Viele Welten des Ostseeraumes. Annäherungen und Abgrenzungen vom 12. bis ins 15. Jahrhundert

Ort
Lübeck
Veranstaltungsort
Europäisches Hansemuseum
Veranstalter
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Historisches Seminar; Universität Danzig, Historisches Insitut (Instytut Historii); VIVARIUM - Centre for Research in Medieval Society and Culture, University of Ostrava (in Verbindung mit der AvH-Forschergruppe ,,German-Russian Relations in the 13th Century. A Source study")
Datum
07.03.2019 - 09.03.2019
Von
Dr. Paul Srodecki

Die intensivierte Reziprozität von Wissens- und Kulturtransfer lässt sich als Phänomen und Teilresultat interkultureller Interaktion nicht erst mit dem Aufkommen des globalen „Kommunikationszeitalters“ der letzten Jahrzehnte beobachten. Als eine solche Intensivierung von Transfer können wir auch die Verdichtung der Kommunikation im hoch- und spätmittelalterlichen Ostseeraum seit dem 12. Jahrhundert einordnen. Dabei kam der Hanse als loser institutioneller Verknüpfung des Städtewesens von Flandern bis ins Baltikum bei der Integration nicht nur über den Handel, sondern auch über Kultur- und Wissenstransfer, über die Bildung von persönlichen Netzwerken eine zentrale Rolle zu.[1]
Die Bedeutung der Ostsee als Handlungs- und Kulturraum – von Fernand Braudel gar als „Mittelmeer des Nordens“ gerühmt – wurde bereits in der Vergangenheit vor allem aus politik-, wirtschafts- und kulturgeschichtlichen Perspektiven beleuchtet, wobei insbesondere westliche Publikationen für die Zeit des Mittelalters das Bild einer weitestgehend zergliederten und heterogenen Kulturregion zeichneten.[2] Die geplante wissenschaftliche Tagung möchte hier einen etwas anderen Weg beschreiten: So beziehen sich die „vielen Welten“ im Titel auf die ethnischen und sprachlichen Differenzen, herrschaftliche Gliederungen, die religiösen Unterschiede, die verschiedenen Orientierungsrichtungen auf das Binnenland hin, das Neben- und Miteinander von Stadträumen und ländlichen Gebieten. Ausgehend von diesen Verschiedenheiten, wollen wir im Rahmen der Tagung verfolgen, wie die vielen Welten sich annäherten, in sich selbst zu einem Kommunikationsraum zusammenwuchsen und zugleich in Aus-tausch mit dem an den Ostseeraum anschließenden Hinterland standen (hier vor allem die südlich und östlich gelegenen Regionen Brandenburg, Polen, Litauen wie auch die Rus). Wir können in der Kette der Städte entlang der Küste zugleich die Berührungs- und Austauschpunkte zwischen dem Ostseeraum einerseits und dem jeweiligen Hinterland sehen.[3]
Die Integration des Ostseeraumes sowohl innerhalb seiner selbst als auch in die Räume des nahen und auch ferneren Hinterlandes war getragen vom Ausbau des Warenaustausches und der Entwicklung entsprechender Handels- und Finanztechniken, von der durchgehenden Christianisierung und dem Ausbau der Kirchenorganisation, von der Verfestigung der Herrschaftsstrukturen, von der strukturellen Angleichung des Städtewesens durch die Bildung der Stadtgemeinde und die Ausformung der Ratsverfassung, durch das Wirken von Bruderschaften und Zünften und schließlich die Präsenz der Bettelorden. Eine nicht unwesentliche Rolle kam hierbei seit dem 12. Jahrhundert den vielfältigen Migrationsbewegungen im Zuge der sogenannten mittelalterlichen Ostsiedlung zu deutschem Recht zu, als weite Teile des bis da-hin nur – verglichen mit der demographischen Situation am Ende des Landesausbaus im späten Mittelalter – dünn besiedelten Ostseeraums durch größtenteils nord- und westdeutsche aber auch flämische, niederländische und dänische Bauern, Handwerker und Kaufleute er-schlossen und urbar gemacht wurden. Gerade im Hinblick auf die Stadt Lübeck als der „Mutter aller Hansestädte“ und zugleich – nicht ohne Hintersinn – dem Veranstaltungsort der Konferenz zeigt sich exemplarisch der verbindende Charakter der Ostseeregion als integrativer Kulturraum Nord-, Nordost- und Ostmitteleuropas, erlangte doch das aus Lübeck stammende Lübische Recht in über 100 direkt an der Ostsee bzw. im Hinterland gelegenen Städten Geltung.
Wegen der unterschiedlichen Kirchenzugehörigkeit waren der strukturellen Angleichung zwischen dem Ostseeraum und der nördlichen Rus klar Grenzen gesetzt; doch über die Anbindung an das Handelsnetz und politische Kontakte verdichtete sich die Kommunikation auch hier durch Prozesse kulturellen Transfers.
Ein früher Spiegel der sich verdichtenden Kommunikation zwischen der Rus und dem Ostseeraum sind die lateinischen und deutschsprachigen Dokumente schon aus dem 12. Jahrhundert. Diesen ist das Projekt der an der Konzeption dieser Tagung mitwirkenden AvH-Forschergruppe ,,German-Russian Relations in the 13th Century. A Source study" gewidmet.[4] Wie im Zuge der Arbeit an diesen Quellen deutlich geworden ist, erweist sich eine strikte Reduzierung auf die Beziehungen zwischen dem Reich und der Rus als nicht sinnvoll. Denn damit würde die damalige Realität der Kommunikationslinien verschleiert. Unabhängig von möglichen Überlieferungsverlusten und der in der Kurie eben am weitesten entfalteten pragmatischen Schriftlichkeit bleibt zu konstatieren, dass im 13. Jahrhundert Hauptträger der schriftlichen Kommunikation von Westen aus die Kurie war und dass diese gleichermaßen an den Angelegenheiten im Norden wie im Südwesten der Rus interessiert war. Doch während die westkirchlichen Akteure im Norden eher auf defensive Abgrenzung ausgerichtet waren, ging es im Südwesten darum, durchaus in beiderseitigem Interesse engere Kontakte herzustellen.
Mit dem Ausbau der herrschaftlichen und gemeindlichen Strukturen, mit der Verrechtlichung von immer mehr Lebensbereichen, mit der wachsenden Komplexität der Handelsbeziehungen wuchsen zugleich das Streben nach gegenseitiger Abgrenzung und das Bewusstsein um verschiedenste Grenzen. Verdichtung machte Konflikte wahrscheinlicher, doch fanden sich ähnlich wie in anderen Binnenmeerregionen, getragen von einem Gemeinsamkeitsbewusstsein und gestützt auf Rechtsmechanismen, immer wieder Verfahren, die vielen Welten des Ostseeraumes und seiner Anrainer als einen Raum offener Grenzen und vielfältiger Kommunikation zu erhalten. Die Bedeutung der Ostsee als Handlungs- und Kulturraum erschließt sich nicht zu-letzt durch die bereits im Mittelalter sich vielschichtig überlappenden Identitäts-, Alteritäts- und Alienitätskonstruktionen in den jeweiligen Anrainerregionen, was den Ostseeraum in sei-ner integrativen Kraft als einen – zugegeben deutlich kleineren aber dennoch überaus vergleichbaren – Äquivalent des Mittelmeerraums erscheinen lässt.

