Krise und Neoliberalismus in der Schweiz

Krise und Neoliberalismus in der Schweiz

Veranstalter
Universität Bern
Veranstaltungsort
Bern
Ort
Bern
Land
Switzerland
Vom - Bis
23.07.2017 - 24.07.2017
Deadline
31.01.2017
Von
Matthias Ruoss

CfP
Krise und Neoliberalismus in der Schweiz
Autor/innenworkshop vom 23./24. Juni 2017 in Bern

Regula Ludi, Matthias Ruoss, Leena Schmitter

Die globale Hegemonie des Neoliberalismus ist seit der Finanzkrise von 2007/08 zwar nicht gebrochen, das neoliberale Projekt hat aber viel vom Nimbus des Alternativlosen eingebüsst. Die scheinbar naturgegebene und ewigwährende Herrschaft des Marktes ist als kontingente Erscheinung denkbar geworden. Und vom Moment an, da das Ende seiner Geschichte in den Bereich des Vorstellbaren rückte, drängten sich mit neuer Vehemenz auch Fragen nach den Anfängen und der Durchsetzung des Neoliberalismus auf. Im Zuge dieser Historisierung der Gegenwart entdeckte die Geschichtswissenschaft ihr Interesse an den Umwälzungen, die unter den Vorzeichen neoliberaler Reformen in den letzten vier Jahrzehnten alle erdenklichen Lebensbereiche erfasst haben. Was zuvor fast ausschliesslich Gegenstand sozial- und politikwissenschaftlicher Forschung war, ist damit seit einigen Jahren in den Bereich der historischen Reflexion gerückt. Mit der Hinwendung zum Neoliberalismus haben Historiker_innen ihren Blick auch auf frühe wissenschaftliche Diagnosen dieses Wandels gerichtet und damit dem Spätwerk von Michel Foucault zu einer neuen Aufmerksamkeit verholfen.
Ob Michel Foucault derjenige Forscher war, der die Geschichtswissenschaft in den letzten Jahrzehnten am stärksten und nachhaltigsten geprägt hat, mag umstritten sein. Unbestritten ist hingegen, dass er als kritischer Zeitzeuge bis heute wenig wissenschaftliche Beachtung geschenkt wurde. Dies ist erstaunlich, verstand er es doch, politische Ereignisse, sozioökonomische Brüche und gesellschaftliche Entwicklungen früh zu erkennen, präzise zu beschreiben und originell zu deuten. Eines dieser Phänomene war «der Neoliberalismus», den Foucault im Rahmen seiner Gouvernementalitäts-Vorlesungen 1978/79 am Collège de France behandelte. Interessant dabei ist nicht nur der Versuch, diese neue «liberale Regierungsrationalität» zu analysieren. Spannend ist vor allem die Ungewissheit, die Foucault mit Blick auf die Zukunft des neoliberalen Projekts immer wieder äusserte. So fragte er, ob der Neoliberalismus sein wirkliches Ziel durchsetzen könne, „nämlich eine allgemeine Formalisierung der Staatsmacht und der Organisation der Gesellschaft auf der Grundlage einer Marktwirtschaft. Kann der Markt wirklich die Kraft der Formalisierung sowohl für den Staat als auch für die Gesellschaft haben?» Foucault konnte auf diese Fragen keine Antworten mehr geben. Die Implementierung des Neoliberalismus steckte bei seinem Tod 1984 erst in den Anfängen. Für ihn war der Anfang dieser «schleichenden Revolution» (Wendy Brown) zwar erkennbar, doch blieben deren Auswirkungen letztlich fraglich – nicht zuletzt deshalb sprach er von einer «historischen Wette» mit ungewissem Ausgang.
Aus einer historischen Perspektive erstaunt Foucaults Ungewissheit wenig, waren die 1970er-Jahre doch eine tiefgreifende Umbruchphase «nach dem Boom» (Anselm Doering-Manteuffel/Lutz Raphael). Seine Zeitdiagnose verweist auf ein brachliegendes heuristisches Potenzial, das im Zentrum des Autor_innenworkshops «Krise und Neoliberalismus in der Schweiz» stehen soll. Ausgehend von Foucaults These, dass sich in den 1970er Jahren eine neue Regierungsrationalität zu verfestigen beginne, soll die Entstehung des Neoliberalismus als ereignisoffener, historischer Prozess diskutiert werden. Um zu klären, ob und in welchen Bereichen der «Markt» als regulatives Strukturprinzip den Staat zu informieren, die Gesellschaft zu reformieren und neue Subjekte zu formieren vermochte, möchten wir uns für eine historiografische Problemwahrnehmung starkmachen, welche die beiden Phänomene «Krise» und «Neoliberalismus» zusammendenkt.
