Titel
"Opa war kein Nazi". Nationalsozialismus und Holocaust im Familiengedächtnis


Autor(en)
Welzer, Harald; Moller, Sabine; Tschuggnall, Karoline
Erschienen
Frankfurt am Main 2002: Fischer Taschenbuch Verlag
Umfang
256 S.
Preis
€ 10,90
Rezensiert für H-Soz-Kult von
Isabel Heinemann, Lehrstuhl fuer Neuere und Neueste Geschichte Historisches Seminar, Universitaet Freiburg

Ein Fliegergeneral und NS-Funktionsträger entdeckt Sabotage in seinem Verantwortungsbereich: die bewußte Fehlkonstruktion von Flugzeugen durch seine Mitarbeiter. Um den verantwortlichen Flugzeugkonstrukteur zu schützen und um aus der für ihn untragbaren Situation zu entkommen, sucht der General den Freitod, indem er in eines der defekten Flugzeuge steigt. Nach seinem Absturz erhält er ein Staatsbegräbnis, das ihn posthum wieder in das NS-System integriert. Diese Geschichte begegnete den AutorInnen der Studie "Opa war kein Nazi" nicht etwa in Carl Zuckmayers Drama "Des Teufels General" oder in der Filmadaption, sondern im Gespräch mit der Zeitzeugin Mathilde Beck. Befragt nach ihrer Erinnerung an ihren Vater, einen NSDAP-Ortsgruppenleiter und überzeugten Nationalsozialisten, der jedoch 1940 aus ungeklärten Gründen Selbstmord beging, greift die 1924 geborene Frau Beck zur Harras-Geschichte. An der Harras-Figur erläutert sie das Dilemma, in dem sie ihren Vater vermutet und das, so folgert sie, für den Suizid verantwortlich war. Ihre Tochter pflichtet ihr bei: "Insofern ist da die Parallele zu 'Des Teufels General'." (S. 114) Was hier geschieht, ist die Interpretation des in seinen Gründen völlig unbestimmten Selbstmords durch die beiden Frauen anhand von Versatzstücken eines Films. Der Tod von Beck Senior bekommt so posthum einen Sinn.

In dem Band "Opa war kein Nazi" fragen Harald Welzer, Sabine Moller und Karoline Tschuuggnall danach, "was 'ganz normale Deutsche' aus der NS-Vergangenheit erinnern, wie sie darüber sprechen und was davon auf dem Wege kommunikativer Tradierung an die Kinder und Enkelgenerationen weitergegeben wird" (S. 11). Sie bieten damit einen neuen Zugang zum Umgang mit der NS-Vergangenheit in Deutschland an, nämlich über die Analyse von Familiengesprächen und Familiengedächtnis.

Bereits in den letzten zehn Jahren hat sich die Holocaust-Forschung – angeregt von der Pionier-Studie Christopher R. Brownings und im Gefolge von Goldhagen-Kontroverse und Wehrmachtsausstellung – verstärkt dem Verhalten der "ganz normalen Deutschen" im Nationalsozialismus gewidmet. Doch die historische Analyse der Handlungsspielräume und Überzeugungen jener Millionen deutscher Arisierungsgewinnler, Denunzianten, Mitläufer, Sympathisanten und Wegseher, eben der "bystanders" (Raul Hilberg), erwies sich als methodisch ausgesprochen schwieriges Unterfangen. Generalisierbare Aussagen scheinen nur für eng umgrenzte Fallbeispiele möglich [1]. Von einer breitgefächerten Alltags- und Gesellschaftsgeschichte des NS sind wir noch immer weit entfernt [2]. Die brennenden Fragen bleiben: Woher rührte die große Popularität des Regimes bis weit in die letzte Kriegsphase hinein? Was trieb das Gros der "einfachen Deutschen" an? Wie ist die eskalierende moralische Gleichgültigkeit der meisten Deutschen gegenüber der Entrechtung und Ermordung der Juden und der verbrecherischen NS-Besatzungspolitik adäquat zu erklären?