[1] Thomas Schilp u. Barbara Welzel (Hgg.), Dortmund und die Hanse. Fernhandel und Kulturtransfer, Bielefeld 2012 (Dortmunder Mittelalter-Forschungen 15); Carsten Jahnke, Handelsnetze im Ostseeraum, in: Gerhard Fouquet u. Hans-Jörg Gilomen (Hgg.), Netzwerke im europäischen Handel des Mittelalters, Ostfildern 2010 (Vorträge und Forschungen 72), S. 189–212; Norbert Angermann, Die Bedeutung der Hanse für die Kultur des mittelalterlichen Livland, in: Heinrich Bosse, Otto-Heinrich Elias, Robert Schweitzer (Hgg.), Buch und Bildung im Baltikum. Festschrift für Paul Kaegbein zum 80. Geburtstag, Münster 2005 (Schriften der Baltischen Historischen Kommis-sion 13), S. 41–58; Ilgvars Misāns, Integration durch den Handel. Die Einheit des Ostseeraums zur Hansezeit (12./13.–15. Jahrhundert), in: Saeculum 56 (2005), S. 227–240.
[2] Bernd Henningsen, Tobias Etzold u. Krister Hanne (Hgg.), The Baltic Sea Region: A Comprehensive Guide. History, Politics, Culture and Economy of a European Role Model, Berlin 2017; Eckart D. Stratenschulte (Hg.), Das europäische Meer. Die Ostsee als Handlungsraum, Berlin 2011 (Europa-Analysen. Schriften der Europäischen Akademie Berlin 1).
[3] Paul Srodecki, Humanistischer Wissens- und Kulturtransfer im östlichen Mitteleuropa und sein Einfluss auf das Diplomatiewesen an den Höfen der Jagiellonen und Hunyadis, in: Stephan Flemming u. Norbert Kersken (Hgg.), Akteure mittelalterlicher Außenpolitik. Das Beispiel Ostmitteleuropas, Marburg 2017 (Tagungen zur Ostmitteleuropa-Forschung 35), S. 327–344; Anne Klammt u. Sébastien Rossignol (Hgg.), Mittelalterliche Eliten und Kulturtransfer östlich der Elbe. Interdisziplinäre Beiträge zu Archäologie und Geschichte im mittelalterlichen Ostmitteleuropa, Göttingen 2009; Dietmar Popp u. Robert Suckale (Hgg.), Die Jagiellonen. Kunst und Kultur einer europäischen Dynastie an der Wende zur Neuzeit, Nürnberg 2002 (Wissenschaftliche Beibände zum Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums 21); Andrea Langer u. Georg Michels (Hgg.), Metropolen und Kulturtransfer im 15./16. Jahrhundert. Prag – Krakau – Danzig – Wien, Stuttgart 2001.
[4] Anti Selart, Livland und die Rus‘ im 13. Jahrhundert, Köln etc. 2007 (Quellen und Studien zur baltischen Geschichte, 21); Anti Selart, Matthias Thumser (Hgg.), Livland – eine Region am Ende der Welt? Forschungen zum Verhältnis zwischen Zentrum und Peripherie im späten Mittelalter, Köln etc. 20172007 (Quellen und Studien zur baltischen Geschichte, 27); Pavel Petrukhin, War der deutsch-russische Vertrag von 1229 das erste Dokument in mittelniederdeutscher Sprache?, in: Niederdeutsches Jahrbuch 136 (2013), S. 7–19.

