Was ist Geschichtsschreibung?

Ort
Greifswald
Veranstalter
Ute Schneider, Universität Duisburg-Essen; Kerstin Schulmeyer-Ahl, Universität Frankfurt am Main) Thomas Terberger, Universität Greifswald
Datum
16.02.2009 - 21.02.2009
Von
Simon Maria Hassemer, Historisches Seminar, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

„Geschichtsschreibung, das ist für mich wie Zähneputzen.“ In ihren einleitenden Worten, mit der sie eine nicht undenkbare Ansicht einiger Kolleginnen und Kollegen im Bezug auf Historiografie wiedergab, prägte UTE SCHNEIDER (Duisburg-Essen) ein geflügeltes Wort, das im Verlauf der Tagung „Was ist Geschichtsschreibung?“ immer wieder topisch aufgegriffen wurde. Geschichtsschreibung sollten Historikerinnen und Historiker nicht unbewusst betreiben, denn sie sei immer auch Selbstdeutung und Selbstreflexion. Man müsse daher immer kritisch rückfragen, wie Geschichtsschreibung im jeweiligen eigenen wissenschaftlichen Umfeld erfolge, ob und welche Theorien man brauche, welche Sensibilität gegenüber bestimmten Terminologien angebracht seien und schließlich, welches die angemessene Form sei, Geschichte zu schreiben. Diesen Fragen stellten sich die rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Winterakademie „Was ist Geschichtsschreibung?“ im Alfried-Krupp-Wissenschaftskolleg Greifswald vom 16. - 21. Februar 2009. Daneben wurde dem wissenschaftlichen Nachwuchs die Möglichkeit gegeben, eigene Projekte mit Bezug zum Tagungsthema vorzustellen. Abendvorträge, eine Stadtführung, Museumsbesuche und Exkursion rundeten das umfangreiche und dichte Programm der neben Ute Schneider von Kerstin Schulmeyer-Ahl (Frankfurt am Main) und Thomas Terberger (Greifswald) geleiteten Akademie ab.

