NDB-online-Workshop

Organisatoren
Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
Ort
digital (München)
Land
Deutschland
Vom - Bis
03.03.2022 - 03.03.2022
Von
Lennart Meier, Institut für Geschichte, Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Seit 1953 erscheint die Neue Deutsche Biographie (NDB) der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (HiKo) als selbständige Nachfolgerin der von 1875 bis 1912 publizierten und rund 26.000 Artikel umfassenden Allgemeinen Deutschen Biographie (ADB). Die NDB ist das maßgebliche Nachschlagewerk für die Lebensgeschichten verstorbener Persönlichkeiten, die einen bedeutenden Einfluss auf die politischen, ökonomischen, sozialen, wissenschaftlichen, technischen oder künstlerischen Entwicklungen im deutschen Sprach- und Kulturraum hatten. Mehr als 23.000 knappe, wissenschaftlich fundierte Beiträge zu Einzelpersonen vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart sind mittlerweile in 27 Bänden erschienen, die weitgehend auch im Open Access abrufbar sind.[1] 2023 wird mit NDB-online die seit 2019 projektierte digitale Fortsetzung der dann 28 Bände umfassenden Druckreihe offiziell an den Start gehen.

Aufgrund der zeitnah vorgesehenen Veröffentlichung hatte die HiKo ausgewiesene Expertinnen und Experten für digitalisierte Lexikonformate aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu einem biographisch-lexikalischen Workshop eingeladen, um mit ihnen inhaltliche, (multi-)mediale, formale und technische Aspekte sowie innovative Online-Lexikonformate für eine moderne wissenschaftliche Biographik zu diskutieren. Neben einer ausführlichen Präsentation der Planungen für NDB-online sollten weitere biographische Lexika aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vorgestellt und Unterschiede sowie Ähnlichkeiten in den Konzeptionen herausgearbeitet werden.

PETER HOERES (Würzburg), Abteilungsleiter der NDB-online, eröffnete die Veranstaltung mit einem historischen Rückblick auf die Entwicklungsgeschichte von ADB und NDB und erläuterte die Bedeutung der Publikationen für die heutige Zeit. Auch wenn der Stil bei einigen Autoren der zwischen 1875 und 1912 publizierten ADB „mitunter noch blumig und panegyrisch“ geraten sei, bleibe dieses Lexikon eine wichtige Quelle für die Geschichte des Kaiserreichs und der zeitgenössischen nationalen Selbstvergewisserung sowie eine Vergleichsfolie für andere Nationalbiographien. Die NDB wiederum, eifrig gefördert vom ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss, habe nach dem Zweiten Weltkrieg die Tradition der Nationalbiographie mit einem weiten Verständnis der deutschen Kultur- und Sprachnation fortgeführt, wobei sie zeitlich nicht mehr bis zu den Germanen, sondern in der Regel nur noch bis zu den Karolingern zurückgegangen sei. Darüber hinaus habe sie ein strengeres Schema verfolgt. Ein weiterer Schwerpunkt lag jetzt auf Unternehmerpersönlichkeiten.

In den letzten Jahren wurden die fast 50.000 Artikel von ADB und NDB in der Online-Datenbank Deutsche Biographie digitalisiert, die 2010 mit Unterstützung der DFG ins Leben gerufen wurde. Hoeres hob die hohen Besuchszahlen der Webseite hervor: 2021 sei sie rund 4,3 Millionen Mal (unique user) abgerufen worden, und der Trend entwickele sich überaus positiv. Auch NDB-online sei dort zu finden. Sie habe das Ziel, die seit 1953 verstorbenen Persönlichkeiten nachzutragen (so zum Beispiel Konrad Adenauer, Theodor W. Adorno und Willy Brandt), ein stärkeres Hauptaugenmerk auf Frauen, Vertreterinnen und Vertreter aus Journalismus, Sport und Populärkultur sowie Personen aus der „zweiten Reihe“ zu legen sowie aus heutiger Sicht überholte und problematische Artikel neu zu vergeben. Die alten Artikel sollen aber versioniert weiter abrufbar bleiben. Nutzerinnen und Nutzer werden somit ab 2023 auf einer Seite das gesamte umfangreiche lexikalische Angebot von ADB, NDB und NDB-online zur Verfügung gestellt bekommen – optimiert auch für Mobilgeräte.

