Dissertant/innen-Tagung: Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte

Ort
Linz
Veranstalter
Institut für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Johannes-Kepler-Universität Linz
Datum
01.03.2018 - 02.03.2018
Von
Georg Stöger, Fachbereich Geschichte, Universität Salzburg

Das Institut für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Johannes Kepler Universität Linz organisierte in Kooperation mit den Austrian Economic and Social Historians (AESH) und dem Environmental History Cluster Austria (EHCA)[1] eine Tagung für Dissertantinnen und Dissertanten, die an Themen im Bereich der Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte arbeiten. Dieses Format setzte eine Reihe bereits abgehaltener Workshops für Promovierende der Wirtschafts- und Sozialgeschichte fort – nun um Aspekte der Umweltgeschichte erweitert. Die Teilnehmenden verfassten ein Full-Paper zu einem Teilaspekt des laufenden Dissertationsprojektes, das vorab zirkuliert wurde. An die Präsentation der Papers schlossen je ein Peer- und ein Senior-Kommentar sowie eine Diskussionsrunde an.

ANGELIKA SCHODER (Wien) zeichnete in ihrem Vortrag die Umgestaltung einer peripheren niederösterreichischen Flusslandschaft durch die Nutzung von Wasserkraft nach. Bereits im beginnenden 20. Jahrhundert projektiert, wurden die meisten Großprojekte erst in der Nachkriegszeit umgesetzt. Diese Nachkriegskraftwerke klassifizierte Schoder – in Anknüpfung an James C. Scotts Überlegungen – als „high modernist visions“. Der Beitrag Schoders diskutierte die Rolle von Akteuren, besonders von technischen Experten und deren Vorstellungen, aber auch die Bedeutung von institutionellen Settings für die Transformationen. In den 1950er-Jahren konstituierte eine spezifische Faktorenkonstellation aus dem Auftreten staatlicher Institutionen, Aufbauprojekten und dem späteren Wirtschaftsboom ein „window of opportunity“, das die Umsetzung großtechnischer Bauten gegen Widerstände ermöglichte.
In seinem Kommentar verwies MARTIN KNOLL (Salzburg) auf die Möglichkeit, sich den Mensch-Umwelt-Interaktionen über das Konzept der „sozionaturalen Schauplätze“ anzunähern, welches menschliche Praktiken in ihrer reziproken Einbettung in sozionaturale Settings analysiert und bei Forschungsprojekten zur Donau und ihren Zubringern im Großraum Wien bereits mehrfach angewandt wurde.

Die Versuche, die aus Ostasien stammende Sojabohne in Landwirtschaft und Ernährung zu etablieren, reichen in Österreich bereits bis ins ausgehende 19. Jahrhundert zurück und wurden in der Krisenzeit in und zwischen den beiden Weltkriegen erneut aufgegriffen. GEORG WEISSENBÖCK (St. Pölten) stellte eine Analyse agrar- und ernährungswissenschaftlicher sowie volkswirtschaftlicher Diskurse zur Sojabohne während des Ersten Weltkriegs und der Zwischenkriegszeit vor. Dabei zeigte sich ein Paradoxon: Die Sojabohne war zwar kostengünstig zu erzeugen, nahrhaft und vielseitig verwendbar, doch in der öffentlichen Rezeption blieb sie – trotz wiederholter Versorgungskrisen und einzelner euphorischer Stimmen – mit einem zweifachen Stigma behaftet: zum einen als „fremde“ Nahrungsquelle „der gelben Rasse“, zum anderen als „Ersatzstoff“. Dieses Paradoxon manifestierte sich auch in den zeitgenössischen Informations- und Werbestrategien, die bei den Lebensmittelproduzenten und -konsumenten auf beschränkte Resonanz stießen.
Im Kommentar von FRANZ EDER (Wien) und der anschließenden Diskussion wurde die Notwendigkeit betont, im Rahmen der Analyse von Diskursen die jeweiligen sozialen Positionen der Akteure und somit auch deren Adressaten zu reflektieren, zudem Diskurse als partiell politisch-strategische Texte zu lesen. Als zentral erschien die Frage nach der zeitlichen, räumlichen und gesellschaftlichen Reichweite der Diskurse: Welches Wissen über die Sojabohne war in der Bevölkerung wann, wo und wie weit verbreitet?