Bei einer geschichtswissenschaftlichen Tagung ist es geradezu selbstverständlich, dass Wandel und Kontinuitäten innerhalb und über die etablierten Epochengrenzen thematisiert werden. Für das Mittelalter gelang VERENA POSTEL (Marburg) mit einem gregorianischen Officium ein ungewöhnlicher Auftakt. ‚Historia’ war in der Vorstellung des christlichen Mittelalters die von Gott gelenkte Fortsetzung des Schöpfungswerkes und insofern auch immer theologisch und teleologisch gedacht. Postel suchte zu zeigen, dass die Deutung geschichtlichen Geschehens in der Bibelexegese begründet läge, welche als Folie einer sinnstiftenden Interpretation der Geschichte durch das Handeln Gottes diene, ein Reservoir an Vergleichsmöglichkeiten böte und wie bei Beda Venerabilis sogar sprachlich-stilistische Vorlage sein konnte. Sinn und göttliche Wahrheit suche das Mittelalter sowohl in fiktionalen wie faktualen Texten. Die angeführten Beispiele Postels beschränkten sich auf das Früh- und Hochmittelalter, blendeten die spätmittelalterliche Historiografie in einem Zeitalter der pragmatischen Schriftlichkeit aus, was bei der Überleitung zum von ULRICH MUHLACK (Frankfurt am Main) gehaltenen Vortrag zur Geschichtsschreibung in Humanismus, Aufklärung und Historismus zwangsläufig einen Kulturbruch suggerierte. Bereits hier wurde deutlich, dass unterschiedliche Untersuchungsgegenstände andere methodisch-terminlogische Schwerpunkte bedingen. Die „historische Darstellung“ ist allein Werk des Autors, ein von ihm hervorgebrachtes, von seiner Einbildungskraft bestimmtes und in seiner Sprache verfasstes Konstrukt. Diese Geburt des Autors (den Roland Barthes 1968 wieder sterben ließ, was hier aber nicht von Belang war) stellt einen Kontrast zum Mittelalter dar. Nicht scholastische Theologie, sondern Rückbesinnung auf die in der antiken Rhetorik gepriesenen Historiografen war im Humanismus konstitutiv für die neue Auffassung von Geschichte als ‚magistra vitae’. Diese ethisch-praktischen Normen zu der die Geschichte anleitet, finden einen gewissen Höhepunkt in der Aufklärung. Sie wird als eine Geschichte der Vernunft erzählt, und in der Vernunft sollte sie sich vollenden. Der Historismus lehnte zwar nicht diese genetische Vorstellung einer Entwicklungsgeschichte, wohl aber deren ethisch-normative Funktionalisierung ab, die selbst als historisch empfunden wurde. Die Ergründung der geschichtlichen Dimension der Gegenwart wird im Historismus wissenschaftlich. Dort setzt auch erstmals der Diskurs über die Darstellung der Geschichte zwischen ‚wissenschaftlichem’ und ‚ästhetischem’ Duktus ein. Darin zeigt sich, dass die gegenwärtigen Methodendiskussionen über die CHRISTOPH CORNELIßEN (Kiel) referierte, nicht selten schon von älteren Historikergenerationen geführt worden sind. Aber nicht umsonst, denn ohne Theorien und Methoden könnten Historikerinnen und Historiker nicht arbeiten. Die zahlreichen vom Poststrukturalismus angestoßenen kulturwissenschaftlichen Wenden seit den 1960er-Jahren hätten, so Cornelißen, den Grad einer wissenschaftlichen ‚Vergemeinschaftung‘ nie erreichen können. Aus der großen Auswahl an Theorieangeboten hätten sich zahlreiche geschichtswissenschaftliche Teilgemeinschaften entwickelt. Trotz eines sich einstellenden Gefühls der Unübersichtlichkeit sei dieser Methodenpluralismus aber kein Malus. Neben seinem historischen Abriss der geschichtswissenschaftlichen Methodendiskussionen seit dem 19. Jahrhundert bis zur gegenwärtigen „Grundlagenkrise der Geschichtswissenschaft“ bleibt von Cornelißens außerordentlichem Vortrag vor allem ein Schlagwort im Gedächtnis, das unmittelbar das Schaffen von Geschichtsschreibung, auch im akademischen Sektor betrifft: „Fantasie schadet in historischen Untersuchungen grundsätzlich nicht.“ Vertieft wurden Cornelißens Überlegungen in der Diskussion um die Thesen, die SIMONE DERIX (Essen) zur heutigen Geschichtsschreibung aufstellte. Die Geschichtswissenschaft besitze nicht mehr das Monopol auf Geschichtsschreibung. Vor allem Kino- und Dokumentarfilme mit historischen Themen, aber auch andere geschichtskulturelle Produkte und Prozesse nähmen einen großen Raum ein; die Fachwelt empfände gegenüber solchen nichtakademischen Betrachtungsweisen häufig Unbehagen, Berührungsängste gingen mit der Angst vor Statusverlust im Kampf um die Deutungshoheit einher.

Die Antike Geschichtsschreibung rückte am Abend und nächsten Morgen in den Fokus der Tagung. Während BARBARA PATZEK (Duisburg-Essen) die Problematiken von Faktizität in literarischen Erzählungen am Beispiel der „Ilias“, die frühere Forschungsgenerationen – beliebter Diskussionsgegenstand waren hier die Schliemann’schen Ausgrabungen Trojas – zu belegen versuchte, stellte MICHAEL WEIßENBERG (Greifswald) allgemeine Tendenzen und Aspekte der griechischen Geschichtsschreiber vor. Eigentlich unter dem Programmpunkt „Institution, Träger und Orte“ der Historiografie stehend, änderte Weißenberger seinen Vortragstitel, da Institutionen und Orte von Geschichtsschreibung in der Antike nicht präsent gewesen seien, sondern vielmehr ein Produkt von Individuen und Freundeskreisen. Ausgegangen wurde hier von einem physisch erfassbaren Verständnis von ‚Orten’. Kulturelle Voraussetzungen und Kommunikationssituationen innerhalb dieser Netzwerke fanden hierbei jedoch kaum Berücksichtigung.

