Christen unter totalitärer Herrschaft in Südosteuropa von 1945 bis ca. 1960

Ort
Ulm
Veranstalter
Institut für Kirchen- und Kulturgeschichte der Deutschen in Ostmittel- und Südosteuropa e.V.
Datum
31.07.2017 - 03.08.2017
Von
Marco Bogade, Bamberg; Robert Pech, Leipzig

Die 54. Arbeitstagung des Instituts für Kirchen- und Kulturgeschichte der Deutschen in Ostmittel- und Südosteuropa (vormals Institut für ostdeutsche Kirchen- und Kulturgeschichte) setzte die 2016 begonnene Thematik fort[1] nunmehr mit Blick auf Südosteuropa.

RAINER BENDEL (Tübingen) wies einführend darauf hin, dass sich Qualität und Intensität der Repressionsformen diktatorischer politischer Systeme auf christliche Gruppen nach dem Zweiten Weltkrieg nicht nur auf der Zeitachse veränderten, sondern diese auch regionale Spezifika aufwiesen, wobei sich durchaus das Phänomen der herrschaftsnäheren und herrschaftsferneren Gruppen beobachten lässt. Für einen interdisziplinären Ansatz sei es vor allem notwendig, die Reaktionen auf Repression wie Permission im Alltagsleben zu untersuchen und zu vergleichen, und dies zwischen den Polen von Resignation und Kooperation/Kollaboration. Daneben sei das Mittel sozialen Handelns zu analysieren, nämlich die Kommunikation: Anleihen aus dem religiösen Bereich wurden hier auf vielfältige Art vorgenommen, um letztlich eine politische (Ersatz-)Religion zu schaffen.

KLAUS BUCHENAU (Regensburg) kontrastierte die Beziehungsgeschichte von Christen und Kommunisten nicht als ausschließliche Konfliktgeschichte. Mit Blick auf den funktionalistischen Ansatz (Durkheim, Luhmann) sei gerade für die frühe sowjetische Kultur eine starke Betonung ihres religiösen Charakters immanent. Dieser sakrale Anstrich sollte die breite wie gläubige Schicht der Bauern kommunistisch zu durchdringen. Ein anfänglich „militanter Atheismus“ wurde im Zuge des Zweiten Weltkriegs durch eine gemäßigtere Kirchenpolitik ersetzt und mündete Anfang der 1950er-Jahre in einen „wissenschaftlichen Atheismus“. Religion war von da an „falsches Denken“, das durch die Modernisierung der Gesellschaft samt deren Verwissenschaftlichung schlicht überflüssig werden sollte. In den Volksrepubliken Südosteuropas wurde gegen Religion im Rahmen der Auseinandersetzung mit politischen Gegnern angearbeitet: In Jugoslawien ging man gegen solche religiösen Akteure vor, denen politische Kollaboration mit dem Faschismus vorgeworfen wurde (z.B. Schauprozesse gegen Alojzije Stepinac (1898-1960) 1946). Auch sind für Südosteuropa starke, geradezu sakrale Personenkulte auszumachen (Ceaușescu in Rumänien, Hoxha in Albanien). In Jugoslawien hingegen verzichtete man auf eine „Sakralisierung“ Titos und orientierte sich eher an der Inszenierung amerikanischer Präsidenten. Personenkulte haben in Südosteuropa nur in den Staaten bestanden, die im Blocksystem eine halbwegs autonome Position von Moskau einnahmen. Buchenau ließ weitere Punkte folgen, die einer ausschließlichen Konfliktkonstellation zuwiderlaufen: Die Vollendung des „Nation Building“ durch die Kommunisten, die wiederum den Anteil der Religion der Titularnation daran hervorhoben, beispielweise in Bulgarien und Rumänien. Ebenso gebe es Beispiele für Fraktionierungen ideologischer Art in den Reihen der Kommunisten sowie der Kirche auch innerhalb eines Landes. In Jugoslawien sah sie sich einmal als „Kirche der Leiden“ und folgte damit dem Stepinac-Diskurs; die bosnischen Franziskaner suchten gleichzeitig einen Modus Vivendi mit Tito. In der Erinnerung verschmelzen in den nunmehr liberalen kompetitiven Gesellschaften kirchliche wie kommunistische Gegensätze zu einer Synthese, nämlich Bescheidenheit und Einsatz für die Gemeinschaft. Damit verschwinden konfliktive Elemente beider Strömungen, was eine Verwertbarkeit für die politische Propaganda – so gesehen auf dem Majdan in Kiew – ermöglicht.