Die informelle Entsorgung des Autos, als letzter Teil der „commodity chain“, thematisierte ANNA-MARIA WINKLER (Salzburg) für Westdeutschland und Österreich für die Zeitspanne der 1950er- bis 1990er-Jahre. Mit der massenhaften Verbreitung des Autos ab dem Ende der 1950er-Jahre habe sich auch erstmals die Frage nach der Entsorgung gestellt. Zwar lasse sich mehrheitlich eine geordnete Entsorgung (d.h. Verschrottung) von Altautos feststellen, mit dem Absinken der Rohstoffpreise und einem Anstieg der Arbeitskosten kam es aber zu einer vermehrten informellen Entsorgung, die vor allem in den Städten zunehmend als problematisch empfunden wurde: zunächst eher als Verkehrshindernis oder als visuelle Problematik und später – besonders mit der „Ära der Ökologie“ ab den 1970er-Jahren – als Bedrohung der Umwelt. Winkler umriss die Logiken unterschiedlicher Akteure, von Nutzern und Nutzerinnen über die kommunale Verwaltung und den Gesetzgeber bis hin zur Autoindustrie und schloss mit einer case study zu informeller Autoentsorgung in Berlin um 1990.
MICHAEL JOHN (Linz) regte in seinem Kommentar an, auf einen systematischen Vergleich und eine stärkere Kontextualisierung der Fallbeispiele hinzuarbeiten. Gleichzeitig könne auch nach soziokulturellen Unterschieden des informellen Entsorgens von Autos gefragt werden, etwa, ob man von einer Devianz „saturierter Unter- und Mittelschichten“ sprechen könne. Darüber hinaus stelle, so John, die case study zu Berlin aufgrund ihrer spezifischen Konstellationen eher einen Sonderfall dar.

ALEXANDER REINOLD (Wien) präsentierte einen Versuch, Marktintegration und Produktivität des Getreidebaus in der Habsburgermonarchie während der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in räumlicher Hinsicht zu rekonstruieren. Basierend auf der Verbindung einer räumlichen Simulation mit ökonometrischen Modellen stellte Reinold die These auf, dass Regionen von der Urbanisierung und der Expansion der Transportinfrastrukturen unterschiedlich profitierten und gleichzeitig besser integrierte Marktregionen eine höhere Agrarproduktivität aufwiesen. Die Gründe dafür verortete Reinold in einem geringeren Absatzrisiko für Produzenten, was wiederum Spezialisierungen und Investitionen begünstigte. Zudem sei es im Betrachtungszeitraum zu einem forcierten Substitutionsprozess des Faktors Land durch Arbeit und Kapital gekommen.
Der Kommentar von NORBERT ORTMAYR (Salzburg) und die Diskussionsbeiträge verwiesen u.a. auf die Notwendigkeit, die aus den Katastern gewonnenen Daten zur Bodenproduktivität kritischer einzuschätzen, auch könne sich bei der Betrachtung anderer landwirtschaftlicher Produkte, z.B. intensiver Viehzucht, ein divergierendes Bild ergeben, das möglicherweise zu einer Modifikation der Modellannahme führen könne.

Ausgehend von seiner 2017 fertiggestellten Dissertation ging ROBERT GROSS (Wien / München) in seinem Gastvortrag der Frage nach, wie der Boom des Wintertourismus ab den 1950er-Jahren ausgewählte Regionen in Vorarlberg verändert hat. Groß fokussierte auf die Wintersportgebiete Silvretta-Nova, Lech am Arlberg und Damüls und analysierte dabei auch, wie sich die technische Beschleunigung auf die sozialen Praktiken des Skilaufs auswirkte. Zu der wohl wichtigsten lokalen Nebenwirkung des technisch beschleunigten Aufstiegs zählen laut Groß die Skipisten: Auf diesen versuchten Skiliftbetreiber seit den 1960er-Jahren mittels technischer und baulicher Hilfsmittel Wetter-, Klima- und Ökosystemzyklen an die ökonomischen Erfordernisse des Skiliftbetriebs anzupassen, was viele Skiliftbetreiber an den Rand des ökonomischen Kollapses brachte.

JONAS ALBRECHT (Linz) nahm in seinem Vortrag die Getreideversorgung der Stadt Wien zwischen den Jahren 1800 und 1840 in den Blick. Er fragte, vor allem auf der Basis von Verbrauchssteuerdaten und Katastererhebungen, danach, wie sich die Bevölkerungsverdopplung in Wien während dieses Zeitraumes auf die Getreideversorgung der Stadt ausgewirkt habe. Einerseits sei es, so Albrechts These, zu einer Ausweitung des Hinterlandes gekommen: Es wurde zunehmend Weizen aus der ungarischen Tiefebene und dem Banat nach Wien gebracht, was, in Anlehnung an John F. Richards, mit dem Begriff der „Urban Food Frontier“ umschrieben werden könne. Andererseits zeichnete sich in Wien ein zunehmender Bedeutungsgewinn des Weizens ab, eine „wheatification“ der Produktion und Verarbeitung von Nahrungsmitteln sowie der Ernährung.
ERICH LANDSTEINER (Wien) deutete in seinem Kommentar das Absinken des Pro-Kopf-Verbrauches von Getreide in Wien zwischen den 1780er- und den 1830er-Jahren als eine Polarisierung der Ernährung. Auch seien die Erntedaten bis in die 1860er- bzw. 1870er-Jahre nicht als Erhebung, sondern als Schätzwerte zu erachten und dementsprechend zu behandeln, zudem sei die Relevanz der Donau als vorindustrieller Versorgungsweg nicht zu unterschätzen.

