Informationsgewinnung, -verarbeitung und -deutung in der Stadt des 12. bis 16. Jahrhunderts: historische Zugänge zum Konzept der Resilienz

Ort
Venedig
Veranstalter
Petra Schulte / Eileen Bergmann, Universität Trier, DFG-Forschungsgruppe 2539 „Resilienz. Gesellschaftliche Umbruchphasen im Dialog zwischen Mediävistik und Soziologie“; Deutsches Studienzentrum, Venedig
Datum
01.04.2019 - 03.04.2019
Von
Tim Seeger, Universität Trier

Kaum etwas bestimmt unser Handeln mehr als Informationen. Sei es die Entscheidung, Aktien zu kaufen, ein Haus zu bauen oder auch dem Brexit zuzustimmen. Gerade in Zeiten aufgeheizter Debatten zeigt sich immer wieder, wie wichtig es ist, über fundierte und differenzierte Informationen zu verfügen, die über Posts auf Social-Media-Plattformen hinausgehen. Gleichartig und doch vollkommen anders präsentiert sich ihr Stellenwert im Rahmen historischer Untersuchungen. Denn obwohl man für vergangene Zeiten zumeist eher von einem Informationsmangel als einer -flut sprechen kann, war Information – in welchem Umfang auch immer – stets eine der wichtigsten Grundbedingungen menschlichen Handelns. Diesem Umstand trugen die Historikerinnen Petra Schulte und Eileen Bergmann in dem interdisziplinären Workshop Rechnung. Ihm lag die These zugrunde, dass soziale Einheiten nur dann resilient waren, wenn ihnen ausreichend validierte Informationen vorlagen und Informationslücken geschlossen wurden bzw. gar nicht erst entstanden. Fehlende Informationen und Störungen des Informationsflusses hätten hingegen Vulnerabilität bedingt und ebenso wie falsche Deutungen und Entscheidungen disruptive Ereignisse hervorrufen bzw. ihre Bewältigung verhindern können.

Die Veranstaltung fand in Kooperation mit dem Deutschen Studienzentrum in Venedig (DSZV) im Archivio di Stato di Venezia und im DSZV statt. Am Eröffnungsabend begrüßte dessen Direktorin Marita Liebermann die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter dem Gedanken des Brückenbaus zwischen verschiedenen Disziplinen, Epochen und Kulturen. Im Anschluss hielt PETRA SCHULTE (Trier) einen einführenden Vortrag zum Wert der Information im Venedig des 15. Jahrhunderts und unterstrich den programmatischen Charakter des Workshops, bei dem die Konzepte der Information und der Resilienz in einen Zusammenhang gestellt und in den historischen Geisteswissenschaften in dieser Form erstmals diskutiert werden sollten. Für Venedig, so betonte sie, war es charakteristisch, dass der feste Glaube an die Dauerhaftigkeit der Republik und das Wissen um ihre faktische Vulnerabilität eng miteinander verzahnt waren. Die Vorstellung der Unvergänglichkeit der sozialen und politischen Ordnung Venedigs habe ihre faktische Entsprechung in der Vorbereitung auf das Mögliche, im Ausschluss potentieller Gefahren und in der schnellen und flexiblen Reaktion auf das Unerwartete gefunden. Dass der Wert der Information hoch gewesen sei, führte sie an Beispielen aus.

Der Schwerpunkt der Beiträge, die in den folgenden zwei Tagen von etablierten und jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gehalten und um Autorengespräche ergänzt wurden, lag in der Untersuchung des Umgangs mit Informationen in unterschiedlichen politischen, ökonomischen und rechtlichen Kontexten in Städten des späteren Mittelalters und der frühen Neuzeit.

