Sammelrezension: H. G. Adler: Theresienstadt 1941-1945

: Theresienstadt 1941 - 1945. Das Antlitz einer Zwangsgemeinschaft. Göttingen : Wallstein Verlag  2005 ISBN 3-89244-694-6, 926 S. € 49,00.

Arnold, Heinz L. (Hrsg.): H. G. Adler. München : Edition Text + Kritik im Richard Boorberg Verlag  2004 ISBN 3-88377-767-6, 120 S. € 14,00.

Rezensiert für H-Soz-Kult von
Kurt Schilde, Fachbereich 2, Universität Siegen

Ein halbes Jahrhundert nach dem Erscheinen der ersten Auflage (Tübingen 1955) gilt die Studie von H.G.[1] Adler über Theresienstadt immer noch als Standardwerk. Der Wallstein Verlag hat sich große Verdienste erworben, indem er das seit langem vergriffene Buch als Reprint der zweiten Auflage von 1960 wieder zugänglich macht. Adlers Sohn Jeremy hat es mit einem informativen Nachwort versehen.

Wer ist der Autor und wie ist das Buch entstanden? Der am 2. Juli 1910 Geborene wächst in einer assimilierten Familie des Prager Judentums auf. Mit seiner Frau und deren Eltern wird er im Februar 1942 in das von 1941 bis 1945 bestehende Theresienstädter Ghetto deportiert. Während seiner bis Oktober 1944 andauernden Gefangenschaft nimmt er sich vor, "diese Lagerwelt, sollte mir das Wunder widerfahren, sie je überleben zu dürfen, großzügig und umfassend darzustellen" (S. 897).[2] Als Adler nach Auschwitz deportiert wird, lässt er seine Papiere in einem Koffer in der Obhut von Leo Baeck zurück. Im April 1945 wird er in einem Außenlager von Buchenwald befreit, flüchtet 1947 aus Prag – wo er im Jüdischen Museum gearbeitet hat – und geht nach London: Hier beendet er in der Wiener Library 1948 die erste Fassung seines Theresienstadt-Buches. Aber bis zur ersten Veröffentlichung des im Zentrum seines wissenschaftlichen Schaffens stehenden Werkes dauert es noch sieben Jahre bis 1955. Als zweiter Teil wird Die verheimlichte Wahrheit. Theresienstädter Dokumente (1958) konzipiert und zwei Jahre darauf die erwähnte zweite Auflage von Theresienstadt 1941-1945. Das zu seinen wichtigsten und unter Fachleuten am nachhaltigsten wirkende Werk Der verwaltete Mensch. Studien zur Deportation der Juden aus Deutschland (1974) lenkt den Blick auf die NS-Täter – hier sollte auch über einen Reprint nachgedacht werden. In Die Freiheit des Menschen. Studien zur Soziologie unserer Zeit (1976) schließlich befasst sich Adler mit zentralen Kategorien wie Gesellschaft, Freiheit und Masse. Bis zu seinem Tod am 21. August 1988 in London veröffentlicht er ferner ein nicht nur umfänglich beeindruckendes literarisches Oeuvre.[3] Auf das wissenschaftliche und literarische Schaffen geht die Ausgabe 163 der Zeitschrift für Literatur "Text + Kritik" ein. Dazu später mehr.

Grundlage des Buches über Gründung, Geschichte, Struktur, Alltagsleben und Auflösung des Ghettos Theresienstadt ist die bereits in Theresienstadt angefangene Materialsammlung. Das Werk ist eine wissenschaftliche Analyse in literarischer Gestalt – die besondere Lesbarkeit der Studie resultiert daraus, dass Adler schriftstellerisch und wissenschaftlich qualifiziert war.

Die Arbeit besteht aus einem historischen, soziologischen und psychologischen Teil. Sie beginnt mit einem Wortregister, "auf das Adler stets stolz blieb", wie sein Sohn im Nachwort anmerkt – auch wenn es nie die von ihm erhoffte Wirkung erzielt hat. (S. 913) Dieses Glossar ist in der Tat äußerst bemerkenswert und sehr hilfreich bei der Lektüre.