«Krisen» verstehen wir dabei kulturwissenschaftlich als Selbst- und/oder Fremddiagnosen, und insofern als Narrative von Teilen oder der gesamten Gesellschaft, mit denen versucht wird, individuelle Verlusterfahrungen und Beschleunigungen des sozialen Lebens einzufangen, institutionelle Notlagen zu beschreiben und gesellschaftliche Unordnungen zu reflektieren. Historiographisch können «Krisen» einerseits als Tragödie à la Hayden White oder Verfallsgeschichte aufgefasst werden, andererseits aber auch als Erfolgsstory oder als Neuanfang wahrgenommen werden, der Entscheidungen verlangt und «Fortschritt» einleitet. Beide Deutungen können zudem strukturalistisch verstanden werden. Sowohl die erste als auch die zweite Deutung scheint uns heuristisch geeignet, die disparaten Entstehungsfelder des Neoliberalismus zu markieren und Neoliberalisierungsprozesse als spezifische Art der Krisenbewältigungen – und in diesem Sinne als Regierungstechniken – zu verstehen.
Empirisch gerechtfertigt scheint uns diese Vorgehensweise, weil die 1970er Jahre im Selbstverständnis und der Wahrnehmung vieler in westlichen Industriestaaten lebender Menschen eigentliche Krisenjahre waren: Von den beiden «Ölkrisen» und der «Krise des Sozialstaates» über die «Krise der Ehe», die «Krise des Glaubens», die «Krise der Männlichkeit» und die «Midlife-Crisis» bis hin zur «Krise des Quartierlädelis». Insgesamt erweiterte sich das Feld der Krisensemantik fortlaufend, immer weitere Phänomene wurden mithilfe des Krisenbegriffs problematisiert und medial thematisiert. Es herrschte Dauer-Krisenstimmung, verbunden mit irritierender Orientierungslosigkeit und verbreiteter Zukunftsangst.
Für die neue, regulative Programmatik, die im «Markt» das Allheilmittel für die Lösung aller denkbaren Probleme erkannte, bot die Dauerkrise der 1970er Jahre eine einmalige Chance. Um den Neoliberalismus als Lösungsansatz zur Bewältigung von «Krisen» oder eben als Krisen-Regierungstechnik zu begreifen, gehen wir davon aus, dass im Reden über «Krisen» Konsens über Sachzwänge und Zukunftsfiktionen hergestellt werden. Wir verstehen Krisendiskurse somit als zukunftsweisende Orientierungsdiskurse, in denen politische Rezepte verhandelt und mehrheitsfähig werden. Umgekehrt, so eine unserer zentralen Thesen, sind es gerade neoliberale Diskurse und Praktiken, welche diese «Krisen» machen. Der Neoliberalismus als Krisen-Regierungstechnik produziert fortlaufend die «Krisen», auf die er angewiesen ist.
Ausgehend von diesen Annahmen suchen wir für das Buchprojekt quellenbasierte Beiträge, die an folgende Fragestellungen anschliessen: Erstens interessieren die verschiedenen, von neuen Wissensformen und Argumentationsweisen, aber auch von neuen Akteursgruppen und Institutionen geprägten Krisendiskurse, in welche die Problemdiagnosen eingebettet waren. Zweitens soll danach gefragt werden, welche neuartigen Lösungsansätze die verorteten «Krisen» zu bewältigen versprachen und mit welchen Argumenten sie älteren und/oder konkurrierenden Ansätzen begegneten. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den teils selbst berufenen, teil stark nachgefragten «Krisen-Managager_innen» und «Krisen-Expert_innen», z.B. Berater_innen, Trainer_innen, Therapeut_innen, aber auch Wissenschaftler_innen und Intellektuelle. Und schliesslich gilt es drittens zu untersuchen, ob bzw. inwiefern die verhandelten Lösungsansätze die politischen Räume, gesellschaftlichen Verhältnisse und sozialen Lebenszusammenhänge tatsächlich nach Regierungslogiken zu strukturieren vermochten, die sich am «Markt» orientieren.

