G. Herzberg, K. Seifert: Rudolf Bahro

Titel
Rudolf Bahro - Glaube an das Veränderbare. Eine Biographie


Autor(en)
Herzberg, Guntolf; Seifert, Kurt
Erschienen
Umfang
656 S.
Preis
€ 29,90
Rezensiert für H-Soz-Kult von
Martin Jander

Vom gläubigen Leninisten zum spirituellen Kritiker der Moderne

Die erste Biographie über Rudolf Bahro ist ein Buch nicht nur für Fans. Zwei Jahre lang haben der Philosoph Guntolf Herzberg und der Journalist Kurt Seifert eine schier unglaubliche Menge von Informationen über und Texte von Bahro gesammelt und sie jetzt in einer voluminösen Biographie aufbereitet. Da Herzberg und Seifert Bahro persönlich und intellektuell zumindest eine Zeit lang sehr nahe waren, standen ihnen dabei auch eine grosse Anzahl von bislang nicht publizierten Quellen und Selbstauskünften des DDR-Dissidenten und Philosophen zur Verfügung. Gleichgültig, ob der Leser Fan oder Kritiker Bahros war oder noch gar nichts von ihm weiß, die Lektüre dieses Buches ist ein großer Gewinn.

Die Autoren haben Rudolf Bahros Leben in drei große Abschnitte aufgeteilt. Den ersten Teil, von der Geburt Bahros am 18. November 1935 in Bad Flinsberg (Niederschlesien) bis zu seiner Ausreise in die Bundesrepublik am 17. Oktober 1979, verantwortet Guntolf Herzberg, der Bahro in der DDR kennen lernte und ihm bei der Diskussion und Redaktion von "Die Alternative" behilflich war. [1]

Bahro wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf, verlor in den Wirren des Kriegsendes beide Geschwister und seine Mutter. Vater Max Bahro heiratete erneut, Rudolf besuchte die Schule bis 1954 im Städtchen Fürstenberg (Brandenburg). Zunächst wurde er gegen seinen Willen Mitglied der FDJ, später jedoch mit großer Leidenschaft Kandidat und Mitglied der SED (1954). Seine Lehrer begeisterten ihn für Politik und Literatur. Das Bedürfnis des Schülers aus einfachsten Verhältnissen nach hoher Literatur und Bildung habe sich mit dem Anliegen der SED-Kulturpolitik der 40er und 50er Jahre getroffen, erklären die Biographen.

Auch Gedichte begann Bahro früh zu schreiben. Er pflegte diese Leidenschaft bis an sein Lebensende. Vor allem Hölderlin war sein Vorbild. So können die Biographen fast zu jeder Lebensstation die „innere Stimme“ des Philosophen zu Wort kommen lassen. Bei den meisten Gedichten des „proletarischen“ Hölderlin packt den Leser jedoch der Graus. 1954 z.B. trug Bahro in der Schule vor: "Mögen sich alle Ewiggestrigen diesseits und jenseits der/ Elbe in der Angst Ertrinkender des Mythos des ame-/ rikanischen Jahrhunderts ergeben, sie tragen den/ Stempel des Untergangs auf der Stirne, seit Lenin/ ihnen seine unbesiegbare Wahrheit entgegenge-/ schleudert hat:/ Wir leben im Jahrhundert der proletarischen Revolution,/ die wir noch in den letzten Winkel der Erde tragen/ werden!"(S.24)

Den hier deutlich sichtbaren Vortragsstil eines religiösen Sehers, der den Gang der Welt weissagt, wird Bahro bis zu seinem Lebensende beibehalten. Er lebt gewissermaßen die „führende Rolle der Partei“. Gleichgültig auf welches politische Pferd der Theoretiker setzt, zunächst ist es noch die SED, später werden es (viele) andere werden, er sieht sich selbst immer als das Sprachrohr des Weltgeistes und die Welt selbst kurz vor dem Untergang.

Schon während des Studiums der Philosophie an der Humboldt Universität Berlin wurden jedoch erste Konflikte Bahros mit der SED sichtbar. Nach dem XX. Parteitag der KPdSU, auf dem Chruschtschow zum ersten Mal einen Einblick in Stalins Terrorpolitik gab, meldete sich Bahro mit einer kritischen Wandzeitung zu Wort: „Ich protestiere gegen jeden Versuch, verhüllende Nächstenliebe walten zu lassen, wo es um die Wiederherstellung der historischen Gerechtigkeit geht.“(S.39)

Diese Position wird Bahro später nicht in derselben Radikalität beibehalten. Sowohl in „Die Alternative“ als auch in den später gehaltenen Vorlesungen über den Stalinismus wird er den Terror Stalins als notwendigen Teil einer nichtkapitalistischen Industrialisierung darstellen, die Bücher von Alexander Solschenizyn, wird er - obwohl er sie kennt - nicht zitieren. Auch die Arbeiten von Rudi Dutschke und Wittvogel - beide Autoren haben sich wie Bahro mit der „asiatischen Despotie“ beschäftigt - sollte Bahro später in seinen Texten unerwähnt lassen. Eine Entwicklung, die Herzberg und Seifert in der Biographie zwar einsehbar machen, jedoch nicht zu klären versuchen. Mit seiner Wandzeitung von 1956 geriet Bahro jedoch bereits zum ersten Mal in das Visier der Staatssicherheit.