BERNHARD EBNETH (München), Redakteur von NDB und NDB-online und dort unter anderem zuständig für Genealogien, berichtete über den Transformationsprozess der NDB ins digitale Zeitalter. Bereits in den 1990er-Jahren hätten die ersten Planungen begonnen, die ADB und NDB zu digitalisieren. 2001 ging dann ein von der Historischen Kommission und der Bayerischen Akademie der Wissenschaften herausgegebenes Gesamtregister der beiden Lexika online, das zwei Jahre später auch auf CD-ROM publiziert wurde. In den darauffolgenden Jahren wurden eine xml-strukturierte Volltext-Digitalisierung der Bände und eine Verknüpfung mit dem Gesamtregister vorgenommen. Zwischen 2012 und 2014 wurde dieser Online-Auftritt im Rahmen eines DFG-Projekts erweitert. Zudem verbesserte man mit zahlreichen Kooperationspartnern die Erschließung und Verknüpfung der Gemeinsamen Normdatei (GND). Ebneth bilanzierte, dass mit den begonnenen Arbeiten an der NDB-online nun der vorläufige Höhepunkt der Transformationsphase eingeläutet worden sei, aber natürlich auch in Zukunft noch viele weitere Verbesserungen denkbar sind.

Über die technischen Möglichkeiten von NDB-online gaben MATTHIAS REINERT und THOMAS ZIRNGIBL (beide München) Aufschluss. Sie präsentierten den Teilnehmenden sowohl das Front- als auch das Backend der Plattform. Das Backend wird bei der Bayerischen Staatsbibliothek (BSB) gehostet und ist – ähnlich dem Historischen Lexikon Bayerns – in einem internen, nichtöffentlichen Semantic MediaWiki (SMW) realisiert. Die Erstellung und Redaktion der Artikel erfolgen im bewährten Redaktions-Workflow. Für die Einstellung der Artikel wurde ein Exportfilter in LibreOffice implementiert, den die Redaktion regelmäßig für die Übertragung der Beiträge in das SMW anwendet. Die Ergänzung der NDB-online-Artikel und deren Metadaten im Produktivsystem erfolgt in einem separaten Exportschritt. Das Frontend, die eigentliche Webseite, ist in Java/Spring-Boot implementiert und wird in einem agilen Entwicklungsprozess kontinuierlich weiterentwickelt. BSB und HiKo haben eine redundant ausgelegte Serverstruktur aufgebaut und nutzen dabei die Infrastruktur des Leibniz-Rechenzentrums in Garching. Die Webseite bietet die NDB-online-Artikel in einem erneuerten, bebilderten Format an. Zudem werden in den Beiträgen vorkommende Orte in den bestehenden, differenzierten Suchoptionen und Kartenzugängen angezeigt.

THOMAS VORDERMAYER (München), bei NDB-online zuständig für ältere Zeitgeschichte (1918–1945), Publizistik, Ethnologie und die Medienredaktion, stellte anhand von sieben für die Veranstaltung vorzeitig freigeschalteten Beispielartikeln (Gretel Bergmann, Hans Ehard, Ludwig Erhard, Fritz Fischer, Alfred Herrhausen, Florentine Mütherich und Frank Schirrmacher) das neue Artikelformat der NDB-online vor, das einige Veränderungen im Vergleich zur NDB aufweist. Die Artikel sollen demnach künftig mit mindestens einem Porträtbild inklusive Quellennachweis ausgestattet werden. Geplant sei zudem, audiovisuelle Quellen einzubetten, auf die jetzt schon unter dem Punkt „Onlineressourcen“ verlinkt wird. Des Weiteren umfassen die Biographien im neuen Format unterhalb der Kopfzeile eine „kritische Würdigung“, in der die historische Bedeutung bzw. die wichtigsten Leistungen der porträtierten Persönlichkeit prägnant zusammengefasst werden. Dem Haupttext stehen ein tabellarischer Lebenslauf sowie die Genealogie im übersichtlichen Tabellenformat voran. Durch den neu implementierten Akkordeon-Effekt werden beim Aufrufen der Seite einzelne Inhalte, etwa Quellen- und Literaturverzeichnis, automatisch eingeklappt, andere hingegen standardisiert angezeigt, vor allem die biographische Darstellung als der eigentliche Kerninhalt der Artikel. Vordermayer hob zudem den Umstand hervor, dass die in den Beiträgen erwähnten Persönlichkeiten getaggt und innerhalb der Deutschen Biographie verlinkt würden.

Nach der ausführlichen Vorstellung der NDB-online leitete CHRISTIAN SONDEREGGER (Bern), Direktor des Neuen Historischen Lexikons der Schweiz (HLS), den nächsten Teil des Workshops ein, indem er die führende Nationalbiographie der Eidgenossenschaft vorstellte. Dabei zeigten sich einige Besonderheiten: So verwies Sonderegger darauf, dass es dem HLS möglich sei, die Webseite in drei Sprachen (deutsch, französisch und italienisch) und mit einer großen Anzahl von Bild-, Film- und Tondokumenten zur Verfügung zu stellen. Neben einzelnen Personen beschäftige sich das Lexikon auch intensiver mit Familien, Orten und Räumen. Sonderegger betonte darüber hinaus die enge Zusammenarbeit mit der Wikipedia. Wenn ein Artikel im HLS fertiggestellt werde, verknüpfe man diesen sofort in der Enzyklopädie. Dieses Vorgehen habe sich in der Vergangenheit mit einem Traffic-Zugewinn auf der eigenen Plattform rentiert. Gleichzeitig sei es Praxis des HLS, nur etwa 30 neue Artikel im Jahr hochzuladen, dafür aber etwa 1.000 Beiträge zu aktualisieren.