Der erste rund zweihundert Seiten umfassende historische Teil wird zunächst mit Informationen zu den Juden im Protektorat Böhmen und Mähren – so lautete der Verwaltungsbegriff für den von NS-Deutschland okkupierten tschechischen Teil der Tschechoslowakei – zwischen 1939 und 1941 eingeleitet. Adler geht ausführlich auf die Vorgeschichte und Gründung des Lagers ein. Zunächst diente Theresienstadt als Sammellager für Juden und Jüdinnen des Protektorats. Es folgt ein Überblick zu den Deportationen nach und aus Theresienstadt. Der Autor unterzieht die im November 1941 beginnende eigentliche Geschichte des Ghettos, die Zeit als Ghetto zwischen Juli 1942 und Sommer 1943 und als "jüdisches Siedlungsgebiet" bis September 1944 und den Verfall und die Auflösung bis Mai 1945 jeweils einer fundierten Analyse. Zwischen 1941 und 1945 wurden über 141.000 Personen nach Theresienstadt deportiert. Von ihnen sind 33.000 hier verstorben und 89.000 weiter verschleppt worden. Die Anzahl der Selbstmorde lag unter 300. Die Befreiung erlebten nur rund 17.000 Personen.

Die technische Durchführung der Transporte erfolgte nach einem bürokratischen Schema. "Es forderte viel Zeit, allein alle Belehrungen durchzustudieren und die verlangten Fragebögen auszufüllen." (S. 65) Der sich ständig verändernde Alltag des Lagerlebens war von den laufenden Deportationen nach und von Theresienstadt bestimmt. Es herrschte ein permanentes Kommen und Gehen. Die Häftlinge stammten überwiegend aus Deutschland, dem Protektorat und Österreich. Dazu kamen kleinere Transporte aus den Niederlanden und Dänemark. In der Regel wurden Männer und Frauen getrennt untergebracht – aber es gab Ausnahmen und Privilegien. Die Häftlingsgesellschaft war sehr heterogen. Es herrschten Spannungen unter verschiedenen nationalen Gruppen. Die Stimmung junger tschechischer Juden gegenüber aus Deutschland gekommenen Greisen drückt eine Aussage aus: "Sie sahen in uns nicht Leidensgefährten, sondern nur Deutsche, die sie haßten." (S. 107) Angesichts eines völligen Durcheinanders fiel es den SS-Bewachern leicht, die orientierungslosen Menschen immer wieder zu täuschen. Die Gefangenen wollten gern glauben, was ihnen vorgeschwindelt wurde. Die meisten von ihnen versuchten, irgendwie am Leben zu bleiben. Dabei wurde nicht immer Rücksicht auf Mitgefangene genommen.

Als eine wichtige kontinuierliche Fragestellung verfolgt Adler das Handeln der zur Lagerelite gehörenden Leitung der jüdischen Selbstverwaltung.[4] Diese von der SS völlig abhängigen jüdischen Funktionäre werden sehr kritisch gesehen, z. B. schreibt Adler über den ersten Judenältesten Jakob Edelstein, der "oft schlechte Menschenkenntnis zeigte oder schlecht beraten war" (S. 33). Edelstein zerbrach an seiner Aufgabe, wie andere auch. Es hat keine Alternative gegeben: "Die Technik der SS blieb sich stets gleich: Unklare Auskünfte, Täuschen, Lügen. Die Opfer aber legten sich alles nach ihrem Temperament aus, ließen sich täuschen und glaubten bereitwillig immer wieder." (S. 34) Trotz der Restriktionen suchte die jüdische Lagerleitung die angesichts der unmenschlichen Lebensbedingungen beste Überlebensmöglichkeit in der Produktion von Waren durch die Gefangenen. Sie stellten Kartonagen und Schachteln für Sprengkapseln und vieles andere her, sogar Nazipropagandabildchen und -lesezeichen.

