Der Warschauer Aufstand 1944. Forschung und öffentliche Wahrnehmung in Polen und Deutschland

Ort
Heidelberg
Veranstalter
Museum des Warschauer Aufstands; Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte, Universität Heidelberg
Datum
09.05.2017 - 10.05.2017
Von
Agata Nörenberg, Fachbereich Geschichte und Soziologie, Universität Konstanz

Die vom 09. bis 10. Mai 2017 durch das Museum des Warschauer Aufstands mit dem Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte der Universität Heidelberg organisierte Tagung zur Wahrnehmung des Warschauer Aufstands in Polen und Deutschland hat einmal mehr auf die Dilemmata der deutsch-polnischen Beziehungen verwiesen. Der in Polen so stark wie emotional rezipierte, diskutierte und erinnerte Warschauer Aufstand von 1944 stößt in Deutschland – bis auf ausgesuchte Fachkreise – zunächst auf wenig Interesse. Dieser als Ignoranz verstandene Mangel ist für Polen oftmals unverständlich, weshalb umso mehr um eine erhöhte Wahrnehmung dieser identitätsstiftenden Ereignisse in Deutschland gerungen wird. So eröffnete der polnische Botschafter ANDRZEJ PRZYŁĘBSKI (Berlin) die Konferenz mit dem Verweis auf die enorme Bedeutung der Rezeption des Aufstands im Ausland für Polen. Er beklagte dabei aber auch ein zu geringes Wissen über die Ereignisse. Dabei sei insbesondere die ideelle Wirkung als ein Widersetzen gegen den Kommunismus für Polen von zentraler Bedeutung, so der Botschafter. Der Heidelberger Prorektor für internationale Angelegenheiten DIETER W. HEERMANN (Heidelberg) verwies in seiner Eröffnungsrede auf die heutige politische Situation in Europa und mahnte eine gute Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Polen gerade angesichts des Brexits an, damit die Werte Europas verteidigt und Frieden auf diesem Kontinent gewahrt werden. Damit war der Rahmen zwischen Geschichtspolitik und wissenschaftlichem Erkenntnisinteresse für die weitere Tagung gesetzt.

Das erste Panel der im Stil einer Podiumsdiskussion gehaltenen Tagung setzte sich mit der Geschichte des Warschauer Aufstands auseinander. KLAUS ZIEMER (Warschau/ Trier) und PAWEŁ UKIELSKI (Warschau) diskutierten über die Umstände, die zum Ausbruch des Aufstands geführt hatten: Die Generation der Aufständischen sei mit Werten der Freiheit, Unabhängigkeit und nationaler Identität aufgewachsen und daher umso mehr bereit gewesen, für die Freiheit Polens zu kämpfen. Andererseits seien die Polen von den westlichen Alliierten zugunsten der Anti-Hitler-Koalition nur ungenügend unterstützt worden. Zudem habe man die Situation im Juli 1944 falsch eingeschätzt, es habe eine unglückliche und schlechte Informationslage geherrscht. Konsens herrschte darüber, dass die Massenmorde in den Warschauer Stadtteilen Wola und Ochota, die von den Deutschen Anfang August 1944 verübt worden waren, noch heute zu wenig bekannt sind – vor allem in Deutschland. Dabei gelten diese Massaker als das größte Einzelverbrechen des Zweiten Weltkriegs. Vor diesem Hintergrund konstatierte der Moderator MAREK LASOTA (Krakau) abschließend, eine Konferenz über den Kampf von Polen gegen Deutsche in Deutschland abzuhalten sei nicht selbstverständlich.