Italien

EILEEN BERGMANN (Trier) problematisierte die Informationspolitik des venezianischen Consiglio dei dieci. Zentraler Untersuchungsgegenstand waren dabei die vom Rat selbst geführten Registerbände, aus denen sie den Fall des Marsilius da Carrara rekonstruierte. Die Registerbände stellte Bergmann unter zwei Blickwinkeln vor: Auf einer inhaltlichen Ebene gäben sie einen Einblick in Ereignisse, die der Rat als Bedrohung für die Republik einstufte, während auf einer zweiten Ebene die Darstellungspraktiken innerhalb der Bände zu berücksichtigen seien. Am konkreten Beispiel wurde dann die Arbeitspraxis der Dieci verdeutlicht, deren zentraler Kern die Generierung und Validierung von Informationen darstellte, auf deren Basis wiederum weitere Entscheidungen getroffen wurden. Marsilius, der als Feind venezianischer Stabilität galt, hatte mehrfach versucht, die unter venezianischer Herrschaft stehende Stadt Padua zurückzuerobern. Um ihn gefangenzunehmen, sprach man sich für einen öffentlichen Fahndungsaufruf aus, der 1435 schließlich zum Erfolg führte. Neben der Suche nach da Carrara hatten die Dieci zudem ein explizites Interesse an schriftlichen Aufzeichnungen aus seiner Hand. Dies zeigt in besonderer Weise, welche Bedeutung die Ratsmitglieder Informationen beimaßen. Handlungsfähig und damit resilient wurde der Rat erst auf der Grundlage von Informationen, die er kontinuierlich sammelte, auswertete, diskutierte und punktuell weiterleitete, um so die Sicherheit der Republik zu gewähren.

FRANZISCA SCHEINER und BENJAMIN SCHELLER (beide Duisburg-Essen) erweiterten den Beitrag Bergmanns um die Perspektive des Seehandels. So stellte Scheiner vor, welchen Wert Informationen im Rahmen von genuesischen Commenda-Partnerschaften im 12. Jahrhunderts hatten. In ihren Ausführungen zu diesen aus zwei Handelspartnern bestehenden Verträgen hob sie die Fähigkeit der Vertragsgemeinschaften hervor, durch Netzwerkbildung eine Resilienz gegenüber der Informationsasymmetrie zwischen den Teilnehmern zu entwickeln. Diese entstand dadurch, dass die Auftrag- und Geldgeber, Commendatoren genannt, im Gegensatz zu den Tractatoren, die die Kapitalnehmer waren, nicht an den Handelsfahrten teilnahmen und somit von den Entscheidungen und dem Verhalten ihrer Partner vor Ort abhängig waren. Dieses Risiko versuchte man durch die Streuung auf verschiedene Tracatoren und die Bildung eines sozialen Netzwerkes, das Nachrichten über die Fähigkeiten der aktiven Handelspartner austauschte, zu minimieren. Dadurch war es möglich, auf Grundlage von Informationen Gefahren in Bezug auf die Wahl der Vertragspartner zu verkleinern und somit resilient zu werden. Benjamin Scheller skizzierte das System der Seeversicherung im Italien des Spätmittelalters und fokussierte besonders die Stellung Venedigs im Adriaraum. Er stellte heraus, dass diese Form der Versicherung überhaupt erst durch die machtpolitische Stellung Venedigs in dieser Region möglich wurde, die das Risiko der Seefahrten so herabsenkte, dass das Versicherungsgeschäft profitabel werden konnte. Die Prämienhöhe wurde unter anderem durch die Art der Ware oder jahreszeitbedingte Risiken beeinflusst. Zur Risikominimierung wurden die Versicherungssummen durch mehrere Versicherer getragen. Da dieser Art des resiliencing, also der Entwicklung einer verstärkten Widerstandskraft gegenüber äußeren Faktoren, auch Gefahren bzw. Vulnerabilitäten innewohnten, versuchte man, sie durch Risikostreuung und Netzwerkbildung mit enger räumlicher Verbundenheit auszugleichen, sodass dieses System insgesamt einen Risikoschutz für Kaufleute innerhalb von Räumen relativer Sicherheit bilden konnte. Wiederum stellte gerade das Netzwerk eine Quelle für Informationen dar.