Nun hat sich die Sozialpsychologie den "ganz normalen Deutschen" im Nationalsozialismus unter veränderter Fragestellung genähert, mit Blick auf die Produktion und Veränderung von Erinnerung im Gespräch zwischen den Generationen. Das Forschungsprojekt "Tradierung von Geschichtsbewußtsein", aus dem die Untersuchung "Opa war kein Nazi" hervorgegangen ist, unterscheidet sich damit von den bisherigen großen Interview-Studien zum Umgang mit der NS-Vergangenheit, dem Frankfurter Gruppenexperiment "Schuld und Abwehr" aus den fünfziger Jahren [3] und Lutz Niethammers Untersuchungen über Lebensgeschichte und Sozialkultur im Ruhrgebiet aus den achtziger Jahren [4]. Im Gegensatz zu diesen beiden Projekten arbeiten die AutorInnen hier mit Mehrgenerationeninterviews und interessieren sich weniger für das historisch Erlebte, denn für die Struktur von Erinnerungsprozessen. Der Band faßt die Ergebnisse der zweiten Phase des Projektes zusammen (die Pilotuntersuchung erschien bereits 1997), eine Ausweitung des Gedächtnisprojektes auf ehemals deutsch besetzte Länder in Westeuropa ist in Vorbereitung [5]. Die hier zu besprechende Studie basiert auf insgesamt 40 Familiengesprächen und 142 Einzelinterviews – eine beachtliche Quellengrundlage. Bei den 30 westdeutschen und zehn ostdeutschen Familieninterviews waren jeweils drei Generationen beteiligt. Ein Drittel aller Interviewten waren Angestellte, ein weiteres Drittel Akademiker respektive Schüler/Studenten. Gleich zu Beginn konzedieren die AutorInnen die Selektivität ihrer Stichprobe, da es sich zwar um "ganz normale deutsche Familien" handele, aber um solche, in denen NS und Holocaust überhaupt (und bereitwillig) Thema seien. Dies birgt für den Leser die Frage, ob das Generationengespräch, noch dazu über die problematische deutsche Vergangenheit, überhaupt zu den Charakteristika hypothetisch "normaler" Familien zählt.

Ausgangspunkt der Überlegungen ist die Unterscheidung zwischen "Geschichtswissen", wie es in Schule, Universität und Massenmedien vermittelt wird, und "Geschichtsbewußtsein", also "emotionalen Vorstellungen über die Vergangenheit", gespeist aus den Berichten der NS-Zeitgenossen unter den Familienmitgliedern. Letzteres, so die Generalthese des Bandes, entscheide darüber, "wie das gelernte Geschichtswissen gedeutet und gebraucht wird" (13). Es ist also die Enkelgeneration der Nazi-Zeitgenossen, die hier ins Blickfeld rückt, es geht um die Schlüsse, welche sie aus Erlerntem und Gehörtem zieht, und weniger um die tatsächlichen Erlebnisse und Verhaltensweisen ihrer Großeltern im Nationalsozialismus.

