„Die Waffen nieder“? Frauen und Frieden: Zuschreibungen – Kämpfe – Verhinderungen

Ort
Bad Urach
Veranstalter
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg; Frauen & Geschichte Baden-Württemberg e.V.
Datum
04.04.2014 - 06.04.2014
Von
Gabriele Pieri, Mannheim; Sylvia Schraut, München

Jahrestage, insbesondere fünfzigste oder hundertste, sind nicht selten Anlass zu einschlägigen historischen Forschungsarbeiten und Publikationen. Die aktuelle Fülle der Tagungen, Veröffentlichungen und Ausstellungen zum Ersten Weltkrieg geben davon Zeugnis. Für den Verein „Frauen & Geschichte Baden-Württemberg e.V.“, der dieses Jahr sein zwanzigstes Jubiläum feiert, war das der Anlass, in bewährter Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg eine Tagung über den Gegenentwurf zum Krieg, zu Pazifismus und Geschlecht, zu veranstalten. Ausgangspunkt war die Überlegung, dass nach wie vor der Gender-Bias Frau=friedliebend, Mann=wehrhaft/kriegerisch sein (Un)wesen treibt. Andererseits ist nicht von der Hand zu weisen, dass der wohl bekannteste Slogan der historischen Friedensbewegung „Die Waffen nieder“ von einer Frau, von Berta Suttner, stammt.

Über einen offenen Call entstand das folgende Programm: FRANZISKA DUNKEL (Stuttgart) führte in das Tagungsthema ein. Schwerpunkte setzte sie auf die gendertypischen Zuschreibungen in Zusammenhang mit dem Thema Krieg bzw. Frieden, so etwa auf den historisch jeweils unterschiedlich begründete Mythos der „friedfertigen Frau“. Sie forderte, historische Friedensforschung als Genderforschung zu betreiben, nicht, wie bisher zumeist geschehen, als Frauengeschichte. Das 100-jährige „Jubiläum“ des Ersten Weltkrieges eigne sich in herausragender Weise, das komplexe Verhältnis von Frieden, Geschlecht und Nation(alismus) anhand der damaligen Frauenfriedensbewegung zu untersuchen. Der Krieg habe zu einer extremen Polarisierung der Geschlechterrollen geführt und große Teile der Frauen(friedens)bewegung in den kriegführenden Ländern konnten sich offensichtlich der beide Geschlechter vereinnahmenden nationalen Mobilmachung nicht entziehen. So habe etwa die deutsche bürgerliche Frauenbewegung um Gertrud Bäumer Pazifismus in Kriegszeiten abgelehnt, ebenso wie die englische Feministin Emmeline Pankhurst, die gegen die „Frieden-um-jeden-Preis-Bande“ (die Organisatorinnen des Den Haager Frauenfriedenskongresses 1915) wütete.

In ihrem Vortrag zu den Entwicklungslinien der deutschen Friedensbewegung von Mitte des 19. Jahrhunderts bis 1933 lenkte NICOLA HILLE (Stuttgart) den Blick auf die Lagerbildung innerhalb der Frauenbewegung, die sich sichtlich an der Trennungslinie zwischen Frauenbewegung in der Nation und feministischer Kritik an der Nation ausrichtete. Die deutsche Frauenfriedensbewegung entstand um 1900 – in Gefolge der Haager Friedenskonferenz im Jahre 1899. Sie wurde mehrheitlich vom radikalen Teil der bürgerlichen Frauenbewegung getragen. Nicht nur durch Insistieren auf dem sofortigen Wahlrecht für Frauen, sondern auch durch eine pazifistische Haltung, die eine Einbeziehung in die nationale Front während des 1. Weltkrieges ablehnte, unterschieden sich die radikalen Frauenrechtlerinnen um Anita Augspurg und Lida Gustava Heymann von der Politik des Bundes deutscher Frauenvereine (BDF). Organisationsgründungen wie etwa die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF) 1915 sahen sich von Anfang an massiver Kritik ausgesetzt. In Kriegszeiten für Frieden einzutreten, wurde schon vor dem Nationalsozialismus als Vaterlandsverrat gewertet und führte zur Ausgrenzung aus der eigenen politischen Heimat. Dies musste auch Clara Zetkin erleben, deren Parteisolidarität noch dazu geführt hatte, nicht am Haager Friedenskongress teilzunehmen.

