Forum: Hans Rothfels und die Zeitgeschichte (Editorial)

Von
Karsten Borgmann

Ursprüngliche Beiträge:

1. Peter Thomas Walther (Berlin): 'Eine kleine Intervention und ein bescheidener Vorschlag in Sachen Rothfels'
2. Karl Heinz Roth (Bremen): 'Hans Rothfels: Neo-konservative Geschichtspolitik diesseits und jenseits des Atlantiks'
3. Thomas Etzemüller (Tübingen): 'Suchen wir Schuld oder wollen wir Gesellschaft analysieren? Eine Anmerkung zur aktuellen Debatte um Hans Rothfels'
4. Karen Schönwälder (Berlin/Giessen): 'Repräsentant der Übergänge'
5. Jan Eckel (Freiburg): |diskussionen:287|'Historiographiegeschichte als Personaldebatte.
Bemerkungen zu einer neuen Diskussion über deutsche Historiker'|
6. Mathias Beer (Tübingen): 'Wo bleibt die Zeitgeschichte? Fragen zur Geschichte einer Disziplin'

Weitere Reaktionen:

8. Klaus Popa: '"Kontextualisierung" und "Normalisierung" als Probleme einer Wissenschaftsgeschichte des Nationalsozialismus. Diskussionsbeitrag zum Rothfels-Forum, insbesondere zum Beitrag von Thomas Etzemüller'
9. John L. Harvey: 'Were Chicago and Providence really so far from Königsberg and Tübingen? The Rothfelsstreit in an American Key'

ausserdem bei H-Soz-u-Kult erschienen:

Christiane Blume, Transformationen eines Historikers - Hans Rothfels’ Weg aus dem Dunstkreis der Volksgeschichte zur leuchtenden Symbolfigur der Nachkriegshistoriografie, in: H-Soz-u-Kult 28.09.2004, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/forum/2004-09-001.

Editorial:

Liebe Listenteilnehmerinnen und -teilnehmer,

mit dem Erscheinen von Ausgabe 4/2002 der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte erreichten die H-Soz-u-Kult Redaktion von verschiedener Seite Anfragen, ob der dort geführte Streit über den Mitbegründer der Zeitschrift Hans Rothfels (1891-1976) und die historische Bewertung seines Verhältnisses zum Nationalsozialismus nicht auch ein Thema zur Diskussion auf der Liste wäre.[1] Die Redaktion entschloss sich schnell, Rothfels und dieser Debatte ein "Forum" auf H-Soz-u-Kult zu widmen. Denn mit der Biographie des Historikers verbinden sich wichtige Punkte einer Diskussion über die jüngere Historiographiegeschichte, die über H-Soz-u-Kult bereits wiederholt eine Öffentlichkeit gefunden haben [2], und die im Jubiläumsjahr der Vierteljahrshefte die interessierte Fachöffentlichkeit voraussichtlich weiter beschäftigen werden.

Hans Rothfels, der zwischen 1926 und 1934 an der Universität Königsberg und von 1951-1960 an der Universität Tübingen lehrte, gilt als eine der wichtigsten Gründungsfiguren der deutschen Zeitgeschichtsschreibung. Durch die Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde seine wissenschaftliche Karriere jedoch zunächst unterbrochen. Anders als seine, auch während des Dritten Reichs erfolgreichen, Königsberger Schüler Werner Conze und Theodor Schieder, musste Rothfels 1934 wegen seiner jüdischen Herkunft den Königsberger Lehrstuhl verlassen und ging 1939 ins Exil, zunächst nach Großbritannien und dann in die Vereinigten Staaten. Obwohl man Rothfels also zu den Opfern des Regimes zählen könnte, entzündet sich der Streit um sein wissenschaftliches und politisches Wirken vor der Machtübernahme an der Frage, inwiefern seine wissenschaftliche Tätigkeit spätere Entwicklungen nationalsozialistischer Geschichtswissenschaft vorbereiten half. Denn Rothfels gilt auch als der Kopf jener neokonservativen, politischen Geschichtsschreibung, die sich in Königsberg herausbildete, und sich historisch mit dem Problem einer Neuordnung Ost- und Mitteleuropas unter preußisch deutscher Vorherrschaft beschäftigte.[3] Als Lehrer von Conze und Schieder stellt ihn dies in eine unmittelbare Nähe zu den Arbeiten seiner Schüler während des Nationalsozialismus, ohne dass man Rothfels eine unmittelbare Verstrickung mit den Expansionsplänen des Regimes im Osten Europas nachsagen könnte.

