K. Bringmann: Kaiser Julian

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Titel
Kaiser Julian. Der letzte heidnische Herrscher


Autor(en)
Bringmann, Klaus
Erschienen
Darmstadt 2004: Primus Verlag
Umfang
251 S.
Preis
€ 29,90
Rezensiert für H-Soz-Kult von
Erich Kettenhofen, Alte Geschichte, Universität Trier

Zu den "Menschen, die die Geschichte geprägt haben"[1], ist der römische Kaiser Julian zweifellos zu zählen, "der letzte heidnische Herrscher", wie ihn der Untertitel des Schutzumschlags nennt. Nach den Biografien zu Hannibal, zu Theodosius I. und Theoderich dem Großen liegt nun mit derjenigen Julians die vierte in der von M. Clauss begründeten Reihe "Gestalten der Antike" vor. Verfasst hat sie Klaus Bringmann, durch namhafte Arbeiten längst als Kenner der römischen Geschichte ausgewiesen; und auch wenn der Schwerpunkt der Arbeiten des Frankfurter Emeritus im Bereich der Römischen Republik liegt, so belegt der hier vorliegende Band ebenso seine souveräne Kenntnis dieser Epoche, in der das Christentum innerhalb von zwei Menschenaltern von einer verfolgten zur staatlich privilegierten Religion wurde.[2] Bringmann hat eine sehr gut lesbare Darstellung vorgelegt, die die Handlungen Julians verständlich macht, die Intoleranz des Kaisers gegenüber dem Christentum jedoch nicht verharmlost. Für Bringmann ist Julian der "glühende Feind des Christentums" (S. 14), der "große Feind des Christentums, der in letzter Stunde den Strom der Geschichte umkehren wollte" (S. 16).

Das Quellenmaterial ist - gemessen an anderen Perioden der Kaisergeschichte - überreich, wenn auch durch die Gunst oder Missgunst der Lager meist verzerrt, und so war es nur folgerichtig, dass M. Clauss im Rahmen der "Gestalten der Antike" den letzten Repräsentanten der konstantinischen Dynastie in seine Reihe mit aufnahm. Die Parteilichkeit der Quellen hebt der Autor mehrmals hervor, wenn er etwa Julians Schreiben an die Athener anführt, aber auch die subtilere Propaganda Ammians in den Büchern 15 und 16 lässt Bringmann nicht an Julians Bereitschaft zur Usurpation zu Jahresbeginn 360 zweifeln. Hierin lehnt er sich an Bowersocks Darstellung an[3], dessen kritischem Julian-Bild Bringmann in vielen Punkten folgt.[4] So datierte schon Bowersock die "Konversion" Julians in das Jahr 351[5], eine Ansicht, die Bringmann gegenüber der Interpretation K. Rosens [6] unter Berufung auf Julians Selbstzeugnis [7] ebenfalls teilt.

Bringmann hat nach einer knappen Einleitung [8] den Stoff in vier (jeweils unterteilte) Kapitel gegliedert, Kindheit und Jugend (S. 17-42), Der Mitregent (S. 43-66), Der Usurpator (S. 67-82), Die Alleinherrschaft (S. 83-186), wobei das vierte, in sieben Abschnitte unterteilt, den größten Raum beansprucht. Bringmann zieht für seine Darstellung immer wieder antike Quellenzeugnisse unterschiedlicher Provenienz, an erster Stelle verständlicherweise Selbstzeugnisse Julians heran, wozu auch zahlreiche Münzabbildungen gehören.[9] An der Darstellung gibt es kaum etwas zu beanstanden: Mit Recht hebt Bringmann die volle Autorität hervor, die Julian in Gallien besessen habe[10], die durchaus vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Constantius II. in jenen Jahren, die Bereitschaft Julians zur Usurpation (S. 70), den Plan, die "konstantinische Wende" rückgängig zu machen [11], die daraus resultierenden Maßnahmen zur Eindämmung des Einflusses des Christentums, die damit einhergehende Intoleranz Julians von Anfang an, die auch Bowersock (S. 55) bereits hervorhob, die beachtliche gesetzgeberische Tätigkeit des Kaisers[12], die Arbeitslast, die Julian trug[13], das hauptsächlich gegen das Christentum gerichtete Rhetorenedikt vom 17. Juni 362[14], das die Christen "praktisch vom Zugang zu der immer noch hochangesehenen rhetorischen Bildung ausschloß", wie es K. Baus, ein Julian nicht wohlwollend gesonnener katholischer Autor, im Handbuch der Kirchengeschichte vor 30 Jahren schon formulierte.[15] Bringmann spricht von "heidnischem Gesinnungsunterricht" (S. 124), von einer "heidnischen Gesinnungsschule" (S. 125), erkennt auch einen "durchaus berechtigen sachlichen Kern" in der Polemik Gregors von Nazianz (S. 127) und teilt die Kritik der Altgläubigen wie des Ammianus Marcellinus, "soweit ihnen religiöser Fundamentalismus fern lag" (S. 128). Bringmann sieht im Ziel des Kaisers die Schaffung einer altgläubigen "kirchlichen" Organisation im Rahmen seiner religiösen Restauration.