Als an Institutionen entstandene Geschichtsschreibung präsentierte MARCUS SCHÜRER (Dresden) die Exempelsammlungen der Franziskaner- und Dominikanergemeinschaften aus dem 13. Jahrhundert. Erläutert wurde hier auch die Handlungsdimension dieser speziellen Form historiografischer Literatur. Sie galt als universales Medium der Didaxe und hatte sowohl für die Mönchsbrüder wie deren Zuhörer eine erbauende, belehrende aber auch sakrale Funktion.

Welche Funktionen gaben sich akademische Geschichtsschreibungen seit dem 19. Jahrhundert und welche Institutionen üben auf diese Produkte Einfluss aus? Dieser Frage gingen GABRIELE CLEMENS (Saarbrücken) und GABRIELE LINGELBACH (Freiburg/Trier) nach. Während Gabriele Clemens Geschichtsvereine des 19. Jahrhunderts in Italien und Deutschland miteinander verglich und ihre Beziehungen zur Universität beschrieb, kam Gabriele Lingelbach zu dem Ergebnis, dass das ‚Was’ und ‚Wie’ des geschichtlichen Erforschens und die Verbalisierung der gewonnenen Erkenntnisse im Wesentlichen an institutionelle Rahmenbedingungen geknüpft sei, die den Produktionsprozess fachlich-akademischer Geschichtsschreibung beeinflussten. Dazu gehörten explizit auch die Veränderungen in der Lehre, die die Umstellung auf die neuen Studiengänge mit sich bringen, oder die zunehmende Bedeutung von Drittmitteln als finanzieller Grundlage wissenschaftlichen Arbeitens, die nicht nur Zeit für die Formulierung von Anträgen in Anspruch nehmen, sondern durch äußere Vorgaben auch Forschungsinhalte steuern könnten. Sogar die kognitiven Bewusstseinselemente – wie wir zusammengetragenes historisches Material ordnen – und insbesondere die sprachliche Form, in die wir dieses Material gießen, seien institutionell und stilistisch vorgeprägt. Institutionen können aber auch ihre eigene Geschichte hervorbringen. Dies zeigte CHRISTOPHER KOPPER (Bielefeld) am Beispiel der Deutschen Bank. Diese sah sich vor allem im Zuge der Internationalisierung des Finanzwesens zunehmend einem vor allem von der Öffentlichkeit vorgebrachten Klärungsdruck ihrer NS-Vergangenheit ausgesetzt. Er beleuchtete dabei das Verhältnis der Kommission aus unabhängigen Historikern zu ihren Auftraggebern, dem institutionellen Vorstand der Bank.

Und wir Akademiker? Wie schreiben wir ‚unsere’ eigene Geschichte? In seinem Abendvortrag, der so gehaltvoll wie unterhaltsam war, umriss WILLIAM CLARK (Chicago) die Geschichte akademischer Kultur vom Spätmittelalter bis ins 20. Jahrhundert. Ein Angebot für die Herausforderungen und Perspektiven der Geschichtswissenschaft des 21. Jahrhunderts formulierte CHRISTOPH MARX (Duisburg-Essen). Als Experte für die Geschichte Afrikas, stand seine Perspektive im Zeichen des ‚global turn’ und bezeichnete eine Entwicklung weg von der Nationalgeschichte hin zu umfassenderen Denkkategorien und Ausrichtungen wissenschaftlicher Geschichtsschreibung auf globale Themen.