THOMAS RÜFNER und MARIA LUX (beide Trier) stellten die mittelalterliche Rezeption des römischen Rechts in den Mittelpunkt ihrer Ausführungen. Rüfner vertrat die These, das römische Recht hätte durch die Erstellung von Repertorien eine erhöhte Resilienz erhalten. Mit ihnen seien die sperrigen und schwer verständlichen Digesten und das Justinianische Recht – besonders in Bezug auf die Auffindung der einzelnen Gesetze – greifbarer oder überhaupt erst nutzbar geworden, was wiederum dazu führte, dass die Anwendung des römischen Rechts wesentlich besser gelingen konnte. Lux thematisierte, wie trotz Informationsmangels bei der Erstellung eines Gutachtens mithilfe des römischen Rechts Handlungsempfehlungen erstellt wurden. Dies verdeutlichte sie an einem Fall, in dem der Rechtsgelehrte Baldus de Ubaldis aus dem 14. Jahrhundert als Gutachter eingesetzt wurde. Dabei gelang es dem berühmten italienischen Juristen, eine Beweisführung innerhalb eines kaum durchschaubaren Kreditsicherungsfalls zu erstellen, indem er mithilfe einer Ableitung des römischen Rechts zu einer einfachen Handlungsregel gelangte. Die Anwendung dieser Handlungsempfehlung als Resilienzstrategie des Rechts trug schließlich dazu bei, eine Situation des Informationsmangels zu beheben.

Deutschland

MECHTHILD ISENMANN (Leipzig) zeigte, inwiefern Informationspolitik oberdeutscher Handelshäuser während der Handelssperren Sigismunds (1412-1433) als Instrument eines frühen resiliencing dienen konnte. Darunter verstand sie die Abwendung von wirtschaftlichen Schäden und Gefahren, die konkret durch die Wirtschaftskriegsmaßnahmen entstanden oder entstehen konnten. Hierbei spielten Informationen über die Pläne und Wünsche Sigismunds eine entscheidende Rolle, da ohne diese Handelsrisiken – zum Beispiel vom deutschen König beauftragte Kaperer – kaum abzuschätzen waren. Deutlich wurde ferner, dass die Perspektive der Akteure bei der Disruption oder Störung des Handels zu berücksichtigen ist, da die betroffenen Händler oder Händlergruppen je nach Interessen- und Wirtschaftslage von den Einzelmaßnahmen positiv oder negativ beeinflusst werden konnten und selbst innerhalb einer Stadtgemeinde dementsprechend Konfliktlinien entstanden. Die Handlungen des Einzelnen konnten daher selbst auf kleinstem Raum stark divergieren.

MARKUS DENZEL (Leipzig) bereicherte den Workshop mit einem Modell des Informationsmanagements und der Medien des resiliencing vom 14. zum 16. Jahrhundert in italienischen und oberdeutschen Unternehmen. Nach einer Vorstellung der zur Informationsgewinnung wesentlichen Quellen – Kaufmannsbriefe, Handelspraktiken, Zeitungen und Preiskuranten – in ihrer historischen Entwicklung und Bedeutsamkeit präsentierte er auf dieser Basis ein dreistufiges System zum Informationsmanagement geschäftlicher Unternehmungen der Frühen Neuzeit. Ihm zufolge bildeten die Nachrichten aus dem Briefverkehr die basale Einheit der Informationsgewinnung. Diese wurden teilweise direkt genutzt, um unternehmerisches Handeln den äußeren Umständen anzupassen, teilweise in einem Zwischenschritt durch Synopse, Kommentierung oder Adaptierung zu Handelspraktiken, Zeitungen oder Preiskuranten in einem Prozess der vertieften Informationsgewinnung weiterverarbeitet. Gemeinsam bildeten diese Medien die Basis zur Gewinnung von Handlungsmaximen durch die Entscheidungsträger und waren somit ein entscheidender Ausgangspunkt für Unternehmensresilienz.