Wie lässt sich der energetische Übergang der isländischen Stadt Reykjavík im Heizungsbereich von Kohle zur Geothermalenergie ab den 1930er-Jahren erklären? ODINN MELSTED (Innsbruck) wählte als Zugang einen systemischen Ansatz, der nach Kontinuität resp. Diskontinuität von Systemen, Gründen und Akteuren des Wandels fragte. Explizit stellte Melsted seinen Beitrag in den Kontext der aktuellen Diskussion um energetische Transition. In Reykjavík war es ab 1930 zum Aufbau eines Geothermalheizungssystems gekommen, an das zunächst nur einige öffentliche Gebäude angeschlossen wurden. Das Netz expandierte in der Folge zwar, Kohleheizungen blieben jedoch bestehen. Erst während des Zweiten Weltkrieges, wohl auch aus Überlegungen der Autarkie heraus, begann eine flächendeckende Umsetzung des Geothermalheizungssystems in der Stadt, während am Land der Heizungsbereich von fossilen Energieträgern dominiert blieb. Durchgesetzt habe sich das System über das Engagement politischer Entscheidungsträger, auf Ebene der Nutzerinnen und Nutzer über die Preisgestaltung, Komfortversprechen und auch über gezielte mediale Kampagnen.
VERENA WINIWARTER (Wien) verwies darauf, dass ein praxis- oder systemtheoretischer Ansatz vermutlich nicht zielführend sei. Es ginge eher darum, den – relativ linearen – Durchsetzungsprozess einer Technologie nachzuzeichnen. Zwar habe es sich um eine relativ einfache Technologie gehandelt, es hätten sich dennoch planerische Herausforderungen ergeben. Begünstigend wirkte wohl der Umstand, dass Geothermalenergie im Alltagsleben schon vor der Nutzung für Heizungszwecke verwendet wurde und das neue System teilweise auf bestehende technische Infrastruktur aufbaute.

IRENE PALLUA (Innsbruck) schloss in inhaltlicher Hinsicht an ihren Vorredner an und skizzierte die Durchsetzung von ölbefeuerten Heizungen seit den 1950er-Jahren am Beispiel der Schweiz. Dabei zeichnen sich die 1960er-Jahre als Phase des Übergangs ab, was wesentlich mit dem billigen und massenhaft verfügbaren Erdöl zusammenhing. Pallua verwies jedoch auf weitere bedeutende Faktoren wie Bevölkerungsentwicklung, Heizungstechnik und Wohnhausarchitektur, die auf der Basis von Statistiken, Wohnbauzeitschriften und Expertenaussagen rekonstruiert werden sollen. Die Durchsetzung der Ölzentralheizung stelle einen entscheidenden Schritt in der Energietransition der Schweiz ab Mitte des 20. Jahrhunderts dar und damit könne diese Betrachtung, so Pallua, auch Anregungen für die aktuelle Debatte um eine „Energiewende“ liefern.
ERNST LANGTHALER (Linz) betonte, dass der Fokus des Beitrags vor allem auf den ökonomischen Faktoren (z.B. Kaufkraft) liege, während soziale und kulturelle Faktoren (z.B. Produktpräferenzen) weniger Gewicht erhielten. Er regte an, über Quellen wie Werbematerial, Ego-Dokumente oder amtliche Bauakten den Stellenwert und Diffusionsprozess der Ölzentralheizung in mittelständischen Lebensstilen und Netzwerken zu beleuchten.

SOFIE MITTAS (Linz) umriss in ihrem Beitrag die Veränderungen der österreichischen Forstwirtschaft und der Papierindustrie während des ersten Nachkriegsjahrzehnts. Mittas verfolgt dabei Ansätze der „commodity chain“ und der „sozionaturalen Schauplätze“, was einen Blick auf die verschiedenen Akteure, aber auch auf ökologische Bereiche ermöglicht. Bereits in den ersten Nachkriegsjahren begann in der Papierindustrie ein Restrukturierungs- und Konsolidierungsprozess und mit dem Eintritt in „European Recovery Programme“ (ERP) in den 1950er-Jahren ergaben sich weitere, wesentliche Impulse: Über das ERP-Programm wurden finanzielle Unterstützung und technische resp. betriebswirtschaftliche Expertise bereitgestellt; zudem erfolgte ein Technologietransfer über Austauschprogramme. Die Kapazitäten in der Papierindustrie konnten in der Folge über größere Maschinen, auch über eine zunehmende Verwendung von Neben- und Abfallprodukten aus der Holz- und Papierindustrie spürbar ausgeweitet werden. Gleichzeitig wurde die Forstwirtschaft intensiviert, v.a. über eine Expansion der Forststraßen, über Mechanisierungen und neue Baumarten bei Aufforstung.
PATRICK KUPPER (Innsbruck) unterstrich in seinem Kommentar die Notwendigkeit, stärker nach der Konkurrenz um Holz durch verschiedene Abnehmer, zudem nach Holzimporten ökologischen Auswirkungen der Papierproduktion zu fragen. Möglicherweise solle in der Analyse die Papierindustrie (meist kapitalintensive Großbetriebe) und die Forstwirtschaft (Beharrungskraft angestammter Produktionsmethoden) besser voneinander getrennt werden.