Nachdem sich die Interaktion der Akademieteilnehmer in den ersten beiden Tagen auf die Diskussionsrunden nach den Vorträgen beschränkte, leitete am darauf folgenden Vormittag WOLFGANG CHRISTIAN SCHNEIDER (Hildesheim) ein gemeinsames Seminar zu kognitiven Ordnungsmustern in Geschichtsschreibung und Kunst des Mittelalters. Als anregend erwies sich dabei Schneiders These der Kongruenz von Denk- und Kunststil. So seien beispielsweise die Fresken in der Silvesterkapelle der Basilika Santi Quattro Coronati in Rom, die von der Legende der Konstantinischen Schenkung erzählen, auf die gleichen kognitiven Ordnungs- und Deutungsmuster zurückzuführen, die auch historische Nachrichten konstituieren. Anhand einiger historiographischer Texte des späteren 10. Jahrhunderts sollte dies verdeutlicht werden. Die Geschichtsschreibungen Widukinds von Corvey, Hrotsvits von Gandersheim und Liutprands von Cremona stünden dabei in einer strukturellen Folgebeziehung von relationalem, über wirklichkeitsakzentuierendem zu nominalorientiertem Gehalt. Hatten diese Ausführungen immerhin genügend Irritationspotential, übte das Seminar vor allem Kritik an einer ausreichenden methodischen Rückbindung dieser Aussagen. Stark in Frage gestellt wurde dabei die Grundannahme des Vortrags, ob eine „Grammatik der Bilder“ tatsächlich die gleiche formale Struktur wie die Grammatik der Sprache habe. Einen anderen Einblick in die mittelalterliche Historiografie gab OLIVER AUGE (Göttingen), der über Selbstdarstellung und Fremdwahrnehmungen der pommerschen Herzöge im Spätmittelalter sprach. Diese am Herrscherhof entstandene Geschichtsschreibung zeichnete sich durch einen überraschend juristisch geprägten Diskurs aus. Nicht nur das ehrwürdige Herkommen der Dynastie in einer konstruierten Antiquitas Pommerns war ihr Inhalt; mit ihr konnten auch rechtliche Ansprüche formuliert und mit historischen Argumenten unterstützt werden. Dennoch sind solche Geschichtsdarstellungen keine juristischen Abhandlungen, sondern weiterhin erzählende Literatur. Dafür sprechen die anekdotenhaften Exkurse die der besseren Memorierbarkeit ihrer Inhalte dienten. Untersuchungen zur Narrativität spätmittelalterlicher Historiografien fehlen bisher jedoch. Für die heutige Zeit seit dem 19. Jahrhundert hingegen ist das Verhältnis von Geschichte und Erzählen mehrfach untersucht worden, unter anderem von JOHANNES SÜßMAN (Frankfurt am Main), der über dieses Spannungsverhältnis referierte. Historiografie habe sich nie mit dem reinen Abspeichern von Fakten zufrieden gegeben, sie wolle immer auch Deuten. Erzählungen könnten aber nie in neutralen Ereignissätzen formuliert werden. So schweben die historiographischen Darstellungen auch heute noch zwischen neopositivistischer Faktografie und historistischer, „ästhetisch erschlichener Anschaulichkeit“ (Golo Mann – Hans Ulrich Wehler Debatte). Wenn Geschichte erzählt wird, wie steht es dann aber um ihren Erkenntniswert? Wie kann dann noch zwischen Geschichtswissenschaft und –schreibung unterschieden werden? Diese Frage griff FRANK REXROTH (Göttingen) in seinem Vortrag am Beispiel der Mediävistik des 19. Jahrhunderts auf. Die bestimmten Denkstile geschichtswissenschaftlichen Arbeitens hätten Institutionen erfordert, an denen Analysen zu Einzelfragen erfolgt wären, wohingegen Geschichtsschreibung eine umfassende Darstellung beschreibe, die in viele andere Milieus hineinrage. Die narrative Methode sei von Anfang an kritisiert und der auf Objektivität abzielenden historisch-kritischen nachgestellt worden. Dass auch die Funktionen menschlichen Erinnerns an narrative Strukturen gebunden seien, führte CHRISTIAN GUDEHUS (Essen) aus. Erinnerung, Gedächtnis, Vergangenheit seien konstruktivistisch produziert und somit bestehe immer eine Differenz zwischen dem Geschehenem und der Vergangenheitserzählung. Am Beispiel, wie die Zeit des Nationalsozialismus in der eigenen Familie thematisiert und erzählt wurde, konnten die Akademieteilnehmenden dies in Gruppenarbeiten selbst reflektieren.