Doch wie gelangen die AutorInnen zu ihren Befunden? Die Familieninterviews und Einzelgespräche wurden in den Jahren 1997 bis 2000 aufgezeichnet. Den Einstieg in die Familiengespräche lieferte eine Kombination aus 13 kurzen Filmsequenzen, vom NS-Propagandafilm über den BDM bis hin zum Amateurfilm, der eine SS-Hochzeit zeigt. Die Zeitzeugen fragte man zu Beginn des Einzelgesprächs: "Gibt es prägnante Erlebnisse aus der NS-Zeit, an die Sie sich noch besonders erinnern?" Die Kinder und Enkel sollten berichten, was ihnen Eltern/Großeltern aus der Zeit des Dritten Reiches erzählt hätten. Im Verlauf der Interviews wurden sie gezielt nach Schilderungen beispielsweise der Reichspogromnacht, von NS-Organisationen oder Kriegserlebnissen befragt. Die Gespräche dauerten zwischen 20 und 240 Minuten, dabei erwiesen sich Zeitzeugeninterviews und Familiengespräche als besonders umfangreich. Alle Gespräche wurden aufgezeichnet und die Transkripte erst einzeln hermeneutisch, dann inhaltsanalytisch ausgewertet. Die Gesprächsprotokolle, so die Autorinnen, sind zu betrachten als "von mehreren Sprechern gemeinsam verfertigte Texte über die nationalsozialistische Vergangenheit und den Holocaust" (S. 27). Dabei verhalten sich die Interviewer keineswegs neutral, sie agieren selbst als soziale Personen im Gespräch, zeigen Empathie oder Verwunderung, antworten selbst auf Fragen. Die Tatsache, daß die Interviews damit im höchsten Grade konstruiert sind, tut den Ergebnissen keinen Abbruch, da ja gezielt nach der Funktionsweise von Erinnerung gefragt wird und das Agieren gerade auch der Interviewer in den Transkripten genau dokumentiert wird. Ärgerlich nur, daß der Leser diese für die Anlage der Studie zentralen Informationen (Filmsequenzen, Ausgangsfragen, Auswertung) mühsam in den Fußnoten nachlesen muß. Dies wäre eine ausführliche Textpassage wert gewesen.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie sind folgende: Erstens: Die Erinnerungen der Zeitzeugen verändern sich im familiären Gespräch, sie unterliegen einer steten Aktualisierung durch die Kinder, Enkel und Zeitgenossen selbst. Je inkonsistenter und widersprüchlicher die Geschichten sind, desto besser scheinen sie sich zur Weitergabe und Fortschreibung zu eignen. Zweitens: Insgesamt zwei Drittel der aufgezeichneten Gespräche in den Familien bestehen aus Opfer- oder Heldenerzählungen (S. 54). Wie ist dieser Befund zu erklären? Einerseits betont die Großelterngeneration bevorzugt subjektives Leiden und persönliche Courage bei der Schilderung ihres Verhaltens im Nationalsozialismus, kritische Reflexionen von Fehlverhalten oder gar Beteiligung an Verbrechen sind selten. Dies paßt in die heutige Erwartungshaltung moralisch korrekten Verhaltens, zugleich trifft es die Erwartungen der Zuhörer. Andererseits viktimisieren oder heroisieren Kinder und Enkel ihre Eltern/Großeltern, das ist bequemer und leichter mit persönlichen Loyalitäten zu vereinbaren. Mehr noch, im Extremfall sind es die Zuhörer, die Geschichten von Kriegsverbrechen und Mord in Opfer-Geschichten oder Berichte über widerständiges, gar heldenhaftes Handeln ihrer Angehörigen umformen. Manchmal weigern sich die Zuhörer sogar ausdrücklich, die Großelterngeneration nach Täterschaft oder Mitläufertum zu befragen, selbst wenn diese das ausdrücklich wünschen – eine paradoxe Situation. Die AutorInnen prägen für diese Verweigerungs- und Umschreibungsprozesse den Begriff der "kumulativen Heroisierung".

Drittens: Die Erfahrungen deutscher Opfer von Flucht und Vertreibung werden in Bildern des Holocaust erzählt: Transporte auf Viehwagen, die Brutalität alliierter Soldaten, die wild auf die deutschen Zivilisten schießen, Leichenberge etc. Hierbei greift das Prinzip der "Wechselrahmung". Viertens: Wie eingangs demonstriert, greifen Zeitzeugen in ihren Erzählungen häufig auf Versatzstücke aus Film und Literatur zurück. Szenarien aus Filmen wie "Die Brücke" oder "Im Westen nichts Neues" bebildern Kriegserzählungen und verleihen ihnen zusätzliche Plausibilität. Gerade diese Erzählungselemente werden von den Zuhörern weitgehend unhinterfragt akzeptiert. Fünftens: Die Erzählungen der Zeitzeugen sind teilweise von offen rassistischer Bemerkungen über "den Russen" oder "den Juden" geprägt. Des weiteren wird generationenübergreifend in zwei unterschiedliche Personengruppen, die "Deutschen" und die "Juden", differenziert, dabei funktioniert das Stereotyp vom "reichen Juden" auch bei Eltern und Enkeln. Sechstens: Die Zeitzeugen bedienen sich oft des "leeren Sprechens", das größtmöglichen Raum für die Sinngebung durch die Zuhörer liefert, da Täter und Taten völlig konturlos bleiben. Sie machen beispielsweise vage Andeutungen zu den Konzentrationslagern und dazu, daß man von allem nichts wußte. Die Kinder und Enkel folgern daraus, ihre Eltern/Großeltern seien nicht informiert gewesen, denn es habe ja keine kritische Öffentlichkeit gegeben. Schließlich: Ostdeutsche Zeitzeugen stehen im Familiengespräch vor der doppelten Herausforderung, ihrer Lebensgeschichte über zwei gesellschaftliche Systeme hinweg Kontinuität zu verleihen. Fast immer dient die DDR als Vergleichshorizont für Schilderung ihrer Erfahrungen im NS, insbesondere wenn die Zeitzeugen sich unter Rechtfertigungsdruck sehen.

