aus seiner konkreten Untersuchung der Geschichtsvermittlung in Deutschland und Frankreich am Beispiel der napoleonischen Kriege das Fazit, dass die Nationalgeschichte, wie die Zeitschriften sie schrieben, nicht ohne transnationale Bezüge ausgekommen sei. In seiner Fallstudie fanden sich folglich reichliche Belege für die Grundthese des Projekts von der Existenz und – noch nicht näher erforschten – Wirkung transnationaler Verflechtungen in der Geschichtsdarstellung im populären Medium.

Den Vergleich der populären Darstellung von Geschichte in deutschen und britischen Zeitschriften eröffnete Angela Schwarz mit einer Untersuchung der geschichtskulturellen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Großbritannien und Deutschland. Ausgehend von einer europaweiten Begeisterung für Geschichte in der Romantik, die das Thema als Teil der Volkskultur emotionalisierte und ihm eine Bedeutung für die eigene Identität zuwies, stellte Schwarz fest, dass insbesondere durch die Entdeckung und Erfindung der Nation und ihrer Geschichte sich diese gemeinsame Grundlage ausdifferenziert habe. Ein weiterer Unterschied bestand in der Vorrangstellung der professionellen Geschichtsschreibung in Deutschland, während in Großbritannien die Gestaltung der Geschichtskultur vorwiegend in den Händen von Amateuren lag. TOBIAS SCHEIDT (Siegen) konkretisierte im Anschluss in seinem Vortrag über transnationale Bezüge in populären Geschichtsdarstellungen britischer und deutscher Zeitschriften die Bedingungen für starke inhaltliche Analogien bei der Verwendung historischer Themen. Diese waren, bezogen auf das von Scheidt untersuchte Beispiel, vorwiegend durch die Nutzung britischer Bildvorlagen in deutschen Zeitschriften bedingt. Da in Deutschland zu Beginn der Entwicklung die Technik für eine angemessene Bebilderung fehlte, mussten die an sich für den britischen Kontext bestimmten Bilder in einen neuen diskursiven Zusammenhang gebracht werden, etwa durch Betonung eines gemeinsamen germanisch-angelsächsischen Charakters beider Nationen. Dadurch trat hervor, dass das Paradigma der nationalen Vereinnahmung von Geschichte in populären Zeitschriften durchaus hinterfragt werden kann und Fragen nach Aneignungs- und Abgrenzungsprozessen verstärkt gestellt werden sollten.

Als Region, die eher an der Peripherie des (west-)europäischen Kulturraumes lag, untersuchte CLAUDIA KRAFT (Siegen) beispielhaft das geteilte Polen. Die Referentin betonte gerade für die populäre Beschäftigung mit Geschichte in dieser Region die Bedeutung transnationaler Bezüge. Häufig seien diese genutzt worden, um regionale Ausprägungen einzuordnen und zu legitimieren. Wie konkret sich Polen durch historische Bezüge in Zeitschriften als Teil Europas verortete, stellte im Anschluss CLARA FRYSZTACKA (Siegen) dar. Anhand der populären Geschichtsdarstellungen in Zeitschriften aus dem Jahr 1905 erkannte die Referentin, dass die vorwiegende Aufgabe von Geschichte die Deutung der ansonsten als verwirrend empfundenen Ereignisse der Gegenwart gewesen sei. Insbesondere der Bezug auf die gesamteuropäische Geschichte des 19. Jahrhunderts ermöglichte den Zeitschriften in der Umbruchphase zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Polen, die Gegenwart als Fortsetzung längst vertrauter Prozesse erscheinen zu lassen.

Schließlich richtete sich der Blick der Tagung auf die Geschichtspopularisierung in Südeuropa. RAPHAELA AVERKORN (Siegen) gab einen Überblick über die Geschichtsvermittlung und Geschichtskultur auf der Iberischen Halbinsel, bei dem sie das Desiderat einer ausführlichen Analyse der Entstehung der Presselandschaft und des Bildungswesens im 19. Jahrhundert in Spanien betonte. MARTINA PALLI (Siegen) untersuchte im Anschluss die Geschichte in populären Medien in Italien, während Averkorn selbst sich dem spanischen Fall noch einmal im Detail zuwandte. Palli widmete sich insbesondere der Geschichtsvermittlung in italienischen Kinderzeitschriften, als deren vorrangiges Ziel sie herausstellte, nach der Vereinigung Italiens zu einer Nation über die Bildung historischen Bewusstseins die Werte einer geeinten, modernen Nation den zukünftigen Bürgerinnen und Bürgern nahe zu bringen. Zu den Idealen zählte insbesondere die Liebe für das Vaterland, die durch viele Beispiele aus der Geschichte illustriert wurde, denen die neuen Bürger nacheifern sollten. Eine markante Rolle spielte dabei der Bezug zu Themen der französischen Geschichte.