ALEXANDAR JAKIR (Split) eröffnete die Sektion zu Jugoslawien mit einem Blick auf das Verhältnis von Staat und katholischer Kirche zwischen 1945 und 1960. Die historischen Grundzüge in Südosteuropa waren im Vergleich zu Mitteleuropa gekennzeichnet durch eine Verspätung der Säkularisierung („Volkskatholizismus“ in Kroatien). Umso radikaler und tiefer sei die Zäsur von 1945 einzuschätzen: die Kommunisten strebten eine Umgestaltung der Gesellschaft nach zunächst stalinistischem Vorbild an. Die Rolle der katholischen Kirche im Unabhängigen Staat Kroatien sei nach neuester Forschung differenzierter zu sehen; pauschal lasse sich der Vorwurf einer Kollaboration des Klerus mit dem Ustascha-Regime nicht halten, gleichwohl Antikommunismus und Unterstützung für einen kroatischen Nationalstaat in diesem Milieu vorherrschten und mittels Publizistik an die Gläubigen kommuniziert wurden. Generell ließ die KP an ihrem antiklerikalen Kurs aber keinen Zweifel, was sich auch an der belegbaren Zahl an Priestermorden ablesen lasse. In der gegenseitig ideologisch geprägten Auseinandersetzung sah u.a. der Erzbischof von Zagreb, Alojzije Stepinac, im ausgeprägten Materialismus eine Gefahr für die Kirche; trotzdem war er zu einer Zusammenarbeit mit dem kommunistischen Regime bereit. Dass er dennoch verurteilt wurde, zeige, wie klar das kommunistische Regime die katholische Kirche als Volksfeind betrachtete, mit dem man „abzurechnen“ hatte. Noch 1953 kam es zu tätlichen Angriffen gegen zahlreiche Bischöfe im Land, Gerichtsprozesse wurden noch bis hinein in die 1960er-Jahre geführt.

BOGDAN KOLAR (Ljubljana) führte die Situation der slowenischen Katholiken aus, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg zwischen Konflikt und Konformität bewegt haben. Zunächst befanden sich unter den Opfern der kommunistischen Konstituierung im Sommer 1945 eine Menge an Priestern und Ordensleuten. Das Verhältnis von Staat und Kirche war von nun an geprägt durch den Vorwurf, die Partisanenbewegung abgelehnt und zugleich mit den Faschisten kollaboriert zu haben. Es folgten Schauprozesse, Konfiskationen u.a. Auf der anderen Seite wurde im September 1949 auf Initiative der jugoslawischen Geheimpolizei (UDBA) der Priesterverein „Cyrill und Method“ gegründet mit dem Ziel, herrschaftsnäheren katholischen Priestern überhaupt ein geistliches Leben zu ermöglichen und gleichzeitig an das Regime zu binden. Bis 1953 blieb der Apostolische Nuntius in Belgrad der einzige Verbindungsknoten nach Rom; erst nach 1960 entspannte sich die Situation für den Klerus, die Laien hingegen sahen sich nun vermehrt staatlichem Druck ausgesetzt.