Die Ausgangsfrage der Tagung fand eine Beantwortung in den zahlreichen und aus unterschiedlichsten Disziplinen zusammengetragenen Vorträgen und den Diskussionen. Eine formelhafte Definition des Begriffs wurde nicht vorgenommen. Ein Ergebnis darf aber doch festgehalten werden: Geschichtsschreibung ist eine mediale Form von Geschichtsdarstellung, mit der Historikerinnen und Historiker immer zu tun haben – sowohl kritisch dekonstruierend als auch autoreflexiv konstruierend.

Dieser Tagungsbericht ist Geschichtsschreibung. Er erzählt in raffender Form von Aspekten der Winterakademie ‚Was ist Geschichtsschreibung?’. Dabei wurden aus dem zeithistorischen Ereignis „Tagung“ aus pragmatischen Gründen der äußeren inhaltlichen und formalen Rahmenbedingungen einzelne Ereignisse, bestimmte Vortrags- und Diskussionsschwerpunkte, ausgewählt und in eine darstellerische Form gebracht. Die chronografische Form wurde dabei zu Gunsten thematischer Konnexe aufgebrochen.

Konferenzübersicht:

Verena Postel (Marburg): Historiographie im Mittelalter.

Ulrich Muhlack (Frankfurt am Main): Geschichtsschreibung in Humanismus, Aufklärung nd Historismus.

Christoph Cornelißen (Kiel): Theorie- und Methodenfragen in der gegenwärtigen Geschichtswissenschaft.

Simone Derix (Essen): Geschichtsschreibung heute. Fünf Thesen.

Barbara Patzek (Essen): Homer und die Geschichtsschreibung.

Michael Weißenberger (Greifswald): Tendenzen und Aspekte antiker Geschichtsschreibung

Marcus Schürer (Dresden): Sinnstiftung und Kontinuitätsbildung in der Geschichtsschreibung institutioneller Gemeinschaften am Beispiel der Bettelorden. Die Exempelsammlungen der Dominikaner und Franziskaner im 13. Jh.

Gabriele Clemens (Saarbrücken) / Gabriele Lingelbach (Trier/Freiburg): Die Rolle der Akademien, Universitäten und Vereine.

Christoph Kopper (Bielefeld): Deutsche Banken schreiben Geschichte.

Wolfgang Christian Schneider (Hildesheim): Kognitive Ordnungsmuster in Geschichtsschreibung und Kunst des Mittelalters.

Oliver Auge (Göttingen): Die pommerschen Herzöge zwischen Selbstdarstellung und Fremdwahrnehmung.

Johannes Süßmann (Frankfurt am Main): Fakten und Fiktionen. Geschichtsschreibung oder historischer Roman.

Christian Gudehus (Essen): Das „Dritte Reich“ im Gedächtnis der Deutschen.

William Clark (Chicago): Der akademische Planet – eine historische Perspektive.

Christoph Marx (Essen): Herausforderungen und Perspektiven. Von der nationalen zur globalen Geschichte.

Frank Rexroth (Göttingen): Geschichte erforschen oder Geschichte schreiben? Konkurrierende Leitbilder der historischen Mittelalterforschung seit der Mitte des 19. Jahrhunderts.

Zitation
Tagungsbericht: Was ist Geschichtsschreibung?, 16.02.2009 – 21.02.2009 Greifswald, in: H-Soz-Kult, 18.07.2009, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-2692>.