Programm

Donnerstag, 07.03.2019

13.15 Begrüßung und Einführung

I. Der Ostseeraum als politischer Handlungsraum
Moderation: Ludwig Steindorff (Kiel)

13.30 Oliver Auge (Kiel)
Die Ostseeregion als dynastischer Handlungsraum im Mittelalter

14.15 Anti Selart (Dorpat)
Die päpstlichen Legationen in die Rus (13.–15. Jahrhundert)

15.00 Mihkel Mäesalu (Dorpat)
Gemeinsam gegen die äußeren Feinde Livlands? Militärische Kooperation zwischen dem Deutschen Orden und den livländischen Bischöfen gegen Litauen und die Rus

15.45 Pause

16.00 Andrzej Marzec (Krakau)
Pomeralia in the Consciousness of the Political Elites of the Kingdom of Poland 1320–1382

16.45 Renata Skowrońska (Thorn/Würzburg)
Zwischen Handel und Politik. Die preußischen Städte als Vertreter der Hanse bei den Verhandlungen mit englischen Königen um Entschädigungen für verlorene Schiffe und Waren im 15. Jahrhundert

17.15 Paul Srodecki (Kiel/Ostrava)
„Getreulich einander beizustehen“ – Der Preußische Bund im Spiegel spätmittelalterlicher Städtebünde

Freitag, 08.03.2019

II. Wahrnehmung, Sprache, Kommunikation
Moderation: Paul Srodecki (Kiel/Ostrava)

10.00 Stefan Striegler (Greifswald)
Die Große Wildnis im 14. Jahrhundert – Wahrnehmung und Beschreibung eines geografischen Raumes

10.45 Dariusz Adamczyk (Warschau)
Zu welchen „Welten“ gehörte die Nowgoroder Rus im 12. Jahrhundert?

11.30 Ludwig Steindorff (Kiel)
Grenzen der Kommunikation – War auch Nowgorod eine Gemeinde?

12.15 Mittagspause

13.00 Catherine Squires (Moskau)
Zu den Beziehungen der Hanse mit Nowgorod. Sprache als Wiederspiegelung von Konflikt und Kontakt

13.45 Pierre Gonneau (Paris)/ Aleksandrs Ivanovs (Dünaburg/Rositten)
Old Russian Charters on Relations between the Rus and the Baltic Sea Region from the End of the 12th to the first half of the 14th c. Towards a New Edition of Historical Records Preserved at Medieval Riga City Archives

14.30 Adam Szweda (Thorn)
Mehrsprachigkeit im politischen, wirtschaftlichen und sozialen Leben Preußens im Spätmittelalter

15.15 Pause

III. Städtische Kontakte und Konflikte
Moderation: Anti Selart (Dorpat)

15.30 Beata Możejko (Danzig)
Maritime Danzig (Gdańsk) in the Middle Ages. Historiography findings and research questions

16.15 Marcin Starzyński (Krakau)
Ein Krakauer Kaufmann auf dem Weg nach Flandern – Heinrich Smedt und seine Rechnungen aus den Jahren 1401–1402

17.00 Marcin Grulkowski (Warschau)
Die Stadtbücher der Danziger Rechtstadt und anderer Hansestädte im Spätmittelalter – ein Vergleich der Kanzleisysteme

Samstag, 09.03.2019

10.00 Martin Nodl (Prag)
Prag als politisches, wirtschaftliches und intellektuelles Zentrum Europas in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts im Spiegel seiner Beziehungen zu den Hansestädten: Handel, Migration, Studenten und Fachleute