Als ein Besuch einer internationalen Kommission aus dem Ausland angekündigt wurde, musste von den Gefangenen eine Lüge inszeniert werden: Die verschmutzten Straßen wurden gesäubert und den Besuchern sogar ein Vergnügungspark vorgeschwindelt. Als die Kommission Theresienstadt besichtigte, saß sie schließlich einer umfassenden Täuschung auf. Der Höhepunkt der Augenwischerei war es, dass von und mit den Häftlingen sogar ein Film produziert wurde.[5]

Der zweite soziologische Teil ist mit rund vierhundert Seiten sehr umfangreich ausgefallen. Er beginnt mit dem Kapitel "Verwaltung" und der Dokumentation einer 17seitigen Gliederung aller Abteilungen der jüdischen Selbstverwaltung. Für Adler symbolisiert sie "übermechanisierten Bürokratismus" (S. 223) und er charakterisiert den offensichtlich auf Anweisung der SS angefertigten Plan als perfide: "Alles wurde bedacht, für alles wurde gesorgt – nur das Leben fehlte." (S. 240) Die Pyramide geht vom Judenältesten an der Spitze bis hinunter zum letzten Gefangenen. Sie funktionierte so gut, dass der Apparat auch nach dem Ende von Theresienstadt mechanisch weiterlief. Es war eine Scheinwelt, in der es "wie draußen" Cliquenwesen, Tratsch, Vergnügungssucht und sogar Maskenbälle gab.

Die jüdische Selbstverwaltung war scheinbar autonom – tatsächlich war die Diktatur der SS uneingeschränkt, jedoch verdeckt. Die jüdische Lagerleitung befand sich in einer Zwickmühle und sah sich von mehreren Seiten unter Druck gesetzt: "gehetzt von der SS, gedrängt von den Gefangenen, zwiespältig in sich selbst und vom eigenen Selbsterhaltungswillen angefeuert." (S. 261) In solcher Situation und gesteuert durch die Hektik ankommender und abgehender Deportationstransporte mussten von der jüdischen Leitung für die Lagerbevölkerung Unterkunft, Ernährung, Arbeit, Wirtschaft, Gesundheitswesen, Fürsorge und auch ein kulturelles Leben organisiert werden. Das Lager wurde durch Bäckereien und Fleischereien versorgt, es arbeiteten hier Uhrmacher und Optiker und es gab vieles andere, was zu einem städtischen Leben dazu gehört. Es existierte sogar eine Lagergerichtsbarkeit, wobei allerdings jedes Urteil von der SS bestätigt werden musste.

In der Zusammensetzung der Gefangenen spiegelten sich die sozialen Verhältnisse des mitteleuropäischen Judentums wider: Es gab unter ihnen Großindustrielle, Bankleute, Fabrikanten, Juristen, Ärzte, Rabbiner, Gelehrte, Professoren, Lehrer, Künstler, Journalisten, Techniker, Kaufleute, Beamte, Handwerker, Landwirte und Arbeiter – vom Millionär bis zum Bettler war alles vertreten. Eine besondere Rolle hatten ‚Prominente’, ein 1942 von der SS eingeführter Begriff: Dies waren Menschen aus dem jüdischen Leben mit internationalem Namen, Offiziere mit hohen Auszeichnungen usw. – und deren Familienangehörige. Sie genossen ‚Vorrechte’, wie familienweises Zusammenwohnen in einem Zimmer, Befreiung von der Arbeitspflicht und einen gewissen Schutz vor der Deportation.

Im dritten mit rund 60 Seiten kürzesten Kapitel untersucht Adler die psychologische Dimension der Gefangenschaft in Theresienstadt – das geistige Antlitz der Zwangsgemeinschaft. Das Geschehen wird als eine "Geschichte der Ohnmacht" (S. 629) verstanden, die der Autor mit einer Theorie des mechanischen Materialismus zu erklären versucht: Verstanden als "ideenarmes, farbloses, grob sinnliches Denken in ärmlichen, starr rationalen Formen, die gar nicht die Möglichkeit des Lebens sehen können und zulassen wollen." (S. 632) Das Ausführen von Befehlen der SS konnte zu nichts anderem führen, als die jüdischen Befehlsempfänger schuldig zu machen: eine "tragische Schuldverstrickung" (S. 642). "Erfüllen sie einen Befehl, so sind sie in das Gefüge einer gemeinsamen Schuld verstrickt." (S. 636).