Für den Perserkrieg leugnet der Autor Ideen eines neuen Alexander, die Julian bewogen haben könnten; er will ihn als "defensiven Imperialisten" (S. 169) interpretieren, weiß aber auch, dass der Plan, den von Constantius II. geerbten Krieg mit einer militärischen Machtdemonstration, einem "Gewaltschlag mit einem definiven militärischen Sieg" (S. 171) von Unwägbarkeiten geprägt sein mußte.[16] Die große organisatorische Aufgabe unterstreicht Bringmann, kann jedoch den in den letzten Lebensmonaten deutlicher werdenden Verlust des Realitätssinnes Julians nicht übersehen. Dass Jovian "den Preis für den von Julian verlorenen Krieg zu zahlen hatte" (S. 187), ist korrekt gesehen. Dass Jovian in zahlreichen Quellen dessen beschuldigt wird, ist ein Erbe der julianfreundlichen Autoren. "Julian scheiterte also letzten Endes auf der ganzen Linie" (S. 188), so Bringmann in seinem Epilog (S. 187-191). Die Frage, ob sich die Erneuerung des Götterglaubens und damit die Marginalisierung des Christentums durchgesetzt hätte, wären dem Kaiser mehr als 32 Lebensjahre beschieden gewesen, beantwortet der Verfasser m.E. zu Recht mit der gebotenen Skepsis, ohne sie indes als bloße Illusion hinzustellen, wie es K. Baus in seinem schon erwähnten Handbuchbeitrag getan hatte.[17] Es bedarf allerdings keiner Frage, dass sich der weltanschauliche Standpunkt der heutigen HistorikerInnen hier leicht verrät, je nachdem, ob man Theodoret von Kyrrhos hier Recht gibt ("Galiläer, du hast gesiegt", der angebliche Ausruf des sterbenden Julian nach HE 3,25,6-7) oder mit Wehmut sieht, wie die letzte Möglichkeit, das Christentum in seine Schranken zu verweisen, durch den frühen Tod des Kaisers verhindert wurde. Die Erwartung, Julian wäre vielleicht dem Christentum gegenüber duldsamer geworden, teile ich bei der "religiösen Besessenheit", die der Autor dem Kaiser mit Recht attestiert (S. 190), nicht.

Begrüßenswert ist der Anhang, eine Skizze mit 54 im Text genannten Städten und Orten (S. 194f.), sowie drei Beilagen, eine unterdrückte Münzprägung für die Quinquennalien des Caesars Julian, ein Novum für die Julian-Forschung, eine Inschrift aus Amorgos mit einer Konstitution Julians, wo der mitabgedruckte Paralleltext (CTh 1,16,8 = CJ 3,3,5) zeigt, wie das Redaktionskomitee den Text gekürzt hat (S. 198f.), sowie schließlich ein nur handschriftlich überlieferter Sammelerlass vom 17. Januar 363 (mit Übersetzung), der erstmals 1963 von B. Bischoff und D. Nörr publiziert worden ist. Nützlich ist auch die Zeittafel (S. 203f.); Gallus ist am 15. März 351, nicht 350 zum Caesar ernannt worden).

Bringmann hat mit Bedacht eine knappe Auswahl der modernen Literatur getroffen. Den Versuch P. van Nuffelens mag er übersehen haben, Brief 84 (in der Edition von J. Bidez), der die Reorganisation der "heidnischen" Priesterschaft zum Inhalt hat und nur in der Kirchengeschichte des Sozomenos überliefert ist (HE 5,16,5-15), als Fälschung nachzuweisen[18], vielleicht aber auch bewusst unberücksichtigt gelassen[19], stuft er ihn doch als "wichtiges Dokument" (S. 130) ein, das er im vollen Wortlaut (S. 130-132) wiedergibt. Zu nennen wäre auch noch: F. R. Prostmeier, "Die Wolke der Gottlosigkeit". Gültigkeit und politische Relevanz des traditionellen Wirklichkeitsverständnisses in der Polemik gegen das Christentum bei Kaiser Julian, in: JbAC 44 (2001), S. 33-57. Jüngst erschienen sind: S. Conti, Die Inschriften Kaiser Julians (Altertumswissenschaftliches Colloquium 10), Stuttgart 2004 sowie A. V. Murav'ev, Flavij Klavdij Julian v Antiochii v preddverii persidskoj kampanii 363 g., in: VDI 4 (2004), S. 179-190.