VATROSLAV ŽUPANČIĆ (Zagreb/Tübingen) gab einen umfassenden Überblick über die Repressionsgeschichte der deutschen Protestanten in Jugoslawien um 1945. Gewissermaßen stellvertretend für die – aus kommunistischer Sicht – Nähe aller Deutschen zum NS wurde der Bischof der Evangelischen Kirche in Jugoslawien, Philipp Popp (1893-1945), nach dem Sieg der kommunistischen Tito-Partisanen verhaftet und wegen angeblicher Kollaboration –NS-Organisationen und Ustascha – zum Tode verurteilt. Edgar Popp (1920-2015) organisierte die wenigen verbliebenen evangelischen Deutschen neu; er wurde allerdings seinerseits vom Geheimdienst bedrängt und zur Kooperation aufgefordert. Die aus Jugoslawien Geflüchteten kamen über österreichische wie deutsche Flüchtlingslager vornehmlich in den süddeutschen Raum. Außerdem gründete sich das Hilfskomitee für die deutsche Evangelische Landeskirche in Jugoslawien unter dem Vorsitz von Franz Hamm (1900-1988), für die die badische Landeskirche die Patenschaft übernahm. Die Motive für die Bedrängnis der evangelischen Kirche bündelte der Referent final in den drei Punkten: Erstens war sie gegen die Ideologie des Kommunismus gerichtet, zweitens war sie eine deutsche Kirche und drittens war sie eine Kirche der Intellektuellen.

Zu Beginn der Sektion über Ungarn arbeitete ESZTER CÚTHNÉ GYÓNI (Budapest) verschiedene Phasen des katholischen Lebens in Ungarn heraus. Die unmittelbare Nachkriegszeit bis 1949 war politisch davon geprägt, ein kommunistisches Ein-Parteien-System zu schaffen, in dem christliche Religion als der ideologische Feind erachtet wurde. Gegen den Klerus wurden folglich Gerichtsprozesse eingeleitet, darunter auch gegen die Symbolfigur des christlichen Widerstands gegen die Diktatur, Kardinal József Mindszenty (1892-1975). Bis 1956 nahmen während der stalinistisch geprägten Zeit unter Mátyás Rákosi (1892-1971) die Repressionen vor allem gegen die katholischen Orden deutlich zu. In der Kádár-Ära ab 1957 verschärfte die Regierung nicht nur die antiklerikalen Maßnahmen, die in einer Serie von Gerichtsprozessen (1961/62) gipfelten, sondern sollte die Gesellschaft auch zusehends in ein passives Verhältnis zur Kirche treten, um die staatliche Kirchenpolitik ohne gesellschaftliche Vibrationen umsetzten zu können.

Die Geschichte der Zeugen Jehovas in Ungarn, der sich ÉVA PETRÁS (Budapest) annahm, reicht zurück bis in das ausgehende 19. Jahrhundert. Die Referentin legte dar, dass diese religiöse Gemeinschaft während des Zweiten Weltkriegs der Verbreitung kommunistischer Ideen angeklagt war und dann nach 1945 unter dem Verdacht, Sympathisanten kapitalistischer, vor allem US-amerikanischer Ideen zu sein, stand. Die Vereinigung war – auch zur Zeit der „Lockerung“ der antireligiösen Politik in den 1960er Jahren – bis 1989 verboten; es fanden Schauprozesse statt, zahlreiche Mitglieder wurden verhaftet.

Wie GÁBOR BÁNKUTI (Pécs) zeigte, waren die Jahre zwischen 1949 und 1953 eine Hochphase der Verhaftungen jesuitischer Geistlicher in Ungarn. 1949 wurde der Provinzial verhaftet und zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt, eine Zwangsaussiedlung der Mönche sowie eine regelrechte Internierungswelle folgten. Es entwickelte sich eine Katakombenkirche; geplant war zudem eine im Untergrund wirkende Missionsorganisation. Nach der Verhaftung des vierten Provinzials innerhalb von sieben Jahren änderte der Orden seine Taktik: Nunmehr sollte ein Dialog mit dem Unterdrückungsapparat Politische Polizei eingegangen werden, die ihrerseits den Orden zersetzen wollte. Wenn auch in den 1960er-Jahren zahlreiche Ordensleute aus Ungarn emigrierten, bewahrten die Jesuiten doch ihre organisatorische Zusammengehörigkeit. Die Situation war in Rumänien war anders: nach 1945 bestimmte auch hier der kirchenfeindliche Kurs der Kommunisten den Fortgang des Ordens, wenngleich dieser nicht direkt von einem Verbot (so etwa bei 15 andere katholischen Orden) betroffen war. Die Jesuiten konzentrierten ihre Tätigkeit einerseits auf die Organisation geheimer Pastorationen der (verbotenen) griechisch-katholischen Gläubigen und leisteten mit den Franziskanern zusammen Gegenwehr gegen staatliche Verfügungen. Praktisch unterhielten sie auch in Rumänien eine Katakombenkirche.