Anhand der Buchführung des Handelshauses Loytz, die sie als Instrument des Resilienz-Managements verstand, zeichnete CLAUDIA JÄGER (Leipzig) die Geschäftstätigkeit und den Erfolg bzw. Misserfolg der Gebr. Loytz nach. Einem steilen wirtschaftlichen und sozialen Aufstieg folgte nach einigen Jahren ein ebenso rasanter Abstieg, der mit dem Bankrott der Familie 1572 endete. Eine erste Auswertung der Rechnungsbücher belegt, dass sich die Geschäftspraxis seit den späten 1560er-Jahren änderte. Ob und inwiefern man versuchte, Disruptionen zu verhindern, wird jedoch erst die weitere Auswertung des Quellenmaterials zeigen. STEFAN LEHM (Leipzig) beschäftigte sich am Beispiel der Handelsgesellschaft und der Unternehmerfamilie Paumgartner im 15. und 16. Jahrhundert mit dem Umgang mit Informationen im Transgenerationenvergleich und zeigte, dass ein zielführendes Resilienz-Management neben der Diversifizierung der Geschäftszweige und der vorsichtigen Wahl der nachfolgenden Geschäftsführung der umsichtigen Nutzung erworbener Informationen bedurfte.

Einen Einblick in städtische Rechnungsbücher ermöglichte SEBASTIAN PÖSSNIKER (Regensburg) mit einem Werkstattbericht seiner Arbeit. Einen Schwerpunkt legte er auf gleich fünf Fürsorgeeinrichtungen der Stadt Regensburg. Seine aus den Rechnungsbüchern gewonnenen Daten sollen unter anderem dazu dienen, mittelalterliche Warenkörbe für die Bürger Regensburgs auch unter Bezugnahme auf deren Berufsgruppe zu erarbeiten und Vulnerabilitäten kenntlich zu machen. Ebenso soll erarbeitet werden, ob beispielsweise eine verstärkte Lagerung von Lebensmitteln durch diese Einrichtungen aus einer Kenntnis über Situationen erhöhter Verletzlichkeit resultierte. Dies könnte dann wiederum ein Beleg dafür sein, dass Information ein Kernelement institutionellen resiliencings darstellte.

In den Autorengesprächen ermöglichten EBERHARD ISENMANN (Köln) und GERHARD FOUQUET (Kiel) den Austausch über jüngst publizierte oder noch unveröffentlichte Manuskripte und gaben damit einen Einblick in ihre aktuellen Forschungen. Mit Isenmann wurde erörtert, inwiefern der Kölner Verbundbrief 1396 sowie der Transfixbrief 1513 unter den Aspekten von Information und Resilienz betrachtet werden können und was der „Ewigkeitsanspruch“ bedeutete. Mit Fouquet diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, aus welchen Gründen und auf welche Weise die hohe Vulnerabilität und Risikogefährdung der „working poor“ in Augsburg und Basel das Verhalten der städtischen Eliten beeinflusste.

Frankreich

Mit dem Thema königlicher Herrschaftseinzüge erweiterte JÖRG OBERSTE (Regensburg) schließlich das Tableau städtischer Beispiele um eine besondere Facette. Detailliert und differenziert richtete er seinen Blick auf öffentliche und nichtöffentliche Kommunikationsräume beim Einzug Heinrichs VI. in Paris 1431. Oberste machte deutlich, dass man der prekären Situation der Herrschaftsnachfolge, die als disruptives Ereignis zu verstehen sei, durch eine entrée royale entgegenzuwirken suchte, indem man durch gespielte oder spielerische Einheit der Stadt eine Partizipation schaffte. Ebenso wurde die weitere politische Bedeutung der entrée royale betont, im Rahmen derer dem eintretenden König und seinem Gefolge die Wünsche und Hoffnungen der Stadteliten unter anderem anhand von tablaux vivants gezeigt wurde. Diese Resilienzstrategie sollte auch dazu dienen, falschen Erwartungen entgegenzuwirken und somit durch das Weiterleiten von Informationen das Risiko der Misskommunikation zu verringern.