Das zweite Panel griff die Frage nach den Verbrechen während des Warschauer Aufstands und deren justizieller Ahndung auf. MAREN RÖGER (Augsburg) machte auf eine zentrale Leerstelle in der Historiografie des Warschauer Aufstands aufmerksam. So sei sexuelle Gewalt bis heute ein blinder Fleck der Geschichtsschreibung, obwohl es in Memoiren oder Oral History Interviews viele Hinweise auf solche Verbrechen gäbe. Neben einer allgemeinen Tabuisierung sexueller Gewalt habe in der Volksrepublik Polen zudem die Beziehung zur Sowjetunion den Blick auf dieses Thema verstellt, da eine Aufarbeitung sexueller Verbrechen auch eine Auseinandersetzung mit sowjetischen Vergehen bedeutet hätte. PATRYCJA GRZEBYK (Warschau) eröffnete einen Blick auf die volkspolnische Verfolgung deutscher Straftaten aus dem Zweiten Weltkrieg. Die zahlreichen Prozesse auch gegen wichtige NS-Größen wie Rudolf Höß oder Amon Göth waren allerdings auch politisch motiviert, weil sie eine jeweils andere Dimension deutscher Verbrechen beleuchteten. Enttäuschend sei es für Polen gewesen, nicht als Ankläger bei den Nürnberger Prozessen auftreten zu dürfen und, dass NS-Verbrecher wie Heinz Guderian oder Heinz Reinefarth nicht nach Polen ausgeliefert wurden. Es haben somit unterschiedliche Auffassungen im Hinblick auf den Umgang mit NS-Verbrechern geherrscht: Während in Polen ranghohe Militärs und Generäle verurteilt werden sollten, waren gerade diese für die Alliierten von hohem Nutzen, um die wichtigsten Verbrecher verurteilen zu können, und wurden daher nicht verfolgt.

Am Nachmittag führte das Programm die Teilnehmenden in die Gedenkstätte Sandhofen [1] in Mannheim. Auf den ersten Blick scheint das ehemalige Außenlager des KZ Natzweiler nichts mit dem Warschauer Aufstand gemein zu haben. Vielen ist jedoch völlig unbekannt, dass in diesem Außenlager die meisten Häftlinge aus Warschau kamen, darunter viele, die am Aufstand beteiligt gewesen waren. Die Gedenkstätte hat sich zum Ziel gesetzt, die Geschichte des Lagers und das Schicksal seiner Häftlinge aufzuarbeiten und in einer Ausstellung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. PETER KOPPENHÖFER (Mannheim-Sandhofen), der mit großem Engagement die Gedenkstätte aufgebaut hat, verwies während der Führung auf die besondere Lage des KZ in einem Schulgebäude mitten im Ort. Als problematisch sah er an, dass bis in die späten 1970er Jahre über das KZ in Sandhofen geschwiegen worden war. Dieses Phänomen scheint für die lokale Erinnerung allerdings nicht untypisch, wie die Fälle Jedwabne oder Osthofen zeigen. [2]

Am Abend stellte PHILIPP MARTI (Bern) die Ergebnisse seiner Studie über Heinz Reinefarth vor. [3] Dieser war verantwortlich für die Massenmorde von Wola, wurde jedoch nie dafür verurteilt. Die Person Reinefarth gelte als besonders kontrovers und stehe exemplarisch für den juristischen wie öffentlichen Umgang mit der NS-Vergangenheit in der BRD. Reinefarth habe es geschafft, einen Mythos um seine Person zu konstruieren, wonach er ein Freigeist des NS-Systems und geheimer Widerstandskämpfer gegen Hitler gewesen sei. Dies habe ihn auch zu einem interessanten Objekt der Alliierten gemacht und vor Strafverfolgung geschützt, denn er habe über wichtige Informationen aus höchsten NS-Kreisen verfügt. Die drei Prozesse, die in den 1960er-Jahren erfolglos gegen ihn angestrebt worden seien, hätten diesen Mythos ins Wanken gebracht und auch dazu geführt, dass Reinefarth schließlich alle öffentlichen Ämter niederlegen musste. Für die Gemeinde Westerland auf Sylt, wo Reinefarth als Bürgermeister gewirkt habe, sei er allerdings als geschätzter Bürger in Erinnerung geblieben. Erst mit der Veröffentlichung von Martis Arbeit habe man sich öffentlich von Reinefarth distanziert und für die Verbrechen in Wola entschuldigt. [4]