Die Befürchtung des Verlags, dass Leser durch Anmerkungen unter dem Text abgeschreckt werden, hat wohl (wie auch in den vorausgegangenen Bänden) den separaten, jedoch für den Leser äußerst lästigen Abdruck auf den Seiten 205 bis 235 veranlasst. Es folgen "Hinweise zu Quellen und wissenschaftlicher Literatur" (S. 237-242), die sehr knapp gehalten sind.[20] Beigegeben ist ein Abkürzungsverzeichnis sowie ein Personen- und Ortsverzeichnis, das, soweit ich Stichproben machte, zuverlässig erarbeitet ist.[21] Die Schreibung der Toponyme ist vereinfacht, so etwa auf S. 172 Khabur oder S. 216 Barukh.[22] In der Reihe ist leider auf einen Stellenindex verzichtet worden. Nützlich für die LeserInnen sind die beigegebenen Kartenskizzen und Abbildungen. Die Kartenskizzen sind nicht immer zuverlässig.[23]

Bringmann hat eine beeindruckende Biografie Julians (auch mit Berücksichtigung seiner philosophischen Schriften) geschrieben, der viele Leser zu wünschen sind. Auch im akademischen Unterricht ist sie für Studierende, die (leider) in der Regel nur noch marginale Kenntnisse über diese Epoche aufweisen, sehr empfehlenswert.