Eine andere Zahl präsentierten CHRISTINE GRUBER (Wien) und MATTHIAS SCHLÖGL (Wien/Bath), die das Österreichische Biographische Lexikon (ÖBL) vorstellten. Gruber gab an, dass auf der Seite des ÖBL in etwa 300 neue Artikel pro Jahr erscheinen. Allerdings sei es arbeitsökonomisch nicht möglich, diese Anzahl mit einer ähnlichen Sorgfalt zu aktualisieren, wie es das HLS praktiziere. Als Besonderheit betonte sie, dass das ÖBL das einzige enzyklopädische Werk in Mitteleuropa sei, das die Lebensläufe bedeutender Persönlichkeiten des gesamten Gebiets der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie sowie der Ersten und Zweiten Republik erfasse. Dabei richte man den Blick bewusst auch auf Lebensläufe, die nicht immer im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung stünden. Schlögl hob das eigens programmierte Redaktionssystem Austrian Prosopographical | Biographical Information System (APIS) hervor, in dem die Lemmata des ÖBL mit Anmerkungen versehen und Personen, Orte und Institutionen mit Linked-Open-Data-Ressourcen wie der GND oder Einträgen einer geographischen Datenbank verknüpft werden können.

SABINE HOCK (Frankfurt am Main) stellte als Herausgeberin des Frankfurter Personenlexikons ein kleineres, regionales deutsches Lexikon vor, das über das Wirken der wichtigsten Persönlichkeiten Frankfurts aus über 1.200 Jahren Stadtgeschichte informiert. Hock verwies auf die seit 2018 laufende Digitalisierung der Buchausgabe Frankfurter Biographie und stellte in diesem Zusammenhang heraus, dass die alten Artikel nicht einfach übernommen, sondern gegenüber der Druckversion korrigiert, ergänzt und aktualisiert würden. Die noch lebenden Autoren würden gefragt, ob sie mit den Veränderungen einverstanden seien. Zudem überraschte Hock die Anwesenden mit einer Angabe über die Häufigkeit von Suchanfragen zu bestimmten Personen. Nicht etwa der berühmteste Sohn der Stadt, Johann Wolfgang von Goethe, sei am meisten nachgefragt, sondern ganz im Gegenteil seien dies eher unbekanntere Persönlichkeiten, über die ein geringeres Allgemeinwissen bestehe und in anderen Enzyklopädien wenig zu finden sei.

CHRISTINE BARTLITZ (Potsdam), Redakteurin von docupedia-Zeitgeschichte, referierte über Clio-Online, das als Dach- und Trägerverein zahlreicher geschichtswissenschaftlicher Informationsportale fungiert. Neben docupedia-Zeitgeschichte sind dort weitere bekannte Online-Angebote wie Zeitgeschichte-online, Visual History und H-Soz-Kult über das in der Kopfzeile befindliche Hauptmenü verlinkt. Bartlitz betonte, docupedia-Zeitgeschichte habe sich zu einem zentralen Nachschlagewerk zu Forschungsfeldern, Begriffen, Methoden und Debatten der zeithistorischen Forschung entwickelt. Eingereichte Beiträge werden dort in der Regel zunächst in einem Peer-Review-Verfahren von einem Experten des 36-köpfigen Herausgeberkreises anonymisiert begutachtet und können nach der Veröffentlichung auf der Webseite durch ein Open-Peer-Review-Verfahren von den registrierten Nutzern des Portals kommentiert werden. Das Feedback wird an die Autorinnen und Autoren weitergeleitet, die ihren Beitrag dann gegebenenfalls anpassen. Zeitgeschichte-online hingegen informiere über neue Forschungstrends und aktuelle Debatten im Fach Zeitgeschichte. So gebe es dort beispielsweise anlässlich des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine bereits ein eigenes Dossier. Bei Visual History handle es sich um ein Projekt, das mit der historischen Bildforschung ein in der Geschichtswissenschaft lange Zeit vernachlässigtes Themenfeld in den Mittelpunkt stelle. Besonderes Augenmerk lege die Seite auf die Pressefotografie, Plakate oder Postkarten. Längerfristig sollen auch Bewegtbilddokumente in den Blick genommen werden.