Nach dem Abschluss des Studiums 1959 ging Bahro als Zeitungsredakteur aufs Land, um dort den „Klassenauftrag“ umzusetzen, Bauern für den Eintritt in Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften (LPG) zu gewinnen. Recht bald war er davon überzeugt, dass in Sachsendorf (Oderbruch) viele „Menschen (...) noch sehr deutlich mit den Muttermalen der alten Gesellschaft gezeichnet sind“ (S. 57/58) und suchte nach qualifizierteren Aufgaben. Die nächste Station war die SED Parteizeitung der Universität in Greifswald. Auch hier trat er als Parteiarbeiter mit eher linksradikalen Auffassungen hervor. Er begann sogar kurzfristig mit einer informellen Mitarbeit bei der Staatssicherheit, die jedoch - so richtig erkennt man leider nicht warum - nach dem Mauerbau abbrach. Von 1962 bis 1965 arbeitete er als Referent des stellvertretenden Vorsitzenden Ehmke im Vorstand der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft im FDGB und hatte dort den Eindruck, die DDR verschlafe die „wissenschaftlich-technische Revolution“. Auch hier, wie bereits als Dorf- und Universitätszeitungsredakteur galt er als unduldsamer und Veränderungen fordernder Parteiarbeiter.

Diese Haltung brachte ihn auf seiner nächsten Station, von 1965 bis 1966 war er stellvertretender Chefredakteur der Wochenzeitschrift „Forum“, in einen ernsten Konflikt mit der SED. Er fiel auch hier einerseits durch besonders dogmatische Artikel auf, andererseits sorgte er - in Abwesenheit des Chefredakteurs - für den Abdruck des Schauspiels „Kipper Paul Bauch“ von Volker Braun, in dem vorsichtig Schwierigkeiten beim Aufbau des Sozialismus thematisiert werden. Er wurde deshalb, weil er „unwidersprochen falsche und schädliche Ansichten von Lyrikern der DDR“ (S. 86) abdruckte aus der Position entlassen und fand - nach langer vergeblicher Suche - lediglich einen Arbeitsplatz als soziologischer Mitarbeiter beim „VVB Plast- und Elastverarbeitung in Berlin-Weißensee“.

Die empirischen Erfahrungen mit der Organisation von Industriearbeit in der DDR, die Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 und der Versuch, seine Dissertation [2] zu zerstören, führten Bahro schließlich zur konspirativ abgedeckten Arbeit an dem später berühmt gewordenen Buch „Die Alternative“, in dem er vor allem die „Subalternität“ von Parteiarbeitern, Wissenschaftlern und Ingenieuren im Sozialismus beschrieb und kritisierte und die dadurch verschenkten Möglichkeiten der Weiterentwicklung der sozialistischen Gesellschaft herausarbeitete. Ohne die Gründung eines neuen Bundes der Kommunisten sah Bahro keine Chance der neuen Entwicklung zum Durchbruch zu verhelfen. Obwohl seine Arbeit bereits in einem frühen Stadium an das MfS verraten wurde, konnte „Die Alternative“ [3] im August 1977 in der Bundesrepublik erscheinen (die Biographie kann leider nicht erklären, warum das MfS nicht eingriff), machte ihren Autor sehr schnell sehr berühmt, brachte ihn jedoch zunächst ins Gefängnis.

Eindringlich schildern die Biographen, dass Bahro auch „Die Alternative“ als ein Konzept zur Rettung des Sozialismus/Kommunismus verstand, und keinesfalls mit westlichen Kritiken an der DDR und der Sowjetunion in einen Topf geworfen werden wollte. Sein Schlusswort im Prozess, der im Juni 1978 gegen ihn geführt wurde, lautete: „Ich bin seit meiner Jugend Kommunist und Marxist. Ich musste so handeln, wie ich gehandelt habe, um der Sache, wie ich sie verstand und verstehe, treu zu bleiben.“ (S. 262) Es gelang Bahro aus dem Gefängnis heraus mehrfach in der westlichen Presse zitiert zu werden und auf sich aufmerksam zu machen. Der internationale Druck und ein Ausreiseantrag, den er selbst stellte, erreichten schließlich seine Entlassung. Im Oktober 1979 verließ er die DDR.