Der zweite Tag begann mit einem Panel zur Wahrnehmung des Warschauer Aufstands in der BRD vor und nach 1989. CHRISTOPH KLESSMANN (Potsdam) konstatierte, die Berichterstattung über den Warschauer Aufstand habe lange im Schatten der Berichterstattung über den 20. Juli gestanden und auch über den Getto-Aufstand von 1943 sei wesentlich intensiver berichtet worden. Dass es heute ein Wahrnehmungsdefizit in Deutschland gebe, davon schien HANS-JÜRGEN BÖMELBURG (Gießen) nicht überzeugt. Es habe besonders seit 1989 eine Zunahme an Berichterstattungen, Ausstellungen, Veranstaltungen und Filmen zum Thema gegeben. Viel beunruhigender sei das Unwissen der deutschen Eliten. Neben der berühmten Verwechslung des Warschauer Aufstands mit dem Getto Aufstand Roman Herzogs anlässlich des 50. Jahrestags herrsche in der medialen Auseinandersetzung ein verzerrtes Bild der polnischen Widerstandsbewegung. Diese werde – wie man im Film „Unsere Mütter, unsere Väter“ sehen konnte – pauschal in einem antisemitischen Licht dargestellt, wodurch man eine gängige kommunistische Strategie aufrechterhalte. [5] Umgekehrt sei der polnische Film „Warschau‘44“ in Deutschland auf wenig Interesse gestoßen. Bömelburg nannte dafür drei Gründe: Für Deutsche sei erstens der Krieg per se schmutzig, hier gebe es keinen Raum für eine den militärischen Widerstand heroisierende Erzählung. Zweitens brauche der deutsche Zuschauer die Frage nach dem Sinn eines solchen Unternehmens – eine Frage, die in Polen nicht gestellt werde. Und drittens brauche es eine Erzählung, welche die individuellen Grauzonen benenne und somit das Interesse erhöhe. Die Diskussion brachte die Problematik in der asymmetrischen Wahrnehmung des Warschauer Aufstands auf den Punkt: Die Deutschen könnten sich aufgrund der eigenen Vergangenheit nicht auf eine militärisch konnotierte Begeisterung für Heroismus einlassen. Die polnische Begeisterung für Freiheit sei dagegen über den Fokus auf persönliche Erfahrungen und Schicksale vermittelbarer.

Wie es um den aktuellen Forschungsstand steht, diskutierten im vierten Panel PAWEŁ BRUDEK (Warschau) und FELICITAS FISCHER VON WEIKERSTHAL (Heidelberg). Brudek legte eine dichte Synthese der Desiderata vor, welche unter anderem die Frage nach der genauen Opferzahl der im Aufstand umgekommenen Bevölkerung, die Aufarbeitung der Rolle der Frau im Aufstand, die Biografien der wichtigsten Heimatarmee-Angehörigen, die Zusammenarbeit der Verwaltungs- und Militärstrukturen während des Aufstands sowie die Schicksale der einzelnen Stadtteile umfasste. Die deutsche Historiografie habe bislang nach Fischer von Weikersthal den Aufstand weniger eigenständig behandelt, denn drei größeren Themenkomplexen untergeordnet: der NS-Besatzungspolitik und dem Widerstand dagegen, der Analyse von Handlungsräumen innerhalb von Täterbiografien sowie der Erforschung der polnischen Erinnerungskultur. Sie plädierte für eine stärker komparatistische Herangehensweise sowie eine systematischere Hinwendung zur Nachgeschichte des Aufstands und der Verschleppung der Warschauer in deutsche Zwangsarbeitslager. Doch – das zeigte die anschließende Diskussion – sei eine Trennung in deutsche und polnische Forschung irreführend, denn es gäbe bereits eine integrierte Geschichtsschreibung, die beispielsweise deutsche, polnische und jüdische Perspektiven umfasse.