In der Abschlussdiskussion der Tagung skizzierte Angela Schwarz zusammenfassend als wichtige Problemfelder bei der Untersuchung von Geschichtsvermittlung in Zeitschriften des 19. Jahrhunderts Fragen nach dem Charakter von Geschichtspopularisierung, nach den unterschiedlichen Perspektiven auf populäre Geschichtsvermittlungen und nach den Rückkopplungsmechanismen zwischen Geschichtspopularisierung, Gesellschaft und Geschichtskultur. Sie betonte außerdem die Bedeutung der Wechselwirkung von Inhalten der historischen Erzählungen und den gewählten Genres und Formaten, aber auch der transnationalen Thementransfers oder nationalen Meistererzählungen.

Insgesamt warfen die Vorträge und Diskussionen des Workshops mehr Fragen auf, als sie Antworten gaben, was aber ganz dem Charakter der Veranstaltung entsprach. Für das zugrunde liegende Projekt kann das nur förderlich sein. Die bisherigen Arbeiten lassen aber bereits erkennen, dass die für die Mitte des Jahres 2014 geplante Anschlusstagung mit interessanten Ergebnissen einer fortgeschritteneren Analyse des Massenmediums Zeitschrift im europäischen Kontext wird aufwarten können.

Konferenzübersicht:

Claudia Kraft: Begrüßung und Einführung

Einführungsvortrag
Jörg Requate (Bielefeld): Das 19. Jahrhundert als Mediengesellschaft

Sektion I: Geschichte in populären Medien
Moderation: Claudia Kraft

Sylvia Paletschek (Freiburg im Breisgau): Geschichte in populären Medien

Clemens Zimmermann (Saarbrücken): Zeitschriften im 19. Jahrhundert: Texte, Bilder, Verbreitung

Bärbel Kuhn (Siegen): Geschichte im Schulbuch

Angela Schwarz (Siegen): „Die Geschichte ist unsere Spielwiese. Schließ Dich uns an!" – Computerspiele als Popularisierungsmedien

Sektion II: Geschichte in europäischen Zeitschriften: Deutschland und Frankreich

Bärbel Kuhn (Siegen): Geschichte, Geschichtsvermittlung und Geschichtskultur in Deutschland und Frankreich

Nina Reusch (Freiburg): Familienzeitschriften als Quellen der Geschichtskultur. Methodische Herangehensweisen und Schwierigkeiten

Klaus Herborn (Siegen): Geschichtsvermittlung in populären Zeitschriften in Deutschland und Frankreich während des 19. Jahrhunderts

Sektion III: Geschichte in europäischen Zeitschriften: Deutschland und Großbritannien

Angela Schwarz (Siegen): 'A taste for history': Geschichte, Geschichtsvermittlung und Geschichtskultur in Großbritannien und das 'deutsche Modell'

Tobias Scheidt (Siegen): Die "British Valhalla" und der "Kopf Cromwell’s": Transnationalität in populären Geschichtsdarstellungen britischer und deutscher Zeitschriften

Sektion IV: Geschichtspopularisierung an der Peripherie und im Zentrum

Claudia Kraft (Siegen): Populäre Geschichte/n auf Wanderschaft zwischen Peripherien und Zentren

Clara Frysztacka (Siegen): Das Jahr 1905 und popularisierende Geschichtsdarstellungen in polnisch-europäischer Perspektive

Sektion V: Geschichtspopularisierung in Südeuropa

Moderation: Angela Schwarz

Raphaela Averkorn (Siegen): Geschichte, Geschichtsvermittlung und Geschichtskultur auf der Iberischen Halbinsel und in Italien

Martina Palli (Siegen): Geschichte in populären Medien in Italien: Beiträge zur Bildung eines historischen Bewusstseins für die jungen Töchter und Söhne Italiens

Raphaela Averkorn (Siegen): Geschichte in populären Medien in Spanien

Abschlussdiskussion

Zitation
Tagungsbericht: Geschichte für alle in europäischen Zeitschriften des 19. Jahrhunderts, 13.12.2013 – 15.12.2013 Siegen, in: H-Soz-Kult, 05.04.2013, <http://www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-4744>.
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Veröffentlicht am
05.04.2013
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