Im letzten Abschnitt wird eine Typologie des Lagers entwickelt, für die 14 Typen von Charakteren beschrieben werden: Gebrochene, Ängstliche, Betäubte, Gedankenlose, Pessimisten, Realisten, Optimisten, Illusionisten, Aktive, Brutale, Opportunisten, Willensstarke, Helfer und Gütige. Hier zeigen sich wenig Unterschiede zur Welt ‚draußen’: Deshalb betont Adler abschließend, dass "Theresienstadt ein Ort in dieser Welt ist" (S. 684) und nicht etwas Unvorstellbares.

Abgerundet wird das voluminöse Werk durch einen ausführlichen Anhang: An eine chronologische Übersicht schließen sich die Quellen- und Literaturangaben an, die fast ein Forschungsstandsbericht sind und annähernd den Umfang eines Buches haben: Auf rund 150 Seiten werden neben den bibliografischen Angaben häufig detaillierte Daten aus den Quellen wiedergegeben, die Adler nicht in seine Darstellung aufgenommen hat. Weiterhin gibt es ein Personen-, Orts- und Länder- sowie Sachregister und als Beigabe einen Plan von Theresienstadt.

Adler ist es gelungen, ein bis heute nicht übertroffenes Standardwerk zu der Geschichte von Theresienstadt zu schreiben. In drei großen Entwürfen hat er neben der Geschichte die Soziologie und die Psychologie des Lagers lebendig und mit Distanz erzählend analysiert. Er bringt die Brutalität und Ambivalenz der Geschehnisse durch zahlreiche ausführlich wiedergegebene Dokumente zur Sprache. Für die Darstellung erweist sich als vorteilhaft, dass Adler nicht nur Historiker, Soziologe und Psychologe, sondern zugleich Schriftsteller ist. Dies ist der sprachlichen Prägnanz deutlich zu Gute gekommen und gehört zu den großen Stärken seiner Arbeit. Es ist 1955 ein Pionierwerk der Zeitgeschichte entstanden, als die Fachrichtung erst noch im Entstehen begriffen war.

Wer mehr über den Menschen Adler und sein Wirken als Wissenschaftler und sein literarisches Schaffen erfahren will, kann zu der Zeitschrift Text + Kritik Nr. 163 greifen, die seinem Leben und Oeuvre gewidmet ist. Neben den historiografischen Arbeiten stehen stärker seine literarischen und poetologischen Leistungen im Mittelpunkt.

Der 1910 geborene Adler wächst deutschsprachig und hat schon in der Kindheit den Wunsch, Schriftsteller zu werden – er schließt sich einem literarischen Kreis an. 1931 erfolgt seine erste Buchveröffentlichung "Meer und Gebirge". Er studiert an der Prager Deutschen Universität Literatur-, Musik- und Kunstwissenschaften sowie Philosophie und Psychologie. Den Machtantritt von Adolf Hitler und der NSDAP am 30. Januar 1933 erlebt er in Berlin, als er dort Material für seine Dissertation sammelt. Zweieinhalb Jahre später promoviert er über "Klopstock und die Musik", arbeitet anschließend als Lehrer, für den deutschsprachigen Prager Rundfunk und lernt seine spätere Ehefrau Gertrud Klepetar kennen. Sie wird ein Opfer des nationalsozialistischen Völkermords.

Nach der Gefangenschaft in Theresienstadt, Auschwitz und anderen Konzentrationslagern wird er am 16. Februar 1945 befreit. Er kehrt auf abenteuerliche Weise nach Prag zurück, wo ihm wegen seiner deutschen Muttersprache die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft aberkannt wird. In seiner bis 1947 währenden Tätigkeit im Jüdischen Museum in Prag baut er ein Archiv der Verfolgungszeit und des Lagers Theresienstadt auf. Nachdem er den Kontakt zu der 1938 nach Großbritannien geflohenen Bildhauerin Bettina Gross wieder aufgenommen hat, flieht er 1947 aus der Tschechoslowakei und heiratet sie. Sie bekommen den Sohn Jeremy.