Die Beschreibung des zweiten Lebensabschnitts Bahros in der Bundesrepublik verantwortet der Journalist Kurt Seifert, der Bahro 1983 zum ersten Mal kennen lernte. Er behandelt Bahros Zeit in der Bundesrepublik bis zum Fall der Mauer im November 1989. In rasender Geschwindigkeit entwickelte sich Bahro, der mit dem Buch „Die Alternative“ seine ursprüngliche Orientierung auf eine historische Mission der Arbeiterklasse (während der Studentenzeit) durch eine historische Mission der wissenschaftlichen Intelligenz im Sozialismus ersetzt hatte, nun zu einem zunächst auf den Eurokommunismus der westlichen Linken bauenden Politiker, noch später setzte er ganz auf die Partei „Die Grünen“. Nach seinem Ausstieg aus dieser Partei entwickelte er sich zu einem spirituellen Kritiker der westlichen Moderne. Die Industriegesellschaft des Westens sah Bahro auf dem Weg in den Untergang. Der „Exterminismus“ sei „das unausweichlich letzte Stadium der Zivilisation“ (S. 415), sie sei charakterisiert durch die „Logik der Selbstausrottung“ (S. 416). Auch eine weitere politische Wende ersparte sich Rudolf Bahro nicht. Im Sommer 1992, im Zusammenhang mit den Vorbereitungen zu einem Prozess gegen Erich Honecker, bot er dem Ex-Staatschef seine Unterstützung an und kritisierte die Vorbereitungen zu diesem Prozess als „revanchistische Anmaßung“, sprach von „juristischen Zwergen der Siegerseite“ und von „Siegern in ihrer Rechtsheuchelei“ (alle Zitate S. 524).

So wie Bahro ein politisches Subjekt nach dem anderen durchprobierte, hielt er es auch mit den Frauen. In einem gnadenlos offenen Kapitel im Teil drei des Buches, der Bahros Rückkehr in die DDR erzählt und von Herzberg und Seifert gemeinsam verantwortet wird, schildern sie den Philosophen als einen ziemlich egoistischen Macho, der - so ein Urteil von Johan Galtung - glaubte, „zu seinem lockeren Verhalten Frauen gegenüber berechtigt zu sein. Als eine Art Genie besitze er diese Freiheit. [...] Rudi hat sich in dieser Beziehung einfach verantwortungslos verhalten“ (S. 561).

Ein wenig hinderlich auf die Anlage der Biographie wirkt sich aus, dass die Autoren vor allem den Denker Bahro vorstellen wollen. "Wir hätten" - heißt es ganz am Ende des Buches - "seine Biographie nicht geschrieben, wenn wir in ihm nur eine politisch interessante Person gesehen hätten." Seine Beiträge zur Kritik des real existierenden Sozialismus und "einer sich selbstzerstörenden Menschheit waren und sind unverlierbare Denkmodelle unserer sozialphilosophischen Tradition" (S. 612/613).

Das Buch bietet daher mit seinen vielen ausführlichen Zitaten eine sehr und manchmal zu breite Einführung in die verschiedenen bereits publizierten und auch in die bislang noch nicht publizierten Aufsätze, Abhandlungen und Reden des schreibwütigen und redefreudigen Bahro. Die zwei bereits publizierten Bücher Bahros ("Die Alternative" und "Logik der Rettung") und das noch nicht veröffentlichte Manuskript, das Bahro für Sarah Wagenknecht verfasste, ("Das Buch von der Befreiung aus dem Untergang der DDR") werden ausführlich vorgestellt. Bahros intellektuelle Wandlung vom "gläubigen Leninisten zum spirituellen Kritiker der Moderne" (S. 582) wird bis ins kleinste Detail nachvollziehbar. Da die Autoren darüber hinaus auch die Rezeption von Bahros Texten durch Freunde und Kritiker ausführlich darstellen, schlägt der Lesespaß dabei jedoch nicht selten in Überdruss um. Ob in einem solchen Buch auch noch die Dokumentation philosophisch-politischer Einwände der Autoren bis zum Zitat eigener Tagebucheintragungen angebracht ist, bleibt Geschmackssache.

Mit der Entscheidung, das philosophische, politische und spirituelle Denken Bahros in den Mittelpunkt des Buches zu stellen, hängt zusammen, dass die Autoren den DDR-Dissidenten und den größeren politischen Kontext seiner Publikationen eher zurückhaltend behandeln. Rudolf Bahro gehört neben Wolfgang Harich [4], Robert Havemann [5], Rolf Henrich [6] - und dem meistens in dieser Aufzählung vergessenen Rudolf Schottlaender [7] - zu den wenigen "organischen Intellektuellen" (Gramsci) der DDR-Opposition und teilt mit ihnen, trotz aller großen persönlichen und intellektuellen Unterschiede, eine national neutralistische Position.