Der Call richtet sich an Historiker und Historikerinnen. Der Fokus des Workshops liegt auf der Zeit nach 1970 – angestrebt wird also eine Geschichte der Gegenwart. Gesucht sind vorwiegend quellenbasierte Beiträge zum Fallbeispiel der Schweiz. Dabei geht es nicht primär darum, nationale Besonderheiten herauszustreichen. Vielmehr wird davon ausgegangen, dass sich globale Prozesse in lokalen Verhältnissen realisieren und umgekehrt zeitgenössische Krisendiskurse und Herrschaftstechniken den nationalen Rahmen transzendieren.
Für die Präsentation und Diskussion der vorgängig zu verschickenden Beiträge sind am 23./24. Juni 2017 je rund 45 Minuten vorgesehen. Ziel ist es, erste Forschungsergebnisse, Überlegungen und Thesen zur Diskussion zu stellen und im Rahmen des Buchprojekts zu koordinieren. Der Workshop ist nicht öffentlich, es werden jedoch wissenschaftliche Kommentator_innen anwesend sein. Wir streben zudem eine peer-to-peer Diskussion der einzelnen Beiträge an, auf deren Basis die Buchbeiträge finalisiert und in einem zweiten Workshop am 6./7. Oktober 2017 vorgestellt werden sollen.
Wir freuen uns auf Forschungsskizzen von 2-3 Seiten und bitten um Einreichungen per E-Mail an: leena.schmitter@hist.unibe.ch
Einsendeschluss ist der 31.01.2017. Die Benachrichtigung über eine Annahme erfolgt bis Ende Februar 2017.

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CfP
Crise et néolibéralisme en Suisse
Atelier d’auteur(e) des 23 et 24 juin 2017 à Berne