Ein weiterer Grund, über Hans Rothfels zu streiten, ist sicherlich auch darin zu sehen, dass er als Exilant nach dem Krieg verhältnismäßig unbefangen an seine wissenschaftliche Tätigkeit aus der Zeit vor dem Nationalsozialismus anknüpfen konnte. Für Rothfels bedeutete die Zeit des Nationalsozialismus, von dem er sich als einem Ausdruck von Massenherrschaft deutlich distanzierte, keine Diskreditierung seiner persönlichen oder wissenschaftlichen Biographie.[4] Georg Iggers, der 1948 zwei Seminare bei Rothfels in Chicago besuchte, fragte sich dann auch, warum ein Mensch mit nach wie vor so deutlichen, national-konservativen Einstellungen überhaupt Deutschland hatte verlassen müssen - bis er erst wenig später erfuhr, das Rothfels in einem jüdischen Elternhaus aufgewachsen war.[5] Hans Rothfels war also Anfang der dreißiger Jahre nicht nur der Lehrer jener Vertreter geschichtswissenschaftlicher Forschung, die sich später am deutlichsten in den Dienst nationalsozialistischer Expansionspolitik stellten, sondern er verkörperte diese geschichtswissenschaftliche Tradition, zumindest was seine Person betraf, in einer kaum diskreditierten Form. Deshalb dauerte es in seinem Fall möglicherweise etwas länger, bis die Frage seiner intellektuellen Nähe zum Faschismus zum Gegenstand einer, dann jedoch um so heftiger geführten, Kontroverse wurde.

Bei der Auseinandersetzung zwischen Heinrich August Winkler, Professor für "Neueste Geschichte" an der Humboldt-Universität und Ingo Haar, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialwissenschaften, ebenfalls Humboldt-Universität, geht es zunächst um den Vorwurf Winklers, Haar hätte in Bezug auf Rothfels "...gegen die elementarsten Grundregeln eines kritischen Umgangs mit den Quellen verstoßen."[6] In seiner Dissertation hätte er eine zentrale Quelle, das Manuskript einer Rundfunkrede Rothfels, das handschriftlich im Nachlass auf 1933 datiert wurde - offenbar in verschiedenen Fassungen aber bereits seit 1930 vorlag -, als "Huldigung" des Historikers an das Dritte Reich gelesen. Stattdessen, so Winkler, käme der Text, sobald man ihn auf einen früheren Zeitpunkt datiere, eher einer Verteidigung der Weimarer Republik nahe; das Bild, das Haar von Rothfels als aktivem Gegner des Weimarer Systems und Befürworter einer Diktatur zeichne, sei also grundlegend falsch. Haar antwortete, ebenfalls in den Vierteljahrsheften, mit dem Hinweis, die Überlieferung besagter Rede würde nicht ausschließen, dass Rothfels sie unmittelbar vor oder nach der Machtübertragung an Hitler verfasst hätte und führte weitere Argumente an, die Rothfels Wirken im Kreise der radikalen Republikgegner belegen sollten. Darauf erweiterte Winkler im dritten Teil des Schlagabtauschs seinen Vorwurf und beschuldigte Haar nicht mehr allein eines Irrtums sondern der Voreingenommenheit und "Geschichtsklitterung". Haar habe "...Sachverhalte zurechtgebogen und bis zur Unkenntlichkeit verändert, um sie in sein Deutungsschema einfügen zu können."[7]

Vielleicht hilft es, die Eskalation dieser Auseinandersetzung zu verstehen, wenn man berücksichtigt, was Hans Rothfels selbst bereits 1953, anläßlich des Erscheinens der Vierteljahrshefte, als methodisches Problem einer Zeitgeschichtsschreibung ausgeführt hat. Zeitgeschichte, die er als "Epoche der Mitlebenden und ihre wissenschaftliche Behandlung"[8] definierte, bedingt besondere Chancen und Risiken für die wissenschaftliche Arbeit. "Je näher wir den Dingen sind...", schrieb Rothfels, "...desto leichter mögen wir ihren Kern verfehlen und von vorgefaßten Meinungen abgezogen werden, um so eher aber verfügen wir auch über Möglichkeiten der Korrektur und des Zugangs zu den Gelenkstellen."[9] Rothfels weist also darauf hin, dass Nähe und Vertrautheit mit dem Untersuchungsgegenstand für den "mitlebenden" Zeithistoriker einen besonderen Vorteil für die historische Erkenntnis bedeuten. Zugleich bergen sie jedoch auch, so Rothfels, eine beständige Gefahr des Irrtums. Die Zeitgeschichte begründet, in Rothfels Modell, eine eigene, partielle Untersuchungsperspektive, da sie aller späteren historischen Betrachtung das unmittelbare Erleben voraus hat. Zugleich stellt Rothfels diese Perspektive aber auch unter einen kaum zu überwindenden methodischen Vorbehalt, dem der Zeithistoriker nur mit großer "geistiger Disziplin" begegnen könne.