Resümee

Die innovative und programmatische Arbeit mit dem Begriff der Information als grundlegendem Instrument zur Resilienzgewinnung trug während des Workshops viele Früchte. So konnte aus den facettenreichen Beiträgen nicht nur immer wieder die Bedeutsamkeit von Information herausgestellt werden, sondern gerade die Synthese dieser mit dem Konzept der Resilienz als strukturgebender Überbau brachte viele interessante Erkenntnisse. So kann zum Beispiel die Analyse historischer Protagonisten in Bezug auf ihre Maßnahmen zur Informationsgewinnung einen Einblick darin gewähren, ob – und wenn ja, in welchem Umfang – Situationen als Gefährdungen wahrgenommen wurden. Genauso brachten die intensiven Diskussionen gerade bei der Verwendung von Resilienzbegriffen wie Vulnerabilität oder Risiko neue Denkanstöße und auch eine Schärfung der Definitionen. Es wurde herausgearbeitet, dass Risiko in erster Linie ein aktives Inkaufnehmen von Gefahren – zum Beispiel das risicum maris bei einer Handelsfahrt – darstellt, während Vulnerabilitäten eher als Gefährdungen zu verstehen sind, denen Personen ohne eigenes Zutun ausgesetzt werden. Im Gegensatz dazu wurden Disruption oder disruptive Ereignisse als konkrete Störung oder Gefahr eines Systems beziehungsweise sozialen Verbandes definiert.

Konferenzübersicht:

Marita Liebermann (Venedig): Begrüßung

Petra Schulte (Trier): Der Wert der Information im Venedig des 15. Jahrhunderts

Franzisca Scheiner (Duisburg-Essen): Strukturelle Resilienz und individuelles Risiko in genuesischen Commenda Partnerschaften

Benjamin Scheller (Duisburg-Essen): Risiko, Resilienz und die Seeversicherung im Italien des Spätmittelalters

Eileen Bergmann (Trier): Gesucht, gefunden, gerichtet. Die Informationspolitik des Consiglio dei dieci am Beispiel von Marsilius da Carrara

Eberhard Isenmann (Köln): Autorengespräch

Sebastian Pößniker (Regensburg): Niedergang oder Resilienz? Ein Werkstattbericht von Rechnungsbüchern der Fürsorgeeinrichtungen der Reichsstadt Regensburg hin zum Lebensstandard kleiner Leute

Jörg Oberste (Regensburg): Ästhetische Erfahrung und Vergangenheitsdeutung – Herrschereinzüge im spätmittelalterlichen Paris als resilientes Ereignis

Mechthild Isenmann (Leipzig): Informationspolitik als Instrument des frühen resiliencing oberdeutscher Unternehmen während der Handelssperren (1412-1433) in der Zeit Kaiser Sigismunds

Claudia Jäger (Leipzig): Rechnungsbücher des 15./16. Jahrhunderts als Instrument des Resilienz-Managements

Markus A. Denzel (Leipzig): Informationsmanagement und Medien des resiliencing in italienischen und oberdeutschen Unternehmen des 14. bis 16. Jahrhunderts

Stefan Lehm (Leipzig): Die Augsburger Paumgartner: eine resiliente Unternehmensdynastie des „langen“ 16. Jahrhunderts? Eine Analyse ihres Umgangs mit Informationen im transgenerationalen Vergleich

Gerhard Fouquet (Kiel): Autorengespräch

Maria Lux (Trier): Resilienz trotz Informationsmangel? – Gutachterliche Entscheidungsfindung bei ungesicherter Faktenlage

Thomas Rüfner (Trier): Resilient durch Repertorien? Zur Organisation und Erschließung von Rechtsinformationen in der Vormoderne

Zitation
Tagungsbericht: Informationsgewinnung, -verarbeitung und -deutung in der Stadt des 12. bis 16. Jahrhunderts: historische Zugänge zum Konzept der Resilienz, 01.04.2019 – 03.04.2019 Venedig, in: H-Soz-Kult, 04.10.2019, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-8468>.