Die Vorträge, Kommentare und Diskussionen der Tagung haben gezeigt, dass der „common ground“ der Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte breit ist, auch, dass die thematische und methodische Vielfalt der behandelten Themen nicht in einer Sprachverwirrung resultieren muss. Im Gegenteil, die Diversität ermöglichte einen „Blick über den Tellerrand“ des eigenen Dissertationsprojekts. Gemeinsame Herausforderungen wurden in mehreren Bereichen gesehen: die Präzisierung theoretischer Bezüge und methodischer Vorgangsweisen, die stärkere Bezugnahme auf internationale Forschungsstränge und Fachdiskussionen, sowie das Hinterfragen von wissenschaftlich und gesellschaftlich mächtigen Meistererzählungen. Die Tagungsteilnehmer/innen einigten sich darauf, dieses Format in Zukunft im Jahresrhythmus an den verschiedenen Universitätsstandorten der Fächer Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte abzuhalten. Für 2019 ist eine Nachfolgetagung in Wien vorgesehen.

Konferenzübersicht:

Panel 1
Moderation: Roman Sandgruber (Linz)

Angelika Schoder (Wien): Diverted flow and drowned valleys: planning and realizing hydropower projects at the Kamp River, c. 1910–1960

Irene Pallua (Innsbruck): Peer-Kommentar

Martin Knoll (Salzburg): Expertenkommentar

Georg Weissenböck (St. Pölten): Die Sojabohne im österreichischen Agrar- und Ernährungsdiskurs der Krisenerfahrung des Ersten Weltkriegs und der Zwischenkriegszeit

Alexander Reinold (Wien): Peer-Kommentar

Franz Eder (Wien): Expertenkommentar

Panel 2
Moderation: Elisabeth Johann (Wien)

Anna-Maria Winkler (Salzburg): „Wilde“ Entsorgung von Automobilen in der Bundesrepublik Deutschland und Österreich (1950er- bis 1990er-Jahre)

Sofie Mittas (Linz): Peer-Kommentar

Michael John (Linz): Expertenkommentar

Alexander Reinold (Wien): Marktzugang und Agrarproduktivität in der Habsburgermonarchie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts

Jonas Albrecht (Linz): Peer-Kommentar

Norbert Ortmayr (Salzburg): Expertenkommentar

Öffentlicher Gastvortrag
Moderation: Ernst Langthaler (Linz)

Robert Groß (Wien / München): Die Beschleunigung der Berge. Eine Umweltgeschichte des Wintertourismus in Vorarlberg / Österreich, 1920-2010

Panel 3
Moderation: Gertrud Haidvogl (Wien)

Jonas Albrecht (Linz): The need for wheat: the pre-industrial expansion of Vienna's grain supply, 1800–1840

Anna-Maria Winkler (Salzburg): Peer-Kommentar

Erich Landsteiner (Wien): Expertenkommentar

Odinn Melsted (Innsbruck): Explaining historical energy transitions: why Reykjavík switched from coal to geothermal heating, 1930–1945

Angelika Schoder (Wien): Peer-Kommentar

Verena Winiwarter (Wien): Expertenkommentar

Panel 4
Moderation: Markus Lampe (Wien)

Irene Pallua (Innsbruck): Wie das Erdöl in die Schweizer Heizungen kam – das 1950er Syndrom revisited

Georg Weissenböck (St. Pölten): Peer-Kommentar

Ernst Langthaler (Linz): Expertenkommentar

Sofie Mittas (Linz): Reconstruction and transformation of the Austrian wood-paper commodity chain, 1945–1955

Odinn Melsted (Innsbruck): Peer-Kommentar

Patrick Kupper (Innsbruck): Expertenkommentar

Anmerkung:
[1] Vgl. http://www.ieha-wehc.org/member-associations.html und http://www.ehca.at (29.03.2018).

Zitation
Tagungsbericht: Dissertant/innen-Tagung: Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte, 01.03.2018 – 02.03.2018 Linz, in: H-Soz-Kult, 06.04.2018, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-7642>.