10.45 Andrzej Woziński (Danzig)
Some remarks on artistic contacts between Danzig (Gdańsk) and Lübeck in the second half of the 15th and at the beginning of the 16th century

11.30 Ilgvars Misans (Riga)
Die livländischen Hansestädte und die Konflikte im Ostseeraum im Spätmittelalter

12.15 Mittagspause

IV. Handel zwischen West und Ost
Moderation: Beata Możejko (Danzig)

13.00 Gail Lenhoff (Los Angeles)
Der Handel zwischen dem Ostseeraum und der Rus über die Düna und die Politik der Mongolen. Eine kritische Sicht auf die Quellen

13.45 Pavel Petrukhin (Moskau)
Die Handelsblockade gegen die Rus 1278–1279 in livländischen Urkunden

14.30 Carsten Jahnke (Kopenhagen)
Merchants and local churches: integration of Hanseatic merchants in local parishes

15.15 Pause

15.30 Sarah Jacob (Leipzig)
Akteure der Handelsbeziehungen zwischen Riga/Reval und Nowgorod (14./15. Jahrhundert)

16.15 Gustavs Strenga (Tallinn)
Gifts of rich, gifts of poor. Crossing social and ethnic boundaries in the Beer Carters and Porters brotherhoods in Riga (c. 1450–c. 1500)
V. Conclusio

17.00 Mathias Niendorf (Greifswald)

Kontakt

Dr. Paul Srodecki
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Historisches Seminar
Leibnizstr. 8
D-24118 Kiel

https://uni-kiel.academia.edu/PaulSrodecki

Zitation
Viele Welten des Ostseeraumes. Annäherungen und Abgrenzungen vom 12. bis ins 15. Jahrhundert, 07.03.2019 – 09.03.2019 Lübeck, in: H-Soz-Kult, 01.02.2019, <www.hsozkult.de/event/id/termine-39333>.
Redaktion
Veröffentlicht am
01.02.2019
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Thema
Adelsgeschichte, Agrargeschichte, Landwirtschaft, Arbeitergeschichte, Architekturgeschichte, Begriffsgeschichte, Historische Semantik, Betriebs- und Unternehmensgeschichte, Bevölkerungs- und Migrationsgeschichte, Bildungs-, Erziehungs- und Universitätsgeschichte, Biografie, Bürgertumsforschung, Emotionsgeschichte, Erinnerungsforschung / Gedächtnisgeschichte, Ethik- und Wertevorstellungen, Ethnologie / Historische Anthropologie, Europäische Integration / Integrationsgeschichte, Finanz- und Bankengeschichte, Frauen-, Männer- und Geschlechtergeschichte, Geistes- und Ideengeschichte, Intellectual History, Geschichte der ländlichen Bevölkerung, Geschichtsvermittlung, Didaktik und Public History, Historiografiegeschichte, Historische Bildforschung, Historische Diskursanalyse, Historische Friedensforschung, Historische Grundwissenschaften / Hilfswissenschaften, Identitätskonstruktion, Imperiengeschichte, Industriegeschichte, Handel und Gewerbe, Internationale Beziehungen, Internationale Organisationen, Justiz und Polizei, Kirchengeschichte, Kolonialgeschichte und Dekolonisation, Konsumgeschichte, Kriminalität und Devianz, Kultur, Kulturgeschichte und -wissenschaft, Kunstgeschichte und -wissenschaft, Literaturgeschichte und -wissenschaft, Materielle Kultur, Mediengeschichte und -wissenschaft, Mentalitätsgeschichte, Mikro-, Lokal- oder Alltagsgeschichte, Militär- und Gewaltgeschichte, Politik, Politikgeschichte und -wissenschaft, Politische Ideen, Ideologien, Postkoloniale Geschichte, Raumgeschichte, Geografie, Recht, Rechtsgeschichte und -wissenschaften, Regional- und Landesgeschichte, Regionen / Regionalisierung / Regionalismus, Religionsgeschichte und -wissenschaft, Rezeptionsgeschichte, Sozial- und Gesellschaftsgeschichte / Sozialwissenschaften, Soziales, Stadt- und Metropolengeschichte, Technikgeschichte, Theorien und Methoden der Geschichtswissenschaften, Transnationale Geschichte, Verfassungsgeschichte, Vergleich und Transfer / Historische Komparatistik, Verkehrs- und Infrastrukturgeschichte, Verwaltungs- und Institutionengeschichte, Welt- und Globalgeschichte, Wirtschaft, Wirtschaftsgeschichte und -wissenschaften, Wirtschaftspolitik, Wissenschaft, Wissenschaftsgeschichte, Wissensgeschichte
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