Die Abschlussdiskussion griff die Frage nach den Ursachen für den geringen Bekanntheitsgrad des Warschauer Aufstands in Deutschland erneut auf. Für HANNA NOWAK-RADZIEJOWSKA (Warschau) seien die eigenen historischen Erfahrungen selbst für Polen nur schwer zu vermitteln, deshalb könne es auch keine polnische Synthese der Erinnerung an den Warschauer Aufstand geben. KAZIMIERZ WÓJCICKI (Warschau) sah einen ausreichenden Bekanntheitsgrad des Warschauer Aufstands in Deutschland. Für ihn gehöre zum Erinnern auch das Vergessen, es könne nicht an alles erinnert werden, das sei der Ökonomie der Erinnerung geschuldet. Er äußerte den Wunsch nach einer intensiveren Diskussion über den Krieg in Osteuropa insgesamt und einer genaueren Differenzierung was beispielsweise die Herkunft der Opfer angehe. Zudem sah er auch die Publizistik und Kunst in der Pflicht, die Erinnerung an den Warschauer Aufstand in einem europäischen Kontext zu verorten. Im Vergleich zu anderen Opfergruppen seien die Opfer des Warschauer Aufstands für TANJA PENTER (Heidelberg) durchaus sichtbar. Allerdings müssten die Opfer mehr als Akteure der Geschichte wahrgenommen werden. Gerade die doppelte Diktaturerfahrung vieler Menschen in Osteuropa bilde ein verbindendes Element, auf dem eine gemeinsame Erinnerungskultur an den Zweiten Weltkrieg aufbauen könne. Peter Koppenhöfer war dagegen eher skeptisch. Er sah aus persönlicher Erfahrung den Warschauer Aufstand nach wie vor als „blinden Fleck“ deutschen Geschichtsbewusstseins. Wójcicki schloss die Diskussion mit der Aufforderung, die Erzählungen der verschiedenen Erfahrungen aus dem Zweiten Weltkrieg so zu formen, dass man sich gegenseitig davon erzählen könne. Anderen Nationen fiele es schwer nachzuvollziehen, weshalb der Warschauer Aufstand eine identitätsstiftende Erfahrung für Polen sei. Abschließend griff der Generalkonsul, ANDRZEJ OSIAK (München), diese Worte auf und konstatierte, das Wissen um den Warschauer Aufstand in Deutschland müsse ein Fundament des gemeinsamen Dialogs werden. Obwohl wir über dieselbe Geschichte sprächen und dieselben Wörter benutzten, wüssten wir immer noch nicht, was sie für den jeweils anderen bedeuteten. Vielleicht müsse es eine weitere Konferenz über die polnische nationale Identität geben.

Insgesamt bot die Tagung für Außenstehende zahlreiche Informationen über die Umstände und den Verlauf des Aufstands, über die Diskussionen und Streitfragen. Das Ziel, die Geschichte des Warschauer Aufstands einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren, wurde jedoch nur teilweise erreicht. Trotz vieler aktiver Teilnehmer/innen wäre beispielsweise eine größere Anwesenheit Studierender erfreulich gewesen. Hier scheint sich das mangelnde Interesse der Deutschen am Warschauer Aufstand zu bestätigen. Zwar gab es zahlreiche Anregungen für weitere Forschungsarbeiten, wie die Synthese der Forschungslücken gezeigt hat. Für Historiker/innen, die sich mit dem Warschauer Aufstand beschäftigen, gab es jedoch weniger neue wissenschaftliche Erkenntnisse, vielmehr bot die Tagung Gelegenheit zum Austausch und zur Kontaktpflege. Wünschenswert wäre eine kritische Auseinandersetzung mit der Volksrepublik und ihren Umgang mit dem Warschauer Aufstand gewesen, die lediglich hier und da am Rande gestreift wurde. Es liegen dafür bereits Studien vor. [6] Auch konkrete Ideen, wie man insbesondere das Gedenken an die Massaker von Wola und Ochota in den deutschen Erinnerungskanon integrieren könnte, blieben aus. So bleibt am Ende die Aussicht auf eine Fortsetzung dieses Dialogs – an Themen mangelt es nicht.