In der Auseinandersetzung zwischen Haar und Winkler scheint die Konfrontation eines "Mitlebenden" Zeitgeschichtlers mit dem Vertreter einer späteren Historikergeneration eher ein methodisches Dilemma zu führen. Winkler, der selbst zum Schülerkreis von Rothfels in Tübingen gehörte[10], unternimmt in seiner Kritik an Haar keinen Versuch, etwas von dieser unmittelbaren persönlichen Anschauung mitzuteilen - auch wenn sie u.U. das Hineinversetzen in die historische Situation erleichtern würde. Haar wiederum unterlässt es, in der Auseinandersetzung sich auch nur ansatzweise auf die Ebene der individuellen Erfahrung des zeitgenössischen Wissenschaftlers einzulassen und wahrt große persönliche Distanz zu seinem Untersuchungsobjekt. Statt dessen konzentrieren sich beide auf ein Problem der Quellenkritik, das als "Schlüssel" für jede weitere historische Interpretation der Person Rothfels und damit auch der Historiographiegeschichte herhalten muss.[11] Die aus Anschauung gewonnenen Erkenntnisse des "Mitlebenden" verbinden sich nicht mit der Perspektive des aus wissenschaftlicher Distanz urteilenden, jüngeren Beobachters. Eine Chance, beide Perspektiven miteinander zu kombinieren und damit zu einer objektiveren, ganzheitlichen Betrachtung zu gelangen, wird hier offenbar vertan.

An diesem Punkt möchte die H-Soz-u-Kult Redaktion mit dem heute beginnenden "Forum" zu "Hans Rothfels und die Zeitgeschichte" ansetzen. Fünfzig Jahre nachdem Rothfels im o.g. Sinne "Zeitgeschichte als Aufgabe" behandelte haben sich die Grundlagen der wissenschaftlichen Behandlung zeitgeschichtlicher Probleme weiterentwickelt. Es ist nicht mehr ausschließlich eine Frage der "geistigen Disziplin", wie Rothfels schrieb, die der Zeithistorikerin und dem Zeithistoriker eine Objektivierung ihrer Erkenntnisse erlaubt. Heute ist es darüber hinaus in wachsendem Maße eine professionelle Anforderung an das geschichtswissenschaftliche Arbeiten, durch schnellen und einfachen Austausch mit Kollegen und Kolleginnen über Institutionen, Disziplinen oder auch Generationen hinweg, sich verschiedene Perspektiven und Blickrichtungen auf einen gemeinsamen Forschungsgegenstand zu eigen zu machen. Mit der schnellen Entwicklung neuer Medien der Fachinformation ist die Abstimmung, der Austausch, aber auch die Konfrontation unterschiedlicher Forschungsinteressen und Perspektiven wesentlich vereinfacht worden. Die Redaktion von H-Soz-u-Kult sieht es als ihre Aufgabe an, in diesem Sinne Anlässe für diskursiven Austausch zu schaffen, insbesondere wenn das Aufeinandertreffen kompetenter Wissenschaftler in einem anderen Medium so unversöhnlich endet wie im Fall von Winkler und Haar.

Die Redaktion hat deshalb eine Reihe von Fachleuten eingeladen, ihre Kommentare zur Biographie von Hans Rothfels, zum Stand der historiographiegeschichtlichen Forschung, aber auch zur aktuellen Debatte zwischen Winkler und Haar einzureichen. Uns war daran gelegen, durch die Aufforderung zum Kommentar vor allem die diskursiven Aspekte bei der Beschäftigung mit dem Thema zu fördern, und nicht den Eindruck einer reinen Veröffentlichung von Einzelstatements entstehen zu lassen. Deshalb standen einigen Kommentatoren die Texte anderer zur Verfügung, so daß Rückbezüge und Querverweise innerhalb des "Forums" ermöglicht werden sollten. Die beiden Hauptkontrahenten Winkler und Haar wurden über diese Veranstaltung informiert und sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen - allerdings ging es der Redaktion nicht um eine Wiederholung oder Fortsetzung der Debatte in einem anderen Medium.

Die Reihe beginnt heute mit einem Text von Peter Thomas Walther (Institut für Geschichtswissenschaften, Humboldt-Universität), der "Eine kleine Intervention und einen bescheidenen Vorschlag in Sachen Rothfels" unternimmt. Walther, der einschlägig über die Emigration deutscher Historiker während des Nationalsozialismus gearbeitet hat, skizziert die Ausgangspunkte der Kontrahenten und fragt nach einer möglichen Vermittlungsposition. Morgen folgt ein Text von Karl Heinz Roth (Stiftung Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts, Bremen) zu "Hans Rothfels: Neo-Konservative Geschichtspolitik diesseits und jenseits des Atlantiks". Dieser Beitrag stellt das Substrat eines längeren Aufsatzes dar, den Roth in der ersten Nummer der neuen Zeitschrift "Sozial.Geschichte" veröffentlichen wird.[12] Roth plädiert vehement dafür, Hans Rothfels als Teil jener ideologiegeschichtlicher Strömungen zu sehen, die nicht durch ihre Differenz sondern durch ihre Nähe zum Faschismus identifiziert werden können. Wir danken ausdrücklich dem Verlag und den Herausgebern von Sozial.Geschichte für ihre freundliche Unterstützung.