STEFAN SCHNUPP (München) stellte das Historische Lexikon Bayerns (HLB) vor, zu dessen Redaktion er gehört. Als ausschließlich online erscheinendes Lexikon konzentriert es sich auf die bayerische, fränkische, schwäbische und pfälzische Geschichte. Schnupp hob vor allem den Relaunch der Seite im Jahr 2015 hervor, der zu einer umfassenden Neugestaltung von Internetauftritt und Redaktionssystem geführt habe. Neben optischen Verbesserungen könne man die Artikel auf der Seite nun nach Epochen und mehr als 100 Themen filtern. Zudem sei es möglich, im HLB spezifisch nach historischen Medien wie Bild-, Video- und Audiodateien, aber auch PDF-Dokumenten zu suchen. Darüber hinaus biete das Lexikon den Vorteil, dass Nutzern die Aktualisierungen der Artikel immer angezeigt werden und diese so einen Überblick über die Veränderung des Forschungsstands erhalten.

Zum Ende der Veranstaltung bekamen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch einmal die Gelegenheit, das Gehörte untereinander zu diskutieren und daraus Schlüsse für ihre jeweiligen Projekte zu ziehen. Peter Hoeres hob als Moderator fünf Punkte hervor, die in den Vorträgen und in der Diskussion besonders markant gewesen seien. Erstens scheine sich das Konzept der National- und Regionalbiographien weiterhin einer hohen Nachfrage zu erfreuen; nahezu alle Referentinnen und Referenten hätten über zufriedenstellende und steigende Abrufzahlen berichtet. Zweitens sei das Thema der Aktualisierung, Modifizierung und Versionierung von Artikeln immer wieder diskutiert worden, wobei das Meinungsbild darüber, ob und wie stark ältere wissenschaftliche Texte aktualisiert werden sollen oder können, divergent sei. Drittens hob Hoeres den großen Akzent auf die Multimedialität der Lexika und die damit verbundene Frage der dauerhaft zu erwerbenden Rechte an Bildern und audiovisuellen Quellen hervor. Der Workshop habe diesbezüglich Anregungen geliefert, woher solches Material bezogen werden könne und welche Kooperationen denkbar seien. Viertens sei die Erschließbarkeit der Lexika (Data-Mining) für die Erforschung von Sozialisations-, Konstellations- und Netzwerkanalysen ein weiteres zentrales Thema gewesen. Fünftens habe sich gezeigt, dass die Lexika mittlerweile durch Normdaten, Verlinkungen und Kooperationen immer stärker untereinander vernetzt seien. Aus diesen Punkten folgerte Hoeres, dass die Arbeit an digitalen Lexika komplexer und deutlich ressourcenintensiver ist als bei klassischen Printpublikationen. Oft müssten Mitarbeitende Mehrfachfunktionen ausüben, die sich im Zuge der technischen Entwicklungen zunehmend erweitern, worunter wiederum der redaktionelle Teil leide. Dieser Umstand werde von Geldgebern und Institutionen bisher häufig verkannt. In der Diskussion spielten darüber hinaus Fragen der Geschlechtergerechtigkeit, der Bedeutung der konfessionellen Zuordnung und der Aufnahme erinnerungspolitischer Debatten eine wichtige Rolle. Eine Fortsetzung des Austauschs wurde verabredet.

Konferenzübersicht:

Peter Hoeres (Würzburg): Einführung

Bernhard Ebneth (München): Transformation in das digitale Medium – Aktueller Stand von NDB / Deutsche Biographie

Matthias Reinert (München) / Thomas Zirngibl (München): Zwischen Usability und Semantic Web / Linked Open Data: Technische Überlegungen und Konzepte für NDB-online

Thomas Vodermayer (München): Das neue Artikelformat von NDB-online (Bilder, multimediale Elemente und Normdaten)

Christian Sonderegger (Bern): Neues Historisches Lexikon der Schweiz (HLS)

Christine Gruber (Wien) / Matthias Schlögl (Wien/Bath): Österreichisches Biographisches Lexikon (ÖBL) und Austrian Prosopographical | Biographical Information System (APIS) – Möglichkeiten und Visionen des ÖBL 2000

Sabine Hock (Frankfurt am Main): Das Frankfurter Personenlexikon

Christine Bartlitz (Potsdam): Docupedia, Clio-Online, H-Soz-u-Kult und Visual History

Stefan Schnupp (München): Historisches Lexikon Bayerns

Peter Hoeres (Würzburg): Fazit/Abschlussdiskussion

Anmerkung:
[1] www.deutsche-biographie.de (Deutsche Biographie).


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Veröffentlicht am
10.05.2022
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