Konferenzübersicht:

Eröffnung

Andrzej Przyłębski (Botschafter der Republik Polen)
Dieter W. Heermann (Universität Heidelberg)

Panel 1: Kampf um Freiheit und Identität - Warschauer Aufstand gegen zwei Totalitarismen
Moderation: Marek Lasota (General-Emil-Fieldorf-„Nil”-Museum der Heimatarmee)

Paweł Ukielski (Museum des Warschauer Aufstands)
Klaus Ziemer (Kardinal-Stefan-Wyszyński-Universität Warschau / Universität Trier)

Panel 2: Verbrechen, die nicht aufgearbeitet wurden: Geschichte der deutschen Besatzung in Polen
Moderation: Igor Kąkolewski (Zentrum für Historische Forschung der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Berlin)

Patrycja Grzebyk (Universität Warschau)
Maren Rӧger (Universität Augsburg)

Philipp Marti (Pädagogische Hochschule Nordwestschweiz): Heinz Reinefarth: Henker Warschaus oder vorbildlicher Bürger

Panel 3: Geschichte der Wahrnehmung des Warschauer Aufstands in Deutschland
Moderation: Tomasz Stefanek (Witold-Pilecki-Zentrum für Totalitarismusforschung)

Christoph Klessmann (Universität Potsdam)
Hans-Jürgen Bömelburg (Universität Gießen)

Panel 4: Aktueller Forschungsstand zum Warschauer Aufstand
Moderation: Piotr Madajczyk (Institut für Politische Studien der Polnischen Akademie der Wissenschaften)

Paweł Brudek (Museum des Warschauer Aufstands)
Felicitas Fischer von Weikersthal (Universität Heidelberg)

Schlussbemerkungen: „Warum ist der Warschauer Aufstand in Deutschland noch so wenig bekannt?”
Moderation: Piotr Cywiński (Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau)

Hanna Nowak-Radziejowska (Haus der Begegnung mit der Geschichte in Warschau)
Kazimierz Wóycicki (Universität Warschau)
Tanja Penter (Universität Heidelberg)
Peter Koppenhöfer (Mannheim-Sandhofen)

Verabschiedung

Andrzej Osiak, Generalkonsul der Republik Polen in München

Anmerkungen:
[1]http://www.kz-gedenkstaette-sandhofen.de (21.07.2017).
[2] Beate Kosmala, „Westerplatte oder Jedwabne“. Aspekte einer Debatte, in: Jahrbuch für Antisemitismusforschung 11 (2002), S. 217 – 235; Karol Sauerland, Polen und Juden. Jedwabne und die Folgen, Berlin 2004; Kim Wünschmann, Forgotten Victims? The Early Nazi Camp of Osthofen and its Jewish Prisoners: A Case Study in Local Memorial Cluture. In: Giovanni Galizia / David Schulman, Forgetting. An Interdisciplinary Conversation, Jerusalem 2015, S. 220 – 228.
[3] Philipp Marti, Der Fall Reinefarth. Eine biografische Studie zum öffentlichen und juristischen Umgang mit der NS-Vergangenheit, Neumünster 2014.
[4]http://www.shz.de/lokales/sylter-rundschau/sylter-buergermeisterin-reiber-bittet-um-vergebung-id7338206.html (21.07.2017); http://www.tagesspiegel.de/politik/70-jahre-warschauer-aufstand-westerland-und-ex-nazi-buergermeister-reinefarth-der-fuerchterliche-sylter/10282160.html (21.07.2017).
[5] Maren Röger, Polnische Reaktionen auf „Unsere Mütter, unsere Väter“, http.//www.zeitgeschichte-online.de/thema/polnische-reaktionen-auf-unsere-muetter-unsere-vaeter/ (21.07.2017).
[6] Beispielsweise: Florian Peters, Revolution der Erinnerung. Der Zweite Weltkrieg in der Geschichtskultur des spätsozialistischen Polen, Berlin 2016.

Zitation
Tagungsbericht: Der Warschauer Aufstand 1944. Forschung und öffentliche Wahrnehmung in Polen und Deutschland, 09.05.2017 – 10.05.2017 Heidelberg, in: H-Soz-Kult, 27.07.2017, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-7266>.
Redaktion
Veröffentlicht am
27.07.2017