Die Texte Walthers und Roths standen vorab allen weiteren Beiträgern zur Verfügung, die wir zu diesem "Forum" eingeladen haben. Dazu gehören zunächst Thomas Etzemüller (Tübingen), Karen Schönwälder (HU-Berlin), Jan Eckel (Freiburg) und Matthias Beer (Tübingen) deren Texte in den nächsten Tagen sukzessive über die Liste veröffentlicht und auf dem H-Soz-u-Kult Website freigeschaltet werden. Selbstverständlich würde sich die Redaktion freuen, wenn wir in Zusammenarbeit mit weiteren interessierten Autorinnen und Autoren noch zusätzliche Beiträge veröffentlichen könnten.

Mit herzlichen Grüßen aus Berlin

Karsten Borgmann

Anmerkungen:

[1] Winkler, Heinrich August, Hans Rothfels - ein Lobredner Hitlers? Quellenkritische Bemerkungen zu Ingo Haars Buch "Historiker im Nationalsozialismus", in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 4 (2001), S. 643-652; Haar, Ingo, Quellenkritik oder Kritik der Quellen? Replik auf Heinrich August Winkler, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 3 (2002), S. 497-505; Winkler, Heinrich August, Geschichtswissenschaft oder Geschichtsklitterung? Ingo Haar und Hans Rothfels. Eine Erwiderung, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 4 (2002), S. 635-651.
[2] Vgl. vor allem das umfangreiche H-Soz-u-Kult Projekt "Fragen, die nicht gestellt wurden! Interviews über die deutsche Geschichtswissenschaft in den 1950/60er Jahren zwischen Kontinuität und Aufbruch", zu finden unter: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/BEITRAG/intervie/index.htm (02.03.2004) sowie das zum Erscheinen der Printausgabe der Interviews veranstaltete "Review Symposium" "Versäumte Fragen. Deutsche Historiker im Schatten des Nationalsozialismus", zu finden unter: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/REZENSIO/symposiu/versfrag/sympos.htm (02.03.2004); ferner die Sammlung von Beiträgen zum Thema "Historiker in der NS-Zeit - Hitlers willige Helfer? unter: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/BEITRAG/diskusio/nszeit.htm oder zahlreiche Rezensionen zu den Themen "Historiographiegeschichte" bzw. "Wissenschaftsgeschichte", zu recherchieren über die Suchfunktion der Online Datenbank.
[3] Vgl. Mommsen, Hans, Hans Rothfels, in: Wehler, Hans-Ulrich (Hg.), Deutsche Historiker Bd. 9, Göttingen 1982, S. 127-147, insb. S. 135-138; Petters, Karl Olaf, Hans Rothfels. Ein Historiker zwischen Kaiserreich und Nationalsozialismus. M.A. Arbeit Univ. Hamburg 1994, S. 104f.; Walther, Peter Thomas, Die deutschen Historiker in der Emigration und ihr Einfluss in der Nachkriegszeit, in: Duchardt, Heinz; May, Gerhard (Hgg.), Geschichtswissenschaft um 1950, Mainz 2002, S. 37-47.
[4] Mommsen (wie Anm. 3), S. 147.
[5] Iggers, Wilma; Iggers, Georg, Zwei Seiten der Geschichte. Lebensbericht aus unruhigen Zeiten, Göttingen 2002, S. 91f.
[6] Winkler, Hans Rothfels (wie Anm. 1), S. 652.
[7] Winkler, Geschichtswissenschaft oder Geschichtsklitterung? (wie Anm. 1), S. 651.
[8] Rothfels, Hans, Zeitgeschichte als Aufgabe, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 1 (1953), S. 1-8, hier S. 4.
[9] Rothfels (wie Anm. 8), S. 5.
[10] Vgl. Interview mit Heinrich August Winkler im Rahmen des H-Soz-u-Kult Projekts "Fragen, die nicht gestellt wurden!" (wie Anm. 2).
[11] Winkler, Geschichtswissenschaft oder Geschichtsklitterung? (wie Anm. 1), S. 635.
[12] Vgl. http://www.stiftung-sozialgeschichte.de (02.03.2004).

Zitation
Karsten Borgmann: Forum: Hans Rothfels und die Zeitgeschichte (Editorial), in: H-Soz-Kult, 14.02.2003, <http://www.hsozkult.de/debate/id/diskussionen-281>.
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Veröffentlicht am
14.02.2003
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