vorgänge 158, 41 (2002), 2

Titel
vorgänge 158, 41 (2002), 2.
Weitere Titelangaben
Politische Kommunikation in der Mediengesellschaft


Heft(e)
158
Erschienen
Leverkusen 2002: Leske + Budrich Verlag
Preis
9,50 €
Erscheinungsweise
4 Ausgaben pro Jahr
Kontakt
Redaktion vorgänge Dieter Rulff (verantwortlicher Redakteur) Haus der Demokratie und Menschenrechte Greifswalder Str. 4 10405 Berlin Tel.: 030/2175 0858 Fax.: 030/2363 8206

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben ist Heft 158 der Zeitschrift "vorgänge" mit dem Themenschwerpunkt "Politische Kommunikation in der Mediengesellschaft" erschienen, mit einem zusätzlichen Sonderteil zum 25. Gründungsjubiläum der Gustav Heinemann-Initiative. Es kann ab sofort beim Verlag bestellt werden. Anbei das Inhaltsverzeichnis sowie die Bestellinformationen (bitte an Interessenten weiterleiten).
Das nächste Heft 3/2002 erscheint Ende September zum Thema "Bürgerrechte und Innere Sicherheit nach dem 11. September". Es schreiben Jürgen Seifert, Till Müller-Heidelberg, Detlef Hensche, Hans Lisken, Karl-Heinz Hense und viele andere.

Vielen Dank und viele Gruesse aus Berlin
Thymian Bussemer und Alexander Cammann

vorgänge, Heft 158
Zeitschrift für Bürgerrechte und Gesellschaftspolitik
41. Jahrgang, Juni 2002, Heft 2

Politische Kommunikation in der Mediengesellschaft

Editorial
(S. 1-4)

Jürgen Falter
Politik im medialen Wanderzirkus. Wie Inszenierung die Politikverdrossenheit befördert
(S. 5-9)

Ulrich Sarcinelli
Politik als "legitimes Theater"? Über die Rolle des Politischen in der Mediendemokratie
(S. 10-22)

Thomas Meyer/Christian Schicha/Carsten Brosda
Die Theatralität des Wahlkampfs. Politische Kampagnen und sozialwissenschaftlicher Theatralitätsbegriff
(S. 23-31)

Klaus Schütz
Die Lehren aus Kennedys Kampagne. Ein Rückblick auf den Bundestagswahlkampf 1961
(S. 32-38)

Thomas Leif
Verkürzte Realität, verflachter Sinn, stillgelegter Diskurs. Von den Auswirkungen medialer Präsenz
(S. 39-47)

Jenny Simon
Und ewig lockt der Spin Doctor. Zur Genealogie eines neuen Berufszweigs
(S. 48-54)

Günter Bentele
Inszenierung als Kulturtechnik. Warum die moderne Gesellschaft ihre Spin-Doctors braucht
(S. 55-58)

Thymian Bussemer
Propaganda als Herrschaftstechnik. Zur Demokratieverträglichkeit persuasiver Kommunikation
(S. 59-69)

Andreas Dörner/Ludgera Vogt
Das Forsthaus als eine moralische Anstalt betrachtet. Politikvermittlung zur Primetime
(S. 70-79)

Uwe-Karsten Heye
Kommunikation als Dienstleistung. Die Neuorientierung des Bundespresseamts
(S. 80-88)

Matthias Machnig
Für eine Wertedebatte im Wahljahr. Über die Möglichkeiten politischer Kommunikation
(S. 89-95)

Meinungsforscher Richard Hilmer im Interview
"Die Konfrontation wird 2002 nicht von den Kandidaten ausgehen"
(S. 96-101)

Thymian Bussemer/Jenny Simon
Ausflüge in die schöne neue Medienwelt. Ein aktueller Literaturbericht
(S. 102-114)

Essay

Herfried Münkler
Die Bürgergesellschaft - Kampfbegriff oder Friedensformel? Potenzial und Reichweite einer Modeterminologie
(S. 115-125)

25 Jahre GUSTAV HEINEMANN-INITIATIVE

Diether Koch
Heinemann und die GUSTAV HEINEMANN-INITIATIVE
(S. 126-130)

Ulrich Finckh
25 Jahre GUSTAV HEINEMANN-INITIATIVE - ein notwendiges Engagement
(S. 131-134)

Karl-Ludwig Sommer
Die GUSTAV HEINEMANN-INITIATIVE und die Friedensbewegung
(S. 135-139)

Dieter Wunder
Perspektiven der GUSTAV HEINEMANN-INITIATIVE. Eine kritische Selbstbesinnung
(S. 140-145)

"Gründungsaufruf zur Mitarbeit in der GUSTAV HEINEMANN-INITIATIVE" (Ostern 1978)
(S. 146-147)

Kommentare und Kolumnen

Steffen Mau
Die Arbeitslosen als Problemfall? Zu einigen Verkürzungen in der Debatte um den aktivierenden Sozialstaat
(S. 148-155)

Eckhard Giese
Verkehr ohne (W)Ende. Eine Bestandsaufnahme
(S. 156-162)

Tomas Kafka
Gender Mainstreaming in Transformationsländern
(S. 163)

Kritik

Philipp Gassert
Geschäft vor Moral? Edwin Blacks missglückter Versuch, die Holocaust-Verstrickungen des Weltkonzerns IBM zu entlarven
[Edwin Black: IBM und der Holocaust, Propyläen: München 2001]
(S. 164-167)

Pamela Dorsch
Die EU, unter die feministische Lupe genommen. Ein Sammelband fragt, was Europa den Frauen bringt
[Ulrike Allroggen u.a. (Hg.): Was bringt Europa den Frauen? Argument: Hamburg 2002]
(S. 168-169)

Zitation
vorgänge 158, 41 (2002), 2. in: H-Soz-Kult, 09.07.2002, <www.hsozkult.de/journal/id/zeitschriftenausgaben-628>.
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Redaktion
Veröffentlicht am
09.07.2002
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