An die Diskussionen um die Motive für eine Kriegsunterstützung unmittelbar anknüpfen konnte RUTH NATTERMANN (München) mit ihrer Fallstudie zur italienischen Frauenrechtlerin Paolina Schiff (1841–1926). Sie wandelte sich während des Ersten Weltkriegs von der Pazifistin zur Interventionistin. Die deutsch-italienische Jüdin und erste italienische Privatdozentin hatte 1881 die erste italienische Frauenbewegung mitbegründet und war 1892 in die Sozialistische Partei eingetreten. Zwar waren Frauenrechtsbewegung und Frauenfriedensbewegung in Italien, so Nattermann, eng miteinander verbunden, doch 1915 sprach sich die Mehrheit der italienischen Feministinnen für einen Kriegseintritt Italiens aus, was zu einer Spaltung der Bewegung führte. Die im linken Frauen- und Arbeiterbewegungslager zu verortende Frauenrechtlerin Schiff vollzog den politischen Schwenk mit, ein Kurswechsel, der zu einer persönlichen Krise führte, denn nach dem Krieg zog sich Paolina Schiff aus Politik und Öffentlichkeit zurück. Paolina Schiffs Unterstützung des Kriegseintritts Italiens könne, so Ruth Nattermann, möglicher Weise durch ihren jüdischen Hintergrund erklärt werden. Die K.u.K. Monarchie habe für Antisemitismus gestanden, während die Gründung des italienischen Staats mit Judenemanzipation einherging. Zudem habe auch in Italien eine Unterstützung der Nation und des nationalen Gedankens Zugehörigkeit versprochen.

GISELA NOTZ’ (Berlin) Vortrag zum Leben und den Aktivitäten Klara Marie Fassbinders (1890–1974) lieferte eine weitere Facette zum Themenkomplex feministisches friedensbewegtes und politisches Engagement im Spannungsverhältnis zur kriegsführenden oder kriegsbereiten Nation. Die Referentin charakterisierte die Bonner Geschichtsprofessorin Fassbinder als gläubige Katholikin, die sowohl stark an der Frauen- als auch an der sozialen Frage interessiert gewesen sei und Parallelen zwischen sozialer und patriarchaler Unterdrückung zog. Nachdem sie sich im Ersten Weltkrieg zunächst in den Dienst des Militärs gestellt hatte, entwickelte sie sich auf der Grundlage ihres Glaubens, mit bedingt durch das Erlebnis der Grausamkeit des Krieges, zur glühenden Pazifistin. Nach dem Krieg trat Fassbinder ein für eine Aussöhnung mit Frankreich und publizierte in Organen der Frauenbewegung. Von einem der ersten Berufsverbote der Nationalsozialisten betroffen, traf auch nach dem Zweiten Weltkrieg ihr wieder aufgenommenes pazifistisches Engagement keineswegs auf öffentliche Akzeptanz. Im Zuge des Kalten Krieges galt in den 1950er-Jahren Pazifismus erneut als verdächtig und führte zu vehementen Ausschlussversuchen aus der Nation, ja sogar aus dem Beruf.