Anmerkungen:
[1] So die Werbung des Bücherkatalogs der WBG, 2004/2005, S. 92.
[2] Vgl. Schneemelcher, W., Kirche und Staat im 4. Jahrhundert (1970), in: Ruhbach, G. (Hg.), Die Kirche angesichts der Konstantinischen Wende ( WdF 306), Darmstadt 1976, S. 122-148, hier S. 124: "Zwischen jenem 23. Februar 303 und jenem 28. Februar 380 hat sich der Umbruch in der Geschichte der Kirche und der Welt vollzogen, dessen Folgen bis zum heutigen Tage wirksam sind".
[3] Bowersock, G. W., Julian the Apostate, London 1978.
[4] Vgl. S. 211, Anm. 46; S. 70 mit S. 214, Anm. 15; S. 71 mit S. 214, Anm. 18. Die Differenzen wiegen weniger schwer, so S. 81 mit S. 216, Anm. 59; S. 152 mit S. 228, Anm. 273.
[5] Bowersock (wie Anm. 3), S. 29: "no youth could have been more ripe for conversion than Julian in 351".
[6] Rosen, K., Kaiser Julian auf dem Weg vom Christentum zum Heidentum, in: JbAC 40 (1997), S. 126-146; vgl. Bringmann, S. 36 mit S. 208, Anm. 60. Ich selbst hatte der Ansicht Rosens in meiner Besprechung des Julian-Buches von M. Giebel zugeneigt, H-Soz-u-Kult, 04.09.2002 (http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/AG-2002-029).
[7] Das Selbstzeugnis ist bei Bringmann auf S. 143 bequem zugänglich.
[8] Für die Quellen verweist Bringmann, S. 205, Einleitung Anm. 1, auf Bowersocks Darstellung (wie Anm. 3), S. 1-11. Mit Bowersock teilt Bringmann auch die Ansicht, dass Ammianus Marcellinus für seine Darstellung die erste Auflage des Geschichtswerkes des Eunapios heranziehen konnte; vgl. Bowersock (wie Anm. 3), S. 8 mit Bringmann, S. 70-71 (zur Usurpation) und S. 212, Anm. 55 zur Beschreibung der Schlacht von Oberhausbergen 357 n.Chr.; zurückhaltender allerdings S. 233, Anm. 386: "aller Wahrscheinlichkeit nach".
[9] Hier gebührt dem Autor Dank, dass er die vollständige (aufgelöste) Legende mit jeweiliger Übersetzung bietet. Lediglich an der Qualität der Wiedergabe kann man Kritik üben; Kunstdruckpapier wäre hier wünschenswert gewesen.
[10] Vgl. auch S. 57 mit Anm. 57.
[11] Vgl. S. 79. In christlichen Quellen hat dies zum Beinamen "der Abtrünnige" geführt (lat. Apostata, ae, m.; im Griechischen ist es ein Vokativ), so vor allem in älteren kirchengeschichtlichen Darstellungen.
[12] Gegen das negative Bild, das E. Pack in seiner Kölner Dissertation (zit. S. 242) gezeichnet hatte, wendet sich Bringmann mehrmals (vgl. S. 219, Anm. 76 und 77).
[13] Bringmann, S. 105 spricht von der "Regierungsroutine eines römischen Kaisers". Die Arbeitslast war zum Teil allerdings auch selbst verschuldet.
[14] Vgl. vor allem S. 124 in der Auseinandersetzung mit abweichenden Interpretationen.
[15] Jedin, H. (Hg.), Handbuch der Kirchengeschichte, Bd. II/1, Freiburg 1973, S. 57.
[16] Vgl. auch S. 189. So stellte sich Šahpuhr II. nicht einer offenen Feldschlacht. Das Nichteintreffen der zweiten Heeresgruppe, die entlang des Tigris nach Süden vorstoßen sollte, hat sich noch in späteren Jahren in der Schuldzuweisung niedergeschlagen: Während Ammianus diese unerwähnt lässt (oder bewusst leugnet?; er spricht von Arsaces in 25,7,12 als amicus nobis semper et fidus), spricht Libanios vom Verrat der verbündeten Armenier (vgl. or. 18,216. 260).
[17] Baus (hier Anm. 15), S. 60.
[18] Van Nuffelen, P., Deux fausses lettres de Julien l'Apostat, in: VC 56 (2002), S. 131-150.
[19] G. Ch. Hansen hat ihn jüngst in seiner Sozomenos-Übersetzung ins Deutsche (Fontes Christiani 73/2, Turnhout 2004, S. 628, Anm. 529) m.E. mit Recht verworfen.
[20] Die Quellenautoren sind im Personenverzeichnis durchgehend unrichtig zitiert: Es sind jeweils zwei Seiten hinzuzufügen: Cl. Mamertinus S. 237 (statt S. 235).
[21] Euagrius (S. 246) war, wie im Text (S. 97) auch korrekt wiedergegeben, comes rei privatae, nicht Praetorianerpraefekt. S. 226 ist von Kyrillos von Alexandrien die Rede (korrekt wäre S. 225-227), nicht von Kyrill von Jerusalem, der S. 227 erwähnt wird. Es fehlt der S. 144 genannte rationalis Porphyrios.
[22] Nicht S. 215 (so S. 249). Für eine Neuauflage wäre noch zu berichtigen, S. 25: zur Zeit des Exils Julians war die Provinz Cappadocia noch nicht geteilt; S. 84: Ma'ayan Barukh (nicht: Ma'ayam Barukh); S. 140: Atarbios hieß der Statthalter der Provinz Euphratensis, nicht Artabios (vgl. PLRE I 120); S. 156: Hymetius (statt Hymettius); S. 166: Die Erlasse Julians datieren in den Februar 363 (nicht 362); S. 177: nach der Legende ist pub(licae) aufzulösen (korrekt S. 176); S. 182: Samarra (Samarra) ist erst im 9. Jahrhundert n.Chr. gegründet worden. Ammian (25,6,4) spricht vom castellum Sumere nomine, Zosimos (3, 30, 2) von Souma; S. 183: Gemeint ist die 2. Rede gegen Julian, die 5. des Gesamtcorpus (korrekt S. 127); S. 209: Der Aufsatz von Sh. Tougher ist in CQ 48 (1998) erschienen, nicht wie angegeben in AncW 48 (1998); S. 214 Anm. 16: CQ N.F. 10 (1960) wäre richtig (korrekt S. 233, Anm. 386); S. 219, Anm. 84: Millar (statt Miller); S. 220, Anm. 102: Geffcken (statt Geffken); S. 223, Anm. 171: Valentinian I. (statt Valentian); S. 226, Anm. 236, ebenso 241: Leipoldt (nicht Leippold); S. 228, Anm. 276: Anm. 272 (nicht S. 92); S. 228, Anm. 284: 1. März 363 (nicht 1. März. 353); S. 229, Anm. 295: der Hinweis auf A. 12 ist unverständlich; S. 233, Anm. 386: Dillemann, pays adjacents.
[23] So sind (S. 41) das Decumatenland und Dacien bereits im 3. Jahrhundert n.Chr. aufgegeben worden, nicht erst in der "Spätantike" "bis 395". S. 53 wäre, wenn man für Tabernae (Amm. Marc. 16,2,12) "Saverne" wählt, entsprechend auch Strasbourg zu schreiben (im Register S. 250 nur unter Tres Tabernae geführt). S. 179 ist Achaiakalka unkorrekt, die Schreibung Nahrmalcha deckt sich nicht mit derjenigen des Textes (S. 180). Auf der Skizze "Der Schauplatz des Perserfeldzuges" fehlen leider zahlreiche Ortssignaturen der, wie der Autor schreibt (S. 178) "exotischen Namen". S. 195 (wohl durch Computerfehler) Mitrovièa (Nr. 47), statt richtig Mitrovica.

Zitation
Erich Kettenhofen: Rezension zu: Bringmann, Klaus: Kaiser Julian. Der letzte heidnische Herrscher. Darmstadt 2004 , in: H-Soz-Kult, 07.02.2005, <http://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-5695>.
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07.02.2005
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