Was bedeutet nun die familiäre Kommunikation zwischen den Generationen ("das Familiengedächtnis") für das Wissen über den Holocaust und den Gebrauch dieses Wissens? Die AutorInnen konstatieren, daß "im Prozeß der Tradierung von Vergangenheit die emotionale Dimension der Vermittlung und der bildhaften Vorstellung eine größere Rolle spielt als kognitiv repräsentiertes Wissen" – wobei letzteres im Tradierungsprozeß weitgehend ausgeschaltet sei (S. 200). Aber trifft die These wirklich zu, daß die Nazi-Enkel bei der Deutung des Nationalsozialismus den Großeltern mehr glauben als ihren Lehrern? Muß man nicht vielmehr von zwei getrennten Wissens- und Erlebensbereichen ausgehen, dem kognitiven Wissen über Nationalsozialismus und Holocaust sowie der familiären Deutung des Erlebten (beziehungsweise: Nicht-Erlebten), die parallel nebeneinander existieren und für das Individuum unterschiedliche Funktionen haben? Gerade das Wissen um den verbrecherischen Charakter des Nationalsozialismus, so die AutorInnen, rufe "in den Nachfolgegenerationen das Bedürfnis hervor, eine Vergangenheit zu konstruieren, in der ihre eigenen Verwandten in Rollen auftreten, die mit den Verbrechen nichts zu tun haben" (S. 207). Dieser Befund mag unbequem sein, überraschend ist er nicht, geht es hier doch um die eigenen Angehörigen, um Loyalitätsbeziehungen und schließlich um das Individuum selbst. Bereits die Debatte um die "braunen Wurzeln" der bundesrepublikanischen Sozialgeschichte hat den Historikern gezeigt, daß vergangenheitspolitische Kritikfähigkeit der Nachgeborenen oft da endet, wo persönliche Loyalität beginnt.

Den Beweis für ihre Generalthese, daß die Gewißheit familiärer Erinnerungsgemeinschaften über das Opfer- und Heldenschicksal der meisten Deutschen im Nationalsozialismus wirksamer sei als das Wissen über den Holocaust und die Verbrechen hunderttausender Deutscher, liefern Welzer, Moller und Tschuggnall dagegen nicht. Und wenn es so wäre, was folgte daraus? Ist die Vorstellung von Vergangenheit Gefühlssache? Sind die Enkel das Problem, wenn sie darauf beharren, daß Opa zwar NSDAP-Kreisleiter aber eben doch kein Nazi gewesen sei und Oma Juden versteckt habe? Ist gar eine Revision der Holocaust-Erziehung angebracht? Immerhin lassen tatsächlich nur vier der insgesamt 44 befragten Enkelinnen und Enkel Bewunderung für "die Nazis" erkennen (S. 79). Faßt man die Ergebnisse der Studie zusammen, so ist zu konstatieren: Man kann über Nationalsozialismus und NS-Vernichtungspolitik informiert sein und zugleich den Anteil der eigenen Angehörigen daran verdrängen. Wissen und Verdrängen funktionieren eben parallel, vor allem vor dem Hintergrund familiärer Loyalitätsbindungen.