Herzberg und Seifert liefern zwar in ihrer Detailbesessenheit [8] bei der Darstellung der verschiedenen Publikationen, Reden und Aufsätze Bahros wesentliche Belegstellen, die Bahros Zugang zur nationalen Frage einsehbar machen. Bereits das Thema von Bahros Diplomarbeit 1959 lautete: "Johannes R. Becher und das Verhältnis der deutschen Arbeiterklasse und ihrer Partei zur nationalen Frage unseres Volkes". [9] Bahro wird durchgehend als sehr deutscher Denker sichtbar. Eine Reflektion der Gemeinsamkeit der fünf großen Denker der DDR-Opposition und der Ursachen ihrer intellektuellen Beiträge zur Formulierung eines deutschen Sonderwegs nach dem Ende des Nationalsozialismus [10] sucht man in dem Buch jedoch vergebens. Mit den Händen zu greifen, von den Autoren jedoch offenbar leider nicht einer genaueren Untersuchung für würdig befunden, bleibt der durchgehende antiwestliche Zug in Bahros Denken. Sind es in der Studentenzeit noch die „imperialistischen“ USA, so ist es beim späten Bahro der „Exterminismus“ der westlichen Industriegesellschaft.

Diese Kritik sei hier jedoch zugleich etwas entschärft. Bis auf Wolfgang Harich, dessen Autobiographien und Biographie bereits - leider sehr apologetisch - vorliegen, hat sich die wissenschaftliche Forschung zur Geschichte der DDR und ihrer Dissidenten bislang um dieses Thema nicht wirklich bemüht. Den Autorinnen und Autoren, die vor allem seit 1989 zu dieser Thematik forschen, scheint das Problem des national neutralistischen und teilweise - wie bei Bahro - offen gegen die westliche Moderne gerichteten Denkens offenbar keine sonderlich dringende Frage zu sein. Fast schon hat man den Eindruck, sie wird eher ängstlich gemieden. Die Biographie des Rudolf Bahro hinterlässt somit - trotz ihres Umfangs und des facettenreichen Bildes, dass die Autoren vom Menschen und Denker Bahro zeichnen - das Bedürfnis nach mehr kritischer politischer Analyse.

Anmerkungen:
[1] Guntolf Herzberg, Einen eigenen Weg gehen. Oder weggehen, in: Ferdinand Kroh (Hrsg.), „Freiheit ist immer Freiheit ...“, Die Andersdenkenden in der DDR, Berlin 1988.
[2] Der Text erschien später in der Bundesrepublik: Rudolf Bahro, Plädoyer für schöpferische Initiative, Köln 1980.
[3] Rudolf Bahro, Die Alternative, Köln 1977.
[4] Siegfried Prokop, Wolfgang Harich: „Ich bin zu früh geboren“, Berlin 1997.
[5] Dirk Draheim u.a. (Hrsg.), Robert Havemann - Dokumente eines Lebens, Berlin 1991.
[6] Über Rolf Henrich gibt es noch keine Biographie, nur ein Biogramm: Ilko-Sascha Kowalczuk, Rolf Henrich, in: Hans-Joachim Veen (Hrsg.), Lexikon - Opposition und Widerstand in der SED-Diktatur, Berlin 2000, S. 176
[7] Über Rudolf Schottlaender existiert nur eine Autobiographie: Rudolf Schottlaender, Trotz allem ein Deutscher, Freiburg 1986.
[8] Ein Detail der Biographie ist leider falsch. Auf Seite 321/322 schildern die Biographen die kurze Woche, die Bahro nach seinem Gefängnisaufenthalt und vor seiner Ausreise in die Bundesrepublik in der DDR verbrachte. Jürgen Fuchs habe Bahro Mitte Oktober 1979 die Bitte von Robert Havemann überbracht, in der DDR zu bleiben. Jürgen Fuchs war im Oktober 1979 längst in Westberlin.
[9] Eine kurze Darstellung der Arbeit siehe in der Biographie S. 47ff.
[10] Eine nur kurze aber kritische Würdigung Bahros unter diesem Gesichtspunkt findet man in: Ferenc Feher, Agnes Heller, Osteuropa unter dem Schatten eines neuen Rapallo, Köln 1985, in: Zdenek Mlynar (Hrsg.), Forschungsprojekt „Krisen in den Systemen sowjetischen Typs“, Studie Nr. 6 und: Diess., Die Linke im Osten - Die Linke im Westen, Köln 1986, in: Zdenek Mlynar (Hrsg.), a.a.O., Studie Nr. 10.

Zitation
Martin Jander: Rezension zu: : Rudolf Bahro - Glaube an das Veränderbare. Eine Biographie. Berlin  2002 , in: H-Soz-Kult, 29.11.2002, <www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-2131>.
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29.11.2002
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