Adler lehnt es ab, in Deutschland zu leben. Es gelingt ihm nicht, eine feste Anstellung zu bekommen und er lebt als Privatgelehrter bis zu seinem Tod am 21. August 1988 in London. In dieser Zeit entsteht neben seinen historiografischen Werken eine Fülle von poetischen und prosaischen Arbeiten. Diese sind zum Teil noch nicht veröffentlicht. Insofern stimmt es, was er einmal etwas ironisch so formulierte: "Ich kann, glaube ich, mit Recht sagen, daß ich der erfolgloseste, unbekannteste und verkannteste deutschsprachige Autor von einiger Begabung bin …" (S. 86) Zu einer anderen Gelegenheit ist der Satz überliefert: "Meine Schubladen sind voller ungedruckter Manuskripte." (ebd.)

Die fehlende öffentliche Anerkennung als Schriftsteller hat ihn nicht entmutigt, sondern eine vermehrte Produktivität hervorgerufen. Von sieben überlieferten Romanen liegen erst vier als Veröffentlichung vor. Es existiert darüber hinaus eine siebenbändige Sammlung mit mehr als 900 Gedichten, von denen bisher nur eine kleine Auswahl publiziert ist. Zusammengefasst kann zu seinem Schaffen gesagt werden: "Adlers unveröffentlichtes wissenschaftliches Vermächtnis an die Nachwelt besteht aus Aufsätzen und Büchern über Geschichte, Soziologie, Politik, Psychologie, Sprache und Literatur, Musik, bildende Kunst, Philosophie, Theologie und jüdische Themen." (S. 95) Mit dem Reprint des Theresienstadt-Bandes ist vielleicht ein erster Schritt erfolgt, endlich mehr Aufmerksamkeit auf das wissenschaftliche und literarische Schaffen von Adler zu lenken.

Anmerkungen:
[1] H.G. steht für Hans Günther. Adler wollte diesen Namen nicht mehr voll führen, da Eichmanns Vertreter für das “Protektorat Böhmen und Mähren”, SS-Sturmbannführer Hans Günther, so geheißen hatte. Vgl.: Adler, H.G., Der Wahrheit verpflichtet. Interviews, Gedichte, Essays, hg. von Jeremy Adler, Gerlingen 1998, S. 8.
[2] Ebd., S. 111 ff., zitiert nach dem Nachwort.
[3] Vgl. zum literarischen Schaffen die Bibliografie in: Eckert, Willehad P.; Unger, Wilhelm (Hgg.), H. G. Adler. Buch der Freunde. Stimmen über den Dichter und Gelehrten. Mit unveröffentlichter Lyrik. Zum 65. Geburtstag am 2. Juli 1975, Köln 1975, S. 152-168.
[4] Hier bietet sich ein Vergleich mit zwei Studien zum Judenrat in Wien und den kommunistischen Kapos in Buchenwald an. Vgl. Rabinovici, Doron, Instanzen der Ohnmacht. Wien 1938-1945. Der Weg zum Judenrat, Frankfurt am Main 2000; Niethammer, Lutz (Hg.), Der gesäuberte Antifaschismus. Die SED und die kommunistischen Kapos von Buchenwald - Dokumente, Berlin 1994.
[5] Vgl. Starke, Käthe, Der Führer schenkt den Juden eine Stadt. Bilder, Impressionen, Reportagen, Dokumentation, Hamburg 1978.

Zitation
Kurt Schilde: Rezension zu: : Theresienstadt 1941 - 1945. Das Antlitz einer Zwangsgemeinschaft. Göttingen  2005 / Arnold, Heinz L. (Hrsg.): H. G. Adler. München  2004 , in: H-Soz-Kult, 28.07.2006, <www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-8251>.
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28.07.2006
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