Der neuesten Zeit wandte sich ILONA SCHEIDLE (Mannheim/Berlin) zu mit einem Referat zum Frauenwiderstandscamp im Hunsrück zwischen 1983 bis 1993/94. Auch wenn das Camp zumeist als Lesbenwiderstandscamp (unter anderem auch in diffamierender Absicht) bezeichnet worden sei, so sei wichtig zu betonen, dass in diesem Camp der Antimilitarismus im Mittelpunkt gestanden habe und nicht die sexuelle Orientierung; von Frauen und Lesben solle, so Scheidle, in einem inklusiven Sinn gesprochen werden. Der Frauenwiderstand gegen die Stationierung atomarer Sprengköpfe im Hunsrück im Rahmen des NATO-Doppelbeschlusses habe sich aus drei Strängen gespeist: einem religiös/christlich fundierten, einem säkular begründeten Widerstand sowie einem von „außen“ kommenden Widerstand, durch den auch das Thema „Gewalt gegen Frauen“ eingebracht worden sei. Scheidles Vortrag widmete sich vor allem den Widerstandsformen, die im Camp als bewusst weibliche Aktionsformen entwickelt wurden, wie etwa die Behängung des Zauns des Militärlagers mit Tampons, Aktionen gegen eine Vergewaltigung und Mord, oder die Verwendung des Symbols der „Lebensspinnen“, ein Symbol, das rasch über den Hunsrück hinaus Verbreitung fand. Ein weiterer Schwerpunkt des Vortrags lag auf der Konfrontation und dem Miteinander der Widerständlerinnen mit der einheimischen Bevölkerung.

Welcher Stellenwert weiblicher Friedensarbeit in der Öffentlichkeit beigemessen wird, war Gegenstand des Vortrags von CORINNA SCHNEIDER (Heidelberg) am Beispiel des Friedensnobelpreises. Obwohl Friedensarbeit keineswegs männlich konnotiert ist, wurden bislang nur zwölf der 93 Friedensnobelpreise an insgesamt 15 Preisträgerinnen verliehen. Dass die meisten von ihnen in den Jahren 2001 bis 2011 ausgezeichnet wurden, ist zweifellos nicht wachsendem weiblichem Friedensengagement, sondern verstärkter weiblicher Repräsentanz im öffentlichen politischen Raum geschuldet. Die Preisbegründungen zeigen aber auch, so Schneider, dass sich der Friedensbegriff in den letzten Jahrzehnten beträchtlich gewandelt hat. So wurden zwischen 1905 und 2001 – beginnend mit Bertha von Suttner – fünf Frauen für die Gründung von Friedensgesellschaften ausgezeichnet, zwei Frauen wegen ihres Einsatzes für Abrüstung und die Ächtung von Minen, zwei Frauen für Menschenrechte und Demokratie, eine Frau wegen ihrer Nächstenliebe. Im neuen Jahrtausend wurden weibliches Engagement für Demokratie und Menschenrechte, für Eintreten für nachhaltige Entwicklung und Umwelt, schließlich für „gewaltfreien Kampf für die Sicherheit von Frauen und ihr Recht, sich an friedensschaffender Arbeit zu beteiligen“ geehrt.

Ein weiterer Schwerpunkt der Tagung lag auf der Sicherung der Quellen zu Pazifismus und Geschlecht sowie auf Präsentationsformen von Forschungsergebnissen. Zur historischen Erforschung der Nachkriegs-Frauenfriedensbewegung luden BARBARA GÜNTHER und CORNELIA WENZEL (beide Kassel) mit der Vorstellung des Projekts des Frauenarchivs: „Gleichstellungsbestrebungen von Frauen nach 1945 – Sicherung und Aufarbeitung der Frauenbewegungsgeschichte in Deutschland“ ein. Neben Materialien zur Geschichte des Deutschen Frauenrats wurden und werden in diesem Rahmen Unterlagen von und über die IFFF, von W.O.M.A.N. (World Organisation of Mothers of all Nations) oder Nachlässe von Protagonistinnen wie Elly Steinmann oder Ruth Glessberg verzeichnet und in einer Datenbank online recherchierbar gemacht.