Im Beitrag von LUCIAN LEUSTEAN (Birmingham), vorgelesen von ROBERT PECH (Leipzig), wurde ein speziell rumänischer Umgang mit der Religion deutlich: Die religiösen Gemeinschaften wurden vom Staat kontrolliert, während auf lokaler Ebene die Religiosität mit dem Erhalt der nationalen Identität verbunden wurde. Die Rumänisch-Orthodoxe Kirche arbeitete eng mit dem Regime zusammen und war demnach keiner breiten Verfolgung ausgesetzt. Nahm die Kirchenhierarchie in den ersten Monaten nach der Gründung der Volksrepublik eine ambivalente Position dem neuen Regime gegenüber ein, schlug die 1948 von Patriarch Justinian (1901-1977) veröffentlichte Publikation eine Zusammenarbeit von Kirche und Staat vor, im Gewand einer neuen Kirchenlehre, dem sogenannten Sozialapostolat. Die Kirche sollte dabei zur „Dienerkirche des Volkes“ werden, die Mischung aus kommunistischer Terminologie und religiösen Lehren blieb die Norm während des Kalten Krieges. Während die orthodoxe Kirchenleitung vom Regime durchdrungen wurde, wurde die katholische Kirche eine große Bedrohung für den Aufbau des Kommunismus empfunden. Der rumänische Staat kündigte das Konkordat mit dem Vatikan und reduzierte die Zahl der römisch-katholischen Stühle von sechs auf zwei. Die griechisch-katholischen Kirche wurde mit der Rumänisch-Orthodoxen Kirche zwangsvereinigt, was die kommunistische Propaganda als eine Volksbewegung stilisierte.

Auf die griechisch-katholischen Kirche in Rumänien ging CRISTIAN VASILE (Bukarest) näher ein. Der Referent wies auf zwei Ursprünge hin, weshalb auch die rumänischen Kommunisten die Kirche letztlich liquidierten: Einmal sei man inspiriert gewesen von den Sowjetkommunisten, die die Ukrainische griechisch-katholische Kirche in Galizien bereits im März 1946 auflösten. Die Russisch-Orthodoxe Kirche habe zudem einen konstanten Druck auf den Patriarchen Nicodim (1864-1948) und die orthodoxe Hierarchie ausgeübt; der Plan eines orthodoxen „Commonwealth“ unter russischer Führung habe im Raum gestanden. Die Art der Liquidierung folgte nach sowjetischem Muster: Erklärung über die Feindlichkeit der Kirche sowie Kontaktaufnahme zu reunionswilligen Bischöfen. Nach der offiziellen Vereinigung mit der Rumänisch-Orthodoxen Kirche blieb eine Untergrundkirche zurück, auf die der Staat mit verschiedensten Maßnahmen reagierte und die erst nach 1989 ihr Existenzrecht zurückbekam.

Abschließend referierte SIGRUN COMATI (Rüsselsheim) über die Situation in Bulgarien. Die Bulgarisch-Orthodoxe Kirche habe zunächst die von der KP-dominierten Vaterländischen Front gebildete Regierung unterstützt. Unter Georgi Dimitroff (1882-1949) setzten zahlreiche Verhaftungen gegen Geistliche ein, hauptsächlich begründet in angeblicher Kollaboration mit westlichen Mächten. Der „wissenschaftliche Atheismus“ wurde durch das im Jahre 1960 gegründete „Heim des Atheisten“ befördert. Die Abenduniversität der Partei besaß einen Lehrstuhl für Wissenschaftlichen Atheismus, in einjähriger Ausbildung wurden die Schüler dort auf ihre antireligiöse Tätigkeit vorbereitet. Außerdem wurden neue Ritualformen für Geburt, Namengebung, Hochzeit etc. erarbeitet, die die religiösen Riten verdrängen sollten. Andere christliche Gemeinschaften wurden gleichermaßen bedrängt, die Bulgarische griechisch-orthodoxe Kirche wurde hingegen nicht verboten.