Die Beobachtung, daß die Erinnerung an den Judenmord im familiären Gedächtnis der Täternation wenig präsent ist, konnte man ebenfalls schon vorausahnen. Wieso sollte man die Erinnerung an die jüdischen Nachbarn wachhalten, deren Verschwinden einem schon gleichgültig war, wenn man nicht sogar selbst dazu beigetragen hatte oder wenigstens davon profitierte? Und welche Erinnerungen an jüdische Deutsche sollen die Enkel zu diesen Gesprächen beitragen? Deren Abwesenheit im Familiengedächtnis illustriert einmal mehr die mörderische Effizienz der NS-Vernichtungspolitik.

Insgesamt: Eine anregende Studie, dazu gut lesbar geschrieben. Doch "öffentliches Erstaunen, Erschrecken und Skepsis" (WerkstattGeschichte) sind ob der Ergebnisse nicht unbedingt geboten, da zu klären bleibt, inwiefern sich das Familiengedächtnis, in dem die Deutschen mehrheitlich als Opfer und Helden präsent sind, überhaupt politisch auswirkt. In jedem Fall darf man auf die Vergleichsstudien zur familiären Geschichtsproduktion in anderen europäische Ländern gespannt sein.

Anmerkungen:
[1] So etwa bei Frank Bajohrs Analyse der Arisierungspraxis in der Stadt Hamburg: Bajohr, Frank: "Arisierung" in Hamburg: die Verdrängung der jüdischen Unternehmer 1933 – 1945. Hamburg 1997.
[2] Die beste Annäherung bleibt Peukert, Detlev J. K.: Volksgenossen und Gemeinschaftsfremde: Anpassung, Ausmerze und Aufbegehren unter dem Nationalsozialismus. Köln 1982. Studien wie Robert Gellatelys Arbeit zur NS-Gesellschaft oder Eric A. Johnsons Monographie über den Nationalsozialismus und die „gewöhnlichen Deutschen“ erwiesen sich bei näherem Hinsehen einmal mehr als Darstellungen auf der Basis von Gestapo-Akten mit wenig Anspruch auf Verallgemeinerbarkeit. Gellately, Robert: Hingeschaut und weggesehen : Hitler und sein Volk. Stuttgart, München 2002. Johnson, Eric A.: Der nationalsozialistische Terror: Gestapo, Juden und gewöhnliche Deutsche. Berlin 2001.
[3] Gruppenexperiment. Ein Studienbericht. Bearb. v. Friedrich Pollock. Frankfurt a.M. 1955 (Frankfurter Beiträge zur Soziologie. Im Auftrag des Instituts für Sozialforschung hrsg. v. Theodor W. Adorno und Walter Dirks, Bd. 2).
[4] Niethammer, Lutz (Hg.): "Die Jahre weiß man nicht, wo man die heute hinsetzen soll": Faschismuserfahrungen im Ruhrgebiet. Berlin 1983. Ders.: "Hinterher merkt man, daß es richtig war, daß es schiefgegangen ist": Nachkriegserfahrungen im Ruhrgebiet. Berlin 1983. Ders./ von Plato, Alexander (Hg.): Wir kriegen jetzt andere Zeiten: auf der Suche nach der Erfahrung des Volkes in nachfaschistischen Ländern. Berlin 1985. (Lebensgeschichte und Sozialkultur im Ruhrgebiet 1930 bis 1960, Bde 1-3).
[5] Welzer, Harald / Montau, Robert / Plaß, Christine: "Was wir für böse Menschen sind! Der Nationalsozialismus im Gespräch zwischen den Generationen. Tübingen 1997.

Zitation
Isabel Heinemann: Rezension zu: : "Opa war kein Nazi". Nationalsozialismus und Holocaust im Familiengedächtnis. Frankfurt am Main  2002 , in: H-Soz-Kult, 18.09.2002, <www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-1544>.
Redaktion
Veröffentlicht am
18.09.2002
Redaktionell betreut durch
Klassifikation
Epoche(n)
Region(en)
Mehr zum Buch
Inhalte und Rezensionen
Verfügbarkeit
Weitere Informationen
Sprache Beitrag
Land Publikation
Sprache Publikation