Regula Ludi, Matthias Ruoss, Leena Schmitter

Depuis la crise financière de 2007-2008, l’hégémonie mondiale du néolibéralisme n’a certes pas volé en éclats, mais son projet, résumé dans la formule «il n’y a pas d’alternative», a perdu une grande partie de son aura. L’apparente domination naturelle et immuable du marché est désormais envisageable comme un phénomène contingent. Si bien qu’à partir du moment où la fin de son histoire est devenue imaginable, des questions sur les débuts et l’imposition du néolibéralisme ont surgi avec une véhémence inédite. Dans le cadre de cette historicisation du présent, la science de l’histoire a découvert son intérêt pour les bouleversements qui ont marqué toutes les sphères possibles de la vie sous l’emprise des réformes néolibérales des quarante dernières années. Dès lors, ce qui était auparavant l’apanage presque exclusif de la recherche en sciences sociales et politiques a glissé depuis quelques années dans le domaine de la réflexion historique. À la faveur du regain d’intérêt pour le néolibéralisme, les historiennes et les historiens ont également focalisé leur regard sur des diagnostics scientifiques antérieurs à ce changement et ont ainsi contribué à ce qu’une nouvelle attention soit prêtée à l’œuvre tardive de Michel Foucault.
Peut-être est-il contestable d’affirmer que Michel Foucault a été le chercheur dont l’empreinte sur la science de l’histoire a été la plus forte et la plus durable des dernières décennies. Il est en revanche indéniable que le témoin critique de son temps qu’il fut a fait l’objet jusque-là de peu d’attention scientifique. C’est d’autant plus surprenant qu’il a quand même su discerner événements politiques, ruptures socioéconomiques et évolutions sociales et qu’il les a exactement décrits et interprétés avec originalité. L’un de ces phénomènes était «le néolibéralisme», que Foucault a traité dans le cadre de ses cours sur la gouvernementalité en 1978-1979 au Collège de France. L’aspect intéressant, ici, ne réside pas seulement dans sa tentative d’analyser cette «rationalité gouvernementale libérale». C’est surtout l’incertitude que n’a cessé d’exprimer Foucault sur l’avenir du projet néolibéral qui est passionnante. Il se demandait notamment si le néolibéralisme pouvait atteindre son véritable but, «à savoir une formalisation générale du pouvoir d’État et de l’organisation de la société sur la base d’une économie de marché. Le marché peut-il vraiment avoir une force de formalisation tant pour l’État que pour la société?» Foucault n’est pas parvenu à apporter des réponses à ces questions. Quand il est mort, en 1984, la mise en œuvre du néolibéralisme n’en était qu’à ses débuts. Il a certes décelé les prémices de cette «révolution rampante» (Wendy Brown) mais, en fin de compte, le doute planait sur ses effets – raison pour laquelle il a notamment parlé d’un «pari historique» à l’issue incertaine.
L’incertitude de Foucault n’a rien d’étonnant dans une perspective historique, les années 1970 de l’«après boom» ayant été une phase de profonds bouleversements (Anselm Doering-Manteuffel/Lutz Raphael). Son diagnostic d’alors renvoie à un potentiel heuristique encore inexploré sur lequel l’atelier d’auteur(e)s «Crise et néolibéralisme en Suisse» doit se concentrer. En se fondant sur la thèse de Foucault avançant qu’une nouvelle rationalité gouvernementale commence à se renforcer dans les années 1970, l’émergence du néolibéralisme doit être débattue en tant que processus historique évolutif. Pour clarifier dans quels domaines le «marché», principe structurel régulateur, a oui ou non été à même d’informer l’État, de réformer la société et de former de nouveaux sujets, nous souhaiterions parvenir à une perception historiographique du problème qui pense ensemble les deux phénomènes que sont la «crise» et le «néolibéralisme».
Dans l’optique des sciences sociales, notre compréhension des «crises» est celle d’un autodiagnostic et/ou d’un diagnostic externe et, dans ce contexte, celle de narrations produites par tout ou partie de la société, au travers desquelles il est tentant de capter les expériences de perte individuelles et les accélérations de la vie sociale, de décrire les situations institutionnelles critiques et de refléter les désordres sociaux. Dans une perspective historiographique, les «crises» peuvent être d’une part considérées comme des tragédies à la Hayden White ou une histoire de déclin, mais aussi d’autre part comme celle d’une réussite ou d’un nouveau départ exigeant des décisions et préludant au «progrès». Les deux interprétations peuvent en outre être comprises structurellement. Autant la première que la deuxième nous semblent heuristiquement appropriées pour jalonner les champs disparates de la genèse du néolibéralisme et comprendre les processus de néolibéralisation comme méthode spécifique de maîtrise des crises – et, par conséquent, comme techniques de gouvernement.
Cette façon de procéder nous semble se justifier empiriquement dans la mesure où, dans la conscience et la perception de beaucoup d’habitants des pays industriels occidentaux, les années 1970 ont véritablement été marquées par les crises: des deux «crises du pétrole» à la «crise de l’État social» en passant par la «crise du mariage», la «crise de la foi», la «crise de la masculinité» et la «crise de la quarantaine», et jusqu’à la «crise des boutiques de quartier». En résumé, le champ sémantique de la crise s’est constamment élargi, toujours plus de phénomènes ont été érigés en problèmes et thématisés dans les médias en recourant au concept de crise. Il régnait une atmosphère de crise durable inhérente à une désorientation déconcertante et à une peur de l’avenir très largement répandue.
La crise permanente des années 1970 a offert une chance exceptionnelle à la nouvelle doctrine qui voyait dans le «marché» la panacée pour résoudre tous les problèmes imaginables. Pour comprendre le néolibéralisme comme approche globale permettant de surmonter les «crises», voire de technique de gouvernement face à de telles situations, nous partons du principe que le consensus sur les contraintes et les fictions du futur est produit par les discours sur les «crises». En raison des recettes politiques savamment dosées pour rallier la majorité qu’ils recèlent, nous considérons donc qu’ils sont d’orientation futuriste. À l’inverse, et c’est là une de nos thèses centrales, ce sont précisément les pratiques et les discours néolibéraux qui provoquent ces «crises». Le néolibéralisme érigé en technique de gouvernement produit continuellement les «crises» dont il est dépendant.
Sur la base de ces hypothèses, nous cherchons pour notre projet de livre des contributions fondées sur les sources relatives aux questions suivantes: premièrement, nous nous intéressons aux discours de crise empreints des diverses nouvelles formes de savoir et méthodes d’argumentation, mais aussi à ceux des nouveaux groupes d’acteurs et d’institutions où les problèmes étaient diagnostiqués. Deuxièmement, il faut déceler ensuite quelles nouvelles ébauches de solutions promettaient de surmonter les «crises» caractéristiques et avec quels arguments elles se confrontaient à des approches plus anciennes et/ou concurrentes. À ce propos, une attention particulière est portée sur les «gestionnaires de crise» et «experts en crises», en partie autoproclamés et très sollicités, tels que conseillers et conseillères, formateurs et formatrices, thérapeutes, mais aussi scientifiques et intellectuels. Troisièmement, il convient enfin d’examiner si et dans quelle mesure les ébauches respectives de solutions négociées fondées sur les logiques de gouvernement orientées sur les besoins du «marché» sont parvenues à structurer vraiment les sphères politiques, les rapports sociaux et les conditions de vie sociales.