Als Ergebnis der Tagung destillierten sich vier Punkte bzw. Perspektiven heraus: Erstens die Kontinuitäten über und die Zäsur von 1945, letzteres besonders hinsichtlich der davor gemachten Erfahrungen – gemeinsamen Widerstand gegen den Faschismus, daraus resultierende Kooperationen wie Gegensätzlichkeiten auf der Ebene der Funktionseliten wie der der Angehörigen – und daraus resultierenden, sich anschließenden sozialen Handlungen. Zweitens die Motivation der Repressionsmaßnahmen und deren Gewichtungen, deren Schwerpunkte unterschiedlich liegen. Drittens die in der Historiographie vorhandene Dominanz von Dualismus zwischen Kommunismus und Religion, die gerade auch in der katholischen Theologie als unvermeidlich „Weltanschauungskampf“ angesehen wird. Hier gilt es, jene Grautöne zu zeichnen, was inzwischen dank vorhandener Quellen möglich ist. Viertens aber auch die Perspektive, den Katholizismus in seiner Struktur und mit seinen Inhalten als „Hemmschuh für ein Durchregieren“ (Buchenau) zu sehen, als Form von (geistiger) Gegenwelt.

Konferenzübersicht:

Einführung in das Tagungsthema

RAINER BENDEL (Tübingen)

KLAUS BUCHENAU (Regensburg): Christen und Kommunisten – wirklich nur eine Konfliktgeschichte?

Themenschwerpunkt: Jugoslawien

ALEKSANDAR JAKIR (Split): Dechristianisierung als Programm? Religionspolitik in Kroatien zwischen 1945 und 1960 am Beispiel des Verhältnisses der jugoslawischen Kommunisten zur katholischen Kirche

BOGDAN KOLAR (Ljubljana): The Catholic Community in Slovenia after 1945

VATROSLAV ŽUPANČIĆ (Zagreb): Deutsche Evangelische aus Jugoslawien nach 1945 – Geschichte einer Verfolgung

Themenschwerpunkt: Ungarn

ESZTER CÚTHNÉ GYÓNI (Budapest): In the Shadow of the Communist Power: the History of the Catholic Church in Hungary from the Conclusion of World War II until the Trials known as the “Black Raven” series

ÉVA PETRÁS (Budapest): Jehovah’s Witnesses in Hungary as Scapegoats. Communist Enemy seeking among small religious Entities

GÁBOR BÁNKUTI (Pécs): Lage der Jesuiten in Ungarn und Rumänien nach dem Zweiten Weltkrieg

Themenschwerpunkt: Rumänien

LUCIAN LEUSTEAN (Birmingham): Die Rumänisch-Orthodoxe Kirche im Kalten Krieg

CRISTIAN VASILE (Bukarest): Romanian Greek Catholic Church and the State: An Underground Existence during the Communist Regime

SIGRUN COMATI (Rüsselsheim): Zur Bulgarischen Orthodoxen Kirche und der Situation der Gläubigen in den Zeiten des staatlich verordneten Atheismus bis zur Wende

Zusammenfassung und Diskussion

RAINER BENDEL (Tübingen)

Anmerkung:
[1] Der Tagungsbericht über die 53. Arbeitstagung in Bad Kissingen findet sich in: Archiv für schlesische Kirchengeschichte 74 (2016), S. 301-313. – Tagungsbericht: Christen unter totalitärer Herrschaft von 1945 bis ca. 1960 in der SBZ/DDR, Polen, der Ukraine und der ČSSR, 07.08. 2016-10.08. 2016 Bad Kissingen, in: H-Soz-Kult, 12.01.2017, http://www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-6926 (09.11.2017).

Zitation
Tagungsbericht: Christen unter totalitärer Herrschaft in Südosteuropa von 1945 bis ca. 1960, 31.07.2017 – 03.08.2017 Ulm, in: H-Soz-Kult, 20.12.2017, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-7473>.
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Veröffentlicht am
20.12.2017
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