Im Anschluss stellten MATHEA SCHMITT und MARILIS SONNEN (beide Kaiserslautern) das Schülerinnen-Projekt „Bertha von Suttner als Trägerin der Frauen- und Friedensbewegung zu Besuch in Kaiserslautern“ vor. Das Projekt widmete sich der Erforschung des historischen Kontexts des Vortrags Berta Suttners in der Fruchthalle Kaiserslautern. Hintergrund für die Einladung der Friedensnobelpreisträgerin von 1905 waren offenbar Aktivitäten in Kaiserlautern im Umfeld eines „Internationalen Ferienkurses für Ausländer“ (1906–1913), der sich der Völkerverständigung widmete. Der Vortrag der Abiturientinnen veranschaulichte, wie aktuell Friedenserziehung und historische Pazifismusforschung im Rahmen von Lokalgeschichte vor Ort verankert werden können und auch breite öffentliche Resonanz erzielen.

Einblick in ihr Editionsprojekt zum Briefwechsel der entschiedenen Kriegsgegnerin und Sozialistin Clara Zetkin während des Ersten Weltkriegs gab MARGA VOIGT (Berlin). Zetkin habe die Zustimmung der SPD zum Krieg und der damit verbundenen Absage an den Internationalismus als tiefen Schock erlebt und habe deshalb auf die sozialistische Frauen-Internationale und die Mütter zum Kampf gegen den Krieg gesetzt. Themen der Diskussion waren die Frage nach der Editionsmethode – wissenschaftliche Kommentierung oder Edition für ein größeres Publikum – sowie Fragen nach die Entwicklung der Positionen Zetkins, die sich nur vorsichtig auf die radikale Frauenbewegung zubewegte.

Einen Perspektivwechsel nahem am Ende SUSANNE MAURER (Marburg) und SYLVIA SCHRAUT (München) vor. Ihr Vortrag ging nicht von weiblichem Pazifismus aus, sondern vom Platz und Stellenwert der Frauen im Krieg, um hieraus Unterschiede und Parallelen zum weiblichen Friedensengagement abzuleiten, so das Denkangebot. Anhand von drei Fallbeispielen der zeitgenössischen und nachfolgenden Repräsentation kriegsaktiver Frauen in den Napoleonischen Kriegen wurde dargestellt, wie Geschlechterrollen verletzende, kriegsnahe Handlungen legitimiert wurden. Neben dem positiven Bezug zur Nation stellten vor allem weibliche Tugendhaftigkeit und die spezifisch als weiblich begriffene Befähigung zur Sozialarbeit Elemente des Legitimationsrahmens dar, die das Überschreiten weiblicher Handlungsspielräume erlaubten. Erkennbar wurde, dass die dem weiblichen Geschlechtscharakter im 19. Jahrhundert zugeschriebene soziale Liebesfähigkeit gleichermaßen für Kriegsdienst wie Pazifismus, für Sozialarbeit und hieraus resultierende Forderungen nach Gleichberechtigung, immer auch für die Zugehörigkeit zur Nation herangezogen werden konnte. Die Referentinnen stellten die These auf, dass in jedem Fall weibliche Handlungsfähigkeit durch eine essentialistische Begründung geschwächt werde, wie die historischen Beispiele gezeigt hätten.

Die Tagung abschließend diskutierten unter der Moderation von SUSANNE ASCHE (Karlsruhe) HEIDI MEINZOLT (Frauensicherheitsrat Deutschland), HEIDI SCHÜTZ (Frauennetzwerk für Frieden), SOLVEIG SENFT (Terre des Femmes) und EDELTRAUD AUBELE (Frauen & Geschichte) unter welchen politischen und gesellschaftlichen Voraussetzungen die Forderung „Die Waffen nieder“ eine Chance haben könne und wodurch eine Frauenfriedensbewegung heute noch zu legitimieren sei. Betont wurden der Zusammenhang von Geschlechtergerechtigkeit und friedlicher Gesellschaft und eine kritische Auseinandersetzung mit Dominanzverhalten auf allen gesellschaftlichen, nationalen und internationalen Ebenen. Gefordert wurden ein klares Bekenntnis zum Stopp des Waffenhandels und die Ächtung von Waffen sowie eine kritische Analyse des „Menschenrechtsinterventionismus“ als Legitimation militärischer Eingriffe.