L’appel s’adresse aux historiens et aux historiennes. L’atelier se concentrera essentiellement sur la période postérieure à 1970 – visant par là une histoire du présent. Nous recherchons surtout des contributions basées sur des sources relatives à l’exemple de la Suisse. Il ne s’agit pas de souligner en premier lieu les spécificités nationales, mais plutôt de partir du principe que les processus mondiaux se concrétisent dans des conditions locales et, à l’inverse, que les discours contemporains de crise et les techniques de domination transcendent les contextes nationaux.
Les 23 et 24 juin 2017, 45 minutes environ sont prévues pour la présentation et la discussion de chaque contribution envoyée préalablement. L’objectif de cette rencontre est de débattre sur les premiers résultats des recherches, réflexions et thèses, et de les coordonner pour le projet d’ouvrage. L’atelier n’est pas public, néanmoins des commentateurs et commentatrices scientifiques seront présent(e)s. Nous aspirons par ailleurs à une discussion entre pairs sur les diverses contributions appelées à être finalisées pour l’ouvrage et dont les résultats seront présentés dans un second atelier prévu les 6 et 7 octobre 2017.
Nous nous réjouissons d’avance de recevoir des esquisses de recherche de 2 à 3 pages et vous prions de les faire parvenir par e-mail à: leena.schmitter@hist.unibe.ch
Dernier délai pour l’envoi des textes: le 31.01.2017. L’information sur l’approbation de la contribution parviendra jusqu’à la fin février 2017.

Programm

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Matthias Ruoss

Länggassstrasse 49
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matthias.ruoss@hist.unibe.ch