Insgesamt lieferte die Tagung mit ihrem Theorie und politische Praxis zusammenbringenden Format vielfältige Facetten des Themenfeldes Pazifismus und Geschlecht. Deutlich wurde die hohe keineswegs zwangsfreie Integrationskraft der Nation im kriegerischen „Notstand“, gegen die im Ersten Weltkrieg weder die europäische Sozialdemokratie, noch die europäische Frauenbewegung immun waren. Die Zugehörigkeit zur kriegerischen Nation verheißt offenbar gerade Gruppierungen, die um gesellschaftliche Anerkennung kämpfen, zukünftige Emanzipationschancen. Deutlich wurde aber auch, dass die erschütternde Erfahrung des Krieges keineswegs zu gleichlaufenden Konsequenzen bei den Betroffen führen muss. Nicht zuletzt zeigte die Debatte um die Anschlussfähigkeit des seit der Französischen Revolution postulierten weiblichen Geschlechtscharakters sowohl an Krieg- wie Friedensarbeit, dass eine spezifische Nähe „der Frau“ zu Frieden zu Recht ins Reich der Mythen verwiesen worden ist. Erkennbar war auch, dass die Genderforschung zum Geschlecht des Pazifismus noch zahlreiche Blindstellen aufweist, an denen sich weitere Forschung lohnt.

Konferenzübersicht:

Begrüßung und Einführung in das Thema der Tagung:
Bea Dörr (Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)

Franziska Dunkel (Frauen & Geschichte Baden-Württemberg e.V.)

Nicola Hille (Stuttgart), Entwicklungslinien in der deutschen Friedensbewegung vor 1933

Ruth Nattermann (LMU München), Vom Pazifismus zum Interventionismus: Die italienische Frauenrechtlerin Paolina Schiff (1841–1926)

Corinna Schneider (Heidelberg), Den Nobelpreis wert? Weibliche Preisträgerinnen des Friedensnobelpreises

Mathea Schmitt / Marilis Sonnen (Kaiserslautern), Bertha von Suttner als Trägerin der Frauen- und Friedensbewegung zu Besuch in Kaiserslautern. Ein Schülerinnen-Projekt

Barbara Günther / Cornelia Wenzel (Stiftung Archiv der deutschen Frauenbewegung, Kassel), Ungehobene Schätze – die Frauenfriedensbewegung im Archiv

Gisela Notz (Berlin), Klara Marie Fassbinder (1890–1974) und die westdeutsche Frauenfriedensbewegung

Ilona Scheidle (Mannheim/Berlin), Das Frauenwiderstandscamp im Hunsrück – Lesbische Frauen für Frieden und gegen Männergewalt

Susanne Maurer (Universität Marburg) / Sylvia Schraut (Universität der Bundeswehr, München), Krieg: „Das ist nicht Zeit und Boden für weibliches Handeln.“ Die napoleonischen Kriege als Ausgangspunkt für weiblichen Pazifismus?

Marga Voigt (Berlin), Editionsprojekt Clara Zetkin

Podiumsdiskussion: Gewaltfrei zum gendergerechten Frieden?
Moderation: Susanne Asche (Karlsruhe)

Teilnehmerinnen: Heidi Meinzolt (Frauensicherheitsrat Deutschland) / Heidi Schütz (Frauennetzwerk für Frieden) / Solveig Senft (Terre des Femmes) / Edeltraub Aubele (Frauen & Geschichte Baden-Württemberg e.V.)

Zitation
Tagungsbericht: „Die Waffen nieder“? Frauen und Frieden: Zuschreibungen – Kämpfe – Verhinderungen, 04.04.2014 – 06.04.2014 Bad Urach, in: H-Soz-Kult, 14.07.2014, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-5455>.